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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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begriff

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    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | von einem bloßen reinen Begriff kaum unterschieden wird. 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das Prädikat nichts zum Begriff des Subjekts hinzutun, sondern 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu finden, sondern jenen Begriff nur zergliedern, d.i. des 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das, was ich in dem bloßen Begriff eines Körpers überhaupt 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erweitert werde, sondern der Begriff, den ich schon habe, auseinandergesetzt, 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Denn ob ich schon in dem Begriff eines Körpers überhaupt 7 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hinzufügen kann. Ich kann den Begriff des Körpers vorher analytisch 8 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | usw., die alle in diesem Begriff gedacht werden, erkennen. 9 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | von welcher ich diesen Begriff des Körpers abgezogen hatte, 10 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hat seine Ursache. In dem Begriff von etwas, das geschieht, 11 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Urteile ziehen. Aber der Begriff einer Ursache zeigt etwas 12 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verschiedenes zu sagen, und den Begriff der Ursachen, obzwar in 13 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | stützt, wenn er außer dem Begriff vonA ein demselben fremdes 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Raum ist kein empirischer Begriff, der von äußeren Erfahrungen 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | a posteriori erworbener Begriff, der aus der allgemeinen 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wie man sagt, allgemeiner Begriff von Verhältnissen der Dinge 17 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | mithin auch der allgemeine Begriff von Räumen überhaupt, beruht 18 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | vorgestellt. Ein allgemeiner Begriff vom Raum (der sowohl in 19 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung, so würde kein Begriff von Verhältnissen ein Principium 20 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Einschränkung eines Urteils zum Begriff des Subjekts hinzufügen, 21 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ist der transzendentale Begriff der Erscheinungen im Raume 22 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Zeit ist kein empirischer Begriff, der irgend von einer Erfahrung 23 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | man ihn nennt, allgemeiner Begriff, sondern eine reine Form 24 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | können, aus einem allgemeinen Begriff nicht herleiten lassen. 25 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | in der Zeit, weil bei dem Begriff der Dinge überhaupt von 26 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | so verschwindet auch der Begriff der Zeit, und sie hängt 27 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Ästhetik nicht den Begriff der Veränderung unter ihre 28 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Ohne Zweifel enthält der Begriff von Recht, dessen sich der 29 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | nicht sagen, daß der gemeine Begriff sinnlich sei, und eine bloße 30 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erscheinen, sondern sein Begriff liegt im Verstande, und 31 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sofern wir den letzteren Begriff nur physisch verstehen, 32 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und versucht ihn aus dem Begriff von geraden Linien und der 33 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | angeschaut wird, und reiner Begriff allein die Form des Denkens 34 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Anschauung, so wird ein Begriff niemals auf einen Gegenstand 35 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Anschauung oder selbst schon Begriff) bezogen. Das Urteil ist 36 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | In jedem Urteil ist ein Begriff, der für viele gilt, und 37 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Körper sind veränderlich, der Begriff des Teilbaren auf verschiedene 38 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | er hier besonders auf den Begriff des Körpers bezogen, dieser 39 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | diese Gegenstände durch den Begriff der Teilbarkeit mittelbar 40 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Gegenstande. So bedeutet der Begriff des Körpers etwas, z.B. 41 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Metall, was durch jenen Begriff erkannt werden kann. Er 42 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Er ist also nur dadurch Begriff, daß unter ihm andere Vorstellungen 43 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | einiges dessen, was unter dem Begriff des Subjekts enthalten ist, 44 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | derselbe ein gemeingültiger Begriff wäre, der einen Umfang hätte, 45 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | werden, ohne daß darum der Begriff von der Seele im mindesten 46 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | kann, die mithin auch den Begriff derselben jederzeit affizieren 47 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vorstellungen unter einen Begriff gebracht, (ein Geschäft, 48 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | verfehlen, dahin ein jeder Begriff eigentümlich gehört, und 49 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | die Art anzeigt, wie ein Begriff durch Erfahrung und Reflexion 50 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | erregen, sondern auch jenen Begriff des Raumes zweideutig machen, 51 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | werden. Ich nehme z.B. den Begriff der Ursache, welcher eine 52 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | zweifelhaft, ob ein solcher Begriff nicht etwa gar leer sei 53 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | entspräche, so daß dieser Begriff also ganz leer, nichtig 54 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | genugsam Anlaß geben, den Begriff der Ursache davon abzusondern, 55 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daß auf diese Weise der Begriff der Ursache gar nicht entspringen 56 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | werden müsse. Denn dieser Begriff erfordert durchaus, daß 57 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | gegeben wird: zweitens Begriff, dadurch ein Gegenstand 58 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | gegeben wird, noch einen Begriff von einem Gegenstande, der 59 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Daß ein Begriff völlig a priori erzeugt 60 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | obgleich er weder selbst in den Begriff möglicher Erfahrung gehört, 61 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erfahrung ausmachen. Ein Begriff a priori, der sich nicht 62 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | die logische Form zu einem Begriff, aber nicht