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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | Verdacht wider sich und können auf unverstellte Achtung 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | öffentliche Prüfung hat aushalten können. 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht habe Genüge leisten können. Ich bin fast beständig 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Tüchtigkeit desselben urteilen zu können, am meisten ankommt. ~ 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | im mindesten vermehren zu können. Denn es ist nichts als 6 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | diesem Boden gesammelt werden können, niemals Mangel haben wird. 7 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wenigstens es sagen zu können glaubt, als bloße Erfahrung 8 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a priori bringen können. Nun beschäftigt sie sich 9 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zergliederung desselben hätte können herausgezogen werden, z. 10 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Erkenntnisse a priori können erworben und wirklich zustande 11 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Fällen sie möglich sei; so können wir eine Wissenschaft der 12 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Kritik nennen können, weil sie nicht die Erweiterung 13 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gewisse Form gestellt werden können, nicht selbst wiederum Empfindung 14 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | abgesondert von aller Empfindung können betrachtet werden. ~ 15 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | nach bloß empirisch, und können also niemals zu Gesetzen 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | keinem Dinge beigelegt werden können? Um uns hierüber zu belehren, 17 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Man würde also nur sagen können, so viel zur Zeit noch bemerkt 18 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | alleinigen Raumes. Diese Teile können auch nicht vor dem einigen 19 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | noch relative Bestimmungen können vor dem Dasein der Dinge, 20 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Wir können demnach nur aus dem Standpunkte 21 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | äußere Anschauung bekommen können, so wie wir nämlich von 22 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ihrer Erscheinungen machen können, so können wir wohl sagen, 23 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen machen können, so können wir wohl sagen, daß der 24 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Subjekt man wolle. Denn wir können von den Anschauungen anderer 25 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Objekte der Sinne werden können. Sie sind nur als zufällig 26 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bestimmungen des Raumes können und müssen sogar a priori 27 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | priori vorgestellt werden können, wenn Begriffe der Gestalten 28 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Menschen verschieden sein können, betrachtet werden. Denn 29 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen möglich. Diese können insgesamt wegfallen, aber 30 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sind). Diese Grundsätze können aus der Erfahrung nicht 31 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | geben. Wir würden nur sagen können: so lehrt es die gemeine 32 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Zeiten nicht zugleich sein können, aus einem allgemeinen Begriff 33 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmt vorgestellt werden können, da muß die ganze Vorstellung 34 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen in uns stattfinden können. Denn da kann diese Form 35 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Erfahrung vorkommen können, notwendigerweise objektiv. 36 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | notwendigerweise objektiv. Wir können nicht sagen: alle Dinge 37 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Dingen an sich zukommen, können uns durch die Sinne auch 38 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | nicht apodiktisch dartun zu können, weil ihnen der Idealismus 39 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse geschöpft werden können, wie vornehmlich die reine 40 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Verstand urteilen wollen; können aber weder von der Möglichkeit 41 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sondern nur in uns existieren können. Was es für eine Bewandtnis 42 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | überhaupt die Materie. Jene können wir allein a priori, d.i. 43 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Empfindungen sein mögen; diese können sehr verschieden sein. Wenn 44 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | die empirische Anschauung, können keinen synthetischen Satz 45 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | äußere Gegenstände sein können, die ohne diese subjektiven 46 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Vermögen, oder Fähigkeiten, können auch ihre Funktionen nicht 47 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Gebrauch hindern oder befördern können, und die insgesamt nur empirisch 48 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | worauf jene angewandt werden können. Denn ohne Anschauung fehlt 49 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Verstandesbegriffe angewandt werden können: so gerät der Verstand in 50 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | keinerlei Weise gegeben werden können. Da sie also eigentlich 51 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Erkenntnisvermögen. Nun können wir, unabhängig von der 52 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | zusammengezogen werden. Wir können aber alle Handlungen des 53 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Funktionen des Verstandes können also insgesamt gefunden 54 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | unter sich enthält. Sie können füglich in folgender Tafel 55 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | noch immer unendlich, und können noch mehrere Teile desselben 56 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ist assertorisch. Daher können solche Urteile auch offenbar 57 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | zuvor gegeben sein, und es können keine Begriffe dem Inhalte 58 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | keineswegs übergangen werden können, mit deren bloßer Erwähnung 59 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | mit Recht von mir fordern können: aber hier würden sie nur 60 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sich auf Objekte beziehen können, die sie doch aus keiner 61 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auf Gegenstände beziehen können, die transz. Deduktion derselben, 62 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori kein Objekt vorzeigen können, worauf sie vor aller Erfahrung 63 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Mühe begreiflich