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1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hier nicht die Natur der Dinge, welche unerschöpflich ist, 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der über die Natur der Dinge urteilt, und auch dieser 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | oder auch Verhältnisse der Dinge, aber doch solche, welche 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | diese Prädikate gar keinem Dinge beigelegt werden können? 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff von Verhältnissen der Dinge überhaupt sondern eine reine 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Eigenschaft irgend einiger Dinge an sich, oder sie in ihrem 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | können vor dem Dasein der Dinge, welchen sie zukommen, mithin 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sagen, daß der Raum alle Dinge befasse, die uns äußerlich 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | erscheinen mögen, aber nicht alle Dinge an sich selbst, sie mögen 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | unbedingt. Der Satz: Alle Dinge sind nebeneinander im Raum, 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Einschränkung, wenn diese Dinge als Gegenstände unserer 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriffe, und sage: Alle Dinge, als äußere Erscheinungen, 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | des Raumes in Ansehung der Dinge, wenn sie durch die Vernunft 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ist es allein möglich, daß Dinge für uns äußere Gegenstände 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | als Beschaffenheiten der Dinge, sondern bloß als Veränderungen 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | daß der Raum eine Form der Dinge sei, die ihnen etwa an sich 17 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vorstellungen, sie mögen nun äußere Dinge zum Gegenstande haben, oder 18 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen, weil dieses schon Dinge sind, die wir als Gegenstände 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen, mithin auch aller Dinge, die uns in der Erfahrung 20 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | können nicht sagen: alle Dinge sind in der Zeit, weil bei 21 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | weil bei dem Begriff der Dinge überhaupt von aller Art 22 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | hinzugefügt, und es heißt: alle Dinge, als Erscheinungen (Gegenstände 23 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | betrachtet werden, nicht aber Dinge an sich selbst darstellen. 24 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | unserer Anschauung dieser Dinge notwendigerweise anhängen. 25 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | priori in Ansehung wirklicher Dinge (z.E. im Raume) ihre Gültigkeit, 26 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erscheinung sei: daß die Dinge, die wir anschauen, nicht 27 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | verworrene Vorstellung der Dinge sei, welche lediglich das 28 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erstere die Beschaffenheit der Dinge an sich selbst nicht bloß 29 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | wir glauben alsdann doch, Dinge an sich zu erkennen, ob 30 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen der Möglichkeit der Dinge an sich selbst, so zeigt 31 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | enthält, unter denen allein Dinge für euch äußere Gegenstände 32 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sich in dieser Art gegebene Dinge sind, von denen sich auch 33 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | aber das Mindeste von dem Dinge an sich selbst, das diesen 34 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | von der unendlichen Menge Dinge sei, die übrigbleiben, wenn 35 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | durch den Einfluß äußerer Dinge, oder durch innere Ursachen 36 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | bald diesem, bald jenem Dinge beigelegt, oder auch eben 37 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | daß Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, sondern 38 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | diese Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, sondern 39 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | unsere Erkenntnis zu tun hat, Dinge an sich selbst, so würden 40 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Bedingungen der Möglichkeit der Dinge überhaupt, auf Gegenstände 41 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gegeben ist, mithin auf Dinge an sich (ohne Rücksicht, 42 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Materie aller Gegenstände, als Dinge an sich (die Sachheit, Realität). 43 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Entgegengesetzte in einem Dinge nicht zugleich, sondern 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Bedingungen der Möglichkeit aller Dinge als Erscheinungen sind, 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | daß sie nämlich nicht auf Dinge an sich selbst bezogen werden 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Der Satz nun: Keinem Dinge kommt ein Prädikat zu, welches 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinungen sind keine Dinge an sich selbst. Die empirische 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | welche den Zustand der Dinge verändere, d.i. sie zum 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grundsätze bezogen werden sollen, Dinge an sich selbst, so wäre 50 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sich vorstellt, daß sie Dinge an sich selbst angehen, 51 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein würde, wenn wir neue Dinge (der Substanz nach) wollten 52 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Art, uns das Dasein der Dinge (in der Erscheinung) vorzustellen. ~ 53 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieses Entstehen aber an Dinge, die vorher waren, und bis 54 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | allein Erscheinungen, als Dinge oder Gegenstände, in einer 55 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erzeugt. Wären Erscheinungen Dinge an sich selbst, so würde 56 