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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| billigen Forderung nicht habe Genüge leisten können. Ich bin 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| bestimmen, vollkommen ein Genüge tun. ~ 3 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| wodurch denn der Vernunft ein Genüge getan und das Unbedingte 4 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| Vernunft andererseits35 Genüge leisten, und, indem die 5 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| unbedingten Notwendigkeit ein Genüge tut, darin es kein anderer 6 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| einer solchen Forderung ein Genüge täte, und ein Dasein völlig 7 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| allen Fragen a priori ein Genüge, die wegen der inneren Bestimmungen 8 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| eigenen Daseins gar kein Genüge, als warum es doch eigentlich 9 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| weigern, der Aufforderung ein Genüge zu tun, wenn ich verlange, 10 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Methoden, diesem Interesse ein Genüge zu tun. ~ 11 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Zufällige betreffen, ein Genüge tun kann, und der Vernunft 12 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| Absichten der Vernunft ein Genüge tut. Doch haben diese einen