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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mithin die Entscheidung der Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstand selbst, nach seiner Möglichkeit und den Erkenntniskräften, 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Qellen und Bedingungen ihrer Möglichkeit darlegen mußte, und einen 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | liegt, und worauf sich die Möglichkeit der Synthesis des Prädikats 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Allgemeinheit den Grund der Möglichkeit synthetischer Urteile a 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | also als die Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen, und nicht 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | geometrischen Grundsätze, und die Möglichkeit ihrer Konstruktionen a priori. 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht zu Bedingungen der Möglichkeit der Sachen, sondern nur 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sobald wir die Bedingung der Möglichkeit aller Erfahrung weglassen, 10 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | allgemeine Bedingung ihrer Möglichkeit, kann nicht aufgehoben werden. ~ 11 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | priori gründet sich auch die Möglichkeit apodiktischer Grundsätze 12 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | können aber weder von der Möglichkeit mathematischer Erkenntnisse 13 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | objektiv und Bedingungen der Möglichkeit der Dinge an sich selbst, 14 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | transzendental (d.i. die Möglichkeit der Erkenntnis oder der 15 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Ursprungs sind, und die Möglichkeit, wie sie sich gleichwohl 16 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstandesvermögens selbst, um die Möglichkeit der Begriffe a priori dadurch 17 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | derjenige, der nur logische Möglichkeit (die nicht objektiv ist) 18 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Leidenden). ~4.~Der Modalität:~Möglichkeit - Unmöglichkeit~Dasein - 19 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nicht das Prinzipium ihrer Möglichkeit, doch die Gelegenheitsursachen 20 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | welche die Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände als Erscheinungen 21 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | haben, d.i. Bedingungen der Möglichkeit aller Erkenntnis der Gegenstände 22 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Bedingungen a priori der Möglichkeit der Erfahrungen erkannt 23 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | den objektiven Grund der Möglichkeit der Erfahrung abgeben, sind 24 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | die die Bedingungen der Möglichkeit aller Erfahrung enthalten, 25 4, 2, 2, 1, 2, 3 | den Gründen a priori zur Möglichkeit der Erfahrung~ 26 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | priori seien, worauf die Möglichkeit der Erfahrung ankommt, und 27 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | einer Erläuterung, wegen der Möglichkeit dieser Beziehung, bedarf: 28 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Grundlage a priori zu der Möglichkeit der Erfahrung ausmachen, 29 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | in die ersten Gründe der Möglichkeit unserer Erkenntnis überhaupt 30 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | annehmen, die selbst der Möglichkeit aller Erfahrung, (als welche 31 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | transzendentalen Grund der Möglichkeit aller Erkenntnisse überhaupt ( 32 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Vorläufige Erklärung der Möglichkeit der Kategorien, als Erkenntnissen 33 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung. 34 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Die Möglichkeit aber, ja sogar die Notwendigkeit 35 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Assoziation möglich? Der Grund der Möglichkeit der Assoziation des Mannigfaltigen, 36 4, 2, 2, 1, 2, 4 | Gegenständen überhaupt und der Möglichkeit diese a priori zu erkennen~ 37 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnisquellen, worauf die Möglichkeit einer Erfahrung überhaupt, 38 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendigen Bedingung der Möglichkeit aller Vorstellungen, (weil 39 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Wirklichkeit desselben; sondern die Möglichkeit der logischen Form alles 40 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eine Bedingung a priori der Möglichkeit aller Zusammensetzung des 41 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apperzeption der Grund der Möglichkeit aller Erkenntnis, besonders 42 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Da diese letztere nun der Möglichkeit aller Erkenntnisse zum Grunde 43 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | einzusehender Grund sein, worauf die Möglichkeit, ja sogar die Notwendigkeit 44 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | indem sie die Gründe der Möglichkeit sind, überhaupt ein Objekt 45 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und erhalten ihre formale Möglichkeit von ihm, wie sie als bloße 46 4, 2, 2, 1, 2, 5 | Richtigkeit und einzigen Möglichkeit dieser Deduktion der reinen 47 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Erscheinungen zu tun hat, deren Möglichkeit in uns selbst liegt, deren 48 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | notwendig