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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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priori

1-500 | 501-547

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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eine jede Erkenntnis, die a priori feststehen soll, selbst 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aller reinen Erkenntnisse a priori noch vielmehr, die das Richtmaß, 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gültigkeit seiner Begriffe a priori dartun und begreiflich machen; 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriffen mangle, die man a priori nicht in Überschlag bringen 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sie daher Erkenntnisse a priori: da im Gegenteil das, was 6 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mengen, die ihren Ursprung a priori haben müssen und die vielleicht 7 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Urteile übrig, die gänzlich a priori, unabhängig von der Erfahrung 8 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allen diesen Erkenntnissen a priori kommen könne, und welchen 9 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung in der Erkenntnis a priori bringen können. Nun beschäftigt 10 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gedachte Anschauung selbst a priori gegeben werden kann, mithin 11 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eine wirkliche Erkenntnis a priori gibt, die einen sichern 12 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu gegebenen Begriffen a priori ganz fremde hinzutut, ohne 13 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | synthetischen Urteilen a priori fehlt dieses Hilfsmittel 14 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Notwendigkeit, mithin gänzlich a priori und aus bloßen Begriffen 15 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | spekulativen Erkenntnis a priori; denn die analytischen sind 16 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | synthetischer Urteile a priori aufzudecken, die Bedingungen, 17 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welche mithin völlig a priori möglich ist. Nun ist Vernunft 18 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien der Erkenntnis a priori an die Hand gibt. Daher 19 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien etwas schlechthin a priori zu erkennen, enthält. Ein 20 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alle reinen Erkenntnisse a priori können erworben und wirklich 21 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern mit unsern Begriffen a priori von Gegenständen überhaupt 22 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | als die synthetische a priori vollständig enthalten müßte, 23 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien der Synthesis a priori, als warum es uns nur zu 24 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Unwerts aller Erkenntnisse a priori abgeben soll, ist das, womit 25 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ansehung seiner Erkenntnis a priori den Gegenstand ausmacht, 26 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | menschlichen Erkenntnis a priori enthalten müßte. Nun muß 27 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu liefernden Begriffen a priori, ist indessen leicht zu 28 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | synthetischen Erkenntnis a priori erforderlich ist. ~ 29 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | oder daß die Erkenntnis a priori völlig rein sei. Daher, 30 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | derselben, Erkenntnisse a priori sind, so gehören sie doch 31 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit Vorstellungen a priori enthalten sollte, welche 32 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ihnen insgesamt im Gemüte a priori bereitliegen und daher abgesondert 33 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen überhaupt im Gemüte a priori angetroffen werden, worinnen 34 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Anschauung, die a priori, auch ohne einen wirklichen 35 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien der Sinnlichkeit a priori nenne ich die transzendentale 36 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | also niemals zu Gesetzen a priori dienen, wonach sich unser 37 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das die Sinnlichkeit a priori liefern kann. Bei dieser 38 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien der Erkenntnis a priori gebe, nämlich Raum und Zeit, 39 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendige Vorstellung a priori, die allen äußeren Anschauungen 40 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und ist eine Vorstellung a priori, die notwendigerweise äußeren 41 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Auf diese Notwendigkeit a priori gründet sich die apodiktische 42 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Möglichkeit ihrer Konstruktionen a priori. Wäre nämlich diese Vorstellung 43 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | seiner eine Anschauung a priori (die nicht empirisch ist) 44 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der Anschauung und zwar a priori mit apodiktischer Gewißheit 45 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | zukommen, mithin nicht a priori angeschaut werden. ~ 46 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Wahrnehmungen, mithin a priori im Gemüte gegeben sein könne, 47 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | bezogene Vorstellung, die a priori objektiv heißen könnte. 48 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | auch keine Vorstellungen a priori, sondern auf Empfindung, 49 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | gegründet. Auch kann niemand a priori weder eine Vorstellung einer 50 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | können und müssen sogar a priori vorgestellt werden können, 51 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung der Zeit nicht a priori zum Grunde läge. Nur unter 52 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | kann. Die Zeit ist also a priori gegeben. In ihr allein ist 53 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Auf diese Notwendigkeit a priori gründet sich auch die Möglichkeit 54 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Bedingung vorhergehen, und a priori durch synthetische Sätze 55 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | den Gegenständen, mithin a priori, vorgestellt werden. ~ 56 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | die formale Bedingung a priori aller Erscheinungen überhaupt. 