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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | immer höher, zu entfernteren Bedingungen. Da sie aber gewahr wird, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zuvörderst die Qellen und Bedingungen ihrer Möglichkeit darlegen 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | priori aufzudecken, die Bedingungen, die eine jede Art derselben 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | enthalten sollte, welche die Bedingungen ausmachen, unter der uns 5 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gehören müssen, weil die Bedingungen, worunter allein die Gegenstände 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | auch von allen subjektiven Bedingungen der Anschauung abstrahierte. 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Weil wir die besonderen Bedingungen der Sinnlichkeit nicht zu 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der Sinnlichkeit nicht zu Bedingungen der Möglichkeit der Sachen, 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ob sie an die nämlichen Bedingungen gebunden seien, welche unsere 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sind gar nicht notwendige Bedingungen, unter welchen die Gegenstände 11 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | man von allen subjektiven Bedingungen der Anschauung derselben 12 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | man von den subjektiven Bedingungen der sinnlichen Anschauung 13 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | eben dadurch (daß sie bloß Bedingungen der Sinnlichkeit sind) ihre 14 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | sich sehr durch eben diese Bedingungen, wenn der Verstand über 15 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | ursprünglich anhängenden Bedingungen, von Raum und Zeit; was 16 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sich selbst objektiv und Bedingungen der Möglichkeit der Dinge 17 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | was in euren subjektiven Bedingungen einen Triangel zu konstruieren 18 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | eurer Anschauung, welche Bedingungen a priori enthält, unter 19 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | die ohne diese subjektiven Bedingungen an sich nichts sind, so 20 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Zeit, als die notwendigen Bedingungen aller (äußeren und inneren) 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung, bloß subjektive Bedingungen aller unserer Anschauung 22 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | wir von allen empirischen Bedingungen, unter denen unser Verstand 23 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | subjektiven empirischen Bedingungen, die uns die Psychologie 24 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | nämlich unter den zufälligen Bedingungen des Subjekts, die diesen 25 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | sondern nur bloß die formalen Bedingungen der Übereinstimmung mit 26 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | anhängenden empirischen Bedingungen befreit, in ihrer Lauterkeit 27 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | problematisch genommen, Bedingungen der Erkenntnis der Wahrheit 28 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | gehören aber gleichwohl zu den Bedingungen der Rezeptivität unseres 29 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auf Gegenstände ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit allgemein 30 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | dadurch, daß sie ihn über die Bedingungen der sinnlichen Anschauung 31 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | stellen uns gar nicht die Bedingungen vor, unter denen Gegenstände 32 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | müssen, und dieser also die Bedingungen derselben a priori enthielte. 33 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | wie nämlich subjektive Bedingungen des Denkens sollten objektive 34 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | objektive Gültigkeit haben, d.i. Bedingungen der Möglichkeit aller Erkenntnis 35 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori liegenden formalen Bedingungen der Sinnlichkeit gemäß sein 36 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sie aber auch überdem den Bedingungen, deren der Verstand zur 37 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daß der Verstand sie den Bedingungen seiner Einheit gar nicht 38 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | erkennen. Es sind aber zwei Bedingungen, unter denen allein die 39 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | priori vorausgehen, als Bedingungen, unter denen allein etwas, 40 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenständen überhaupt, als Bedingungen a priori aller Erfahrungserkenntnis 41 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | nämlich dieses: daß sie als Bedingungen a priori der Möglichkeit 42 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Vermögen der Seele) die die Bedingungen der Möglichkeit aller Erfahrung 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | müssen aber gleichwohl lauter Bedingungen a priori zu einer möglichen 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | untersuchen, welches die Bedingungen a priori seien, worauf die 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | aber jederzeit die reinen Bedingungen a priori einer möglichen 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Mannigfaltige, und schränkt es auf Bedingungen ein, welche die Einheit 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | ebensowohl