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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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anschauung

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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | oder auch nur besondere Anschauung, die zur bestimmten Erfahrung 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | weit als sich solche in der Anschauung darstellen lassen. Aber 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | übersehen, weil gedachte Anschauung selbst a priori gegeben 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | als Mittel abzweckt, die Anschauung. Diese findet aber nur statt, 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist Empfindung. Diejenige Anschauung, welche sich auf den Gegenstand 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstand einer empirischen Anschauung heißt Erscheinung. ~ 7 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit wird auch selber reine Anschauung heißen. So, wenn ich von 8 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mir aus dieser empirischen Anschauung noch etwas übrig, nämlich 9 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Diese gehören zur reinen Anschauung, die a priori, auch ohne 10 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | damit nichts als empirische Anschauung übrigbleibe. Zweitens werden 11 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | damit nichts als reine Anschauung und die bloße Form der Erscheinungen 12 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reine Formen sinnlicher Anschauung, als Prinzipien der Erkenntnis 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | anschaut, gibt zwar keine Anschauung von der Seele selbst, als 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmte Form, unter der die Anschauung ihres inneren Zustandes 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | die nur an der Form der Anschauung allein haften, und mithin 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | überhaupt sondern eine reine Anschauung. Denn erstlich kann man 17 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | in Ansehung seiner eine Anschauung a priori (die nicht empirisch 18 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Triangel, sondern aus der Anschauung und zwar a priori mit apodiktischer 19 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Grenzenlosigkeit im Fortgange der Anschauung, so würde kein Begriff von 20 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektiven Bedingungen der Anschauung abstrahierte. Denn weder 21 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | unter der allein uns äußere Anschauung möglich ist. Weil nun die 22 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und wie sie als eine reine Anschauung, in der alle Gegenstände 23 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher wir allein äußere Anschauung bekommen können, so wie 24 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | abstrahiert, eine reine Anschauung, welche den Namen Raum führt. 25 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | gebunden seien, welche unsere Anschauung einschränken und für uns 26 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände unserer sinnlichen Anschauung genommen werden. Füge ich 27 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Beschaffenheiten der Körper, deren Anschauung sie anhängen, sondern auch 28 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendigerweise zur Erscheinung oder Anschauung derselben. Geschmack und 29 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | betrifft nur die reine Form der Anschauung, schließt also gar keine 30 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | reine Form der sinnlichen Anschauung. Verschiedene Zeiten sind 31 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | gegeben werden kann, ist aber Anschauung. Auch würde sich der Satz, 32 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | entspringen. Er ist also in der Anschauung und Vorstellung der Zeit 33 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | es muß ihre unmittelbare Anschauung zum Grunde liegen. ~ 34 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | subjektiven Bedingungen der Anschauung derselben abstrahiert; denn 35 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | kann diese Form der inneren Anschauung vor den Gegenständen, mithin 36 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | eben weil diese innere Anschauung keine Gestalt gibt, suchen 37 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung der Zeit selbst Anschauung sei, weil alle ihre Verhältnisse 38 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verhältnisse sich an einer äußeren Anschauung ausdrücken lassen. ~ 39 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | reine Form aller äußeren Anschauung ist als Bedingung a priori 40 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | formalen Bedingung der inneren Anschauung, mithin der Zeit gehört, 41 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | und vermittelst dieser Anschauung auch alle äußeren Anschauungen 42 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Sinnlichkeit unserer Anschauung, mithin derjenigen Vorstellungsart, 43 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Bedingung unserer (menschlichen) Anschauung, (welche jederzeit sinnlich 44 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | überhaupt von aller Art der Anschauung derselben abstrahiert wird, 45 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände der sinnlichen Anschauung), sind in der Zeit, so hat 46 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | werden mögen. Und da unsere Anschauung jederzeit sinnlich ist, 47 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Form unserer sinnlichen Anschauung Rücksicht zu nehmen, schlechthin 48 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung abstrahiert, gar nichts 49 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ihr Verhältnis auf unsere Anschauung,) weder subsistierend noch 50 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | wirkliche Form der inneren Anschauung. Sie hat also subjektive 51 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | die Form unserer inneren Anschauung4. Wenn man von ihr die besondere 52 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | andere, da auf die Form der Anschauung dieses Gegenstandes gesehen 53 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Formen aller sinnlichen Anschauung, und machen dadurch synthetische 54 