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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

sei

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | auf keine Weise erlaubt sei, zu meinen und daß alles, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ähnlich sieht, verbotene Ware sei, die auch nicht für den 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Schwächung derselben Ursache sei, so mag es ihm wohl erlaubt 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | verhält), so scheint es, als sei hier der Fall, da ich mir 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sie sagt uns zwar, was da sei, aber nicht, daß es notwendigerweise, 6 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Grund dazu gut gelegt sei. Alsdann aber werden allerlei 7 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichwohl damit verknüpft sei. Erfahrung kann es nicht 8 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welchen Fällen sie möglich sei; so können wir eine Wissenschaft 9 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Denn daß dieses möglich sei, ja daß ein solches System 10 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a priori völlig rein sei. Daher, obzwar die obersten 11 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Denken aber muß sich, es sei geradezu (direkte) oder 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | davon machen, daß kein Raum sei, ob man sich gleich ganz 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Punkten nur eine gerade Linie sei, sondern die Erfahrung würde 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Zusammensetzung möglich sei) vorhergehen, sondern nur 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | desselben, d.i. daß er nichts sei, sobald wir die Bedingung 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Raum eine Form der Dinge sei, die ihnen etwa an sich 17 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | verschiedenen Zeiten (nacheinander) sei. ~ 18 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Grunde liegenden Zeit möglich sei. Daher muß die ursprüngliche 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Zeit selbst Anschauung sei, weil alle ihre Verhältnisse 20 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | überhaupt unsere Meinung sei, um aller Mißdeutung derselben 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung von Erscheinung sei: daß die Dinge, die wir 22 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | verworrene Vorstellung der Dinge sei, welche lediglich das enthält, 23 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | gemeine Begriff sinnlich sei, und eine bloße Erscheinung 24 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | so gewiß und ungezweifelt sei, als jemals von einer Theorie 25 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | mithin keine Figur möglich sei, und versucht ihn aus dem 26 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Linien eine Figur möglich sei, und versucht es ebenso 27 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis mit ihrem Gegenstande sei, wird hier geschenkt, und 28 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Wahrheit einer jeden Erkenntnis sei. ~ 29 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | unmöglich und ungereimt sei, nach einem Merkmale der 30 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Scheins, d.i. dialektisch sei. Denn da sie uns gar nichts 31 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Daß ihre Tafel vollständig sei, und sie das ganze Feld 32 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Vorstellung von demselben (sie sei Anschauung oder selbst schon 33 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | unendlichen Menge Dinge sei, die übrigbleiben, wenn 34 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Gesetzen schon verbunden sei, der apodiktische Satz denkt 35 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | anderwärts, woher es auch sei, Vorstellungen gegeben werden, 36 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Mannigfaltigen aber (es sei empirisch oder a priori 37 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Es sei mir erlaubt, diese reinen, 38 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | möglich, sondern auch leicht sei zustande zu bringen. Die 39 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | so unumgänglich notwendig sei. Wir haben oben die Begriffe 40 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Begriff nicht etwa gar leer sei und überall unter den Erscheinungen 41 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daß etwasA von der Art sei, daß ein anderesB daraus 42 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daß der Erfolg notwendig sei: daher der Synthesis der 43 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sondern durch dieselbe gesetzt sei, und aus ihr erfolge. Die 44 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | des Denkens nach) möglich sei. Denn alsdann beziehen sie 45 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | erkannt werden müssen, (es sei der Anschauung, die in ihr 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | wir denken, eben dasselbe sei, was wir einen Augenblick 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Vorstellungen des Gemüts sei, so wird man sich nicht 48 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | transzendentale Bewußtsein sei. Diese Vorstellung mag nun 49 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Prinzipium aller Erfahrungen sei, und die Erscheinungen eine 50 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | Ingredienz der Wahrnehmung selbst sei, daran hat wohl noch kein 51 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | daß ich mir ihrer bewußt sei. Es muß also ein objektiver, 52 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | alle diese Vorstellung leer sei. Dagegen, wenn wir es überall 53 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | ob sie rein und empirisch sei) abstrahiert, und sich bloß 54 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | gar nicht objektiv gültig sei, mithin nicht zur Logik 55 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | aber ein besonderes Talent sei, welches gar nicht belehrt, 56 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Ausdruck: ein Gegenstand sei unter einem Begriffe enthalten. 