machen können, wie diese als Erkenntnisse 64 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Anschauung gegeben werden, mithin können uns allerdings Gegenstände 65 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Funktionen des Verstandes können allerdings Erscheinungen 66 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori muß dargetan werden können,) und es ist daher a priori 67 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ausgebreitete Brauchbarkeit bekommen können. Nun würde sich aber der 68 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | gleichsam einander begegnen können. Entweder wenn der Gegenstand 69 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenstände angeschaut werden können, in der Tat den Objekten 70 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | angeschaut und gegeben werden können. Nun frägt es sich, ob nicht 71 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | gar nicht begriffen werden können. ~ 72 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gemüts abgeleitet werden können, nämlich, Sinn, Einbildungskraft, 73 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Gegenstände gegeben werden können, das Feld, oder den gesamten 74 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Begriffe a priori gibt, so können diese zwar freilich nichts 75 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erfahrung gegeben werden können, indem in der Verknüpfung 76 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | ungereimten Erdichtungen können zwar nicht von der Erfahrung 77 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | einmal im Denken entstehen können. ~ 78 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Gültigkeit, wenn wir beweisen können: daß vermittels ihrer allein 79 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | der Zeit a priori haben können: da diese nur durch die 80 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | darbietet, erzeugt werden können. Also haben wir eine reine 81 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | auslaufen. Wenn wir nun dartun können, daß selbst unsere reinsten 82 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Raum und Zeit entspringen können. ~ 83 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | hat hervorgebracht werden können, welche die Reproduktion 84 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Nun können keine Erkenntnisse in uns 85 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erfahrung beisammen sein können, einen Zusammenhang aller 86 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | überhaupt richtiger bestimmen können. Alle Vorstellungen haben, 87 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Vorstellungen, ihren Gegenstand, und können selbst wiederum Gegenstände 88 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | unmittelbar gegeben werden können, und das, was sich darin 89 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | auch als notwendig erkennen können, welches wir wohl müßten 90 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | zufällige Einheit gezogen werden können, die aber bei weitem an 91 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bewußtsein aufgenommen werden können, sie mögen nun direkt oder 92 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnis jemals gehören können, bewußt, als einer notwendigen 93 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | müssen verknüpft werden können). Dies Prinzip steht a priori 94 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gegenstand der Erkenntnis werden können, und also für uns nichts 95 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Sinne selbst nicht haben können. Es ist also in uns ein 96 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Affinität derselben. Diesen können wir aber nirgends anders, 97 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Anschauung zustande kommen können. ~ 98 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | mithin um selbst angehören können. ~ 99 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | auch nicht darin finden können, hätten wir sie nicht, oder 100 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit auf die Bahn bringen können, wären nicht in den ursprünglichen 101 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eins hinauslaufen. Jetzt können wir ihn als das Vermögen 102 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | geben: denn Erscheinungen können, als solche, nicht außer 103 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | solche Behauptung. Zwar können empirische Gesetze, als 104 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Begriffe a priori haben können. Denn woher sollten wir 105 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | womit wir uns beschäftigen können, insgesamt in mir, d.i. 106 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Begriffen gegeben werden können, in allgemeinen aber hinreichenden 107 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | allein gebraucht werden können, d.i. von dem Schematismus 108 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ganz ungleichartig, und können niemals in irgendeiner Anschauung 109 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | überhaupt angewandt werden können. In allen anderen Wissenschaften, 110 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Sinnlichkeit) erstreckt werden können. Denn da haben wir gesehen, 111 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | irgend einige Bedeutung haben können, wo nicht, entweder ihnen 112 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | werden mögen) gar nicht gehen können; daß ferner die einzige 113 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dem Begriff vergleichen können. Diese Vorstellung nun von 114 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Augen legen werden. So viel können wir nur sagen: das Bild 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | sich selbst bezogen werden können, gehören also nicht in unser 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Widerspruchs hinreichend können erkannt werden. Denn von 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | einigen Aufschluß gewärtigen können. ~ 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | irgendeine Art gegeben werden können. Ohne das sind die Begriffe 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | auch nicht Axiome, sondern können Zahlformeln genannt werden. 