macht, um nämlich die Möglichkeit zu zeigen, wie reine Verstandesbegriffe 49 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | sie, als Bedingungen der Möglichkeit der Dinge überhaupt, auf 50 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Das Schema der Möglichkeit ist die Zusammenstimmung 51 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | subjektiven Quellen der Möglichkeit einer Erkenntnis des Gegenstandes 52 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Zeit die Bedingungen der Möglichkeit aller Dinge als Erscheinungen 53 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | gezogen sind; doch wird die Möglichkeit derselben, weil sie gleichwohl 54 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | nötig haben, sondern nur die Möglichkeit solcher evidenten Erkenntnisse 55 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Die Erklärung der Möglichkeit synthetischer Urteile, ist 56 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | das einzige, wenn von der Möglichkeit synthetischer Urteile a 57 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Apperzeption. Hierin wird also die Möglichkeit synthetischer Urteile, und 58 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | priori enthalten, auch die Möglichkeit reiner synthetischer Urteile 59 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Die Möglichkeit der Erfahrung ist also das, 60 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erfahrung, ja sogar ihrer Möglichkeit gewiesen werden kann. Außer 61 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | vielmehr auf dieser ihre Möglichkeit selbst beziehen, und darauf 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | empirische Synthesis, in ihrer Möglichkeit die einzige Erkenntnisart 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sagen: die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung überhaupt 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung, 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | objektive Gültigkeit, ja die Möglichkeit solcher synthetischen Erkenntnis 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | worauf sich dieser ihre Möglichkeit und objektive Gültigkeit 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | denn jene insgesamt ihre Möglichkeit bekommen. Ich benenne sie 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | bloß deswegen, weil er die Möglichkeit davon gar nicht einsieht, ( 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Erscheinungen ist, und mithin der Möglichkeit des inneren Unterschiedes 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen ihrer bloßen Möglichkeit nach, und lehrten, wie sie 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | folglich auch die Bedingung der Möglichkeit aller synthetischen Einheit 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | durch eine Deduktion der Möglichkeit der letzteren bewiesen werden 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aller Erfahrung und deren Möglichkeit gehört Verstand, und das 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | er selbst der Grund der Möglichkeit einer solchen Erfahrung 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | werden kann, indem ihre Möglichkeit allein schon die Einheit 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Hieraus erhellt nun die Möglichkeit, ein Gesetz der Veränderungen, 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bedingung a priori von der Möglichkeit eines kontinuierlichen Fortganges 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Bedingung a priori der Möglichkeit einer kontinuierlichen Bestimmung 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | blieb uns nun übrig? Die Möglichkeit der Erfahrung, als einer 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| eigentlich der Grund der Möglichkeit einer empirischen Erkenntnis, 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erklärungen der Begriffe der Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sondern Dinge und deren Möglichkeit, Wirklichkeit oder Notwendigkeit 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Das Postulat der Möglichkeit der Dinge fordert also, 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | will man den Charakter der Möglichkeit eines Gegenstandes, der 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Realität des Begriffs, d.i. der Möglichkeit eines solchen Gegenstandes, 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Einfluß dieses Postulats der Möglichkeit vor Augen legen. Wenn ich 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Hirngespinste geraten, deren Möglichkeit ganz und gar kein Kennzeichen 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | können den Charakter ihrer Möglichkeit nicht so, wie die Kategorien, 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | werden, bekommen, und ihre Möglichkeit muß entweder a posteriori 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | das sind Begriffe, deren Möglichkeit ganz grundlos ist, weil 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Realität, mithin auf die Möglichkeit eines solchen Gegenstandes, 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | lasse alles vorbei, dessen Möglichkeit nur aus der Wirklichkeit 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | und erwäge hier nur die Möglichkeit der Dinge durch Begriffe 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | den Anschein, als wenn die Möglichkeit eines Triangels aus seinem 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | von dessen Gegenstand die Möglichkeit noch zweifelhaft bliebe, 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die Vorstellung von der Möglichkeit eines solchen Dinges verknüpft. 