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| alphabetisch [« »] seichtigkeit 1 seid 2 seien 19 sein 685 seine 141 seinem 58 seinen 96 | Frequenz [« »] 712 an 695 was 688 erfahrung 685 sein 682 also 682 denn 678 sondern | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen sein |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Natur nicht gleichgültig sein kann. Auch fallen jene vorgeblichen 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ausführlichkeit mein großes Augenmerk sein lassen und ich erkühne mich 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einzige metaphysische Aufgabe sein müsse, die hier nicht aufgelöst, 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zuverlässigkeit gewachsen sein würde. ~ 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | philosophischen) Gewißheit sein soll. Ob ich nun das, wozu 6 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mag es ihm wohl erlaubt sein, diejenigen Stellen, die 7 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Lesers in diesem Punkte auf sein Urteil, in Ansehung des 8 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wird, allein hinreichend, sein kann. ~ 9 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sagen: daß es viel kürzer sein würde, wenn es nicht so 10 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendigerweise, so und nicht anders, sein müsse. Eben darum gibt sie 11 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sich selbst klar und gewiß sein; man nennt sie daher Erkenntnisse 12 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Erfahrung entstanden sein müssen, weil sie machen, 13 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Untersuchungen vorher versichert zu sein, daß man also die Frage 14 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ganz verschiedener Natur sein mögen. Überdem, wenn man 15 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung kann es nicht sein, weil der angeführte Grundsatz 16 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Inbegriff derjenigen Prinzipien sein, nach denen alle reinen 17 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | würde wirklich nur negativ sein, nicht zur Erweiterung, 18 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht gar großem Umfange sein könne, um zu hoffen, es 19 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vollständiges System zu sein, auch eine ausführliche 20 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | seiner Absicht doch überhoben sein konnte. Diese Vollständigkeit 21 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | oder Vorerinnerung nötig zu sein, daß es zwei Stämme der 22 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst wiederum Empfindung sein kann, so ist uns zwar die 23 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | durch Erfahrung erborgt sein, sondern diese äußere Erfahrung 24 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts als Wahrnehmungen sein. Sie hätten also alle Zufälligkeit 25 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | priori im Gemüte gegeben sein könne, und wie sie als eine 26 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | verschiedenen Menschen verschieden sein können, betrachtet werden. 27 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | verschiedene Zeiten nicht zugleich sein können, aus einem allgemeinen 28 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | uneingeschränkt gegeben sein. Wovon aber die Teile selbst, 29 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht durch Begriffe gegeben sein, (denn da gehen die Teilvorstellungen 30 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ersten Fall würde sie etwas sein, was ohne wirklichen Gegenstand 31 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Bestimmung äußerer Erscheinungen sein; sie gehört weder zu einer 32 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | so wie sie an sich selbst sein mögen, so ist die Zeit nichts. 33 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | konnten ein bloßer Schein sein, dieser aber ist, ihrer 34 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung selbst uneinig sein müssen. Denn, entschließen 35 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | daher das Bewegliche etwas sein muß, was im Raume nur durch 36 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Zuerst wird es nötig sein, uns so deutlich, als möglich, 37 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | auch unsere Empfindungen sein mögen; diese können sehr 38 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | können sehr verschieden sein. Wenn wir diese unsere Anschauung 39 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände an sich selbst sein mögen, würde uns durch die 40 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | nicht erscheinen, sondern sein Begriff liegt im Verstande, 41 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erstere und einzige Mittel sein würde, nämlich durch bloße 42 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | euch äußere Gegenstände sein können, die ohne diese subjektiven 43 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | niemals anders als sinnlich sein kann, d.i. nur die Art enthält, 44 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | auf welche er gerichtet sein mag. Die Logik des besonderen 45 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Gebrauchs, der Inhalt mag sein, welcher er wolle, (empirisch 46 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | ihr völlig a priori gewiß sein. ~ 47 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | oder nur empirisch gegeben sein, bloß nach den Gesetzen 48 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | sie auch sonst entsprungen sein mögen. ~ 49 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | überhaupt auch transzendental sein: aber ist er lediglich auf 50 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Kriterium der Wahrheit dasjenige sein, welches von allen Erkenntnissen, 51 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | logischen Form völlig gemäß sein möchte, d.i. sich selbst 52 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | derselben noch sehr leer und arm sein mag, daß jene allgemeine 53 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | des empirischen Gebrauchs sein sollte, so wird sie gemißbraucht, 54 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Verstandes alsdann dialektisch sein. Der zweite Teil der transzendentalen 55 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | dieses dialektischen Scheines sein, und heißt transzendentale 56 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | Untersuchung werde vollendet sein, läßt sich, nach diesem 57 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Mißverstand nicht unnötig sein. ~ 58 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Erkenntnis a priori wichtig sein kann. ~ 59 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Urteile auch offenbar falsch sein, und doch, problematisch 60 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Erkenntnis der Wahrheit sein. So ist das Urteil: die 61 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Inhalt, mithin völlig leer sein würde. Raum und Zeit enthalten 62 