57 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Sinne angeschaut werden und sei in der Erscheinung enthalten? 58 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Modifikation unserer Sinnlichkeit sei; endlich, daß reine Begriffe 59 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Inhalt auch unsere Erkenntnis sei, und wie sie sich auf das 60 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | unmöglich, daß etwas zugleich sei und nicht sei. Außer dem, 61 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | etwas zugleich sei und nicht sei. Außer dem, daß hier die 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Vorstellung auf Erfahrung (es sei wirkliche oder doch mögliche) 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Linie, so klein sie auch sei, vorstellen, ohne sie in 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | die Frage: wie groß etwas sei? betrifft, so gibt es in 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | genannt werden. Daß 7+5=12 sei, ist kein analytischer Satz. 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinungen anzuwenden sei. Die Synthesis der Räume 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | daß diese es eigentlich sei, was gar nicht antizipiert 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Realität als Ursache (es sei der Empfindung oder anderer 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | daß eine Ursache möglich sei, welche den Zustand der 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Realen in der Erscheinung, es sei unmittelbar oder mittelbar, ( 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | welchen Raum oder Zeit erfüllt sei, geben, und die intensive 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | sind), allerwärts einerlei sei, und sich nur der extensiven 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Schwere nach, so bewandt sei, sondern nur aus einem Grundsatze 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jener notwendig verbunden sei. In der Philosophie bedeuten 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Erfahrung, zugleich sei, oder nacheinander folge, 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Substanz beharrlich sei, tautologisch. Denn bloß 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen etwas Beharrliches sei, an welchem das Wandelbare 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substantialität der Erscheinungen sei, davon wird uns die Folge 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in dem Objekt verbunden sei. Denn wir haben es doch 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst auch in sich sukzessiv sei, welches freilich niemand 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jener eine Folge anzutreffen sei, welches so viel bedeutet, 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | diese Nötigung es eigentlich sei, was die Vorstellung einer 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und welches die Dignität sei, die sie dadurch erhalten, 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | den vorhergehenden Zustand sei, aus welchem die Vorstellung 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Bedingung anzutreffen sei, unter welcher die Begebenheit 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß die Folge bestimmt sei, d.i. daß sie eine andere 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ablauf derselben angesehen sei; das Verhältnis bleibt, 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | völlig a priori möglich sei, das erfordert gar sehr 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | er wirklich und richtig sei, und man also der Frage, 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jener vielmehr zugleich sei. ~ 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| Erkenntnis, der Koexistenz sei, und daß man also eigentlich 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ob er gar auch notwendig sei? Hierdurch werden keine 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dergleichen Ding möglich sei. Oder, ich stelle mir etwas 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung beruhen, gedacht sei. Daß nun der Raum eine formale 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | derjenigen gänzlich einerlei sei, welche wir in der Apprehension 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gleich noch so vollständig sei, daß nicht das mindeste 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | solches Ding uns gegeben sei, so, daß die Wahrnehmung 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erscheinung a priori bestimmt sei. Daher erkennen wir nur 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Feld der Möglichkeit größer sei, als das Feld, was alles 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung) nur ein kleiner Teil sei, sehr in die Augen fallend. 