Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
möge 19
mögen 55
möget 1
möglich 275
mögliche 70
möglichen 200
möglicher 52
Frequenz    [«  »]
280 möglichkeit
279 ursache
278 reihe
275 möglich
273 synthesis
272 ihre
259 erscheinung
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

möglich

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vermögen zu denken selbst möglich? Da das letztere gleichsam 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ihr Gebäude so früh, wie möglich, fertigzumachen, und hintennach 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verhältnis auf zweierlei Art möglich. Entweder das PrädikatB 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und wodurch die Synthesis möglich wird, da ich hier den Vorteil 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eine jede Art derselben möglich machen, einzusehen, und 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welche mithin völlig a priori möglich ist. Nun ist Vernunft das 7 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und in welchen Fällen sie möglich sei; so können wir eine 8 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | demnach eine Vorbereitung, wo möglich, zu einem Organon, und, 9 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | könnte. Denn daß dieses möglich sei, ja daß ein solches 10 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist wiederum nur dadurch möglich, daß er das Gemüt auf gewisse 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | inneren Zustandes allein möglich ist, so daß alles, was zu 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | gedachte Vorstellung allererst möglich. ~ 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | daraus seine Zusammensetzung möglich sei) vorhergehen, sondern 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | allein uns äußere Anschauung möglich ist. Weil nun die Rezeptivität 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | denselben ist es allein möglich, daß Dinge für uns äußere 16 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Wirklichkeit der Erscheinungen möglich. Diese können insgesamt 17 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | denen überhaupt Erfahrungen möglich sind, und belehren uns vor 18 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zum Grunde liegenden Zeit möglich sei. Daher muß die ursprüngliche 19 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Veränderungen nur in der Zeit möglich, folglich ist die Zeit etwas 20 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | synthetische Sätze a priori möglich. Aber diese Erkenntnisquellen 21 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sein, uns so deutlich, als möglich, zu erklären, was in Ansehung 22 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | lasse, mithin keine Figur möglich sei, und versucht ihn aus 23 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | geraden Linien eine Figur möglich sei, und versucht es ebenso 24 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | äußeren) Anschauung selbst möglich ist; wäre der Gegenstand ( 25 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | ungezweifelt gewiß, und nicht bloß möglich, oder auch wahrscheinlich, 26 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | oder Begriffe sind a priori möglich, empirische nur a posteriori. ~ 27 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | priori angewandt werden, oder möglich sind, transzendental (d.i. 28 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Zusammenhang in einem System möglich. Der reine Verstand sondert 29 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | oder Verneinen als bloß möglich (beliebig) annimmt. Assertorische, 30 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | beliebiges Urteil, wovon es möglich ist, daß jemand es annehme, 31 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die zu bemerken, und wo möglich, bis zur Vollständigkeit 32 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Erklärungen nicht allein möglich, sondern auch leicht sei 33 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | unabhängig von aller Erfahrung, möglich machten. Denn da nur vermittelst 34 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Hand, aus denen eine Regel möglich ist, nach der etwas gewöhnlichermaßen 35 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Es sind nur zwei Fälle möglich, unter denen synthetische 36 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | diese den Gegenstand allein möglich macht. Ist das erstere, 37 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Vorstellung ist niemals a priori möglich. Und dies ist der Fall mit 38 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | wenn durch sie allein es möglich ist, etwas als einen Gegenstand 39 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Erkenntnis eines Gegenstandes möglich ist, erstlich Anschauung, 40 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | als Objekt der Erfahrung möglich ist. Nun enthält aber alle 41 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | der Form des Denkens nach) möglich sei. Denn alsdann beziehen 42 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Form geht, und a priori möglich ist. Von diesem haben wir 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | reine Verstandesbegriffe möglich seien, so muß man untersuchen, 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | vielleicht zwar an sich möglich, aber in keiner Erfahrung 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Spontaneität verbunden Erkenntnisse möglich machen. Diese ist nun der 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | empirisches Produkt des Verstandes möglich machen. ~ 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Reproduktion der Erscheinungen möglich macht, dadurch, daß es der 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Synthesis der Reproduktion möglich macht, so ist diese Synthesis 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | welchem dieses sich vereinigt, möglich macht. So denken wir uns 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit der Apperzeption möglich machen, und der Begriff 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | vorhergeht, und diese selbst möglich macht, welche eine solche 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | von Gegenständen allein möglich ist. Dieses reine ursprüngliche, 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | der Anschauungen auf sie möglich sein. Die numerische Einheit 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nach Regeln a priori zuerst möglich macht. Nunmehro werden wir 55 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | empirischen Anschauung allein möglich ist, d.i. daß sie ebensowohl 56 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | jede Erkenntnis allererst möglich werde. ~ 57 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | der Einheit, so würde es möglich sein, daß ein Gewühle von 58 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | selbst diese Assoziation möglich? Der Grund der Möglichkeit 59 