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | müssen diese zuvor gegeben sein, und es können keine Begriffe 63 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | anfänglich noch roh und verworren sein kann, und also der Analysis 64 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Gegenstände a priori gegeben sein muß, ist das Mannigfaltige 65 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Funktionen völlig erschöpft, und sein Vermögen dadurch gänzlich 66 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vollzähligkeit man niemals gewiß sein kann, da sie nur durch Induktion 67 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | kritischen Versuch zufrieden sein kann. ~ 68 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | aber entbehrliche Bemühung sein würde. ~ 69 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | gleich im Besitz derselben sein möchte. Ich werde diese 70 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ganz vergebliche Arbeit sein; weil eben darin das Unterscheidende 71 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | jederzeit transzendental sein müssen. ~ 72 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erfahrung gänzlich unabhängig sein soll, sie einen ganz anderen 73 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | der empirischen Anschauung sein kann, so sind Raum und Zeit 74 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingungen der Sinnlichkeit gemäß sein müssen, ist daraus klar, 75 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nicht Gegenstände für uns sein würden; daß sie aber auch 76 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | des Denkens bedarf, gemäß sein müssen, davon ist die Schlußfolge 77 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erscheinungen so beschaffen sein, daß der Verstand sie den 78 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Verstande müsse gegründet sein, oder als ein bloßes Hirngespinst 79 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | dabei doch nur zufällig sein würden. Ohne diese ursprüngliche 80 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | nicht der Begriff selbst sein, wodurch etwas gedacht würde. ~ 81 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | einer möglichen Erfahrung sein, als worauf allein ihre 82 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Begriffe etwas weggelassen sein kann, was doch zur Bedingung 83 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | von der Erfahrung entlehnt sein, (denn sonst wären sie nicht 84 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Erscheinungen entstanden sein; so gehören sie doch als 85 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | anderes, als absolute Einheit sein. Damit nun aus diesem Mannigfaltigen 86 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | bald leicht, bald schwer sein, ein Mensch bald in diese, 87 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | mit Eis und Schnee bedeckt sein, so könnte meine empirische 88 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Es muß also etwas sein, was selbst diese Reproduktion 89 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Vorstellungen vergeblich sein. Denn es wäre eine neue 90 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Bewußtsein kann oft nur schwach sein, so daß wir es nur in der 91 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Vorstellungen Unterschiedenes sein soll, für uns nichts ist, 92 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | notwendig macht, nichts anderes sein könne, als die normale Einheit 93 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | unvollkommen, oder so dunkel sein, wie er wolle: dieser aber 94 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | kann er aber nur dadurch sein: daß er bei gegebenen Erscheinungen 95 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | werden. Es muß eine Bedingung sein, die vor aller Erfahrung 96 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Anschauungen auf sie möglich sein. Die numerische Einheit 97 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | einer Erfahrung beisammen sein können, einen Zusammenhang 98 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Gegenstände anderer Vorstellungen sein. Erscheinungen sind die 99 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erkenntnis sonst ohne Gegenstand sein würde) so wird die Beziehung 100 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Begriffen würde ganz zufällig sein und, gründeten diese sich 101 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Einheit, so würde es möglich sein, daß ein Gewühle von Erscheinungen 102 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | uns soviel als gar nichts sein. ~ 103 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Selbstbewußtseins gemäß sein, d.i. unter allgemeinen 104 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | d.i. weniger, als ein Traum sein. ~ 105 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Apprehension) durchgängig gemäß sein muß. Nun heißt aber die 106 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Selbstbewußtsein verbunden sein müsse, ist der schlechthin 107 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Bewußtsein) oder dunkel sein, daran liegt hier nichts, 108 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | jene a priori notwendig sein, so muß letztere auch eine 109 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eine Synthesis a priori sein. Also bezieht sich die transzendentale 110 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und also für uns nichts sein, und weil sie an sich selbst 111 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | existiert, überall nichts sein). Weil aber jede Erscheinung 112 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | auch etwas ganz Zufälliges sein, daß sich Erscheinungen 113 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ganze Sinnlichkeit möglich sein, in welcher viel empirisches 114 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | priori einzusehender Grund sein, worauf die Möglichkeit, 115 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendig ist, unmöglich sein würde. ~ 116 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verknüpfung der Erscheinungen sein. Wie sollten wir aber wohl 117 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Form der Sinnlichkeit gemäß sein müssen. ~ 118 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | bestimmen, d.i. ein Grund sein, warum es ein Ding geben 119 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Kanon für die Urteilskraft sein, der sie lehrt, die Verstandesbegriffe, 120 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | belehrt, sondern nur geübt sein will. Daher ist diese auch 121 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | vielmehr übel angebracht zu sein, weil man nach allen bisherigen 122 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | reine Verstandesbegriffe sein würden. ~ 123 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der letzteren gleichartig sein, d.i. der Begriff muß dasjenige 124 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | intellektuell, andererseits sinnlich sein. Eine solche ist das transzendentale 125 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | auf