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | selbst, oder nur unserer Anschauung dieser Dinge notwendigerweise 55 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | wahre und objektiv gültige Anschauung a priori fehlt) Grund angeben, 56 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | wollen: daß alle unsere Anschauung nichts als die Vorstellung 57 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und sie heißt darum reine Anschauung; diese aber ist das in unserem 58 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | posteriori, d.i. empirische Anschauung heißt. Jene hängen unserer 59 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sein. Wenn wir diese unsere Anschauung auch zum höchsten Grade 60 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | doch nur unsere Art der Anschauung, d.i. unsere Sinnlichkeit 61 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung eines Körpers in der Anschauung gar nichts, was einem Gegenstande 62 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Eigenschaften, die ihm die sinnliche Anschauung beilegte, überall nirgend 63 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen das, was der Anschauung derselben wesentlich anhängt, 64 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und sieht jene empirische Anschauung nicht wiederum (wie es geschehen 65 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | den Sinnen, doch in der Anschauung so und nicht anders bestimmt 66 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Grundlagen unserer sinnlichen Anschauung, das transzendentale Objekt 67 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | gründen, die empirische Anschauung, können keinen synthetischen 68 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | seht euch genötigt, zur Anschauung eure Zuflucht zu nehmen, 69 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | einen Gegenstand in der Anschauung; von welcher Art aber ist 70 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | diese, ist es eine reine Anschauung a priori oder eine empirische? 71 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Gegenstand a priori in der Anschauung geben, und auf diesen euren 72 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Objekt dieser (äußeren) Anschauung selbst möglich ist; wäre 73 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Zeit) eine bloße Form eurer Anschauung, welche Bedingungen a priori 74 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen aller unserer Anschauung sind, im Verhältnis auf 75 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Bestimmung des Gemüts) gedacht. Anschauung und Begriffe machen also 76 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | einige Art korrespondierende Anschauung, noch Anschauung ohne Begriffe, 77 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | korrespondierende Anschauung, noch Anschauung ohne Begriffe, ein Erkenntnis 78 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | nennen. Daher enthält reine Anschauung lediglich die Form, unter 79 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | es so mit sich, daß die Anschauung niemals anders als sinnlich 80 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | den Gegenstand sinnlicher Anschauung zu denken, der Verstand. 81 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | ihnen den Gegenstand in der Anschauung beizufügen,) als seine Anschauungen 82 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | daß uns Gegenstände in der Anschauung gegeben seien, worauf jene 83 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | werden können. Denn ohne Anschauung fehlt es aller unserer Erkenntnis 84 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | seien. 2.Daß sie nicht zur Anschauung und zur Sinnlichkeit, sondern 85 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | der Sinnlichkeit, keiner Anschauung teilhaftig werden. Also 86 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Verstand kein Vermögen der Anschauung. Es gibt aber, außer der 87 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Es gibt aber, außer der Anschauung, keine andere Art, zu erkennen, 88 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Gegenstand geht, als bloß die Anschauung, so wird ein Begriff niemals 89 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Vorstellung von demselben (sie sei Anschauung oder selbst schon Begriff) 90 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Mannigfaltiges der reinen Anschauung a priori, gehören aber gleichwohl 91 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Mannigfaltige der reinen Anschauung; die Synthesis dieses Mannigfaltigen 92 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | verschiedene Vorstellungen in einer Anschauung Einheit, welche, allgemein 93 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | des Mannigfaltigen in der Anschauung überhaupt, in seine Vorstellungen 94 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | priori auf Gegenstände der Anschauung überhaupt gehen, als es 95 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | bei dem Mannigfaltigen der Anschauung verstehen, d.i. ein Objekt 96 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Raum die reine Form ihrer Anschauung ist, in welcher also alle 97 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erkenntnis, weil sie sich auf Anschauung a priori gründet, unmittelbare 98 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori (der Form nach) in der Anschauung, gegeben werden. Dagegen 99 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nicht durch Prädikate der Anschauung und der Sinnlichkeit, sondern 100 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | gegründet sind, auch in der Anschauung a priori kein Objekt vorzeigen 101 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung zu gebrauchen geneigt sind, 102 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ein Objekt der empirischen Anschauung sein kann, so sind Raum 103 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | denen Gegenstände in der Anschauung gegeben werden, mithin können 104 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | allerdings Erscheinungen in der Anschauung gegeben werden. Ich nehme 105 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gegenstände der sinnlichen Anschauung den im Gemüt a priori liegenden 106 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nichtsdestoweniger unserer Anschauung Gegenstände darbieten, denn 107 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gegenstände darbieten, denn die Anschauung bedarf der Funktionen des 108 