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | der Erscheinungen nennen können, weil sie dasjenige a priori 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Evidenz hier bewiesen werden können, wenn nicht die Kausalität 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dessen wir uns bedienen können, als die reinen Grundbegriffe 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Empirisches sein muß; so können wir, ohne die Einheit des 124 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | kleiner oder größer sein können, obschon die extensive Größe 125 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | leere Räume, erklären zu können, völlig aufhebt, und das 126 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | einen Grad haben, erkennen können, alles übrige bleibt der 127 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | unterschiede, antizipieren können. ~ 128 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Größe, gebraucht werden können. So werde ich z.B. den Grad 129 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | geben, d.i. konstruieren können. Daher können wir die ersteren 130 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | konstruieren können. Daher können wir die ersteren Grundsätze 131 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | regulative Prinzipien abgeben können. Da ist also weder an Axiome, 132 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | priori nicht gesagt werden können: welche andere und wie große 133 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als solche bewiesen werden können, daß folglich die Erscheinungen 134 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erfahrung ist, folglich können jene nichts, als bloß die 135 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | also immer wechselnd. Wir können also dadurch allein niemals 136 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | letzteren bewiesen werden können; so ist kein Wunder, wenn 137 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und allein bestimmt werden können. Daher können wir einer 138 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bestimmt werden können. Daher können wir einer Erscheinung nur 139 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aufhören oder auch anheben können, so können wir, in einem 140 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auch anheben können, so können wir, in einem etwas paradox 141 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirisch erkannt werden können. Nehmet an, daß etwas schlechthin 142 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltigen ermessen können, wie dieses in dem Objekt 143 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | klare Begriffe herausziehen können, weil wir sie in die Erfahrung 144 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wir uns auch bewußt werden können. Dieses Bewußtsein aber 145 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nur an den Erscheinungen können wir diese Kontinuität im 146 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wechsel der Erscheinungen, und können also nicht in einem Subjekt 147 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ursache angesehen werden können; welches aber alsdann ganz 148 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gründliche Deduktion verschaffen können, selbst auf den klarsten 149 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | priori muß erkannt werden können. ~ 150 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aber nicht unterscheiden können, ob die Erscheinung objektiv 151 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirisch vorgestellt werden können. Nun bestimmt nur dasjenige 152 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstande zum anderen leiten können, daß das Licht, welches 153 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Veränderung wahrnehmen) können, ohne daß uns allerwärts 154 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleichexistierend vorgestellt werden können. Dieses ist aber ein wechselseitiger 155 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | machen; die empirischen können nur vermittelst der Erfahrung, 156 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zuletzt müssen gegeben werden können, wenn ihre Vorstellung für 157 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Widerspruch so gedacht werden können; ob aber dergleichen Eigenschaft ( 158 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allein Gegenstände empirisch können erkannt werden. ~ 159 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dergleichen gedichtete Begriffe können den Charakter ihrer Möglichkeit 160 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung überhaupt stattfinden können. ~ 161 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unabhängig); denn in der Tat können wir ihm gänzlich a priori 162 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | erkennen und charakterisieren können. ~ 163 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung zusammen, und wir können nach dem Leitfaden jener 164 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung erkannt werden können. Da ist nun kein Dasein, 165 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die Notwendigkeit erkennen können, und zwar aus anderen Zuständen, 166 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | geschieht und entsteht, können angesehen werden. Die Notwendigkeit 167 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Erscheinungen, gehören können. Diese beiden Grundsätze 168 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allgemeinen Zusammenhange) gehören können. Der Verstand gibt a priori 169 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sie gleich möglich wären, können wir uns doch auf keinerlei 170 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Figur zuerst erzeugen. So können wir demnach mit ebendemselben 171 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Ansprüche gesichert halten können. Obschon wir diese Fragen 172 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | im mindesten anzeigen zu können, wo sie denn ihre Anwendung 173 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | voneinander unterschieden werden können, sondern weil dieses Schließenkönnen 174 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | offenbare Tautologie erklären können, wenn man ihre Definition 175 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstände unter sie gehören können, abstrahiert worden. Daher 176 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ihn zu definieren: selbst können sie also nicht definiert 177 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verneinung, Subjekt und Prädikat können, ohne einen Zirkel zu begehen, 178 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | irgend ein bestimmtes Objekt, können also keines definieren, 179 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | empirischem Gebrauche sein können, und daß die Grundsätze 180 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anschauen mögen,) bezogen werden können. ~ 181 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentalem nicht sein können, so sind sie von gar keinem 182 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit absondert, d.i. sie können auf gar keinen angeblichen 183 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | denken oder bestimmen zu können. ~ 184 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | intellectuali), gegeben werden können; so würden dergleichen Dinge 185 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ursprünglich gegeben werden können, und nach welcher sie an 186 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unseres Verstandes) wissen können, sondern, welcher nur als 187 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | zwar oben nicht beweisen können: daß die sinnliche Anschauung 188 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | daß solche gegeben werden können, man nicht annehmen kann, 189 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anzeige, jene