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellungen zu tun; wie Dinge an sich selbst (ohne Rücksicht 57 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Erscheinungen nicht Dinge an sich selbst, und gleichwohl 58 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vor dem kein Zustand der Dinge vorhergeht, kann ebensowenig, 59 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | würde, obzwar, wenn ich alle Dinge nicht als Phänomene, sondern 60 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als Phänomene, sondern als Dinge an sich betrachte, und als 61 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Dinge sind zugleich, sofern sie 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durch bloße Begriffe dieser Dinge gar nicht kommen, man mag 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ausdrücken sollen, sondern Dinge und deren Möglichkeit, Wirklichkeit 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Postulat der Möglichkeit der Dinge fordert also, daß der Begriff 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | d.i. sie gehen auf mögliche Dinge, weil sie die Form der Erfahrung 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | an irgendeinem möglichen Dinge angetroffen werde, kann 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | kann ich mir verschiedene Dinge (Substanzen) vorstellen, 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nur die Möglichkeit der Dinge durch Begriffe a priori, 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Grenzen, die Möglichkeit der Dinge erkennen und charakterisieren 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Postulat, die Wirklichkeit der Dinge zu erkennen, fordert Wahrnehmung, 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wirklichen Wahrnehmung zu dem Dinge in der Reihe möglicher Wahrnehmungen 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erkenntnis vom Dasein der Dinge. Fangen wir nicht von Erfahrung 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | es nicht das Dasein der Dinge (Substanzen), sondern ihres 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nicht von der Existenz der Dinge, als Substanzen, weil diese 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Veränderungen einer Natur der Dinge (als Erscheinungen) unterworfen 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | soviel sagen, als, ob alle Dinge, als Erscheinungen, insgesamt 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ob die Möglichkeit der Dinge sich weiter erstrecke, als 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| Möglichkeit, aber nicht in dem Dinge; denn das kann niemals mehr 79 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | auch durchmessen, und jedem Dinge auf demselben seine Stelle 80 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Grundsatze ist dieser: daß er auf Dinge überhaupt und an sich selbst, 81 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | logische Vorzug irgendeinem Dinge eigen sein werde: so ist 82 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentalen Möglichkeit der Dinge (da dem Begriff ein Gegenstand 83 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anderes, als Vorstellungen der Dinge überhaupt, sofern das Mannigfaltige 84 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | muß. Was das nun aber für Dinge sind, in Ansehung deren 85 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinne, niemals aber auf Dinge überhaupt, (ohne Rücksicht 86 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Phaenomena. Wenn ich aber Dinge annehme, die bloß Gegenstände 87 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | können; so würden dergleichen Dinge Noumena (Intelligibilia) 88 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gebrauche unseres Verstandes Dinge nur erkannt werden, wie 89 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eingeschränkt: daß sie nicht auf Dinge an sich selbst, sondern 90 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | subjektiven Beschaffenheit, Dinge erscheinen. Dies war das 91 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnis von irgendeinem Dinge, sondern nur das Denken 92 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung nicht bis über die Dinge an sich selbst auszudehnen, 93 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dieselbe ein, dadurch, daß er Dinge an sich selbst (nicht als 94 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Begriffe ankommt, d.i. ob die Dinge selbst einerlei oder verschieden, 95 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Widerstreit sind usw., die Dinge aber ein zwiefaches Verhältnis 96 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bestimmen können, und ob die Dinge einerlei oder verschieden, 97 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | wenn er a priori etwas über Dinge urteilen will. Wir wollen 98 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | nahm die Erscheinungen als Dinge an sich selbst, mithin für 99 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | die Art, wie sie in einem Dinge verknüpft sind, die wesentliche 100 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Auch wurde in Ansehung der Dinge überhaupt unbegrenzte Realität 101 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | nahm um deswillen zuerst Dinge an (Monaden) und innerlich 102 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | und Zeit Bestimmungen der Dinge an sich selbst wären. Sind 103 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | wenn er annahm, daß wir die Dinge anschauen, wie sie sind, ( 104 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | daß die Materie (oder die Dinge selbst, welche erschienen) 105 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wo die Vorstellungen der Dinge, die verglichen werden, 106 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | oder glaubte vielmehr der Dinge innere Beschaffenheit zu 107 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | beruhte. Er verglich alle Dinge bloß durch Begriffe miteinander, 108 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Meinung nach unmittelbar auf Dinge an sich selbst bezöge, indessen 109 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände der Sinne als Dinge überhaupt bloß im Verstande 110 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen, oder unter Dinge an sich selbst zu zählen 111 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der bloß von Begriffen