in der Erfahrung unter Bedingungen der notwendigen Einheit 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Anschauung unter den formalen Bedingungen des Raumes und der Zeit 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Die Bedingungen a priori einer möglichen 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | überhaupt sind zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nichts anderes, als die Bedingungen des Denkens in einer möglichen 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sowie Raum und Zeit die Bedingungen der Anschauung zu eben derselben 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | welcher alles notwendig den Bedingungen der durchgängigen Einheit 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | so sind die Erscheinungen Bedingungen a priori unterworfen, welchen 55 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | reproduktive beruht auf Bedingungen der Erfahrung. Also ist 56 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | wären diese subjektiven Bedingungen nicht zugleich objektiv 57 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Form, dennoch jederzeit den Bedingungen der reinen Form der Sinnlichkeit 58 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | sondern sie muß zugleich die Bedingungen, unter welchen Gegenstände 59 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Verstandesbegriffen unter diesen Bedingungen a priori herfließen, und 60 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | d.i. ob sie lediglich, als Bedingungen einer möglichen Erfahrung, 61 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | beziehen, oder ob sie, als Bedingungen der Möglichkeit der Dinge 62 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Kategorie, noch formale Bedingungen der Sinnlichkeit (namentlich 63 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | inneren Sinnes überhaupt, nach Bedingungen ihrer Form, (der Zeit,) 64 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | verschiedener Vorstellungen mit den Bedingungen der Zeit überhaupt (z.B. 65 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | die wahren und einzigen Bedingungen, diesen eine Beziehung auf 66 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | restringieren, d.i. auf Bedingungen einschränken, die außer 67 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | reinen Bedeutung, ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit, von Dingen 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | nur nach den allgemeinen Bedingungen erwogen, unter denen sie 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | welchen Raum und Zeit die Bedingungen der Möglichkeit aller Dinge 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Rede ist, imgleichen den Bedingungen und dem Umfange ihrer Gültigkeit. 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Realität, als notwendige Bedingungen, jederzeit in der Erfahrung, 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | steht unter den notwendigen Bedingungen der synthetischen Einheit 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | möglich, wenn wir die formalen Bedingungen der Anschauung a priori, 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | beziehen, und sagen: die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | überhaupt sind zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Erscheinung überhaupt. Die Bedingungen a priori der Anschauung 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | ihren Axiomen, welche die Bedingungen der sinnlichen Anschauung 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jene nichts, als bloß die Bedingungen der Einheit des empirischen 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist es doch, vermöge der Bedingungen des logischen Gebrauchs 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hier nur nach den formalen Bedingungen der empirischen Wahrheit 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Erfahrung (unter den Bedingungen der Sukzession), weil er 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gesetze der Kausalität und den Bedingungen der Zeit a priori erwogen 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen besteht, fanden wir Bedingungen a priori der durchgängigen 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | l. Was mit den formalen Bedingungen der Erfahrung (der Anschauung 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Was mit den materialen Bedingungen der Erfahrung (der Empfindung) 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wirklichen nach allgemeinen Bedingungen der Erfahrung bestimmt ist, 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | derselben mit den formalen Bedingungen einer Erfahrung überhaupt 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | desselben im Raume, d.i. den Bedingungen des Raumes und der Bestimmung 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Kategorien, a priori, als Bedingungen, von denen alle Erfahrung 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als formale und objektive Bedingungen einer Erfahrung überhaupt 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | solche Figur unter lauter Bedingungen, auf denen alle Gegenstände 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | aus ihnen, als formalen Bedingungen der Bestimmung der Gegenstände 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Beziehung auf die formalen Bedingungen, unter welchen in ihr überhaupt 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | subjektiven und formalen Bedingungen, sowohl der Sinnlichkeit 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Zusammenstimmung mit den formalen Bedingungen der Erfahrung, nämlich die 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nichts