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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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bedingung

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | werden. Er wird also als die Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen, 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinne, d.i. die subjektive Bedingung der Sinnlichkeit, unter 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wir von der subjektiven Bedingung ab, unter welcher wir allein 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nennen, ist eine notwendige Bedingung aller Verhältnisse, darinnen 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | werden. Füge ich hier die Bedingung zum Begriffe, und sage: 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts sei, sobald wir die Bedingung der Möglichkeit aller Erfahrung 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Daher diese subjektive Bedingung aller äußeren Erscheinungen 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Dagegen gehört der Raum, als Bedingung äußerer Objekte, notwendigerweise 9 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst als die allgemeine Bedingung ihrer Möglichkeit, kann 10 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | den Gegenständen als ihre Bedingung vorhergehen, und a priori 11 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nichts als die subjektive Bedingung ist, unter der alle Anschauungen 12 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Die Zeit ist die formale Bedingung a priori aller Erscheinungen 13 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | äußeren Anschauung ist als Bedingung a priori bloß auf äußere 14 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | aber, unter der formalen Bedingung der inneren Anschauung, 15 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | gehört, so ist die Zeit eine Bedingung a priori von aller Erscheinung 16 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | und zwar die unmittelbare Bedingung der inneren (unserer Seelen) 17 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | lediglich eine subjektive Bedingung unserer (menschlichen) Anschauung, ( 18 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | diese aber die eigentliche Bedingung ist, unter der die Zeit 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände gehört. Wird nun die Bedingung zum Begriffe hinzugefügt, 20 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | werden, der nicht unter die Bedingung der Zeit gehörte. Dagegen 21 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | schlechthin den Dingen als Bedingung oder Eigenschaft anhinge. 22 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | ander Wesen mich, ohne diese Bedingung der Sinnlichkeit, anschauen 23 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | empirische Realität als Bedingung aller unserer Erfahrungen. 24 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | man von ihr die besondere Bedingung unserer Sinnlichkeit wegnimmt, 25 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | anzuschauen; wäre diese subjektive Bedingung der Form nach nicht zugleich 26 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | zugleich die allgemeine Bedingung a priori, unter der allein 27 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | non, mithin die negative Bedingung aller Wahrheit: weiter aber 28 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | beruht darauf, als ihrer Bedingung: daß uns Gegenstände in 29 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Anschauungen, welche die Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände 30 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | obigen klar, daß die erste Bedingung, nämlich die, unter der 31 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | liegen. Mit dieser formalen Bedingung der Sinnlichkeit stimmen 32 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | diese formale und objektive Bedingung der Erfahrung allgemein 33 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | sein kann, was doch zur Bedingung einer möglichen Erfahrung 34 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | zuletzt doch der formalen Bedingung des inneren Sinnes, nämlich 35 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | jederzeit eine transzendentale Bedingung zum Grunde. Also muß ein 36 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | ursprüngliche und transzendentale Bedingung ist nun keine andere, als 37 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | gedacht werden. Es muß eine Bedingung sein, die vor aller Erfahrung 38 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | allgemein daraus als einer Bedingung auf die Folge könne geschlossen 39 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Vorstellung einer allgemeinen Bedingung, nach welcher ein gewisses 40 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | bewußt, als einer notwendigen Bedingung der Möglichkeit aller Vorstellungen, ( 41 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft, als eine Bedingung a priori der Möglichkeit 42 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | apprehendiert würden, als unter der Bedingung einer möglichen synthetischen 43 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ist also die notwendige Bedingung sogar aller möglichen Wahrnehmung, 44 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | einerseits, und mit der Bedingung der notwendigen Einheit 45 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Verstandesbegriffe, welche die Bedingung zu Regeln a priori enthalten, 46 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | weil sie nur selten die Bedingung der Regel adäquat erfüllen ( 47 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | vielmehr der allgemeinen Bedingung zu Regeln), die in dem reinen 48 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | welches von der sinnlichen Bedingung handelt, unter welcher reine 49 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Die Zeit, als die formale Bedingung des Mannigfaltigen des