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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstand in der Erfahrung gegeben werden kann, den Umfang 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung selbst a priori gegeben werden kann, mithin von 3 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ersteren uns Gegenstände gegeben, durch den zweiten aber 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unter der uns Gegenstände gegeben werden, so würde sie zur 5 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | menschlichen Erkenntnis gegeben werden, denjenigen vorgehen, 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sofern uns der Gegenstand gegeben wird; dieses aber ist wiederum 7 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | also werden uns Gegenstände gegeben, und sie allein liefert 8 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | andere Weise kein Gegenstand gegeben werden kann. ~ 9 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinung nur a posteriori gegeben, die Form derselben aber 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | als eine unendliche Größe gegeben vorgestellt. Ein allgemeiner 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | mithin a priori im Gemüte gegeben sein könne, und wie sie 12 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Zeit ist also a priori gegeben. In ihr allein ist alle 13 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | einen einzigen Gegenstand gegeben werden kann, ist aber Anschauung. 14 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Zeit als uneingeschränkt gegeben sein. Wovon aber die Teile 15 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung nicht durch Begriffe gegeben sein, (denn da gehen die 16 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | die jemals unseren Sinnen gegeben werden mögen. Und da unsere 17 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung niemals ein Gegenstand gegeben werden, der nicht unter 18 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | durch die Sinne auch niemals gegeben werden. Hierin besteht also 19 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | derselben, die uns allein gegeben ist, doch niemals bekannt 20 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | priori oder a posteriori gegeben sind. Die letzteren, nämlich 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und nicht durch dieselbe gegeben ist. Wäre also nicht der 22 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | wird uns ein Gegenstand gegeben, durch die zweite wird dieser 23 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | würde uns kein Gegenstand gegeben, und ohne Verstand keiner 24 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | insgesamt nur empirisch gegeben werden. Sie handelt von 25 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | selbst, oder nur empirisch gegeben sein, bloß nach den Gesetzen 26 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände in der Anschauung gegeben seien, worauf jene angewandt 27 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | urteilen, die uns doch nicht gegeben sind, ja vielleicht auf 28 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | vielleicht auf keinerlei Weise gegeben werden können. Da sie also 29 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | auch sei, Vorstellungen gegeben werden, um diese zuerst 30 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | empirisch, sondern a priori gegeben ist (wie das im Raum und 31 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vorstellungen müssen diese zuvor gegeben sein, und es können keine 32 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | empirisch oder a priori gegeben), bringt zuerst eine Erkenntnis 33 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | aller Gegenstände a priori gegeben sein muß, ist das Mannigfaltige 34 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nach) in der Anschauung, gegeben werden. Dagegen fängt mit 35 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gegenstände in der Anschauung gegeben werden, mithin können uns 36 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erscheinungen in der Anschauung gegeben werden. Ich nehme z.B. den 37 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | aber nur als Erscheinung, gegeben wird: zweitens Begriff, 38 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | empirisch angeschaut und gegeben werden können. Nun frägt 39 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | der Sinne, wodurch etwas gegeben wird, noch einen Begriff 40 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenstande, der in der Anschauung gegeben wird, oder erscheint: demnach 41 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | wodurch uns Gegenstände gegeben werden können, das Feld, 42 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | aber in keiner Erfahrung gegeben werden können, indem in 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Gegenstände, die uns unmittelbar gegeben werden können, und das, 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | uns dadurch Gegenstände gegeben werden sollen, unter Regeln 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | unseres Denkens an sich gegeben. Denn da wüßte ich nicht, 46 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen, dadurch sie gegeben waren, mithin in der Rekognition. ~ 47 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | anfangen. Das Erste, was uns gegeben wird, ist Erscheinung, welche, 48 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Begriffe des Verstandes gegeben wird, zugleich a priori 49 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Übereinstimmung mit jenen Begriffen gegeben werden können, in allgemeinen 50 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | concreto