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | befassende Erfahrung möglich sei, läßt sich aus dem, was 102 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | etwas in ihnen zu hoffen sei, so wird es nützlich sein, 103 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ausgeübt haben, so scheint es, sei der Vorteil, den man aus 104 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnis nachteiliger sei, als der, so den Nutzen 105 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sind ein bloßes Spiel, es sei der Einbildungskraft, oder 106 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gesponnenen Grundsätzen sei, erhellt auch daraus: daß 107 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eigentlich für ein Ding gemeint sei. Oben bei Darstellung der 108 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gar nichts weiter zu tun sei, als die logische Funktion 109 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bestimmung eines Dinges sei, dadurch, wie vielmal Eines 110 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | finden, als daß es so etwas sei, woraus sich auf das Dasein 111 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ebensowenig derselben fähig sei. Möglichkeit, Dasein und 112 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sondern daß sie es nur für uns sei; wir konnten aber auch nicht 113 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Art der Anschauung möglich sei, und, obgleich unser Denken 114 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bloße Form eines Begriffs sei, und ob bei dieser Abtrennung 115 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nicht, was er an sich selbst sei, und habe gar keinen Begriff 116 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mögliche Art der Anschauung sei. Ferner ist dieser Begriff 117 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentaler möglich sei, der, auf das Noumenon als 118 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnis überall möglich sei, zum wenigsten als eine 119 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Reflexion eine bloße Komparation sei, denn bei ihr wird von der 120 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Folgen aufheben, und 3-3=0 sei. Dagegen kann das Reale 121 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | zuerst, daß etwas gegeben sei, (wenigstens im Begriffe,) 122 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | an sich selbst zu zählen sei,) gänzlich aus der acht 123 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | verstehen würden, was es sei, wenn es uns auch jemand 124 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | transzendentale Grund dieser Einheit sei, liegt ohne Zweifel zu tief 125 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe innerlich enthalten sei, oder zu ihm hinzukomme, 126 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | intellektuellen Anschauung sei, so zeigen sich sofort Einschränkungen ( 127 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sich selbst widerstreitend sei, daß man also entweder von 128 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | derselben für uns nichts sei, dagegen aber auch die Erscheinungen 129 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht angetroffen wird, so sei sie auch nicht in den Dingen 130 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | überall nicht anzutreffen sei, und dem Dinge nichts eingeräumt, 131 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | untereinander Einstimmung sei, weil unter ihren Begriffen 132 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in jedem Dinge (Substanz) sei etwas, was schlechthin innerlich 133 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | allererst möglich macht, mithin sei dieses Substratum so etwas, 134 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unseren inneren Sinn, so sei dieses Substratum nicht 135 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | vorgestellt werden kann, so sei auch in den Dingen selbst, 136 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Bestimmungen in dem anderen sei; denn das ist unser Verstandesbegriff 137 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | möglich, noch daß es unmöglich sei, indem wir gar keine Art 138 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | auch außer uns anzutreffen sei, ob es mit der Sinnlichkeit 139 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ob er Etwas oder Nichts sei). Weil die Kategorien die 140 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ob er Etwas, oder Nichts sei, nach der Ordnung und Anweisung 141 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Das bedeutet nicht, sie sei eine Lehre der Wahrscheinlichkeit; 142 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | selbst) ganz etwas anderes sei, als bloße Verstandeserkenntnis, 143 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | im logischen Gebrauche) sei: zu dem bedingten Erkenntnisse 144 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Bedingte gegeben ist, so sei auch die ganze Reihe einander 145 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | gar nichts Ungewöhnliches sei, sowohl im gemeinen Gespräche, 146 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | jener Idee völlig adäquat sei. Wenn man das Übertriebene 147 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | mithin absolut, möglich sei. Ja von der absoluten Notwendigkeit 148 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Totalität dieser Reihe möglich sei; weil sie einer dergleichen 149 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | daß in allem ihr Geschäft sei, von der bedingten Synthesis, 150 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Seite der Bedingungen, (es sei der Inhärenz, oder der Dependenz, 151 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | bloßen transzendentalen Idee sei etwas, wovon man keinen 152 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | auch der