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | diesen empirischen Gebrauch möglich machen. Der Sinn stellt 60 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | dieses allein ist Erkenntnis möglich. Wir sind uns a priori der 61 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | deren kollektive Einheit sie möglich macht) das transzendentale 62 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eine ganze Sinnlichkeit möglich sein, in welcher viel empirisches 63 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | folglich die Erfahrung selbst möglich werde: weil ohne sie gar 64 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Vorstellungen aus, sofern es bloß möglich ist, sich ihrer bewußt zu 65 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der empirischen Erkenntnis möglich machen. Diese Gründe der 66 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und eben dadurch Erfahrung möglich machen müssen. Es ist also 67 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit der Apperzeption möglich. Die Einheit der Apperzeption 68 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | dieselbe der Form nach, allein möglich sind. ~ 69 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | deren Norm jene allererst möglich sind, und die Erscheinungen 70 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | allererst und ursprünglich möglich. Mehr aber hatten wir in 71 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | so ist es nicht allein möglich, sondern auch notwendig, 72 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | also nur darum a priori möglich, ja gar, in Beziehung auf 73 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Form nach auch allererst möglich machen muß. Und aus diesem 74 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Kategorie auf Erscheinungen möglich, da doch niemand sagen wird: 75 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ersteren auf die letzte möglich macht. Diese vermittelnde 76 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Kategorie auf Erscheinungen möglich sein, vermittelst der transzendentalen 77 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | wonach die Bilder allererst möglich werden, die aber mit dem 78 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | empirischen vorhergeht, und sie möglich macht. ~ 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Gegenstandes überhaupt, zu schaffen möglich, ja auch nötig wäre, weil 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetische Urteile a priori möglich, wenn wir die formalen Bedingungen 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | die Vorstellung des Ganzen möglich macht, (und also notwendig 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | ist nur eine gerade Linie möglich; zwei gerade Linien schließen 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | nur auf eine einzige Art möglich, und auch die Zahl12, die 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | des Raumes und der Zeit) möglich; was also die Geometrie 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | der Gegenstände derselben, möglich macht, und was die Mathematik 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Geometrie, selbst nicht möglich sein würde. ~ 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | voraussetzte. Denn daß eine Ursache möglich sei, welche den Zustand 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | mithin auch keine Erfahrung möglich, die einen gänzlichen Mangel 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | eine solche Erklärungsart möglich mache, und daß man fälschlich 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorangehen, und diese allererst möglich machen. ~ 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sind also Zeitverhältnisse möglich (denn Simultaneität und 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | alle Zeitbestimmung allein möglich ist. Die Beharrlichkeit 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | in welcher diese Folge möglich wäre. Durch das Beharrliche 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist, deren Einheit niemals möglich sein würde, wenn wir neue 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | von Nichtsein zum Sein, möglich macht, die also nur als 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | von etwas, was geschieht, möglich. ~ 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | von Ursache, nur alsdann möglich, wenn wir davon in der Erfahrung 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Sukzession im Objekt allererst möglich macht. ~ 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eines Gegenstandes überhaupt möglich macht. Dieses geschieht 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | verändert werden könne; wie es möglich ist, daß auf einen Zustand 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Handlung der Kausalität möglich, welche, sofern sie gleichförmig 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | scheint, völlig a priori möglich sei, das erfordert gar sehr 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | man also der Frage, wie er möglich gewesen, überhoben zu sein 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmung unserer Stelle möglich mache, und diese nur vermittelst 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | anderen, und so umgekehrt, möglich machen, damit die Sukzession, 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | werden auf mancherlei Art möglich. Die drei dynamischen Verhältnisse, 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | welche allererst eine Natur möglich machen; die empirischen 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst Erfahrung allererst möglich wird, stattfinden, und gefunden 109 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstände in derselben möglich wäre. ~ 110 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nach) übereinkommt, ist möglich. ~ 111 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gegenstande fragen, ob er bloß möglich, oder auch wirklich, oder, 112 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | daß ein dergleichen Ding möglich sei. Oder, ich stelle mir 113 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ihre Stelle haben müssen, möglich wird. ~ 114 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Apperzeption, welche sie allein möglich machen. Andere Formen der 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Begriffe,) ob sie gleich möglich wären, können wir uns doch 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | fallend. Alles Wirkliche ist möglich; hieraus folgt natürlicherweise, 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | scheint, als: es ist vieles möglich, was nicht wirklich ist. 