57 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauung ist als Bedingung a priori bloß auf äußere Erscheinungen 58 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | die Zeit eine Bedingung a priori von aller Erscheinung überhaupt, 59 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen. Wenn ich a priori sagen kann: alle äußeren 60 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verhältnissen des Raumes a priori bestimmt, so kann ich aus 61 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Richtigkeit und Allgemeinheit a priori. ~ 62 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisquellen, aus denen a priori verschiedene synthetische 63 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | dadurch synthetische Sätze a priori möglich. Aber diese Erkenntnisquellen 64 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | diese Erkenntnisquellen a priori bestimmen sich eben dadurch ( 65 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | mathematischen Lehren a priori in Ansehung wirklicher Dinge ( 66 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | stattfindet, und die Begriffe a priori von Raum und Zeit, dieser 67 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | mathematischer Erkenntnisse a priori (indem ihnen eine wahre 68 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | objektiv gültige Anschauung a priori fehlt) Grund angeben, noch 69 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Veränderung unter ihre Data a priori zählen: denn die Zeit selbst 70 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Jene können wir allein a priori, d.i. vor aller wirklichen 71 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erstlich: daß von beiden a priori apodiktische und synthetische 72 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Geometrie synthetisch a priori und mit apodiktischer Gewißheit 73 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | als solche, die entweder a priori oder a posteriori gegeben 74 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | oder durch Anschauungen a priori zu dergleichen Erkenntnissen 75 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | eine reine Anschauung a priori oder eine empirische? Wäre 76 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | also euren Gegenstand a priori in der Anschauung geben, 77 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | euch nicht ein Vermögen, a priori anzuschauen; wäre diese 78 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | die allgemeine Bedingung a priori, unter der allein das Objekt 79 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Anschauung, welche Bedingungen a priori enthält, unter denen allein 80 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | nichts sind, so könntet ihr a priori ganz und gar nichts über 81 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | derselben betrifft, vieles a priori sagen läßt, niemals aber 82 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen oder Begriffe sind a priori möglich, empirische nur 83 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | mit lauter Prinzipien a priori zu tun, und ist ein Kanon 84 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | alles muß in ihr völlig a priori gewiß sein. ~ 85 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | sie mögen uranfänglich a priori in uns selbst, oder nur 86 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | nicht eine jede Erkenntnis a priori, sondern nur die, dadurch 87 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | oder Begriffe) lediglich a priori angewandt werden, oder möglich 88 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | der Gebrauch derselben a priori) heißen müsse. Daher ist 89 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | geometrische Bestimmung desselben a priori eine transzendentale Vorstellung, 90 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | wie sie sich gleichwohl a priori auf Gegenstände der Erfahrung 91 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | geben könne, die sich a priori auf Gegenstände beziehen 92 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | wir Gegenstände völlig a priori denken. Eine solche Wissenschaft, 93 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | sofern sie auf Gegenstände a priori bezogen wird, und nicht, 94 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | gesamten Erkenntnisses a priori in die Elemente der reinen 95 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der Verstandeserkenntnis a priori und die daraus bestimmte 96 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Möglichkeit der Begriffe a priori dadurch zu erforschen, daß 97 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | insgesamt ihre Vollständigkeit a priori bestimmt werden kann, welches 98 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | seiner reinen Erkenntnis a priori wichtig sein kann. ~ 99 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | selbst bestimmt, und daher a priori behauptend, und drückt auf 100 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Mannigfaltiges der Sinnlichkeit a priori vor sich liegen, welches 101 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | der reinen Anschauung a priori, gehören aber gleichwohl 102 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | nicht empirisch, sondern a priori gegeben ist (wie das im 103 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | es sei empirisch oder a priori gegeben), bringt zuerst 104 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | synthetischen Einheit a priori beruht: so ist unser Zählen ( 105 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Erkenntnis aller Gegenstände a priori gegeben sein muß, ist das 106 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Verstandesbegriffe heißen, die a priori auf Objekte gehen, welches 107 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Verstandesbegriffe, welche a priori auf Gegenstände der Anschauung 108 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Synthesis, die der Verstand a priori in sich enthält, und um 109 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | abgeleiteter Begriffe a priori, die zu bemerken, und wo 110 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auch zum reinen Gebrauch a priori (völlig unabhängig von aller 111 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Art, wie sich Begriffe a priori auf Gegenstände beziehen 112 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sie beiderseits völlig a priori sich auf Gegenstände beziehen, 113 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Deduktion der reinen Begriffe a priori kommt dadurch niemals zustande, 114 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Ansehung der reinen Begriffe a priori, nichts als eitle Versuche 115 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | der reinen Erkenntnis a priori, nämlich die auf dem transzendentalen 116 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ihre objektive Gültigkeit a priori erklärt und bestimmt. Gleichwohl 117 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | durch lauter Erkenntnisse a priori, ohne daß sie sich, wegen 118 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sie sich auf Anschauung a priori gründet, unmittelbare Evidenz 119 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | die Erkenntnis selbst, a priori (der Form nach) in der Anschauung, 120 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sondern des reinen Denkens a priori redet, sie sich auf Gegenstände 121 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auch in der Anschauung a priori kein Objekt vorzeigen können, 122 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | diese als Erkenntnisse a priori sich gleichwohl auf Gegenstände 123 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gegenstände als Erscheinungen a priori enthalten, und die Synthesis 124 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingungen derselben a priori enthielte. Daher zeigt sich 125 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Regel gesetzt wird. Es ist a priori nicht klar, warum Erscheinungen 126 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gültigkeit dieses Begriffs a priori muß dargetan werden können,) 127 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | können,) und es ist daher a priori zweifelhaft, ob ein solcher 128 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Anschauung den im Gemüt a priori liegenden formalen Bedingungen 129 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daß er entweder völlig a priori im Verstande müsse gegründet 130 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Vorstellung ist niemals a priori möglich. Und dies ist der 131 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | des Gegenstandes alsdann a priori bestimmend, wenn durch sie 132 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Objekten der Form nach a priori im Gemüt zum Grunde liegen. 