vorstellen, wie er gegeben wird, nicht so unterschieden 51 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | bestehen, ein Gegenstand gegeben ist, mithin auf Dinge an 52 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Rücksicht, ob und wie sie uns gegeben werden mögen) gar nicht 53 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Art, wie uns Gegenstände gegeben werden, die Modifikation 54 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | mithin auch keine Bedeutung gegeben wird, die einen Begriff 55 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | priori noch a posteriori gegeben ist, welcher ein solches 56 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Gegenstand auf irgendeine Art gegeben werden können. Ohne das 57 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sich selbst, dem Verstande gegeben, vorstellt; in welchem Falle 58 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | posteriori in der Erfahrung gegeben werden mag. Gesetzt aber, 59 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | ohne daß eine besondere gegeben sein mag,) a priori erkennen 60 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | weil kein Teil derselben gegeben werden kann, ohne ihn zwischen 61 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dem Raume oder der Zeit gegeben werden könnten, kann weder 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | solche, zwar nur a priori gegeben, aber die Eigenschaft derselben, 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | andere (obzwar unbestimmte) gegeben ist, so wird a priori nicht 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zwei Glieder der Proportion gegeben sind, auch das dritte dadurch 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auch das dritte dadurch gegeben wird, d.i. konstruiert werden 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | was uns zur Erkenntnis gegeben werden kann, so soll ich 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinung aber, die mir gegeben ist, ohnerachtet sie nichts 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Korrelatum dieser Ereignis, die gegeben ist, welches sich aber auf 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erfordert, welche nur empirisch gegeben werden kann, z.B. der bewegenden 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sie aber nicht vor ihr gegeben. Um deswillen ist ein jeder 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstände zuletzt müssen gegeben werden können, wenn ihre 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gegenstände der Erkenntnis gegeben werden. ~ 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | durch die Erfahrung selbst gegeben werden, bekommen, und ihre 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die uns allein Gegenstände gegeben werden? wiewohl wir, ohne 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ob ein solches Ding uns gegeben sei, so, daß die Wahrnehmung 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die in der Wahrnehmung gegeben sind, nach empirischen Gesetzen 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Natur, deren Ursachen uns gegeben sind, und das Merkmal der 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gehören, worin uns Gegenstände gegeben werden. Ob andere Wahrnehmungen, 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Synthesis dessen zu tun, was gegeben ist. Sonst ist die Armseligkeit 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | was mir in der Wahrnehmung gegeben ist, eine andere Reihe von 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | läßt sich aus dem, was gegeben ist, nicht schließen, und, 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und, ohne daß irgend etwas gegeben ist, noch viel weniger; 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | doch eigentlich angehört, gegeben haben, nämlich: daß Postulieren 84 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnis, darin uns Objekte gegeben werden mögen, in sich enthalten, 85 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einem Begriffe nicht anders gegeben werden, als in der Anschauung, 86 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | denen uns allein Gegenstände gegeben werden, niemals überschreiten 87 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung auf keinerlei Weise gegeben, so ist der Gegenstand bloß 88 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | etwas in der Anschauung gegeben werden kann. Fehlt diese 89 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weg; denn es wird nichts gegeben, was unter den Begriff subsumiert 90 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | intuitu intellectuali), gegeben werden können; so würden 91 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnis ursprünglich gegeben werden können, und nach 92 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | was in der Sinnlichkeit gegeben wird, zu bestimmen, um dadurch 93 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | der ein solcher Gegenstand gegeben werden könne; denn sonst 94 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wodurch mir kein Gegenstand gegeben, sondern nur, was in der 95 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nur, was in der Anschauung gegeben werden mag, gedacht wird. ~ 96 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit) zu sehen, in der sie gegeben werden mögen. Sie bestimmen 97 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenständen, weil, daß solche gegeben werden können, man nicht 98 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit Gegenstände gegeben, und der Verstand über dieselbe 99 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eine mögliche Anschauung gegeben sein muß, darauf jene angewandt 100 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und gar nicht den Sinnen gegeben, gedacht wird. Es ist also 101 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Art, wie ein Gegenstand gegeben werden mag, völlig abstrahiert.) 