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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| Vorstellungen gar nicht empirischen Ursprungs sind, und die Möglichkeit, 2 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| empirischen noch ästhetischen Ursprungs sind, so machen wir uns 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Grundsätze transzendentalen Ursprungs, nach ihrer Ordnung, gemäß 4 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| liegt das Geheimnis des Ursprungs unserer Sinnlichkeit. Ihre 5 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| deutliche Beweise ihres Ursprungs aus Ideen. Ein Gewächs, 6 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| und, in Ansehung ihres Ursprungs und künftigen Zustandes, 7 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| zur Begreiflichkeit eines Ursprungs der Welt erforderlich ist, 8 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| und nicht in Ansehung des Ursprungs unserer Begriffe selbst 9 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| und als die Ursache seines Ursprungs ihm zugleich seine Fortdauer 10 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| und Verschiedenheit des Ursprungs. Was aber die Grundidee 11 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0| 2. In Ansehung des Ursprungs reiner Vernunfterkenntnisse,