denken läßt. Was unter Bedingungen, die selbst bloß möglich 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Verstande mit den formalen Bedingungen der Erfahrung in Verknüpfung 98 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | definieren, ohne uns sofort zu Bedingungen der Sinnlichkeit, mithin 99 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sondern, wenn man alle Bedingungen der Sinnlichkeit wegschafft, 100 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | allein, daß ich gar keine Bedingungen weiß, unter welchen denn 101 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Schließenkönnen doch bald Bedingungen erfordert, von denen ich 102 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unter noch erforderlichen Bedingungen) zu geben, d.i. ihn zu definieren: 103 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Beziehung auf die allgemeinen Bedingungen einer möglichen Erfahrung, 104 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorien, ohne formale Bedingungen der Sinnlichkeit, haben 105 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unmöglich ist, indem ihnen alle Bedingungen irgendeines Gebrauchs (in 106 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | abgehen, nämlich die formalen Bedingungen der Subsumtion irgendeines 107 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorien (welcher auf sinnliche Bedingungen eingeschränkt ist) noch 108 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | meinen Gedanken von allen Bedingungen sinnlicher Anschauung befreie, 109 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | anschicken, um die subjektiven Bedingungen ausfindig zu machen, unter 110 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | voneinander unterscheidet. Die Bedingungen der sinnlichen Anschauung, 111 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen, ohne weitere Bedingungen, schon für sich nicht allein 112 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in der Sinnlichkeit die Bedingungen antreffen, uns einen solchen 113 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | jederzeit nur unter den Bedingungen der Sinnlichkeit vergleichen 114 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | einen annimmt, ihn unter Bedingungen der sinnlichen Anschauung 115 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von manchen notwendigen Bedingungen einer Anschauung abstrahiert 116 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | numero diversa); diese sind Bedingungen der Anschauung, worin das 117 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gegeben wird, finden sich Bedingungen (entgegengesetzte Richtungen), 118 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Wenn ich also von allen Bedingungen der Anschauung abstrahiere, 119 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge überhaupt, zu den Bedingungen, unter denen allein uns 120 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Denn, wenn wir von allen Bedingungen der Anschauung abstrahiert 121 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unseres Denkens über die Bedingungen unserer Sinnlichkeit darum 122 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | in der Mathematik,) oder Bedingungen einer möglichen Erfahrung 123 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Einschränkungen unserer Freiheit auf Bedingungen, unter denen sie durchgängig 124 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | demselben unter gewissen Bedingungen nach einer allgemeinen Regel 125 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Prinzipien (allgemeiner Bedingungen) zu bringen und dadurch 126 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | einander untergeordneter Bedingungen, die mithin selbst unbedingt 127 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | daß sich die Reihe der Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen, 128 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Aufsteigen zu immer höheren Bedingungen, der Vollständigkeit derselben 129 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | übereilterweise von der Reihe der Bedingungen in den Gegenständen selbst 130 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erfahrung aufwärts zu ihren Bedingungen steigen, einschleichen mögen: 131 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Geschöpf, unter den einzelnen Bedingungen seines Daseins, mit der 132 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Universitas) oder Totalität der Bedingungen. Also ist der transzendentale 133 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der von der Totalität der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten. 134 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | allein die Totalität der Bedingungen möglich macht, und umgekehrt 135 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | umgekehrt die Totalität der Bedingungen jederzeit selbst unbedingt 136 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Totalität in der Synthesis der Bedingungen wenigstens als Aufgaben, 137 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | hier von der Totalität der Bedingungen und dem Unbedingten, als 138 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | dieses letztere ist auf Bedingungen restringiert, jenes aber 139 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Totalität in der Synthesis der Bedingungen, und endigt niemals, als 140 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | die absolute Totalität der Bedingungen ist kein in einer Erfahrung 141 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | eine absolute Totalität der Bedingungen. Sie sind nicht willkürlich 142 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Verstandeshandlungen, welche