| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] ereignis 3 ereignissen 1 erfahren 1 erfahrung 688 erfahrungen 27 erfahrungsbegriff 3 erfahrungsbegriffe 4 | Frequenz [« »] 718 diese 712 an 695 was 688 erfahrung 685 sein 682 also 682 denn | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen erfahrung |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | deren Gebrauch im Laufe der Erfahrung unvermeidlich und zugleich 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sie über die Grenze aller Erfahrung hinausgehen, keinen Probierstein 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | keinen Probierstein der Erfahrung mehr anerkennen. Der Kampfplatz 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aus dem Pöbel der gemeinen Erfahrung abgeleitet wurde und dadurch 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sie, unabhängig von aller Erfahrung, streben mag, mithin die 6 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | über alle Grenzen möglicher Erfahrung hinaus zu erweitern, wovon 7 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aller Stoff und Beistand der Erfahrung genommen wird, etwa auszurichten 8 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft, frei von aller Erfahrung, erkennen und nicht, wie 9 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ohne daß irgend etwas von Erfahrung, oder auch nur besondere 10 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung, die zur bestimmten Erfahrung leiten sollte, auf sie einigen 11 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung ist ohne Zweifel das erste 12 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Notwendigkeit haben, müssen, von der Erfahrung unabhängig, vor sich selbst 13 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das, was lediglich von der Erfahrung erborgt ist, wie man sich 14 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | priori, unabhängig von der Erfahrung entstanden sein müssen, 15 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | können glaubt, als bloße Erfahrung lehren würde, und daß Behauptungen 16 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | entsprechender Gegenstand in der Erfahrung gegeben werden kann, den 17 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnenwelt hinausgehen, wo Erfahrung gar keinen Leitfaden noch 18 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sobald man den Boden der Erfahrung verlassen hat, man doch 19 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wenn man über den Kreis der Erfahrung hinaus ist, so ist man sicher, 20 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | so ist man sicher, durch Erfahrung nicht widersprochen zu werden. 21 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wir es unabhängig von der Erfahrung in der Erkenntnis a priori 22 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | diesesX ist die vollständige Erfahrung von dem Gegenstande, den 23 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher nur einen Teil dieser Erfahrung ausmacht. Denn ob ich schon 24 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | er doch die vollständige Erfahrung durch einen Teil derselben, 25 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | andere Teile eben derselben Erfahrung, als zu dem ersteren gehörig, 26 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und, indem ich auf die Erfahrung zurücksehe, von welcher 27 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | verknüpft. Es ist also die Erfahrung jenesX, was außer dem BegriffeA 28 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | habe, mich im Felde der Erfahrung danach umzusehen? Man nehme 29 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichwohl damit verknüpft sei. Erfahrung kann es nicht sein, weil 30 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | größerer Allgemeinheit, als die Erfahrung verschaffen kann, sondern 31 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die sich überhaupt keine Erfahrung oder Empfindung einmischt, 32 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | äußeren Erscheinung durch Erfahrung erborgt sein, sondern diese 33 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sein, sondern diese äußere Erfahrung ist selbst nur durch gedachte 34 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der allgemeinen äußeren Erfahrung geschöpft wäre, so würden 35 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | gerade Linie sei, sondern die Erfahrung würde es so jederzeit lehren. 36 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | jederzeit lehren. Was von der Erfahrung entlehnt ist, hat auch nur 37 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Verhältnisse derselben vor aller Erfahrung enthalten könne. ~ 38 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aller möglichen äußeren Erfahrung), ob zwar zugleich die transzendentale 39 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingung der Möglichkeit aller Erfahrung weglassen, und ihn als etwas, 40 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | welchem aber auch in der Erfahrung niemals gefragt wird. ~ 41 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff, der irgend von einer Erfahrung abgezogen worden. Denn das 42 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Grundsätze können aus der Erfahrung nicht gezogen werden, denn 43 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | aller Dinge, die uns in der Erfahrung vorkommen können, notwendigerweise 44 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ist, so kann uns in der Erfahrung niemals ein Gegenstand gegeben 45 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | in Ansehung der inneren Erfahrung, d.i. ich habe wirklich 46 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | mit den Prinzipien der Erfahrung selbst uneinig sein müssen. 47 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | gelten ihnen als von der Erfahrung abstrahierte, obzwar in 48 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | deren Quell wirklich in der Erfahrung gesucht werden muß, aus 49 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | was im Raume nur durch Erfahrung gefunden wird, mithin ein 50 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | seiner Bestimmungen, mithin Erfahrung erfordert. ~ 51 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | was in der allgemeinen Erfahrung, unter allen verschiedenen 52 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Satz daraus werden: denn Erfahrung kann dergleichen niemals 53 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | aller (äußeren und inneren) Erfahrung, bloß subjektive Bedingungen 54 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | und, um diese zu kennen, Erfahrung erfordert wird. Eine allgemeine, 55 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | priori auf Gegenstände der Erfahrung beziehen könne, kann transzendental 56 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | selbst über die Grenzen der Erfahrung hinaus, zu bedienen, welche 57 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | endlich bei Gelegenheit der Erfahrung entwickelt und durch ebendenselben 58 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | weil wir jederzeit die Erfahrung bei Hand haben, ihre objektive 59 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Rechtsgrund weder aus der Erfahrung, noch der Vernunft anführen 60 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | völlig unabhängig von aller Erfahrung) bestimmt sind, und dieser 61 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gebrauchs