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| alphabetisch [« »] curo 1 curta 1 d 6 d.i. 401 da 459 dabei 26 dabile 1 | Frequenz [« »] 415 erkenntnis 415 noch 412 zeit 401 d.i. 399 sei 397 unter 383 keine | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen d.i. |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Deutlichkeit, durch Anschauungen, d.i. Beispiele oder andere Erläuterungen 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff nur zergliedern, d.i. des Mannigfaltigen, welches 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | auf solchen synthetischen d.i. Erweiterungs-Grundsätzen 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ganzen Plan architektonisch, d.i. aus Prinzipien entwerfen 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | außer mich bezogen werden, (d.i. auf etwas in einem anderen 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Verhältnis aufeinander vor, d.i. keine Bestimmung derselben, 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen äußerer Sinne, d.i. die subjektive Bedingung 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | als sie uns erscheinen, d.i. Gegenstände der Sinnlichkeit 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | demnach l die Realität (d.i. die objektive Gültigkeit) 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sich selbst erwogen werden, d.i. ohne Rücksicht auf die Beschaffenheit 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Idealität desselben, d.i. daß er nichts sei, sobald 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wahres Korrelatum aber, d.i. das Ding an sich selbst, 13 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Form des inneren Sinnes, d.i. des Anschauens unserer selbst 14 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen überhaupt, d.i. alle Gegenstände der Sinne, 15 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | jederzeit sinnlich ist, d.i. sofern wir von Gegenständen 16 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | empirische Realität der Zeit, d.i. objektive Gültigkeit in 17 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | sie bloß empirisch ist, d.i. den Gegenstand selbst bloß 18 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Ansehung der inneren Erfahrung, d.i. ich habe wirklich die Vorstellung 19 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | als in einer Zeitfolge, d.i. nach der Form des inneren 20 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | können wir allein a priori, d.i. vor aller wirklichen Wahrnehmung 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a posteriori, d.i. empirische Anschauung heißt. 22 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | unsere Art der Anschauung, d.i. unsere Sinnlichkeit vollständig 23 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | der auch bloß empirisch, d.i. ein Erfahrungssatz ist, 24 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | als sinnlich sein kann, d.i. nur die Art enthält, wie 25 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriffe sinnlich zu machen, (d.i. ihnen den Gegenstand in 26 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | verständlich zu machen (d.i. sie unter Begriffe zu bringen). 27 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit überhaupt, d.i. Ästhetik, von der Wissenschaft 28 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstandesregeln überhaupt, d.i. der Logik. ~ 29 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | allem Inhalt der Erkenntnis, d.i. von aller Beziehung derselben 30 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse aufeinander, d.i. die Form des Denkens überhaupt. 31 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | möglich sind, transzendental (d.i. die Möglichkeit der Erkenntnis 32 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | nur die Form der Wahrheit, d.i. des Denkens überhaupt, und 33 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | völlig gemäß sein möchte, d.i. sich selbst nicht widerspräche, 34 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | eine Logik des Scheins, d.i. dialektisch sei. Denn da 35 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | zugleich allen Inhalt verlöre, d.i. alle Beziehung auf irgendein 36 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | objektiv ist) ausdrückt, d.i. eine freie Wahl einen solchen 37 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | dem Verstande verbunden, d.i. als notwendig und apodiktisch 38 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | der Anschauung verstehen, d.i. ein Objekt derselben denken 39 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ein Gegenstand erscheinen, d.i. ein Objekt der empirischen 40 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | objektive Gültigkeit haben, d.i. Bedingungen der Möglichkeit 41 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | komparative Allgemeinheit, d.i. ausgebreitete Brauchbarkeit 42 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | durch dieselbe erscheinen, d.i. empirisch angeschaut und 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Apprehension muß nun auch a priori, d.i. in Ansehung der Vorstellungen, 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | aber in dem Aktus selbst, d.i. unmittelbar mit der Erzeugung 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | untereinander übereinstimmen, d.i. diejenige Einheit haben 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erscheinungen nach Begriffen, d.i. nach Regeln, die sie nicht 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | einen Gegenstand bestimmen, d.i. den Begriff von etwas, darin 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | daher der nichtempirische, d.i. transzendentale Gegenstand= 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Beziehung auf einen Gegenstand, d.i. objektive Realität