133 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | ob nicht auch Begriffe a priori vorausgehen, als Bedingungen, 134 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | überhaupt, als Bedingungen a priori aller Erfahrungserkenntnis 135 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Kategorien, als Begriffe a priori, darauf beruhen, daß durch 136 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | sich notwendigerweise und a priori auf Gegenstände der Erfahrung, 137 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Deduktion aller Begriffe a priori hat also ein Prinzipium, 138 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | daß sie als Bedingungen a priori der Möglichkeit der Erfahrungen 139 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Synopsis des Mannigfaltigen a priori durch den Sinn; 2)die Synthesis 140 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | auf die Form geht, und a priori möglich ist. Von diesem 141 4, 2, 2, 1, 2, 3 | Abschnitt~Von den Gründen a priori zur Möglichkeit der Erfahrung~ 142 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Daß ein Begriff völlig a priori erzeugt werden, und sich 143 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | ausmachen. Ein Begriff a priori, der sich nicht auf diese 144 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | es also reine Begriffe a priori gibt, so können diese zwar 145 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | gleichwohl lauter Bedingungen a priori zu einer möglichen Erfahrung 146 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | welches die Bedingungen a priori seien, worauf die Möglichkeit 147 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | zu allen Erkenntnissen a priori selbst zu willkürlichen 148 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | sie nicht Erkenntnisse a priori) sie müssen aber jederzeit 149 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | die reinen Bedingungen a priori einer möglichen Erfahrung 150 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Diese Begriffe nun, welche a priori das reine Denken bei jeder 151 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | welche die Grundlage a priori zu der Möglichkeit der Erfahrung 152 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | gewirkt seien, sie mögen a priori, oder empirisch als Erscheinungen 153 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Apprehension muß nun auch a priori, d.i. in Ansehung der Vorstellungen, 154 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Raumes, noch der Zeit a priori haben können: da diese nur 155 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | dadurch, daß es der Grund a priori einer notwendigen synthetischen 156 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | reinsten Anschauungen a priori keine Erkenntnis verschaffen, 157 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Erfahrung auf Prinzipien a priori gegründet, und man muß eine 158 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | sondern auch der reinen a priori) ausmacht, so gehört die 159 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | oder beliebig, sondern a priori auf gewisse Weise bestimmt 160 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Reproduktion des Mannigfaltigen a priori notwendig und einen Begriff, 161 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nämlich die der Begriffe a priori (Raum und Zeit) nur durch 162 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Apperzeption liegt also a priori allen Begriffen ebensowohl 163 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Vorstellungen und zwar a priori denken, wenn es nicht die 164 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Zusammenhang nach Regeln a priori zuerst möglich macht. Nunmehro 165 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nun diese Einheit als a priori notwendig angesehen werden 166 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | werden sollen, unter Regeln a priori der synthetischen Einheit 167 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Kategorien, als Erkenntnissen a priori~ 168 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Die Bedingungen a priori einer möglichen Erfahrung 169 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | denken, und haben also a priori objektive Gültigkeit; welches 170 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | und notwendige Identität a priori beweisen kann. So ist der 171 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Einheit, die ihre Regel a priori hat, und die Erscheinungen 172 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | folgen müsse, noch daß a priori und ganz allgemein daraus 173 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Identität unzertrennlich, und a priori gewiß, weil nichts in das 174 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Erscheinungen Bedingungen a priori unterworfen, welchen ihre 175 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | eben darum diese Einheit a priori, mithin auch als notwendig 176 4, 2, 2, 1, 2, 4 | der Möglichkeit diese a priori zu erkennen~ 177 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Elemente oder Grundlagen a priori, welche selbst diesen empirischen 178 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | möglichen Vorstellungen, a priori zum Grunde. ~ 179 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | möglich. Wir sind uns a priori der durchgängigen Identität 180 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | können). Dies Prinzip steht a priori fest, und kann das transzendentale 181 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Mannigfaltigen, (Bewußtseins) die a priori erkannt wird, und gerade 182 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | zu synthetischen Sätzen a priori, die das reine Denken betreffen, 183 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sie ein, und soll jene a priori notwendig sein, so muß letztere 184 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | letztere auch eine Synthesis a priori sein. Also bezieht sich 185 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft, als eine Bedingung a priori der Möglichkeit aller Zusammensetzung 186 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Synthesis der Einbildungskraft a priori stattfinden, denn die reproduktive 187 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verbindung des Mannigfaltigen a priori geht, und die Einheit dieser 188 