Beweise aus der Erfahrung nicht hinreichend sind, 62 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | die sie doch aus keiner Erfahrung hernehmen. Ich nenne daher 63 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | anzeigt, wie ein Begriff durch Erfahrung und Reflexion über dieselbe 64 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | deren Vorstellung aus der Erfahrung entlehnt zu haben. Wenn 65 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gelegenheitsursachen ihrer Erzeugung in der Erfahrung aufsuchen, wo alsdann die 66 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Ansehung ihrer zu eröffnen, und Erfahrung zustande zu bringen, die 67 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | künftigen Gebrauchs, der von der Erfahrung gänzlich unabhängig sein 68 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | und die, da sie nicht auf Erfahrung gegründet sind, auch in 69 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | können, worauf sie vor aller Erfahrung ihre Synthesis gründeten, 70 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Grenzen aller möglichen Erfahrung hinaus, völlig aufzugeben, 71 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | derselben, unabhängig von aller Erfahrung, möglich machten. Denn da 72 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | loszuwickeln, daß man sagte: Die Erfahrung böte unablässig Beispiele 73 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Voraussetzung, nichts als Objekt der Erfahrung möglich ist. Nun enthält 74 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | ist. Nun enthält aber alle Erfahrung außer der Anschauung der 75 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | beruhen, daß durch sie allein Erfahrung (der Form des Denkens nach) 76 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | priori auf Gegenstände der Erfahrung, weil nur vermittelst ihrer 77 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | irgendein Gegenstand der Erfahrung gedacht werden kann. ~ 78 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Grund der Möglichkeit der Erfahrung abgeben, sind eben darum 79 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | notwendig. Die Entwicklung der Erfahrung aber, worin sie angetroffen 80 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | ursprüngliche Beziehung auf mögliche Erfahrung, in welcher alle Gegenstände 81 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Bedingungen der Möglichkeit aller Erfahrung enthalten, und selbst aus 82 4, 2, 2, 1, 2, 3 | priori zur Möglichkeit der Erfahrung~ 83 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | in den Begriff möglicher Erfahrung gehört, noch aus Elementen 84 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Elementen einer möglichen Erfahrung besteht, ist gänzlich widersprechend 85 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | gesamten Gegenstand möglicher Erfahrung ausmachen. Ein Begriff a 86 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | priori zu einer möglichen Erfahrung sein, als worauf allein 87 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | worauf die Möglichkeit der Erfahrung ankommt, und die ihr zum 88 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | objektive Bedingung der Erfahrung allgemein und zureichend 89 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | möglich, aber in keiner Erfahrung gegeben werden können, indem 90 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Bedingung einer möglichen Erfahrung notwendig gehört, (Begriff 91 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | weiter ausgedehnt werden, als Erfahrung fassen kann (Begriff von 92 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | können zwar nicht von der Erfahrung entlehnt sein, (denn sonst 93 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | a priori einer möglichen Erfahrung und eines Gegenstandes derselben 94 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | das reine Denken bei jeder Erfahrung enthalten, finden wir an 95 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | priori zu der Möglichkeit der Erfahrung ausmachen, nicht nach ihrer 96 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | und, durch diesen, alle Erfahrung, als ein empirisches Produkt 97 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Einbildungskraft auch vor aller Erfahrung auf Prinzipien a priori 98 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | selbst der Möglichkeit aller Erfahrung, (als welche die Reproduzibilität 99 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | auch aller Gegenstände, der Erfahrung, angetroffen werden, ohne 100 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Bedingung sein, die vor aller Erfahrung vorhergeht, und diese selbst 101 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erscheinungen, die immer in einer Erfahrung beisammen sein können, einen 102 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | daß sie ebensowohl in der Erfahrung unter Bedingungen der notwendigen 103 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Es ist nur eine Erfahrung, in welcher alle Wahrnehmungen 104 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | und derselben allgemeinen Erfahrung gehören. Die durchgängige 105 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nämlich gerade die Form der Erfahrung aus, und sie ist nichts 106 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | ohne daß doch daraus jemals Erfahrung werden könnte. Alsdann fiele 107 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | a priori einer möglichen Erfahrung überhaupt sind zugleich 108 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung. Nun behaupte ich: die eben 109 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Denkens in einer möglichen Erfahrung, sowie Raum und Zeit die 110 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | aber alsdann auch zu keiner Erfahrung gehören, folglich ohne Objekt, 111 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Verstandesbegriffe von der Erfahrung abzuleiten, und ihnen einen 112 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | führt, welche gar keine Erfahrung geben kann, die uns zwar 113 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sie Objekt aller möglichen Erfahrung, d.i. Natur heißen kann; 114 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | worauf die Möglichkeit einer Erfahrung überhaupt, und Erkenntnis 115 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnis zu einer möglichen Erfahrung zu bekommen, so müssen wir 116 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | transzendentales (vor aller besondern Erfahrung vorhergehendes) Bewußtsein, 117 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | beruht auf Bedingungen der Erfahrung. Also ist das Prinzipium 118 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnis, besonders der Erfahrung. ~ 119 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | alle Gegenstände möglicher Erfahrung a priori vorgestellt werden 120 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Data zu einer möglichen Erfahrung stehen. Da nun diese Beziehung 121 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen auf mögliche Erfahrung ebenfalls notwendig ist, ( 122 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nach Gesetzen, folglich die Erfahrung selbst möglich werde: weil 123 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | von Gegenständen in eine Erfahrung zusammenfließen würden. ~ 124 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnisses, mithin keine