transzendentalen sei, und also unter diesen jederzeit 153 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | ebensowohl transzendental sei, aber keinen besonderen 154 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | empirisches Prinzipium gegründet sei. Denn diese innere Wahrnehmung 155 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | kann, daß sie ein Begriff sei, sondern ein bloßes Bewußtsein, 156 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | was denkt, so beschaffen sei, als der Ausspruch des Selbstbewußtseins 157 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | überhaupt kann ich sagen, es sei Substanz, sofern ich es 158 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | und bleibende Anschauung sei, worin die Gedanken (als 159 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | obzwar bloß logische) Einheit sei. ~ 160 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | sofern von einigem Werte sei, als ich dadurch dieses 161 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Subjekt nicht körperlich sei, das heißt: daß, da es als 162 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | was für ein Gegenstand es sei, sondern nur: daß ihm, als 163 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | daß es an sich einfach sei, ob es zwar in der Art, 164 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | sich selbst) ein Subjekt sei, was nicht zusammengesetzt, 165 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | sich schon unschicklich sei: ob sie nämlich mit der 166 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | uns ist) von gleicher Art sei, oder nicht, denn das versteht 167 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | selbst von anderer Natur sei, als die Bestimmungen, die 168 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Gegenstand des inneren Sinnes) sei einfach; dieser Ausdruck 169 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | beharrlich und bleibend sei, nicht stattfinden kann, 170 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | transzendentales Objekt) sei, ist uns zwar gänzlich unbekannt; 171 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | innerlich, oder äußerlich sei, ob also alle sogenannten 172 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | letztere in uns, oder außer uns sei. Nun kann man zwar einräumen: 173 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | uns sein mag, die Ursache sei, aber dieses ist nicht der 174 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| merken: daß im Raume nichts sei, als was in ihm vorgestellt 175 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Einflusses auf unsere Sinne sei, daß folglich beide nicht 176 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | macht) bloße Vorstellung sei und endlich die ganze selbstgemachte 177 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht, daß sie unrichtig sei. Der skeptische stellt Satz 178 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen so ganz richtig sei, sondern diese wird als 179 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstand an sich selbst sei, so wie er außer uns und 180 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gestalt und Bewegung) möglich sei. Auf diese Frage aber ist 181 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | erscheinen, aufhören sollte: so sei darum noch nicht alle Anschauung 182 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | derselben aufgehoben und es sei ganz wohl möglich, daß ebendieselben 183 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | machen. Denn, wer er auch sei, so weiß er ebensowenig 184 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | auf irgendein Objekt (es sei der Sinne oder des reinen 185 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ein Teil der Erscheinung sei, selbst aber nicht geteilt 186 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | als bloß, daß es etwas sei, zu sagen weiß. ~ 187 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußeren Anschauungen ein Teil sei, der selbst nicht mehr geteilt 188 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande unterschieden sei. Gleichwohl ist nichts natürlicher 189 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | daß nur der Verstand es sei, aus welchem reine und transzendentale 190 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Unendliche laufen lassen will. Es sei die Reihe m,n,o, worin n 191 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | auch eine Antwort möglich sei, wird sich künftig bestimmen 192 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Erscheinungen auch möglich sei. Wenn man sich alles durch 193 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | subordinierter Bedingungen gegeben sei; denn jenes ist allein durch 194 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vollständigkeit nun sinnlich möglich sei, ist noch ein Problem. Allein 195 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Totalität zustande zu bringen sei: so nimmt die Vernunft hier 196 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | eigentlich das Unbedingte, es sei der ganzen Reihe, oder eines 197 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | unausbleiblich unterworfen sei. 2.Auf welchen Ursachen 198 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | jederzeit so gesorgt worden sei, daß der Verfechter der 199 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | oder die schlimme Sache sei, um welche die Streitenden 200 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | vielleicht ein bloßes Blendwerk sei, wonach jeder vergeblich 201 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | vorgestellt, wie groß es sei, mithin ist sein Begriff 202 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | werden, indem man vorgibt: es sei eine Grenze der Welt, der 203 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | kann also wohl ein Raum (er sei voll oder leer)28 durch 204 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | man eine Weltgrenze, es sei dem Raume oder der Zeit 205 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | äußerer Zustand derselben sei, und daß, wenn wir die Elementarsubstanzen 206 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | das schlechthin Einfache sei also eine bloße Idee, deren 207 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Wahrnehmung, welche sie auch sei, könne geschlossen werden. 