eine Reihe von Bedingungen ausmachen, zu einem Erkenntnisse 143 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ich durch eine Reihe von Bedingungen (Prämissen) zu einer Erkenntnis ( 144 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | entweder auf die Seite der Bedingungen (per prosyllogismos), oder 145 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Seite der Gründe, oder der Bedingungen zu einem gegebenen Erkenntnis, 146 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Reihe auf der Seite der Bedingungen gegeben sind, (Totalität 147 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | genötigt, die Reihe der Bedingungen in aufsteigender Linie als 148 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sein, daß auf der Seite der Bedingungen die Reihe der Prämissen 149 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | synthetischen Einheit aller Bedingungen überhaupt zu tun. Folglich 150 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | absolute Einheit der Reihe der Bedingungen der Erscheinung, die dritte 151 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | in einer Reihe gegebener Bedingungen, endlich die bloße Form 152 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Synthesis auf der Seite der Bedingungen, (es sei der Inhärenz, oder 153 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | um die ganze Reihe der Bedingungen vorauszusetzen, und sie 154 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Aufsteigen in der Reihe der Bedingungen, bis zum Unbedingten, d.i. 155 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | zwar die Totalität seiner Bedingungen, aber nicht seiner Folgen, 156 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Totalität, der Reihe der Bedingungen zu einer gegebenen Erscheinung 157 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Schlüsse, von der Totalität der Bedingungen, Gegenstände überhaupt, 158 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | synthetische Einheit aller Bedingungen der Möglichkeit der Dinge 159 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | beilegen müssen, die die Bedingungen ausmachen, unter welchen 160 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | selbst, mit den allgemeinen Bedingungen meines Bewußtseins, so kann 161 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | gegebene Bestimmungen, oder Bedingungen der Objekte, als Dinge an 162 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Totalität der Synthesis der Bedingungen, zu einem gegebenen Bedingten, 163 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | wird er das Allgemeine der Bedingungen des Denkens betreffen, und 164 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 1. Die Synthesis der Bedingungen eines Gedankens überhaupt. ~ 165 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 2. Die Synthesis der Bedingungen des empirischen Denkens. ~ 166 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 3. Die Synthesis der Bedingungen des reinen Denkens.~ 167 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | so ist die Synthesis der Bedingungen eines Gedankens überhaupt ( 168 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dialektische Schluß auf die Bedingungen alles Denkens überhaupt, 169 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | allgemeine Regel, welche die Bedingungen der Möglichkeit zu denken 170 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | intellektueller Begriff, der ohne Bedingungen der sinnlichen Anschauung 171 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vernunft sie hier alle als Bedingungen der Möglichkeit eines denkenden 172 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einer absoluten Einheit der Bedingungen des Denkens überhaupt bei 173 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Einheit der subjektiven Bedingungen aller Vorstellungen überhaupt ( 174 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | unbedingte Einheit der objektiven Bedingungen in der Erscheinung zu ihrem 175 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | unbedingte Einheit der objektiven Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände 176 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Totalität, in der Synthesis der Bedingungen aller möglichen Dinge überhaupt, 177 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingten auf der Seite der Bedingungen (unter denen der Verstand 178 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | auch die ganze Summe der Bedingungen, mithin das schlechthin 179 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | untergeordneten (nicht beigeordneten) Bedingungen zu einem Bedingten. Die 180 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die aufsteigende Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 181 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dem Aggregat koordinierter Bedingungen zu diesen Folgen, die Rede 182 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Folgen, die Rede ist. Denn Bedingungen sind in Ansehung des gegebenen 183 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | daß, da die Folgen ihre Bedingungen nicht möglich machen, sondern 184 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vernunft (der Totalität der Bedingungen) nur vermittelst jener Reihe 185 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Reihe auf der Seite der Bedingungen, also von derjenigen an, 186 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | und so zu den entfernteren Bedingungen, die regressive, diejenige 187 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Gegenwart, die antecedentia als Bedingungen (das Vergangene) von den 188 