102 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Art ersinnen kann, wie sie gegeben werden sollten, und der 103 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Unterschiede dessen, was gegeben wird, und der Art, wie es 104 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | verlangt zuerst, daß etwas gegeben sei, (wenigstens im Begriffe,) 105 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | die Form für sich allein gegeben, und, weit gefehlt, daß 106 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Anschauung (Zeit und Raum) als gegeben voraus. ~ 107 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | darin die Gegenstände allein gegeben werden können, vor Augen 108 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und es uns nicht einmal gegeben ist, unser eigenes Gemüt 109 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und welcher von beiden gegeben, welcher aber nur als eine 110 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | das Objekt dieses Begriffs gegeben wird, die nicht zum Begriffe, 111 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Realität (z.B. Bewegung) gegeben wird, finden sich Bedingungen ( 112 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände der äußeren Anschauung gegeben werden können, und von denen 113 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | mit solchen Bestimmungen gegeben werden, die bloße Verhältnisse 114 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ein bestimmter Gegenstand gegeben wird. Daß ich, wenn ich 115 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wodurch uns Gegenstände gegeben werden, und, wenn wir von 116 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | das Licht nicht den Sinnen gegeben worden, so kann man sich 117 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | als die erst in der Folge gegeben werden sollen), hat begreiflich 118 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | annimmt: wenn das Bedingte gegeben ist, so sei auch die ganze 119 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | mithin selbst unbedingt ist, gegeben, (d.i. in dem Gegenstande 120 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| rein und völlig a priori gegeben waren, sogar über die Mathematik, 121 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | überhaupt) dieses Urteils gegeben wird (d.i. hier, den Begriff 122 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Gegenstand in den Sinnen gegeben werden kann. Also sind unsere 123 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | concreto niemals kongruent kann gegeben werden. Weil nun das letztere 124 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | nur zum Teil, in concreto gegeben werden, ja sie ist die unentbehrliche 125 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | hypothetischen Urteils) gegeben ist, fortsetzen; mithin 126 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | conclusio) nur als bedingt gegeben ist; so kann man zu demselben 127 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der Seite der Bedingungen gegeben sind, (Totalität in der 128 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | und ihrer Totalität nach gegeben anzusehen. Wenn aber eben 129 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Gegenstand empirisch gar nicht gegeben werden kann, die also gänzlich 130 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Objekt, was ihnen kongruent gegeben werden könnte, eben darum, 131 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | überhaupt, sofern sie mir gegeben werden können, zu denken, 132 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | und Bestimmung empirisch gegeben ist, kann nicht als empirische 133 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Ich, als denkend Wesen, gegeben worden, so werden wir zwar 134 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Apperzeption folgern, durch nichts gegeben, sondern wird daraus allererst 135 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | geradezu in der Wahrnehmung gegeben, sondern kann nur zu dieser, 136 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wird. Ist Empfindung einmal gegeben, (welche, wenn sie auf einen 137 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Anschauung zu denken, zuerst gegeben werden muß. Diese Wahrnehmung 138 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | und umgekehrt, was in ihm gegeben, d.i. durch Wahrnehmung 139 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | durch empirische Anschauung gegeben, so könnte es auch nicht 140 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unabhängig von aller Erdichtung gegeben, und es ist auch unmöglich: 141 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | transzendentalen Sinne) gegeben werden sollte, weil der 142 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erscheinung, vor dem inneren Sinne gegeben und nach den Regeln, welche 143 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | anderes in der Anschauung gegeben wird, welches zu einer Vorstellung 144 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkenden Selbst, den wir gegeben haben. Denn weit gefehlt, 145 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Materie) ist alsdann nicht gegeben. Ob ich nun zwar allgemein 146 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Anschauung wird der Gegenstand gegeben, der hernach der Kategorie 147 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Prädikate seiner Anschauung gegeben sein, an denen ich das Beharrliche 148 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Grundsatze: wenn das Bedingte gegeben ist, so ist auch