| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] gegensatze 3 gegenseite 1 gegenseitig 1 gegenstände 321 gegenständen 73 gegenstand 342 gegenstande 97 | Frequenz [« »] 328 welches 327 empirischen 324 ihr 321 gegenstände 319 natur 314 dadurch 309 ihrer | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen gegenstände |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eine bezieht sich auf die Gegenstände des reinen Verstandes, und 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Aufgabe und die Menge der Gegenstände, womit ich es zu tun haben 3 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | durch deren ersteren uns Gegenstände gegeben, durch den zweiten 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausmachen, unter der uns Gegenstände gegeben werden, so würde 5 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen, worunter allein die Gegenstände der menschlichen Erkenntnis 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | immer eine Erkenntnis auf Gegenstände beziehen mag, es ist doch 7 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit also werden uns Gegenstände gegeben, und sie allein 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Gemüts), stellen wir uns Gegenstände als außer uns, und diese 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wohl denken kann, daß keine Gegenstände darin angetroffen werden. 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung, in der alle Gegenstände bestimmt werden müssen, 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sie uns erscheinen, d.i. Gegenstände der Sinnlichkeit sind. Die 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aller Verhältnisse, darinnen Gegenstände als außer uns angeschaut 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Einschränkung, wenn diese Dinge als Gegenstände unserer sinnlichen Anschauung 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen, unter welchen die Gegenstände allein für uns Objekte der 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | daß Dinge für uns äußere Gegenstände sind. ~ 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wäre, sondern daß uns die Gegenstände an sich gar nicht bekannt 17 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sind, und, was wir äußere Gegenstände nennen, nichts anderes als 18 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen überhaupt, d.i. alle Gegenstände der Sinne, sind in der Zeit, 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | abstrahieren, und mithin die Gegenstände nehmen, so wie sie an sich 20 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Dinge sind, die wir als Gegenstände unserer Sinne annehmen; 21 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Zeit in die Vorstellung der Gegenstände gehört. Wird nun die Bedingung 22 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Dinge, als Erscheinungen (Gegenstände der sinnlichen Anschauung), 23 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gültigkeit in Ansehung aller Gegenstände, die jemals unseren Sinnen 24 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | die Wirklichkeit äußerer Gegenstände keines strengen Beweises 25 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | nämlich, daß sie bloß auf Gegenstände gehen, sofern sie als Erscheinungen 26 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | dadurch der Beschaffenheit der Gegenstände an sich selbst nicht näher 27 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | von Raum und Zeit; was die Gegenstände an sich selbst sein mögen, 28 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | tiefsten Erforschung ihrer Gegenstände mit nichts, als Erscheinungen, 29 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | allein Dinge für euch äußere Gegenstände sein können, die ohne diese 30 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Verhältnis auf welche daher alle Gegenstände bloße Erscheinungen und 31 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | der Verschiedenheit der Gegenstände, auf welche er gerichtet 32 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | bedarf. Denn man muß die Gegenstände schon in ziemlich hohem 33 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstandesgebrauch ohne Unterschied der Gegenstände geht. Um deswillen ist sie 34 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | der Verschiedenheit ihrer Gegenstände, und hat mit nichts als 35 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | und empirischem Denken der Gegenstände angetroffen werden. In diesem 36 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | gleichwohl a priori auf Gegenstände der Erfahrung beziehen könne, 37 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | aber ist er lediglich auf Gegenstände der Sinne eingeschränkt, 38 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | könne, die sich a priori auf Gegenstände beziehen mögen, nicht als 39 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Vernunfterkenntnisses, dadurch wir Gegenstände völlig a priori denken. 