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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

ursache

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Schwächung derselben Ursache sei, so mag es ihm wohl 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichsam eine Aufsuchung der Ursache zu einer gegebenen Wirkung 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber auch die zufällige Ursache, daß ich der zweiten, obzwar 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | was geschieht, hat seine Ursache. In dem Begriff von etwas, 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Aber der Begriff einer Ursache zeigt etwas von dem, was 6 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Die Ursache aber, weswegen dieser Einwurf 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | vermischen, sondern man hat große Ursache, jedes von dem andern sorgfältig 8 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | oder durch eine äußere Ursache. Jeder dieser Sätze nimmt 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Kausalität und Dependenz (Ursache und Wirkung)~der Gemeinschaft ( 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nehme z.B. den Begriff der Ursache, welcher eine besondere 11 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | und also dem Begriffe der Ursache und Wirkung entspräche, 12 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Anlaß geben, den Begriff der Ursache davon abzusondern, und dadurch 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | diese Weise der Begriff der Ursache gar nicht entspringen kann, 14 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | daher der Synthesis der Ursache und Wirkung auch eine Dignität 15 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Wirkung nicht bloß zu der Ursache hinzukomme, sondern durch 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | So ist der Begriff einer Ursache nichts anderes, als eine 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | daß z.E. der Begriff einer Ursache den Zug von Notwendigkeit 18 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Erscheinungen anzuwenden. Aus dieser Ursache werde ich, indem ich die 19 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | angewandt werden sollen. Die Ursache von dem Vorzuge, den sie 20 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Frage ist nun eigentlich die Ursache, welche eine transzendentale 21 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Das Schema der Ursache und der Kausalität eines 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Dieses ist denn auch die Ursache, weswegen ich oben die Formel 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Wenn man diese Realität als Ursache (es sei der Empfindung oder 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | den Grad der Realität als Ursache, ein Moment, z.B. das Moment 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | voraussetzte. Denn daß eine Ursache möglich sei, welche den 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | kann, indessen daß ihre Ursache in dem Unveränderlichen 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Welt von einer obersten Ursache (auch sogar ihrer Substanz 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | worden, uns den Begriff von Ursache zu machen. Auf solchen Fuß 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | alles, was geschieht, eine Ursache habe, würde ebenso zufällig 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als eines Begriffs von Ursache, nur alsdann möglich, wenn 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mithin das Verhältnis der Ursache zur Wirkung die Bedingung 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ihre Begleitung passe, und Ursache und Wirkung zugleich sein 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ich sehe mich nach der Ursache um, und finde einen geheizten 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ofen. Nun ist dieser, als Ursache, mit seiner Wirkung, der 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Zeit nach, zwischen Ursache und Wirkung, sondern sie 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | größte Teil der wirkenden Ursache in der Natur ist mit ihren 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dadurch veranlaßt, daß die Ursache ihre ganze Wirkung nicht 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mit der Kausalität ihrer Ursache jederzeit zugleich, weil, 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zwischen der Kausalität der Ursache, und deren unmittelbaren 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grübchen darin drückt, als Ursache betrachte, so ist sie mit 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Beziehung auf die Kausalität der Ursache, die vorhergeht. Das Glas 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorhergeht. Das Glas ist die Ursache von dem Steigen des Wassers 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wirkung von einer fremden Ursache angesehen wird, so heißt 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Dasein nach von fremder Ursache angesehen werden können; 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hat jede Veränderung eine Ursache, welche in der ganzen Zeit, 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | beweist. Also bringt diese Ursache ihre Veränderung nicht plötzlich ( 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Stelle in der Zeit, was die Ursache von ihm oder seinen Bestimmungen 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | was geschieht, durch ihre Ursache in der Erscheinung a priori 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gegebenen Dasein (einer Ursache) a priori auf ein anderes 50 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bedeute. Vom Begriffe der Ursache würde ich (wenn ich die 51 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | würde dadurch nicht allein Ursache und Wirkung gar nicht voneinander 52 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | alles Zufällige hat eine Ursache, tritt zwar ziemlich gravitätisch 53 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Was aber die Ursache betrifft, weswegen man, 54 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anderen Dinges, nämlich seiner Ursache, usw. Nun frage ich: woher 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | alle insgesamt einfließende Ursache ihre Zustände einander korrespondierend 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | einer für alle gültigen Ursache, in welcher sie insgesamt 57 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | aufzufinden, deren nichtsinnliche Ursache