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Totalität der Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten, 189 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Synthesis einer Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 190 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | anzusehen, nur daß die Seite der Bedingungen, von der Seite, nach welcher 191 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Synthesis in der Reihe der Bedingungen trifft auch den Raum, und 192 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingtes, dessen innere Bedingungen seine Teile, und die Teile 193 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Teile die entfernten Bedingungen sind, so daß hier eine regressive 194 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | hier auch eine Reihe von Bedingungen und ein Fortschritt zum 195 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ansehung ihrer, regressiv auf Bedingungen zu gehen. Denn Akzidenzen 196 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | indem sie nicht einander als Bedingungen ihrer Möglichkeit subordiniert 197 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingten, zu jenen, als Bedingungen, aufsteigen und der Vernunftfrage 198 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | absolute Vollständigkeit der Bedingungen ihrer Möglichkeit, sofern 199 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | fortgesetzten Synthesis der Bedingungen, sucht, gleichsam die Vollständigkeit 200 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Verstandesbegriffe, ohne Bedingungen der sinnlichen Anschauung, 201 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einander subordinierter Bedingungen gegeben sei; denn jenes 202 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Einschränkung der Art, wie Bedingungen gegeben werden, anzutreffen, 203 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die sie als eine Reihe von Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 204 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| absolute Ganze der Reihe von Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 205 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| unbedingt; weil außer ihr keine Bedingungen mehr sind, in Ansehung deren 206 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | eigentlich im Regressus zu den Bedingungen) allein unser Augenmerk 207 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | in der Natur der Vernunft Bedingungen seiner Notwendigkeit antrifft, 208 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | bloßen Ideen beziehen, deren Bedingungen, da sie erstlich, als Synthesis 209 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | bei dem man von gedachten Bedingungen der Sinnlichkeit keineswegs 210 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | in welchem man von allen Bedingungen der Anschauung derselben 211 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | eine vollständige Reihe von Bedingungen bis zum Schlechthinunbedingten 212 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | aufsteigende Reihe empirischer Bedingungen, welches auch ganz recht 213 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | da sie an keine sinnliche Bedingungen gebunden war, auch von der 214 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | vergangene Zeit die Reihe aller Bedingungen und hiermit also auch das 215 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | verflossene Zeit die Reihe aller Bedingungen (die mithin insgesamt wiederum 216 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Totalität der Reihe der Bedingungen, deren eine die andere in 217 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | priori die ganze Kette der Bedingungen fassen, und die Ableitung 218 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | auf die Frage, wegen der Bedingungen ihrer Synthesis, keine Antwort 219 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Ursache über sich, und die Bedingungen des Daseins überhaupt stützen 220 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| die Frage gestellt ist) Bedingungen ihrer Anwendung antreffen. 221 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | notwendigen Unwissenheit der Bedingungen, es für ungewiß sei ausgegeben 222 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Wahrnehmungen immer unter Bedingungen, es sei im Raume, oder in 223 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Verlängerung der Reihe von Bedingungen a parte priori ohne Aufhören 224 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | noch der Zeit (als bloßen Bedingungen der sinnlichen Vorstellung) 225 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | werden müssen, ohne welche Bedingungen wir uns gar keine Anschauung 226 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Wahrnehmung an, aufwärts zu den Bedingungen, welche diese der Zeit nach 227 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Ursache der empirischen Bedingungen dieses Fortschritts, mithin 228 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | auch die ganze Reihe aller Bedingungen desselben gegeben: nun sind 229 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nach Verschiedenheit der Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen), 230 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Regressus in der Reihe aller Bedingungen zu demselben aufgegeben 231 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | eines Begriffs mit seinen Bedingungen durch den Verstand zu verfolgen 232 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | die vollständige Reihe der Bedingungen, mithin auch das Unbedingte 233 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | gegeben ist, so