verschaffen 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | transzendentalen Gegenstand d.i. die objektive Realität unserer 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Anschauung allein möglich ist, d.i. daß sie ebensowohl in der 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Selbstbewußtseins gemäß sein, d.i. unter allgemeinen Funktionen 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Spiel der Vorstellungen, d.i. weniger, als ein Traum sein. ~ 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | aller möglichen Erfahrung, d.i. Natur heißen kann; und daß 55 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | die reine Apperzeption, d.i. die durchgängige Identität 56 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sind aber die Kategorien, d.i. reine Verstandesbegriffe, 57 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ihre Tätigkeit aufnehmen, d.i. apprehendieren. ~ 58 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | derselben darzustellen, d.i. ein reproduktives Vermögen 59 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | muß also ein objektiver, d.i. vor allen empirischen Gesetzen 60 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Natureinheit soll eine notwendige, d.i. a priori gewisse Einheit 61 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gesetzgebung für die Natur, d.i. ohne Verstand würde es überall 62 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | es überall nicht Natur, d.i. synthetische Einheit des 63 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Gegenstandes nicht bestimmen, d.i. ein Grund sein, warum es 64 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | können, insgesamt in mir, d.i. Bestimmungen meines identischen 65 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | zur Logik der Wahrheit, d.i. der Analytik gehöre, sondern, 66 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | unter Regeln zu subsumieren, d.i. zu unterscheiden, ob etwas 67 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | diese Regeln subsumieren, d.i. unterscheiden sollte, ob 68 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | gebraucht werden können, d.i. von dem Schematismus des 69 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | priori zum Grunde liegen, d.i. von den Grundsätzen des 70 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | letzteren gleichartig sein, d.i. der Begriff muß dasjenige 71 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | transzendentalem Gebrauche sind, d.i. ob sie lediglich, als Bedingungen 72 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | wodurch sie dieselbe Zeit, d.i. den inneren Sinn in Ansehung 73 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | des Realen in der Zeit, d.i. die Vorstellung desselben, 74 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Unwandelbare im Dasein, d.i. die Substanz, und bloß an 75 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | untereinander zu aller Zeit (d.i. nach einer Regel der Zeitbestimmung), 76 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gleichwohl auch restringieren, d.i. auf Bedingungen einschränken, 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | positiven Gebrauch machen, d.i. nicht bloß, um Falschheit 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | zur anderen nicht-jung, d.i. alt sein. Nun muß der Satz 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | objektive Realität haben, d.i. sich auf einen Gegenstand 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Einheit der Erscheinungen, d.i. auf einer Synthesis nach 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Gebrauchs unbedingt notwendig d.i. apodiktisch lauten, die 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sie in Gedanken zu ziehen, d.i. von einem Punkte alle Teile 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | aber die Größe, (quantitas) d.i. die Antwort auf die Frage: 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | phaenomenon) eine intensive Größe d.i. einen Grad. ~ 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | der gänzlichen Negation. d.i.: das Reale in der Erscheinung 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinung intensive Größe, d.i. einen Grad. Wenn man diese 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | auch sein mag, einen Grad, d.i. eine intensive Größe, die 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Augenblicke sind nur Grenzen, d.i. bloße Stellen ihrer Einschränkung; 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | sondern muß es ein Aggregat, d.i. eine Zahl Geldstücke, nennen. 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Zustand der Dinge verändere, d.i. sie zum Gegenteil eines 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | man immer wolle,) bewiese, d.i. es kann aus der Erfahrung 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Zeit durch und durch real, d.i. kein Teil derselben leer 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | nur der extensiven Größe d.i. der Menge nach unterscheiden 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auf die Form desselben, d.i. das Verhältnis des mannigfaltigen 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | alles steht, was zu meinem (d.i. meinem einigen) Erkenntnisse 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirischen Beispiele geben, d.i. sie daraus zustande bringen 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nicht bestimmt erkennen, d.i. das, wodurch seine empirische 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | a priori bestimmt geben, d.i. konstruieren können. Daher 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dritte dadurch gegeben wird, d.i. konstruiert werden kann. 