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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

für

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vermögen ist, meine Dankbarkeit für das gnädige Zutrauen zu 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und wenn man den Willen für die Tat nimmt, so verdiente 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | beweisen, wäre nur allererst für die Berichtigung ihrer Prinzipien 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ware sei, die auch nicht für den geringsten Preis feil 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | soll, selbst an, daß sie für schlechthin notwendig gehalten 6 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | in concreto zu fordern. Für die erste habe ich hinreichend 7 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | versprechen darf, so daß nichts für die Nachkommenschaft übrig 8 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wir der Wichtigkeit nach für weit vorzüglicher, und ihre 9 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vorzüglicher, und ihre Endabsicht für viel erhabener halten, als 10 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | günstige Erwartung auch für andere, ob diese gleich 11 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Diese ist aber wiederum für den Anfang zu viel. Denn 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung einschränken und für uns allgemein gültig sind. 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | welchen die Gegenstände allein für uns Objekte der Sinne werden 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | allein möglich, daß Dinge für uns äußere Gegenstände sind. ~ 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | im empirischen Verstande für ein Ding an sich selbst, 16 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Zeit ist nicht etwas, was für sich selbst bestünde, oder 17 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | zwei ewige und unendliche für sich bestehende Undinge ( 18 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | gewinnen so viel, daß sie für die mathematischen Behauptungen 19 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | existieren können. Was es für eine Bewandtnis mit den 20 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | wesentlich anhängt, und für jeden menschlichen Sinn 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | unter denen allein Dinge für euch äußere Gegenstände 22 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen und nicht für sich in dieser Art gegebene 23 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | völlig aus. Er ist also eine für sich selbst beständige, 24 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Urteil ist ein Begriff, der für viele gilt, und unter diesem 25 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | des gesamten Erkenntnisses für einen Gewinn verschafft. 26 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sonst nicht Gegenstände für uns sein würden; daß sie 27 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Unterschiedenes sein soll, für uns nichts ist, die Einheit, 28 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | niemals Erkenntnis, also für uns soviel als gar nichts 29 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Alle Anschauungen sind für uns nichts, und gehen uns 30 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bewußtsein, würde Erscheinung für uns niemals ein Gegenstand 31 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | werden können, und also für uns nichts sein, und weil 32 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | selbst die Gesetzgebung für die Natur, d.i. ohne Verstand 33 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | analytischen Teile auch den Kanon für die Vernunft mitbefassen, 34 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | demnach lediglich ein Kanon für die Urteilskraft sein, der 35 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | enthält gar keine Vorschriften für die Urteilskraft, und kann 36 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | welche macht, daß dieser für alle, recht- oder schiefwinklige 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | man bloß empir Grundsätze für Grundsätze des reinen Verstandes, 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | der Kausalität habe ich für jetzt noch nicht zu tun. ~ 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Antizipation der Wahrnehmung etwas für einen der transzendentalen 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | soll, mithin ein Gegenstand für mich werden kann. Diese 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | den Erscheinungen selbst für eine Verbindung in der Zeit 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | noch, ich weiß nicht, was für eine, objektive beilegen? 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstand unseren Vorstellungen für eine neue Beschaffenheit 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendig, so würde ich sie nur für ein subjektives Spiel meiner 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bestimmung aller Stellen für die Erscheinungen in dieser 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erkenntnis der Zeitverhältnisse für jede Zeit (allgemein) mithin 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | stattfindet; er ist aber alsdann für alle unsere mögliche Erfahrung 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mithin a priori, und gültig für alle und jede Zeit. ~ 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleich als Vorschrift für jeden anderen Versuch, intellektuelle 50 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | können, wenn ihre Vorstellung für uns objektive Realität haben 51 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Synthesis in sich faßt, ist für leer zu halten, und bezieht 52 