sind auch alle Bedingungen (als Erscheinungen) zu demselben 234 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | daß ein Regressus zu den Bedingungen, d.i. eine fortgesetzte 235 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sei, und daß es nicht an Bedingungen fehlen könne, die durch 236 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | setzen wir (im Obersatze) die Bedingungen und ihre Reihe, gleichsam 237 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | geschah, da ich von allen Bedingungen der Anschauung, unter denen 238 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Synthesis und die Reihe der Bedingungen in der Erscheinung (die 239 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | allen übrigen. Die Reihe der Bedingungen ist nur in der regressiven 240 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | kein Maximum der Reihe von Bedingungen in einer Sinnenwelt, als 241 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Regressus in der Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 242 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | welche in der Reihe der Bedingungen gegebener Erscheinungen 243 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Totalität der Reihe der Bedingungen, als im Objekte (den Erscheinungen) 244 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | zu sagen, die Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 245 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Synthesis in der Reihe der Bedingungen eine Regel vorschreiben, 246 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einander untergeordneten Bedingungen, zum Unbedingten fortgeht, 247 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegebenen Bedingten zu den Bedingungen in einer Reihe aufsteigt, 248 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der Reihe seiner inneren Bedingungen ins Unendliche. Ist aber 249 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Glied dieser Reihe von Bedingungen angetroffen wird, so ist 250 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | indefinitum, wird die Reihe der Bedingungen als unendlich im Objekt 251 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Erscheinungen, die, als Bedingungen voneinander, nur im Regressus 252 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | wie groß diese Reihe der Bedingungen an sich selbst sei, ob endlich 253 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der Reihe seiner inneren Bedingungen zurückzugehen. Ist jenes 254 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | möglich, zu noch höheren Bedingungen der Reihe fortzugehen. Im 255 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Totalität der Reihen der Bedingungen in der Sinnenwelt sich lediglich 256 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Zurückführung der Erfahrung auf ihre Bedingungen, zurückgehen sollen, um 257 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | einer solchen Reihe von Bedingungen zu der gegebenen Wahrnehmung 258 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gegebenen Gliede der Reihe von Bedingungen immer noch zu einem höheren ( 259 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | der Reihe der empirischen Bedingungen gekommen sein mögen, wir 260 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | sie auf der Seite ihrer Bedingungen allein gegeben werden kann) 261 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | und selbst die Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten 262 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | von einem Bedingten zu den Bedingungen seiner Möglichkeit. Die 263 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Regressus in der Reihe dieser Bedingungen. Die absolute Totalität 264 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | dem Bedingten zu seinen Bedingungen in infinitum; weil die Bedingungen ( 265 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Bedingungen in infinitum; weil die Bedingungen (die Teile) in dem Bedingten 266 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | vom Bedingten zu seinen Bedingungen, die, außer demselben, mithin 267 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | haben wir allenthalben die Bedingungen, als zu ihrem Bedingten 268 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Totalität, in der Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten, 269 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | aber doch die Reihe der Bedingungen zu demselben, bloß ihrer 270 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | transzendentalen Ideen immer nur unter Bedingungen in der Erscheinung blieben, 271 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Die Reihen der Bedingungen sind freilich insofern alle 272 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | dynamische Reihe sinnlicher Bedingungen doch noch eine ungleichartige 273 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| dadurch die Reihe empirischer Bedingungen im mindesten zu unterbrechen: 274 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | keine absolute Totalität der Bedingungen im Kausalverhältnisse herauszubekommen 275 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | sich selbst: so würden die Bedingungen mit dem Bedingten jederzeit 276 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | der Größe der Reihe der Bedingungen abstrahieren kann, und es 277 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | der Reihe der empirischen Bedingungen angetroffen werden. Die 278 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | und von ihnen, als ihren Bedingungen, abgeleitet werden könnten, 279 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | aber selbst