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenstandes möglich ist, erstlich Anschauung, dadurch derselbe, aber 109 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | gedacht wird, der dieser Anschauung entspricht. Es ist aber 110 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | alle Erfahrung außer der Anschauung der Sinne, wodurch etwas 111 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenstande, der in der Anschauung gegeben wird, oder erscheint: 112 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | werden müssen, (es sei der Anschauung, die in ihr angetroffen 113 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | haben, darum, weil ihm keine Anschauung korrespondierte, indem Anschauungen 114 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | deswegen, weil er in seiner Anschauung Mannigfaltigkeit enthält, 115 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Modifikationen des Gemüts in der Anschauung, der Reproduktion derselben 116 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | der Apprehension in der Anschauung~ 117 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Jede Anschauung enthält ein Mannigfaltiges 118 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Mannigfaltigen Einheit der Anschauung werde, (wie etwa in der 119 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | weil sie geradezu auf die Anschauung gerichtet ist, die zwar 120 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | in dem Mannigfaltigen der Anschauung synthetische Einheit bewirkt 121 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | aber unmöglich, wenn die Anschauung nicht durch eine solche 122 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nach welcher eine solche Anschauung jederzeit dargestellt werden 123 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | sondern dadurch auch ihrer Anschauung einen Gegenstand bestimmen, 124 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Gegenstand bezieht, heißt Anschauung. Nun sind aber diese Erscheinungen 125 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nun gar keine bestimmte Anschauung enthalten, und wird also 126 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Verhältnis in der empirischen Anschauung allein möglich ist, d.i. 127 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Apperzeption, als in der bloßen Anschauung unter den formalen Bedingungen 128 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | würde sie zwar gedankenlose Anschauung, aber niemals Erkenntnis, 129 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Zeit die Bedingungen der Anschauung zu eben derselben enthalten. 130 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sämtlichen Wahrnehmung die reine Anschauung (in Ansehung ihrer als Vorstellungen 131 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Vorstellungen die Form der inneren Anschauung, die Zeit,) der Assoziation 132 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Vorstellungen (mithin auch in der Anschauung), heißen. Nun ist die Einheit 133 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Mannigfaltigen in aller möglichen Anschauung an die Hand6. ~ 134 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | die die Form der bloßen Anschauung angehen, abgibt. Der synthetische 135 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | obgleich nur vermittelst der Anschauung, und der Synthesis derselben 136 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nämlich das Mannigfaltige der Anschauung in ein Bild bringen, vorher 137 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apperzeption, wie alle sinnliche Anschauung als Vorstellung zu einer 138 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | zu einer reinen inneren Anschauung, nämlich der Zeit. Diese 139 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | verbindet, wie es in der Anschauung erscheint, z.B. die Gestalt 140 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Beziehung auf die sinnliche Anschauung zustande kommen können. ~ 141 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | wir das Mannigfaltige der Anschauung einerseits, und mit der 142 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Sinnlichkeit gibt uns Formen, (der Anschauung) der Verstand aber Regeln. 143 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | reinen Form der sinnlichen Anschauung hinlänglich begriffen werden 144 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | sinnlichen Vorstellung (Anschauung) zu einem Bewußtsein gehört, 145 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | können niemals in irgendeiner Anschauung angetroffen werden. Wie 146 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Mannigfaltiges a priori in der reinen Anschauung. Nun ist eine transzendentale 147 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | letzteren keine einzelne Anschauung, sondern die Einheit in 148 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Regel der Bestimmung unserer Anschauung, gemäß einem gewissen allgemeinen 149 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Mannigfaltigen einer gleichartigen Anschauung überhaupt, dadurch, daß 150 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | in der Apprehension der Anschauung erzeuge. ~ 151 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | die Zeit nur die Form der Anschauung, mithin der Gegenstände, 152 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | alles Mannigfaltigen der Anschauung in dem inneren Sinne, und 153 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | aus, weil sie nur aus der Anschauung, aber nicht aus dem reinen 154 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sondern unmittelbar in der Anschauung darstellen, ist nichts anderes, 155 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Einheit des Mannigfaltigen der Anschauung in einer möglichen Erfahrung. ~ 156 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | formalen Bedingungen der Anschauung a priori, die Synthesis 157 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | sind, und von Begriffen zur Anschauung, nicht aber von der Anschauung 158 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Anschauung, nicht aber von der Anschauung zu Begriffen ausgehen. ~ 159 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | geht teils bloß auf die Anschauung, teils auf das Dasein einer 160 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Bedingungen a priori der Anschauung sind aber in Ansehung einer 161 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | einer möglichen empirischen Anschauung an sich nur zufällig. Daher 162 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | 1.