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in der Art der Evidenz, d.i. dem Intuitiven derselben ( 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dessen bloße Bestimmung, d.i. eine Art, wie der Gegenstand 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | liegt, was jederzeit ist, d.i. etwas Bleibendes und Beharrliches, 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Verhältnisse in der Zeit), d.i. das Beharrliche ist das 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Einheit der Wahrnehmungen, d.i. der Erfahrung, und an diesem 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Beharrliche der Gegenstand selbst, d.i. die Substanz (phaenomenon), 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Beweis niemals dogmatisch, d.i. aus Begriffen, geführt werden 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sie von der Apprehension, d.i. der Aufnahme in die Synthesis 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sondern nur eine Erscheinung, d.i. Vorstellung, dessen transzendentaler 109 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | fortgehen. Daß etwas geschehe, d.i. etwas, oder ein Zustand 110 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | worauf es nach einer Regel, d.i. notwendigerweise, folgt, 111 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | lediglich in der Apprehension, d.i. bloß subjektiv, aber dadurch 112 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gar kein Objekt bezöge, d.i. es würde durch unsere Wahrnehmung 113 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen in ihrer Folge, d.i. so wie sie geschehen, durch 114 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nur immer Vorstellungen, d.i. innere Bestimmungen unseres 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | oder was da geschieht, d.i. ich erkenne einen Gegenstand, 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wird, worauf es jederzeit, d.i. nach einer Regel, folgt: 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Dasein in der Zeit bestimmen, d.i. nach einer Regel festsetzen. 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeitordnung notwendig machen, d.i. dasjenige, was da folgt, 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Begebenheit jederzeit (d.i. notwendigerweise) folgt. 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jederzeit sukzessiv ist; d.i. die Vorstellungen folgen 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Folge bestimmt sei, d.i. daß sie eine andere Erscheinung 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substratum alles Wechselnden, d.i. die Substanz. Denn nach 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Inhalt derselben, d.i. der Zustand, der verändert 124 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vom Zero unterschieden; d.i. wenn der Zustandb sich auch 125 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bestimmung des inneren Sinnes, d.i. ein Fortgang in der Zeit, 126 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nichts weiter bestimmt: d.i. die Teile desselben sind 127 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durchgängiger Gemeinschaft, (d.i. Wechselwirkung untereinander). ~ 128 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltigen gleichgültig ist, d.i. von A durch B,C,D aufE, 129 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | derselben völlig isoliert, d.i. keine wirkte in die andere, 130 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | anderen in sich enthalten, d.i. sie müssen in dynamischer 131 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirischer Vorstellungen, d.i. Erfahrung, würde bei einem 132 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wechselseitiger Einfluß, d.i. eine reale Gemeinschaft ( 133 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Größe des Daseins, d.i. die Dauer), dem Verhältnisse 134 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durch und durch dynamisch, d.i. die Zeit wird nicht als 135 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nach notwendigen Regeln, d.i. nach Gesetzen. Es sind also 136 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | diese Analogien dogmatisch, d.i. aus Begriffen, beweisen 137 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | objektiven Realität des Begriffs, d.i. der Möglichkeit eines solchen 138 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Konstruktion desselben im Raume, d.i. den Bedingungen des Raumes 139 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ihre objektive Realität, d.i. sie gehen auf mögliche Dinge, 140 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ihre objektive Realität, d.i. ihre transzendentale Wahrheit, 141 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einen Gegenstand geben, d.i. ihn konstruieren. Weil dieses 142 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einem Gesetze unterwirft, d.i. einer Regel des notwendigen 143 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Zusammenhange aller Erscheinungen, d.i. der Einheit seiner Begriffe, 144 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sind sie es nur subjektiv, d.i. sie fügen zu dem Begriffe 145 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | der Quell aller Wahrheit, d.i. der Übereinstimmung unserer 146 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bloß auf Erscheinungen, d.i. Gegenstände einer möglichen 147 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | empirische Anschauungen, d.i. auf data zur möglichen Erfahrung. 148 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff sinnlich zu machen, d.i. das ihm korrespondierende 149 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wie man sagt) ohne Sinn, d.i. ohne Bedeutung bleiben würde. 