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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| sondern ein Grundsatz der größtmöglichen Fortsetzung und Erweiterung 2 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0| subjektiven Bedeutung nach, den größtmöglichen Verstandesgebrauch in der 3 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| zu haben scheint, um den größtmöglichen transzendentalen Schein 4 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| nur zu einem Prinzip der größtmöglichen Einheit der Erscheinungen, 5 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Einheit, welche sie in ihrer größtmöglichen Ausbreitung haben können, 6 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| hinaus, mithin auch zur größtmöglichen und äußersten Erweiterung 7 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| annehmen. Denn, wenn dem größtmöglichen empirischen Gebrauche meiner 8 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| vermittelst derselben, den größtmöglichen empirischen Vernunftgebrauch 9 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| daß sie das Substratum der größtmöglichen Erfahrungseinheit abgeben 10 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| regulativen Prinzips des größtmöglichen empirischen Gebrauchs meiner 11 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| zweckmäßige Einheit, bei der größtmöglichen Mannigfaltigkeit, angetroffen