Erscheinungen möglich sein, vermittelst der transzendentalen 126 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | die nun fünf oder hundert sein kann, so ist dieses Denken 127 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Einbildungskraft, einem Begriff sein Bild zu verschaffen, nenne 128 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | desselben jemals adäquat sein. Denn es würde die Allgemeinheit 129 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dieser Sphäre eingeschränkt sein. Das Schema des Triangels 130 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | darstellen kann, eingeschränkt zu sein. Dieser Schematismus unseres 131 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Begriff an sich selbst ein Sein (in der Zeit) anzeigt; Negation, 132 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | sondern nur nacheinander sein kann,) also die Bestimmung 133 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Prädikat von etwas anderem zu sein) gedacht werden kann. Aus 134 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | entweder falsch oder grundlos sein. ~ 135 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | verneinend oder bejahend sein, so muß dessen Wahrheit 136 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | lassen; aber weiter geht auch sein Ansehen und Brauchbarkeit 137 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | keine Erkenntnis zuwider sein könne, ohne sich selbst 138 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | wir zwar jederzeit bedacht sein, diesem unverletzlichen 139 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | nicht zu gleicher Zeit nonB sein; aber es kann gar wohl beides ( 140 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | als nonB) nacheinander sein. Z.B. ein Mensch, der jung 141 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | kann nicht zugleich alt sein; ebenderselbe kann aber 142 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | anderen nicht-jung, d.i. alt sein. Nun muß der Satz des Widerspruchs, 143 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | desselben absondert, und nachher sein Gegenteil mit diesem Prädikate 144 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | anderen gar wohl gelehrt sein. Sage ich aber, kein ungelehrter 145 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | auszumachen. Soll es bejahend sein, so lege ich diesem Begriffe 146 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | war; soll es verneinend sein, so schließe ich nur das 147 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetischer Urteile zu suchen sein, ja sie werden sogar aus 148 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | diesen Gründen notwendig sein, wenn eine Erkenntnis von 149 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | wiederum nur mittelbar gemeint sein soll, sondern unmittelbar 150 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | ohne Sinn und Bedeutung sein, wenn ihr notwendiger Gebrauch 151 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Rhapsodie von Wahrnehmungen sein würde, die sich in keinem 152 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | einem bloßen Hirngespinst sein, wäre der Raum nicht, als 153 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | eigentlich keine Gefahr sein; denn die Notwendigkeit 154 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | synthetische Sätze a priori sein. Dagegen sind die evidenten 155 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Linien oder Winkel) gemäß sein dürfe, muß wegfallen. Denn 156 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Geometrie, selbst nicht möglich sein würde. ~ 157 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | daß eine besondere gegeben sein mag,) a priori erkennen 158 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinung, so klein sie auch sein mag, einen Grad, d.i. eine 159 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Grad, der, so klein er auch sein mag, niemals der kleinste 160 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Münzen, (ihr Silbergehalt mag sein, welcher er wolle,) so benenne 161 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | anderen) kontinuierlich sein, leicht und mit mathematischer 162 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | durchaus nichts Empirisches sein muß; so können wir, ohne 163 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinungen kleiner oder größer sein können, obschon die extensive 164 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | verschiedenem Maße, leer sein. Wer hätte aber von diesen 165 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Materien vollkommen erfüllt sein mögen, so, daß in keinem 166 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Menge ins Unendliche kleiner sein kann, ehe sie in das Leere 167 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dessen Begriff an sich ein Sein enthält, und bedeutet nichts 168 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | müssen dergleichen Regeln sein. ~ 169 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | priori dergestalt bestimmt sein, daß die Regel ihrer Synthesis 170 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | muß es mit denen bewandt sein, die das Dasein der Erscheinungen 171 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wird also nur eine Regel sein, nach welcher aus Wahrnehmungen 172 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substratum aller Zeitbestimmung sein soll, so muß sowohl alles 173 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Notwendigkeit, immer gewesen zu sein, verbunden, und der Ausdruck 174 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substanz nach) entgegen sein dürfte; welche Besorgnis 175 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Einheit niemals möglich sein würde, wenn wir neue Dinge ( 176 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | verändert, bleibend, und nur sein Zustand wechselt. Da dieser 177 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | keine mögliche Wahrnehmung sein, weil eben dieses Beharrliche 178 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | anderen, und von Nichtsein zum Sein, möglich macht, die also 179 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas schlechthin anfange zu sein; so müßt ihr einen Zeitpunkt 180 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | was geschieht (anhebt zu sein) setzt etwas voraus, worauf 181 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dadurch sie uns affizieren,) sein mögen, ist gänzlich außer 182 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sich selbst ist) verbunden sein möge? Hier wird das, was 183 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apprehension, berechtigt sein zu sagen: daß in jener eine 184 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Nachfolgende der Wahrnehmungen sein müßte. Wir würden auf solche 185 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieser Begriff bloß empirisch sein, und die Regel, die er verschafft, 186 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | habe, würde ebenso zufällig sein, als die Erfahrung selbst: 187 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | so genau oder pünktlich sein, als