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Apperzeption, als a priori notwendig vorgestellt wird. 189 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gegenstände möglicher Erfahrung a priori vorgestellt werden müssen. ~ 190 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verstande reine Erkenntnisse a priori, welche die notwendige Einheit 191 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gesetzen der Einbildungskraft a priori einzusehender Grund sein, 192 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft, die a priori auf Regeln gegründet ist. ~ 193 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Vermögen einer Synthesis a priori, weswegen wir ihr den Namen 194 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft, obgleich a priori ausgeübt, dennoch jederzeit 195 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | das aller Erkenntnis a priori zum Grunde liegt. Vermittelst 196 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eine notwendige, d.i. a priori gewisse Einheit der Verknüpfung 197 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sollten wir aber wohl a priori eine synthetische Einheit 198 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gründe solcher Einheit a priori enthalten, und wären diese 199 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | welchen andere alle stehen) a priori aus dem Verstande selbst 200 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | mögliche Erfahrungen ebenso a priori im Verstande und erhalten 201 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | seiner reinen Begriffe a priori begreiflich zu machen, und 202 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | diesen gar keine Begriffe a priori haben können. Denn woher 203 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | empirisch, und keine Begriffe a priori. Nehmen wir sie aus uns 204 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | daß gewisse Begriffe a priori vor der empirischen Erkenntnis 205 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Erkenntnis aller Gegenstände a priori überhaupt aus, sofern sie 206 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Verstandesbegriffe sind also nur darum a priori möglich, ja gar, in Beziehung 207 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | in Betracht zu ziehen, a priori, durch bloße Zergliederung 208 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | der reinen Erkenntnisse a priori, eingeschränkt ist, kann 209 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Versuchen, über Gegenstände a priori etwas auszumachen, und das 210 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | die Bedingung zu Regeln a priori enthalten, auf Erscheinungen 211 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Felde reiner Erkenntnisse a priori Erweiterung zu verschaffen, 212 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | gegeben wird, zugleich a priori den Fall anzeigen kann, 213 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | sich auf ihre Gegenstände a priori beziehen sollen, mithin 214 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | unter diesen Bedingungen a priori herfließen, und allen übrigen 215 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | übrigen Erkenntnissen a priori zum Grunde liegen, d.i. 216 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | enthält ein Mannigfaltiges a priori in der reinen Anschauung. 217 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ist und auf einer Regel a priori beruht. Sie ist aber andererseits 218 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | möglichen Erfahrung, sich a priori auf Erscheinungen beziehen, 219 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | endlich, daß reine Begriffe a priori, außer der Funktion des 220 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | namentlich des inneren Sinnes) a priori enthalten müssen, welche 221 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | reinen Einbildungskraft a priori, wodurch und wonach die 222 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Apperzeption gemäß a priori in einem Begriff zusammenhängen 223 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | nichts als Zeitbestimmungen a priori nach Regeln, und diese gehen 224 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dienen, durch Gründe einer a priori notwendigen Einheit (wegen 225 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | kritischen Vorsicht wirklich a priori zustande bringt, in systematischer 226 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | reine Verstandeserkenntnis a priori ausmachen muß, und deren 227 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Grundsätze a priori führen diesen Namen nicht 228 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | gleichwohl synthetische Urteile a priori sind, hier notwendig Platz 229 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | evidenten Erkenntnisse a priori begreiflich zu machen und 230 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | irgendein Grund weder a priori noch a posteriori gegeben 231 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetischer Urteile a priori die Rede ist, imgleichen 232 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | und die Form desselben a priori, die Zeit. Die Synthesis 233 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Quellen zu Vorstellungen a priori enthalten, auch die Möglichkeit 234 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | auch ist, daß sie völlig a priori im Gemüte vorgestellt werden, 235 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | unseren Erkenntnissen a priori objektive Realität gibt. 236 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Prinzipien ihrer Form a priori zum Grunde liegen, nämlich 237 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sind synthetische Sätze a priori gänzlich unmöglich, weil 238 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | verzeichnet, so vieles a priori in synthetischen Urteilen 239 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | hat diese als Erkenntnis a priori auch nur dadurch Wahrheit, ( 240 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sind synthetische Urteile a priori möglich, wenn wir die formalen 241 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Bedingungen der Anschauung a priori, die Synthesis der Einbildungskraft, 242 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetischen Urteile a priori. ~ 243 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Bestimmung aus Gründen, die a priori und vor aller Erfahrung 244 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | aber reine Grundsätze a priori, die ich gleichwohl doch 245 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | synthetischen Erkenntnis a priori (die Deduktion derselben) 246 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | und objektive Gültigkeit a priori gründet, und die mithin 247 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | überhaupt. Die Bedingungen a priori der Anschauung sind aber 248 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Charakter einer Notwendigkeit a priori, aber nur unter der Bedingung 249 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Bestimmung der Erscheinungen a priori, nach den Kategorien der 250 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sinnlichen Anschauung a priori ausdrücken, unter denen 251 