40 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | lediglich, sofern sie auf Gegenstände a priori bezogen wird, und 41 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | ohne Unterschied ihrer Gegenstände, gültig wäre. Es ist aber 42 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | mit der Logik wagen, über Gegenstände zu urteilen, und irgend 43 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | übrigens in Ansehung der Gegenstände gänzlich gleichgültig sind,; 44 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | ihrer Bedingung: daß uns Gegenstände in der Anschauung gegeben 45 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Gebrauch zu machen, und über Gegenstände ohne Unterschied zu urteilen, 46 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | allein wagt, synthetisch über Gegenstände überhaupt zu urteilen, zu 47 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Erscheinungen. Also werden diese Gegenstände durch den Begriff der Teilbarkeit 48 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | vermittelst deren er sich auf Gegenstände beziehen kann. Er ist also 49 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Behuf der Erkenntnis aller Gegenstände a priori gegeben sein muß, 50 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Verstandesbegriffe, welche a priori auf Gegenstände der Anschauung überhaupt 51 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sich Begriffe a priori auf Gegenstände beziehen können, die transz. 52 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | völlig a priori sich auf Gegenstände beziehen, nämlich, die Begriffe 53 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | liegt, daß sie sich auf ihre Gegenstände beziehen, ohne etwas zu 54 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | unmittelbare Evidenz hat, und die Gegenstände durch die Erkenntnis selbst, 55 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori redet, sie sich auf Gegenstände ohne alle Bedingungen der 56 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori sich gleichwohl auf Gegenstände notwendig beziehen müssen; 57 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände als Erscheinungen a priori 58 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingungen vor, unter denen Gegenstände in der Anschauung gegeben 59 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | mithin können uns allerdings Gegenstände erscheinen, ohne daß sie 60 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Möglichkeit aller Erkenntnis der Gegenstände abgeben: denn ohne Funktionen 61 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gegenstand antreffe. Denn daß Gegenstände der sinnlichen Anschauung 62 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | klar, weil sie sonst nicht Gegenstände für uns sein würden; daß 63 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nichtsdestoweniger unserer Anschauung Gegenstände darbieten, denn die Anschauung 64 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | synthetische Vorstellung und ihre Gegenstände zusammentreffen, sich aufeinander 65 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | nämlich die, unter der allein Gegenstände angeschaut werden können, 66 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | empirische Erkenntnis der Gegenstände solchen Begriffen notwendigerweise 67 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | notwendigerweise und a priori auf Gegenstände der Erfahrung, weil nur 68 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Erfahrung, in welcher alle Gegenstände der Erkenntnis vorkommen, 69 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Anschauungen überhaupt, wodurch uns Gegenstände gegeben werden können, das 70 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Verstandesbegriffe, so kann ich auch wohl Gegenstände erdenken, die vielleicht 71 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | derselben Art, nicht als Gegenstände (außer der Vorstellungskraft) 72 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | überhaupt, folglich auch aller Gegenstände, der Erfahrung, angetroffen 73 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | und können selbst wiederum Gegenstände anderer Vorstellungen sein. 74 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erscheinungen sind die einzigen Gegenstände, die uns unmittelbar gegeben 75 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Erscheinungen, sofern uns dadurch Gegenstände gegeben werden sollen, unter 76 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Beziehung der Erkenntnis auf Gegenstände weg, weil ihr die Verknüpfung 77 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung. Nun behaupte 78 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | überhaupt, und Erkenntnis der Gegenstände derselben beruht: Sinn, 79 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | durch welche mithin alle Gegenstände möglicher Erfahrung a priori 80 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verstand, der sich auf alle Gegenstände der Sinne, obgleich nur 81 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | und brächten Bilder der Gegenstände zuwege, wozu ohne Zweifel 82 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen, aber keine Gegenstände eines empirischen Erkenntnisses, 83 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Wären die Gegenstände, womit unsere Erkenntnis 84 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | empirischen Erkenntnis der Gegenstände vorhergehen. Denn als Erscheinungen 85 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Erscheinungen, mithin alle Gegenstände, womit wir uns beschäftigen 86 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Form aller Erkenntnis der Gegenstände, (wodurch das Mannigfaltige, 87 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | formale Erkenntnis aller Gegenstände a priori überhaupt aus, 88 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | in ihren Versuchen, über Gegenstände a priori etwas auszumachen, 89 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | handelt, die sich auf ihre Gegenstände a priori beziehen sollen, 90 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Bedingungen, unter welchen Gegenstände in Übereinstimmung mit jenen 91 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Dinge überhaupt, auf Gegenstände an sich selbst (ohne einige 92 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | die einzige Art, wie uns Gegenstände gegeben werden, die Modifikation 93 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Begriffen nicht Bilder der Gegenstände, sondern Schemate zum Grunde. 