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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Verstand im Felde der Erscheinungen lernen kann, wobei wir, 2 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles Mannigfaltige der Erscheinungen in gewissen Verhältnissen 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung und die bloße Form der Erscheinungen übrigbleibe, welches das 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen, und nicht als eine von 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendigerweise äußeren Erscheinungen zum Grunde liegt. ~ 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | als nur die Form aller Erscheinungen äußerer Sinne, d.i. die 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | verstehen, wie die Form aller Erscheinungen vor allen wirklichen Wahrnehmungen, 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Sachen, sondern nur ihrer Erscheinungen machen können, so können 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Alle Dinge, als äußere Erscheinungen, sind nebeneinander im Raum, 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingung aller äußeren Erscheinungen mit keiner anderen kann 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Begriff der Erscheinungen im Raume eine kritische 12 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Man kann in Ansehung der Erscheinungen überhaupt die Zeit selbst 13 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | ob man zwar ganz wohl die Erscheinungen aus der Zeit wegnehmen kann. 14 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | ist alle Wirklichkeit der Erscheinungen möglich. Diese können insgesamt 15 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | keine Bestimmung äußerer Erscheinungen sein; sie gehört weder zu 16 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Bedingung a priori aller Erscheinungen überhaupt. Der Raum, als 17 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | a priori bloß auf äußere Erscheinungen eingeschränkt. Dagegen, 18 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | mittelbar auch der äußeren Erscheinungen. Wenn ich a priori sagen 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | sagen kann: alle äußeren Erscheinungen sind im Raume, und nach 20 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ganz allgemein sagen: alle Erscheinungen überhaupt, d.i. alle Gegenstände 21 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gültigkeit in Ansehung der Erscheinungen, weil dieses schon Dinge 22 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ist sie in Ansehung aller Erscheinungen, mithin auch aller Dinge, 23 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | es heißt: alle Dinge, als Erscheinungen (Gegenstände der sinnlichen 24 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | man gleich alle äußeren Erscheinungen, samt deren Veränderungen, 25 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände gehen, sofern sie als Erscheinungen betrachtet werden, nicht 26 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | vorgestellte, Verhältnisse der Erscheinungen (neben- oder nacheinander), 27 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Behauptungen sich das Feld der Erscheinungen freimachen. Dagegen verwirren 28 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | von Gegenständen nicht als Erscheinungen, sondern bloß im Verhältnis 29 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | verschwinden würden, und als Erscheinungen nicht an sich selbst, sondern 30 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | unterscheiden sonst wohl unter Erscheinungen das, was der Anschauung 31 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände mit nichts, als Erscheinungen, zu tun haben, So werden 32 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | die sind dann schon, als Erscheinungen, empirische Objekte,) vorstelle, 33 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | diese Tropfen sind bloße Erscheinungen, sondern selbst ihre runde 34 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | daher alle Gegenstände bloße Erscheinungen und nicht für sich in dieser 35 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sich selbst, das diesen Erscheinungen zum Grunde liegen mag. ~ 36 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | gewisse uns vorkommende Erscheinungen. Also werden diese Gegenstände 37 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Möglichkeit der Gegenstände als Erscheinungen a priori enthalten, und 38 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Verstandes können allerdings Erscheinungen in der Anschauung gegeben 39 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori nicht klar, warum Erscheinungen etwas dergleichen enthalten 40 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sei und überall unter den Erscheinungen keinen Gegenstand antreffe. 41 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | könnten wohl allenfalls Erscheinungen so beschaffen sein, daß 42 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | in der Reihenfolge der Erscheinungen sich nichts darböte, was 43 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | und ohne Bedeutung wäre. Erscheinungen würden nichtsdestoweniger 44 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | solchen Regelmäßigkeit der Erscheinungen dar, die genugsam Anlaß 45 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | allgemeinen Regel folge. Erscheinungen geben gar wohl Fälle an 46 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Sinnlichkeit stimmen also alle Erscheinungen notwendig überein, weil 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | von allem Empirischen der Erscheinungen abstrahiert. Ein Begriff, 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | priori, oder empirisch als Erscheinungen entstanden sein; so gehören 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | setzt aber voraus: daß die Erscheinungen selbst wirklich einer solchen 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | eine gewisse Regel, der die Erscheinungen schon von selbst unterworfen 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | selbst diese Reproduktion der Erscheinungen möglich macht, dadurch, 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | wenn man sich besinnt, daß Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | die Reproduzibilität der Erscheinungen notwendig voraussetzt) zum 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Wir haben oben gesagt: daß Erscheinungen selbst nichts als sinnliche 55 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | unserer Erkenntnis äußerer Erscheinungen zur Regel. Eine Regel der 56 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | sein: daß er bei gegebenen Erscheinungen die notwendige Reproduktion 57 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | in diesem Flusse innerer Erscheinungen geben, und wird gewöhnlich 58 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | aber aus allen möglichen Erscheinungen, die immer in einer Erfahrung 59 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit der Synthesis aller Erscheinungen nach Begriffen, d.i. nach 60 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | anderer Vorstellungen sein. Erscheinungen sind die einzigen Gegenstände, 61 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Anschauung. Nun sind aber diese Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, 62 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Gesetze beruhen, daß alle Erscheinungen, sofern uns dadurch Gegenstände 63 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | synthetische Einheit der Erscheinungen nach Begriffen. ~ 64 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sein, daß ein Gewühle von Erscheinungen