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | verknüpft. Und so ist die Möglichkeit kontinuierlicher Größen, 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | innerhalb ihren Grenzen, die Möglichkeit der Dinge erkennen und charakterisieren 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | vorhergeht, bedeutet dessen bloße Möglichkeit; die Wahrnehmung aber, die 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | die darauf sich gründende Möglichkeit, aus irgendeinem gegebenen 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Ob das Feld der Möglichkeit größer sei, als das Feld, 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wir ein großes Reich der Möglichkeit herausbringen, davon alles 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | man wissen will, ob die Möglichkeit der Dinge sich weiter erstrecke, 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Tat ist aber die absolute Möglichkeit (die in aller Absicht gültig 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | weil die Prädikate der Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| ich freilich mehr, als die Möglichkeit, aber nicht in dem Dinge; 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| in dessen vollständiger Möglichkeit enthalten war. Sondern da 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| enthalten war. Sondern da die Möglichkeit bloß eine Position des Dinges 109 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dadurch, daß sie den Grund der Möglichkeit der Erfahrung, als des Inbegriffes 110 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und dann zweitens auch die Möglichkeit, ihm einen Gegenstand zu 111 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erfahrung gesucht werden, deren Möglichkeit (der Form nach) jene a priori 112 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Urteilen, als die Bedingung der Möglichkeit der Sachen selbst anzusehen, 113 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wissen, woran ihr diese Möglichkeit des Nichtsein erkennen wollt, 114 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | notwendig, aber zur realen Möglichkeit bei weitem nicht hinreichend 115 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | in ihrem Dasein, d.i. die Möglichkeit seines Nichtseins an sich 116 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ebensowenig derselben fähig sei. Möglichkeit, Dasein und Notwendigkeit 117 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Blendwerk, die logische Möglichkeit des Begriffs (da er sich 118 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | widerspricht) der transzendentalen Möglichkeit der Dinge (da dem Begriff 119 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weiter, als auf die formale Möglichkeit der Erfahrung gingen, denn 120 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Am Ende aber ist doch die Möglichkeit solcher Noumenorum gar nicht 121 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | geringste Vorstellung seiner Möglichkeit machen können. Unser Verstand 122 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sich nicht einmal wegen der Möglichkeit einer solchen reinen Behauptung 123 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | geht) enthält den Grund der Möglichkeit der objektiven Komparation 124 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Realität als die Materie aller Möglichkeit, Einschränkung derselben 125 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | vorhergehen, und dieser ihre Möglichkeit bestimmen sollte; eine ganz 126 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | urteilen müßte), so setzt die Möglichkeit derselben vielmehr eine 127 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | abstracto, wohl aber alle Möglichkeit eines solchen, der nach 128 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | widersprechende) ist, dieses aber der Möglichkeit entgegengesetzt ist, indem 129 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | enthält nicht den Grund der Möglichkeit, sie als solche überhaupt 130 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | immanent ist, indem sie nur die Möglichkeit der Erfahrung zu ihrem Thema 131 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Was es auch mit der Möglichkeit der Begriffe aus reiner 132 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Begriff aus Notionen, der die Möglichkeit der Erfahrung übersteigt, 133 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | meiste ist, was ich über die Möglichkeit eines Dinges sagen kann. 134 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | die oberste Bedingung der Möglichkeit von allem, was gedacht werden 135 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | vorausgesetzt wird. Denn zur Möglichkeit des Bedingten wird zwar 136 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Einheit aller Bedingungen der Möglichkeit der Dinge überhaupt, d.i. 137 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Erfahrung überhaupt und deren Möglichkeit, oder Wahrnehmung überhaupt 138 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | gehört zur Untersuchung der Möglichkeit einer jeden Erfahrung, welche 139 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | sondern seiner bloßen Möglichkeit nach, um zu sehen, welche 140 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | getrauen, der den Grund der Möglichkeit synthetischer Sätze a priori, 141 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Subjekts, als die Bedingung der Möglichkeit eines jeden Gedankens, aus 142 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Unrecht zur Bedingung der Möglichkeit einer Erkenntnis der Gegenstände, 