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und gar kein Kennzeichen für sich hat, weil man bei ihnen 53 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | niemals aus solchen Begriffen für sich allein, sondern jederzeit 54 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | betreffen, und ist eine Aufgabe für die idealische Vernunft, 55 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | heißen solle, als einen Satz für unmittelbar gewiß, ohne 56 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriffe denn eigentlich für ein Ding gemeint sei. Oben 57 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gebrauchs auszeichnen, und sie für Begriffe von Dingen überhaupt ( 58 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sein muß. Was das nun aber für Dinge sind, in Ansehung 59 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weil Erscheinung nichts für sich selbst, und außer unserer 60 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sondern daß sie es nur für uns sei; wir konnten aber 61 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung überhaupt, der also für alle Erscheinungen einerlei 62 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sphäre der Erscheinungen ist (für uns) leer, d.i. wir haben 63 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und sie also auch nicht für objektiv gültig ausgeben. 64 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | übrigbleibenden Begriffe für Noumena sein würden) noch 65 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | intelligibler Gegenstand für unseren Verstand, sondern 66 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstand, sondern ein Verstand, für den es gehörte, ist selbst 67 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gedanke, der doch einen Platz für sie offen läßt, dient nur, 68 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | darauf folgt, so gilt es für ein solches, das im Verstande 69 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | nehmen, und werden daraus für die Bestimmung des eigentlichen 70 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Dinge an sich selbst, mithin für intelligibilia, d.i. Gegenstände 71 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Allein was kann ich mir für innere Akzidenzen denken, 72 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ursprünglich ist; so ist die Form für sich allein gegeben, und, 73 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nachzusehen, was sich am besten für seine vorliegende Materie 74 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gehören, ob als Noumena für den Verstand, oder als Phänomena 75 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstand, oder als Phänomena für die Sinnlichkeit. Wenn wir 76 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | transzendentale Überlegung nötig, für welche Erkenntniskraft sie 77 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände sein sollen, ob für den reinen Verstand, oder 78 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sich führen, sah er nicht für ursprünglich an; denn die 79 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | insgesamt sensifiziert, d.i. für nichts, als empirische, 80 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | derselben von dem anderen für verschieden gelten lassen, 81 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | weitere Bedingungen, schon für sich nicht allein möglich, 82 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die Einheit der Idee einer für alle gültigen Ursache, in 83 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dynamischer Verhältnisse ist, für eine eigene für sich bestehende, 84 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verhältnisse ist, für eine eigene für sich bestehende, und vor 85 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wollte er diese Begriffe für Erscheinungen geltend machen, 86 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | überall kein Gegenstand für den reinen Verstand, das 87 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in Ermanglung derselben für uns nichts sei, dagegen 88 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | begrenzt ist, und mithin für irgendeine andere Art Anschauung, 89 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung, und also auch für Dinge als Objekte derselben, 90 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge ohne Unterschied geht, für mehr und andere Gegenstände 91 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | auch nicht als Gegenstände für unseren Verstand behauptet 92 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bleibt diese Vorstellung doch für uns leer, und dient zu nichts, 93 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | obgleich auch darum nicht für unmöglich ausgegeben werden 94 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | dürfen Erscheinung und Schein für einerlei gehalten werden. 95 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | würden weder der Verstand für sich allein (ohne Einfluß 96 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Ursache), noch die Sinne für sich, irren; der erstere 97 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | ein bewegter Körper zwar für sich jederzeit die gerade 98 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | zugunsten des Verstandes, für eine objektive Notwendigkeit, 99 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Betruge der Sinne, etwas für unmittelbar wahrgenommen, 100 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | aus der Regel, die auch für andere Gegenstände der Erkenntnis 101 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | durch einen Mißverstand für einen transzendentalen Grundsatz 102 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | aber auch in diesem Falle für Mißdeutungen und Verblendungen 103 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Begriffe aus reiner Vernunft für eine Bewandtnis haben mag: 104 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wir sie doch keineswegs für überflüssig und nichtig 105 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | aller transzendentalen Ideen für modi der reinen Vernunftbegriffe 106 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | wodurch ein besonderes Feld für die reine Vernunft abgesteckt 107 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | mindesten zu verändern und für mangelhaft zu erklären. 