unsere Seele anfüllte, ohne 65 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Objekte überhaupt zu den Erscheinungen zu denken, und haben also 66 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | ihr auch alle möglichen Erscheinungen, auf die ursprüngliche Apperzeption 67 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Zeitreihe folgt, mit anderen Erscheinungen,) nach Begriffen, und ohne 68 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Regel a priori hat, und die Erscheinungen sich unterwirft, würde durchgängige 69 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | durchgängige Affinität der Erscheinungen, (dadurch sie unter beständigen 70 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | begreiflich. Alle möglichen Erscheinungen gehören, als Vorstellungen, 71 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | alles Mannigfaltigen der Erscheinungen, sofern sie empirische Erkenntnis 72 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | hineinkommen muß, so sind die Erscheinungen Bedingungen a priori unterworfen, 73 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Gesetz. Also stehen alle Erscheinungen in einer durchgängigen Verknüpfung 74 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nichts als ein Inbegriff von Erscheinungen, mithin kein Ding an sich, 75 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Anwendung auf gegebene Erscheinungen betrachtet werden, alle 76 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | machen. Der Sinn stellt die Erscheinungen empirisch in der Wahrnehmung 77 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | reproduktiven Vorstellungen mit den Erscheinungen, dadurch sie gegeben waren, 78 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Ansehung aller möglichen Erscheinungen, enthalten. Dieses sind 79 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | unter welchen also alle Erscheinungen, als Data zu einer möglichen 80 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nun diese Beziehung der Erscheinungen auf mögliche Erfahrung ebenfalls 81 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erfahrungen sei, und die Erscheinungen eine notwendige Beziehung 82 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Zusammenhang des Verstandes mit den Erscheinungen vermittelst der Kategorien 83 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | daß es unmöglich wäre, daß Erscheinungen von der Einbildungskraft 84 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Zufälliges sein, daß sich Erscheinungen in einen Zusammenhang der 85 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Notwendigkeit eines durch alle Erscheinungen sich erstreckenden Gesetzes 86 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Grund aller Assoziation der Erscheinungen nenne ich die Affinität 87 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | diesem müssen durchaus alle Erscheinungen, so ins Gemüt kommen, oder 88 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und die Affinität aller Erscheinungen (nahe, oder entfernte) ist 89 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sogar die Affinität der Erscheinungen, mit ihr die Assoziation 90 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | zusammenhängen; weil jene sonst zwar Erscheinungen, aber keine Gegenstände 91 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | endlich der Rekognition der Erscheinungen besteht, enthält in der 92 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apprehension) bis herunter zu den Erscheinungen, weil diese, nur vermittelst 93 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Regelmäßigkeit also an den Erscheinungen, die wir Natur nennen, bringen 94 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit der Verknüpfung der Erscheinungen sein. Wie sollten wir aber 95 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | jederzeit geschäftig, die Erscheinungen in der Absicht durchzuspähen, 96 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sind, sondern vielmehr den Erscheinungen ihre Gesetzmäßigkeit verschaffen, 97 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | durch Vergleichung der Erscheinungen sich Regeln zu machen: er 98 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit des Mannigfaltigen der Erscheinungen nach Regeln geben: denn 99 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nach Regeln geben: denn Erscheinungen können, als solche, nicht 100 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendigen Gesetzmäßigkeit der Erscheinungen in einer Erfahrung. Eben 101 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Regeln der Verstand. Alle Erscheinungen liegen also als mögliche 102 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | unermeßliche Mannigfaltigkeit der Erscheinungen aus der reinen Form der 103 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | allererst möglich sind, und die Erscheinungen eine gesetzliche Form annehmen, 104 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | annehmen, sowie auch alle Erscheinungen, unerachtet der Verschiedenheit 105 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | synthetischen Einheit aller Erscheinungen, und macht dadurch Erfahrung 106 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | wenn wir es überall nur mit Erscheinungen zu tun haben, so ist es 107 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Gegenstände vorhergehen. Denn als Erscheinungen machen sie einen Gegenstand 108 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Vorstellung: daß alle diese Erscheinungen, mithin alle Gegenstände, 109 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Erkenntnis mit nichts, als Erscheinungen zu tun hat, deren Möglichkeit 110 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | a priori enthalten, auf Erscheinungen anzuwenden. Aus dieser Ursache 111 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Anwendung der Kategorie auf Erscheinungen möglich, da doch niemand 112 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | reine Verstandesbegriffe auf Erscheinungen überhaupt angewandt werden 113 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Anwendung der Kategorie auf Erscheinungen möglich sein, vermittelst 114 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Erfahrung, sich a priori auf Erscheinungen beziehen, oder ob sie, als 115 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Verstandes, in Ansehung der Erscheinungen und ihrer bloßen Form, ist 116 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | mithin der Gegenstände, als Erscheinungen, ist, so ist das, was an 117 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | und das Zugleichsein der Erscheinungen der Zeit nach bestimmt werden.) ~ 118 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ursprünglichen Apperzeption) Erscheinungen allgemeinen Regeln der Synthesis 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Möglichkeit aller Dinge als Erscheinungen sind, imgleichen die Restriktion 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetischen Einheit der Erscheinungen, d.i. auf einer Synthesis 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Begriffen vom Gegenstande der Erscheinungen überhaupt, ohne welche sie 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Einheit in der Synthesis der Erscheinungen, deren objektive Realität, 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | nicht, als Bedingung der Erscheinungen, welche den Stoff zur äußeren 124 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | weil, ohne solche, den Erscheinungen niemals Erkenntnis eines 125 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | als die Bestimmung der Erscheinungen a priori, nach den Kategorien 126 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | reinen Verstandes: Alle Erscheinungen sind ihrer Anschauung nach 127 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | bloße Anschauung an allen Erscheinungen entweder der Raum, oder 128 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | erkannt werden kann. Alle Erscheinungen werden demnach schon als 129 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Grundsatz der Mathematik der Erscheinungen gibt unserem Erkenntnis 130 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Widerspruch veranlaßt hat. Erscheinungen sind keine Dinge an sich 131 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | warum und wie weit sie auf Erscheinungen anzuwenden sei. Die Synthesis 132 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | und sie, obgleich sie bloß Erscheinungen sind, als Gegenstände an 133 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | antizipiert, heißt so: In allen Erscheinungen hat die Empfindung, und 134 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | brauchte. Da aber an den Erscheinungen etwas ist, was niemals a 135 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Größe, Antizipationen der Erscheinungen nennen können, weil sie 136 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Alle Erscheinungen überhaupt sind demnach kontinuierliche 137 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | ein Aggregat von vielen Erscheinungen, und nicht eigentlich Erscheinung 138 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Wenn nun alle Erscheinungen, sowohl extensiv, als intensiv 139 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | gewisse Bestimmungen der Erscheinungen trifft, welche die Erfahrung 140 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | intensive Größe in verschiedenen Erscheinungen kleiner oder größer sein 141 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Grad alles Realen in den Erscheinungen ist, und mithin der Möglichkeit 142 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | hierin synthetisch über Erscheinungen a priori aussprechen, und 143 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Qualität aber (dem Realen der Erscheinungen) nichts weiter a priori, 144 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grundsatz derselben ist: Alle Erscheinungen stehen, ihrem Dasein nach, 145 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aller Zeitverhältnisse der Erscheinungen, wonach jeder ihr Dasein 146 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | synthetischen Einheit aller Erscheinungen nach ihrem Verhältnisse 147 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sich, daß sie nicht die Erscheinungen, und die Synthesis ihrer 148 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | kann. Allein das Dasein der Erscheinungen kann a priori nicht erkannt 149 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß sie die Mathematik auf Erscheinungen anzuwenden berechtigten, 150 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | berechtigten, gingen auf Erscheinungen ihrer bloßen Möglichkeit 151 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein, die das Dasein der Erscheinungen a priori unter Regeln bringen 152 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | von den Gegenständen (der Erscheinungen) nicht konstitutiv, sondern 153 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | können, daß folglich die Erscheinungen nicht unter die Kategorien 154 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Nun sind es nichts als Erscheinungen, deren vollständige Erkenntnis, 155 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erkenntnisses in der Synthesis der Erscheinungen zum Ziele haben; diese aber 156 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durch diese Grundsätze die Erscheinungen nur nach einer Analogie, 157 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aber (der Anwendung auf Erscheinungen) das Schema derselben, als 158 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Alle Erscheinungen enthalten das Beharrliche ( 159 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Alle Erscheinungen sind in der Zeit. Diese 160 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Korrelatum alles Daseins der Erscheinungen, alles Wechsels und aller 161 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst nicht, sondern nur die Erscheinungen in der Zeit, (so wie das 162 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieses Beharrliche an den Erscheinungen das Substratum aller Zeitbestimmung, 163 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | werden. Also ist in allen Erscheinungen das Beharrliche der Gegenstand 164 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substratum alles Wechsels der Erscheinungen, vorausgesetzt haben, und 165 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | beweisen müssen, daß in allen Erscheinungen etwas Beharrliches sei, 166 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eigentlichen Subjekts an den Erscheinungen. Denn, wenn dasjenige an 167 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist, indem hier nur von Erscheinungen im Felde der Erfahrung die 168 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Zeit aufheben, und die Erscheinungen würden sich alsdann auf 169 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bedingung, unter welcher allein Erscheinungen, als Dinge oder Gegenstände, 170 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Substantialität der Erscheinungen sei, davon wird uns die 171 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | allein was dieses Wort bei Erscheinungen zu bedeuten habe, nicht, 172 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sagen: das Mannigfaltige der Erscheinungen wird im Gemüt jederzeit 173 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sukzessiv erzeugt. Wären Erscheinungen Dinge an sich selbst, so 174 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erkenntnissphäre. Ob nun gleich die Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, 175 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem Mannigfaltigen an den Erscheinungen selbst für eine Verbindung 176 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der objektiven Folge der Erscheinungen ableiten müssen, weil jene 177 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Regel, nach welcher die Erscheinungen in ihrer Folge, d.i. so 178 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Begebenheiten auf vorhergehende Erscheinungen, eine Regel zu entdecken, 179 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Begebenheiten auf gewisse Erscheinungen jederzeit folgen, und dadurch 180 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | synthetischen Einheit der Erscheinungen in der Zeit, war doch der 181 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | In der Synthesis der Erscheinungen folgt das Mannigfaltige 182 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellung der Zeitreihe, daß die Erscheinungen der vergangenen Zeit jedes 183 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | festsetzen. Denn nur an den Erscheinungen können wir diese Kontinuität 184 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Zeitordnung auf die Erscheinungen und deren Dasein überträgt, 185 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ansehung der vorhergehenden Erscheinungen, a priori bestimmte Stelle 186 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nicht von dem Verhältnis der Erscheinungen gegen die absolute Zeit 187 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sondern umgekehrt, die Erscheinungen müssen einander ihre Stellen 188 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | folgen, woraus eine Reihe der Erscheinungen wird, die vermittelst des 189 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | objektiven