man wolle, so bleiben 188 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sie ein empirisches Urteil sein, in welchem man sich denkt, 189 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ursache und Wirkung zugleich sein könne. Es ist z.B. Wärme 190 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorher aufgehört hätte zu sein, diese gar nicht entstanden 191 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | verschwindend (sie also zugleich) sein, aber das Verhältnis der 192 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | verfahren) ganz unauflöslich sein würde. Handlung bedeutet 193 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der verändert wird, mag sein, welcher er wolle), mithin 194 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | möglich gewesen, überhoben zu sein glauben möchte. Denn es 195 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durchaus mißtrauisch zu sein, und ohne Dokumente, die 196 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeit, die Gegenstände mögen sein, welche sie wollen, Erscheinungen, 197 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstand der Apprehension mehr sein kann. ~ 198 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einer möglichen Wahrnehmung sein würde, und daß das Dasein 199 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem bloßen Dasein etwas sein, wodurch A demB seine Stelle 200 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ihrer Bestimmungen Folge sein kann) die Kausalität gewisser 201 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenständen selbst unmöglich sein würde. Also ist es allen 202 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | widerlegen; denn der mag immer sein, wohin Wahrnehmungen gar 203 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zu beweisen, sehr wichtig sein muß. Hätten wir diese Analogien 204 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeitbestimmung unmöglich sein würde, und fanden Regeln 205 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| Erscheinungen verknüpft sein sollen, ist offenbar eine 206 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | zur Erfahrung gehört, weil sein Objekt nur in dieser angetroffen 207 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | kein Widerspruch enthalten sein müsse, ist zwar eine notwendige 208 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | vor, welches so beschaffen sein soll, daß, wenn es gesetzt 209 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | stehen (so entfernt sie auch sein mögen), das sind Begriffe, 210 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ein Teil ist, enthalten sein muß: so kann die Notwendigkeit 211 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | von empirischem Gebrauche sein, sondern er gehört allein 212 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Sätzen, so evident sie auch sein mögen, einräumen sollten, 213 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung in Verknüpfung ist, sein Gegenstand möglich heißt; 214 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sei, so wird es nützlich sein, zuvor noch einen Blick 215 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nicht allenfalls zufrieden sein könnten, oder auch aus Not 216 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | oder auch aus Not zufrieden sein müssen, wenn es sonst überall 217 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nun a priori konstitutiv sein (wie die mathematischen), 218 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sie auch a priori möglich sein mögen, dennoch auf empirische 219 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | kann nur eine gerade Linie sein, usw. Obgleich alle diese 220 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sie folglich eingeschränkt sein müssen, weil, wenn man diese 221 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | müsse, deren man überhoben sein kann. Das war keine Ausrede, 222 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | den Inbegriff von allem Sein) gedenkt, die entweder womit 223 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ohne wovon ein Prädikat zu sein) stattfinden kann. Aber 224 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | irgendeinem Dinge eigen sein werde: so ist auch gar nichts 225 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| Realerklärung würde also diejenige sein, welche nicht bloß einen 226 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | an sich, daß ein Begriff sein soll, dem doch eine Bedeutung 227 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Definition doch selbst ein Urteil sein, und also diese Funktionen 228 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | aller anderen Bestimmungen sein muß. Was das nun aber für 229 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | von empirischem Gebrauche sein können, und daß die Grundsätze 230 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand der Erfahrung sein kann, daß er die Schranken 231 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Es kann daher ratsam sein, sich also auszudrücken: 232 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | von empirischem Gebrauche sein sollen, und von transzendentalem 233 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | von transzendentalem nicht sein können, so sind sie von 234 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung, d.i. des Verstandes sein, d.i. es muß eine Erkenntnis 235 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eine Erkenntnis möglich sein, darin keine Sinnlichkeit 236 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unserer Vorstellungsart sein kann, mithin, wo nicht ein 237 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unabhängiger Gegenstand sein muß. ~ 238 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | übrigbleibenden Begriffe für Noumena sein würden) noch überall etwas 239 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mögliche Anschauung gegeben sein muß, darauf jene angewandt 240 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstände des reinen Verstandes sein mögen. Denn dieses wird 241 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | kann nur eine gerade Linie sein; so läßt sich von ihnen 242 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | derselben alles einerlei sein mag, ist doch die Verschiedenheit 243 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | belegte,) und da konnte sein Satz des Nichtzuunterscheidenden ( 244 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | völlig ähnlich und gleich sein mag, ist doch außer ihm, 245 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | auch ähnlich und gleich sein mag. ~ 246 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | allerdings im Widerstreit sein, und vereint in demselben 247 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | würde es auch in der Tat sein müssen, wenn der reine Verstand 248 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erkenntniskraft sie Gegenstände sein sollen, ob für den reinen 249 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Eben darum mußte aber auch sein Principium der möglichen 250 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | kein physischer Einfluß sein. Denn weil alles nur