150 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wegnimmt, alle Bedeutung, d.i. Beziehung aufs Objekt, wegfällt, 151 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | derselben in ihrem Dasein, d.i. die Möglichkeit seines Nichtseins 152 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bringen. Aus dieser Funktion, d.i. der Form des Begriffs allein 153 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | erforderlichen Bedingungen) zu geben, d.i. ihn zu definieren: selbst 154 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit absondert, d.i. sie können auf gar keinen 155 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nicht sinnlichen Anschauung, d.i. des Verstandes sein, d.i. 156 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | d.i. des Verstandes sein, d.i. es muß eine Erkenntnis möglich 157 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung gründet), Etwas, d.i. ein von der Sinnlichkeit 158 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentale Gegenstand, d.i. der gänzlich unbestimmte 159 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorie ist zwar möglich, d.i. ohne Widerspruch, aber hat 160 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch die Form des Denkens, d.i. die Art, dem Mannigfaltigen 161 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff eines Noumenon, d.i. eines Dinges, welches gar 162 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen ist (für uns) leer, d.i. wir haben einen Verstand, 163 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eine negative Erweiterung, d.i. er wird nicht durch die 164 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sich als bloß intelligibel, d.i. dem Verstande allein, und 165 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bedürfen einer Untersuchung, d.i. einer Aufmerksamkeit auf 166 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bedürfen einer Überlegung, d.i. einer Unterscheidung der 167 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Inhalt der Begriffe ankommt, d.i. ob die Dinge selbst einerlei 168 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | transzendentale Reflexion, d.i. das Verhältnis gegebener 169 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | mithin für intelligibilia, d.i. Gegenstände des reinen Verstandes, ( 170 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | kein Widerstreit denken, d.i. ein solches Verhältnis, 171 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | zuvörderst einer Überlegung, d.i. einer Bestimmung desjenigen 172 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | transzendentalen Amphibolie, d.i. einer Verwechslung des reinen 173 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | insgesamt sensifiziert, d.i. für nichts, als empirische, 174 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | allerwärts statt, wo A-B=0 ist, d.i. wo eine Realität mit der 175 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Schranken der Geschöpfe, d.i. Negationen, weil diese das 176 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | weil alles nur innerlich, d.i. mit seinen Vorstellungen 177 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen bestimmt, d.i. alle Dinge wären eigentlich 178 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffen bestimmbar ist, d.i. eines Noumenon. Freilich 179 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Noumenon problematisch, d.i. die Vorstellung eines Dinges, 180 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände des reinen Denkens, d.i. Noumena, annehmen, weil 181 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gemacht, und die Gegenstände, d.i. mögliche Anschauungen, sich 182 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ist der, so alles aufhebt, d.i. Keines, entgegengesetzt 183 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | korrespondiert, =Nichts, d.i. ein Begriff ohne Gegenstand, 184 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | letzteren, nur im Urteile, d.i. nur in dem Verhältnisse 185 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | nicht von transzendentalem, d.i. über die Erfahrungsgrenze 186 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Verstande, einen bloß formalen, d.i. logischen Gebrauch, da die 187 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | ist: ob Vernunft an sich d.i. die reine Vernunft a priori 188 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | unbedingt ist, gegeben, (d.i. in dem Gegenstande und seiner 189 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erscheinungen transzendent sein, d.i. es wird kein ihm adäquater 190 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | allem was praktisch ist15, d.i. auf Freiheit beruht, welche 191 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | derselben nach Zwecken, d.i. nach Ideen, hinaufzusteigen, 192 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | dieses Urteils gegeben wird (d.i. hier, den Begriff des Menschen;) 193 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ist innerlich unmöglich, d.i. die absolute Notwendigkeit 194 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | als bei den schlechthin, d.i. in jeder Beziehung, Unbedingten. 195 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | dem Subjekte nach aber (d.i. in Ansehung seiner Wirklichkeit 196 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | das Vermögen zu schließen, d.i. mittelbar (durch die Subsumtion 197 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Reihe der Prosyllogismen, d.i. der gefolgerten Erkenntnisse 198 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | als die absteigende Reihe, d.i. der Fortgang der Vernunft 199 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Gebrauche der Vernunft, d.i. allen erdenklichen Schlüssen, 200 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Bedingungen, bis zum Unbedingten, d.i. zu den Prinzipien. In Ansehung 201 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Verstandesbegriff möglich, d.i. ein solcher, welcher in 202 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Möglichkeit