Erkenntnisse können ihr Gebiet nicht über alles, 190 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Umfange derselben setzen zu können. ~ 191 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | darauf jene angewandt werden können? Der Begriff eines Noumeni, 192 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | seiner Möglichkeit machen können. Unser Verstand bekommt 193 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstand und Sinnlichkeit können bei uns nur in Verbindung 194 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bestimmten Gegenstand beziehen können. ~ 195 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Behauptung rechtfertigen können, ohne auf den empirischen 196 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | wir zu Begriffen gelangen können. Sie ist das Bewußtsein 197 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Gemütszustande zueinander gehören können, sind die der Einerleiheit 198 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | verneinende Urteile werden können usw. Aus diesem Grunde sollten 199 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | und zum Verstande haben können, auf diese Stelle aber, 200 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | untereinander allein bestimmen können, und ob die Dinge einerlei 201 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | reflexio) ausgemacht werden können. Man könnte also zwar sagen: 202 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Relationen. Die Substanz im Raume können wir nur durch Kräfte, die 203 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | gewisse Art bestimmen zu können. Daher geht im Begriffe 204 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Die Begriffe können logisch verglichen werden, 205 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände allein gegeben werden können, vor Augen hatte, und den 206 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sind,) bestehen, und wir können daher den Substanzen keinen 207 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | vorstellen, gezogen werden können. Ich werde also in diesem 208 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen äußerer Sinne sein können. Ich habe also zwar nichts 209 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | jemand sagen könnte. Denn wir können nichts verstehen, als was 210 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wir selbst nicht angeben können, ob sie einmal möglich, 211 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | doch niemals beantworten können, wenn uns auch die ganze 212 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände an sich selbst sein können. Denn, wenn ich mir bloß 213 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bloß bejahende Begriffe können, in Verbindung, gar keine 214 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung gegeben werden können, und von denen der reine 215 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| einander nicht entgegenwirken können, so müßte man doch ein Beispiel 216 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | noch Begriff) jemals haben können, so müssen Noumena in dieser 217 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von dem wir weder sagen können, daß es möglich, noch daß 218 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande angemessen ist. Wir können daher das Feld der Gegenstände 219 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstand behauptet werden können. ~ 220 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstandesbegriffen darauf anwenden können, so bleibt diese Vorstellung 221 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | reinen Verstand ausfüllen können. ~ 222 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen vorkommen können, zu schaffen, und in intelligible 223 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Möglichkeiten gezählt werden können, obgleich auch darum nicht 224 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Verstandes genannt werden können. ~ 225 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | wenig als wir es vermeiden können, daß uns das Meer in der 226 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Verstandesbegriffen erwarten können, daß der logische Begriff 227 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | ihnen subsumiert werden können, Prinzipien genannt. Aber 228 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Sätze a priori darbietet, so können diese denn auch, in Ansehung 229 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | komparative Prinzipien heißen können. ~ 230 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | selbst die Ursache sein können. Wie aber Gegenstände an 231 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | begreiflich gemacht werden können. ~ 232 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | synthetische Einheit hätte gebieten können. ~ 233 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | demselben jemals gemacht werden können. Er wird sich also von allen 234 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Erfahrung muß gezeigt werden können. ~ 235 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | objektive Gültigkeit, so können sie conceptus ratiocinati ( 236 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | ausgemacht werden kann, so können wir darauf noch nicht Rücksicht 237 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | allein hätte aufbehalten können. ~ 238 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sie als Erfahrung lesen zu können, und daß unsere Vernunft 239 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | völlig ausgedrückt werden können, ein ganz eigentümliches 240 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | bestimmen und schätzen zu können. Doch, ehe ich diese vorläufige 241 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Erfahrung leiten. Ebenso können wir erwarten, daß die Form 242 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | transzendentale Ideen nennen können, und die den Verstandesgebrauch 243 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Zweideutigkeit, nicht sicher brauchen können. Das Wort absolut ist eines 244 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | mindesten Begriff verbinden können; dagegen der von der Notwendigkeit 245 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Idee. So würde man sagen können: das absolute Ganze aller 246 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | niemals im Bilde entwerfen können, so bleibt es ein Problem 247 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | bestimmt werden kann, so können sie doch im Grunde und unbemerkt 248 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der Vernunft verschaffen können. Über alles dieses muß man 249 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | unsere Vorstellungen haben können, l.die Beziehung aufs Subjekt, 250 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Begriff, oder Idee machen können, dreifach: l.das Verhältnis 251 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Zusammenhange haben vorstellen können, wodurch ein besonderes 252 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | problematischen Begriff, haben können. ~ 253 