die ganze 149 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | das schlechthin Unbedingte gegeben, wodurch jenes allein möglich 150 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | und mit diesem auch als gegeben anzusehen, anstatt daß, 151 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | abgelaufene Zeit, auch als gegeben, (wenngleich nicht durch 152 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | zugleich als Bedingung vono gegeben ist, die Reihe gehe aufwärts 153 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Reihe voraussetzen, um n als gegeben anzusehen, und n ist nach 154 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die daher auch nicht als gegeben, sondern nur als dabilis 155 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | was in der Erscheinung gegeben ist, wohl der Gründe, nicht 156 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Augenblicks notwendig als gegeben gedacht. Was aber den Raum 157 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | nicht durch den anderen gegeben, sondern nur begrenzt wird, 158 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | hier also Erscheinungen als gegeben betrachtet, und die Vernunft 159 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | subordinierter Bedingungen gegeben sei; denn jenes ist allein 160 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | jenes ist allein durch diese gegeben. Allein bei Erscheinungen 161 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Art, wie Bedingungen gegeben werden, anzutreffen, nämlich 162 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | unendlich, und gleichwohl ganz gegeben, der Regressus in ihr aber 163 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Anschauung a priori könnte gegeben, noch so beschaffen, daß 164 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Grenzen jeder Anschauung gegeben wird,24 auf keine andere 165 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | auch nicht als zugleich gegeben, angesehen werden. Eine 166 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | unendlichen Welt ist zugleich gegeben. Allein, um die Totalität 167 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Aufgabe ist uns diese allein gegeben. Der mundus intelligibilis 168 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | folglich keine Substanz sein gegeben worden. Entweder also läßt 169 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | möglichen Erfahrung kann gegeben werden, die Sinnenwelt aber 170 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | in ihr nichts Einfaches gegeben. ~ 171 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | wenigstens in Gedanken) gegeben, in eine wechselseitige 172 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | notwendig im Zusammengesetzten gegeben ist, indem dieses darin, 173 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | unmittelbar als einfache Substanz gegeben ist (z.B. im Selbstbewußtsein) 174 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ursprünglichen Anschauung des Raumes gegeben wird, und die Bestimmungen 175 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | keiner möglichen Wahrnehmung gegeben werden kann). Allein, in 176 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | der Sinnenwelt, uns nicht gegeben sein29. Eine jede Veränderung 177 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | ein jedes Bedingte, das gegeben ist, in Ansehung seiner 178 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(29)| Veranlassung der Wahrnehmungen gegeben. 179 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | irgendeiner möglichen Erfahrung gegeben werde, ja nicht einmal, 180 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | als Gedankendinge niemals gegeben werden können; sondern es 181 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Gegenstand muß empirisch gegeben sein, und die Frage geht 182 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | empirische Synthesis als gegeben voraussetzen können, und 183 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sie in keiner Erfahrung gegeben werden kann. Da nun hier 184 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | in irgendeiner Erfahrung gegeben werden kann, sondern was 185 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| kein Gegenstand derselben gegeben worden. Daher sind alle 186 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| also nicht als Gegenstand gegeben ist, und worauf keine der 187 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Gegenstände gesetzt wird, die uns gegeben werden können, gänzlich 188 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | erstere gar nicht kongruent gegeben werden kann, durch die zweite 189 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | unabhängig von unseren Begriffen gegeben werden, zu denen also der 190 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | als in unseren Gedanken gegeben werden kann, nämlich die 191 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | angetroffen wird) gar nicht gegeben werden, sondern wir müssen 192 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | keine mögliche Erfahrung gegeben werden kann. Ihr bleibt 193 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Erklärungsbedingungen in der Wahrnehmung gegeben sind, alles aber, was jemals 194 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | aber, was jemals an ihnen gegeben werden mag, in einem absoluten 195 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | außer demselben gar nicht gegeben werden; daher ihr nur dafür 196 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Gegenstand dieser Ideen gegeben wird, zum Grunde liegen 197 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | dieses uns unbekannten Wesens gegeben worden. Das