der Dinge überhaupt, d.i. von Dingen, die ich nach 203 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | ist, numerisch-identisch, d.i. Einheit (nicht Vielheit). ~ 204 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | des Lebens in der Materie, d.i. sie als Seele (anima) und 205 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | eine einfache Substanz, d.i. deren Vorstellung niemals 206 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Gegenstand äußerer Sinne, d.i. keine Erscheinung im Raume 207 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | heißen, daß Menschen denken, d.i. ebendasselbe, was, als äußere 208 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | numerisch-identische Selbst, in aller Zeit, d.i. in der Form der inneren 209 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | darum mit dem seinigen, d.i. mit der äußeren Anschauung 210 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | bloß transzendental ist, d.i. Einheit des Subjekts, das 211 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nennt, ein Dualist sein, d.i. die Existenz der Materie 212 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | als bloße Erscheinungen, d.i. Vorstellungen in uns sind, 213 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | lediglich Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungsarten, 214 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirklichkeit vor dem äußeren Sinn, d.i. im Raume vorgestellt. Drittens 215 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | umgekehrt, was in ihm gegeben, d.i. durch Wahrnehmung vorgestellt 216 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | es in ihm nicht wirklich, d.i. unmittelbar durch empirische 217 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| sondern nur Erscheinungen, d.i. Vorstellungen sind. 218 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Realismus außer Zweifel, d.i. es korrespondiert unseren 219 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | im empirischen Verstande, d.i. in dem Zusammenhange der 220 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | was sie an sich selbst, d.i. ohne alle Beziehung auf 221 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einem organischen Körper, d.i. der Animalität und dem Zustande 222 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Anfange dieser Gemeinschaft, d.i. der Seele in und vor der 223 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Ende dieser Gemeinschaft, d.i. der Seele im und nach dem 224 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | solche, nicht Erscheinung, d.i. bloße Vorstellung des Gemüts, 225 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Totalität dieser Synthesis, d.i. mit derjenigen Bedingung, 226 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Ich ist das erste Subjekt, d.i. Substanz, es ist einfach 227 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bloß von transzendentalen, d.i. von gar keinem Gebrauch 228 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | ist die Realität im Raume, d.i. die Materie, ein Bedingtes, 229 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einer transzendentalen Idee; d.i. die Vernunft hat keinen 230 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | mithin eine schlechthin (d.i. in aller Absicht) vollständige 231 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | ohne Grenzen (ohne Anfang), d.i. unendlich, und gleichwohl 232 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Großen sowohl als im Kleinen, d.i. sowohl in dem Fortschritt 233 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| desselben durch Messung, d.i. die sukzessive Synthesis 234 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | als vollendet angesehen, d.i., eine unendliche Zeit müßte, 235 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | darin die Welt nicht war, d.i. eine leere Zeit. Nun ist 236 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nach, gar nicht begrenzt, d.i. sie ist in Ansehung der 237 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | über die keine größere (d.i. über die darin enthaltene 238 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | bestimmen wohl den Raum, d.i. unter allen möglichen Prädikaten 239 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Zusammensetzung Bestehendes, d.i. das Einfache, übrigbleiben. 240 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | eigentliche Kompositum, d.i. diejenige zufällige Einheit 241 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | nicht aus dem Einfachen, d.i. ein gewisser Grad der Veränderung 242 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | notwendigen Gesetzen bestimmt sei, d.i. eine absolute Spontaneität 243 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Hervorbringung der Reihe, d.i. die Kausalität, wird schlechthin 244 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Zusammenhang der Kausalität hat, d.i. auf keine Weise daraus erfolgt. 