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | den letzteren Namen führen können, weil sie doch nicht erdichtet, 254 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | sofern sie mir gegeben werden können, zu denken, auf die absolute 255 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Transzendentalphilosophie gemäß, untersuchen können. Man darf sich daran nicht 256 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | wird. Zum Grunde derselben können wir aber nichts anderes 257 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | mindesten Begriff haben können; um welches wir uns daher 258 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Urteil zu gründen uns anmaßen können, nämlich: daß alles, was 259 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | des Verstandes enthalten können, welcher alle Beimischung 260 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | vorteilhaften Begriff machen können. Wir wollen ihn also durch 261 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Einheit, angewandt werden können. Ohne das sind sie lediglich 262 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | solche Beharrlichkeit dartun können. Denn das Ich ist zwar in 263 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Kenntnis haben, noch haben können, weil das Bewußtsein das 264 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | dieses uns nicht vorstellen können, ohne uns selbst mit der 265 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | selbst sind. Diesem gemäß können wir mit Recht sagen: daß 266 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | will nun so viel sagen: es können uns niemals unter äußeren 267 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | solche, vorkommen, oder, wir können ihre Gedanken, ihr Bewußtsein, 268 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | äußere Sinne nur liefern können, nicht Gedanken, Gefühl, 269 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Erscheinungen nicht beigelegt werden können. Allein die Prädikate des 270 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Bewußtsein vorgestellt werden können. Auf solche Weise würde 271 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | der Erscheinung, anschauen können. Dadurch würde der Ausdruck 272 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | nennen, zum Grunde liegt: so können wir, weil wir vom letzteren 273 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | ihrer Hauptstütze, und wir können so wenig hier, wie sonst 274 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | widerlegt. Denn wir selbst können aus unserem Bewußtsein darüber 275 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Standpunkte eines Fremden aber können wir dieses darum noch nicht 276 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | begleitet und verknüpft, so können wir niemals ausmachen, ob 277 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | darauf nicht gegründet werden können. ~ 278 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | identischen Selbst vorspiegelt, können wir nimmermehr Staat machen, 279 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | niemals völlig gewiß werden können. ~ 280 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | vorgestellt und angeschaut werden können, weil dieses den Raum voraussetzt, 281 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände erzeugt werden. Und da können allerdings trügliche Vorstellungen 282 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unmittelbar bewußt werden können, die aber darum äußere heißen, 283 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | spekulativen Gegners abtreiben zu können, und ihm zu zeigen: daß 284 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Untersuchungen entschieden werden können: nämlich 1)von der Möglichkeit 285 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | uns, vorgestellt werden können, welche Frage nun ganz und 286 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | folgende Weise befördern zu können. ~ 287 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Alle Einwürfe können in dogmatische, kritische 288 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | demjenigen behaupten zu können, was der Satz von diesem 289 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wirkungen, sein könne. Sie können aber alsdann mit dem, was 290 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen in unserem Gemüte sein können, welches ein ganz sinnleerer 291 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mit Körpern habe denken können, würde sich so ausdrücken: 292 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | haben angeschaut werden können. Die Meinung aber, daß die 293 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die wir nicht verlassen können, ohne uns auf einen uferlosen 294 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Abschnittes nicht übernehmen können, ohne in Gefahr der Dunkelheit 295 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | von der Anschauung, und können daher auch keine Folgen 296 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | werde. Würde man uns sagen können, sie ist ein einfacher Teil 297 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Unzerstörlichkeit derselben ableiten können. Davon sagt uns aber der 298 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | erläutern und rechtfertigen können, deren wir uns in Behandlung 299 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | systematischer Präzision aufzählen zu können, müssen wir erstlich bemerken, 300 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | transzendentale Begriffe entspringen können, daß die Vernunft eigentlich 301 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | verbergen und unsichtbar machen können, indem die Beweise jederzeit 302 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | existierenden Dingen sein. Nun können wir die Größe eines Quanti, 303 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| Wir können ein unbestimmtes Quantum 304 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| ist) den Begriff abziehen können, wir diesen nur durch die 305 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| wenigstens in der Idee fassen können. 306 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Erscheinungen noch hinzukommen können. Die empirische Anschauung 307 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | dem Scheine nach beweisen können, daß ich von der Unendlichkeit 308 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Einheiten hinzugetan werden können. Also ist eine unendliche 309 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ich meinen Beweis führen können: allein dieser Begriff stimmt 310 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nicht auf Grenzen berufen können, welche diese Totalität 311 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | begrenzt, Erscheinungen aber können nicht durch einen leeren 312 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(28)| transzendentalen Prinzipien, und können also in Ansehung dieser 313 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Verbindung setzen und isolieren können, doch die Vernunft sie als 314 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | aus Akzidenzen, (denn die können nicht ohne Substanz außereinander 315 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | überhaupt hat bewiesen werden können. ~Anmerkung zur zweiten 316 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | aber nicht reale heißen können. Doch dieses ist nur Subtilität. 