Erfahrung geben würden. Die wirkliche 125 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | geben würden. Die wirkliche Erfahrung, welche aus der Apprehension, 126 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | empirischen Elemente der Erfahrung) Begriffe, welche die formale 127 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | die formale Einheit der Erfahrung, und mit ihr alle objektive 128 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sie bloß die Form einer Erfahrung überhaupt angehen, sind 129 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | überhaupt ein Objekt in der Erfahrung zu erkennen. ~ 130 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gesetze. Ob wir gleich durch Erfahrung viel Gesetze lernen, so 131 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | herkommen, und nicht von der Erfahrung entlehnt sind, sondern vielmehr 132 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | verschaffen, und eben dadurch Erfahrung möglich machen müssen. Es 133 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Erkenntnis in einer Erfahrung, mit allem, was sie enthalten 134 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Erscheinungen in einer Erfahrung. Eben dieselbe Einheit der 135 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gegenstande, nämlich der Erfahrung angemessen ist gleichwohl 136 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen, und macht dadurch Erfahrung ihrer Form nach allererst 137 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | zu allen Gegenständen der Erfahrung, mithin die objektive Gültigkeit 138 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | ja gar, in Beziehung auf Erfahrung, notwendig, weil unser Erkenntnis 139 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | angetroffen wird, mithin vor aller Erfahrung vorhergehen, und diese der 140 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | über die Grenzen möglicher Erfahrung zu erweitern, ist ganz und 141 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | besonderen Umständen der Erfahrung, nach ihrer Zulänglichkeit, 142 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Bedingungen einer möglichen Erfahrung, sich a priori auf Erscheinungen 143 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | erreicht ein Gegenstand der Erfahrung oder Bild desselben jemals 144 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | besondere Gestalt, die mir die Erfahrung darbietet, oder auch ein 145 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | durchgängigen Verknüpfung in einer Erfahrung schicklich zu machen. ~ 146 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dem Ganzen aller möglichen Erfahrung liegen aber alle unsere 147 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | deren Beziehung auf mögliche Erfahrung alle reine Verstandeserkenntnis 148 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | als dessen Vorstellung auf Erfahrung (es sei wirkliche oder doch 149 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | an den Gegenständen der Erfahrung nicht gezeigt würde, ja 150 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | welche die Gegenstände der Erfahrung herbeiruft, ohne die sie 151 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Die Möglichkeit der Erfahrung ist also das, was allen 152 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Realität gibt. Nun beruht Erfahrung auf der synthetischen Einheit 153 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | zusammen schicken würden. Die Erfahrung hat also Prinzipien ihrer 154 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Bedingungen, jederzeit in der Erfahrung, ja sogar ihrer Möglichkeit 155 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | wirklich hierzu gar keiner Erfahrung bedürfen; so würde doch 156 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | welche den Stoff zur äußeren Erfahrung ausmachen, anzusehen; daher 157 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | mittelbar, auf mögliche Erfahrung oder vielmehr auf dieser 158 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Da also Erfahrung, als empirische Synthesis, 159 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetischen Einheit der Erfahrung überhaupt notwendig ist. ~ 160 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Anschauung in einer möglichen Erfahrung. ~ 161 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung überhaupt sind zugleich 162 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung, und haben darum objektive 163 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | die a priori und vor aller Erfahrung gültig sind, bei sich. Aber 164 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Regel überhaupt enthält, Erfahrung aber gibt den Fall, der 165 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | aber ihre Anwendung auf Erfahrung, mithin ihre objektive Gültigkeit, 166 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Verstandesbegriffe auf mögliche Erfahrung ist der Gebrauch ihrer Synthesis 167 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Ansehung einer möglichen Erfahrung durchaus notwendig, die 168 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | empirischen Denkens in einer Erfahrung, mithin nur mittelbar und 169 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | enthalten, (obzwar ihrer auf Erfahrung allgemein bezogenen Gewißheit 170 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Wahrnehmung ~3.~Analogien~der~Erfahrung ~4.~Postulate~des~empirischen 171 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Präzision auf Gegenstände der Erfahrung anwendbar macht, welches 172 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinung, mithin jede äußere Erfahrung, folglich auch alle Erkenntnis 173 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | immer a posteriori in der Erfahrung gegeben werden mag. Gesetzt 174 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | befremdlich scheint, der Erfahrung in demjenigen vorzugreifen, 175 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinungen trifft, welche die Erfahrung allein lehren kann, indessen 176 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Grundbegriffe aller möglichen Erfahrung, unter welchen durchaus 177 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Wahrnehmung, mithin auch keine Erfahrung möglich, die einen gänzlichen 178 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | bewiese, d.i. es kann aus der Erfahrung niemals ein Beweis vom leeren 179 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | sie keinen Grund in der Erfahrung haben konnten, und die also 180 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | alles übrige bleibt der Erfahrung überlassen. ~ 181 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | 3.