143 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Bewußtseins, aber doch die Möglichkeit eines fortwährenden Bewußtseins 144 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Materie und sogar deren innere Möglichkeit bloß für Erscheinung gelten 145 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Vorstellung einer bloßen Möglichkeit des Beisammenseins. Zweitens 146 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | darum sein, weil er in der Möglichkeit einer Materie überhaupt 147 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Begriffe, die sich von der Möglichkeit dessen, was in den Zusammenhang 148 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | um meinen Erwartungen die Möglichkeit abzusprechen, als ich, um 149 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | können: nämlich 1)von der Möglichkeit der Gemeinschaft der Seele 150 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | um den ersten Grund ihrer Möglichkeit (als Erscheinungen) zu bekümmern. 151 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | anführen, ja nicht einmal die Möglichkeit davon dartun, sondern nur 152 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | worauf dieses Denken seiner Möglichkeit nach beruht). Zu jeder synthetischen 153 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | welche die Bedingungen der Möglichkeit zu denken überhaupt und 154 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ist selbst der Grund der Möglichkeit der Kategorien, welche ihrerseits 155 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | alle als Bedingungen der Möglichkeit eines denkenden Wesens, 156 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | objektiven Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände überhaupt 157 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | jener Reihe möglich, seine Möglichkeit beruht aber nicht auf der 158 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | nicht die Bedingung der Möglichkeit des anderen, und er macht 159 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einander als Bedingungen ihrer Möglichkeit subordiniert sind, welches 160 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vollständigkeit der Bedingungen ihrer Möglichkeit, sofern diese eine Reihe 161 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vernunft, unangesehen der Möglichkeit, oder Unmöglichkeit, ihr 162 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| problematischer Begriff, dessen Möglichkeit untersucht werden muß, und 163 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| nichts anderes, als die bloße Möglichkeit äußerer Erscheinungen, sofern 164 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | gehen kann, sondern die Möglichkeit eines Ganzen durch die sukzessive 165 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(28)| eingeräumt (obgleich darum seine Möglichkeit nicht sofort behauptet werden). 166 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | überhaupt als Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen a priori 167 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | die formale Bedingung der Möglichkeit aller Materie ist, wollen 168 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Raum als eine Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände äußerer 169 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | überhaupt, als die Bedingung der Möglichkeit des Raumes voraussetzen. 170 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Raum als die Bedingung der Möglichkeit aller äußeren Erscheinung 171 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | müsse, ob wir gleich die Möglichkeit, wie durch ein gewisses 172 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | gesucht werden dürfe. Die Möglichkeit einer solchen unendlichen 173 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | nachfolgend ist, läßt sich, seiner Möglichkeit nach, nicht begreiflich 174 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | begreifen könnt, und selbst die Möglichkeit einer Veränderung überhaupt 175 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | als einer Bedingung der Möglichkeit der Sinnenwelt, uns nicht 176 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(29)| als formale Bedingung der Möglichkeit der Veränderungen vor dieser 177 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | absolut Ersten (über dessen Möglichkeit er nicht grübelt) eine Gemächlichkeit 178 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | anderes bedeuten, als die Möglichkeit der Verlängerung der Kette 179 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | also kein Prinzipium der Möglichkeit der Erfahrung und der empirischen 180 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | zu den Bedingungen seiner Möglichkeit. Die Teilung der Teile ( 181 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Teilbarkeit des Raumes, der die Möglichkeit des Körpers, als eines ausgedehnten 182 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | allgemeines Gesetz, selbst der Möglichkeit aller Erfahrung, ist, daß 183 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | welche die Frage über ihre Möglichkeit von jeher umgeben haben. 