208 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | und deren Bedingung zu tun sei. Hier ist es aber nicht 209 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | schlechthin einfache Substanz sei. Ohne mich hierauf jetzt 210 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Mannigfaltiges außerhalb einander sei, oder nicht. ~ 211 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | nach Naturgesetzen möglich sei, sich selbst in seiner unbeschränkten 212 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | notwendigen Gesetzen bestimmt sei, d.i. eine absolute Spontaneität 213 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | beständigen Gesetzen bestimmt sei. Es setzt aber ein jeder 214 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Wie ein solches möglich sei, ist nicht ebenso notwendig 215 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | während dem Weltlaufe möglich sei. Denn wir reden hier nicht 216 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Veränderungen, jederzeit gewesen sei, und mithin kein erster 217 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Sein und Nichtsein möglich sei. ~ 218 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Sinnenwelt. Denn setzet, es sei außer derselben, so würde 219 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Welt selber, oder in ihr, sei ein notwendiges Wesen, so 220 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | ihr unterschiedenes Ding sei. Denn, um das letztere auszumitteln, 221 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | möglich, mithin A zufällig sei; denn dazu würde erfordert 222 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | des Schicksals geleitet sei, ob es endlich eine oberste 223 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Mißverstand daran schuld sei, nach dessen Erörterung 224 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | über den Naturzwang erhoben sei, und daß endlich die ganze 225 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | und unter dem Vorwande, es sei nunmehr zu Ende gebracht, 226 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| Anfang der Welt abgeschnitten sei; den Stoff der Welt so annehmen, 227 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vorkommen, der menschliche Wille sei frei; morgen, wenn er die 228 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | dafür halten, die Freiheit sei nichts als Selbsttäuschung, 229 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Selbsttäuschung, und alles sei bloß Natur. Wenn es nun 230 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Fällen Recht oder Unrecht sei, muß man der Regel nach 231 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Vernunft unbeantwortlich sei, und ob man sich ihrer entscheidenden 232 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | menschliche Vernunft unauflöslich sei, und daß kein Vorschützen 233 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | an sich einfaches Wesen sei, ob es eine Ursache aller 234 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | deswegen doch nicht unmöglich sei.32 Die kosmologischen Ideen 235 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Antwort geben, nämlich was er sei, aber wohl, daß die Frage 236 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| die Frage selbst nichts sei, darum, weil kein Gegenstand 237 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Antwort auch eine Antwort sei, nämlich daß eine Frage 238 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| gänzlich nichtig und leer sei. 239 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Bedingungen, es für ungewiß sei ausgegeben worden, welches 240 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Selbsterkenntnis bekennen, es sei über unsere Vernunft, auszumachen, 241 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | die Welt von Ewigkeit her sei, oder einen Anfang habe; 242 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | gewisser Grenzen eingeschlossen sei; ob irgend in der Welt etwas 243 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | in der Welt etwas einfach sei, oder ob alles ins Unendliche 244 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | abhängend und an sich zufällig sei. Denn alle diese Fragen 245 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | habt? Nehmet an, die Natur sei ganz vor euch aufgedeckt; 246 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Anschauung vorgelegt ist, sei nichts verborgen: so werdet 247 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | immer unter Bedingungen, es sei im Raume, oder in der Zeit, 248 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | allen Anfang, zu setzen sei. Das All aber in empirischer 249 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Synthesis zustande zu bringen sei, geht keine mögliche Erfahrung 250 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | nicht sagen, daß es ungewiß sei, was hierüber dem Gegenstande 251 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dem