der Dinge überhaupt gilt, auch auf 112 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | inneren Bestimmungen der Dinge, ganz gleichgültig, und 113 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Regel oder Vergleichung der Dinge durch bloße Begriffe. ~ 114 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Grundlage des Inneren der Dinge an sich selbst. Das Innere 115 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | äußere Verhältnisse der Dinge vorstellen will, so kann 116 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Form der Verknüpfung der Dinge (Substanzen und ihrer Zustände) 117 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Zustände) an sich selbst. Die Dinge aber waren intelligible 118 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen, welche nicht Dinge an sich selbst vorstellen, 119 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Zeit nicht Bestimmungen der Dinge an sich, sondern der Erscheinungen 120 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen sein; was die Dinge an sich sein mögen, weiß 121 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Wir sehen das Innere der Dinge gar nicht ein, so viel bedeuten 122 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | reinen Verstand, was die Dinge, die uns erscheinen, an 123 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | daß man ohne Sinne doch Dinge erkennen, mithin anschauen 124 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen nicht als Dinge an sich selbst unter den 125 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Denn, wenn ich mir bloß Dinge überhaupt denke, so kann 126 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in dem Begriffe von einem Dinge überhaupt eine gewisse Unterscheidung 127 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anzutreffen; folglich seien alle Dinge völlig einerlei (numero 128 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe von irgendeinem Dinge von manchen notwendigen 129 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anzutreffen sei, und dem Dinge nichts eingeräumt, als was 130 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | in dem Begriffe von einem Dinge gar kein Widerstreit, wenn 131 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | an den Begriff von einem Dinge überhaupt halte, so kann 132 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | es folge daraus: in jedem Dinge (Substanz) sei etwas, was 133 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | denn die körperlichen Dinge sind doch immer nur Verhältnisse, 134 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen bestimmt, d.i. alle Dinge wären eigentlich Monaden, 135 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | als der Begriff von einem Dinge überhaupt, zu den Bedingungen, 136 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | doch schlechthin gegebene Dinge voraussetzen, und ohne diese 137 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bloßen Begriffe von einem Dinge überhaupt gar nicht liegt, 138 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | haben, darum, weil sie nicht Dinge an sich selbst, sondern 139 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | hebt den Begriff von einem Dinge, als Erscheinung, nicht 140 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | man die Verhältnisse der Dinge in abstracto, wenn man es 141 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenständen diejenigen Dinge verstehen, die durch reine 142 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung nicht auf alle Dinge, sondern bloß auf Gegenstände 143 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung, und also auch für Dinge als Objekte derselben, Platz 144 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht zur Erkenntnis der Dinge an sich selbst zureichen, 145 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung nicht auf alle Dinge ohne Unterschied geht, für 146 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sie sich nicht anmaße, auf Dinge an sich selbst zu gehen, 147 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Notwendigkeit, der Bestimmung der Dinge an sich selbst, gehalten 148 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | selbst, wie die Natur der Dinge unter Prinzipien stehe und 149 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | oder auch des Denkens der Dinge überhaupt,) bis zum Unbedingten 150 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sind bei ihm Urbilder der Dinge selbst, und nicht bloß Schlüssel 151 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| milderen und der Natur der Dinge angemessenen Auslegung ganz 152 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | ursprünglichen Ursachen der Dinge sind, und nur das Ganze 153 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | absolute Notwendigkeit der Dinge ist eine innere Notwendigkeit; 154 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Bedingungen der Möglichkeit der Dinge überhaupt, d.i. von Dingen, 155 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | meines Bewußtseins auf andere Dinge, welche nur dadurch als 156 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Urteils ohne Inhalt. Von jedem Dinge überhaupt kann ich sagen, 157 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Prädikaten und Bestimmungen der Dinge unterscheide. Nun ist in 158 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Konkurrenz vieler handelnden Dinge angesehen werden kann, ist 159 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | äußeren Sinnes, und nicht Dinge an sich selbst sind. Diesem 160 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Ich kann also äußere Dinge eigentlich nicht wahrnehmen, 161 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Vorstellungen, und nicht als Dinge an sich selbst, ansehen, 162 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Bedingungen der Objekte, als Dinge an sich selbst sind. Diesem 163 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirklichkeit einräumt) als Dinge an sich selbst vor, die 164 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | existieren ebensowohl äußere Dinge, als ich Selbst existiere, 165 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unserem System diese äußeren Dinge, die Materie nämlich, in 166 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Materie und körperlicher Dinge verstehen; denn diese sind 167 