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sollen synthetische Sätze a priori sein. Dagegen sind die evidenten 252 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | gibt unserem Erkenntnis a priori große Erweiterung. Denn 253 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Falle freilich von ihnen a priori gar nichts, mithin auch 254 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | empirischen Erkenntnis gehört, a priori erkennen und bestimmen kann, 255 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | etwas ist, was niemals a priori erkannt wird, und welches 256 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Empirischen von dem Erkenntnis a priori ausmacht, nämlich die Empfindung ( 257 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | können, weil sie dasjenige a priori vorstellen, was immer a 258 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | besondere gegeben sein mag,) a priori erkennen läßt; so würde 259 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | gibt uns der Verstand a priori gar keine Eröffnung, nicht 260 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | mehreren Erkenntnissen a priori,) sondern weil die Veränderlichkeit 261 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Grundsatz des Verstandes a priori behaupte. ~ 262 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | synthetisch über Erscheinungen a priori aussprechen, und diese sogar 263 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | bloß empirisch und kann a priori gar nicht vorgestellt werden, ( 264 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | als solche, zwar nur a priori gegeben, aber die Eigenschaft 265 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | einen Grad haben, kann a priori erkannt werden. Es ist merkwürdig, 266 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | wir an Größen überhaupt a priori nur eine einzige Qualität, 267 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinungen) nichts weiter a priori, als die intensive Quantität 268 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | stehen, ihrem Dasein nach, a priori unter Regeln der Bestimmung 269 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeit, folglich, da jene a priori zum Grunde liegt, auf der 270 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellungen), und zwar a priori auf die Form desselben, 271 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | transzendentale Einheit derselben a priori, unter welcher alles steht, 272 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmungen, welche a priori bestimmt ist, ist also das 273 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinung apprehendiert wird, a priori dergestalt bestimmt sein, 274 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleich diese Anschauung a priori in jedem vorliegenden empirischen 275 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Erscheinungen kann a priori nicht erkannt werden, und 276 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mond zusammensetzen und a priori bestimmt geben, d.i. konstruieren 277 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Dasein der Erscheinungen a priori unter Regeln bringen sollen. 278 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gegeben ist, so wird a priori nicht gesagt werden können: 279 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Glied selbst erkennen, und a priori geben kann, wohl aber eine 280 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gewißheit, welche in beiden a priori feststeht, aber doch in 281 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | unmöglich, etwas von ihnen a priori synthetisch zu erkennen. 282 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auf die alle Grundsätze a priori zuletzt doch immer auslaufen 283 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der reinen und völlig a priori bestehenden Gesetze der 284 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einen synthetischen Satz a priori betrifft, und man niemals 285 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gültigkeit, weil sie nicht a priori, sondern nur auf Induktion 286 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | anderen reinen Vorstellungen a priori, (z.B. Raum und Zeit) die 287 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst, und ging also a priori vor ihr vorher. ~ 288 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorhergehenden Erscheinungen, a priori bestimmte Stelle in der 289 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die allen ihren Teilen a priori ihre Stelle bestimmt, übereinkommen 290 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ihre Stelle haben müßten, a priori angetroffen wird. ~ 291 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | synthetischen Erkenntnis a priori geht, nicht mit Zergliederungen 292 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | könne: davon haben wir a priori nicht den mindesten Begriff. 293 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | den Bedingungen der Zeit a priori erwogen werden9. ~ 294 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erweitern scheint, völlig a priori möglich sei, das erfordert 295 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Veränderungen, ihrer Form nach, a priori zu erkennen. Wir antizipieren 296 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst beiwohnt, allerdings a priori muß erkannt werden können. ~ 297 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die sinnliche Bedingung a priori von der Möglichkeit eines 298 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apperzeption, die Bedingung a priori der Möglichkeit einer kontinuierlichen 299 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Stelle in der Zeit, mithin a priori, und gültig für alle und 300 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gewisse Gesetze, und zwar a priori, welche allererst eine Natur 301 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | weil ohne diese Einheit a priori keine Einheit der Erfahrung, 302 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleich synthetische Sätze a priori zu beweisen, sehr wichtig 303 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | fanden wir Bedingungen a priori der durchgängigen und notwendigen 304 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | synthetischen Einheit a priori, vermittelst deren wir die 305 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | auf der, als Bedingung a priori, Erfahrung überhaupt (die 306 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | synthetischen Begriff a priori gedacht worden, hernehmen, 307 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Erfahrung überhaupt a priori in sich enthalten. ~ 308 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wahrnehmungen in jeder Erfahrung a priori ausdrücken, erkennt man 309 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | so, wie die Kategorien, a priori, als Bedingungen, von denen 310 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Dinge durch Begriffe a priori, von denen ich fortfahre 311 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | können wir ihm gänzlich a priori einen Gegenstand geben, 312 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | eine formale Bedingung a priori von äußeren Erfahrungen 313 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | bestimmt wird, mithin völlig a priori, aber doch