inneren 50 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | müssen, welche die allgemeine Bedingung enthalten, unter der die 51 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | diese formale und reine Bedingung der Sinnlichkeit, auf welche 52 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | nun eine restringierende Bedingung weglassen, so amplifizieren 53 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Absonderung aller sinnlichen Bedingung, eine, aber nur logische 54 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | allgemeine, obzwar nur negative Bedingung aller unserer Urteile überhaupt, 55 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | so ist der Satz durch die Bedingung der Zeit affiziert, und 56 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | nicht gelehrt, so muß die Bedingung: zugleich, dabei stehen, 57 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Widerspruchs, ohne daß die Bedingung: zugleich, hinzukommen darf. 58 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | wäre der Raum nicht, als Bedingung der Erscheinungen, welche 59 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | also den Begriff, der die Bedingung und gleichsam den Exponenten 60 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | priori, aber nur unter der Bedingung des empirischen Denkens 61 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | der Sinne von der formalen Bedingung unserer Sinnlichkeit loszumachen 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die durch keine sinnliche Bedingung restringierte Funktion enthält. 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vielmehr, als restringierende Bedingung, unter dem Namen einer Formel 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeitbestimmung, folglich auch die Bedingung der Möglichkeit aller synthetischen 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Verhältnisse steht, mehr als die Bedingung derselben, als daß sie selbst 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | würde selbst die einzige Bedingung der empirischen Einheit 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Beharrlichkeit eine notwendige Bedingung, unter welcher allein Erscheinungen, 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Erscheinung, was die Bedingung dieser notwendigen Regel 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Begebenheit vorhergeht, die Bedingung zu einer Regel liegen, nach 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bedingte, auf irgendeine Bedingung sichere Anweisung gibt, 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Rücksicht auf dieselbe, als Bedingung der synthetischen Einheit 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Sinnlichkeit, mithin eine formale Bedingung aller Wahrnehmungen ist: 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem, was vorhergeht, die Bedingung anzutreffen sei, unter welcher 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ursache zur Wirkung die Bedingung der objektiven Gültigkeit 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einer jeden Veränderung, die Bedingung, unter welcher sie, als 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apprehension, deren formale Bedingung, da sie uns vor aller gegebenen 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wie die Zeit die sinnliche Bedingung a priori von der Möglichkeit 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Einheit der Apperzeption, die Bedingung a priori der Möglichkeit 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | demA, weil nur unter dieser Bedingung gedachte Substanzen, als 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| dieser auf jene, als ihre Bedingung, zurückschließe. 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | eine solche, auf der, als Bedingung a priori, Erfahrung überhaupt ( 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | eine notwendige logische Bedingung; aber zur objektiven Realität 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nun der Raum eine formale Bedingung a priori von äußeren Erfahrungen 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | kein Dasein, was unter der Bedingung anderer gegebener Erscheinungen, 85 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | müssen, weil, wenn man diese Bedingung wegnimmt, alle Bedeutung, 86 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Funktion in Urteilen, als die Bedingung der Möglichkeit der Sachen 87 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Berufung auf eine logische Bedingung, die zwar zum Begriffe notwendig, 88 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | der allgemeinen sinnlichen Bedingung eine bestimmte Bedeutung 89 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand haben kennen, diese Bedingung aber aus der reinen Kategorie 90 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eben von der sinnlichen Bedingung, unter der überhaupt Gegenstände 91 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | die Kategorien ohne die Bedingung der sinnlichen Anschauung, 92 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nun, in welcher von aller Bedingung der sinnlichen Anschauung, 93 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mithin die wenigstens formale Bedingung, unter der etwas in der 94 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | werden kann. Fehlt diese Bedingung der Urteilskraft, (Schema) 95 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | den Raum selbst als die Bedingung der äußeren Erscheinungen 96 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ganz besondere subjektive Bedingung ist, welche aller Wahrnehmung 97 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | kann sogar die empirische Bedingung dieses Widerstreits in einer 98 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Richtungen sieht: eine Bedingung, von welcher der transzendentale 99 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unabhängig von empirischer Bedingung, in sich selbst widerstreitend 100 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dergleichen unmöglich. Denn die Bedingung des objektiven