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unterscheiden, daß wir sie geradezu Dinge nennen, die im Raume anzutreffen 168 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| wir es zu tun haben, nicht Dinge an sich, sondern nur Erscheinungen, 169 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände derselben nicht für Dinge an sich selbst, sondern 170 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wir äußere Gegenstände für Dinge an sich gelten lassen, so 171 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | eine Verschiedenheit dieser Dinge selbst hält. Ich, durch 172 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sie nicht als verschiedene Dinge gedacht. Das transzendentale 173 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Psycholog Erscheinungen für Dinge an sich selbst nimmt, so 174 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | als für sich existierende Dinge, in seinen Lehrbegriff aufnehmen, 175 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Einsicht in die Natur der Dinge, als der gemeine Verstand 176 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | subsistierende Eigenschaft äußerer Dinge, und Bewegung für deren 177 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | uns für sich bestehende Dinge, ihre Handlungen aber, die 178 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hypostasieren und sie, als wahre Dinge, außer sich versetzen will. ~ 179 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | das Bewußtsein mehrerer Dinge außer ihr, sondern~nur des 180 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Daseins ihrer selbst,~anderer Dinge aber, bloß~als ihrer Vorstellungen. ~ 181 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Bedingungen aller möglichen Dinge überhaupt, ein Ideal der 182 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Verstandesbegriff von einen Ganzen der Dinge überhaupt. Es werden hier 183 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | des Daseins veränderlicher Dinge die absolute Naturnotwendigkeit 184 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Inbegriffs existierender Dinge bedeutet, und wir auf die 185 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | aufeinander folgenden Zustände der Dinge in der Welt verflossen. 186 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Durchzählung aller koexistierenden Dinge, als abgelaufen angesehen 187 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | unendliches Aggregat wirklicher Dinge, nicht als ein gegebenes 188 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | der Welt manche Reihe der Dinge anfangen, die Welt selber 189 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | allein ein Verhältnis der Dinge im Raum, sondern auch der 190 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | im Raum, sondern auch der Dinge zum Raume angetroffen werden. 191 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Bestimmendes in dem Dasein der Dinge vorkommen, weil er gar kein 192 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Form möglicher Gegenstände. Dinge also, als Erscheinungen, 193 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | besteht, die Wirklichkeit der Dinge in Ansehung der Größe oder 194 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Leere das Dasein wirklicher Dinge ihrer Größe nach bestimmen 195 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | folgt unmittelbar, daß die Dinge der Welt insgesamt einfache 196 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ansehen, die auf wirkliche Dinge nicht bezogen werden könnten. 197 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | abgeschnitten worden. Wären sie Dinge an sich selbst, so würde 198 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | doch immer ein Zustand der Dinge in der Welt vorhergeht, 199 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | endlich die ganze Ordnung der Dinge, welche die Welt ausmachen, 200 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | jemals in einem selbständigen Dinge als Urwesen unbedingte Haltung 201 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | ob es eine Ursache aller Dinge insgesamt gebe, die schlechthin 202 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | hier lediglich von einem Dinge als Gegenstande einer möglichen 203 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | bestehendes Korrelatum der Dinge, und kann keine Bedingung 204 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Sinnlichkeit an sich subsistierende Dinge, und daher bloße Vorstellungen 205 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | doch an sich selbst keine Dinge, sondern nichts als Vorstellungen, 206 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | gesagt werden, wenn von einem Dinge an sich selbst die Rede 207 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | beides keine Bestimmungen der Dinge an sich selbst, sondern 208 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | man sagen: die wirklichen Dinge der vergangenen Zeit sind 209 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | denn, wenn sie gleich als Dinge an sich selbst, ohne Beziehung 210 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sowohl, als seine Bedingung, Dinge an sich selbst sind, so 211 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Verstandes, welcher die Dinge vorstellt, wie sie sind, 212 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Untersatze) Erscheinungen als Dinge an sich und ebensowohl dem 213 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Ruhe, sei keinem anderen Dinge weder ähnlich, noch unähnlich. 214 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | auch sofern keinem anderen Dinge, weder ähnlich noch unähnlich, 215 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | an sich selbst wirklichen Dinge, hinzusetzen welches ebensowohl 216 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | allem Regressus gegebenen Dinge, anzutreffen. Daher werde 217 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nur als eine Bedingung der Dinge an sich selbst gilt, auf 218 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | insgesamt in sich begreift, Dinge an sich selbst wären. Der 219 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | wahren Beschaffenheit der Dinge, als Gegenstände der Sinne. 