wir doch gern erforschen 58 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Entwicklung der täuschenden Ursache der Amphibolie dieser Begriffe, 59 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | denken, als daß eines die Ursache von Bestimmungen in dem 60 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | transzendentales Objekt, das die Ursache der Erscheinung (mithin 61 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | beruht) richten müssen. Die Ursache hiervon aber ist wiederum: 62 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | ohne Einfluß einer anderen Ursache), noch die Sinne für sich, 63 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | einen Anfang haben.) Die Ursache hiervon ist diese, daß in 64 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | alles, was geschieht, eine Ursache habe, kann gar nicht aus 65 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | jene Begriffe selbst die Ursache sein können. Wie aber Gegenstände 66 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | alles, was geschieht, eine Ursache habe, ist gar kein durch 67 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | denke die Substanz, die Ursache usw. Denn innere Erfahrung 68 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Selbstbewußtseins es an mir aussagt. Die Ursache aber hiervon liegt darin: 69 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | werden, und das ist auch die Ursache, weswegen er a priori gilt. 70 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | dessen Dasein, nur als einer Ursache zu gegebenen Wahrnehmungen, 71 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sondern auf sie, als die Ursache gegebener Wahrnehmungen, 72 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | inneren Sinnes ist, als äußere Ursache derselben hinzugedacht und 73 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | etwas Äußeres die nächste Ursache ist. Nun ist aber der Schluß 74 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirkung auf eine bestimmte Ursache jederzeit unsicher; weil 75 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirkung aus mehr all einer Ursache entsprungen sein kann. Demnach 76 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | der Wahrnehmung auf ihre Ursache jederzeit zweifelhaft: ob 77 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wirkliche Gegenstände, als ihre Ursache beziehen. Wenigstens ist 78 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | von der Wirkung auf die Ursache, erkennen könne, bei welchem 79 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | außer uns sein mag, die Ursache sei, aber dieses ist nicht 80 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | erkannt werden kann. Die Ursache ist diese. Obgleich beides 81 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bloß spekulativen Gründen Ursache hernähme, eine selbständige 82 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wirkung dieser unbekannten Ursache, sondern bloß die Erscheinung 83 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hinauslaufe: wie und durch welche Ursache die Vorstellungen unserer 84 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen einer unbekannten Ursache für die Ursache außer uns 85 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unbekannten Ursache für die Ursache außer uns nehmen, welches 86 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unmittelbaren Einfluß nicht die Ursache von Vorstellungen, als einer 87 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | anerkannt hat, für eine äußere Ursache zu halten. Sie müssen also 88 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußeren Sinne ist, nicht die Ursache derjenigen Vorstellungen ( 89 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | von der transzendentalen Ursache unserer Vorstellungen äußerer 90 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nimmermehr die wirkende Ursache von Vorstellungen sein könne, 91 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unserer Sinnlichkeit nicht die Ursache der Vorstellungen in uns 92 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | zuschreibt, welcher die Ursache dieser Art Vorstellungen 93 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der absoluten und inneren Ursache äußerer und körperlicher 94 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dem, was geschieht, die Ursache, und die unbedingte Kausalität 95 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | unbedingte Kausalität der Ursache in der Erscheinung die Freiheit, 96 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | oder durch eine andere Ursache entstehe). Also kann zwar 97 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Also ist die Kausalität der Ursache, durch welche etwas geschieht, 98 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe. Also widerspricht 99 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | geschieht, ohne daß die Ursache davon noch weiter, durch 100 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | eine andere vorhergehende Ursache, nach notwendigen Gesetzen 101 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der noch nicht handelnden Ursache voraus, und ein dynamisch 102 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | vorhergehenden eben derselben Ursache gar keinen Zusammenhang 103 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | d.i. eine freihandelnde Ursache, welche diese Reihe von 104 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | als ihr Teil, oder ihre Ursache, ein schlechthin notwendig 105 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | außer der Welt, als ihre Ursache. ~Beweis ~Beweis ~Die Sinnenwelt, 106 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | daß doch diese notwendige Ursache selbst zur Sinnenwelt gehörte. 