innerlich, 251 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sondern der Erscheinungen sein; was die Dinge an sich sein 252 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sein; was die Dinge an sich sein mögen, weiß ich nicht, und 253 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen äußerer Sinne sein können. Ich habe also zwar 254 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Grund dieser Erscheinung sein mag, die wir Materie nennen, 255 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | uns erscheinen, an sich sein mögen; so sind sie ganz 256 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Menschen, sondern Wesen sein sollen, von denen wir selbst 257 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände an sich selbst sein können. Denn, wenn ich mir 258 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | aller äußeren Wahrnehmung sein könne. Durch bloße Begriffe 259 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von gar keiner Bedeutung sein. Verstehen wir darunter 260 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstandeseinheit, aber ohne Gegenstand, sein würden. Das Denken ist zwar 261 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit, ohne darum sein eigenes Feld zu erweitern, 262 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | aber dennoch eine Art zu sein scheint, wie das Objekt 263 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | unterscheiden, wird es daher nötig sein, das irrige Urteil als die 264 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | allein dem reinen Verstande sein Spiel erlaubt ist, nicht 265 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | hinausreichendem Gebrauche sein. Ein Grundsatz aber, der 266 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | verschwinde, und ein Schein zu sein aufhöre, das kann sie niemals 267 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | durch Induktion) hergenommen sein, kann zum Obersatz in einem 268 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | kann nur eine gerade Linie sein,) sind sogar allgemeine 269 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | einmal a priori möglich sein, wenn wir nicht die reine 270 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Begriffe selbst die Ursache sein können. Wie aber Gegenstände 271 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | mag aber hiermit bewandt sein, wie es wolle, (denn darüber 272 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Erscheinungen vermittelst der Regeln sein, so ist die Vernunft das 273 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erscheinungen transzendent sein, d.i. es wird kein ihm adäquater 274 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | transzendentalen Dialektik sein, welche wir jetzt aus ihren 275 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Sinne gehabt habe,) als sein Geschäft nur dadurch zu 276 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | keine dergleichen nötig sein würden. Ob nun gleich das 277 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | welches der höchste Grad sein mag, bei welchem die Menschheit 278 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ausführung notwendig übrigbleibt, sein möge, das kann und soll 279 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | was mehreren Dingen gemein sein kann. Der Begriff ist entweder 280 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | in einem System zu suchen sein. ~ 281 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Richtung zu bringen, darin sein Gebrauch, indem er aufs 282 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | welches ebensoviel ist, sein schwankender Gebrauch daher 283 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Philosophen niemals gleichgültig sein kann, so hoffe ich, es werde 284 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | auch nicht gleichgültig sein. ~ 285 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | nach, jederzeit immanent sein muß, indem er sich bloß 286 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunft ganz gleichgültig sein, wie weit dieser Fortgang 287 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gesichert ist. Es mag nun sein, daß auf der Seite der Bedingungen 288 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Reihe muß unbedingt wahr sein, wenn das Bedingte, welches 289 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Anblick äußerst paradox zu sein scheint. ~ 290 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Forderung der Vernunft adäquat sein soll, kein Verstandesbegriff 291 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Vernunftschlusses der Form nach, sein Inhalt mag übrigens sein, 292 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | sein Inhalt mag übrigens sein, welcher er wolle. Ein transzendentaler 293 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | alles, was denkt, gültig sein solle, und daß wir auf einen 294 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Physiologie des inneren Sinnes sein würde, und vielleicht die 295 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | denkenden Subjekts enthalten sein müssen, um einen Gedanken 296 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Einheit des denkenden Wesens sein, kann nicht als analytisch 297 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | welches man erwägen wollte, sein eigenes Subjekt unterschieben 298 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Vorstellung allerdings einfach sein muß, eben darum, weil man 299 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | so wird dieses ebensoviel sein, als ob ich diese vermeintliche 300 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | keine Erscheinung im Raume sein könne. Dieses will nun so 301 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Verstand von jeher gefallen zu sein scheint, und dadurch schon 302 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Neigung oder Entschließung sein, oder solche enthalten werden, 303 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | das Subjekt der Gedanken sein, wiewohl wir durch die Art, 304 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zugleich ein denkend Wesen sein, dessen Gedanken wir zwar 305 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | solcher Wechsel vorgegangen sein kann, der es nicht erlaubt, 306 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| als ihrer eigenen bewußt sein, weil jene zusamt dem Bewußtsein 307 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| diesen Zuständen gewesen sein. 308 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einer bloßen Wahrnehmung sein könne. Also ist das Dasein 309 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einer Ursache entsprungen sein kann. Demnach bleibt es 310 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | hat, daß, wenn sie äußere sein sollen, sie an sich selbst 311 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | man ihn nennt, ein Dualist sein, d.i. die Existenz der Materie 312 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | transzendentalen Verstande außer uns sein mag, die Ursache sei, aber 313 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| der Vorstellung enthalten sein, und im Raume ist