317 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | insgesamt abgeleitet werden können. Es ist noch eine Kausalität 318 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | notwendig beantworten zu können, da wir uns ebensowohl bei 319 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | niemals a priori ersinnen können, wie eine solche unaufhörliche 320 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | sein Gegenteil hätte sein können, welches aus der Veränderung 321 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | derselben die Ruhe habe sein können. Nun wissen wir nichts weiter, 322 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | nicht hätte stattfinden können, zufolge dem Gesetze der 323 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gedankendinge niemals gegeben werden können; sondern es ist ihm nicht 324 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | selbst Rechenschaft geben zu können, noch weniger Begriffe, 325 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | schwacher Menschen) verteidigen können, auftreten zu lassen. ~ 326 4, 2, 3, 3, 2, 4 | müssen aufgelöst werden können~ 327 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | man der Regel nach wissen können, weil es unsere Verbindlichkeit 328 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dem, was wir nicht wissen können, auch keine Verbindlichkeit 329 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | allem dem, was wir erkennen können) demjenigen beizählt, wovon 330 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | vorschützt, und diese Fragen können nur kosmologische Ideen 331 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | von welchem wir gestehen können, daß er uns unbekannt, aber 332 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | als gegeben voraussetzen können, und die Frage, die aus 333 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | allein aufgelöst werden können; denn diese ist ein bloßes 334 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| die uns gegeben werden können, gänzlich nichtig und leer 335 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dadurch nicht ausweichen können, daß wir über die engen 336 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gewisses sagen und ausmachen können, so dürfen wir nicht die 337 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Ideen in concreto erkennen können, (denn es wird, außer dieser 338 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | auch nur anders erklären können, ob ihr annehmet, er bestehe 339 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Vorstellung geben würde: so können und müssen wir darin ausgedehnte 340 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nichts als Vorstellungen, und können gar nicht außer unserem 341 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | gänzlich unbekannt, und diese können wir daher nicht als Objekt 342 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | keine Anschauung denken können. Indessen können wir die 343 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | denken können. Indessen können wir die bloß intelligible 344 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | transzendentalen Objekt können wir allen Umfang und Zusammenhang 345 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Kenntnis derselben gelangen können. Dagegen wenn ich es mit 346 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Gegenstände gegeben werden können, abstrahierte. Nun hatten 347 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Behauptungen) gelegten Arguments, können beide streitenden Teile 348 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | doch so schön widerlegen können, endlich überführt werden, 349 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | rieche, (ausdufte) und so können beide widerstreitenden Sätze 350 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Opposition nennen darf. Also können von zwei dialektisch einander 351 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegebener Erscheinungen gelangen können, wiederum bedingt; weil 352 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | so ist doch, wenn nur vom können die Rede ist, der erstere 353 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | ungezweifelt vor Augen legen können, der Streit der Vernunft 354 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gar nicht gegeben. Demnach können wir von der Weltgröße an 355 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(33)| noch unendlich annehmen können, weil der Regressus (dadurch 356 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | fortgesetzt werden soll, sagen können. ~ 357 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedeutung, alle beide wahr sein können; welches bei den kosmologischen 358 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Erscheinungen bestimmt werden können. Sie ist also samt ihrer 359 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | niemals dahin haben gelangen können, Natur und Freiheit miteinander 360 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | weil wir nichts wahrnehmen können, als sofern es erscheint, 361 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Begriff desselben haben können) würde dasselbe Subjekt 362 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einer Erfahrung abgeben können, ist ein Verstandesgesetz, 363 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | zu suchen und angeben zu können. Wenn dieses eingeräumt 364 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Naturregel folgen: so können wir darüber unbekümmert 365 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | vollkommen erklärt werden können, indem man den bloß empirischen 366 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gar keine Bedeutung. Wir können gar nicht fragen: was in 367 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | viel sinnliche Anreize, so können sie nicht das Sollen hervorbringen, 368 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirischen Charakter heißen können, der beständig ist, indessen 369 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Freiheit, und nach diesem können wir doch allein den Menschen 370 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Freiheit. Also werden wir sagen können: wenn Vernunft Kausalität 371 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| verborgen. Unsere Zurechnungen können nur auf den empirischen 372 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Folgen ihm zugerechnet werden können. In der ersten Absicht geht 373 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingungen, anders habe bestimmen können und sollen. Und zwar sieht 374 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Lüge doch hätte unterlassen können, so bedeutet dieses nur, 375 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Wir können also mit der Beurteilung 376 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dieselbe hinaus