94 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Sinne, ist der Raum; aller Gegenstände der Sinne aber überhaupt, 95 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Anschauung, mithin der Gegenstände, als Erscheinungen, ist, 96 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | transzendentale Materie aller Gegenstände, als Dinge an sich (die 97 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Ansehung aller möglichen Gegenstände. ~ 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Einbildungskraft bezieht, welche die Gegenstände der Erfahrung herbeiruft, 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung, und haben 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | ihrer ganzen Präzision auf Gegenstände der Erfahrung anwendbar 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | die Ausflüchte, als wenn Gegenstände der Sinne nicht den Regeln 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | auch alle Erkenntnis der Gegenstände derselben, möglich macht, 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Vernunft, die irrigerweise die Gegenstände der Sinne von der formalen 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinungen sind, als Gegenstände an sich selbst, dem Verstande 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | müssen. Denn, wären die Gegenstände, auf welche diese Grundsätze 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen, als Dinge oder Gegenstände, in einer möglichen Erfahrung 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als Vorstellungen zugleich Gegenstände des Bewußtseins sind, so 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß er die Vorstellung der Gegenstände deutlich macht, sondern 109 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sich betrachte, und als Gegenstände des bloßen Verstandes, sie, 110 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen, als mögliche Gegenstände der Erfahrung, nicht passen 111 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Fortgang in der Zeit, die Gegenstände mögen sein, welche sie wollen, 112 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dasjenige in Ansehung der Gegenstände der Erfahrung notwendig, 113 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apperzeption stehen, und sofern die Gegenstände als zugleich existierend 114 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auch keine Bestimmung der Gegenstände in derselben möglich wäre. ~ 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erkenntnis, darin uns alle Gegenstände zuletzt müssen gegeben werden 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gehen, in welcher allein Gegenstände der Erkenntnis gegeben werden. ~ 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | synthetische Einheit, in der allein Gegenstände empirisch können erkannt 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingungen, auf denen alle Gegenstände der Erfahrung beruhen, gedacht 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingungen der Bestimmung der Gegenstände in der Erfahrung überhaupt 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und wo sollte man auch Gegenstände suchen wollen, die den Begriffen 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung, durch die uns allein Gegenstände gegeben werden? wiewohl 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Da nun keine Existenz der Gegenstände der Sinne völlig a priori 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erkenntnis gehören, worin uns Gegenstände gegeben werden. Ob andere 124 4, 2, 2, 2, 1, 3 | der Unterscheidung aller Gegenstände überhaupt in Phaenomena 125 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | auf Erscheinungen, d.i. Gegenstände einer möglichen Erfahrung, 126 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Beziehung auf angebliche Gegenstände kann am Ende doch nirgend, 127 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | welche, als ihre einzigen Gegenstände, sie folglich eingeschränkt 128 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bedingung, unter der überhaupt Gegenstände unter sie gehören können, 129 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | möglichen Erfahrung, auf Gegenstände der Sinne, niemals aber 130 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | innerhalb denen uns allein Gegenstände gegeben werden, niemals 131 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstandesgebrauchs in Ansehung der Gegenstände überhaupt und des Denkens, 132 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen, sofern sie als Gegenstände nach der Einheit der Kategorien 133 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Dinge annehme, die bloß Gegenstände des Verstandes sind, und 134 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und die Einteilung der Gegenstände in Phaenomena und Noumena, 135 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | hat, dadurch uns nämlich Gegenstände vorgestellt werden, wie 136 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dem Felde der Sinnlichkeit Gegenstände gegeben, und der Verstand 137 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Die Einteilung der Gegenstände in Phaenomena und Noumena, 138 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | die Sinne stellen uns die Gegenstände vor, wie sie erscheinen, 139 