108 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Seelenlehre, welche fälschlich für eine Wissenschaft der reinen 109 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | legen, als die einfache und für sich selbst an Inhalt gänzlich 110 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | meines Subjekts ist, zugleich für alles, was denkt, gültig 111 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Begriffe einer Substanz für einen Gebrauch machen. Daß 112 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | als ein denkend Wesen, für mich selbst fortdaure, natürlicherweise 113 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | logische Subjekt des Denkens, für die Erkenntnis des realen 114 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | gar nicht zu erkennen, was für ein Gegenstand es sei, sondern 115 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Ich, die Seele, (ein Name für den transzendentalen Gegenstand 116 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | dieses darum noch nicht für gültig erklären, weil, da 117 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | weiterbringt. Was Materie für ein Ding an sich selbst ( 118 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unserer Anschauung, nicht aber für sich gegebene Bestimmungen, 119 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | innere Möglichkeit bloß für Erscheinung gelten läßt, 120 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Für diesen transzendentalen 121 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Selbstbewußtseins anzunehmen und dadurch für bewiesen zu erklären, wie 122 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände äußerer Sinne für etwas von den Sinnen selbst 123 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | und bloße Erscheinungen für selbständige Wesen ansieht, 124 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bezweifelt, weil er sie für unerweislich hält. Der erstere 125 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wahrnehmung zu gründen glauben, für unzureichend erklärt, ist 126 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände derselben nicht für Dinge an sich selbst, sondern 127 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sich selbst, sondern nur für Vorstellungen anzusehen, 128 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wenn wir äußere Gegenstände für Dinge an sich gelten lassen, 129 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sind, unbekannt bleiben, für eine Verschiedenheit dieser 130 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Psycholog Erscheinungen für Dinge an sich selbst nimmt, 131 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | oder als Dualist beide, als für sich existierende Dinge, 132 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | kann man ihr doch, wenn es für nichts mehr, als eine kritische 133 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nichts als Erscheinung ist, für eine, auch ohne unsere Sinnlichkeit, 134 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußerer Dinge, und Bewegung für deren Wirkung, welche auch 135 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sind, auch als außer uns für sich bestehende Dinge, ihre 136 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einer unbekannten Ursache für die Ursache außer uns nehmen, 137 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellung anerkannt hat, für eine äußere Ursache zu halten. 138 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Materie, als solche, für ein Ding an sich selbst ( 139 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Subjekts sind, zu Dingen, die für sich bestehen. Also kann 140 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | uns transzendentale und für jetzt ganz unbekannte Gegenstände 141 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | subjektive Bedingung des Denkens für die Erkenntnis des Objekts 142 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Subjekt, die aber fälschlich für eine synthetische Vorstellung 143 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | beantworten: was wohl das für ein Ding sein müsse, welches 144 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | wird. Wenn ich ein Ding für eine Substanz in der Erscheinung 145 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | usw. Ist aber etwas nur für einfach im Begriffe und 146 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mich nicht: daß die Seele für sich selbst fortdaure, nicht, 147 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der Synthesis der Gedanken für eine wahrgenommene Einheit 148 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | betiteln will: so kann er für ein sophisma figurae dictionis 149 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ein allgemeiner Satz, der für alle denkenden Wesen gelte, 150 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Vernunfteinheit adäquat ist, für den Verstand zu groß, und, 151 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | dem Verstande angemessen, für die Vernunft zu klein sein 152 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | rüstige Ritter, sie mögen sich für die gute oder schlimme Sache 153 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | beiden Seiten erfochten, für den letzteren aber, der 154 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Richter bei