nur in Beziehung 314 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und also komparative a priori das Dasein desselben erkennen, 315 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gegenstände der Sinne völlig a priori erkannt werden kann, aber 316 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | aber doch komparative a priori relativisch auf ein anderes 317 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Ursache in der Erscheinung a priori bestimmt sei. Daher erkennen 318 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dasein (einer Ursache) a priori auf ein anderes Dasein ( 319 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | casus) ein Naturgesetz a priori; imgleichen: keine Notwendigkeit 320 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | können. Der Verstand gibt a priori der Erfahrung überhaupt 321 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dinges eine Bestimmung a priori synthetisch hinzukommt, 322 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstandes, sie mögen nun a priori konstitutiv sein (wie die 323 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | möglichen Erkenntnisse, schon a priori in Beziehung und Einstimmung 324 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstandesregeln nicht allein a priori wahr sind, sondern sogar 325 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | allen seinen Grundsätzen a priori, ja von allen seinen Begriffen 326 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch vor dem Gegenstande a priori möglich ist, so kann doch 327 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Grundsätze, so sehr sie auch a priori möglich sein mögen, dennoch 328 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Wissenschaft beschäftigt, völlig a priori im Gemüt erzeugt werden, 329 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnen gegenwärtige (obzwar a priori zustande gebrachte) Erscheinung 330 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Der Begriff bleibt immer a priori erzeugt, samt den synthetischen 331 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Möglichkeit (der Form nach) jene a priori enthalten. ~ 332 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Resultat: daß der Verstand a priori niemals mehr leisten könne, 333 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | synthetische Erkenntnisse a priori in einer systematischen 334 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | synthetischen Grundsatze a priori zulange, und daß die Grundsätze 335 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | synthetischen Grundsätze a priori geben könne. ~ 336 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinung, die auch a priori nicht weiter, als auf die 337 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | lossagen kann, wenn er a priori etwas über Dinge urteilen 338 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | welche aller Wahrnehmung a priori zum Grunde liegt, und deren 339 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Widerstreits in einer Regel a priori angeben, indem sie auf die 340 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | welches in reinen Urteilen a priori durch transzendentale Überlegung 341 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | allgemeine Erkenntnisse a priori, und werden daher mit Recht, 342 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | dergleichen allgemeine Sätze a priori darbietet, so können diese 343 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | würden auch nicht einmal a priori möglich sein, wenn wir nicht 344 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Erkenntnissen desselben Einheit a priori durch Begriffe zu geben, 345 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Regel (conclusio), mithin a priori durch die Vernunft. Das 346 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | d.i. die reine Vernunft a priori synthetische Grundsätze 347 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | manchen synthetischen Sätzen a priori geben. ~ 348 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Verstandesbegriffe werden auch a priori vor der Erfahrung und zum 349 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | ihnen gehen keine Begriffe a priori von Gegenständen vorher, 350 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| sie nur rein und völlig a priori gegeben waren, sogar über 351 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Ursprung von reinen Begriffen a priori enthalten könne, welche 352 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Ursprung besonderer Begriffe a priori enthalten werde, welche 353 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ist ein Urteil, welches a priori in dem ganzen Umfange seiner 354 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | selbst, als synthetisch a priori bestimmt, in Ansehung einer 355 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | das vorliegende Urteil a priori möglich ist; dagegen auf 356 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | durch ihre Gründe a parte priori schon hinreichend bestimmt 357 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | nicht, und also a parte priori ohne Grenzen; so muß sie 358 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | die ihr Erkenntnis als a priori bestimmt und als notwendig 359 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | transzendentalen, welche, völlig a priori, den Ursprung gewisser Erkenntnisse 360 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | dadurch dem Verstande a priori zu geben. Ist aber eine 361 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | darin: daß wir den Dingen a priori alle die Eigenschaften notwendig 362 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | synthetisch und völlig a priori aus lauter Begriffen erkannt 363 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Möglichkeit synthetischer Sätze a priori, so wie wir ihn oben dargestellt 364 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | die Ursache, weswegen er a priori gilt. Denn er sagt wirklich 365 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sind zwar Vorstellungen a priori, welche uns als Formen unserer 366 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Anschauungen gar nicht a priori erdenken kann. ~ 367 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wissenschaft doch vieles a priori, aus dem bloßen Begriffe 368 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkenden Wesens, gar nichts a priori synthetisch erkannt werden 369 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | würde, als Anschauung a priori synthetische Sätze lieferte, 370 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkt? so weiß ich darauf a priori nicht das mindeste zu antworten, 371 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | zu denken überhaupt und a priori aussagte, keine dergleichen 372 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | consequentibus (dem Künftigen) a priori zu unterscheiden. Folglich 373 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Falle ist die Reihe a parte priori ohne Grenzen (ohne Anfang), 374 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | irgendeiner Anschauung a priori könnte gegeben, noch so 375 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Möglichkeit der Erscheinungen a priori weglassen, so fällt die 376 