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nehmen, nämlich wie sie als Gegenstände der Erfahrung, im durchgängigen 140 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinne überhaupt, mithin als Gegenstände des reinen Verstandes sein 141 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bei uns nur in Verbindung Gegenstände bestimmen. Wenn wir sie 142 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dieser an sich selbst auf Gegenstände Beziehung habe, oder nur 143 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | reiner bloß intelligibler Gegenstände gänzlich leer von allen 144 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Reflexion aber (welche auf die Gegenstände selbst geht) enthält den 145 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | für intelligibilia, d.i. Gegenstände des reinen Verstandes, ( 146 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | gestritten werden; da sie aber Gegenstände der Sinnlichkeit sind, und 147 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Verstand unmittelbar auf Gegenstände bezogen werden könnte, und 148 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Anschauungen, in denen wir alle Gegenstände lediglich als Erscheinungen 149 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | welche Erkenntniskraft sie Gegenstände sein sollen, ob für den 150 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | erkennen, indem er alle Gegenstände nur mit dem Verstande und 151 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Leibniz verglich demnach die Gegenstände der Sinne als Dinge überhaupt 152 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Anschauung, darin die Gegenstände allein gegeben werden können, 153 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | überhaupt gilt, auch auf die Gegenstände der Sinne (mundus phaenomenon) 154 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vielheit und Unterscheidung der Gegenstände, als Erscheinungen, ohne 155 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | empirische Vorstellung der Gegenstände, im Verstande suchte, und 156 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Nichtigkeit aller Schlüsse über Gegenstände, die man lediglich im Verstande 157 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die Erscheinungen nicht Gegenstände an sich selbst sein können. 158 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erkenntnis, welches seine Gegenstände ohne Dazukunft der Sinne 159 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unter denen allein uns Gegenstände der äußeren Anschauung gegeben 160 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung, wodurch uns Gegenstände gegeben werden, und, wenn 161 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstehen wir darunter nur Gegenstände einer nichtsinnlichen Anschauung, 162 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge, sondern bloß auf Gegenstände unserer Sinne geht, folglich 163 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | können daher das Feld der Gegenstände unseres Denkens über die 164 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | außer den Erscheinungen noch Gegenstände des reinen Denkens, d.i. 165 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung ganz entbundene Gegenstände geben möge, welche Frage 166 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | geht, für mehr und andere Gegenstände Platz übrigbleibe, sie also 167 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | tauglich ist) auch nicht als Gegenstände für unseren Verstand behauptet 168 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | transzendental gemacht, und die Gegenstände, d.i. mögliche Anschauungen, 169 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe sind, die sich auf Gegenstände überhaupt beziehen, so wird 170 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anzuschauen, aber selbst keine Gegenstände sind, die angeschaut werden. ~ 171 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Ursache sein können. Wie aber Gegenstände an sich selbst, wie die 172 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Regel, die auch für andere Gegenstände der Erkenntnis gilt, gefolgert. 173 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | und dadurch sie sich auf Gegenstände bezieht, oder ist sie ein 174 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | reine Vernunft auch auf Gegenstände geht, so hat sie doch darauf 175 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ansehung deren alle möglichen Gegenstände der Erfahrung zwar als Beispiele, ( 176 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | der Handlungen und ihrer Gegenstände) werden, nämlich in Sittlichen, 177 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | welche vor aller Erfahrung Gegenstände vorstellen, oder vielmehr 178 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der sich zunächst auf die Gegenstände der Anschauung oder vielmehr 179 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Erscheinungen, oder als Gegenstände des Denkens überhaupt. Wenn 180 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Einheit der Bedingung aller Gegenstände des Denkens überhaupt enthält. ~ 181 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | sich niemals geradezu auf Gegenstände, sondern auf die Verstandesbegriffe 182 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Totalität der Bedingungen, Gegenstände überhaupt, sofern sie mir 183 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | er doch dazu, zweierlei Gegenstände aus der Natur unserer Vorstellungskraft 184 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | haben. Also sind dergleichen Gegenstände nichts weiter, als die Übertragung 185 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Möglichkeit einer Erkenntnis der Gegenstände, nämlich zu einem Begriffe 186 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | werden, als die überall keine Gegenstände äußerer Anschauung sind, 187 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | gar keinen auf wirkliche Gegenstände sich erstreckenden Gebrauch 188 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Also ist das Dasein aller Gegenstände äußerer Sinne zweifelhaft. 