245 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ersten Beweger anzunehmen, d.i. eine freihandelnde Ursache, 246 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Wechsel ihrer Zustände, d.i. eine Reihe ihrer Veränderungen, 247 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Inbegriff der Erscheinungen, d.i. in die Welt gehören, folglich 248 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | empirische Zufälligkeit, d.i. die Abhängigkeit derselben 249 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | entgegengesetzter Bestimmungen, d.i. die Veränderung, keineswegs 250 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | empirische Zufälligkeit, d.i. daß der neue Zustand für 251 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Natur nach architektonisch, d.i. sie betrachtet alle Erkenntnisse 252 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nichts als Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungen sind, 253 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | gleich darum nicht an sich, d.i. außer diesem Fortschritt 254 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | empirischen Vorstellung, d.i. Erscheinung. Vor der Wahrnehmung 255 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nicht zu ihrer Kenntnis (d.i. zu ihnen selbst, denn sie 256 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Regressus zu den Bedingungen, d.i. eine fortgesetzte empirische 257 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Denn in der Sinnlichkeit, d.i. im Raume und der Zeit, ist 258 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | man nur vom Progressus, d.i. dem Fortgange von der Bedingung 259 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Teilung empirisch gegeben, d.i. die Teilung geht ins Unendliche. 260 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | teilbar, so geht die Teilung, d.i. der Regressus, von dem Bedingten 261 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | diese bloß die Teilbarkeit, d.i. eine an sich schlechthin 262 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | nicht allerwärts das Objekt, d.i. das Bedingte, aber doch 263 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | der unter den Objekten d.i. den Verstandesbegriffen 264 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedingung hineinkommen kann, d.i. eine solche, die selbst 265 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | außer der Reihe derselben, d.i. eine solche, die selbst 266 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Ursache einen Charakter haben, d.i. ein Gesetz ihrer Kausalität, 267 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | sein empirischer Charakter, d.i. das Gesetz seiner Kausalität, 268 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Kausalität dieser Ursache, d.i. die Handlung, da sie in 269 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | intelligiblen Kausalität sein könne? d.i. einer, in Ansehung der Erscheinungen, 270 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Naturbegebenheiten Naturbedingungen, d.i. Ursachen in der Erscheinung, 271 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nach empirischen Gesetzen, d.i. so, daß die Bedingungen 272 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | erkennen, daß sie frei, d.i. von der Sinnlichkeit unabhängig 273 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | nichtempirische Bedingung, d.i. ein unbedingtnotwendiges 274 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | die Phänomena bestimmt, d.i. der empirisch ist, führen 275 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Grund der Erscheinungen, d.i. der Sinnenwelt, und denselben 276 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | concreto, sondern in individuo, d.i. als ein einzelnes, durch 277 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Stoikers) ist ein Ideal, d.i. ein Mensch, der bloß in 278 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | aber in einem Beispiele, d.i. in der Erscheinung, realisieren 279 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(37)| bezogen, welche, wenn sie (d.i. der Stoff zu allen möglichen 280 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | sondern transzendental, d.i. nach ihrem Inhalte, der 281 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung die bedingte, d.i. die des Eingeschränkten 282 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| ist, zuerst realisiert, d.i. zum Objekt gemacht, darauf 283 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | zum Warum mehr übrig läßt, d.i. der Realität nach unendlich 284 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Notwendigkeit desselben begreifen, d.i. aus seinem Begriffe allein 285 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Bedingung zu allem anderen ist, d.i. in demjenigen, was alle 286 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Beifalle gezwungen würden, d.i. wenn es bloß um Beurteilung 287 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Anwendung auf uns selbst, d.i. ohne Triebfedern sein würden, 288 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | höchste Kausalität ist, d.i. in dasjenige Wesen, was 289 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | nur unbestimmte Erfahrung, d.i. irgendein Dasein, empirisch 290 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | reiner Vernunftbegriff, d.i. eine bloße Idee sei, deren 291 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Dasein notwendig zukommt, d.i. unter der Bedingung, daß 292 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | wenn ihr eine Gottheit, d.i. ein unendlich Wesen, setzt, 293 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Prädikats mit einem realen, (d.i. der Bestimmung eines Dinges,) 294 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | offenbar kein reales Prädikat, d.i. ein Begriff von irgend etwas, 295 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit). Denn 296 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | nur auf eine einzige Art, d.i. in Ansehung aller möglichen 297 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Wesen gedacht werden kann, d.i. es existiert ein höchstes 298 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Eigenschaften haben müsse, (d.i. welches unter allen möglichen 299 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | im Dasein völlig genug, d.i. es lasse sich aus jener 300 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Notwendigkeit bei sich führt, d.i. dieses Wesen existiert schlechterdings 301 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechthin umkehren können, d.i. ein jedes allerrealste Wesen 302 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dieselbe