107 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Kausalität der notwendigen Ursache der Veränderungen, mithin 108 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Veränderungen, mithin auch die Ursache selbst, zu der Zeit, mithin 109 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | unbedingtnotwendig, mithin ohne Ursache wäre, welches dem dynamischen 110 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | folglich sie selbst, die Ursache, nicht außer der Welt sein, 111 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| erste ist aktiv, da die Ursache eine Reihe von Zuständen 112 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| da die Kausalität in der Ursache selbst anhebt (fit.). Ich 113 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | die oberste Bedingung oder Ursache nur nach Gesetzen der Sinnlichkeit, 114 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | schlechthin notwendigen Ursache beruhte, die nunmehr, da 115 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | für sich selbst, ohne eine Ursache, die zur vorigen Zeit gehört, 116 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Gesetze der Kausalität. Diese Ursache, und wenn sie auch als schlechthin 117 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | schlechthin notwendigen obersten Ursache, Schwierigkeiten anzutreffen 118 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | schlechthin zuerst anhebenden Ursache ausfalle. ~ 119 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | sind) in sich faßt. Die Ursache hiervon ist diese. Das erste 120 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Einsicht des Gegenstandes daran Ursache gewesen, angleichen noch 121 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | eine andere Begebenheit als Ursache über sich, und die Bedingungen 122 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | daß man irgend wozu die Ursache außerhalb der Natur suche, ( 123 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| der Welt unterschiedene Ursache müsse gebraucht werden; 124 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | einfaches Wesen sei, ob es eine Ursache aller Dinge insgesamt gebe, 125 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sondern wir müssen die Ursache in unserer Idee selbst suchen, 126 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | so ist die Kausalität der Ursache immer wiederum etwas, das 127 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Regressus zu noch höherer Ursache, mithin die Verlängerung 128 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | heißen. Die nichtsinnliche Ursache dieser Vorstellungen ist 129 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | wir die bloß intelligible Ursache der Erscheinungen überhaupt, 130 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | muß, anzutreffen sind. Die Ursache der empirischen Bedingungen 131 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | so ist die Kausalität der Ursache dessen, was geschieht, oder 132 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Verstandesgrundsatze selbst wiederum eine Ursache. ~ 133 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | wiederum unter einer anderen Ursache steht, welche sie der Zeit 134 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | alles, was geschieht, eine Ursache, mithin auch die Kausalität 135 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | auch die Kausalität der Ursache, die selbst geschehen, oder 136 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | entstanden, wiederum eine Ursache haben müsse; wodurch denn 137 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | handeln, ohne daß eine andere Ursache vorangeschickt werden dürfe, 138 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | geschehen sollen, und seine Ursache in der Erscheinung also 139 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | hinreichend bestimmende Ursache jeder Begebenheit, und die 140 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Eine solche intelligible Ursache aber wird in Ansehung ihrer 141 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Ansehung ihrer intelligiblen Ursache als frei, und doch zugleich 142 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | wodurch es aber doch die Ursache von Erscheinungen sein kann: 143 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | aber eine jede wirkende Ursache einen Charakter haben, d.i. 144 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | ohne welches sie gar nicht Ursache sein würde. Und da würden 145 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | müssen, dadurch es zwar die Ursache jener Handlungen als Erscheinungen 146 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | vorigen Zustandes) seine Ursache antreffe. Mit einem Worte, 147 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | intelligiblen oder sensiblen Ursache vergleicht, zugleich und 148 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | alles, was geschieht, eine Ursache habe, daß die Kausalität 149 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | daß die Kausalität dieser Ursache, d.i. die Handlung, da sie 150 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | geschehen sein muß, auch ihre Ursache unter den Erscheinungen 151 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Zustand voraussetzt, darin die Ursache angetroffen werde, und so 152 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sind, die Kausalität ihrer Ursache, die (nämlich Ursache) selbst 153 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihrer Ursache, die (nämlich Ursache) selbst auch Erscheinung 154 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine Verknüpfung mit ihrer Ursache, nach Gesetzen der empirischen 155 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ursprünglichen Handlung einer Ursache, die also insofern nicht 156 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Erscheinung von dieser Ursache allen Gesetzen der empirischen 157 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unter den Erscheinungen die Ursache sein mag, der Naturregel 158 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nichts desto minder aus ihrer Ursache in der Erscheinung nach 159 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der die transzendentale Ursache von jenem ist, gänzlich 160 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | von sich zeigen, weil jede Ursache eine Regel voraussetzt, 161 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | erfordert, die den Begriff der Ursache (als eines Vermögens) gründet, 162 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | allein, sofern Vernunft die Ursache ist, sie selbst zu erzeugen; 163 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Denkungsart, als ihrer Ursache, beizumessen ist, erfolgt 164 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Zeitbestimmung durch vorbeigehende Ursache unterworfen. ~ 165 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gehört doch eben dieselbe Ursache in einer anderen Beziehung 166 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Charakter, der die (empirische) Ursache aller seiner Handlungen 167 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Vernunftvermögen aufhören, eine Ursache der Erscheinungen zu sein,) 168 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wobei man diese als eine Ursache ansieht, welche das Verhalten 169 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bis