220 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einer Sinnenwelt, als einem Dinge an sich selbst, gegeben 221 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | angesehen. Es sind nicht Dinge, die an sich selbst, sondern 222 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Weltzustände, imgleichen der Dinge, welche im Weltraume zugleich 223 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | als man es wohl von einem Dinge an sich selbst durch reinen 224 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, mithin 225 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Zeit Formen des Daseins der Dinge an sich selbst: so würden 226 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Denn, sind Erscheinungen Dinge an sich selbst, so ist Freiheit 227 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | sind, nämlich nicht für Dinge an sich, sondern bloße Vorstellungen, 228 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | weil sie an sich keine Dinge sind, ein transzendentaler 229 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Erscheinungen, nicht aber der Dinge an sich selbst. In ihm würde 230 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | folgt nicht der Ordnung der Dinge, so wie sie sich in der 231 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | also, wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, eben 232 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | sein können, so, daß alle Dinge der Sinnenwelt durchaus 233 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | über die Möglichkeit der Dinge überhaupt entscheide, und 234 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | und, da wir hier niemals Dinge an sich selbst zu unseren 235 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | tun, gleich als wenn es Dinge an sich selbst wären, die 236 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | möglichen Prädikaten der Dinge, sofern sie mit ihren Gegenteilen 237 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Inbegriff aller Prädikate der Dinge überhaupt, und, indem es 238 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | vollständigen Begriff von einem Dinge machen sollen, und nicht 239 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | reicht, Gegenstände Etwas (Dinge) sind, die entgegenstehende 240 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängigen Bestimmung aller Dinge. ~ 241 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | möglichen Prädikate der Dinge genommen werden können, 242 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | allgemeiner Begriff von einem Dinge durch sich selbst durchgängig 243 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängigen Bestimmung aller Dinge nichts anderes, als die 244 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | indem Einiges derselben dem Dinge beigelegt, das übrige aber 245 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung aller möglichen Dinge legt, demjenigen analogisch, 246 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängige Bestimmung der Dinge vorzustellen, nicht die 247 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Urbild (Prototypon) aller Dinge, welche insgesamt, als mangelhafte 248 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | denn alle Möglichkeit der Dinge (der Synthesis des Mannigfaltigen 249 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Alle Mannigfaltigkeit der Dinge ist nur eine eben so vielfältige 250 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | würde der Möglichkeit aller Dinge die höchste Realität als 251 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängigen Bestimmung der Dinge überhaupt zum Grunde, ohne 252 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängige Bestimmung der Dinge überhaupt, als zu deren 253 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | dazu, alle Möglichkeit der Dinge als abgeleitet von einer 254 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Begriffe der Möglichkeit der Dinge, als Erscheinungen, durch 255 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Prinzip der Möglichkeit der Dinge überhaupt halten. ~ 256 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Spitze der Möglichkeit aller Dinge steht, zu deren durchgängiger 257 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| Bestimmbarkeit (Möglichkeit) aller Dinge in einem höchsten Verstande, 258 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | allen Begriffen möglicher Dinge denjenigen zu finden, der 259 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | allen Begriffen möglicher Dinge zu dem Begriffe eines unbedingt 260 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Wesen, als Urgrund aller Dinge, schlechthin notwendigerweise 261 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | geführt wird. Man sieht Dinge sich verändern, entstehen 262 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Begriff a priori von einem Dinge gemacht hatte, der so gestellt 263 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | geringsten Begriff von einem Dinge machen, welches, wenn es 264 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| auf die Möglichkeit der Dinge (reale) zu schließen. 265 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | euerem Gedanken von dem Dinge nichts hinzu, aber alsdann 266 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht das mindeste zu dem Dinge hinzu. Denn sonst würde 267 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | mir auch sogar in einem Dinge alle Realität außer einer, 268 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | realen Eigenschaften in einem Dinge eine Synthesis ist, über 269 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | einziger Begriff von einem Dinge möglich, der dasselbe a 270 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | an irgendeinem bestimmten Dinge darzutun. Denn sobald wir 271 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schließen können: welchem Dinge dieser Begriff (der höchsten 272 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Begriffe von irgendeinem Dinge die absolute Notwendigkeit 273 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | den letzten Träger aller Dinge, so unentbehrlich bedürfen, 274 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | sie mißt nur die Dauer der Dinge, aber trägt sie nicht. Man 275 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | einen Begriff von einem Dinge annehmen, welchen ich will, 276 