gar nichts, 314 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | keine andere Weise wirklich sein. ~ 315 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Idealist würde derjenige sein, der das Dasein der Materie 316 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | erstere kann es nur darum sein, weil er in der Möglichkeit 317 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Beziehung auf die Sinne sein mögen, Erkundigung anzustellen 318 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Ich müßte eine Anschauung sein, welche, da sie beim Denken 319 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | lieferte, wenn es möglich sein sollte, eine reine Vernunfterkenntnis 320 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | also wohl etwas außer uns sein, dem diese Erscheinung, 321 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | beständigen Gesetzen verknüpft sein mögen, so daß sie in einer 322 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | heterogenen Art von Wirkungen, sein könne. Sie können aber alsdann 323 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen in unserem Gemüte sein können, welches ein ganz 324 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ganz sinnleerer Einwurf sein würde, weil es niemanden 325 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen (Erscheinungen) sein könne, die wir unter dem 326 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Ursache von Vorstellungen sein könne, sondern daß sich 327 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der Vorstellungen in uns sein könne, welches aber vorzugeben 328 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | kein empirischer Schein sein kann, der sich beim bestimmten 329 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Antwort synthetisch sein soll (denn eine analytische 330 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | was wohl das für ein Ding sein müsse, welches beweglich 331 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | alsdann lauter Erfahrungssätze sein, die gleichwohl ohne eine 332 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | seiner Anschauung gegeben sein, an denen ich das Beharrliche 333 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Prädikat von einem andern zu sein, vorgestellt werden solle, 334 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Naturen überhaupt gegründet sein. An dessen Statt findet 335 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Unbedingten erweiterte Kategorien sein, und jene werden sich in 336 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dem Bedingten) unbekümmert sein kann, ob die Reihe aufhöre 337 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | progressus im Raume einerlei zu sein scheint. Weil indessen ein 338 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | transzendentalen Vernunft zu sein, wäre der Begriff von Substantiale. 339 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | im Regressus vollständig sein soll. Ob diese Vollständigkeit 340 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| Ansehung deren es bedingt sein könnte. Allein dieses absolute 341 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| ankommt, darin enthalten sein mag. 342 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | für die Vernunft zu klein sein wird; woraus denn ein Widerstreit 343 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | würde ihr Gebrauch ungereimt sein; weil sich in ihr keine 344 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Zweifel des Aufschubs nützlich sein, allein es ist doch wenigstens 345 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Synthesis niemals vollendet sein kann. Also ist eine unendliche 346 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | zugleich existierenden Dingen sein. Nun können wir die Größe 347 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | eine Zeit vorhergegangen sein, darin die Welt nicht war, 348 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | derselben zu keinem Gegenstande sein. Ein dergleichen Verhältnis 349 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | groß es sei, mithin ist sein Begriff auch nicht der Begriff 350 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | sondern es wird dadurch nur sein Verhältnis zu einer beliebig 351 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Unendliche größer oder kleiner sein; allein die Unendlichkeit, 352 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Quantum niemals vollendet sein kann.27 Hieraus folgt ganz 353 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Zeitpunkte nicht verflossen sein kann, die Welt also einen 354 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | folglich keine Substanz sein gegeben worden. Entweder 355 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ohne Substanz außereinander sein,) mithin aus Substanzen; 356 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | substantielles Zusammengesetzte sein, welches sich widerspricht. ~ 357 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | welches denkt, zugleich sein eigen Objekt ist, es sich 358 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | vorige Zustand selbst etwas sein, was geschehen ist (in der 359 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | entstanden, sondern immer gewesen sein würde. Also ist die Kausalität 360 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | unaufhörliche Folge von Sein und Nichtsein möglich sei. ~ 361 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wenigstens nur außerhalb der Welt sein müssen, (wiewohl es immer 362 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | kann nimmermehr erlaubt sein, weil alsdann der Zusammenhang 363 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | regelmäßig und gleichförmig sein würde, dadurch verwirrt 364 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Sinnenwelt, uns nicht gegeben sein29. Eine jede Veränderung 365 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | oder ein Teil derselben sein). ~Setzet: die Welt selber, 366 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Veränderungen, entweder ein Anfang sein, der unbedingtnotwendig, 367 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | einer Menge nicht notwendig sein kann, wenn kein einziger 368 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Ursache, nicht außer der Welt sein, welches der Voraussetzung 369 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | an die Stelle desselben sein Gegenteil hätte sein können, 370 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | desselben sein Gegenteil hätte sein können, welches aus der 371 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | derselben die Ruhe habe sein können. Nun wissen wir nichts 372 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | mithin nicht ontologisch sein, sondern sich aus der Kausalverbindung 373 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | empirischen Gesetzen gefolgert sein. Es muß sich nämlich zeigen, 374 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | wiederum als bedingt bestimmt sein muß,) wodurch denn alles 375 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | ihm nicht einmal erlaubt, sein Geschäft zu verlassen, und 376 