Gebrauchs 101 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sondern die bloß formale Bedingung desselben (als Erscheinung), 102 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | daß alles, was unter der Bedingung desselben subsumiert wird, 103 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | ein Erkenntnis unter die Bedingung der Regel (minor) vermittelst 104 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | einer Erkenntnis und ihrer Bedingung vorstellt, macht die verschiedenen 105 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Finde ich nun eine solche Bedingung und läßt sich das Objekt 106 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Schlußsatzes unter der gegebenen Bedingung subsumieren, so ist dieser 107 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Regeln anderen höheren (deren Bedingung die Bedingung der ersteren 108 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | höheren (deren Bedingung die Bedingung der ersteren in ihrer Sphäre 109 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Gebrauche die allgemeine Bedingung ihres Urteils (des Schlußsatzes), 110 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | vermittelst der Subsumtion seiner Bedingung unter eine allgemeine Regel ( 111 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | ausgesetzt ist, und dadurch die Bedingung der Bedingung (vermittelst 112 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | dadurch die Bedingung der Bedingung (vermittelst eines Prosyllogismus) 113 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | analytisch zwar auf irgendeine Bedingung, aber nicht aufs Unbedingte. 114 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | dem ganzen Umfange seiner Bedingung bestimmt wird. Den Satz: 115 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | suche einen Begriff, der die Bedingung enthält, unter welcher das 116 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | nachdem ich unter diese Bedingung, in ihrem ganzen Umfange 117 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Umfange unter einer gewissen Bedingung gedacht haben. Diese vollendete 118 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Beziehung auf eine solche Bedingung, heißt die Allgemeinheit ( 119 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Wirklichkeit unter empirischer Bedingung) eben darum sehr wenig, 120 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sie ist die unentbehrliche Bedingung jedes praktischen Gebrauchs 121 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wenigsten einschränkende, Bedingung zur Regel dienen. ~ 122 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | durch die Subsumtion der Bedingung eines möglichen Urteils 123 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | möglichen Urteils unter die Bedingung eines gegebenen) zu urteilen. 124 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Major). Die Subsumtion der Bedingung eines anderen möglichen 125 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | möglichen Urteils unter die Bedingung der Regel ist der Untersatz ( 126 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | allgemein unter einer gewissen Bedingung. Nun findet in einem vorkommenden 127 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | einem vorkommenden Falle die Bedingung der Regel statt. Also wird 128 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wird das, was unter jener Bedingung allgemein galt, auch in 129 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | vorkommenden Falle (der diese Bedingung bei sich führt) als gültig 130 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der aber doch davon die Bedingung enthält,) anfange: alles 131 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | näheren gehe, der unter der Bedingung des ersteren steht: die 132 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Erkenntnis zugleich als Bedingung anderer Erkenntnisse angesehen 133 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Erstes habe, als oberste Bedingung, oder nicht, und also a 134 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | muß sie doch Totalität der Bedingung enthalten, gesetzt, daß 135 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | die absolute Einheit der Bedingung aller Gegenstände des Denkens 136 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Ding, welches die oberste Bedingung der Möglichkeit von allem, 137 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | und unbedingt) gegebene Bedingung einmal da, so bedarf es 138 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Schritt abwärts, von der Bedingung zum Bedingten, von selber. 139 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | befremdlich scheinen, daß die Bedingung, unter der ich überhaupt 140 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Einheit des Subjekts, als die Bedingung der Möglichkeit eines jeden 141 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | überhaupt, als bloß subjektive Bedingung derselben, angesehen werden 142 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | die wir mit Unrecht zur Bedingung der Möglichkeit einer Erkenntnis 143 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | gebraucht wird, und nur von der Bedingung unserer Erkenntnis, aber 144 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Zeiten nur eine normale Bedingung meiner Gedanken und ihres 145 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mithin auch nicht: daß die Bedingung aller äußeren Anschauung, 146 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | setzen. daß die subjektive Bedingung des Denkens für die Erkenntnis 147 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Synthesis, d.i. mit derjenigen Bedingung, die selbst unbedingt ist. 148 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Weil ferner die einzige Bedingung, die alles Denken begleitet, 149 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Vernunft es mit dieser Bedingung, sofern sie selbst unbedingt 150 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ist aber nur die formale Bedingung, nämlich die logische