184 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Daher die Frage von der Möglichkeit der Freiheit die Psychologie 185 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5 | Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit,~ 186 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | auch gar nicht einmal die Möglichkeit der Freiheit beweisen wollen; 187 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Begriffen a priori, die Möglichkeit erkennen können. Die Freiheit 188 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Regressus, da es nicht um die Möglichkeit eines unbedingten Ganzen 189 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | und vielmehr den Grund der Möglichkeit aller dieser Erscheinungen 190 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | beweisen, oder auch nur die Möglichkeit einer bloß intelligiblen 191 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | einzuschränken, daß es nicht über die Möglichkeit der Dinge überhaupt entscheide, 192 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | und unbekannten Grund der Möglichkeit der sinnlichen Reihe überhaupt, 193 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | denken, wir weder Gründe der Möglichkeit (als unabhängig von allen 194 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Prinzipien) haben, und der Möglichkeit der Vollkommenheit gewisser 195 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | jedes Ding aber, seiner Möglichkeit nach, steht noch unter dem 196 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Verhältnis auf die gesamte Möglichkeit, als den Inbegriff aller 197 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | den es an jener gesamten Möglichkeit hat, seine eigene Möglichkeit 198 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Möglichkeit hat, seine eigene Möglichkeit ableite.37 Das Prinzipium 199 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | die der Materie zu aller Möglichkeit, welche a priori die Data 200 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | die Data zur besonderen Möglichkeit jedes Dinges enthalten soll. ~ 201 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(37)| Korrelatum, nämlich die gesamte Möglichkeit, bezogen, welche, wenn sie ( 202 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | von dem Inbegriffe aller Möglichkeit, sofern er als Bedingung 203 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | transzendentalen Inhalt, zu der Möglichkeit und durchgängigen Bestimmung 204 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | materiale Bedingung seiner Möglichkeit ausmacht, auf welcher alles 205 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ectypa), den Stoff zu ihrer Möglichkeit daher nehmen, und indem 206 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | So wird denn alle Möglichkeit der Dinge (der Synthesis 207 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Ableitung aller anderen Möglichkeit von diesem Urwesen wird 208 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | vorstellten. Vielmehr würde der Möglichkeit aller Dinge die höchste 209 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | sogar nicht einmal die Möglichkeit einer solchen Hypothese 210 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | die Vernunft dazu, alle Möglichkeit der Dinge als abgeleitet 211 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Analytik von selbst dar. Die Möglichkeit der Gegenstände der Sinne 212 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | gedacht und mithin seine Möglichkeit nicht vorgestellt werden 213 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | so muß die Materie zur Möglichkeit aller Gegenstände der Sinne, 214 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Einschränkung allein alle Möglichkeit empirischer Gegenstände, 215 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Realität als Bedingung seiner Möglichkeit voraussetzt. Nach einer 216 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Prinzip unserer Begriffe der Möglichkeit der Dinge, als Erscheinungen, 217 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | transzendentales Prinzip der Möglichkeit der Dinge überhaupt halten. ~ 218 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | wird, was an der Spitze der Möglichkeit aller Dinge steht, zu deren 219 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| durchgängige Bestimmbarkeit (Möglichkeit) aller Dinge in einem höchsten 220 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | in dem ganzen Felde der Möglichkeit nichts finden können, was 221 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Realität, als dem Urquelle der Möglichkeit, seine Stimme zu geben. 222 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | gezweifelt habe, und deren Möglichkeit ihr mir zeigen wolltet. 223 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Begriff noch lange nicht die Möglichkeit des Gegenstandes beweist)40. 224 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | aufgehoben, so wird die innere Möglichkeit des Dinges aufgehoben, welches 225 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| das logische Merkmal der Möglichkeit, und dadurch wird sein Gegenstand 226 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische) 227 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| logische) nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale) zu schließen. 228 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | welches ihr lediglich seiner Möglichkeit nach denken wolltet, es 229 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | habt ein Dasein, als zur Möglichkeit gehörig, vorausgesetzt, 230 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Vorgeben nach aus der inneren Möglichkeit geschlossen, welches nichts 231 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | dem Begriffe, der bloß die Möglichkeit ausdrückt, darum, daß ich 232 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit). Denn der Gegenstand ist 233 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | können, sie von der bloßen Möglichkeit zu unterscheiden. ~ 234 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sie uns in Ansehung der Möglichkeit eines Mehreren belehrte. 