der Begriff 63 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Begriff, aber nicht der Begriff selbst sein, wodurch etwas 64 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erscheinungen abstrahiert. Ein Begriff, der diese formale und objektive 65 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erfahrung notwendig gehört, (Begriff eines Geistes) oder etwa 66 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | als Erfahrung fassen kann (Begriff von Gott). Die Elemente 67 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Zahl erkennen; denn dieser Begriff besteht lediglich in dem 68 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Das Wort Begriff könnte uns schon von selbst 69 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | haben müssen, welche den Begriff von einem Gegenstande ausmacht. ~ 70 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | priori notwendig und einen Begriff, in welchem dieses sich 71 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | möglich machen, und der Begriff dieser Einheit ist die Vorstellung 72 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erkenntnis erfordert einen Begriff, dieser mag nun so unvollkommen, 73 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Regel dient. So dient der Begriff vom Körper nach der Einheit 74 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | vorstellt. So macht der Begriff des Körpers, bei der Wahrnehmung 75 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | als das Etwas, davon der Begriff eine solche Notwendigkeit 76 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Gegenstand bestimmen, d.i. den Begriff von etwas, darin sie notwendig 77 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Der reine Begriff von diesem transzendentalen 78 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | verschaffen kann. Dieser Begriff kann nun gar keine bestimmte 79 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | beweisen kann. So ist der Begriff einer Ursache nichts anderes, 80 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nichts erwähnen, daß z.E. der Begriff einer Ursache den Zug von 81 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Gegenstandes unter einen Begriff muß die Vorstellung des 82 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gleichartig sein, d.i. der Begriff muß dasjenige enthalten, 83 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | enthalten. So hat der empirische Begriff eines Tellers mit dem reinen 84 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | würde übersehen und mit dem Begriff vergleichen können. Diese 85 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Einbildungskraft, einem Begriff sein Bild zu verschaffen, 86 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | desselben jemals den empirischen Begriff, sondern dieser bezieht 87 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | allgemeinen Begriffe. Der Begriff vorn Hunde bedeutet eine 88 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gemäß a priori in einem Begriff zusammenhängen sollten. ~ 89 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dasjenige also, dessen Begriff an sich selbst ein Sein ( 90 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | anzeigt; Negation, dessen Begriff ein Nichtsein (in der Zeit) 91 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Phänomenon, oder der sinnliche Begriff eines Gegenstandes, in Übereinstimmung 92 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | den vorher eingeschränkten Begriff; so sollten die Kategorien 93 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gegeben wird, die einen Begriff vom Objekt abgeben könnte. 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Erkenntnis des Objekts schon als Begriff liegt und gedacht wird, 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | jederzeit richtig verneint, der Begriff selber aber notwendig von 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Dinges zuvörderst von dem Begriff desselben absondert, und 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Ungelehrtheit) nunmehr den Begriff des Subjekts mit ausmacht, 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | soll ich aus dem gegebenen Begriff hinausgehen, um etwas ganz 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Diese allein geben also den Begriff, der die Bedingung und gleichsam 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | stellt nur etwas vor, dessen Begriff an sich ein Sein enthält, 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | betrachtet, mit welchem mein Begriff, den ich aus den Vorstellungen 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | veranlaßt worden, uns den Begriff von Ursache zu machen. Auf 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | solchen Fuß würde dieser Begriff bloß empirisch sein, und 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Kausalität führt auf den Begriff der Handlung, diese auf 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Handlung, diese auf den Begriff der Kraft, und dadurch auf 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Kraft, und dadurch auf den Begriff der Substanz. Da ich mein 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | im Dasein, mithin auf den Begriff einer Substanz als Erscheinung 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | priori nicht den mindesten Begriff. Hierzu wird die Kenntnis 109 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Besondere an sich: daß sie den Begriff, dem sie als Prädikate beigefügt 110 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erkenntnisvermögen ausdrücken. Wenn der Begriff eines Dinges schon ganz 111 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Dinge fordert also, daß der Begriff derselben mit den formalen 112 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Objekte erfordert wird. Ein Begriff, der eine Synthesis in sich 113 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | heißt er ein empirischer Begriff, oder als eine solche, auf 114 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und dann ist es ein reiner Begriff, der dennoch zur Erfahrung 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | durch einen synthetischen Begriff a priori gedacht worden, 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gegenstandes, als durch den Begriff gedacht wird, bei weitem 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | vorhergehen könne. Denn, daß der Begriff vor der Wahrnehmung vorhergeht, 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | aber, die den Stoff zum Begriff hergibt, ist der einzige 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Kausalbestimmung noch den Begriff der Notwendigkeit, die aber 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wirklichkeit und Notwendigkeit den Begriff, von dem sie gesagt werden, 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | zuerst geben, und dessen Begriff erzeugen, z.B. mit einer 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | das ist, wodurch wir den Begriff von einer solchen Figur 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | postulieren, weil sie ihren Begriff von Dingen überhaupt nicht 124 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch sich den mindesten Begriff von diesem Nutzen machen 125 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ersieht man daraus. Zu jedem Begriff wird erstlich die logische 126 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | aus etwaigen datis einen Begriff zu machen. Nun kann der 127 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | auch, einen abgesonderten Begriff sinnlich zu machen, d.i. 128 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weil, ohne dieses, der Begriff (wie man sagt) ohne Sinn, 129 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gebrachte) Erscheinung ist. Der Begriff der Größe sucht in eben 130 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Augen gestellt werden. Der Begriff bleibt immer a priori erzeugt, 131 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | derselben, die den ganzen Begriff ausmachen, zu bedürfen. 