Einheit 151 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellung desjenigen, was die Bedingung aller Einheit, und doch 152 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Kategorie, in Ansehung ihrer Bedingung, einen bloß transzendentalen 153 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der Seele, die unter diese Bedingung subsumiert worden, von ebender 154 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | angewandt, ohne doch die Bedingung seiner Anwendung in concreto, 155 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Absteigen von der gegebenen Bedingung zu dem Bedingten) unbekümmert 156 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | künftige betrifft, da sie die Bedingung nicht ist, zu der Gegenwart 157 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ansehungm, aber zugleich als Bedingung vono gegeben ist, die Reihe 158 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | eine Reihe (und die formale Bedingung aller Reihen), und daher 159 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | ganze verlaufene Zeit als Bedingung des gegebenen Augenblicks 160 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | bedingt, niemals aber als Bedingung derselben, ansehen, weil 161 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | so ist ein Teil nicht die Bedingung der Möglichkeit des anderen, 162 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | hinzugedachten immer die Bedingung von der Grenze der vorigen 163 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einen anderen Raum als die Bedingung seiner Grenze voraussetzt, 164 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | des Verstandes auf eine Bedingung weist, darunter es notwendig 165 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | ist, diese auf eine höhere Bedingung zu weisen bis die Vernunft 166 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | aber unter keiner anderen Bedingung steht.21 In dem ersteren 167 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | sieht. Da heißt nun die Bedingung von dem, was geschieht, 168 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | der Welt eine notwendige Bedingung ihres Daseins; welches zuerst 169 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | irgendeine unterscheidende Bedingung des Daseins, vor die des 170 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | denkt, welches keine andere Bedingung in der Welt voraussetzt, 171 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | mithin den Raum überhaupt als Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen 172 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | er in der Tat die formale Bedingung der Möglichkeit aller Materie 173 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Erscheinungen und deren Bedingung zu tun sei. Hier ist es 174 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | nicht den Raum als eine Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände 175 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Substanzen überhaupt, als die Bedingung der Möglichkeit des Raumes 176 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | setzen sie den Raum als die Bedingung der Möglichkeit aller äußeren 177 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | der Zeitreihe, als einer Bedingung der Möglichkeit der Sinnenwelt, 178 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Veränderung aber steht unter ihrer Bedingung, die der Zeit nach vorhergeht, 179 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | kann: so muß die oberste Bedingung des Anfangs einer Reihe 180 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(29)| Zeit geht zwar als formale Bedingung der Möglichkeit der Veränderungen 181 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | dieses als die notwendige Bedingung der absoluten Totalität 182 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Bedeutung muß etwas als Bedingung angesehen werden, in welcher 183 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | des Bedingten zu seiner Bedingung in der Reihe genommen wurde, 184 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | wurde, die auf diese höchste Bedingung in kontinuirlichem Fortschritte 185 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Verstandesgebrauch, so kann die oberste Bedingung oder Ursache nur nach Gesetzen 186 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Erscheinungen, um zu derselben eine Bedingung anzunehmen, die selbst unbedingt 187 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | einer empirischunbedingten Bedingung endigen könne, und daß das 188 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Zeit vorhergeht, darin die Bedingung selbst wiederum als bedingt 189 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | bestimmt werden kann, von aller Bedingung befreien und in seiner unbedingten 190 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Aufsteigen vom Bedingten zur Bedingung, jederzeit mit einem Fuße 191 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Teilung, der Abstammung, der Bedingung des Daseins überhaupt, mit 192 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | der Dinge, und kann keine Bedingung sein, bei der ihr stehenbleiben 193 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | weniger eine empirische Bedingung, die einen Teil einer möglichen 194 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | sei als Bedingt oder als Bedingung) gehört, zufällig: so ist 195 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | eingeräumt werden, weil ihre Bedingung die Zeit ist, welche keine 196 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | verflossene Zeitreihe als Bedingung der gegenwärtigen Zeit führt, 197 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | daß dadurch etwas auf eine Bedingung, und, wenn diese wiederum 198 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ist, auf eine entferntere Bedingung, und so durch alle Glieder 199 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bedingte sowohl, als seine Bedingung, Dinge an sich selbst sind, 200 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | des Bedingten mit seiner Bedingung eine Synthesis des bloßen 201 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Synthesis, die seine empirische Bedingung ausmacht, dadurch mitgegeben 202 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | des Bedingten mit seiner Bedingung keine Zeitordnung anzutreffen; 203 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | des Bedingten mit seiner Bedingung und die ganze Reihe der 204 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Urteile eine unstatthafte Bedingung voraussetzen, so fallen 205 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | alle beide weg, weil die Bedingung wegfällt, unter der allein 206 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | disparata) blieb die zufällige Bedingung des Begriffs der Körper ( 207 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Totalität, welche nur als eine Bedingung der Dinge an sich selbst 208 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Raume und der Zeit, ist jede Bedingung, zu der wir in der Exposition 209 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | jederzeit in der Anschauung ihre Bedingung finden müssen, welche sie 210 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | d.i. dem Fortgange von der Bedingung zum Bedingten, spricht; 211 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | weil sie solche nicht als Bedingung und wie gegeben (datum) 212 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Anschauung gegeben. Da nun die Bedingung dieses Ganzen sein Teil, 213 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Ganzen sein Teil, und die Bedingung dieses Teils der Teil vom 214 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Glieder, die hierzu die Bedingung abgeben könnten, nicht in 215 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Regressus auch zu dieser Bedingung weiter fortsetzen, und so 216 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Grenze, mithin von keiner Bedingung, als einer solchen, die 217 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Regressus jederzeit nur zu einer Bedingung gelange, die selbst wiederum 218 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | einer anderen, als ihrer Bedingung, unterordnen, zu dieser 219 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | eine Reihe, in welcher die Bedingung mit dem Bedingten, als Glieder 220 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | keine andere als sinnliche Bedingung hineinkommen kann, d.i. 221 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | noch eine ungleichartige Bedingung zuläßt, die nicht ein Teil 222 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | die dynamischen Ideen eine Bedingung der Erscheinungen außer 223 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | aber auch nichtsinnlichen Bedingung verknüpft, dem Verstande 224 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | kann, weil bei ihnen keine Bedingung der Reihe der Erscheinungen 225 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| unter Erscheinungen keine Bedingung, die selbst empirisch unbedingt 226 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| sich aber eine intelligible Bedingung, die also nicht in die Reihe 227 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | dynamische Verhältnis der Bedingung zum Bedingten ankommt, so, 228 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | jeder Begebenheit, und die Bedingung derselben ist jederzeit 229 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | denn die Zeit ist nur die Bedingung der Erscheinungen, nicht 230 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | durch welches die sinnliche Bedingung einer empirischen Reihe 231 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | zuerst anfängt. Denn die Bedingung, die in der Vernunft liegt, 232 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Reihen vermißten: daß die Bedingung einer sukzessiven Reihe 233 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | konnte. Denn hier ist die Bedingung außer der Reihe der Erscheinungen ( 234 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | mithin keiner sinnlichen Bedingung und keiner Zeitbestimmung 235 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ist also die beharrliche Bedingung aller willkürlichen Handlungen, 236 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sondern sie, als unbedingte Bedingung jeder willkürlichen Handlung, 237 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die sinnlichunbedingte Bedingung der Erscheinungen sein könne. 238 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | gelangen, das die höchste Bedingung alles Veränderlichen sein 239 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Anschauungen, insofern die eine die Bedingung der anderen ist. ~ 240 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | wären, eben darum aber ihre Bedingung mit dem Bedingten jederzeit 241 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | ein notwendiges Wesen, als Bedingung des Daseins der Erscheinungen 242 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | notwendigen zu tun ist, die Bedingung nicht eben notwendig mit 243 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | auch eine nichtempirische Bedingung, d.i. ein unbedingtnotwendiges 244 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | würde, als intelligible Bedingung, gar nicht zur Reihe als 245 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | nicht immer die empirische Bedingung in einer möglichen Erfahrung 246 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | irgendein Dasein von einer Bedingung außerhalb der empirischen 247 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | darum von aller empirischen Bedingung frei ist, und vielmehr den 248 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | einer bloß intelligiblen Bedingung der Existenz der Erscheinungen 249 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | obzwar bloß intelligiblen Bedingung zusammen bestehen könne, 250 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Denn, ist die jedesmalige Bedingung zu jedem Bedingten (dem 251 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Notwendigkeit keine empirische Bedingung erfordert, noch verstattet, 252 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | und, indem es solche als Bedingung a priori voraussetzt, so 253 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Möglichkeit, sofern er als Bedingung der durchgängigen Bestimmung 254 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | und vollständige materiale Bedingung seiner Möglichkeit ausmacht, 255 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | empirischen Realität als Bedingung seiner Möglichkeit voraussetzt. 