~Axiome~der~Anschauung ~2.~Antizipationen~der~Wahrnehmung ~ 163 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | 1.~Von den Axiomen der Anschauung~ 164 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinungen sind ihrer Anschauung nach extensive Größen. ~ 165 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | dadurch allererst diese Anschauung zu verzeichnen. Ebenso ist 166 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | erzeugt wird. Da die bloße Anschauung an allen Erscheinungen entweder 167 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | ist jede Erscheinung als Anschauung eine extensive Größe, indem 168 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung a priori ausdrücken, unter 169 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sich selbst. Die empirische Anschauung ist nur durch die reine ( 170 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | wesentlichen Form aller Anschauung, ist das, was zugleich die 171 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Was nun in der empirischen Anschauung der Empfindung korrespondiert, 172 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | kontinuierliche Größen, sowohl ihrer Anschauung nach, als extensive, oder 173 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Realen in der sinnlichen Anschauung kann erstlich selbst nicht 174 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Denn wenn auch die ganze Anschauung eines bestimmten Raumes 175 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | die extensive Größe der Anschauung gleich ist. ~ 176 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dieselbe extensive Größe der Anschauung (z.B. erleuchtete Fläche) 177 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Synthesis ihrer empirischen Anschauung, sondern bloß das Dasein, 178 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Synthesis zugleich diese Anschauung a priori in jedem vorliegenden 179 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wodurch seine empirische Anschauung sich von anderen unterschiede, 180 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | lehrten, wie sie sowohl ihrer Anschauung, als dem Realen ihrer Wahrnehmung 181 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmung selbst, als empirische Anschauung überhaupt) entspringen soll, 182 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Synthesis der bloßen Anschauung (der Form der Erscheinung), 183 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltige der empirischen Anschauung apprehendieren. In der Reihe 184 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in der Form der inneren Anschauung, (der Zeit) darin alle Wahrnehmungen 185 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingungen der Erfahrung (der Anschauung und den Begriffen nach) 186 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unmittelbare empirische Anschauung derselben stoßen, wenn unsere 187 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | machen. Andere Formen der Anschauung, (als Raum und Zeit,) imgleichen 188 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gegeben werden, als in der Anschauung, und, wenn eine reine Anschauung 189 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung, und, wenn eine reine Anschauung noch vor dem Gegenstande 190 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nur durch die empirische Anschauung bekommen, wovon sie die 191 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | korrespondierende Objekt in der Anschauung darzulegen, weil, ohne dieses, 192 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| dem Begriffe gemäß in der Anschauung darstellen, sind von der 193 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | das Mannigfaltige ihrer Anschauung durch eine oder andere dieser 194 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | was, in Beziehung auf die Anschauung, das letzte Subjekt aller 195 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bedingung der sinnlichen Anschauung, dazu sie die Synthesis 196 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ist die Handlung, gegebene Anschauung auf einen Gegenstand zu 197 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | beziehen. Ist die Art dieser Anschauung auf keinerlei Weise gegeben, 198 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bedingung der sinnlichen Anschauung, als der einzigen, die uns 199 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unter der etwas in der Anschauung gegeben werden kann. Fehlt 200 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gleichwohl, als solche, einer Anschauung, obgleich nicht der sinnlichen ( 201 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand einer nicht sinnlichen Anschauung, d.i. des Verstandes sein, 202 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand der sinnlichen Anschauung: aber dieses Etwas ist insofern 203 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Mannigfaltigen in der sinnlichen Anschauung dienen kann, vermittelst 204 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | worauf sich die Form unserer Anschauung gründet), Etwas, d.i. ein 205 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | aller Form der sinnlichen Anschauung abstrahiere. Damit aber 206 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | allen Bedingungen sinnlicher Anschauung befreie, ich muß noch überdem 207 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | haben, eine andere Art der Anschauung, als diese sinnliche ist, 208 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | können: daß die sinnliche Anschauung die einzige mögliche Anschauung 209 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung die einzige mögliche Anschauung überhaupt, sondern daß sie 210 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch eine andere Art der Anschauung möglich sei, und, obgleich 211 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstande einer sinnlichen Anschauung überhaupt, der also für 212 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gilt von der empirischen Anschauung, um sie unter einen Begriff 213 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gültigkeit, weil sie auf keine Anschauung geht, die dadurch Einheit 214 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sondern nur, was in der Anschauung gegeben werden mag, gedacht 215 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | übrig; denn durch bloße Anschauung wird gar nichts gedacht, 216 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Lasse ich aber hingegen alle Anschauung weg, so bleibt doch noch 217 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Mannigfaltigen einer möglichen Anschauung einen Gegenstand zu bestimmen. 