unter keinen Bedingungen der Sinnlichkeit steht, 280 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | in der Reihe empirischer Bedingungen, welche die Begebenheit 281 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | jederzeit durch empirische Bedingungen in der vorigen Zeit, aber 282 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die im Regressus zu ihren Bedingungen gar keine absolute Totalität 283 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | niemals auf empirischen Bedingungen, sondern auf bloßen Gründen 284 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinung) würde gewisse Bedingungen enthalten, die, wenn man 285 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die sie die empirischen Bedingungen hinein paßt, und nach denen 286 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | zum Teil einschränkenden Bedingungen, in veränderlichen Gestalten 287 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | aus ihren vorhergehenden Bedingungen als notwendig erkennen könnten. 288 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gesetzen, d.i. so, daß die Bedingungen der reinen Vernunft, sondern 289 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Zeitform, und mithin auch den Bedingungen der Zeitfolge, nicht unterworfen. 290 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Handlungen ist. Es ist keine der Bedingungen, die den Menschen diesem 291 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinung und gar keinen Bedingungen der Sinnlichkeit unterworfen 292 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Unabhängigkeit von empirischen Bedingungen ansehen, (denn dadurch würde 293 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Zeit nach vorhergehende Bedingungen verstattet, indessen daß 294 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die verflossene Reihe von Bedingungen als ungeschehen, diese Tat 295 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | aller genannten empirischen Bedingungen, anders habe bestimmen können 296 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unerachtet aller empirischen Bedingungen der Tat, völlig frei, und 297 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Reihe der sinnlichen Bedingungen, welche die Erscheinungen 298 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihrer Kausalität keinen Bedingungen der Erscheinung und des 299 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine ganz andere Art von Bedingungen möglich ist, als bei dieser, 300 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Vernunft die Reihe der Bedingungen in der Erscheinung durch 301 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | seine Teile, zu tun hat, die Bedingungen dieser Reihe immer als Teile 302 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | dennoch in die Reihe der Bedingungen gehörte, und nur seine Kausalität 303 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | kein Glied der Reihe von Bedingungen sei, davon man nicht immer 304 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | den Faden der empirischen Bedingungen verlasse, und sich in transzendente 305 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | aller ihrer (empirischen) Bedingungen, ganz wohl mit der willkürlichen 306 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Vernunft (in Ansehung der Bedingungen des Daseins in der Sinnenwelt) 307 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Zufälligkeit, von empirischen Bedingungen zu höheren, die immer ebensowohl 308 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | überhaupt, dessen, von allen Bedingungen der letzteren unabhängiges 309 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | in der Reihe empirischer Bedingungen, gar nicht entgegen ist. ~ 310 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Vernunftbegriffen bloß die Totalität der Bedingungen in der Sinnenwelt, und was 311 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Verstandesbegriffe, ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit, gar keine 312 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | vorgestellt werden, weil die Bedingungen der objektiven Realität 313 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | obgleich dazu die hinreichenden Bedingungen in der Erfahrung mangeln 314 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung es die realen Bedingungen hergibt.39 ~ 315 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Gründen hinausgeführten Bedingungen vollenden kann. Dieses ist 316 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | bei dem Selbstbesitz aller Bedingungen zu allem Möglichen, selbst 317 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Unabhängigkeit von allen ferneren Bedingungen an sich zeigt. Es ist wahr, 318 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | antreffe, was das All der Bedingungen schon bei sich führt, so 319 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | und wir gleichwohl alle Bedingungen des Verstandes, sich einen 320 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | klüger, in Ansehung der Bedingungen, die es unmöglich machen, 321 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | denken, oder nicht. Denn alle Bedingungen, die der Verstand jederzeit 322 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nur mit den allgemeinen Bedingungen einer möglichen empirischen 323 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Dingen die erforderlichen Bedingungen (requisita) zu einer absoluten 324 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | welcher von ihnen wohl die Bedingungen der Möglichkeit eines absolut 325 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | vielmehr als andere oberste