189 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sich auf äußere wirkliche Gegenstände, als ihre Ursache beziehen. 190 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | der das Dasein äußerer Gegenstände der Sinne leugnet, sondern 191 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | auf an sich selbst äußere Gegenstände bezögen, sondern weil sie 192 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | habe. Nun sind aber äußere Gegenstände (die Körper) bloß Erscheinungen, 193 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | meiner Vorstellungen, deren Gegenstände nur durch diese Vorstellungen 194 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | die Wirklichkeit äußerer Gegenstände ebensowenig nötig zu schließen, 195 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einzuräumen, weil er die Gegenstände äußerer Sinne für etwas 196 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | setzen, empirisch äußerliche Gegenstände dadurch von denen, die so 197 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | dasjenige, wodurch der Stoff, um Gegenstände der sinnlichen Anschauung 198 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Reale, oder der Stoff aller Gegenstände äußerer Anschauung, wirklich 199 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erfahrung, Erkenntnis der Gegenstände erzeugt werden. Und da können 200 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Vorstellungen entspringen, denen die Gegenstände nicht entsprechen und wobei 201 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wirklichen korrespondierenden Gegenstände im Raume haben. ~ 202 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | anhängt und die äußeren Gegenstände derselben nicht für Dinge 203 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wenn wir äußere Gegenstände für Dinge an sich gelten 204 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | der Zeit vorgestellt, und Gegenstände im Raume, außer mir, sind 205 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einfallen lassen, über die Gegenstände unserer Sinne nach demjenigen, 206 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | als einer Physiologie der Gegenstände äußerer Sinne vergleichen: 207 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich haben: daß, da sie Gegenstände im Raume vorstellen, sich 208 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bedenken: daß nicht die Körper Gegenstände an sich sind, die uns gegenwärtig 209 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | empirischen Gesetzen, als Gegenstände außer uns, vorgestellt werden 210 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unabhängig von uns bestehende Gegenstände an, nach einem gewissen 211 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | durch irgendwelche äußeren Gegenstände gewirkt worden, denn sonst 212 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Vorstellungen äußerer Gegenstände (die Erscheinungen) nicht 213 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | wir jene Erscheinungen als Gegenstände an sich selbst, ohne uns 214 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dieselben transzendentalen Gegenstände, welche im gegenwärtigen 215 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | für jetzt ganz unbekannte Gegenstände als materielle Welt erscheinen, 216 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ebendieselben unbekannten Gegenstände fortführen, obzwar freilich 217 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | keine Folgen haben, die auf Gegenstände der Erfahrung angewandt 218 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Kategorien, und durch sie alle Gegenstände, in der absoluten Einheit 219 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände überhaupt zum Thema hat. ~ 220 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Verstandesgrundsätze, auf Gegenstände der Erfahrung verwenden, 221 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | sondern nur die Form möglicher Gegenstände. Dinge also, als Erscheinungen, 222 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände äußerer Anschauung (Körper), 223 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | überhaupt, (sofern sie bloß als Gegenstände des Verstandes erwogen werden,) 224 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | an Ideen zu hängen, deren Gegenstände er nicht kennt, weil sie 225 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | es allein ist, welche uns Gegenstände darbietet, und von ihren 226 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| gänzlich außer der Sphäre der Gegenstände gesetzt wird, die uns gegeben 227 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | weil die Naturerscheinungen Gegenstände sind, die uns unabhängig 228 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Urteile in Ansehung der Gegenstände und nicht in Ansehung des 229 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | angeschaut wird, mithin alle Gegenstände einer uns möglichen Erfahrung, 230 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | erlaubt es dagegen: daß die Gegenstände