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Bestimmungen desselben a priori nicht zugleich alles dasjenige 377 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | daß ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts 378 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | damit begnügen müssen, a priori zu erkennen, daß eine solche 379 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | so würdet ihr niemals a priori ersinnen können, wie eine 380 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | die empirische Synthesis a priori begrenzen. ~ 381 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | gebraucht, so kann man völlig a priori die ganze Kette der Bedingungen 382 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | reine Vernunfteinheit a priori fordert,) eine natürliche 383 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | von Bedingungen a parte priori ohne Aufhören notwendig 384 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Gegenstände an sich selbst a priori bestimmte; denn auch dieses 385 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | aus bloßen Begriffen a priori, die Möglichkeit erkennen 386 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | sondern auf reinen Begriffen a priori beruht. Dergleichen transzendente 387 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Bestimmung nach Regeln a priori; daher sie sich einen Gegenstand 388 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | es solche als Bedingung a priori voraussetzt, so stellt es 389 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | aller Möglichkeit, welche a priori die Data zur besonderen 390 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | bis zu einem durchgängig a priori bestimmten Begriffe läutere, 391 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Inhalte, der an ihnen a priori gedacht werden kann, erwägen, 392 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Realität überhaupt kann a priori nicht eingeteilt werden, 393 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nämlich die empirische Form) a priori gedacht werden kann, dasjenige 394 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | dem Begriffe desselben a priori auf sein Dasein zu schließen, ( 395 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | um durch einen Begriff a priori irgendein Wesen als unbedingt 396 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | und schließen gänzlich a priori aus bloßen Begriffen auf 397 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | man sich einen Begriff a priori von einem Dinge gemacht 398 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | durch bloße reine Begriffe a priori, kein Merkmal der Unmöglichkeit. ~ 399 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | erkennen, weil es gänzlich a priori erkannt werden müßte, unser 400 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | deren Möglichkeit wir a priori nicht urteilen können, weil 401 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | idealischen Wesens Möglichkeit a priori einsehen zu wollen. ~ 402 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Notwendigkeit unbedingt und a priori gewiß sein muß, gezwungen 403 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | und ein Dasein völlig a priori zu erkennen gebe. Diesen 404 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ist er nicht gänzlich a priori geführt, oder ontologisch, 405 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | möglich, der dasselbe a priori durchgängig bestimmt, nämlich 406 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | lauter reine Begriffe a priori sein ganzes Vertrauen setzt. 407 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | bloß aus seinen Begriffen a priori bestimmt ist: so muß der 408 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | eines notwendigen Wesens a priori durch bloße Begriffe auszuweichen, 409 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | und also einen Schluß a priori auf dieselbe möglich macht; 410 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | tut wohl allen Fragen a priori ein Genüge, die wegen der 411 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | anderswo als bei einer a priori vollendeten Erklärung aufzuhören, 412 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | bestehendes Etwas und einen a priori an sich selbst gegebenen 413 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | derjenige, durch den ich a priori (als notwendig) erkenne, 414 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | praktische aber, durch den a priori erkannt wird, was geschehen 415 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Bedingung geht, selbst a priori als schlechterdings notwendig 416 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | an sich selbst aber und a priori willkürliche Voraussetzung 417 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | dieses allein aus Begriffen a priori geschehen, niemals aber 418 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | d.i. aus lauter Begriffen a priori ohne die mindeste empirische 419 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | synthetische Erkenntnis a priori nur dadurch möglich, daß 420 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erkenntnis ganz und gar a priori zu erweitern, und bis dahin 421 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verhältnis zu den übrigen a priori zu bestimmen. Diese Idee 422 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sei, und ob man diese a priori, auch ohne Rücksicht auf 423 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Objekten selbst anhängend, a priori als notwendig angenommen 424 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wir gleich ihren Grad a priori nicht bestimmen können), 425 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | als synthetische Sätze a priori, objektive, aber unbestimmte 426 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Erfahrung stattfindet, a priori möglich machen. Prinzipien 427 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit seines Gebrauchs a priori festsetzt, auch, obzwar 428 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | kann sich eines Begriffs a priori mit keiner Sicherheit bedienen, 429 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die Einheit desselben, a priori enthält. Also bleibt uns 430 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Zweckmäßigkeit in der Natur a priori, d.i. als zum Wesen derselben 431 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | schlechterdings notwendigen, mithin a priori erkennbaren Vollkommenheit, 432 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | empirisch erkannt, sondern a priori, obzwar noch unbestimmt, 433 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Elemente Erkenntnisquellen a priori hat, die beim ersten Anblicke 434 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | korrespondierende Anschauung a priori darstellen. Zur Konstruktion 435 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | beidemal aber völlig a priori, ohne das Muster dazu aus 436 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Einzelnen, gleichwohl doch a priori und vermittelst der Vernunft, 437 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sich konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung darlegen, 438 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung nehmen, niemals aber a priori aus sich selbst und vor 439 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einer solchen, die sie a priori darstellt, d.i. konstruiert 440 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauungen nimmt, die er a priori den Begriffen gemäß darstellt. 