132 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gültigkeit haben könne. Den Begriff der Größe überhaupt kann 133 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nichts weiß, so würde der Begriff gar keine Bestimmung haben, 134 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | schließen kann. Was dem Begriff der Gemeinschaft betrifft, 135 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Möglichkeit der Dinge (da dem Begriff ein Gegenstand korrespondiert) 136 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| werden kann und den erklärten Begriff zur Anwendung brauchbar 137 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| welche nicht bloß einen Begriff, sondern zugleich die objektive 138 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Widersinniges an sich, daß ein Begriff sein soll, dem doch eine 139 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Mannigfaltige unter einen Begriff zu bringen. Aus dieser Funktion, 140 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nichts gegeben, was unter den Begriff subsumiert werden könne. 141 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Ästhetik eingeschränkte Begriff der Erscheinungen schon 142 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstand dasselbe in den Begriff eines Gegenstandes vereinigt. 143 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentale Objekt (den Begriff von etwas überhaupt) durch 144 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Hieraus entspringt nun der Begriff von einem Noumenon, der 145 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sei, und habe gar keinen Begriff von ihm, als bloß von dem 146 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung, um sie unter einen Begriff vom Gegenstand überhaupt 147 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Ich nenne einen Begriff problematisch, der keinen 148 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | erkannt werden kann. Der Begriff eines Noumenon, d.i. eines 149 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung sei. Ferner ist dieser Begriff notwendig, um die sinnliche 150 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ja auch nicht einmal den Begriff von einer möglichen Anschauung, 151 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gebraucht werden könne. Der Begriff eines Noumenon ist also 152 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | angewandt werden können? Der Begriff eines Noumeni, bloß problematisch 153 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit in Schranken setzender Begriff, unvermeidlich. Aber alsdann 154 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriffe liegt; worauf der Begriff selber gehen möge, ist ihm 155 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | entsagen. So ist denn der Begriff reiner bloß intelligibler 156 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | kennen wir nicht, die den Begriff von der Substanz, die im 157 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | angehören. Man kann einen jeden Begriff, einen jeden Titel, darunter 158 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nach demjenigen, was seinen Begriff ausmacht, (Größe, Realität,) 159 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Nebenvorstellungen in den Begriff des Dinges zieht, die der 160 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gelten lassen, wenn der ganze Begriff desselben mit ihm einerlei 161 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | diesem haben wir gar keinen Begriff,) das mindeste. Denn der 162 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | welcher der transzendentale Begriff der Realität gar nichts 163 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Widerspruchs (durch den der Begriff eines Dinges selbst aufgehoben 164 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | vielmehr voraus, und, wenn der Begriff von dem Einen innerlich 165 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | muß zwar sagen: was einem Begriff allgemein zukommt, oder 166 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Besonderen, was unter jenem Begriff enthalten ist; (dictum de 167 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Der Begriff von einem Kubikfuße Raum, 168 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und mich lediglich an den Begriff von einem Dinge überhaupt 169 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und es muß dennoch ein Begriff von dem übrigbleiben, das 170 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht etwa mehr, als der Begriff von einem Dinge überhaupt, 171 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und von denen der reine Begriff abstrahiert. Denn da zeigt 172 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | zu denken habe, hebt den Begriff von einem Dinge, als Erscheinung, 173 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht auf, auch nicht den Begriff von einem Gegenstande in 174 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| nichts weiter, als daß der Begriff, der lauter Bejahungen enthält, 175 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | weder Anschauung, noch Begriff) jemals haben können, so 176 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | übrigbleibt. Aber alsdann ist der Begriff eines Noumenon problematisch, 177 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | eben den problematischen Begriff von einem Gegenstande cor 178 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | selbst ein Problem ist. Der Begriff des Noumenon ist also nicht 179 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Noumenon ist also nicht der Begriff von einem Objekt, sondern 180 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sogar nicht einmal in ihren Begriff, auszuschweifen. Der Fehler, 181 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | scheinen dürfte. Der höchste Begriff, von dem man eine Transzendentalphilosophie 182 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Einteilung einen eingeteilten Begriff voraussetzt, so muß noch 183 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | werden, und dieser ist der Begriff von einem Gegenstande überhaupt ( 184 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | korrespondiert, =Nichts, d.i. ein Begriff ohne Gegenstand, wie die 185 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ist Nichts, nämlich, ein Begriff von dem Mangel eines Gegenstandes, 186 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | widerspricht, ist Nichts, weil der Begriff Nichts ist, das Unmögliche, 187 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | l.~Leerer Begriff ohne Gegenstand,~ens rationis. ~ 188 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Leerer Gegenstand ohne Begriff,~nihil negativum. ~ 189 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | entgegengesetzt ist, indem der Begriff sogar sich selbst aufhebt. 