218 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weiter, als die sinnliche Anschauung, weil sie Objekte überhaupt 219 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | andere als sinnliche Art der Anschauung als möglich voraussetzt, 220 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einzige mögliche Art der Anschauung sei. Ferner ist dieser Begriff 221 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | notwendig, um die sinnliche Anschauung nicht bis über die Dinge 222 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | erstreckt, als jene, aber keine Anschauung, ja auch nicht einmal den 223 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff von einer möglichen Anschauung, wodurch uns außer dem Felde 224 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nämlich überdem eine mögliche Anschauung gegeben sein muß, darauf 225 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | in einer nichtsinnlichen Anschauung seinen Gegenstand zu erkennen, 226 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Verstande oder zur sinnlichen Anschauung untereinander verglichen 227 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bestimmen, so geht die Form der Anschauung (als eine subjektive Beschaffenheit 228 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Da aber die sinnliche Anschauung eine ganz besondere subjektive 229 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | derselben vielmehr eine formale Anschauung (Zeit und Raum) als gegeben 230 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung, die ihre eigenen Unterschiede 231 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht ihre Stelle in der Anschauung, darin die Gegenstände allein 232 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in der sinnlichen äußeren Anschauung (im Raume), und da sind 233 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dingen selbst vorhergehende Anschauung gehalten wird. Also waren 234 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit keine eigene Art der Anschauung zugestand, sondern alle, 235 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Korrespondierendes in der Anschauung mit sich führt. Wenn die 236 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Grade, sondern sogar der Anschauung und Art nach, gänzlich unterschiedenes 237 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gemüt mit einer anderen Anschauung, als der unseres inneren 238 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nämlich, wo den Begriffen Anschauung entspricht. ~ 239 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sinnlichen oder intellektuellen Anschauung sei, so zeigen sich sofort 240 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung denken müsse, mithin das 241 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Intelligible eine ganz sondere Anschauung, die wir nicht haben, erfordern 242 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | notwendigen Bedingungen einer Anschauung abstrahiert worden, so wird, 243 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | diese sind Bedingungen der Anschauung, worin das Objekt dieses 244 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Allein in der sinnlichen Anschauung, darin Realität (z.B. Bewegung) 245 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von allen Bedingungen der Anschauung abstrahiere, und mich lediglich 246 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände der äußeren Anschauung gegeben werden können, und 247 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | möglich sind. Aber, da in der Anschauung etwas enthalten ist, was 248 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | enthalten sind, und ihrer Anschauung nichts Äußeres, dem nicht 249 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von allen Bedingungen der Anschauung abstrahiert haben, so bleibt 250 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | statt, sofern sie in der Anschauung mit solchen Bestimmungen 251 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | da wir alsdann von aller Anschauung abstrahieren, so fällt eine 252 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die Art unserer sinnlichen Anschauung, wodurch uns Gegenstände 253 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | auch eine andere Art der Anschauung, als diese unsere sinnliche 254 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände einer nichtsinnlichen Anschauung, von denen unsere Kategorien 255 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | keine Erkenntnis (weder Anschauung, noch Begriff) jemals haben 256 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | als: daß unsere Art der Anschauung nicht auf alle Dinge, sondern 257 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | für irgendeine andere Art Anschauung, und also auch für Dinge 258 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | indem wir gar keine Art der Anschauung, als unsere sinnliche kennen, 259 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande cor eine ganz andere Anschauung und einen ganz anderen Verstand, 260 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | es nicht von jener ihrer Anschauung ganz entbundene Gegenstände 261 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | daß, weil die sinnliche Anschauung nicht auf alle Dinge ohne 262 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Noumenon), ohne auf die Anschauung zu sehen, welche auf unsere 263 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dem gar keine anzugebende Anschauung korrespondiert, =Nichts, 264 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | 3. Die bloße Form der Anschauung, ohne Substanz, ist an sich 265 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nihil privativum. ~3.