Gegenstande beizulegen sei. Denn euer Gegenstand ist 252 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Unbedingte ein Erfahrungsbegriff sei. Also ist eine begrenzte 253 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | was in der Welt geschieht, sei nichts, als Erfolg nach 254 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | schlechthin notwendiges Wesen (es sei die Welt selbst, oder etwas 255 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | alles was zur Welt (es sei als Bedingt oder als Bedingung) 256 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | auch für denselben zu klein sei. Warum haben wir uns nicht 257 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | im zweiten aber zu groß sei, und mithin gleichsam die 258 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | bloße Idee und Gedankending sei, oder in der Welt ihren 259 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | anderes zu groß oder zu klein sei, was nur um dieses letzteren 260 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erfahrung an sich selbst gegeben sei. Die Erscheinungen aber 261 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | möglicher Wahrnehmungen, (es sei am Leitfaden der Geschichte, 262 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | zu demselben aufgegeben sei; denn dieses bringt schon 263 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | mitgegeben und vorausgesetzt sei, sondern diese findet allererst 264 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | geboten oder aufgegeben sei, und daß es nicht an Bedingungen 265 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | welcher Seite das Recht sei, und der Streit dauert nach 266 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ihm nichts als die Welt) sei weder endlich, noch unendlich, 267 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | endlich, noch unendlich, er sei weder in Bewegung, noch 268 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bewegung, noch in Ruhe, sei keinem anderen Dinge weder 269 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | beharrlich gegenwärtig (in Ruhe) sei, noch denselben verändere ( 270 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ein Ding an sich selbst sei. Denn sie bleibt, ich mag 271 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ein Ding an sich selbst sei, so verwandelt sich der 272 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | dadurch, daß gezeigt wird, sie sei bloß dialektisch und ein 273 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sich existierendes Ganzes sei. Woraus denn folgt, daß 274 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sagen könne, was das Objekt sei, sondern wie der empirische 275 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | empirische Regressus anzustellen sei, um zu dem vollständigen 276 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einem gegebenen Bedingten sei an sich endlich, oder unendlich; 277 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | ob ich sagen könne: es sei ein Rückgang ins Unendliche, 278 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Bedingungen an sich selbst sei, ob endlich oder unendlich, 279 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | empirisch schlechthin unbedingt sei, angetroffen werden könne. 280 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | einem noch entfernteren (es sei durch eigene Erfahrung, 281 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Teil wiederum gegliedert sei, und daß man auf solche 282 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ins Unendliche gegliedert sei, will sich gar nicht denken 283 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Freiheit überall nur möglich sei, und ob, wenn sie es ist, 284 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | richtigdisjunktiver Satz sei, daß eine jede Wirkung in 285 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Regel völlig ausgeschlossen sei. Und hier zeigt die zwar 286 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | ihm, was er an sich selbst sei, nichts wissen. ~ 287 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | anerkennt, es doch möglich sei, eben dieselbe, die einerseits 288 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirischen Kausalität gemäß sei. Denn auf diese Art würde 289 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| fortunae) zuzuschreiben sei, kann niemand ergründen, 290 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | der Reihe von Bedingungen sei, davon man nicht immer die 291 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Behauptungen anzutreffen sei, mithin sie beiderseits 292 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Reihen, welches es auch sei, einen Sprung außer dem 293 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | zur Regel und Urbilde, es sei der Befolgung, oder Beurteilung, 294 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | erkennen, und es dadurch, es sei bejahend oder verneinend, 295 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Realität objektiv gegeben sei und selbst ein Ding ausmache. 