190 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | vorkommt, so muß ein höherer Begriff von dieser Erkenntnisquelle 191 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | können, daß der logische Begriff zugleich den Schlüssel zum 192 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Obersatz gibt jederzeit einen Begriff, der da macht, daß alles, 193 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Das ist der allgemeine Begriff von dem Vernunftvermögen, 194 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | untergelegten Urteile (denn der Begriff der Gelehrten kommt in ihm 195 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sich daselbst nicht dieser Begriff samt seinem angemessenen 196 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | verstand, indem er seinen Begriff nicht genugsam bestimmte, 197 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | gewissen Grade, was der Begriff der Vernunft heischt,) aber 198 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| Er dehnte seinen Begriff freilich auch auf spekulative 199 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | entweder Anschauung oder Begriff (intuitus vel conceptus). 200 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Dingen gemein sein kann. Der Begriff ist entweder ein empirischer 201 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | empirischer oder reiner Begriff, und der reine Begriff, 202 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | reiner Begriff, und der reine Begriff, sofern er lediglich im 203 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Sinnlichkeit) heißt Notio. Ein Begriff aus Notionen, der die Möglichkeit 204 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Form der Urteile (in einen Begriff von der Synthesis der Anschauungen 205 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Allein ich suche einen Begriff, der die Bedingung enthält, 206 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gegeben wird (d.i. hier, den Begriff des Menschen;) und nachdem 207 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunftbegriff überhaupt durch den Begriff des Unbedingten, sofern 208 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wir nicht den mindesten Begriff verbinden können; dagegen 209 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | des Ausdrucks, an dem der Begriff hängt, auch nicht gleichgültig 210 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | einer Erfahrung brauchbarer Begriff, weil keine Erfahrung unbedingt 211 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der der Verstand keinen Begriff hat, und die darauf hinausgeht, 212 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wenig, weil sie, als der Begriff eines Maximum, in concreto 213 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ebensoviel ist, als ob der Begriff ganz und gar verfehlt würde, 214 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | hervorzubringen, was ihr Begriff enthält; daher kann man 215 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | entfernteren Erkenntnis (worin der Begriff des Körpers noch nicht vorkommt, 216 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | davon wir uns entweder einen Begriff, oder Idee machen können, 217 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | notwendigerweise auf den Begriff der absoluten Einheit des 218 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Folglich ist ein solcher Begriff keine transzendentale Idee, 219 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | etwas, wovon man keinen Begriff hat, obgleich diese Idee 220 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | obzwar einen problematischen Begriff, haben können. ~ 221 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | schließen, wovon wir doch keinen Begriff haben, und dem wir gleichwohl, 222 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | auf diese Weise gar keinen Begriff habe. Diesen dialektischen 223 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | auf den transzendentalen Begriff der absoluten Totalität, 224 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | selbst widersprechenden Begriff habe, auf die Richtigkeit 225 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | ich gleichwohl auch keinen Begriff habe. Den Zustand der Vernunft 226 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | bloßen transzendentalen Begriff nicht kenne, auf ein Wesen 227 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | durch einen transzendenten Begriff noch weniger kenne, und 228 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Notwendigkeit ich mir keinen Begriff machen kann. Diesen dialektischen 229 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Jetzt kommen wir auf einen Begriff, der oben, in der allgemeinen 230 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | erklären. Dieses ist der Begriff, oder, wenn man lieber will, 231 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | inneren Sinnes, gibt den Begriff der Immaterialität; als 232 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | sagen kann, daß sie ein Begriff sei, sondern ein bloßes 233 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | abgesondert, niemals den mindesten Begriff haben können; um welches 234 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | voraus keinen vorteilhaften Begriff machen können. Wir wollen 235 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | allein kann mir doch der Begriff der Substantialität meines 236 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | den empirisch brauchbaren Begriff von einer Substanz anwenden 237 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | bescheidet: daß unser dieser Begriff nicht im mindesten weiter 238 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | erkennen, geschweige, daß der Begriff der absoluten Einheit weit 239 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | werden kann, als durch den Begriff von einem bloßen Etwas. 240 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Mannigfaltigen enthält, aber dieser Begriff, oder auch dieser Satz, 241 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | der Erfahrung, weil der Begriff der Substanz selbst nur 242 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Wenn dieser Begriff aber dazu nicht taugt, ihn 243 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | recht zuginge, allererst der Begriff der Substanz folgen, der 244 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Indessen kann, so wie der Begriff der Substanz und des Einfachen, 245 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Einfachen, ebenso auch der Begriff der Persönlichkeit (sofern 246 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | bleiben, und sofern ist dieser Begriff auch zum praktischen Gebrauche 247 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Staat machen, da dieser Begriff sich immer um sich selbst 248 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | indem ich nämlich meinen Begriff und dessen Einheit den Eigenschaften, 249 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | so wollen wir, um diesen Begriff in der letzteren Bedeutung, 250 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | werden. Wollte man aber den Begriff des Dualismus, wie es gewöhnlich 251 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen, die den empirischen Begriff von der ersten sowohl als 252 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mithin einen synthetischen Begriff, nämlich den vom Raume und 253 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sowenig Anschauung, als Begriff von irgendeinem Gegenstande, 254 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unvermeidliche Illusion den Begriff verwirrt. Daher wird diese 255 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Sinne verstehen, nicht den Begriff einer Materie verbinden, 256 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | kennen, noch jemals einigen Begriff von ihm bekommen werden. 