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | und Zufälligkeit nicht die Dinge selbst angehen und treffen 277 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Bestimmung, die die Existenz der Dinge betrifft, für einen solchen 278 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Erfahrung, mithin die der Dinge der gegenwärtigen Welt, 279 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | weiter hin nach einem anderen Dinge, als seiner Ursache, welche 280 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ursache (in Ansehung aller Dinge der Welt) wie groß soll 281 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | die Natur verschiedener Dinge konnte von selbst, durch 282 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bewiesen werden könnte, die Dinge der Welt wären an sich selbst 283 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | den Urgrund aller anderen Dinge in sich enthalte. Jener 284 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Natur, als die Wurzel der Dinge, sondern ein höchstes Wesen, 285 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Freiheit der Urheber der Dinge sein soll, zu verstehen 286 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Wenn man nun vom Dasein der Dinge in der Welt auf ihre Ursache 287 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Vernunftgebrauch; weil jener nicht die Dinge selbst (Substanzen), sondern 288 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Mannigfaltigkeiten einzelner Dinge die Identität der Art nicht 289 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | allgemeine Eigenschaften der Dinge zum Grunde gelegt werden, 290 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | gesagt: daß die Natur der Dinge selbst zur Vernunfteinheit 291 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und Verschiedenheiten der Dinge, unerachtet ihrer Übereinstimmung 292 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | betrifft nicht bloß die Dinge, sondern weit mehr noch 293 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Eigenschaften und Kräfte der Dinge. Daher, wenn uns z.B. durch 294 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Alsdann heißt es z.B. die Dinge der Welt müssen so betrachtet 295 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | daß wir von irgendeinem Dinge einen bestimmten Begriff 296 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wollten unsere Erkenntnis der Dinge mit transzendenten Begriffen 297 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunftgesetzen die Ursache aller Dinge sei, denken können, wofern 298 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erklärung der Möglichkeit der Dinge in der Sinnenwelt, aber 299 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | um alle Verknüpfung der Dinge der Sinnenwelt so anzusehen, 300 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zweckmäßige Einheit der Dinge, und das spekulative Interesse 301 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | teleologischen Gesetzen die Dinge der Welt zu verknüpfen, 302 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sie in der Verbindung der Dinge nach allgemeinen Naturgesetzen 303 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mithin als aus dem Wesen der Dinge folgend, vorauszusetzen. 304 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Denn sie ist der Natur der Dinge ganz fremd und zufällig, 305 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch in den Wesen aller Dinge überhaupt, mithin als schlechthin 306 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | diese nicht in dem Wesen der Dinge, welche den ganzen Gegenstand 307 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht von der Natur der Dinge, sondern allein durch die 308 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft in Ansehung der Dinge der Welt, brauchen sollen. ~ 309 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | d.i. von der Natur der Dinge der Welt, nach einer solchen 310 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| wird, und die Natur der Dinge erheischt es auch selbst, 311 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erscheinungen, wodurch uns Dinge im Raume und der Zeit gegeben 312 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Synthetische Sätze, die auf Dinge überhaupt, deren Anschauung 313 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Philosophie zwei ganz verschiedene Dinge seien, ob sie sich zwar 314 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | wirklich in der Natur der Dinge, doch unter dem Vorwande 315 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | solcher Eigenschaften der Dinge, oder auch wohl des Daseins 316 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligible Eigenschaften der Dinge der Sinnenwelt, lassen sich 317 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen können keine anderen Dinge und Erklärungsgründe, als 318 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | das ganze Feld möglicher Dinge an sich selbst umspannen, 319 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | auf die Möglichkeit der Dinge überhaupt ist ebensowohl 320 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| keine Vorstellungskraft der Dinge ist, sondern außer der gesamten 321 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | theoretischen Erkenntnis der Dinge ist. Jenes läuft zuletzt 322 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | weder aus der Natur der Dinge der Welt, noch der Kausalität 323 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnenwelt uns von der Natur der Dinge dergleichen systematische 324 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sehr verborgene Ordnung der Dinge gründet, erhält und vollführt. ~ 325 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zweckmäßige Einheit aller Dinge, die dieses große Ganze 326 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | inneren Möglichkeit der Dinge unzertrennlich verknüpft 327 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendigen Naturgesetzen alle Dinge verknüpft, weil sie alle 328 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | theoretischen Erkenntnisse aller Dinge; diese die Prinzipien, welche 329 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | a priori, die Natur der Dinge zu erkennen und zu einer 330 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unseren Zeiten so gar große Dinge zur Aufklärung derselben