an die intelligible Ursache, aber nicht über dieselbe 170 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Vermögen, welche die Ursache von den Erscheinungen unserer 171 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | einer anderen, als ihrer Ursache, steht. Jetzt dient uns 172 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | eines Zustandes von seiner Ursache, oder des zufälligen Daseins 173 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Freiheit das Ding selbst, als Ursache (Substantia phaenomenon), 174 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | aufzuhören und sich auf eine Ursache außer der Welt zu berufen, 175 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | verlassen könnte, um die Ursache ihres Daseins außer ihnen 176 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Annehmung einer intelligiblen Ursache, die nicht in der Reihe 177 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | eines anderen, als seiner Ursache, und von dieser gilt der 178 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | fernerhin, bis zu einer Ursache, die nicht zufällig und 179 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | wenigstens ihr Zustand, eine Ursache haben. Von jeder Ursache 180 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Ursache haben. Von jeder Ursache aber, die jemals in der 181 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | zustande kommt. Diese höchste Ursache halten wir dann für schlechthin 182 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Kausalität bis zur höchsten Ursache außer der Welt hinauf: oder 183 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | das Dasein einer höchsten Ursache. Der erste Beweis ist der 184 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | hier zeigt sich auch die Ursache der hierbei obwaltenden 185 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0(41)| daß alles Zufällige seine Ursache habe, die, wenn sie wiederum 186 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0(41)| zufällig ist, ebensowohl eine Ursache haben muß, bis die Reihe 187 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0(41)| schlechthin notwendigen Ursache endigen muß, ohne welche 188 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | vom Zufälligen auf eine Ursache zu schließen, welcher nur 189 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Sinnenwelt auf eine erste Ursache zu schließen, wozu uns die 190 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | höchsten Zulänglichkeit, als Ursache zu allen möglichen Wirkungen, 191 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | transzendentalen Beweisen die Ursache des dialektischen, aber 192 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | hypostasiert? Was ist die Ursache der Unvermeidlichkeit, etwas 193 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Handlung) ist, die ihre Ursache haben muß, und daher immer 194 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | allgenugsamen notwendigen Ursache entspränge, um darauf die 195 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Wesens, als der obersten Ursache, zum Grunde legen, diese 196 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | anderen Dinge, als seiner Ursache, welche gerade eben dieselbe 197 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | dasselbe hielte, und als die Ursache seines Ursprungs ihm zugleich 198 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sicherte. Diese höchste Ursache (in Ansehung aller Dinge 199 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | wirken aber wieder auf ihre Ursache, nämlich die veranlassende 200 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | eine erhabene und weise Ursache (oder mehrere), die nicht 201 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Intelligenz, durch Freiheit die Ursache der Welt sein muß. 4.Die 202 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | daß, wenn wir einmal eine Ursache nennen sollen, wir hier 203 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | einer ihr proportionierten Ursache. Der Begriff dieser Ursache 204 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ursache. Der Begriff dieser Ursache aber muß uns etwas ganz 205 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Notwendigkeit der ersten Ursache auf den durchgängig bestimmten 206 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Physikotheologen haben also gar nicht Ursache, gegen die transzendentale 207 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Urwesens, oder obersten Ursache, übrig lassen. Indessen, 208 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | niemals aber als einer Ursache, in Beziehung auf ein Dasein, 209 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | als Wirkung, auf eine Ursache zu schließen, ist ein Prinzip 210 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | ganz Verschiedenem (genannt Ursache) übergehen könne; ja der 211 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | könne; ja der Begriff einer Ursache verliert ebenso, wie des 212 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dinge in der Welt auf ihre Ursache schließt, so gehört dieses 213 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | zufällig, auf irgendeine Ursache bezieht; daß die Substanz 214 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | wollte aber daraus auf eine Ursache schließen, die von der Welt 215 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | welche das Zeugnis von ihrer Ursache ablegen soll) darreicht. 216 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nachgegangen, daß man eher Ursache gefunden, die Begierde nach 217 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aber weiter auf Einheit der Ursache aller Gesetze ihrer Bewegung ( 218 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | als seinem Grunde, oder Ursache, ableitet. Alsdann heißt 219 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Idee einer höchstweisen Ursache die Regel hernehmen, nach 220 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wesens sei, auf welchem, als Ursache, sie beruhe. ~ 221 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nach Vernunftgesetzen die Ursache aller Dinge sei, denken 222 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | größten Harmonie und Einheit, Ursache vom Weltganzen ist, denken 223 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | höchsten Wesen, als oberster Ursache, bloß relativ, zum Behuf 224 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft selbst als bestimmende Ursache betrachtet wird (in der 225 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | durch