441 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | und zwar solche, die a priori sollen erkannt werden. Denn 442 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Nun enthält ein Begriff a priori (ein nicht empirischer Begriff) 443 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | möglicher Anschauungen, die a priori nicht gegeben sind, und 444 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch ihn synthetisch und a priori urteilen, aber nur diskursiv, 445 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | aller Anschauung keine a priori gegeben, als die bloße Form 446 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mannigfaltigen) durch Zahl a priori in der Anschauung darstellen, 447 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Der einzige Begriff, der a priori diesen empirischen Gehalt 448 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis von demselben a priori kann nichts weiter, als 449 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | des realen Gegenstandes a priori liefern, weil diese notwendig 450 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | deren Anschauung sich a priori gar nicht geben läßt, gehen, 451 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sondern nur nach Begriffen a priori geben. Sie enthalten bloß 452 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | desjenigen, was nicht a priori anschaulich vorgestellt 453 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einzigen ihrer Begriffe a priori in irgendeinem Falle darstellen, 454 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstande desselben zukommt, a priori oder a posteriori zu erkennen. 455 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ich konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung geben, 456 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauungen (die also a priori nicht gegeben werden können), 457 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weil die Synthesis nicht a priori zu der Anschauung, die ihm 458 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung aber dadurch a priori gegeben wird. ~ 459 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| Anschauungen sind, und sich also a priori nicht geben lassen. 460 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis und ihrer Erzeugung a priori, welche sie gemein haben, 461 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | und Zeit), die völlig a priori erkannt und bestimmt werden 462 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kann, können wir nichts a priori haben, als unbestimmte Begriffe 463 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffe in der Anschauung a priori bestimmen, indem wir uns 464 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | schon auf eine Anschauung a priori gehen, auch eben darum a 465 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gehen, auch eben darum a priori und ohne alle empirische 466 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Raume eine Anschauung a priori zu bestimmen (Gestalt), 467 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauungen bringt, die sie a priori geben kann, und wodurch 468 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | diskursiven Begriffen a priori in der Natur herumpfuscht, 469 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die Realität derselben a priori anschauend und eben dadurch 470 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | genau zu reden, kein a priori gegebener Begriff definiert 471 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weder empirisch, noch a priori gegebene Begriffe definiert 472 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Synthesis enthalten, welche a priori konstruiert werden kann, 473 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | denkt, stellt sie auch a priori in der Anschauung dar, und 474 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | synthetische Grundsätze a priori, sofern sie unmittelbar 475 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die Prädikate desselben a priori und unmittelbar verknüpfen 476 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | niemals ihre Grundsätze a priori so schlechthin gebieten, 477 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | verschaffen. Aus Begriffen a priori (im diskursiven Erkenntnisse) 478 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffen entsprechend a priori gegeben werden kann, ihr 479 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch reine Vorstellung a priori erwägen kann, wobei jeder 480 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Arten synthetischer Sätze a priori können, nach dem gewöhnlichen 481 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sich selbst aber (direkt) a priori gar nicht einmal erkannt 482 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | den reinen Begriffen a priori,) aufführen können. ~ 483 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vernunft nur nach Gründen a priori geschehen; die Einschränkung 484 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | bestimmt und nach Prinzipien a priori erkennen; und ob ich gleich 485 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | einem gewissen Prinzip ihn a priori zu bestimmen, dazu sind 486 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Einsicht, d.i. Erkenntnis a priori, fuße, daß daher auch nicht 487 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | zu reinen Erkenntnissen a priori, der Schätzung zu unterwerfen; 488 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Natur synthetischer Sätze a priori) finden, daraus aber auch 489 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | synthetischer Erkenntnis a priori, wie dieses die Verstandesgrundsätze, 490 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | sie uns auch wirklich a priori beiwohnen; er kann dieses 491 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Allein wir glauben auch a priori aus unserem Begriffe hinausgehen 492 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | vermeintlichen Prinzipien derselben a priori für eingebildet, und fand, 493 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | und uns zu einem solchen a priori sich selbst erweiternden 494 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | können, wir doch völlig a priori, aber in Beziehung auf ein 495 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | mögliche Erfahrung, also doch a priori, das Gesetz der Verknüpfung 496 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | schmilzt, so kann ich a priori erkennen, daß etwas vorausgegangen 497 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Ursache, die Wirkung, a priori und ohne Belehrung der Erfahrung 498 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | mögliche Erfahrung (welche a priori geschieht und die objektive 499 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Synthesis des Verstandes a priori systematisch übersah. Denn 500 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Dadurch würde er auch dem a priori sich erweiternden Verstande


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