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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0| transzendentalen Beschaffenheit zuvor erwägen. ~ 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Ansehung dieses ihres Daseins, erwägen. Nun kann die Art, wie etwas 3 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Form der Vernunfterkenntnis erwägen, und sehen, ob nicht etwa 4 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| dem Objekte, welches man erwägen wollte, sein eigenes Subjekt 5 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Beziehung auf die Vernunft erwägen, und zwar nicht die spekulative, 6 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| priori gedacht werden kann, erwägen, so finden wir, daß durch 7 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| derselben in concreto zu erwägen, und, was dem Gegenstande 8 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Raum oder der Zeit), zu erwägen, ob und wiefern es ein Quantum 9 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Gegenteile derselben zu erwägen: dieses alles gehört zum 10 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| reine Vorstellung a priori erwägen kann, wobei jeder Fehltritt 11 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Weltgesetze, die Ursache erwägen, die diesem allein den angemessenen