~Leere Anschauung~ohne Gegenstand,~ens imaginarium. ~ 266 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | als die bloße Form der Anschauung, sind, ohne ein Reales, 267 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | angetroffen wird, den Stoff der Anschauung zu bearbeiten und unter 268 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | sondern nur in der reinen Anschauung. ~ 269 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | wenn wir nicht die reine Anschauung, (in der Mathematik,) oder 270 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Verstand das Mannigfaltige der Anschauung unter Begriffe und dadurch 271 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | sie doch darauf und deren Anschauung keine unmittelbare Beziehung, 272 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | zunächst an die Sinne und deren Anschauung wenden, um diesen ihren 273 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | cognitio). Diese ist entweder Anschauung oder Begriff (intuitus vel 274 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | auf die Gegenstände der Anschauung oder vielmehr deren Synthesis 275 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | haben, wo ihnen nicht eine Anschauung untergelegt ist, auf deren 276 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Vorstellung nicht die mindeste Anschauung verbunden, die es von anderen 277 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | anderen Gegenständen der Anschauung unterschiede. Man kann also 278 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | eine stehende und bleibende Anschauung sei, worin die Gedanken ( 279 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Synthesis, ohne unterlegte Anschauung, mithin ohne Objekt gebraucht 280 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | keine Gegenstände äußerer Anschauung sind, so konnte doch wohl 281 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | dadurch affiziert wird, keine Anschauung von Vorstellungen, Willen 282 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | die Sinnlichkeit und deren Anschauung angehen, sofern wir von 283 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Sinne affiziert, in uns die Anschauung des Ausgedehnten und mithin 284 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | in der Form der inneren Anschauung meiner selbst. Auf diesen 285 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand seiner äußeren Anschauung) betrachte, so erwägt dieser 286 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | seinigen, d.i. mit der äußeren Anschauung meines Subjekts verbunden. ~ 287 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sinnliche Formen unserer Anschauung, nicht aber für sich gegebene 288 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | eine Art Vorstellungen (Anschauung), welche äußerlich heißen, 289 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | der inneren als äußeren Anschauung, gleich unbekannt. Von ihm 290 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Realität unserer äußeren Anschauung, genommen wird, außer Unsicherheit 291 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Formen unserer sinnlichen Anschauung beiwohnen, ehe noch ein 292 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | andere Art der sinnlichen Anschauung bezogen wird. Ist Empfindung 293 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände der sinnlichen Anschauung zu denken, zuerst gegeben 294 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unmittelbar durch empirische Anschauung gegeben, so könnte es auch 295 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | aller Gegenstände äußerer Anschauung, wirklich und unabhängig 296 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | äußeren Sinn nennen, dessen Anschauung der Raum ist, der aber doch 297 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | imgleichen das, was der inneren Anschauung zum Grunde liegt, ist weder 298 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einzige Form unserer inneren Anschauung ist, nichts Bleibendes hat, 299 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bezeichnen. Dieses Ich müßte eine Anschauung sein, welche, da sie beim 300 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vorausgesetzt würde, als Anschauung a priori synthetische Sätze 301 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Allein dieses Ich ist sowenig Anschauung, als Begriff von irgendeinem 302 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | irgend etwas anderes in der Anschauung gegeben wird, welches zu 303 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstandes, durch diejenige Anschauung, welche man den äußeren 304 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sondern sie, so wie sinnliche Anschauung sie uns liefert, außer uns 305 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Subjekt überhaupt, äußere Anschauung, nämlich die des Raumes ( 306 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sei darum noch nicht alle Anschauung derselben aufgehoben und 307 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bedingung aller äußeren Anschauung, oder auch das denkende 308 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | synthetischen Auflösung aber wird Anschauung erfordert, die in der so 309 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | eine zum Grunde liegende Anschauung kann die Kategorie allein 310 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | verschaffen, denn nur durch Anschauung wird der Gegenstand gegeben, 311 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vorher Prädikate seiner Anschauung gegeben sein, an denen ich 312 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | verstehe ich darunter, daß die Anschauung desselben zwar ein Teil 313 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daß keiner eigentlichen Anschauung fähig ist. Ich sage nur, 314 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gelten gar nicht von der Anschauung, und können daher auch keine 315 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Synthesis des Mannigfaltigen der Anschauung, sofern dasselbe in der 316 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung bloß von transzendentalen, 317 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | ursprünglichen quanta aller unserer Anschauung, Zeit und Raum. Die Zeit 318 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingungen der sinnlichen Anschauung, vorstellt, so kann man 319 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Synthesis des Mannigfaltigen der Anschauung, die im Regressus vollständig 320 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | an dem Faden der reinen Anschauung, und zwar durch jederzeit 321 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Synthesis in irgendeiner Anschauung a priori könnte gegeben, 322 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | innerhalb gewissen Grenzen jeder Anschauung gegeben wird,24 auf keine 323 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| weil, da wir nicht von der Anschauung des Ganzen (als welche in 324 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | welchem kein Gegenstand der Anschauung, und mithin kein Korrelatum 325 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| bloß die Form