257 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Grenze hinaus, so wird der Begriff eines transzendentalen Gegenstandes 258 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | davon kein Mensch einigen Begriff hat, oder seine eigenen 259 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Kategorie allein mir keinen Begriff von einem Gegenstande verschaffen, 260 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | völlig leer. Denn jener Begriff der Substanz lehrt mich 261 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Davon sagt uns aber der Begriff des Ich, in dem psychologischen 262 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gebrauch macht. So ist z.B. der Begriff der Substanz in dem Paralogismus 263 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ein rein intellektueller Begriff, der ohne Bedingungen der 264 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Untersatze aber ist ebenderselbe Begriff auf den Gegenstand aller 265 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Totalität, worauf auch der Begriff des Weltganzen beruht, der 266 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vernunft eigentlich gar keinen Begriff erzeuge, sondern allenfalls 267 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vernunft zu sein, wäre der Begriff von Substantiale. Allein, 268 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | anderes bedeutet, als den Begriff vom Gegenstande überhaupt, 269 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| vielmehr ein problematischer Begriff, dessen Möglichkeit untersucht 270 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| Der Begriff der Totalität ist in diesem 271 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| Falle unmöglich ist) den Begriff abziehen können, wir diesen 272 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Dogmatiker, einen fehlerhaften Begriff vorangeschickt hätte. Unendlich 273 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | führen können: allein dieser Begriff stimmt nicht mit dem, was 274 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | es sei, mithin ist sein Begriff auch nicht der Begriff eines 275 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | sein Begriff auch nicht der Begriff eines Maximum, sondern es 276 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | wahre (transzendentale) Begriff der Unendlichkeit ist: daß 277 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(27)| welches der mathematische Begriff des Unendlichen ist. 278 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Totalität denken. Denn der Begriff der Totalität selbst ist 279 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Vollendung, mithin auch der Begriff derselben, ist unmöglich. ~ 280 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nichts als der allgemeine Begriff einer Welt überhaupt, in 281 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | des Zusammengesetzten den Begriff des Einfachen, sondern zur 282 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | als Erscheinungen einen Begriff, als solche aber setzen 283 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | plötzlich vom empirischen Begriff der Zufälligkeit ab und 284 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | wovon wir zwar so viel Begriff haben, um eine Frage aufzuwerfen, 285 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | beantworten; weil eben derselbe Begriff, der uns in den Stand setzt 286 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gegenstand und die zu dessen Begriff erforderliche empirische 287 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Anfang, so ist sie für euren Begriff zu groß; denn dieser, welcher 288 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | allen möglichen empirischen Begriff zu groß. Ist sie endlich 289 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | begrenzte Welt für euren Begriff zu klein. ~ 290 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Regressus der Teilung für euren Begriff jederzeit zu groß; und soll 291 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ist also für allen euren Begriff, in der Synthesis der Weltbegebenheiten, 292 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | notwendigen empirischen Begriff zu klein ist. ~ 293 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Existenz für euren empirischen Begriff unzugänglich und zu groß, 294 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | gegebene Existenz für euren Begriff zu klein. Denn sie nötigt 295 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ersteren Falle der empirische Begriff für die Idee jederzeit zu 296 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | kann; ohne das ist aller Begriff nur Idee, ohne Wahrheit 297 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | der mögliche empirische Begriff das Richtmaß, wonach die 298 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | leeren und bloß eingebildeten Begriff, von der Art, wie uns der 299 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | dieses bringt schon der Begriff des Bedingten so mit sich, 300 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | durch die Zeit und keinen Begriff der Sukzession bei sich. 301 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Prinzip der Vernunft, den Begriff der Sinnenwelt über alle 302 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | denke, und wodurch der Begriff einer solchen Reihe von 303 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | muß mir allererst einen Begriff von der Weltgröße durch 304 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Regressus in ihr bestimmt, den Begriff von ihrer Größe suchen. 