Dasein dieser 198 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sondern nur in der Erfahrung gegeben, und existieren außer derselben 199 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Uns ist wirklich nichts gegeben, als die Wahrnehmung und 200 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | uns (in der Wahrnehmung) gegeben sind, überall nirgend angetroffen 201 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erfahrung an sich selbst gegeben sei. Die Erscheinungen aber 202 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nur in dieser Erfahrung gegeben, weil sie bloße Vorstellungen 203 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Gegenstande der Erfahrung gegeben; sie sind aber für mich 204 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | bloße Vorstellungen sind) gegeben. Daß man aber sagt, sie 205 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nämlich Erscheinungen, gegeben werden. Es ist auch im Ausgange 206 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | mögliche Erfahrung, überhaupt gegeben wären, so sind sie doch 207 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Argumente: Wenn das Bedingte gegeben ist, so ist auch die ganze 208 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | aller Bedingungen desselben gegeben: nun sind uns Gegenstände 209 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Gegenstände der Sinne als bedingt gegeben, folglich usw. Durch diesen 210 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | daß, wenn das Bedingte gegeben ist, uns eben dadurch ein 211 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | so ist, wenn das Erstere gegeben worden, nicht bloß der Regressus 212 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | dadurch wirklich schon mit gegeben, und, weil dieses von allen 213 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Unbedingte dadurch zugleich gegeben, oder vielmehr vorausgesetzt, 214 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | jene Reihe möglich war, gegeben ist. Hier ist die Synthesis 215 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Vorstellungen, gar nicht gegeben sind, wenn ich nicht zu 216 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sagen: wenn das Bedingte gegeben ist, so sind auch alle Bedingungen ( 217 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Erscheinungen) zu demselben gegeben, und kann mithin auf die 218 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sind also nur in dieser gegeben. Nun folgt es gar nicht, 219 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bedingte (in der Erscheinung) gegeben ist, auch die Synthesis, 220 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | die durch diesen Regressus gegeben werden. ~ 221 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | wenn etwas als bedingt gegeben ist, weil dieses nichts 222 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | werden an sich, als zugleich gegeben, vorausgesetzt. Ferner ist 223 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | denen allein Gegenstände gegeben werden können, abstrahierte. 224 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | in der Zeit nacheinander gegeben; folglich konnte ich die 225 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sich (ohne Zeitbedingung) gegeben sind, hier aber nur durch 226 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | möglich sind, der nur dadurch gegeben ist, daß man ihn wirklich 227 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | unendlich, noch als endlich gegeben sein sollte. Man erlaube 228 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | so ist sie niemals ganz gegeben, und die Welt ist also kein 229 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Synthesis, und in demselben, gegeben werden, welcher Regressus 230 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | endlich, noch als unendlich gegeben ist. Eben das gilt von der 231 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einem Dinge an sich selbst, gegeben wird, sondern bloß im Regressus 232 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | allem Regressus an sich gegeben ist. Daher nenne ich es 233 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Erscheinungen) an sich selbst gegeben, ein konstitutives kosmologisches 234 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der in keiner Erfahrung gegeben werden kann, indem einer 235 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | nicht als Bedingung und wie gegeben (datum) vorausgesetzt, sondern 236 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der empirischen Anschauung gegeben worden, so geht der Regressus 237 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | nur ein Glied der Reihe gegeben, von welchem der Regressus 238 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der empirischen Anschauung gegeben. Da nun die Bedingung dieses 239 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | weitergehenden Teilung empirisch gegeben, d.i. die Teilung geht ins 240 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | ihrer absoluten Totalität, gegeben, der Regressus aber geht 241 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | wiederum jederzeit nur bedingt gegeben sind. ~ 242 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | als unendlich im Objekt gegeben angesehen. Es sind nicht 243 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | nur im Regressus selbst gegeben werden. Also ist die Frage 244 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Wenn das Ganze empirisch gegeben worden, so ist es möglich, 245 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | zurückzugehen. Ist jenes aber nicht gegeben, sondern soll durch empirischen 246 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | empirischen Regressus