Erkenntnis der Erscheinungen, in Ansehung des Verhältnisses 190 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Also ist das Verhältnis der Erscheinungen (als möglicher Wahrnehmungen), 191 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Kausalverhältnisses in der Folge der Erscheinungen gilt daher auch vor allen 192 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Kausalverknüpfung unter den Erscheinungen ist in unserer Formel auf 193 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Horizontalfläche, obgleich beide Erscheinungen zugleich sind. Denn sobald 194 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jener fruchtbaren Quelle der Erscheinungen gesucht werden. Das ist 195 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grund von allem Wechsel der Erscheinungen, und können also nicht in 196 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst nicht (im Felde der Erscheinungen) entstehen und vergehen 197 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als Begebenheit unter den Erscheinungen nicht zugelassen werden 198 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nach sich ziehen, und auf Erscheinungen, als mögliche Gegenstände 199 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist, gewisser sukzessiver Erscheinungen, (als Bewegungen) welche 200 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hat, (denn alle Teile der Erscheinungen sind immer wiederum Größen). 201 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein, welche sie wollen, Erscheinungen, oder reine Anschauungen. 202 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bestimmung aller Stellen für die Erscheinungen in dieser Zeit, durch die 203 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltigkeit von Substanzen als Erscheinungen wäre jede derselben völlig 204 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | unserem Gemüte müssen alle Erscheinungen, als in einer möglichen 205 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grunde beruhen, oder auf Erscheinungen als Substanzen bezogen werden, 206 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieses Commercium machen die Erscheinungen, sofern sie außereinander 207 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bestimmung des Daseins der Erscheinungen in der Zeit, nach allen 208 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Wahrnehmung ist, womit Erscheinungen könnten zusammengehalten 209 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | welche allein das Dasein der Erscheinungen synthetische Einheit nach 210 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wir den Zusammenhang der Erscheinungen ihrem Dasein nach, nach 211 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Natureinheit im Zusammenhange aller Erscheinungen unter gewissen Exponenten 212 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zusammen sagen sie also: alle Erscheinungen liegen in einer Natur, und 213 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Einheit der Apperzeption aller Erscheinungen besteht, fanden wir Bedingungen 214 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| Weltganzen, in welchem alle Erscheinungen verknüpft sein sollen, ist 215 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | empirischen Zusammenhanges der Erscheinungen fort, so machen wir uns 216 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingung anderer gegebener Erscheinungen, als notwendig erkannt werden 217 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nur die Verhältnisse der Erscheinungen nach dem dynamischen Gesetze 218 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einer Natur der Dinge (als Erscheinungen) unterworfen wird, oder, 219 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | synthetischen Einheit der Erscheinungen, gehören können. Diese beiden 220 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | verbot in der Reihe der Erscheinungen (Veränderungen) allen Absprung ( 221 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | oder Kluft zwischen zwei Erscheinungen (non datur hiatus); denn 222 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die die Nutzung gegebener Erscheinungen zur empirischen Erkenntnis 223 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | kontinuierlichen Zusammenhange aller Erscheinungen, d.i. der Einheit seiner 224 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als, ob alle Dinge, als Erscheinungen, insgesamt in den Inbegriff 225 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | also mit keinen anderen Erscheinungen könne verbunden werden, 226 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ist, eine andere Reihe von Erscheinungen, mithin mehr wie eine einzige 227 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | erteilt, und auf welche die Erscheinungen, als data zu einem möglichen 228 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | empirische aber, wenn er bloß auf Erscheinungen, d.i. Gegenstände einer 229 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | könnten wir nicht immer an Erscheinungen (empirischen Gegenständen) 230 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit, mithin der Form der Erscheinungen, herabzulassen, als auf 231 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | euch nicht in der Reihe der Erscheinungen eine Sukzession und in dieser 232 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Prinzipien der Exposition der Erscheinungen, und der stolze Name einer 233 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen, sofern sie als Gegenstände 234 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eingeschränkte Begriff der Erscheinungen schon von selbst die objektive 235 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Objekt bezogen, und, da Erscheinungen nichts als Vorstellungen 236 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nur die Vorstellung der Erscheinungen, unter dem Begriffe eines 237 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | zu bestimmen, um dadurch Erscheinungen unter Begriffen von Gegenständen 238 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ihr Feld, nämlich das der Erscheinungen, wird selbst durch den Verstand 239 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | überhaupt, der also für alle Erscheinungen einerlei ist. Ich kann ihn 240 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Umfang außer der Sphäre der Erscheinungen ist (für uns) leer, d.i. 241 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | an sich selbst (nicht als Erscheinungen betrachtet) Noumena nennt. 242 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | beliebt, den Inbegriff der Erscheinungen, sofern er angeschaut wird, 243 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | herabstimmt. In Ansehung der Erscheinungen läßt sich allerdings Verstand 244 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | durchgängigen Zusammenhange der Erscheinungen, müssen vorgestellt werden, 245 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | halten. Leibniz nahm die Erscheinungen als Dinge an sich selbst, 246 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | die Bedingung der äußeren Erscheinungen angegeben. Denn ein Teil 247 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände lediglich als Erscheinungen bestimmen, so geht die Form 248 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Raum und Zeit vor allen Erscheinungen und allen datis der Erfahrung 249 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Leibniz intellektuierte die Erscheinungen, so wie Locke die Verstandesbegriffe 250 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe (ob das Objekt unter Erscheinungen, oder unter Dinge an sich 251 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Unterscheidung der Gegenstände, als Erscheinungen, ohne weitere Bedingungen, 252 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht in den Dingen als Erscheinungen). Imgleichen finden die 253 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wollte er diese Begriffe für Erscheinungen geltend machen, weil er 254 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dieses doch gar nicht auf Erscheinungen, welche nicht Dinge an sich 255 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge an sich, sondern der Erscheinungen sein; was die Dinge an sich 256 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und die freilich nur immer Erscheinungen äußerer Sinne sein können. 