235 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | analytische Merkmal der Möglichkeit, das darin besteht, daß 236 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Synthesis ist, über deren Möglichkeit wir a priori nicht urteilen 237 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | stattfindet, weil das Merkmal der Möglichkeit synthetischer Erkenntnisse 238 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | erhabenen idealischen Wesens Möglichkeit a priori einsehen zu wollen. ~ 239 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | wohl die Bedingungen der Möglichkeit eines absolut notwendigen 240 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auf solche Weise nur die Möglichkeit eines solchen Wesens eingesehen, 241 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Verwechslung der logischen Möglichkeit eines Begriffs von aller 242 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | haben alsdann dieser ihre Möglichkeit nicht nötig zu erklären. 243 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ist die Frage wegen ihrer Möglichkeit ganz unnötig. Wollen wir 244 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | liegen, wenn sie die innere Möglichkeit der freiwirkenden Natur ( 245 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein, als die Bedingung der Möglichkeit ihrer verbindenden Kraft, 246 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | können, da er von ihrer Möglichkeit ebensowenig weiß, um sie 247 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zwar weder von der inneren Möglichkeit seiner höchsten Vollkommenheit, 248 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | also zwar zu Erklärung der Möglichkeit der Dinge in der Sinnenwelt, 249 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Sinnenwelt, aber nicht der Möglichkeit eines Weltganzen selbst 250 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | letzteren, um sie ihrer inneren Möglichkeit nach zu denken, d.i. die 251 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | selbst die Grundlage der Möglichkeit des größten Gebrauchs der 252 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Ansehung des Daseins stehe, die Möglichkeit dieses Daseins, die Wirklichkeit 253 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Gegenstand und dessen Möglichkeit durch diesen willkürlichen 254 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dazu, das Prinzipium der Möglichkeit der Axiomen überhaupt anzugeben, 255 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffen. Denn sogar die Möglichkeit der Mathematik muß in der 256 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung und deren innerer Möglichkeit beziehen, hernehmen? Aber 257 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dartun. Kann jemand nun die Möglichkeit derselben sich gar nicht 258 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Meinung sein, und das ist die Möglichkeit des Gegenstandes selbst. 259 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Da wir uns nun von der Möglichkeit der dynamischen Verknüpfung 260 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung als Bedingungen der Möglichkeit der Sachen zu brauchen; 261 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bloße Gedankendinge, deren Möglichkeit nicht erweislich ist, und 262 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung versteht, die Möglichkeit einer einfachen Erscheinung 263 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | obzwar (weil man von ihrer Möglichkeit oder Unmöglichkeit keine 264 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Realität, wenigstens der Möglichkeit nach, man noch durch fortgesetzte 265 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | dem Gegner, welcher alle Möglichkeit erschöpft zu haben meint, 266 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | möglicher Erfahrung auf die Möglichkeit der Dinge überhaupt ist 267 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Gültigkeit der Begriffe und die Möglichkeit der Synthesis derselben 268 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | betrifft das Wesen und die Möglichkeit der Beweise selbst. Wenn 269 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | der Beweis zugleich die Möglichkeit anzeigen, synthetisch und 270 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | immerwährendes Kriterium der Möglichkeit solcher synthetischen Sätze 271 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vermittelst eines Prinzips der Möglichkeit, unseren gegebenen Begriff 272 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | synthetische Bedingung der Möglichkeit des Gegenstandes nach diesem 273 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingung der objektiven Möglichkeit eines Begriffs, von dem, 274 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Zusammenhanges mit den Gründen ihrer Möglichkeit hervorbringen. Daher sind 275 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vollständigen Einsicht in ihre Möglichkeit, führen kann, darf man nur 276 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | obersten Wesens mit Recht, der Möglichkeit eines solchen Urwesens aber 277 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauche, Prinzipien der Möglichkeit der Erfahrung, nämlich solcher 278 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | a priori mit der inneren Möglichkeit der Dinge unzertrennlich 279 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ist also, äußerlich, die Möglichkeit, dasselbe mitzuteilen und 280 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Maximen, die selbst der Möglichkeit einiger Wissenschaften,