Rechtshändeln für sich selbst Belehrung, von 155 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ist unmöglich. ~Der Beweis für die Unendlichkeit der gegebenen 156 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Raum also kann absolut (für sich allein) nicht als etwas 157 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Raum, als etwas, welches für sich besteht, die Wirklichkeit 158 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ohne welche diese, als für sich beharrliche Wesen, 159 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | annehmen, es ließe sich für diese transzendentale Idee 160 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | das Einfache gilt nur von für sich selbst bestehenden 161 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Zustandes, bestehen nicht für sich selbst. Man kann also 162 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Man kann also den Beweis für die Notwendigkeit des Einfachen, 163 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | zu weit ausdehnt und ihn für alles Zusammengesetzte ohne 164 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | mathematischen Beweise nicht für Einsichten in die Beschaffenheit 165 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | eigentliche Stein des Anstoßes für die Philosophie, welche 166 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | alle nachfolgenden Zustände für eine Abfolge nach bloßen 167 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | transzendente Philosophie gehört, für welche hier noch nicht der 168 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | d.i. daß der neue Zustand für sich selbst, ohne eine Ursache, 169 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Standpunktes entsprang, für ein genugsam merkwürdiges 170 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Unglücklicherweise für die Spekulation (vielleicht 171 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vielleicht aber zum Glück für die praktische Bestimmung 172 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | irgendeine Epoche der Natur für die schlechthin erste anzunehmen, 173 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | praktischen Interesse gelten läßt, für eine Beförderung des spekulativen 174 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Sinn kommt, und er hält das für bekannt, was ihm durch öfteren 175 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | eine natürliche Empfehlung für die Behauptungen der Thesis 176 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | gegebenen Gegenstand betrifft, für eben dieselbe menschliche 177 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| transzendentaler Gegenstand für eine Beschaffenheit habe, 178 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Unwissenheit der Bedingungen, es für ungewiß sei ausgegeben worden, 179 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | schlüge, so würde sie doch für einen jeden Verstandesbegriff 180 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | keinen Anfang, so ist sie für euren Begriff zu groß; denn 181 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Anfang, so ist sie wiederum für euren Verstandesbegriff 182 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | die Welt ist also offenbar für dieses Gesetz zu klein. ~ 183 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | und unbegrenzt, so ist sie für allen möglichen empirischen 184 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | leere Raum ist nicht ein für sich bestehendes Korrelatum 185 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ist eine begrenzte Welt für euren Begriff zu klein. ~ 186 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | der Regressus der Teilung für euren Begriff jederzeit 187 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Einfachen) aufhören, so ist er für die Idee des Unbedingten 188 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | wirkende Natur ist also für allen euren Begriff, in 189 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Totalität der Verknüpfung für euren notwendigen empirischen 190 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ist aber diese Existenz für euren empirischen Begriff 191 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | jede euch gegebene Existenz für euren Begriff zu klein. 192 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | gesagt, daß die Weltidee für den empirischen Regressus, 193 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | entweder zu groß, oder auch für denselben zu klein sei. 194 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Falle der empirische Begriff für die Idee jederzeit zu klein, 195 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | nicht sagen: der Mann ist für sein Kleid zu lang, sondern 196 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | lang, sondern das Kleid ist für den Mann zu kurz. ~ 197 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erfahrung gegeben; sie sind aber für mich nur Gegenstände und 198 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | wären, so sind sie doch für mich nichts, mithin keine 199 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Reihe der Erscheinungen und für sich selbst gar nicht anzutreffen. 