305 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(33)| Regressus, auf dem allein ihr Begriff beruht. Und da dieser kein 306 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | unendlich. Denn dergleichen Begriff von Größe, als einer gegebenen 307 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gegeben werden kann, ist der Begriff von der Weltgröße nur durch 308 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gibt also keinen bestimmten Begriff, als auch keinen Begriff 309 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Begriff, als auch keinen Begriff von einer Größe, die in 310 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Ganze eben durch diesen Begriff schon als eingeteilt vorgestellt, 311 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Freiheit sich der praktische Begriff derselben gründe, und jene 312 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | auch einen intellektuellen Begriff seiner Kausalität machen, 313 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | als bloß den allgemeinen Begriff desselben haben können) 314 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | anderes, als ein bloßer Begriff ist; da hingegen von einer 315 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Wirkungen erfordert, die den Begriff der Ursache (als eines Vermögens) 316 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | haben, doch irgend einigen Begriff zu machen. Weil wir das 317 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Eigenschaften, welche unseren Begriff von derselben ausmachen, 318 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | und einen verständlichen Begriff geben kann, gleichsam Monogrammen, 319 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Erfahrung mangeln und der Begriff selbst also transzendent 320 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Ein jeder Begriff ist in Ansehung dessen, 321 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Prädikate, die den vollständigen Begriff von einem Dinge machen sollen, 322 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung ist folglich ein Begriff, den wir niemals in concreto 323 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | läutere, und dadurch der Begriff von einem einzelnen Gegenstande 324 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | hinreichend sein, einen Begriff in Ansehung seines Inhaltes 325 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | welche ein Etwas ist, dessen Begriff an sich selbst schon ein 326 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Der Unwissende hat keinen Begriff von seiner Unwissenheit, 327 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Allbesitz der Realität der Begriff eines Dinges an sich selbst, 328 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | bestimmt, vorgestellt, und der Begriff eines entis realissimi ist 329 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | entis realissimi ist der Begriff eines einzelnen Wesens, 330 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ein an sich allgemeiner Begriff von einem Dinge durch sich 331 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | einschränkt und der Schlußsatz den Begriff durch diesen bestimmt. Der 332 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | bestimmt. Der allgemeine Begriff einer Realität überhaupt 333 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Realität, nicht bloß ein Begriff, der alle Prädikate ihrem 334 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | so vielfältige Art, den Begriff der höchsten Realität, der 335 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Urwesen durch den bloßen Begriff der höchsten Realität als 336 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Prädikamente bestimmen können. Der Begriff eines solchen Wesens ist 337 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Vernunft legte sie nur, als den Begriff von aller Realität, der 338 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | an sich und seinem bloßen Begriff noch nicht als wirklich 339 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | scheint dasjenige, dessen Begriff zu allem Warum das Darum 340 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | tut, darin es kein anderer Begriff ihm gleichtun kann, der, 341 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | mächtig ist, um durch einen Begriff a priori irgendein Wesen 342 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Der Begriff eines Wesens von der höchsten 343 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Existenz. Nun sucht sie den Begriff des Unabhängigen von aller 344 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | absolute Einheit, und führt den Begriff eines einigen, nämlich des 345 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ansehen müsse, folglich der Begriff des Dinges, welches sich 346 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | geschlossen werden, daß der Begriff eines eingeschränkten Wesens, 347 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | uns nicht den mindesten Begriff von Eigenschaften eines 348 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ursprünglich enthält, dessen Begriff auch durch den einzigen 349 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | bloß der transzendentale Begriff die Vernunft in dieser ihrer 350 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | bisherigen leicht: daß der Begriff eines absolut notwendigen 351 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | des Verstandes, sich einen Begriff von einer solchen Notwendigkeit 352 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | ob wir uns durch diesen Begriff überall etwas denken, oder 353 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | ich alsdann durch einen Begriff eines Unbedingtnotwendigen 354 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | ganz geläufig gewordenen Begriff hat man noch dazu durch 355 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | daß, indem man sich einen Begriff a priori von einem Dinge 356 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Dasein mit in seinen Umfang begriff, man daraus glaubte sicher 357 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Wesen, setzt, mit dessen Begriff jener identisch ist. Wenn 358 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | mir nicht den geringsten Begriff von einem Dinge machen, 359 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | und zwar nur diesen Einen Begriff gebe, da das Nichtsein oder 360 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sei, und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. 361 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sich nicht widersprechende Begriff noch lange nicht die Möglichkeit 362 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| Der Begriff ist allemal möglich, wenn 363 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| nichtsdestoweniger ein leerer Begriff sein, wenn die objektive 364 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| der Synthesis, dadurch der Begriff erzeugt wird, nicht besonders 365 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | begangen, wenn ihr in den Begriff eines Dinges, welches ihr 366 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | versteckten Namen, schon den Begriff seiner Existenz hinein brachtet. 367 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Prädikat, welches über den Begriff des Subjekts hinzukommt 368 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | reales Prädikat, d.i. ein Begriff von irgend etwas, was zu 369 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | in Beziehung auf meinen Begriff. Beide müssen genau einerlei 370 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | mögliche. Denn, da diese den Begriff, jene aber den Gegenstand 371 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | enthielte als jener, mein Begriff nicht den ganzen Gegenstand 372 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | auch nicht der angemessene Begriff von ihm sein. Aber in meinem 373 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | verwechseln können. Denn durch den Begriff wird der Gegenstand nur 374 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | der gesamten Erfahrung der Begriff vom Gegenstande nicht im 375 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Unser Begriff von einem Gegenstande mag 376 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Der Begriff eines höchsten Wesens ist 377 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | gezwungen