allererst gegeben werden, so kann ich nur 247 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Glieder da, und empirisch gegeben, als ich durch den Regressus ( 248 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | schlechthin unbedingt empirisch gegeben ist, und also noch immer 249 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | dem Regressus gar nicht gegeben. Demnach können wir von 250 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | einer möglichen Erfahrung gegeben wären. Eine solche Erfahrung 251 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(34)| Regressus, seiner Totalität nach gegeben war, gelten lassen, und 252 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ihrer Bedingungen allein gegeben werden kann) hat seine Regel, 253 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | nicht, als Weltreihe, ganz gegeben werden kann, ist der Begriff 254 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | kollektiven Anschauung, gegeben. Jener besteht aber immer 255 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Ganzes, das in der Anschauung gegeben ist, teile, so gehe ich 256 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Reihe würde nur alsdann gegeben sein, wenn der Regressus 257 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | eingeschlossenen Anschauung ganz gegeben ist, insgesamt auch mit 258 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ist, insgesamt auch mit gegeben sind. Der Regressus darf 259 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | dadurch zugleich mit so gegeben waren, sondern die im empirischen 260 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | unbestimmte Menge von Teilen gegeben ist, die Teile selbst aber 261 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | nur durch die Subdivision gegeben und bestimmt werden, kurz, 262 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | keiner Erfahrung bestimmt gegeben werden kann, weil es ein 263 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | demjenigen Grunde, der empirisch gegeben ist, nach, und folgt nicht 264 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einen anderen empirischen gegeben haben, und wenn wir sagen, 265 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | abgeleitet durch andere schon gegeben sind, oder nebeneinander 266 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | diese Realität objektiv gegeben sei und selbst ein Ding 267 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | der Empfindung entspricht) gegeben sein muß, ohne welches es 268 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ausmacht, nämlich das Reale, gegeben sein muß, ohne welches es 269 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Reale aller Erscheinungen gegeben ist, die einige allbefassende 270 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | als in einem Inbegriffe gegeben, vorausgesetzt werden, auf 271 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | einer möglichen Erfahrung gegeben werden, folglich ist nichts 272 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Gegenstände unserer Sinne gegeben werden. Folglich werden 273 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Regressus vom Bedingten, das gegeben ist, zum Unbedingten, zu 274 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | noch nicht als wirklich gegeben ist, welches aber allein 275 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | jemals in der Erfahrung gegeben werden mag, läßt sich eben 276 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | und sich nicht sowohl Mühe gegeben, zu verstehen, ob und wie 277 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | daß ein Triangel da ist, (gegeben ist) sind auch drei Winkel ( 278 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | daß ich dieses Ding als gegeben (existierend) setze, auch 279 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | anderes seiner Prädikate gegeben; denn sie sind alle zusamt 280 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck: er 281 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Realitäten spezifisch nicht gegeben sind, und, wenn dieses auch 282 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | die Sache selbst übrigens gegeben, aber nur nicht eingesehen 283 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | als denkbarer Gegenstand gegeben ist, so ist es auch nicht 284 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | allem, was als existierend gegeben ist, etwas zu suchen, das 285 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | kein Ding (das empirisch gegeben sein mag) als absolut notwendig 286 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | wie kann jemals Erfahrung gegeben werden, die einer Idee angemessen 287 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | welches uns in der Erfahrung gegeben wird, jederzeit auch als 288 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein, das durch Erfahrung gegeben ist. ~ 289 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | einer möglichen Erfahrung gegeben werden können. ~ 290 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | jederzeit nur Erscheinungen gegeben werden,) zu Entdeckung neuer 291 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Begriffe gewisser Gegenstände gegeben würden, und in dem Falle, 292 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | schon an sich gewiß und gegeben, und alsdann erfordert es 293 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die auch an sich nicht gegeben sind, geschlossen. Diesen 294 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die man an sich nicht als gegeben, sondern nur als Problem 295 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | über die Fälle, die nicht gegeben sind, zu leiten und zusammenhängend 296 