kommen; wir können erkennen, daß sie frei, 377 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | durcheinander ungestört stattfinden können. ~ 378 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gedacht werden muß, schließen können. Ferner haben wir auch gar 379 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Möglichkeit erkennen können. Die Freiheit wird hier 380 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Beziehung zugleich wahr sein können, so, daß alle Dinge der 381 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | sie beiderseits wahr sein können. Es mag immer ein solches 382 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Sinnlichkeit, gar keine Gegenstände können vorgestellt werden, weil 383 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | angetroffen wird. Gleichwohl können sie in concreto dargestellt 384 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Grunde liegt. Gleichwohl können sie in Ansehung des Prinzips, 385 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | obgleich es niemals erreichen können. Diese Ideale, ob man ihnen 386 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Beurteilungen sein sollen. Sie können, obzwar nur uneigentlich, 387 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Totalität nach darstellen können, und gründet sich also auf 388 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nebeneinander nicht stehen können, und daß sie sich bis zu 389 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(38)| so groß hätte vorstellen können, und worüber das Nachdenken 390 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | der Dinge genommen werden können, enthält, so ist dieses 391 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | derselben angesehen werden können; denn alsdann würde das 392 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | alle Prädikamente bestimmen können. Der Begriff eines solchen 393 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Verstandes, erklären zu können; denn das Ideal, wovon wir 394 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung, beruhen kann. Nun können uns in der Tat keine anderen 395 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Begriffe allein ableiten können, oder nicht. ~ 396 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Möglichkeit nichts finden können, was auf einen solchen Vorzug 397 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ihnen haben, nicht schließen können. Auf diese Weise aber hätte 398 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | glaubte sicher schließen zu können, daß, weil dem Objekt dieses 399 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht aufgehoben werden können, die also bleiben müssen. 400 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Dinges nicht verwechseln können. Denn durch den Begriff 401 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | wir kein Merkmal angeben können, sie von der bloßen Möglichkeit 402 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | durch nichts rechtfertigen können. ~ 403 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | a priori nicht urteilen können, weil uns die Realitäten 404 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auch schlechthin umkehren können, d.i. ein jedes allerrealste 405 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | verlängert werden kann) ausdehnen können. 3.Die falsche Selbstbefriedigung 406 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auch umgekehrt schließen können: welchem Dinge dieser Begriff ( 407 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Bestimmungen eines Dinges können aufgeworfen werden, und 408 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | muß man auch das andere können; denn als schlechthin notwendig 409 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | unerforschlich; denn wir können ihnen durch Beobachtung 410 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | und also erforscht werden können; denn eben darin besteht 411 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Gründen Rechenschaft geben können. ~ 412 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Prinzipien der Vernunft sein können, nämlich einerseits zu allem, 413 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | überheben. In solcher Bedeutung können beide Grundsätze als bloß 414 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | getrost von anderen ableiten können, als ob es kein notwendig 415 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Ableitung unaufhörlich streben können, als ob ein solches, als 416 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | ihrer eine Bedeutung haben können. ~ 417 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Verstand davon hat erwerben können, alle Sprache, über so viele 418 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Begriffs, bewerkstelligen können, wenn wir uns in ihm, als 419 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | und aufzumuntern haben, so können wir darum doch die Ansprüche 420 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bekannt sind, verfahren können. Die Vernunft würde es bei 421 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | selbst nicht verantworten können, wenn sie von der Kausalität, 422 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | bloße Vernunft erkennen können, aber unser Begriff von 423 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erfahrung gegeben werden können. ~ 424 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | derselben ausfindig machen können. Also werden die transzendentalen 425 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | eben darum trüglich sein können. Denn nicht die Idee an 426 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | größtmöglichen Ausbreitung haben können, d.i. in Beziehung auf die 427 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheit, abgeleitet werden können; das würde ein transzendentaler 428 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | allgemeineren abgeleitet werden können, gesucht werden müsse; ist 429 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aufs Besondere schließen können, als allgemeine Eigenschaften 430 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | damit noch nicht zufrieden, können sie sich des Gedankens nicht 431 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | dieser Einheit bestimmen zu können. ~ 432 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | a priori nicht bestimmen können), weil ohne dieselbe keine 433 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | unsere Gegenstände werden können, eine wirkliche Unendlichkeit 434 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheit gebietet. Wir können sie die Prinzipien der Homogenität, 435 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Dingen, die aus demselben können vorgestellt und gleichsam 436 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Unendliche angegeben werden können, deren jeder wiederum seinen 437 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | empirischen Gebrauch machen können, indem dadurch nicht das 438 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Prinzipien der reinen Vernunft können dagegen nicht einmal in 439 