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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

gebietet

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Schranken wegnimmt, ja gar gebietet, sie zu überschreiten, heißt 2 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| Erscheinungen einen Regressus gebietet, dem es niemals erlaubt 3 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| weil die zweite Regel euch gebietet, alle empirischen Ursachen 4 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Begierde usw. Anfänglich gebietet eine logische Maxime, diese 5 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Wachstum der Verschiedenheit gebietet. Wir können sie die Prinzipien 6 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Einhelligkeit wiederum ein, und gebietet Unterscheidung der Unterarten, 7 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| wollen teilhaftig, das zweite gebietet, wie wir uns verhalten sollen, 8 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| sein könnten. Denn, da sie gebietet, daß solche geschehen sollen, 9 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| nach moralischen Gesetzen gebietet, zugleich als Ursache der 10 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| ist (wie denn die Vernunft gebietet, daß sie es sein soll),


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