eine intelligible Ursache) angefangen würde; welches 226 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | einigen und allgenugsamen Ursache aller kosmologischen Reihen, 227 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | oberster und allgenugsamer Ursache, entsprungen wären. Hieraus 228 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Intelligenz, als der alleinigen Ursache des Weltganzen, aber freilich 229 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der weisesten Absicht die Ursache von allem sei, zu gelangen. ~ 230 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aller Naturuntersuchung der Ursache dieser unserer inneren Erscheinungen 231 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(44)| übrig bleibe. Dieses ist die Ursache, warum ich das sophistische 232 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | solchen intelligenten obersten Ursache, nach diesem, aus der Natur 233 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft gelegt wird, als Ursache hypostatisch voraussetzen, 234 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | man nicht hinter die wahre Ursache des Scheins kommt, wodurch 235 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | haben die Wirkung für die Ursache genommen. Die Form der mathematischen 236 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mathematischen Erkenntnis ist die Ursache, daß diese lediglich auf 237 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | müssen. Den Begriff einer Ursache überhaupt kann ich auf keine 238 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Was mag die Ursache dieser so verschiedenen 239 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | transzendentalen Grundlehren ist diese Ursache klar. Es kommt hier nicht 240 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | natürlicherweise, was die Ursache sei, die einen solchen zwiefachen 241 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| Vermittelst des Begriffs der Ursache gehe ich wirklich aus dem 242 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| Anschauung, die den Begriff der Ursache in concreto darstellt, sondern 243 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| Erfahrung dem Begriffe der Ursache gemäß gefunden werden möchten. 244 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Daseins auf etwas anderes, als Ursache oder Wirkung, habe, und 245 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | definiert werden, z.B. Substanz, Ursache, Recht, Billigkeit usw. 246 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | was geschieht, hat seine Ursache, da ich mich nach einem 247 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | derselben zu hoffen alle Ursache hat. Jene sind eitle Anmaßungen, 248 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | was geschieht, hat seine Ursache, aus diesen gegebenen Begriffen 249 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | sie doch nicht jederzeit Ursache, sie zu scheuen. Aber die 250 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | den ihr besorgt zu sein Ursache hättet. ~ 251 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | vielmehr die eigentliche Ursache, sie zu erwecken. Alle Unwissenheit 252 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriffs einer wirkenden Ursache überhaupt) auf gar keine 253 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Grundsatz von dem Verhältnis der Ursache zur Wirkung. Denn da uns 254 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | aus der Wirkung weder die Ursache noch aus der Ursache, die 255 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | die Ursache noch aus der Ursache, die Wirkung, a priori und 256 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | unbeschränkt vollkommenen Ursache, zwar an Erklärungsgründen 257 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Körper wäre also nicht die Ursache des Denkens, sondern eine 258 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | anderen Begriff (dem einer Ursache) führe; denn dergleichen 259 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | was geschieht, hat eine Ursache, aus der einzigen Bedingung 260 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Die eigentliche Ursache des Gebrauchs apagogischer 261 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | bezweifeln. Aber sie haben nicht Ursache dazu, und es ist genug, 262 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausmachen. Denn welcher Ursache sollte sonst wohl die nicht 263 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | doch nur die intelligible Ursache unseres Wollens angehen. 264 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | aufs Praktische sieht, auch Ursache hat zufrieden zu sein; sind 265 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | etwas sei (was als oberste Ursache wirkt), weil etwas geschieht. ~ 266 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | demselben Maße zu hoffen Ursache habe, als er sich derselben 267 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | restringierte Freiheit, selbst die Ursache der allgemeinen Glückseligkeit, 268 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Gesetzen gebietet, zugleich als Ursache der Natur zum Grunde gelegt 269 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Seligkeit verbunden, die Ursache aller Glückseligkeit in 270 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Idee ist, eine wirkende Ursache verknüpft, welche dem Verhalten 271 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Zulänglichkeit einer obersten Ursache ausgerüstet, nach der vollkommensten 272 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | abhängend zu machen hinreichende Ursache hätten. Dagegen, wenn wir 273 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendigen Weltgesetze, die Ursache erwägen, die diesem allein 274 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunfterkenntnis nicht die Ursache, sondern bloß die Wirkung 275 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Voraussetzung einer selbständigen Ursache, oder eines weisen Weltregierers 276 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | versucht, wenn die subjektive Ursache des Scheins unserer Natur 277 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht zufrieden zu sein Ursache haben. Zwar wird freilich 278 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | philosophischen stattfindet. Die Ursache ist, weil die Erkenntnisquellen, 279 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aus der eben angeführten Ursache ist hier nur die rationale


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