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | und dadurch dem Verstande sein Geschäft schmälere, an dem 377 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | hiermit begnügte, so würde sein Grundsatz eine Maxime der 378 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | nämlich die Erfahrung, sein. Denn, in solchem Falle, 379 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| Welt so annehmen, wie er sein muß, wenn wir von ihm durch 380 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | übersteigen. Aber eben dieses ist sein Bewegungsgrund. Denn er 381 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unaufhörlich schwankenden Zustande sein. Heute würde es ihm überzeugend 382 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | ausschweifender Eigendünkel sein, daß man dadurch sich sofort 383 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | schlechthin beantwortlich sein muß, weil die Antwort aus 384 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gegenstand muß empirisch gegeben sein, und die Frage geht nur 385 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Sitten kann nichts Ungewisses sein, weil die Sätze entweder 386 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gegenstand selbst aufgegeben sein. Denn der Gegenstand kann 387 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | aber, welche völlig gewiß sein kann, betrachtet die Frage 388 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | vorderhand dahingestellt sein zu lassen, und zuvörderst 389 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | wenig Aufwand überhoben sein kann, um an dessen Statt 390 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | entweder zu groß oder zu klein sein; so würde ich begreifen, 391 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Verstandesbegriffe angemessen sein soll, sie ganz leer und 392 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | leer und ohne Bedeutung sein müsse, weil ihr der Gegenstand 393 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | und kann keine Bedingung sein, bei der ihr stehenbleiben 394 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | älteren Dasein abhängend sein würde. Alsdann ist aber 395 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | und darnach eingerichtet sein muß. Zu dem Spielwerke der 396 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | sagen: der Mann ist für sein Kleid zu lang, sondern das 397 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | irgendeines Dinges an sich selbst sein kann. In dem Raume aber 398 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | widerstreitenden Sätze falsch sein. Sage ich, er ist entweder 399 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nur der erste ist falsch, sein kontradiktorisches Gegenteil 400 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | erstere Satz falsch ist, sein kontradiktorisches Gegenteil: 401 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ist nicht unendlich, wahr sein. Dadurch würde ich nur eine 402 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | so könnten beide falsch sein. Denn ich sehe alsdann die 403 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | welches ebensowohl falsch sein kann, wenn nämlich die Welt 404 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | noch als endlich gegeben sein sollte. Man erlaube mir, 405 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Urteilen alle beide falsch sein, darum, weil eines dem anderen 406 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | konstitutives kosmologisches Prinzip sein würde, dessen Nichtigkeit 407 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | konstitutives Prinzipium sein, dergleichen aus reiner 408 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | indefinitum) eine leere Subtilität sein. Denn, obgleich, wenn es 409 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Bedingung dieses Ganzen sein Teil, und die Bedingung 410 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | eurer zurückgelegten Reihe sein, (weil das, was begrenzt, 411 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | begrenzt wird, unterschieden sein muß,) und ihr müßt also 412 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | der Reihen in derselben sein, ob sie begrenzt, oder an 413 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | oder an sich unbegrenzt sein mögen, sondern nur, wie 414 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | aufsteigenden Reihe gekommen sein möge, ich jederzeit nach 415 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | empirischen Bedingungen gekommen sein mögen, wir nirgend eine 416 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(33)| weder größer, noch kleiner sein, als der mögliche empirische 417 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Raum andererseits begrenzt sein. Da sie nun, als Erscheinung, 418 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | von beiden an sich selbst sein kann, denn Erscheinung ist 419 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | oder leeren Raum, möglich sein, durch welche diese Weltenden 420 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | würde nur alsdann gegeben sein, wenn der Regressus bis 421 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | von diesem unterschieden sein werde: denn man kann es 422 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Subjekt aller Zusammensetzung sein sollte, und in ihren Elementen 423 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedeutung, alle beide wahr sein können; welches bei den 424 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | notwendigen Gesetzen bestimmt sein, und mithin, da die Erscheinungen, 425 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Ursache von Erscheinungen sein kann: so kann man die Kausalität 426 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | welches sie gar nicht Ursache sein würde. Und da würden wir 427 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Veränderlichen, unterworfen sein: daß alles, was geschieht, 428 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Kausalverbindung unterworfen sein, und es wäre sofern nichts, 429 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | dasselbe einflössen, wie sein empirischer Charakter, d.i. 430 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | wird, unabhängig und frei sein. Man würde von ihm ganz 431 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | und dieses würde gültig sein, ohne daß die Wirkungen 432 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | intelligiblen ist), vorher bestimmt sein und nur als eine Fortsetzung 433 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst nicht immer gewesen sein kann, sondern geschehen 434 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | kann, sondern geschehen sein muß, auch ihre Ursache unter 435 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinung kann sicherlich nichts sein, welches eine Reihe schlechthin 436 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ist, lediglich empirisch sein müsse? und ist es nicht 437 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | intelligiblen Kausalität sein könne? d.i. einer, in Ansehung 438 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | übrigens