~Die Analogien der Erfahrung~ 182 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bestimmt werden kann, vor aller Erfahrung vorangehen, und diese allererst 183 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | müssen, und die Analogien der Erfahrung, von denen wir jetzt handeln 184 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eine Regel habe, es in der Erfahrung zu suchen, und ein Merkmal, 185 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aufzufinden. Eine Analogie der Erfahrung wird also nur eine Regel 186 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmungen Einheit der Erfahrung (nicht wie Wahrnehmung selbst, 187 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Materie derselben), und der Erfahrung (des Verhältnisses dieser 188 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | lediglich die mögliche Erfahrung ist, folglich können jene 189 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltige, als Gegenstand der Erfahrung, zugleich sei, oder nacheinander 190 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmungen, d.i. der Erfahrung, und an diesem Beharrlichen 191 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in Beziehung auf mögliche Erfahrung gültig sind, mithin auch 192 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wenn er zwar bei aller Erfahrung zum Grunde gelegt (weil 193 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen im Felde der Erfahrung die Rede ist, deren Einheit 194 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstände, in einer möglichen Erfahrung bestimmbar sind. Was aber 195 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Voraussetzung allein, ist selbst die Erfahrung von etwas, was geschieht, 196 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ebenso zufällig sein, als die Erfahrung selbst: seine Allgemeinheit 197 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wir darum allein aus der Erfahrung als klare Begriffe herausziehen 198 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | können, weil wir sie in die Erfahrung gelegt hatten, und diese 199 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | möglich, wenn wir davon in der Erfahrung Gebrauch gemacht haben, 200 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | war doch der Grund der Erfahrung selbst, und ging also a 201 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wir niemals selbst in der Erfahrung die Folge (einer Begebenheit, 202 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zu aller Erfahrung und deren Möglichkeit gehört 203 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die zu einer möglichen Erfahrung gehört, die dadurch wirklich 204 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grunde der Grund möglicher Erfahrung, nämlich der objektiven 205 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | derselben, und also der Erfahrung. Der Grundsatz des Kausalverhältnisses 206 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vor allen Gegenständen der Erfahrung (unter den Bedingungen der 207 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Möglichkeit einer solchen Erfahrung ist. ~ 208 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | allein schon die Einheit der Erfahrung aufheben würde, obzwar, 209 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mögliche Gegenstände der Erfahrung, nicht passen würde. ~ 210 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in irgendeiner möglichen Erfahrung erkannt werden soll. Nun 211 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ansehung der Gegenstände der Erfahrung notwendig, ohne welches 212 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendig, ohne welches die Erfahrung von diesen Gegenständen 213 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirischer Vorstellungen, d.i. Erfahrung, würde bei einem neuen Objekt 214 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | für alle unsere mögliche Erfahrung gar kein Objekt. ~ 215 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als in einer möglichen Erfahrung enthalten, in Gemeinschaft ( 216 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zugleichseins nicht in der Erfahrung stattfinden könnte. Durch 217 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | also die drei Analogien der Erfahrung. Sie sind nichts anderes, 218 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dasjenige angesehen, worin die Erfahrung unmittelbar jedem Dasein 219 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | können nur vermittelst der Erfahrung, und zwar zufolge jener 220 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gesetze, nach welchen selbst Erfahrung allererst möglich wird, 221 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | priori keine Einheit der Erfahrung, mithin auch keine Bestimmung 222 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | übrig? Die Möglichkeit der Erfahrung, als einer Erkenntnis, darin 223 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vermittelst deren wir die Erfahrung antizipieren konnten. In 224 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | formalen Bedingungen der Erfahrung (der Anschauung und den 225 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | materialen Bedingungen der Erfahrung (der Empfindung) zusammenhängt, 226 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allgemeinen Bedingungen der Erfahrung bestimmt ist, ist (existiert) 227 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | in ihrer Anwendung auf Erfahrung) verhalte? ~ 228 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | müssen sie auf die mögliche Erfahrung und deren synthetische Einheit 229 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | formalen Bedingungen einer Erfahrung überhaupt zusammenstimme. 230 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nämlich die objektive Form der Erfahrung überhaupt, enthält aber 231 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | diese Synthesis nicht zur Erfahrung gehört, entweder als von 232 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als Bedingung a priori, Erfahrung überhaupt (die Form derselben) 233 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Begriff, der dennoch zur Erfahrung gehört, weil sein Objekt 234 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dinge, weil sie die Form der Erfahrung überhaupt a priori in sich 235 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Wahrnehmungen in jeder Erfahrung a priori ausdrücken, erkennt 236 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | freilich unabhängig von der Erfahrung, aber doch nicht unabhängig 237 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Beziehung auf die Form einer Erfahrung überhaupt, und die synthetische 238 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | machen wollte, ohne von der Erfahrung selbst das Beispiel ihrer 239 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | weil man bei ihnen nicht Erfahrung zur Lehrerin annimmt, noch 240 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingungen, von denen alle Erfahrung abhängt, sondern nur a posteriori, 241 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als solche, die durch die Erfahrung selbst gegeben werden, bekommen, 242 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ist, weil sie nicht auf Erfahrung und deren bekannte Gesetze 243 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | concreto zu denken, ohne die Erfahrung zu Hilfe zu nehmen, weil 244 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Empfindung, als Materie der Erfahrung, gehen kann, und nicht die 245 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Wirklichkeit in der Erfahrung kann abgenommen werden, 246 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | objektive Bedingungen einer Erfahrung überhaupt stattfinden können. ~ 247 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | erkannt werden (von der Erfahrung ist er gewiß unabhängig); 248 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | denen alle Gegenstände der Erfahrung beruhen, gedacht sei. Daß 249 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bestimmung der Gegenstände in der Erfahrung überhaupt allererst klar; 250 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | korrespondierten, wäre es nicht in der Erfahrung, durch die uns allein Gegenstände 251 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wiewohl wir, ohne eben Erfahrung selbst voranzuschicken, 252 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nach den Analogien der Erfahrung, welche alle reale Verknüpfung 253 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | reale Verknüpfung in einer Erfahrung überhaupt darlegen. ~ 254 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wahrnehmungen in einer möglichen Erfahrung zusammen, und wir können 255 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wahrnehmungen, in einer Erfahrung auch auf die unmittelbare 256 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Grobheit die Form möglicher Erfahrung überhaupt nichts angeht. 