257 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Beobachtung und Zergliederung der Erscheinungen, und man kann nicht wissen, 258 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anderes, als immer wiederum Erscheinungen, aufzufinden, deren nichtsinnliche 259 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | eingeschärft haben: daß, obgleich Erscheinungen nicht als Dinge an sich 260 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sei, dagegen aber auch die Erscheinungen nicht Gegenstände an sich 261 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | selbst, sondern lediglich Erscheinungen sind. Was wir auch nur an 262 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | erweitern, und außer den Erscheinungen noch Gegenstände des reinen 263 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gehen, sondern lediglich auf Erscheinungen, so denkt er sich einen 264 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | außer denen, die ihm als Erscheinungen vorkommen können, zu schaffen, 265 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Vermögen der Einheit der Erscheinungen vermittelst der Regeln sein, 266 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | werden aber in Ansehung aller Erscheinungen transzendent sein, d.i. 267 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen, oder auch des Denkens der 268 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Einheit der Reflexion über die Erscheinungen, insofern sie notwendig 269 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Bedürfnis fühle, als bloß Erscheinungen nach synthetischer Einheit 270 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | die Vernunfteinheit der Erscheinungen, so wie jene, welche die 271 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | das absolute Ganze aller Erscheinungen ist nur eine Idee, denn, 272 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | zwar entweder erstlich als Erscheinungen, oder als Gegenstände des 273 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Psychologie, der Inbegriff aller Erscheinungen (die Welt) der Gegenstand 274 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | würde, und vielleicht die Erscheinungen desselben zu erklären, niemals 275 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | bewiesen: daß Körper bloße Erscheinungen unseres äußeren Sinnes, 276 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | uns niemals unter äußeren Erscheinungen denkende Wesen, als solche, 277 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Etwas, welches den äußeren Erscheinungen zum Grunde liegt, was unseren 278 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | diese Prädikate äußerer Erscheinungen nicht beigelegt werden können. 279 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Nun sind alle äußeren Erscheinungen von der Art: daß ihr Dasein 280 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ich die Idealität äußerer Erscheinungen und die Lehre dieser Idealität 281 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | transzendentalen Idealism aller Erscheinungen den Lehrbegriff, nach welchem 282 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | stellt sich also äußere Erscheinungen (wenn man ihre Wirklichkeit 283 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände (die Körper) bloß Erscheinungen, mithin auch nichts anderes, 284 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Unterschiedenes und bloße Erscheinungen für selbständige Wesen ansieht, 285 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Veränderungen, nichts als bloße Erscheinungen, d.i. Vorstellungen in uns 286 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | der Tat, wenn man äußere Erscheinungen als Vorstellungen ansieht, 287 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | denn diese sind lediglich Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungsarten, 288 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| Dinge an sich, sondern nur Erscheinungen, d.i. Vorstellungen sind. 289 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst, mit allen seinen Erscheinungen, als Vorstellungen, nur 290 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst ist. Das Reale äußerer Erscheinungen ist also wirklich nur in 291 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in Ansehung aller äußeren Erscheinungen (die auch nichts anderes 292 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nämlich zu der Idealität aller Erscheinungen zu ergreifen, welche wir 293 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | müssen auch beiderseits Erscheinungen unter sich verknüpft werden. 294 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | skeptisch ganz unterschiedene Erscheinungen, aber dadurch werden sie 295 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Objekt, welches den äußeren Erscheinungen, imgleichen das, was der 296 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | uns unbekannter Grund der Erscheinungen, die den empirischen Begriff 297 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wenn aber der Psycholog Erscheinungen für Dinge an sich selbst 298 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ist diese. Obgleich beides Erscheinungen sind, so hat doch die Erscheinung 299 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentalen Substratum äußerer Erscheinungen einsehen, denn dieses ist 300 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Ungleichartigkeit der Erscheinungen von Gegenständen (die uns 301 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Solange wir innere und äußere Erscheinungen, als bloße Vorstellungen 302 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Sobald wir aber die äußeren Erscheinungen hypostasieren, sie nicht 303 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Handlungen aber, die sie als Erscheinungen gegeneinander im Verhältnis 304 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | erklären, indem wir die Erscheinungen einer unbekannten Ursache 305 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Dualism, der jene äußeren Erscheinungen nicht als Vorstellungen 306 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | diese objektive Realität der Erscheinungen so ganz richtig sei, sondern 307 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußerer Gegenstände (die Erscheinungen) nicht äußere Ursachen der 308 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | derjenigen Vorstellungen (Erscheinungen) sein könne, die wir unter 309 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und ihre Bewegung bloße Erscheinungen und also selbst nur Vorstellungen 310 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bezeichnen, daß man die äußeren Erscheinungen einem transzendentalen Gegenstande 311 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mögen, behandeln wir jene Erscheinungen als Gegenstände an sich 312 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Grund ihrer Möglichkeit (als Erscheinungen) zu bekümmern. Gehen wir 313 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußerer und körperlicher Erscheinungen, wie ich, oder jemand anders. 