worden, einen Begriff zu suchen, der, wo möglich, 378 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | folglich muß es durch seinen Begriff durchgängig bestimmt sein. 379 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Nun ist nur ein einziger Begriff von einem Dinge möglich, 380 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | realissimi: Also ist der Begriff des allerrealsten Wesens 381 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | hierbei voraussetzt, der Begriff eines Wesens von der höchsten 382 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Begriffen. Sage ich nun: der Begriff des entis realissimi ist 383 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | realissimi ist ein solcher Begriff, und zwar der einzige, der 384 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | vielleicht, um uns nur auf den Begriff der absoluten Notwendigkeit 385 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | bestimmt ist: so muß der bloße Begriff des realsten Wesens auch 386 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | der bloß intellektuelle Begriff des Zufälligen kann gar 387 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Bedingung, ohne welche doch kein Begriff einer Notwendigkeit stattfinden 388 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | können: welchem Dinge dieser Begriff (der höchsten Realität) 389 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | von wo ich ausging. Der Begriff des höchsten Wesens tut 390 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Gleichen, weil der allgemeine Begriff dasselbe zugleich als ein 391 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | absoluten Notwendigkeit einen Begriff, oder zu dem Begriffe von 392 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Argument. Dagegen mag ich einen Begriff von einem Dinge annehmen, 393 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Undurchdringlichkeit (die zusammen den Begriff von Materie ausmachen) das 394 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Wenn denn weder der Begriff von Dingen überhaupt, noch 395 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | auftreiben kann, um einen solchen Begriff zu füllen, teils immer unter 396 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | vereinigt vorstellen; welcher Begriff der Forderung unserer Vernunft 397 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | proportionierten Ursache. Der Begriff dieser Ursache aber muß 398 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | geben gar keinen bestimmten Begriff, und sagen eigentlich nicht, 399 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | gibt es keinen bestimmten Begriff als der, so die ganze mögliche 400 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Physikotheologie keinen bestimmten Begriff von der obersten Weltursache 401 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bestimmten oder bestimmenden Begriff desselben, nämlich einer 402 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sie den nunmehr bestimmten Begriff (in dessen Besitz sie, ohne 403 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Theologie, oder durch einen Begriff, den sie aus der Natur ( 404 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | erkennen können, aber unser Begriff von ihm bloß transzendental 405 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | gewohnt ist, und auch dieser Begriff allein uns interessiert, 406 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | übergehen könne; ja der Begriff einer Ursache verliert ebenso, 407 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | auf ihre Ursachen; welchen Begriff kann uns dieses Verfahren 408 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | verschaffen? Bei weitem keinen Begriff von einem höchsten Wesen, 409 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | größten Wichtigkeit, diesen Begriff auf seiner transzendentalen 410 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | transzendentalen Seite, als den Begriff eines notwendigen und allerrealsten 411 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | fehlerfreies Ideal, ein Begriff, welcher die ganze menschliche 412 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | daher kann der gereinigte Begriff derselben, den eine jede 413 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sagen, daß diese Idee ein Begriff vom Objekte sei, sondern 414 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und es würde selbst kein Begriff von Gattung, oder irgendein 415 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | oder irgendein allgemeiner Begriff, ja sogar kein Verstand 416 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | weil, da sie doch immer ein Begriff ist, der nur das, was verschiedenen 417 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | machen. Man kann einen jeden Begriff als einen Punkt ansehen, 418 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vorzustellen. So sage ich, der Begriff einer höchsten Intelligenz 419 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | heuristischer und nicht ostensiver Begriff, und zeigt an, nicht wie 420 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | irgendeinem Dinge einen bestimmten Begriff haben können. Und nun denken 421 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sich selbst sei, gar keinen Begriff haben, aber wovon wir uns 422 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | transzendentale und einzige bestimmte Begriff, den uns die bloß spekulative 423 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | seines Daseins, den mindesten Begriff habe, aber alsdann doch 424 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | was es an sich sei, keinen Begriff haben. Hierdurch erklärt 425 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Notwendigkeit den mindesten Begriff haben können. ~ 426 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nimmt die Vernunft den Begriff der empirischen Einheit 427 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Denn durch einen solchen Begriff nehme ich nicht bloß die 428 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | hypostatisch zum Grunde legt, den Begriff einer solchen höchsten Intelligenz, 429 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | durch welche ich mir einen Begriff von einem solchen Gegenstande 430 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vorausgesetzt, wovon wir gar keinen Begriff haben, was es an sich selbst 431 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Intelligenz (ein empirischer Begriff) gedacht, d.i. es in Ansehung 432 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion der Begriffe. Einen Begriff aber konstruieren, heißt: 433 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauungen, die unter denselben Begriff gehören, in der Vorstellung 434 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | und dient gleichwohl den Begriff, unbeschadet seiner Allgemeinheit, 435 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Verschiedenheiten, die den Begriff des Triangels nicht verändern, 436 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gehen kann. Denn nur der Begriff von Größen läßt sich konstruieren, 437 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | So kann niemand eine dem Begriff der Realität korrespondierende 438 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gegeben sein müssen. Den Begriff einer Ursache überhaupt 439 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung, in welcher sie den Begriff in concreto betrachtet, 440 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gebe einem Philosophen den Begriff eines Triangels, und lasse 441 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Er hat nun nichts als den Begriff von einer Figur, die in 442 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eingeschlossen ist, und an ihr den Begriff von ebensoviel Winkeln. 