257 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dinge. Fangen wir nicht von Erfahrung an, oder gehen wir nicht 258 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | in dem Zusammenhange der Erfahrung, davon die gegebene Wahrnehmung 259 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allgemeinen Gesetzen der Erfahrung erkannt werden können. Da 260 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dem Gesetze der möglichen Erfahrung liege: daß alles, was geschieht, 261 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als das Feld möglicher Erfahrung, und selbst in diesem gilt 262 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | welchem sie allein zu einer Erfahrung, als der synthetischen Einheit 263 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unter den Analogien der Erfahrung). Der zweite gehört zu den 264 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Satz ausdrücken: das in die Erfahrung nichts hineinkommen kann, 265 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | außerhalb dem Felde möglicher Erfahrung (der Welt) denken mag, so 266 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die Sphäre einer möglichen Erfahrung hinausgeht, und von dem 267 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allein, worin die Einheit der Erfahrung, in der alle Wahrnehmungen 268 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | den Kontext einer einzigen Erfahrung gehören, von der jede gegebene 269 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | mehr wie einer möglichen Erfahrung (in ihrem allgemeinen Zusammenhange) 270 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Verstand gibt a priori der Erfahrung überhaupt nur die Regel, 271 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | würden sie doch nicht zur Erfahrung, als dem einzigen Erkenntnis 272 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unserer gesamten möglichen Erfahrung gehören, und also ein ganz 273 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wirkliche (aller Gegenstand der Erfahrung) nur ein kleiner Teil sei, 274 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | formalen Bedingungen der Erfahrung, nämlich die Verknüpfung 275 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einzige alles befassende Erfahrung möglich sei, läßt sich aus 276 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sich weiter erstrecke, als Erfahrung reichen kann. ~ 277 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | formalen Bedingungen der Erfahrung in Verknüpfung ist, sein 278 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | schöpft, ohne es von der Erfahrung zu borgen, das habe er dennoch 279 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | reine Schema zur möglichen Erfahrung; denn diese hat ihre Einheit 280 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Grund der Möglichkeit der Erfahrung, als des Inbegriffes aller 281 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstände einer möglichen Erfahrung, bezogen wird. Daß aber 282 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | d.i. auf data zur möglichen Erfahrung. Ohne dieses haben sie gar 283 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | doch nirgend, als in der Erfahrung gesucht werden, deren Möglichkeit ( 284 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bedingungen einer möglichen Erfahrung, auf Gegenstände der Sinne, 285 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | die Form einer möglichen Erfahrung überhaupt zu antizipieren, 286 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ist, kein Gegenstand der Erfahrung sein kann, daß er die Schranken 287 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | über das Feld möglicher Erfahrung hinaus aber es überall keine 288 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | formale Möglichkeit der Erfahrung gingen, denn hier stände 289 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sie als Gegenstände der Erfahrung, im durchgängigen Zusammenhange 290 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | der Beziehung auf mögliche Erfahrung, und folglich auf Sinne 291 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | beziehungsweise auf mögliche Erfahrung, sondern von Dingen an sich 292 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen und allen datis der Erfahrung vorher, und macht diese 293 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| woher anders, als aus der Erfahrung genommen werden, die niemals 294 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wir weder durch mögliche Erfahrung, noch durch den reinen Verstand 295 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | auch ohne Beispiel aus der Erfahrung gedacht worden, und also 296 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Gebrauch nicht einmal auf Erfahrung angelegt ist, als in welchem 297 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | den Schranken möglicher Erfahrung hält, immanente, diejenigen 298 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Satz, er mag auch sogar aus Erfahrung (durch Induktion) hergenommen 299 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Bedingungen einer möglichen Erfahrung überhaupt herbeizögen. Daß 300 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | also niemals zunächst auf Erfahrung, oder auf irgendeinen Gegenstand, 301 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Einheit einer möglichen Erfahrung, sondern von dieser, als 302 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Er macht die Einheit der Erfahrung möglich und entlehnt nichts 303 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | diese Beziehung auf mögliche Erfahrung, aus bloßen Begriffen keine 304 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Gegenständen einer möglichen Erfahrung zu tun hat, deren Erkenntnis 305 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | nur die Möglichkeit der Erfahrung zu ihrem Thema haben,) gänzlich 306 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Postulat ist,) und die von der Erfahrung aufwärts zu ihren Bedingungen 307 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | werden auch a priori vor der Erfahrung und zum Behuf derselben 308 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | intellektuelle Form aller Erfahrung ausmachen, ihre Anwendung 309 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Anwendung jederzeit in der Erfahrung muß gezeigt werden können. ~ 310 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | sich nicht innerhalb der Erfahrung wolle beschränken lassen, 311 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | das Ganze der möglichen Erfahrung oder ihrer empirischen Synthesis,) 312 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | dahin zwar keine wirkliche Erfahrung jemals völlig zureicht, 313 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | sie