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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | transzendentalen zuzulassen und zu erlauben. Denn, wenn diese nicht 2 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | dergleichen Hypothesen zu erlauben, kann man allgemein bemerken: 3 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Empirist wird es daher niemals erlauben, irgendeine Epoche der Natur 4 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | empirische Beimischung, erlauben. Die Frage ist hier aber 5 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Arten grenzen aneinander und erlauben keinen Übergang zueinander 6 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ungescheut und ungetadelt erlauben. Denn es ist immer nur eine 7 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| wünsche, man möge niemals erlauben, jenes Wort in anderer als 8 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | uneingeschränkte Bewegung erlauben, (als Einbildungskraft und 9 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der reinen Vernunft, und erlauben einen Kanon. ~ 10 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles menschlichen Wissens erlauben, die jetziger Zeit, da schon