314 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wirklichkeit der äußeren Erscheinungen im jetzigen Zustande (im 315 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | objektive Synthesis der Erscheinungen anwenden, wo sie ihr Prinzipium 316 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Totalität in der Synthesis der Erscheinungen betreffen, Weltbegriffe, 317 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | lediglich auf die Synthesis der Erscheinungen, mithin die empirische, 318 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | eine Idee, die sich mit Erscheinungen nicht vereinbaren läßt, 319 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | denen der Verstand alle Erscheinungen der synthetischen Einheit 320 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Verhältnisses unter den Erscheinungen anlangt, so schickt sich 321 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Unbedingten in der Reihe der Erscheinungen ist, so ist klar, daß das 322 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | des gegebenen Ganzen aller Erscheinungen ~2.~Die absolute Vollständigkeit~ 323 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | als die Exposition der Erscheinungen, betreffe, mithin nicht 324 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | überhaupt. Es werden hier also Erscheinungen als gegeben betrachtet, 325 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | wissen, ob eine solche bei Erscheinungen auch möglich sei. Wenn man 326 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | diese gegeben. Allein bei Erscheinungen ist eine besondere Einschränkung 327 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | mathematische Ganze aller Erscheinungen und die Totalität ihrer 328 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die Einheit im Dasein der Erscheinungen sieht. Da heißt nun die 329 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | unbedingte Notwendigkeit der Erscheinungen kann Naturnotwendigkeit 330 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| materialiter), den Inbegriff der Erscheinungen, sofern diese vermöge eines 331 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Welt der Inbegriff aller Erscheinungen verstanden wird, und unsere 332 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | das Unbedingte unter den Erscheinungen gerichtet sind, teils auch, 333 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | zwar das Objekt, nämlich Erscheinungen, der Art nach nicht überschreiten, 334 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| bloße Möglichkeit äußerer Erscheinungen, sofern sie entweder an 335 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| existieren, oder zu gegebenen Erscheinungen noch hinzukommen können. 336 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| nicht zusammengesetzt aus Erscheinungen und dem Raume (der Wahrnehmung 337 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| setzen (Raum außerhalb allen Erscheinungen), so entstehen daraus allerlei 338 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | und kein Korrelatum der Erscheinungen, sondern die Form der Erscheinungen 339 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Erscheinungen, sondern die Form der Erscheinungen selbst. Der Raum also kann 340 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Gegenstände. Dinge also, als Erscheinungen, bestimmen wohl den Raum, 341 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | voll oder leer)28 durch Erscheinungen begrenzt, Erscheinungen 342 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Erscheinungen begrenzt, Erscheinungen aber können nicht durch 343 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(28)| leere Raum, sofern er durch Erscheinungen begrenzt wird, mithin derjenige 344 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen a priori weglassen, so fällt 345 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | mithin in der Exposition der Erscheinungen ohne alle Anwendung und 346 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Erklärungsart körperlicher Erscheinungen (molecularum) gebraucht 347 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | es in dieser Frage nur um Erscheinungen und deren Bedingung zu tun 348 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | wir von Körpern nur als Erscheinungen einen Begriff, als solche 349 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | einzige, aus welcher die Erscheinungen der Welt insgesamt abgeleitet 350 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Ursachen, eine Reihe von Erscheinungen, die nach Naturgesetzen 351 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Natur die Reihenfolge der Erscheinungen auf der Seite der Ursachen 352 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Anfangs einer Reihe von Erscheinungen aus Freiheit, zwar nur eigentlich 353 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | erster Anfang einer Reihe von Erscheinungen genannt werden muß. ~ 354 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | nach ablaufenden Reihe der Erscheinungen, zu erdenken, und, damit 355 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | einander notwendig bestimmender Erscheinungen, den man Natur nennt, und 356 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | abgeändert, und das Spiel der Erscheinungen, welches nach der bloßen 357 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Sinnenwelt, als das Ganze aller Erscheinungen, enthält zugleich eine Reihe 358 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | als dem Inbegriff aller Erscheinungen, nicht abgesondert gedacht 359 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Gesetze der Bestimmung aller Erscheinungen in der Zeit widerstreitet; 360 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | aber in den Inbegriff der Erscheinungen, d.i. in die Welt gehören, 361 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | und nicht in der Reihe der Erscheinungen fortgehen, sondern Begriffe 362 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | indem man die Reihe von Erscheinungen, und den Regressus in derselben 363 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | werden, und zur Reihe der Erscheinungen gehören. ~Wenn man, beim 364 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Aufsteigen in der Reihe der Erscheinungen, wider das Dasein einer 365 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Kausalverbindung mit einer Reihe von Erscheinungen, um zu derselben eine Bedingung 366 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | allein in Erklärung der Erscheinungen in der Welt, sondern auch 367 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | innerhalb der Reihe der Erscheinungen, noch intellektuelle Anfänge 368 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Regeln dem Entstehen der Erscheinungen nachzuspüren; noch endlich 369 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| daß man in Erklärung der Erscheinungen so zu Werke gehen müsse, 370 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | haben. In der Erklärung der Erscheinungen der Natur muß uns indessen 371 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| transz. Subjekt aller inneren Erscheinungen, welches selbst nicht Erscheinung 372 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Totalität der Synthesis der Erscheinungen. Wenn wir darüber aus unseren 373 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | verwickelt? Sind es etwa Erscheinungen, deren Erklärung ihr bedürft, 374 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | an. Ihr würdet z.B. die Erscheinungen eines Körpers nicht im mindesten 375 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Zusammensetzung jemals vorkommen. Die Erscheinungen