etwas, worunter alle Erfahrung gehört, welches selbst aber 314 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | niemals ein Gegenstand der Erfahrung ist: etwas, worauf die Vernunft 315 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | ihren Schlüssen aus der Erfahrung führt, und wornach sie den 316 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | übersteigt, indem in der Erfahrung niemals etwas damit Kongruierendes 317 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | buchstabieren, um sie als Erfahrung lesen zu können, und daß 318 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | irgendein Gegenstand, den Erfahrung geben kann, jemals mit ihnen 319 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Begriffe der Tugend aus Erfahrung schöpfen wollte, wer das, 320 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | möglichen Gegenstände der Erfahrung zwar als Beispiele, (Beweise 321 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| anders, als in der möglichen Erfahrung hat. Hierin kann ich ihm 322 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | vergeblich widerstreitende Erfahrung, die doch gar nicht existieren 323 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | eben darum, weil sie aus Erfahrung geschöpft worden, alle gute 324 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | betrifft, wo die Ideen die Erfahrung selbst (des Guten) allererst 325 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Betracht der Natur gibt uns Erfahrung die Regel an die Hand und 326 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sittlichen Gesetze aber ist Erfahrung (leider!) die Mutter des 327 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | der die Möglichkeit der Erfahrung übersteigt, ist die Idee, 328 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | könne, welche vor aller Erfahrung Gegenstände vorstellen, 329 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Verstandesgebrauch in der Erfahrung leiten. Ebenso können wir 330 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | im Ganzen der getarnten Erfahrung nach Prinzipien bestimmen 331 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | durch den Verstand aus der Erfahrung schöpfen. Allein ich suche 332 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | dieser den Grund möglicher Erfahrung enthält, (denn die absolute 333 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Bedingungen ist kein in einer Erfahrung brauchbarer Begriff, weil 334 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | brauchbarer Begriff, weil keine Erfahrung unbedingt ist,) sondern 335 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | er sich bloß auf mögliche Erfahrung einschränkt. ~ 336 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | übersteigen die Grenze aller Erfahrung, in welcher also niemals 337 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | welcher in einer möglichen Erfahrung gezeigt und anschaulich 338 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | was unabhängig von aller Erfahrung (welche mich näher und in 339 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | selbst ausdrückt, eine innere Erfahrung habe, und mithin die rationale 340 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Ursache usw. Denn innere Erfahrung überhaupt und deren Möglichkeit, 341 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Möglichkeit einer jeden Erfahrung, welche allerdings transzendental 342 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | der Wissenschaft von aller Erfahrung, verderben würde. ~ 343 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Wesen durch keine äußere Erfahrung, sondern bloß durch das 344 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | gar nicht zur möglichen Erfahrung gehören (als die des Einfachen), 345 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | welcher alle Beimischung der Erfahrung ausschlägt, und an dessen 346 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | gegebenen Gegenstandes aus der Erfahrung zum Grunde legen müssen, 347 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | bei unserem Satze keine Erfahrung zum Grunde gelegt, sondern 348 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | jeden Gedankens, aus der Erfahrung abzuleiten. Denn diese gibt 349 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Satz zwar freilich keine Erfahrung ist, sondern die Form der 350 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Apperzeption, die jeder Erfahrung anhängt und ihr vorgeht, 351 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | als eines Gegenstandes der Erfahrung, weil der Begriff der Substanz 352 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | mit Gegenständen äußerer Erfahrung, das Eigentümliche und Unterscheidende 353 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | ohne Beziehung auf mögliche Erfahrung, Einsichten auszubreiten, 354 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | daß er überall in keiner Erfahrung angetroffen werden kann, 355 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | äußeren Gegenstandes durch Erfahrung erkennen will, so werde 356 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirklichkeit durch alle mögliche Erfahrung niemals völlig gewiß werden 357 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | oder auch vermittels der Erfahrung, Erkenntnis der Gegenstände 358 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | dabei nur um die Form der Erfahrung zu tun ist. Den empirischen 359 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | den datis nach, woraus Erfahrung entspringen kann, ihre wirklichen 360 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in den Zusammenhang der Erfahrung gehört, vorstellt, wird 361 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | kleinsten Schritte der gemeinen Erfahrung, die Augen wohl aufzutun, 362 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in dem Zusammenhange der Erfahrung ist wirklich Materie, als 363 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | innerer Wahrnehmungen zu einer Erfahrung hineinbringt, müssen auch 364 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | als nur soweit mögliche Erfahrung uns das Objekt derselben 365 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Denken überhaupt (vor aller Erfahrung) vorausgesetzt würde, als 366 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Seele an dem Leitfaden der Erfahrung zu studieren und uns in 367 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gehen, als mögliche innere Erfahrung ihren Inhalt darlegen kann. ~ 368 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mögen, so daß sie in einer Erfahrung zusammenhängen. ~ 369 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bloße Vorstellungen in der Erfahrung, miteinander zusammenhalten, 370 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Aufgaben, die im Felde der Erfahrung vorkommen mögen, behandeln 371 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bloß auf das Feld möglicher Erfahrung einschränken, nicht etwa 372 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | fortlaufenden Küsten der Erfahrung reichen, fortzusetzen, die 373 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die auf Gegenstände der Erfahrung angewandt würden, mithin 374 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Seele im Zusammenhange der Erfahrung kennbar machen, und, in 375 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | von dieser, aus dem, was Erfahrung von ihr lehrt, die