200 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | demselben aber, und als für sich bestehende Reihe von 201 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sondern als ein Problem für den Verstand, also für das 202 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Problem für den Verstand, also für das Subjekt, um, der Vollständigkeit 203 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | keine empirische Grenze für absolute Grenze gelten muß, 204 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | werde, die Reihe irgendwo für begrenzt zu halten, so daß 205 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | ihr euren Regressus nicht für vollendet halten, oder habt 206 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(34)| dogmatischen Vorstellungsart, für ein Ding, was an sich selbst, 207 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | wenn sie dem Grade nach für unser Bewußtsein zu schwach 208 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Erscheinung gemäß, niemals für schlechthin vollendet zu 209 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | entgegengesetzte Behauptungen für falsch erklärt wurden: so 210 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | angemessen sind, oder ob diese für jene zu groß, oder zu klein 211 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | dialektischen Gegenbehauptungen für falsch erklärt werden mußten. 212 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | diese Reihe unvermeidlich für den Verstand zu groß, oder 213 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Wenn dagegen Erscheinungen für nichts mehr gelten, als 214 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Tat sind, nämlich nicht für Dinge an sich, sondern bloße 215 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirisch unbekannt ist, für ein Grund von diesen Erscheinungen 216 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | soll; ebensowenig, als: was für Eigenschaften ein Zirkel 217 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | denen sie sogar Handlungen für notwendig erklärt, die doch 218 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | in der Bösartigkeit eines für Beschämung unempfindlichen 219 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | als in der Reihe selbst für schlechterdings unabhängig 220 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | gebrauchen ist, darum nicht für unmöglich erkläre. Es wird 221 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | da bedeutet jene nur den für uns bloß transzendentalen 222 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | gesamten Sinnlichkeit eine für sich bestehende Wirklichkeit 223 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | doch um deswillen nicht für Hirngespinste anzusehen, 224 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | werden, folglich ist nichts für uns ein Gegenstand, wenn 225 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Illusion sehen wir nun das für einen Grundsatz an, der 226 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Weglassung dieser Einschränkung, für ein transzendentales Prinzip 227 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Selbstgeschöpf ihres Denkens sofort für ein wirkliches Wesen anzunehmen, 228 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ersteren Schlusse schon für ausgemacht. Wenn sie nun 229 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | eingeschränkten Wesen ebensowohl für unbedingt notwendig gelten 230 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Ursache halten wir dann für schlechthin notwendig, weil 231 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | empirischen Gesetzen; aber für Objekte des reinen Denkens 232 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | zwar nicht schlechterdings für unmöglich erklärt werden, 233 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ontologische Beweis, der weder für den natürlichen und gesunden 234 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | gesunden Verstand, noch für die schulgerechte Prüfung 235 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Schlußart, welche nicht allein für den gemeinen, sondern auch 236 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | in verkleideter Gestalt für ein neues aufstellt und 237 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | und Stimme verändert, um für einen zweiten gehalten zu 238 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Wesens überhaupt. Was dieses für Eigenschaften habe, kann 239 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | notwendiges Wesen überhaupt für Eigenschaften haben müsse, ( 240 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | weiter begreifen kann, dieses für eine Vollendung seines Begriffs 241 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | bedürfen, ist der wahre Abgrund für die menschliche Vernunft. 242 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Wirkungen äußern, bleiben für uns unerforschlich; denn 243 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Bedingungen habe, sind und bleiben für uns unerforschlich, obzwar 244 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Existenz der Dinge betrifft, für einen solchen obersten Grund, 245 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | ist dennoch eben darum für ein schlechterdings notwendiges 246 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | schlechterdings notwendiges für sich bestehendes Etwas und 247 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | notwendig war, als Ding für sich betrachte, diese Notwendigkeit 248 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bloß spekulativer Vernunft für das Dasein eines Wesens, 249 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | unendlichen Zufälligen, für sich selbst ursprünglich 250 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | mit Anschauung verknüpft: für sich selbst aber bereitet 251 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | höchste Wesen bleibt also für den bloß spekulativen Gebrauch 252 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Bedeutung verkannt und sie für Begriffe von wirklichen 253 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | halten unsere Erkenntnis für mangelhaft, solange sie 254 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Errichtung gewisser Prinzipien, für die mancherlei Regeln, die 255 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | hypothetisch ausgedachte Einheit für gegründet zu halten, und 256 