möglich macht; d.i. ich müßte auch umgekehrt 303 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Beweise waren transzendental, d.i. unabhängig von empirischen 304 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | suchen, das notwendig ist, d.i. niemals anderswo als bei 305 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Vollendung niemals zu hoffen, d.i. nichts Empirisches als unbedingt 306 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | solchen obersten Grund, d.i. als absolut notwendig anzunehmen, 307 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | hängt ihnen nur zufällig an, d.i. die Natur verschiedener 308 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | aber nicht der Materie, d.i. der Substanz in der Welt 309 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | transzendentale Antworten, d.i. aus lauter Begriffen a priori 310 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | von immanenter Gültigkeit, d.i. sie beziehen sich lediglich 311 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | letzteren zur Wahrheit, d.i. der Übereinstimmung unserer 312 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Ausbreitung haben können, d.i. in Beziehung auf die Totalität 313 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Idee (focus imaginarius), d.i. ein Punkt ist, aus welchem 314 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | davon uns im Rücken liegen, d.i. wenn wir, in unserem Falle, 315 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Systematische der Erkenntnis sei, d.i. der Zusammenhang derselben 316 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | einer einzigen radikalen, d.i. absoluten Grundkraft nahe 317 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sein), sondern dem Inhalte, d.i. der Mannigfaltigkeit existierender 318 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | jederzeit andere Begriffe, d.i. Unterarten, unter sich enthalten 319 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Zuschauers, seinen Horizont hat, d.i. eine Menge von Dingen, die 320 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | engeren Gesichtskreis hat; d.i. jede Art enthält Unterarten, 321 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verschiedenen Horizonten, d.i. Gattungen, die aus ebensoviel 322 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | non datur vacuum formarum, d.i. es gibt nicht verschiedene 323 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | datur continuum formarum, d.i. alle Verschiedenheiten der 324 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | abweichenden Umläufe abändern kann, d.i. die Bewegungen der Planeten, 325 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | gleichsam asymptotisch, d.i. bloß annähernd folgen kann, 326 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Intelligenz ist eine bloße Idee, d.i. seine objektive Realität 327 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | genauesten Verstande deistisch, d.i. die Vernunft gibt nicht 328 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | diese Idee zu realisieren, d.i. ihr einen wirklichen Gegenstand 329 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Einheit des Vernunftbegriffs, d.i. des Zusammenhanges in einem 330 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | etwas mehr als bloße Idee, d.i. bloß relativisch auf den 331 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | überhaupt alle Natur weg, d.i. alle Prädikate irgendeiner 332 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Möglichkeit nach zu denken, d.i. die Anwendung der Kategorien 333 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bedürfen wir keiner Idee, d.i. einer die Erfahrung übersteigenden 334 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | an sich unendlich wäre, d.i. in indefinitum, aber wo 335 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Zweckmäßigkeit in der Natur a priori, d.i. als zum Wesen derselben 336 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gegenstand der Erfahrung, d.i. aller unserer objektiv gültigen 337 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | irgendein transzendentaler, d.i. bloß dem reinen Verstande 338 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Objekte möglicher Erfahrung, d.i. auf die Sinnenwelt angewandt 339 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | empirischer Begriff) gedacht, d.i. es in Ansehung der Zwecke 340 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | jene nicht gewahr werden, d.i. es muß euch da, wo ihr sie 341 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | von der Idee desselben, d.i. von der Natur der Dinge 342 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | sehr wahr, aber doch leer, d.i. ihrem Zwecke gar nicht angemessen, 343 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | läßt sich konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung 344 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sie a priori darstellt, d.i. konstruiert hat, und in 345 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Triangel philosophieren, d.i. diskursiv nachdenken, ohne 346 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Anschauung darstellen, d.i. konstruieren. Die Materie 347 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | würde ich konstruieren, d.i. a priori in der Anschauung 348 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nicht anders als empirisch, d.i. a posteriori, (aber jenen 349 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstande ursprünglich, d.i. ohne die Erklärung irgend 350 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | vollständigen Exposition, d.i. der Definition gelangt sind; 351 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| mangelhafte Definitionen, d.i. Sätze, die eigentlich noch 352 