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gegenstand in konkreto haben können. Wenn ich nun von einem 440 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | konstitutiv betrachtet werden, so können sie als objektive Prinzipien 441 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ideen der reinen Vernunft können nimmermehr an sich selbst 442 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gültigkeit nicht rechtfertigen können), sondern er ist nur ein 443 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aber derselben zuwider sein können: so ist es eine notwendige 444 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | objektive Realität streiten können, da er von ihrer Möglichkeit 445 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bestimmten Begriff haben können. Und nun denken wir uns 446 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aller Dinge sei, denken können, wofern wir es ja unternehmen, 447 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | irgendein Objekt bestimmte. Sie können also zwar zu Erklärung der 448 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vom Weltganzen ist, denken können, so daß ich alle, die Idee 449 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | selbst nicht voraussetzen können, weil diese Begriffe auf 450 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mindesten Begriff haben können. ~ 451 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Nunmehr können wir das Resultat der ganzen 452 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Verstandesbegriffe erreichen können), um alle Verknüpfung der 453 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Seeleneigenschaften. Denn diese können auch auf ganz anderen Gründen 454 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | derselben gesetzt werden können, und die Reihe der Zustände 455 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zum voraus annehmen, so können wir auf diesem Wege eine 456 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vorgelegt werden. Jetzt können wir diese dem ersten Anscheine 457 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | machen muß. Noch mehr, wir können in dieser Idee gewisse Anthropomorphismen, 458 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Auf solche Weise aber können wir doch (wird man fortfahren 459 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | systematischen Einheit enthalten können. Diese Idee ist also respektiv 460 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wesens zu danken haben, können aber die allgemeinen Gesetze 461 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Weltordnung berechtigt sein können. Denn das regulative Gesetz 462 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung hinaus erweitern können, in der transzendentalen 463 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | möglichen Erfahrung leiten können, und, wenn man nicht selbst 464 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auftreten läßt, überhoben sein können; denn wir wußten es schon 465 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wohnsitzes nicht wohl abstehen können, den Anschlag zu einem Gebäude 466 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | keine Länder hätte erobern können. ~ 467 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | und gründlich erweitern zu können, als es ihr im mathematischen 468 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffe, anschauend machen können, aber die Farbe dieses Kegels 469 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | geraden Linie gezogen werden können, zusammen, so verlängert 470 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffe erzeugt werden können, (hierin würde der Philosoph 471 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gesucht werden soll. Sie können aber keinen einzigen ihrer 472 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wirklich denke, herzählen zu können, wodurch in meinem Erkenntnis 473 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | priori nicht gegeben werden können), und es kann also aus ihm, 474 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | empirisch gegeben werden kann, können wir nichts a priori haben, 475 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | In Ansehung der ersteren können wir unsere Begriffe in der 476 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | indem wir nichts weiter tun können, als Erscheinungen dem realen 477 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | empirischen Synthesis gemäß,) können bestimmt werden; dieser 478 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bestimmt gegeben werden können. Alles, was da ist (ein 479 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dadurch beglaubigt machen zu können. Auch scheint es den Meistern 480 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffe definiert werden können, so bleiben keine anderen 481 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | manches vorher schließen können, ehe wir zur vollständigen 482 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| einem Begriffe anfangen können, als bis man ihn definiert 483 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| davon zu machen ist, so können auch mangelhafte Definitionen, 484 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mathematische Definitionen können niemals irren. Denn, weil 485 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Analytische Definitionen können dagegen auf vielfältige 486 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einen Begriff hinausgehen können, ein drittes vermittelnde 487 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | letzteren ganz und gar entbehren können, und, da diese eben um desselben 488 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gewißheit, doch niemals vorgeben können, so fehlt unendlich viel 489 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | anders sein könne. Daher können empirische Beweisgründe 490 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anmaßungen, die niemals gelingen können, vielmehr ihre Absicht rückgängig 491 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zuversichtlich vor sich hinsehen können, gleich als wenn der Weg, 492 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Prämissen nicht so mutig rechnen können, daß es nicht nötig wäre, 493 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | diesen nur erläutern. Sie können daher nicht füglich Dogmen 494 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | synthetischer Sätze a priori können, nach dem gewöhnlichen Redegebrauch, 495 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffe, dogmatisch heißen können. ~ 496 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nicht einmal erkannt werden können. So kann niemand den Satz: 497 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffen a priori,) aufführen können. ~ 498 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zurückhalten muß äußern können. ~ 499 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | urteilen, berechtigten. Wir können also darüber ganz unbekümmert 500 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | diejenigen Sätze annehmen können, welche mit dem spekulativen


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