äußerer Anschauung, ebenso 231 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | äußere nennen, und, ohne Gegenstände in demselben, es gar keine 232 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Es sind demnach die Gegenstände der Erfahrung niemals an 233 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | verknüpft und bestimmbar sind, Gegenstände heißen. Die nichtsinnliche 234 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sie sind aber für mich nur Gegenstände und in der vergangenen Zeit 235 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | demnach alle existierenden Gegenstände der Sinne in aller Zeit 236 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | In ihr allein sind jene Gegenstände (welche nichts als bloße 237 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erfahrung, in der mir die Gegenstände, nämlich Erscheinungen, 238 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | mich nichts, mithin keine Gegenstände, als sofern sie in der Reihe 239 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | die Wirklichkeit gedachter Gegenstände der Sinne nimmt, von Erheblichkeit, 240 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | desselben gegeben: nun sind uns Gegenstände der Sinne als bedingt gegeben, 241 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | bloßen Verstande gegebene Gegenstände anzusehen, wie es im Obersatze 242 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Anschauung, unter denen allein Gegenstände gegeben werden können, abstrahierte. 243 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Beschaffenheit der Dinge, als Gegenstände der Sinne. Die transzendentale 244 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | bedingt; weil diese keine Gegenstände an sich selbst sind, an 245 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | empirischen Erkenntnis der Gegenstände der Sinne, mithin kein Grundsatz 246 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Vernunft unmöglich ist) die Gegenstände an sich selbst a priori 247 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine Natur ausmachen und Gegenstände einer Erfahrung abgeben 248 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unterschieden, da sie ihre Gegenstände bloß nach Ideen erwägt und 249 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | und machen sich selbst Gegenstände, deren Stoff nicht aus Erfahrung 250 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Vorstellungsarten intelligibler Gegenstände, von solchen Wesen, die 251 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | von Dingen, die gar nicht Gegenstände der Erfahrung sein sollen, 252 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Sinnlichkeit, gar keine Gegenstände können vorgestellt werden, 253 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | und so weit sie reicht, Gegenstände Etwas (Dinge) sind, die 254 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | welcher alles Denken der Gegenstände überhaupt ihrem Inhalte 255 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | dar. Die Möglichkeit der Gegenstände der Sinne ist ein Verhältnis 256 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Materie zur Möglichkeit aller Gegenstände der Sinne, als in einem 257 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Möglichkeit empirischer Gegenstände, ihr Unterschied voneinander 258 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | in der Tat keine anderen Gegenstände, als die der Sinne, und 259 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | von denen gilt, die als Gegenstände unserer Sinne gegeben werden. 260 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | begrenzen, als ihn auf neue Gegenstände zu erweitern. Es findet 261 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | besonderen Eigenschaft der Gegenstände der Erfahrung, dadurch sich 262 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Erfahrung, mithin bloß auf Gegenstände der Sinnenwelt gestellt 263 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | welche auf keine anderen Gegenstände oder Prädikate derselben 264 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | dieses in die Kette der Gegenstände der Erfahrung mitgehören; 265 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | beziehen sich lediglich auf Gegenstände empirischer Erkenntnis, 266 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | werden,) zu Entdeckung neuer Gegenstände und überschwenglicher Wesen 267 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | überhaupt, in Ansehung der Gegenstände, mit welchen er zu tun hat, 268 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | dadurch Begriffe gewisser Gegenstände gegeben würden, und in dem 269 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aber die Beschaffenheit der Gegenstände, oder die Natur des Verstandes, 270 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Natur (darunter ich hier nur Gegenstände, die uns gegeben werden, 271 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | von den Dingen, die unsere Gegenstände werden können, eine wirkliche 272 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nur dazu dient, um andere Gegenstände, vermittelst der Beziehung 273 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Beschaffenheit und Verknüpfung der Gegenstände der Erfahrung überhaupt 274 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | unserer Erkenntnis über mehr Gegenstände, als Erfahrung geben kann, 275 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erweiterung so richten, als ob die Gegenstände selbst aus jenem Urbilde 276 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wirkliche