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nur Gegenstände, die uns gegeben werden, verstehe,) angewandt 297 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Planeten als kreisförmig gegeben ist, und wir finden Verschiedenheiten, 298 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Schema der Sinnlichkeit gegeben werden kann, und sie also 299 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Analogon eines solchen Schema gegeben werden, welches die Idee 300 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ein Gegenstand in der Idee gegeben wird. In dem ersteren Falle 301 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | was existierend den Sinnen gegeben ist, der Idee eines an sich 302 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Zusammenhanges in einem Prinzip gegeben werden. Die Vernunfteinheit 303 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aber durch keine Erfahrung gegeben werden kann; denn Erfahrung 304 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der sinnlichen Anschauung gegeben ist. Hiermit gelange ich 305 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auf den Vorrat, der uns gegeben und zugleich unserem Bedürfnis 306 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | anderer Erfahrung zuvor gegeben sein müssen. Den Begriff 307 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | allein wird ein Gegenstand gegeben. Nun enthält ein Begriff 308 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauungen, die a priori nicht gegeben sind, und alsdann kann man 309 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung keine a priori gegeben, als die bloße Form der 310 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Dinge im Raume und der Zeit gegeben werden, kann nur in der 311 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung, in welcher er gegeben ist. Denn, bliebe man bei 312 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Realität, Substanz, Kraft usw. gegeben ist, so bezeichnet er weder 313 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die also a priori nicht gegeben werden können), und es kann 314 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung aber dadurch a priori gegeben wird. ~ 315 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wodurch uns alle Gegenstände gegeben werden, zwei Stücke sind: 316 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bestimmte Art, als empirisch gegeben werden kann, können wir 317 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | reinen Anschauung bestimmt gegeben werden können. Alles, was 318 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | desselben aber, so wie er gegeben ist, viel dunkle Vorstellungen 319 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | noch durch die Erfahrung gegeben worden, aber ich kann nicht 320 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | willkürlichen Begriff noch nicht gegeben; ich weiß daraus nicht einmal, 321 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | irgend wovon abzuleiten, gegeben wurde. Die deutsche Sprache 322 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | welche der Begriff allererst gegeben wird, sie muß also und kann 323 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | durch die Definition zuerst gegeben wird, so enthält er gerade 324 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffen entsprechend a priori gegeben werden kann, ihr Erkenntnis 325 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | allgemein und notwendig gegeben sei, führen kann: so glaubte 326 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Inhalt des Begriffs, der uns gegeben ist, hinausgehen können, 327 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sein, mit dem, was wirklich gegeben und folglich gewiß ist, 328 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | priori die Folgen, welche gegeben sind, zu bestimmen. Wenn 329 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erklärungsgründe dessen, was wirklich gegeben ist, oder Folgen nach empirischen 330 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | bewegende Kraft eines Körpers, gegeben ist, der Körper als einfache 331 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst ihrer Totalität nach gegeben sei, so ist es falsch, daß 332 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | sich selbst (als Objekte) gegeben wären, sind etwas Unmögliches, 333 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft völlig a priori gegeben ist, und die nicht empirisch 334 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis mag ursprünglich gegeben sein, woher sie wolle, so 335 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erkennt, als ihm anderwärts gegeben worden, es mag dieses ihm 336 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allgemeiner Erkenntnisse) gegeben sein. Daher hat der, welcher 337 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | urteilt nur so viel, als ihm gegeben war. Streitet ihm eine Definition, 338 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die nirgend in concreto gegeben ist, welcher man sich aber 339 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mit Inbegriff der Kritik gegeben werden kann, um, sowohl 340 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Objekte anzunehmen, die gegeben wären (Ontologia); die zweite 341 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anderen Art von Anschauung gegeben sein,) und ist also Physiologie ( 342 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinne, mithin so wie sie uns gegeben ist, aber nur nach Bedingungen 343 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | denen sie uns überhaupt gegeben werden kann. Es sind aber 344 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnen, mithin a posteriori gegeben sind? und, wie ist es möglich,