296 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Wenn etwas, was es auch sei, existiert, so muß auch 297 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | schlechthin notwendigerweise da sei. ~ 298 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | schickt, hierdurch gefunden sei: so kann daraus doch gar 299 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Vernunftbegriff, d.i. eine bloße Idee sei, deren objektive Realität 300 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | daß es nämlich so etwas sei, dessen Nichtsein unmöglich 301 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | schlechterdings notwendig sei, weil sein Dasein in einem 302 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sich selbst widersprechend sei, und dieses ist der Begriff 303 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nach denken wolltet, es sei unter welchem versteckten 304 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Existenzialsatz synthetisch sei, wie wollt ihr dann behaupten, 305 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | auch a posteriori möglich sei. Und hier zeigt sich auch 306 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | aller Existenz aber (es sei durch Wahrnehmung unmittelbar, 307 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dadurch das Ansehen, als sei er vom ontologischen Beweise 308 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | bewiesen ist, daß sie da sei, so ist die Frage wegen 309 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Meinungen und Behauptungen, es sei aus objektiven, oder, wenn 310 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | beiden Grundsätze objektiv sei, sondern sie allenfalls 311 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Einheit, nicht schicklich sei, sondern daß es außerhalb 312 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | das Ding an sich selbst sei, sondern sind nur Verhältnisvorstellungen 313 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | ihm bloß transzendental sei, nämlich nur als von einem 314 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | behauptet, die Vernunft sei imstande, den Gegenstand 315 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | notwendig) erkenne, daß etwas sei; der praktische aber, durch 316 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | nun entweder, daß etwas sei, oder geschehen solle, ungezweifelt 317 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | dem Dasein nach zufällig sei, würde ein bloß spekulatives 318 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Systematische der Erkenntnis sei, d.i. der Zusammenhang derselben 319 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | ein Begriff vom Objekte sei, sondern von der durchgängigen 320 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstandeserkenntnis ein logisches Prinzip sei, um, da wo der Verstand 321 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | systematischen Einheit bestimmt sei, und ob man diese a priori, 322 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | gar Verstand und Vernunft sei. Die Idee einer Grundkraft, 323 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | hypothetischen Gebrauche bestimmt sei, sondern objektive Realität 324 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | daß es ebensowohl möglich sei, alle Kräfte wären ungleichartig, 325 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vielleicht glauben, dieses sei ein bloß ökonomischer Handgriff 326 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | voraussetzt, diese Vernunfteinheit sei der Natur selbst angemessen, 327 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Formen eine bloße Idee sei, der ein kongruierender 328 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | erstes oder oberstes Glied sei, obgleich wir darum, außerhalb 329 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Befriedigung am besten zu brauchen sei. ~ 330 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wir, was es an sich selbst sei, gar keinen Begriff haben, 331 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Eigenschaft eines solchen Wesens sei, auf welchem, als Ursache, 332 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die Ursache aller Dinge sei, denken können, wofern wir 333 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wovon wir, was es an sich sei, keinen Begriff haben. Hierdurch 334 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht vorausgesetzt, als sei sie der wirkliche Grund 335 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | an sich geistiger Natur sei, so hätte diese Frage gar 336 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | regulatives Prinzip der Vernunft sei, um zur höchsten systematischen 337 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Absicht die Ursache von allem sei, zu gelangen. ~ 338 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Naturuntersuchung, wo es auch sei, für schlechthin vollendet 339 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | unserer Vernunft, abzuleiten sei. ~ 340 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Realität, notwendig usw. sei; so antworte ich: daß diese 341 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Absichten Urheber derselben sei, bezogen wird. Was dieser 342 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Welteinheit an sich selbst sei, hat dadurch nicht gedacht 343 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | haben, was es an sich selbst sei (einen bloß transzendentalen 344 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | lediglich ein Wesen in der Idee sei, das wir denken, und, indem 345 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | obersten Erkenntnisvermögens sei, sich aller Methoden und 346 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mit derjenigen einerlei sei, womit man eben dieselbe 347 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Begriffe anzutreffen sei. Nun frägts sich natürlicherweise, 348 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | natürlicherweise, was die Ursache sei, die einen solchen zwiefachen 349 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Substratum, oder bloße Bestimmung sei, eine Beziehung seines Daseins 350 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dem Gegenstande adäquat sei. Da der