443 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | herausbringen. Er kann den Begriff der geraden Linie, oder 444 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nachdem sie den allgemeinen Begriff der Größen nach den verschiedenen 445 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gegeben. Nun enthält ein Begriff a priori (ein nicht empirischer 446 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | priori (ein nicht empirischer Begriff) entweder schon eine reine 447 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Raum und Zeit, und ein Begriff von diesen, als Quantis, 448 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | vorgestellt werden. Der einzige Begriff, der a priori diesen empirischen 449 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erscheinungen vorstellt, ist der Begriff des Dinges überhaupt, und 450 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | könnte ich meinen empirischen Begriff vom Golde zergliedern, ohne 451 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | werden. Den mathematischen Begriff eines Triangels würde ich 452 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mir der transzendentale Begriff einer Realität, Substanz, 453 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| der Anschauung, die den Begriff der Ursache in concreto 454 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| Begriffe verfahren, weil der Begriff eine Regel der Synthesis 455 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | als, den ausführlichen Begriff eines Dinges innerhalb seiner 456 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Forderung kann ein empirischer Begriff gar nicht definiert, sondern 457 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | setzen einige hinzu, der Begriff steht also niemals zwischen 458 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | auch dienen, einen solchen Begriff zu definieren, da, wenn 459 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Bezeichnung und nicht einen Begriff der Sache ausmachen soll, 460 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kein a priori gegebener Begriff definiert werden, z.B. Substanz, 461 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstande adäquat sei. Da der Begriff desselben aber, so wie er 462 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Kunststück versuchen kann. Meinen Begriff kann ich in solchem Falle 463 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | definiert habe. Denn, wenn der Begriff auf empirischen Bedingungen 464 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch diesen willkürlichen Begriff noch nicht gegeben; ich 465 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weniger enthalten, als der Begriff, weil durch die Erklärung 466 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch die Erklärung der Begriff von dem Gegenstande ursprünglich, 467 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gebracht werden, und also den Begriff selbst machen, dagegen die 468 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Mathematik gar keinen Begriff vor der Definition, als 469 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Definition, als durch welche der Begriff allererst gegeben wird, 470 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | niemals irren. Denn, weil der Begriff durch die Definition zuerst 471 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Nun läßt sich nicht ein Begriff mit dem anderen synthetisch 472 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weil, damit wir über einen Begriff hinausgehen können, ein 473 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstande, als was der Begriff, den wir von ihm haben, 474 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die Erkenntnis über den Begriff des Subjekts nicht erweitern, 475 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Behauptung und dem bestimmten Begriff eines höchsten Wesens zulange, 476 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | gewisser Art, über unseren Begriff vom Gegenstande hinausgehen. 477 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Wahrnehmungen, welche meinen Begriff, den ich vermittelst einer 478 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nichts haben, was unseren Begriff vermehren und uns zu einem 479 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | priori nicht den mindesten Begriff machen können, und die Kategorie 480 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | anzunehmen (ein transzendenter Begriff), wäre ein Satz, der nicht 481 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ausgedacht war, daß es den Begriff des absolut Ersten enthalten 482 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | zur Gegenwehr ausgedachter Begriff ist, so verfahren wir doch 483 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst. Wenn ich über den Begriff von einem Gegenstande a 484 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht, daß der gegebene Begriff (z.B. von dem, was geschieht,) 485 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | geradezu auf einen anderen Begriff (dem einer Ursache) führe; 486 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | absolute Einfachheit doch kein Begriff ist, der unmittelbar auf 487 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | bedeutet, ein sehr komplexen Begriff sein kann, nämlich sehr 488 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Möglichkeit, unseren gegebenen Begriff a priori bis zu Ideen zu 489 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | betrogen, einen unmöglichen Begriff vom Gegenstande zum Grunde, 490 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | gemacht werden, weil unser Begriff einer unkörperlichen Natur 491 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Welt, in deren Begriff wir von allen Hindernissen 492 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sie unausbleiblich auf den Begriff eines einigen, allervollkommensten 493 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | beitrugen, brachten sie einen Begriff vom göttlichen Wesen zustande, 494 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | erreicht hat, nämlich den Begriff eines einigen Urwesens, 495 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | von dem wir gar keinen Begriff haben würden, wenn wir ihn 496 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | und einer anderen Welt, Begriff zu haben, als ich wirklich 497 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | kennen, daß ich nicht seinen Begriff, sondern nur sein Dasein 498 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bis dahin ist aber der Begriff von Philosophie nur ein 499 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ebenso frage ich: gehört der Begriff des Ausgedehnten zur Metaphysik? 500 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | geschieht durch den bloßen Begriff Materie (undurchdringliche


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