auch bloß erdichtet sein sollte, wenn man annimmt, 439 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihrer Handlungen verkettet sein, und nur das phaenomenon, 440 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinungen die Ursache sein mag, der Naturregel folgen: 441 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wir darüber unbekümmert sein, was in dem transzendentalen 442 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | oder gewesen ist, oder sein wird. Es ist unmöglich, 443 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | daß etwas darin anders sein soll, als es in allen diesen 444 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | jederzeit eine Erscheinung sein muß. Nun muß die Handlung 445 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Naturbedingungen möglich sein, wenn auf sie das Sollen 446 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | noch so viel Naturgründe sein, die mich zum Wollen antreiben, 447 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | reinen Vernunft (das Gute) sein: so gibt die Vernunft nicht 448 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | alles das nicht geschehen sein, was doch nach dem Naturlaufe 449 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nach bestimmt, unterworfen sein, und die Kausalität wäre 450 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst empirischunbedingt sein konnte. Denn hier ist die 451 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gründe, dynamisch bestimmt zu sein, und diese ihre Freiheit 452 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Ursache der Erscheinungen zu sein,) sondern auch positiv durch 453 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Handlung dadurch bestimmt zu sein glaubt: so tadelt man nichtsdestoweniger 454 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingung der Erscheinungen sein könne. Warum aber der intelligible 455 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Begriffen zu tun hat, gewesen sein würde, so könnte es auch 456 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingung alles Veränderlichen sein könne, nämlich dem notwendigen 457 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Beziehung zugleich wahr sein können, so, daß alle Dinge 458 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Erscheinungen enthält,) gegründet sein könne. ~ 459 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | mithin sie beiderseits wahr sein können. Es mag immer ein 460 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Verstandeswesen an sich unmöglich sein, so kann dieses doch aus 461 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstände der Erfahrung sein sollen, die Rede ist, so 462 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | objektiven Realität entfernt zu sein, was ich das Ideal nenne, 463 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | vollkommenen Menschheit sein würde, sondern auch alles, 464 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | oder auch Beurteilungen sein sollen. Sie können, obzwar 465 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | empirischer Anschauungen sein sollen, und gleichwohl keine 466 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Prinzipien durchgängig bestimmbar sein soll, obgleich dazu die 467 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durch einige derselben ein Sein, durch andere ein bloßes 468 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | weitem nicht hinreichend sein, einen Begriff in Ansehung 469 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | an sich selbst schon ein Sein ausdrückt, und daher Realität ( 470 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | eines, nämlich das, was zum Sein schlechthin gehört, in seiner 471 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Empfindung entspricht) gegeben sein muß, ohne welches es auch 472 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nämlich das Reale, gegeben sein muß, ohne welches es auch 473 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Begriffe desselben a priori auf sein Dasein zu schließen, (denn, 474 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Notwendigkeit schickliche Wesen zu sein, weil es, bei dem Selbstbesitz 475 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | seiner Existenz nach bedingt sein müsse; aber es hat denn 476 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ganze Sache dahingestellt sein ließen, bis wir durch das 477 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Denn, wenn wir alles so gut sein lassen, wie es hier vor 478 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | nicht gefolgert werden, daß sein Dasein eben darum bedingt 479 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Dasein eben darum bedingt sein müsse; so wie ich in einem 480 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | selbst, d.i. ohne Triebfedern sein würden, wo nicht ein höchstes 481 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | nicht objektiv zulänglich sein möchten, doch nach dem Maße 482 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | umgekehrte von derjenigen sein, welche die sich nach und 483 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | dringend und richtig zu sein scheint, und wir gleichwohl 484 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | existierend) setze, auch sein Dasein notwendig (nach der 485 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | schlechterdings notwendig sei, weil sein Dasein in einem nach Belieben 486 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht äußerlich notwendig sein; innerlich auch nichts, 487 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | könne, das Prädikat mag auch sein, welches es wolle. Nun bleibt 488 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| Möglichkeit, und dadurch wird sein Gegenstand vom nihil negativum 489 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| nichtsdestoweniger ein leerer Begriff sein, wenn die objektive Realität 490 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | möglich einräume, es mag sein, welches es wolle,) existiert, 491 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | euch ist, das Ding selber sein, oder ihr habt ein Dasein, 492 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht in ihm schon enthalten sein. ~ 493 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Sein ist offenbar kein reales 494 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | angemessene Begriff von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande 495 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | hinzu, ohne daß durch dieses Sein außerhalb meinem Begriffe 496 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | unbedingt und a priori gewiß sein muß, gezwungen worden, einen 497 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Begriff durchgängig bestimmt sein. Nun ist nur ein einziger 498 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | reine Begriffe a priori sein ganzes Vertrauen setzt. 499 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | eingesehen, so ist auch sein Dasein dargetan; denn es 500 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | nicht absolut notwendig sein würde. Nun würde das in