und bestimmte Gegenstände einzuführen. Also sollen 277 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auszugehen, um daraus ihre Gegenstände in einem vollständigen Ganzen 278 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | haben, weil ihr nicht die Gegenstände zur Einheit des Erfahrungsbegriffs, 279 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Grundsatze, um sie über die Gegenstände, sondern subjektiv als Maxime, 280 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | empirische Erkenntnis der Gegenstände zu verbreiten. Gleichwohl 281 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch nicht auf gewisse Gegenstände eingeschränkt ist, sie, 282 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Natur der Vernunft und der Gegenstände ihres reinen Gebrauchs gleichsam 283 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Unterschied ihrer Materie, oder Gegenstände. Diejenigen, welche Philosophie 284 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | oder geometrischen (der Gegenstände selbst) dahin, wohin die 285 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | von den Eigenschaften der Gegenstände an sich selbst, lediglich 286 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erscheinung, als wodurch uns alle Gegenstände gegeben werden, zwei Stücke 287 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | im Raume und der Zeit die Gegenstände selbst durch gleichförmige 288 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Merkmale von einer gewissen Art Gegenstände der Sinne haben, so ist 289 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Behauptungen, die sich nicht auf Gegenstände der Erfahrung und deren 290 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | uns die Vorsehung manche Gegenstände, ob sie gleich mit unserem 291 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | verliert, daß man gewisse Gegenstände den Gesetzen der materiellen 292 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ich gleich in Ansehung der Gegenstände, die diese Fläche enthalten 293 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Inbegriff aller möglichen Gegenstände für unsere Erkenntnis scheint 294 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | sei nun der Erkenntnis der Gegenstände selbst, oder der Grenzen, 295 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dergleichen vermeintliche Gegenstände betreffen nur subjektive 296 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | wohl des Daseins solcher Gegenstände, die in der Erfahrung niemals 297 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | er mit der Synthesis der Gegenstände wirklicher Erfahrung, welche 298 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | für möglich angenommene Gegenstände. Sie sind bloß problematisch 299 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstandesgebrauchs in Ansehung der Gegenstände dienen. Ordnung und Zweckmäßigkeit 300 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | mithin nur in der Reihe der Gegenstände der Erfahrung vorkommen. 301 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | solcher Begriffe, welche ihre Gegenstände nirgends als außerhalb der 302 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | denn jene gelten nur für Gegenstände möglicher Erfahrung. Sollen 303 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zuzuschreiben sein? Sie ahndet Gegenstände, die ein großes Interesse 304 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | hinausläuft, betrifft drei Gegenstände: die Freiheit des Willens, 305 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | keinen immanenten, d.i. für Gegenstände der Erfahrung zulässigen, 306 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| praktischen Begriffe gehen auf Gegenstände des Wohlgefallens, oder 307 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| wenigstens indirekt, auf Gegenstände unseres Gefühls. Da dieses 308 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ideen der Sittlichkeit zwar Gegenstände des Beifalls und der Bewunderung, 309 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | und keine Kultur durch Gegenstände, welche den Stoff zu solchen 310 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | unmittelbaren Kenntnis neuer Gegenstände emporgeschwungen, um von 311 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Philosophie) hat nun zwei Gegenstände, Natur und Freiheit, und 312 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Grundsätze, die sich auf Gegenstände überhaupt beziehen, ohne 313 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den Inbegriff gegebener Gegenstände, (sie mögen nun den Sinnen, 314 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | diejenige Verknüpfung der Gegenstände der Erfahrung, welche alle 315 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | als den Inbegriff aller Gegenstände der Sinne, mithin so wie 316 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sind aber nur zweierlei Gegenstände derselben. 1.Die der äußeren 317 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ganzen Metaphysik dieser Gegenstände, uns aller empirischen Prinzipien 318 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | möchten, um etwas über diese Gegenstände daraus zu urteilen. ~ 319 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber nahmen bloß sensible Gegenstände an. Diese verlangten, daß 320 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | verlangten, daß die wahren Gegenstände bloß intelligibel wären, 321 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Seele (obzwar beide Gegenstände ganz außer den Grenzen möglicher