Bedingungen habe, sind und bleiben für 326 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | kann das Zurückgehen zu den Bedingungen des Existierens niemals 327 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Wesen in dieser Kette der Bedingungen stehen, so würde es selbst 328 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | möglich, daß sie die formalen Bedingungen einer möglichen Erfahrung 329 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Weltseele), die Ewigkeit, ohne Bedingungen der Zeit, die Allgegenwart, 330 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | die Allgegenwart, ohne Bedingungen des Raumes, die Allmacht 331 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | dadurch allerwärts Reihen der Bedingungen nach Begriffen zustande 332 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Teile vorhergeht und die Bedingungen enthält, jedem Teile seine 333 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Vernunfteinheit auch in Ansehung der Bedingungen, unter denen, und des Grades, 334 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | weil alle restringierenden Bedingungen, welche unbestimmte Mannigfaltigkeit 335 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sondern er ist nur ein nach Bedingungen der größten Vernunfteinheit 336 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | des Körpers nur als äußere Bedingungen gehören, kontinuierlich 337 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | in der Kosmologie) die Bedingungen, der inneren sowohl als 338 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gegenstande der Idee die Bedingungen auf, welche unseren Verstandesbegriff 339 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zufrieden, die Vollendung aller Bedingungen des Denkens, als überschwenglich 340 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dazu gelangen, und die Bedingungen der objektiven Gültigkeit 341 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die Idee einschränkenden, Bedingungen weglasse, lediglich um, 342 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | möglichen Erfahrung, mithin alle Bedingungen, zu einem solchen Begriffe 343 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die Vollständigkeit der Bedingungen in derselben nach irgendeinem 344 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Totalität der Reihen dieser Bedingungen, in der Ableitung ihrer 345 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Verstandes vor uns hätten, wo die Bedingungen nicht mehr in der Reihe 346 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gebrauch, wenn er auf die Bedingungen eines bloß regulativen Prinzips 347 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Eigenschaften begabt, die nach den Bedingungen unserer Vernunft den Grund 348 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Bestimmung der formalen Bedingungen eines vollständigen Systems 349 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unter gewissen allgemeinen Bedingungen der Konstruktion bestimmt 350 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | was aus den allgemeinen Bedingungen der Konstruktion folgt, 351 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | meinen Gegenstand nach den Bedingungen, entweder der empirischen 352 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | betrifft, unter welchen Bedingungen dessen Wahrnehmung zur möglichen 353 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | notwendig macht, und an welchen Bedingungen man erkennen könne, ob nur 354 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriff auf empirischen Bedingungen beruht, z.B. eine Schiffsuhr, 355 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft: daß, da sie über die Bedingungen aller möglichen Erfahrung 356 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft nur möglich, die Bedingungen möglicher Erfahrung als 357 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | möglicher Erfahrung als Bedingungen der Möglichkeit der Sachen 358 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Synthesis der Reihen von Bedingungen gehofft werden kann. ~ 359 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Mangel ihrer empirischen Bedingungen für einen Beweis der gänzlichen 360 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | entweder bloß den subjektiven Bedingungen des Denkens widerspricht, 361 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Meinung, mit den subjektiven Bedingungen der Begreiflichkeit durch 362 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Freiheit möglich ist. Wenn die Bedingungen der Ausübung unserer freien 363 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | überhaupt, und die notwendigen Bedingungen, unter denen sie allein 364 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | gedacht, weil darin von allen Bedingungen (Zwecken) und selbst von 365 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sich über alle empirischen Bedingungen seiner Anwendung erhoben, 366 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | vorgesetzt ist, so sind die Bedingungen der Erreichung desselben 367 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wenn ich gar keine anderen Bedingungen weiß, unter denen der Zweck 368 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | weiß, daß niemand andere Bedingungen kennen könne, die auf den 369 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | das Fürwahrhalten gewisser Bedingungen ein bloß zufälliger, im 370 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gewiß, daß niemand andere Bedingungen kenne, die auf dieselbe 371 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gegeben ist, aber nur nach Bedingungen a priori, unter denen sie