Begriff desselben 351 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(48)| irgend woher abgeleitet sei und also noch eines Beweises 352 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | daß sie eine krumme Linie sei, deren alle Punkte von einem 353 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kein Teil von ihr gerade) sei. Analytische Definitionen 354 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft so augenscheinlich sei (wie man sich trotzig auszudrücken 355 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung lehrt uns wohl, was da sei, aber nicht, daß es gar 356 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | reine Intelligenz, unmöglich sei. Wo will er aber die Kenntnisse 357 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | befriedigt werden, ob es nützlich sei, in Ansehung solcher Aussichten 358 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | vorteilhaft, oder nachteilig sei, sondern nur, wie weit die 359 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | behauptet: der Stand der Natur sei ein Stand des Unrechts und 360 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | der Kinderzucht entwachsen sei, als wenn er sich über jene 361 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Unwissenheit schlechthin notwendig sei, und mich daher von aller 362 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Fläche eine Kugelfläche sei, so kann ich auch aus einem 363 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gewißheit angetroffen werden, es sei nun der Erkenntnis der Gegenstände 364 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | allgemein und notwendig gegeben sei, führen kann: so glaubte 365 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstand, der vermögend sei, seinen Gegenstand ohne 366 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ihr annehmt, unser Körper sei nichts, als die Fundamentalerscheinung, 367 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Trennung vom Körper sei das Ende dieses sinnlichen 368 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | eigentlich nur intelligibel sei, den Zeitveränderungen gar 369 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnenwelt ein bloßes Bild sei, welches unserer jetzigen 370 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriffe korrespondiert, es sei nun eine reine Anschauung, 371 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | die Folgen zu erreichen sei. Nun wäre der modus ponens, 372 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | ihrer Totalität nach gegeben sei, so ist es falsch, daß sie 373 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht, nämlich, was zu tun sei, wenn der Wille frei, wenn 374 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | alles, was mit dieser, es sei als Grund oder Folge, zusammenhängt, 375 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | anderweitige Einflüsse bestimmt sei, und das, was in Absicht 376 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | praktischen Gebrauche anzutreffen sei, ob sie in demselben zu 377 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Schluß hinaus, daß etwas sei (was den letzten möglichen 378 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | soll; dieses, daß etwas sei (was als oberste Ursache 379 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | erstere rät, was zu tun sei, wenn wir der Glückseligkeit 380 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit nicht unwürdig sei, darf ich auch hoffen, ihrer 381 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendig sind, ebenso notwendig sei es auch nach der Vernunft, 382 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Vernunft verbunden sei. ~ 383 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | entsprechenden Ausgang, es sei in diesem, oder einem anderen 384 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der Welt ihm unterworfen sei; allwissend, damit er das 385 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Weltbeste erfordert, nahe sei; ewig, damit in keiner Zeit 386 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Überzeugung oder bloße Überredung sei, ist also, äußerlich, die 387 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Meinung, daß etwas erlaubt sei, eine Handlung wagen darf, 388 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts Besseres weiß, es sei die Schwindsucht. Sein Glaube 389 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Überzeugung, d.i. festes Glauben sei, was jemand behauptet, ist 390 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nämlich doch wohl möglich sei, er habe sich geirrt. Wenn 391 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | als ob alles bloß Natur sei; so ist doch die zweckmäßige 392 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Gott und eine künftige Welt sei: ich weiß auch ganz gewiß, 393 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | und daß ein künftig Leben sei; denn, wenn er das weiß, 394 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | moralisch gewiß, daß ein Gott sei usw., sondern, ich bin moralisch 395 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | künftig Leben anzutreffen sei, wozu, weil es durch bloße 396 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ihrer Gaben zu beschuldigen sei, und die höchste Philosophie 397 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | niemals aber Philosophie (es sei denn historisch), sondern, 398 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den Gegenständen der Sinne sei allein Wirklichkeit, alles 399 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wirklichkeit, alles übrige sei Einbildung; die von der


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