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | etwas anderes als intuitive, d.i. Axiomen. Jene erfordern 353 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | niemals anschauende Gewißheit d.i. Evidenz entspringen, so 354 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion derselben, d.i. der Anschauung, die den 355 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | seines möglichen Gebrauchs, d.i. der Erfahrung, ganz wohl 356 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | an sich selbst gar nichts d.i. etwas Widersprechendes sind, 357 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegner eigentlich polemisch, d.i. so beschaffen sein, daß 358 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | völlige Begrenzung der Erde, d.i. ihre Oberfläche, bestimmt 359 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | auf gar keine Einsicht, d.i. Erkenntnis a priori, fuße, 360 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | objektiven Prinzipien zu setzen, d.i. ohne Kritik, gravitätisch 361 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | mithin bloß empirische d.i. an sich zufällige Regeln 362 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | als eine hyperphysische, d.i. die Berufung auf einen göttlichen 363 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | allenfalls nur zu verteidigen, d.i. zwar nicht im dogmatischen, 364 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | der Gegner wider dieselbe, d.i. der Hypothesen zu bedienen, 365 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | eine bloße Erscheinung, d.i. eine sinnliche Vorstellung 366 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Begebenheit objektive Gültigkeit, d.i. Wahrheit. Man hat zwar noch 367 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | auffinden, als das Geschehen, d.i. das Dasein, vor welchem 368 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | dialektischen Scheins angestellt, d.i. des Subjektiven, welches 369 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | entis nulla sunt praedicata, d.i. sowohl was man bejahend, 370 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | geführten rechtlichen Beweises, d.i. direkt, führen, damit man 371 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | machen kann, der in concreto, d.i. in der Naturforschung, seinen 372 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der Äußerungen desselben, d.i. die Handlungen betrifft, 373 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | haben gar keinen immanenten, d.i. für Gegenstände der Erfahrung 374 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| Wohlgefallens, oder Mißfallens, d.i. der Lust oder Unlust, mithin, 375 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | durch sinnliche Antriebe, d.i. pathologisch bestimmt werden 376 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht bloß das, was reizt, d.i. die Sinne unmittelbar affiziert, 377 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Zustandes begehrungswert, d.i. gut und nützlich ist, beruhen 378 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Gesetze, welche Imperative, d.i. objektive Gesetze der Freiheit 379 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | empirische Bewegungsgründe, d.i. Glückseligkeit,) das Tun 380 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit,) das Tun und Lassen, d.i. den Gebrauch der Freiheit 381 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | in einer intelligiblen, d.i. der moralischen Welt, in 382 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | jedermann tue, was er soll, d.i. alle Handlungen vernünftiger 383 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nämlich einer intelligiblen d.i. moralischen Welt, antreffen. 384 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektive Gründe der Handlungen, d.i. subjektive Grundsätze werden, 385 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Würdigkeit, glücklich zu sein, d.i. dem sittlichen Wohlverhalten, 386 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Freiheit aber, intelligible, d.i. moralische Welt (regnum 387 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Privatgültigkeit des Urteils, d.i. etwas in ihm, was bloße 388 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Ich kann nichts behaupten, d.i. als ein für jedermann notwendig 389 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektive Überzeugung, d.i. festes Glauben sei, was 390 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allererst zur Wissenschaft, d.i. aus einem bloßen Aggregat 391 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zur Ausführung ein Schema, d.i. eine a priori aus dem Prinzip 392 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welches nicht nach einer Idee, d.i. aus dem Hauptzwecke der 393 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Glieder, der Idee gemäß, d.i. a priori enthalten, und 394 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist nicht das erzeugende, d.i. das Erkenntnis entsprang 395 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gut gefaßt und behalten, d.i. gelernt, und ist ein Gipsabdruck 396 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die es objektiv sind, (d.i. zu anfangs nur aus der eigenen 397 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gelernten entspringen kann, d.i. aus Prinzipien geschöpft 398 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nur philosophieren lernen, d.i. das Talent der Vernunft 399 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zweite betrachtet Natur, d.i. den Inbegriff gegebener 400 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Physiologie der gesamten Natur, d.i. die transzendentale Welterkenntnis, 401 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einem Wesen über der Natur, d.i. die transzendentale Gotteserkenntnis. ~