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Natur an sich selbst für vernunftmäßig und der Natur 257 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | entfernteren Teile eines für uns unbegrenzten Weltsystems, 258 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sichern, und was kann derselbe für Bedeutung haben? ~ 259 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Der Verstand macht für die Vernunft ebenso einen 260 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aus, als die Sinnlichkeit für den Verstand. Die Einheit 261 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | unbestimmt. Allein, obgleich für die durchgängige systematische 262 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | um zu begreifen, daß er für beide viel zu tief verborgen 263 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | lassen, aber solange sie für objektive Einsichten gehalten 264 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Denkens, als überschwenglich für den menschlichen Verstand, 265 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dieser Idee, wenn man sie für die Behauptung, oder auch 266 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Grund derselben an sich für Beschaffenheit habe, und 267 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | man sich nur hütet, sie für etwas mehr als bloße Idee, 268 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | enthält. Also bleibt uns für die reine Vernunft nichts 269 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Naturuntersuchung, wo es auch sei, für schlechthin vollendet ansieht, 270 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ein konstitutives Prinzip für die Erklärung der Erscheinungen 271 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunftbemühung alsdann für vollendet anzusehen, wenn 272 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mehr oder weniger kenntlich für uns ausgezeichnet worden, 273 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | systematischen Einheit der Natur für ein konstitutives zu nehmen, 274 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Eben dieselbe Idee ist also für uns gesetzgebend, und so 275 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aber mißversteht, und sie für konstitutive Prinzipien 276 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | überfliegen, außerhalb welcher für uns nichts als leerer Raum 277 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| erheischt es auch selbst, für diesen Unterschied die einzigen 278 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ansteckend, vornehmlich für dasselbe Vermögen, welches 279 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Vorstellung), Allgemeingültigkeit für alle möglichen Anschauungen, 280 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Objekt, haben die Wirkung für die Ursache genommen. Die 281 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Die deutsche Sprache hat für die Ausdrücke der Exposition, 282 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | diesem folgt nun, daß es sich für die Natur der Philosophie 283 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eigentümliche Manier werden sollen, für sich unschicklich. Denn 284 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Vorurteile gemäß, Erscheinungen für Sachen an sich selbst nahm, 285 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | das Interesse der Vernunft für sich haben, darauf sich 286 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | die einzigen Mittel sind. Für den Gegner (der hier nicht 287 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Denn der einzige Kampfplatz für sie würde auf dem Felde 288 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | ergrübelte Bedenklichkeiten, die für den Menschen so tröstliche 289 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | abgeneigten Priestley, was er für Bewegungsgründe gehabt habe, 290 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Streite geruhig zu, der für die Kämpfenden mühsam, für 291 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | für die Kämpfenden mühsam, für euch unterhaltend, und bei 292 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gewiß unblutigen Ausgange, für eure Einsichten ersprießlich 293 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gewisse angenommene, die man für gut und rühmlich hält, zur 294 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | eine Schule der Besserung für sich selbst fand. Allein 295 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | als den wahren Gerichtshof für alle Streitigkeiten derselben 296 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | auszustellen, ohne darüber für einen unruhigen und gefährlichen 297 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Wesens auf ihrer Seite haben, für gefährlich auszuschreien: 298 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | ist es durchaus nötig, die für den Dogmatiker so furchtbaren 299 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Behauptungen des Gegners Stück für Stück an jenen Grundsätzen 300 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | schädliche Blendwerke, die für ihn zuletzt allen Schein 301 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | über die Natur hinaus, wo für ihre dogmatischen Griffe 302 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | aller möglichen Gegenstände für unsere Erkenntnis scheint 303 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Skeptizismus ein Ruheplatz für die menschliche Vernunft, 304 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | kann dieses aber noch nicht für eine Unmöglichkeit derselben, 305 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Richtschnur derselben tut, für nichtig ausgeben. Er kann 306 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung geschwängert zu sein, für unmöglich, mithin alle vermeintlichen 307 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien derselben a priori für eingebildet, und fand, daß 308 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verfahren zwar an sich selbst für die Vernunftfragen nicht 309 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gedichtete und zugleich dabei für möglich angenommene Gegenstände. 