der äußeren Anschauung (formale Anschauung), aber 326 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| äußeren Anschauung (formale Anschauung), aber kein wirklicher Gegenstand, 327 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| seiner Form gemäße empirische Anschauung geben, ist, unter dem Namen 328 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| hinzukommen können. Die empirische Anschauung ist also nicht zusammengesetzt 329 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Wahrnehmung und der leeren Anschauung). Eines ist nicht des anderen 330 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| und derselben empirischen Anschauung verbunden, als Materie und 331 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Bestimmungen der äußeren Anschauung, die doch nicht mögliche 332 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Totalität von selbst in der Anschauung ausmachen, müssen wir von 333 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | bloß die Form der äußeren Anschauung, aber kein wirklicher Gegenstand, 334 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | von allen Bedingungen der Anschauung derselben abstrahiert, und 335 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | so müßte die empirische Anschauung irgendeines Gegenstandes 336 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ein solches in irgendeiner Anschauung des selben Objekts, kein 337 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | das Einfache nur von der Anschauung des Zusammengesetzten verbannt, 338 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Gegenstandes der äußeren Anschauung (des Zusammengesetzten), 339 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | wäre, eine andere Art der Anschauung zu erdenken, als die in 340 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | die in der ursprünglichen Anschauung des Raumes gegeben wird, 341 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | des Einfachen, sondern zur Anschauung des Zusammengesetzten (der 342 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Zusammengesetzten (der Materie) die Anschauung des Einfachen zu finden, 343 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | welches, als empirische Anschauung im Raume, die notwendige 344 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | der Gegenstände äußerer Anschauung (Körper), sondern diese, 345 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | synthetische Bestimmung seiner Anschauung hinzuzusetzen, (wie denn 346 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | als ein Gegenstand der Anschauung, betrachtet wird, so würde 347 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | seinen Verhältnissen, der Anschauung darstellen, oder doch in 348 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Mathematik auflösen und in der Anschauung synthetisch bestimmen kann, ( 349 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | versucht, kein Substratum der Anschauung hat, an welchem sie ausgeübt 350 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | alles dessen, was eurer Anschauung vorgelegt ist, sei nichts 351 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | außer dieser vollständigen Anschauung, noch eine vollendete Synthesis 352 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | die Gegenstände äußerer Anschauung, ebenso wie sie im Raume 353 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | schon eine Form derjenigen Anschauung ist, die wir die äußere 354 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | die innere und sinnliche Anschauung unseres Gemüts, (als Gegenstandes 355 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Verhältnis zueinander eine reine Anschauung des Raumes und der Zeit 356 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Bedingungen wir uns gar keine Anschauung denken können. Indessen 357 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | von allen Bedingungen der Anschauung, unter denen allein Gegenstände 358 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Vorstellungen, die jederzeit in der Anschauung ihre Bedingung finden müssen, 359 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | ihren Grenzen (der gegebenen Anschauung gemäß) eingeschlossen, auch 360 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Ganze in der empirischen Anschauung gegeben worden, so geht 361 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Teilen, in der empirischen Anschauung gegeben. Da nun die Bedingung 362 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | nicht in der empirischen Anschauung des Ganzen schon vor dem 363 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | aber (als Ganzes) in der Anschauung. Also kann ich nicht von 364 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | diese ist mir durch keine Anschauung (ihrer Totalität nach) mithin 365 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | demselben in einer kollektiven Anschauung, gegeben. Jener besteht 366 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2 | gegebenen Ganzen in der Anschauung~ 367 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ich ein Ganzes, das in der Anschauung gegeben ist, teile, so gehe 368 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Grenzen eingeschlossenen Anschauung ganz gegeben ist, insgesamt 369 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | obgleich alle Teile in der Anschauung des Ganzen enthalten sind, 370 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Sinnlichkeit und nichts als Anschauung, in der überall nichts Unbedingtes 371 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Gegenstand der sinnlichen Anschauung ist, wodurch es aber doch 372 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unserer äußeren sinnlichen Anschauung gerade nur Anschauung im 373 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sinnlichen Anschauung gerade nur Anschauung im Raume und nicht irgendeine 374 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Gegenstand in der reinen Anschauung desselben, das Vollkommenste 375 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | indem er Spekulation mit Anschauung verknüpft: für sich selbst 376 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | reicht, niemals durch bloße Anschauung, sondern immer wiederum 377 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | regulativen Prinzipien der Anschauung, von den mathematischen, 378 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstandesbegriffe kein Schema in der Anschauung ausfindig gemacht werden 379 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | derselben