verlangen nur erklärt zu 376 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | regressiven Synthesis der Erscheinungen sie sich auch schlüge, so 377 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | möglichen Erfahrung, nichts als Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungen 378 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Unterschied einräumt. Was die Erscheinungen des inneren Sinnes in der 379 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | zugleich mit beiden, alle Erscheinungen, sind doch an sich selbst 380 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | empirische Wahrheit der Erscheinungen genugsam gesichert, und 381 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | an sich selbst sind die Erscheinungen, als bloße Vorstellungen, 382 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | das, was in ihnen ist, (Erscheinungen) nicht an sich Etwas, sondern 383 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | intelligible Ursache der Erscheinungen überhaupt, das transzendentale 384 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | selbst gegeben sei. Die Erscheinungen aber sind, ihm gemäß, nicht 385 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | die Gegenstände, nämlich Erscheinungen, gegeben werden. Es ist 386 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Beziehung, wenn eben diese Erscheinungen zur kosmologischen Idee 387 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen), sofern sie eine Reihe 388 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Dagegen wenn ich es mit Erscheinungen zu tun habe, die, als bloße 389 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | auch alle Bedingungen (als Erscheinungen) zu demselben gegeben, und 390 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | keineswegs schließen. Denn die Erscheinungen sind, in der Apprehension, 391 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bedeutung eines auf bloße Erscheinungen angewandten Verstandesbegriffs 392 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | natürlich (im Untersatze) Erscheinungen als Dinge an sich und ebensowohl 393 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Welt (die ganze Reihe der Erscheinungen) ein Ding an sich selbst 394 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Regressus in der Reihe ihrer Erscheinungen aufheben. Nehme ich aber 395 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Regressus der Reihe der Erscheinungen und für sich selbst gar 396 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | an sich selbst gilt, auf Erscheinungen angewandt hat, die nur in 397 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | transzendentale Idealität der Erscheinungen dadurch indirekt zu beweisen, 398 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Welt (der Inbegriff aller Erscheinungen) ein an sich existierendes 399 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Woraus denn folgt, daß Erscheinungen überhaupt außer unseren 400 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Voraussetzung nämlich, daß Erscheinungen oder eine Sinnenwelt, die 401 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der Exposition gegebener Erscheinungen gelangen können, wiederum 402 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der Bedingungen gegebener Erscheinungen einen Regressus gebietet, 403 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Bedingungen, als im Objekte (den Erscheinungen) an sich selbst gegeben, 404 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | kann, indem einer Reihe von Erscheinungen eine von der empirischen 405 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Fortgang geht in der Reihe der Erscheinungen ins Unendliche. Von einem 406 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sich selbst, sondern nur Erscheinungen, die, als Bedingungen voneinander, 407 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | konstitutiven Grundsatzes der Erscheinungen an sich selbst, hinlänglich 408 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1 | der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen~ 409 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Erfahrung eine Begrenzung der Erscheinungen durch Nichts, oder das Leere, 410 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | die Größe des Ganzen der Erscheinungen gar nicht schlechthin bestimmt, 411 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | in einer gewissen Art von Erscheinungen ohne Aufhören fortginge, 412 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | nur der Fortschritt von Erscheinungen zu Erscheinungen geboten, 413 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Fortschritt von Erscheinungen zu Erscheinungen geboten, sollten diese auch 414 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Sinnenwelt. Mithin sind nur Erscheinungen in der Welt bedingterweise, 415 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | dynamische Synthesis der Erscheinungen bedeuten. Bis hierher konnte 416 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Verknüpfung der Reihen der Erscheinungen keine andere als sinnliche 417 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | getan und das Unbedingte den Erscheinungen vorgesetzt wird, ohne die 418 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Ideen eine Bedingung der Erscheinungen außer der Reihe derselben, 419 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Reihen, welches von ihnen als Erscheinungen unzertrennlich ist, mit 420 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | unbedingte Totalität in bloßen Erscheinungen auf eine oder andere Art 421 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedingung der Reihe der Erscheinungen angetroffen wird, als die 422 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| der Verstand erlaubt unter Erscheinungen keine Bedingung, die selbst 423 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| also nicht in die Reihe der Erscheinungen, als ein Glied, mit gehörte, 424 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Da nun die Kausalität der Erscheinungen auf Zeitbedingungen beruht, 425 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | sein, und mithin, da die Erscheinungen, sofern sie die Willkür 426 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, 427 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | der absoluten Realität der Erscheinungen, sogleich ihren nachteiligen 428 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | zu verwirren. Denn, sind Erscheinungen Dinge an sich selbst, so 429 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | jederzeit nur in der Reihe der Erscheinungen enthalten, die, samt ihrer 430 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | notwendig sind. Wenn dagegen Erscheinungen für nichts mehr gelten, 431 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Gründe haben, die nicht Erscheinungen sind. Eine solche intelligible 432 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | ihrer Kausalität nicht durch Erscheinungen bestimmt, obzwar ihre Wirkungen 433 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | erscheinen, und so durch andere Erscheinungen bestimmt werden können. 