Beharrlichkeit 376 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstand aller inneren Erfahrung angewandt, ohne doch die 377 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | selbst unabhängig von der Erfahrung, mithin durch bloße Vernunft 378 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | reine Formel aller meiner Erfahrung (unbestimmt) ausdrückt, 379 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ausbreitet, als mögliche Erfahrung reichen könnte. ~ 380 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Einschränkungen einer möglichen Erfahrung, frei mache, und ihn also 381 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | welches niemals in der Erfahrung, sondern nur in der Idee 382 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Grad, der alle mögliche Erfahrung übersteigt, treiben, so 383 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Verstandesgrundsätze, auf Gegenstände der Erfahrung verwenden, sondern jene 384 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | vernünftelnde Lehrsätze, die in der Erfahrung weder Bestätigung hoffen, 385 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | werden könnte, und in der Erfahrung müssen doch endlich die 386 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | vermittelst irgendeiner Erfahrung entdeckt werden könnte. 387 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | schlechthin Einfachen aus keiner Erfahrung oder Wahrnehmung, weder 388 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | in irgend einer möglichen Erfahrung kann dargetan werden, mithin 389 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Idee ein Gegenstand der Erfahrung finden: so müßte die empirische 390 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | in irgend einer möglichen Erfahrung kann gegeben werden, die 391 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | desselben zu einer möglichen Erfahrung überhaupt hat bewiesen werden 392 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | an einem Gegenstande der Erfahrung die Wirklichkeit dessen, 393 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | welcher keine Einheit der Erfahrung möglich ist, die also auch 394 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | die also auch in keiner Erfahrung angetroffen wird, mithin 395 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | gesetzmäßige Einheit der Erfahrung verspricht, dahingegen das 396 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | durchgängig zusammenhängende Erfahrung möglich ist. ~Anmerkung 397 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | desfalls lediglich an die Erfahrung halten müssen. Nun haben 398 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wenigstens die Einheit der Erfahrung eine solche Voraussetzung 399 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Denn, wenn ihr nicht durch Erfahrung fändet, daß sie wirklich 400 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | empirischer Wahrheit, welches Erfahrung vom Traum unterscheidet, 401 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | in irgendeiner möglichen Erfahrung gegeben werde, ja nicht 402 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | das, was nach Regeln der Erfahrung jederzeit nur bedingt bestimmt 403 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gebiet über alle Grenzen der Erfahrung erweiternden Vernunft nur 404 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Erwartung der auf gemeine Erfahrung bauenden Philosophie einzusehen, 405 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | selbst zu dem über alle Erfahrung erweiterten Gebrauch der 406 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vorgesetzten Lehrer, nämlich die Erfahrung, sein. Denn, in solchem 407 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gegenstand, als den der Erfahrung treffen kann, und, wenn 408 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| wenn wir von ihm durch Erfahrung belehrt werden wollen; daß 409 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | ist, indem sie in keiner Erfahrung gegeben werden kann. Da 410 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gegenstande einer möglichen Erfahrung und nicht als einer Sache 411 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | in Ansehung der möglichen Erfahrung so wird nicht nach demjenigen 412 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | concreto in irgendeiner Erfahrung gegeben werden kann, sondern 413 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | doch durch keine einzige Erfahrung den Gegenstand eurer Ideen 414 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | er durch keine mögliche Erfahrung gegeben werden kann. Ihr 415 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sei, geht keine mögliche Erfahrung etwas an. Ihr würdet z.B. 416 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Aufgaben niemals in der Erfahrung vorkommen kann, so könnt 417 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | mit einem Gegenstande der Erfahrung zu tun hat, welche einem 418 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | einen Teil einer möglichen Erfahrung ausmachte. (Denn wer kann 419 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ausmachte. (Denn wer kann eine Erfahrung vom Schlechthinleeren haben?) 420 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | nach dem Kausalgesetze der Erfahrung hinauszugehen, und ihr findet, 421 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Zwecke, nämlich der möglichen Erfahrung, abwich? Der Grund war dieser. 422 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Grund war dieser. Mögliche Erfahrung ist das, was unseren Begriffen 423 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Gegenstände einer uns möglichen Erfahrung, nichts als Erscheinungen, 424 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sogar, daß diese innere Erfahrung das wirkliche Dasein ihres 425 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | empirischen Gesetzen in einer Erfahrung richtig und durchgängig 426 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | demnach die Gegenstände der Erfahrung niemals an sich selbst, 427 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | selbst, sondern nur in der Erfahrung gegeben, und existieren 428 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | möglichen Fortschritt der Erfahrung auf sie treffen könnten; 429 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | außer diesem Fortschritt der Erfahrung, wirklich sind. ~ 430 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | daß wir im Fortgange der Erfahrung auf eine solche Wahrnehmung 431 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | unsere Sinne und mögliche Erfahrung existiere, könnte allerdings 432 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Gesetzen der Einheit der Erfahrung verknüpft und bestimmbar 433 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sagen: daß es vor aller Erfahrung an sich selbst gegeben sei. 434 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sich, sondern nur in dieser Erfahrung gegeben, weil sie bloße 435 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | transzendentalen Gegenstande der Erfahrung gegeben; sie sind aber für 436 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Zusammenhange einer möglichen Erfahrung und nicht an sich selbst 437 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Verlängerung der Kette der Erfahrung, von der gegenwärtigen Wahrnehmung 438 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | ich solche nicht vor der Erfahrung in beide hinein, sondern 439 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Gedanke von einer möglichen Erfahrung, in ihrer absoluten Vollständigkeit. 