256 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | existiert nur unter der Bedingung eines anderen, als seiner 257 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | zufällig und eben darum ohne Bedingung notwendigerweise da ist. 258 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | welches allerwärts als Bedingung hinreicht, eben darum das 259 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Möglichen, selbst keiner Bedingung bedarf, ja derselben nicht 260 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | aller Absicht vollständige Bedingung in sich enthält, darum selbst 261 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | des Unabhängigen von aller Bedingung, und findet ihn in dem, 262 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | was selbst die zureichende Bedingung zu allem anderen ist, d.i. 263 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Realität, mithin auch alle Bedingung enthält, als schlechthin 264 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sagen kann: wo eine gewisse Bedingung (nämlich hier der Vollständigkeit 265 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sind, sondern, unter der Bedingung, daß ein Triangel da ist, ( 266 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | zukommt, d.i. unter der Bedingung, daß ich dieses Ding als 267 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | angenommenen Begriffe und unter der Bedingung, daß ich den Gegenstand 268 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dadurch, daß man endlich alle Bedingung, ohne welche doch kein Begriff 269 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechterdings notwendige Bedingung desselben. Wir haben alsdann 270 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | suchen nur die negative Bedingung, (conditio sine qua non,) 271 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | unglücklicherweise, daß die Bedingung, die man zur absoluten Notwendigkeit 272 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | wiederum, weil er die oberste Bedingung ist, als notwendig vorgestellt, 273 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | und also nur als formale Bedingung des Denkens, nicht aber 274 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | materiale und hypostatische Bedingung des Daseins, in meiner Vernunft 275 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | allerhöchsten, vom Bedingten zur Bedingung, bis zum obersten und unbedingten 276 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | entweder eine gewisse bestimmte Bedingung dazu schlechthin notwendig 277 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | ersteren Falle wird die Bedingung postuliert (per thesin), 278 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | irgendein Dasein, als die Bedingung der Möglichkeit ihrer verbindenden 279 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Schluß auf diese bestimmte Bedingung geht, selbst a priori als 280 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | kann die zu ihm gehörige Bedingung daraus nicht als schlechthin 281 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | einem Grundsatze, der die Bedingung möglicher Erfahrung überhaupt 282 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstand, als unter der Bedingung, daß ihre Objekte Gleichartigkeit 283 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | herumgehen muß, nämlich der Bedingung der Zeitbestimmung in einer 284 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Fundamentalerscheinung, worauf, als Bedingung, sich in dem jetzigen Zustande ( 285 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | eine bloß restringierende Bedingung desselben, mithin zwar als 286 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | wäre) als eine notwendige Bedingung seiner Beweiskraft in sich 287 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | und sagt die synthetische Bedingung der Möglichkeit des Gegenstandes 288 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Ursache, aus der einzigen Bedingung der objektiven Möglichkeit 289 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | unter einer subjektiven Bedingung, die, fälschlich für objektiv 290 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | widersprechen, und da die Bedingung falsch ist, alle beide falsch 291 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | deren Ausführung auf der Bedingung beruht, daß jedermann tue, 292 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralische Gesinnung, als Bedingung, den Anteil an Glückseligkeit, 293 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | diese also, welche die Bedingung der Anwendung derselben 294 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | was diesen Gedanken, als Bedingung meiner Erklärungen der Erscheinungen 295 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | zweckmäßige Einheit eine so große Bedingung der Anwendung der Vernunft 296 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aber kenne ich keine andere Bedingung, die sie mir zum Leitfaden 297 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | habe. Folglich ist es eine Bedingung einer zwar zufälligen, aber 298 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | es ist nur eine einzige Bedingung nach aller meiner Einsicht 299 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anthropologie (keine empirische Bedingung) zum Grunde gelegt wird.


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