434 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | zugleich in Ansehung der Erscheinungen als Erfolg aus denselben 435 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, 436 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte. 437 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | aber doch die Ursache von Erscheinungen sein kann: so kann man die 438 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Begriffen, die wir uns von Erscheinungen und von einer möglichen 439 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | wodurch seine Handlungen, als Erscheinungen, durch und durch mit anderen 440 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | durch und durch mit anderen Erscheinungen nach beständigen Naturgesetzen 441 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Ursache jener Handlungen als Erscheinungen ist, der aber selbst unter 442 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | ist nur die Bedingung der Erscheinungen, nicht aber der Dinge an 443 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | alles, was geschieht, in den Erscheinungen (des vorigen Zustandes) 444 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | transzendentalen Gegenstand den Erscheinungen in Gedanken zum Grunde legen 445 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | abflossen. So wie äußere Erscheinungen in dasselbe einflössen, 446 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Sinnlichkeit und Bestimmung durch Erscheinungen freigesprochen werden müssen, 447 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | mithin keine Verknüpfung mit Erscheinungen als Ursachen angetroffen 448 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | auch ihre Ursache unter den Erscheinungen habe, dadurch sie bestimmt 449 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dieses Gesetz, durch welches Erscheinungen allererst eine Natur ausmachen 450 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wenn sie in der Reihe der Erscheinungen aufs Unbedingte ausgeht, 451 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Kausalverknüpfung der Erscheinungen nicht zu erwarten. ~ 452 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | daß, wenn die Wirkungen Erscheinungen sind, die Kausalität ihrer 453 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | d.i. einer, in Ansehung der Erscheinungen, ursprünglichen Handlung 454 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Satzes der Kausalität der Erscheinungen untereinander, um von Naturbegebenheiten 455 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nur in dem, was unter den Erscheinungen die Ursache sein mag, der 456 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | für ein Grund von diesen Erscheinungen und deren Zusammenhange 457 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | reinen Verstandes in den Erscheinungen angetroffen werden, so müssen 458 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Mensch ist eine von den Erscheinungen der Sinnenwelt, und insofern 459 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Kausalität in Ansehung der Erscheinungen: so muß sie, so sehr sie 460 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | voraussetzt, darnach gewisse Erscheinungen als Wirkungen folgen, und 461 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wir, sofern er aus bloßen Erscheinungen erhellen muß, seinen empirischen 462 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Charakter selbst aus den Erscheinungen als Wirkung und aus der 463 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bestimmt, und wenn wir alle Erscheinungen seiner Willkür bis auf den 464 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Handlungen des Menschen, als Erscheinungen, bewiesen haben, und daß 465 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sondern bezeichnen sie durch Erscheinungen, welche eigentlich nur die 466 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst dem Naturgesetz der Erscheinungen, sofern es Kausalreihen 467 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Kausalität in Ansehung der Erscheinungen haben kann; so ist sie ein 468 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingung außer der Reihe der Erscheinungen (im Intelligiblen) und mithin 469 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Beziehung auch zur Reihe der Erscheinungen. Der Mensch ist selbst Erscheinung. 470 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Zeitverhältnisses, darin sie mit anderen Erscheinungen steht, ist die unmittelbare 471 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | aufhören, eine Ursache der Erscheinungen zu sein,) sondern auch positiv 472 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Wirkung in der Reihe der Erscheinungen anfängt, aber darin niemals 473 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sich nicht (wenngleich ihre Erscheinungen, nämlich die Art, wie sie 474 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingungen, welche die Erscheinungen nach Naturgesetzen notwendig 475 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sondern nur: warum hat sie die Erscheinungen durch ihre Kausalität nicht 476 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einen Hauptunterschied der Erscheinungen respektive gegeneinander, 477 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sinnlichunbedingte Bedingung der Erscheinungen sein könne. Warum aber der 478 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | intelligible Charakter gerade diese Erscheinungen und diesen empirischen Charakter 479 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | welche die Ursache von den Erscheinungen unserer Sinnenwelt enthalten, 480 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7 | Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt~ 481 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | alles in dem Inbegriffe der Erscheinungen veränderlich, mithin im 482 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | wäre, und daß also, wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, 483 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingung des Daseins der Erscheinungen der Sinnenwelt, niemals 484 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | gleichartig, folglich als Erscheinungen angesehen werden müssen, 485 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | ein unbedingtes Dasein den Erscheinungen zum Grunde zu legen, von 486 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Zufälligkeit und Abhängigkeit aller Erscheinungen unterworfen werde. ~ 487 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Möglichkeit aller dieser Erscheinungen enthält,) gegründet sein 488 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingung der Existenz der Erscheinungen der Sinnenwelt hierauf zu 489 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | von uns zur Erklärung der Erscheinungen nicht zu gebrauchen ist, 490 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Sinnenwelt enthält nichts als Erscheinungen, diese aber sind bloße Vorstellungen, 491 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | intelligiblen Grund der Erscheinungen, d.i. der Sinnenwelt, und 492 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Regressus in der Reihe der Erscheinungen, noch der durchgängigen 493 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | und also, respektive auf Erscheinungen, unbedingt notwendig ist. ~ 494 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | stets bedingte, Dasein der Erscheinungen fordert uns auf: uns nach 495 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | uns nach etwas von allen Erscheinungen Unterschiedenem, mithin 496 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Wirklichkeit anzunehmen, Erscheinungen nur als zufällige Vorstellungsarten 497 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | werden, wenn man sie auf Erscheinungen anwendet; denn an ihnen 498 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | aber, worin das Reale aller Erscheinungen gegeben ist, die einige 499 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Möglichkeit der Dinge, als Erscheinungen, durch Weglassung dieser 500 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| Erfahrung nicht auf den Erscheinungen selbst (der Sinnlichkeit


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