440 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | existieren vor aller meiner Erfahrung, bedeutet nur, daß sie in 441 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | daß sie in dem Teile der Erfahrung, zu welchem ich, von der 442 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Regel des Fortschritts der Erfahrung, in der mir die Gegenstände, 443 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | ohne Beziehung auf mögliche Erfahrung, überhaupt gegeben wären, 444 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | über die Grenzen möglicher Erfahrung hinausgeht, ist die Unterscheidung 445 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Prinzipium der Möglichkeit der Erfahrung und der empirischen Erkenntnis 446 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | des Verstandes; denn jede Erfahrung ist in ihren Grenzen (der 447 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Sinnenwelt über alle mögliche Erfahrung zu erweitern, sondern ein 448 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Fortsetzung und Erweiterung der Erfahrung, nach welchem keine empirische 449 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Gegenstand denken, der in keiner Erfahrung gegeben werden kann, indem 450 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Schlechthinunbedingte wird in der Erfahrung gar nicht angetroffen. ~ 451 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Menschen in keiner möglichen Erfahrung, in ihrer absoluten Totalität, 452 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | mehreren zu fragen, weil keine Erfahrung absolut begrenzt. Denn ihr 453 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Regressus, bei Zurückführung der Erfahrung auf ihre Bedingungen, zurückgehen 454 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | und Größe einer möglichen Erfahrung, die uns allein übrig bleibt, 455 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Verstandesgebrauch in der Erfahrung den Gegenständen derselben 456 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Ansehung der Objekte der Erfahrung keinen größeren Einfluß 457 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | empirischen Regressus keine Erfahrung von einer absoluten Grenze, 458 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ist: daß eine dergleichen Erfahrung eine Begrenzung der Erscheinungen 459 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | mag mir dieses nun durch Erfahrung bekannt werden, oder nicht. ~ 460 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | dem ganzen Gegenstande der Erfahrung (der Sinnenwelt), sondern 461 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | der Regel, nach welcher Erfahrung ihrem Gegenstande angemessen, 462 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Weltenden in einer möglichen Erfahrung gegeben wären. Eine solche 463 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gegeben wären. Eine solche Erfahrung aber, als völlig leer an 464 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | entfernteren (es sei durch eigene Erfahrung, oder den Leitfaden der 465 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Bewußtsein zu schwach ist, um Erfahrung zu werden) abgeben, weil 466 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ungeachtet doch zur möglichen Erfahrung gehören. ~ 467 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Weite, um eine Größe (der Erfahrung) zu geben, die allererst 468 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gehen möge, kann nur die Erfahrung ausmachen, und wenn sie 469 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | wenigstens in der möglichen Erfahrung liegen. Aber wie weit sich 470 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ist gar keine Sache der Erfahrung, sondern ein Prinzipium 471 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | erstlich nichts von der Erfahrung Entlehntes enthält, zweitens 472 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Gegenstand auch in keiner Erfahrung bestimmt gegeben werden 473 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | selbst der Möglichkeit aller Erfahrung, ist, daß alles, was geschieht, 474 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | denn das ganze Feld der Erfahrung, so weit es sich erstrecken 475 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | über die Grenzen möglicher Erfahrung hinauswagenden Vernunft 476 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | und von einer möglichen Erfahrung zu machen haben. Denn, da 477 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | seiner Kausalität, durch Erfahrung erkannt wäre, müßten sich 478 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | müßten in einer möglichen Erfahrung angetroffen werden. ~ 479 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ausmachen und Gegenstände einer Erfahrung abgeben können, ist ein 480 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | außerhalb aller möglichen Erfahrung setzen, dadurch aber von 481 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | allen Gegenständen möglicher Erfahrung unterscheiden und sie zum 482 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wird. Laßt uns dieses auf Erfahrung anwenden. Der Mensch ist 483 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihren Ideen Wirkungen in der Erfahrung erwarten. ~ 484 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Regel derselben, welche Erfahrung an die Hand gibt, gezogen 485 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gelingen, indem wir aus der Erfahrung niemals auf etwas, was gar 486 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingung in einer möglichen Erfahrung erwarten, und, soweit man 487 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | mithin außer aller möglichen Erfahrung ist, so werden die Ideen 488 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstände, deren Stoff nicht aus Erfahrung genommen, deren objektive 489 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Zufällige nicht anders als durch Erfahrung kennenlernen, hier aber 490 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | gar nicht Gegenstände der Erfahrung sein sollen, die Rede ist, 491 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | hinreichenden Bedingungen in der Erfahrung mangeln und der Begriff 492 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | eingeteilt werden, weil man ohne Erfahrung keine bestimmten Arten von 493 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | die einige allbefassende Erfahrung ist: so muß die Materie 494 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Kontext einer möglichen Erfahrung gegeben werden, folglich 495 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| die regulative Einheit der Erfahrung nicht auf den Erscheinungen 496 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sondern von der gemeinen Erfahrung an, und legt also etwas 497 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | aber, die jemals in der Erfahrung gegeben werden mag, läßt 498 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | entweder von der bestimmten Erfahrung und der dadurch erkannten 499 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sie legen nur unbestimmte Erfahrung, d.i. irgendein Dasein, 500 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | abstrahieren endlich von aller Erfahrung, und schließen gänzlich