in der sinnlichen Anschauung gegeben ist. Hiermit gelange 380 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | darin bloß durch sinnliche Anschauung geleitet werden, und nicht 381 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | ihre Begriffe an der reinen Anschauung sofort in concreto dargestellt 382 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | weder empirische noch reine Anschauung die Vernunft in einem sichtbaren 383 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die ihm korrespondierende Anschauung a priori darstellen. Zur 384 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | also eine nicht empirische Anschauung erfordert, die folglich, 385 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | erfordert, die folglich, als Anschauung, ein einzelnes Objekt ist, 386 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Papier, in der empirischen Anschauung, beidemal aber völlig a 387 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weil bei dieser empirischen Anschauung immer nur auf die Handlung 388 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung darlegen, Qualitäten aber 389 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | anderen als empirischen Anschauung darstellen. Daher kann eine 390 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Realität korrespondierende Anschauung anders woher, als aus der 391 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ich auf keine Weise in der Anschauung darstellen, als an einem 392 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sondern eilt sogleich zur Anschauung, in welcher sie den Begriff 393 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Schlüssen, immer von der Anschauung geleitet, zur völlig einleuchtenden 394 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | allgemeinen Regeln in der Anschauung dar; wo eine Größe durch 395 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | entweder der empirischen Anschauung, oder der reinen Anschauung 396 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung, oder der reinen Anschauung bestimme. Das erstere würde 397 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | deren ich in einer reinen Anschauung, ebenso wie in der empirischen, 398 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | entweder schon eine reine Anschauung in sich, und alsdann kann 399 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Nun ist von aller Anschauung keine a priori gegeben, 400 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch Zahl a priori in der Anschauung darstellen, d.i. konstruieren. 401 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | geben mag, niemals aber die Anschauung des realen Gegenstandes 402 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | auf Dinge überhaupt, deren Anschauung sich a priori gar nicht 403 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | hinausgehen, und zwar zur Anschauung, in welcher er gegeben ist. 404 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | reinen oder empirischen Anschauung gehen, um ihn in derselben 405 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung geben, und auf diesem Wege 406 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eine empirische, noch reine Anschauung, sondern lediglich die Synthesis 407 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Synthesis nicht a priori zu der Anschauung, die ihm korrespondiert, 408 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | allererst möglich, keine Anschauung aber dadurch a priori gegeben 409 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| heraus, aber nicht zu der Anschauung, die den Begriff der Ursache 410 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Stücke sind: die Form der Anschauung (Raum und Zeit), die völlig 411 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wir unsere Begriffe in der Anschauung a priori bestimmen, indem 412 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | diese, da sie schon auf eine Anschauung a priori gehen, auch eben 413 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | empirische data in der reinen Anschauung bestimmt gegeben werden 414 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wird. Aber im Raume eine Anschauung a priori zu bestimmen (Gestalt), 415 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | entspringende Größe einer Anschauung überhaupt (Zahl) zu erkennen, 416 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sie auch a priori in der Anschauung dar, und dieser kann sicher 417 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion der Begriffe in der Anschauung des Gegenstandes die Prädikate 418 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | auch gewisser Axiomen der Anschauung gedacht; allein der daselbst 419 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion derselben, d.i. der Anschauung, die den Begriffen entsprechend 420 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Verhältnisse der Größen, in der Anschauung darlegt, und, ohne einmal 421 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | concreto (in der einzelnen Anschauung) und doch durch reine Vorstellung 422 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | es schon anzeigt, in der Anschauung des Gegenstandes fortgehen. ~ 423 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | beharrliche Objekt der sinnlichen Anschauung versteht, die Möglichkeit 424 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | der Mathematik ist es die Anschauung a priori, die meine Synthesis 425 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | unmittelbar an der reinen Anschauung geführt werden. Im transzendentalen 426 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriffen, sondern aus der Anschauung, die einem Begriffe korrespondiert, 427 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | korrespondiert, es sei nun eine reine Anschauung, wie in der Mathematik, 428 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | mir die zum Grunde gelegte Anschauung mannigfaltigen Stoff zu 429 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstand einer intelligiblen Anschauung ginge (dergleichen wir uns 430 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eben deswegen fehlerfreien, Anschauung geschieht, und alle Täuschung 431 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | will, einer anderen Art von Anschauung gegeben sein,) und ist also 432 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wären, und behaupteten eine Anschauung durch den von keinen Sinnen


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