310 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Notwehr eben derselben Mittel für seine gute Sache, als der 311 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Beschaffenheit bewiese nichts für die Abhängigkeit des ganzen 312 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | empirischen Bedingungen für einen Beweis der gänzlichen 313 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | außerhalb der Erfahrung für unsere Vernunft irgend etwas 314 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Assoziation beruht, und für die Einsicht einer natürlichen 315 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vorstelle, so ist er sofern für mich absolute Einheit, und 316 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | gelangen; denn jene gelten nur für Gegenstände möglicher Erfahrung. 317 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Parlamentsadvokaten: das eine Argument ist für diesen, das andere für jenen, 318 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | ist für diesen, das andere für jenen, nämlich, um sich 319 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingung, die, fälschlich für objektiv gehalten, einander 320 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | seine Vernunftansprüche für sich selbst anzuführen haben. 321 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | widerlegen, aber ohne Vorteil für den Dogmatiker, der gemeiniglich 322 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Es ist demütigend für die menschliche Vernunft, 323 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die ein großes Interesse für sie bei sich führen. Sie 324 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauchs, besseres Glück für sie zu hoffen sein. ~ 325 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | analytischen Teile ein Kanon für Verstand und Vernunft überhaupt, 326 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ihres Kreises, in einem für sich bestehenden systematischen 327 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | etwa zu solchen, die nur für Erdichtungen gelten können, 328 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | diese drei Sätze bleiben für die spekulative Vernunft 329 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | keinen immanenten, d.i. für Gegenstände der Erfahrung 330 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung zulässigen, mithin für uns auf einige Art nützlichen 331 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern selbst ein Problem für die Vernunft ist, hier, 332 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrungen, und, weil daselbst für sie niemals völlige Befriedigung 333 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | dem moralischen Gesetze für jedes besonderen Gebrauch 334 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht darbietet, als eine für uns künftige Welt annehmen 335 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | also einen Gott und eine für uns jetzt nicht sichtbare, 336 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit allein ist für unsere Vernunft bei weitem 337 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | angemessenen Effekt, mithin auch für uns verbindende Kraft geben 338 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Was können wir für einen Gebrauch von unserem 339 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft, weil wir keine Schule für dieselbe haben würden, und 340 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zustande, den wir jetzt für den richtigen halten, nicht 341 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Handlungen nicht darum für verbindlich halten, weil 342 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | urteilt, erfordert. Wenn es für jedermann gültig ist, sofern 343 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | lediglich im Subjekte liegt, für objektiv gehalten wird. 344 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | mitzuteilen und das Fürwahrhalten für jedes Menschen Vernunft 345 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | den Gründen desselben, die für uns gültig sind, an anderer 346 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | des Urteils, welche wir für objektive Gründe desselben 347 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | behaupten, d.i. als ein für jedermann notwendig gültiges 348 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wirkt. Überredung kann ich für mich behalten, wenn ich 349 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | zureichend und wird zugleich für objektiv unzureichend gehalten, 350 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Zulänglichkeit heißt Überzeugung (für mich selbst), die objektive, 351 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | die objektive, Gewißheit (für jedermann). Ich werde mich 352 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sie ist schlechthin und für jedermann zureichend, wenn 353 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aufwirft, bloß eine Aufgabe für die Spekulation, und kann 354 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht allein ein jedes für sich nach einer Idee gegliedert, 355 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hat, doch auch subjektiv für Vernunfterkenntnis gelten 356 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nach diesem Weltbegriffe52, für systematische Einheit aus 357 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Völker übrig waren, für grobe Religionsbegriffe


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