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | alles befassende Erfahrung möglich sei, läßt sich aus dem, 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedingungen, die selbst bloß möglich sind, allein möglich ist, 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | bloß möglich sind, allein möglich ist, ist es nicht in aller 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Verknüpfung ist, sein Gegenstand möglich heißt; ist er mit der Wahrnehmung ( 122 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dem Gegenstande a priori möglich ist, so kann doch auch diese 123 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | so sehr sie auch a priori möglich sein mögen, dennoch auf 124 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | antwortet, dessen Nichtsein möglich ist, so möchte ich gern 125 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | als der einzigen, die uns möglich ist, abstrahiert wird, wird 126 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | d.i. es muß eine Erkenntnis möglich sein, darin keine Sinnlichkeit 127 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | andere Art der Anschauung möglich sei, und, obgleich unser 128 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gebrauch der Kategorie ist zwar möglich, d.i. ohne Widerspruch, 129 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sinnliche Art der Anschauung als möglich voraussetzt, wozu wir aber 130 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch ein transzendentaler möglich sei, der, auf das Noumenon 131 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | außerordentliche) Erkenntnis überall möglich sei, zum wenigsten als eine 132 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | als Gründe und Folgen, möglich. So würde es auch in der 133 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | diese vielmehr allererst möglich. Der Intellektualphilosoph 134 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | schon für sich nicht allein möglich, sondern auch notwendig. 135 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | desselben es nicht allein möglich, sondern auch natürlich, 136 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | angeben können, ob sie einmal möglich, viel weniger, wie sie beschaffen 137 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | lauter Positivem ein Zero=0 möglich machen, und man konnte nicht 138 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | indem es sie allererst möglich macht, mithin sei dieses 139 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | voraussetzen, und ohne diese nicht möglich sind. Aber, da in der Anschauung 140 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wodurch allein das Äußere möglich ist. Diese Notwendigkeit 141 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | weder sagen können, daß es möglich, noch daß es unmöglich sei, 142 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | auch nicht einmal a priori möglich sein, wenn wir nicht die 143 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | die Einheit der Erfahrung möglich und entlehnt nichts von 144 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Bestimmung eines Gegenstandes möglich. Sie geben also zuerst Stoff 145 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | vermittelst dieser Idee möglich; mithin liegt sie jeder 146 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Verfassung der Menschen der möglich größten Vollkommenheit immer 147 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | daß sie nur nach Ideen möglich sind; daß zwar kein einzelnes 148 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | selbst (des Guten) allererst möglich machen, obzwar niemals darin 149 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Erkenntnis von Gegenständen möglich macht. Die Form der Urteile ( 150 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Totalität der Bedingungen möglich macht, und umgekehrt die 151 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | an sich selbst (interne) möglich ist, welches in der Tat 152 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Absicht in aller Beziehung möglich ist, welches wiederum das 153 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | weil etwas an sich selbst möglich ist, es darum auch in aller 154 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Beziehung, mithin absolut, möglich sei. Ja von der absoluten 155 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | praktischen einen Übergang möglich machen, und den moralischen 156 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | vorliegende Urteil a priori möglich ist; dagegen auf der Seite 157 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | überall Totalität dieser Reihe möglich sei; weil sie einer dergleichen 158 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | keine objektive Deduktion möglich, so wie wir sie von den 159 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | kein Verstandesbegriff möglich, d.i. ein solcher, welcher 160 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | transzendentalen Begriffe möglich macht, in welchen es heißt: 161 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | handelnden Substanzen entspringt, möglich, wenn diese Wirkung bloß 162 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | also nur in einer Substanz möglich, die nicht ein Aggregat 163 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erdichtung und der Traum nicht möglich sind, unsere äußeren Sinne 164 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Sätze lieferte, wenn es möglich sein sollte, eine reine 165 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Weil es aber gleichwohl möglich ist, daß ich anderswoher, 166 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | desselben Gestalt und Bewegung) möglich sei. Auf diese Frage aber 167 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | aber ist es keinem Menschen möglich, eine Antwort zu finden, 168 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | aufgehoben und es sei ganz wohl möglich, daß ebendieselben unbekannten 169 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | gegeben, wodurch jenes allein möglich war. Also werden erstlich 170 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Folgen ihre Bedingungen nicht möglich machen, sondern vielmehr 171 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | vermittelst jener Reihe möglich, seine Möglichkeit beruht 172 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | darauf auch eine Antwort möglich sei, wird sich künftig bestimmen 173 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | solche bei Erscheinungen auch möglich sei. Wenn man sich alles 174 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Vollständigkeit nun sinnlich möglich sei, ist noch ein Problem. 175 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Erkenntnis untergräbt, um, wo möglich, überall keine Zuverlässigkeit 176 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | wenigstens kein Mißverstand möglich, der nicht leicht gehoben 177 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Entstehen irgend eines Dinges möglich; weil kein Teil einer solchen 178 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | einer gegebenen Einheit) möglich ist. Nun ist keine Menge 179 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | dem Raume nach, ganz wohl möglich, ohne daß man eben eine 180 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | bejahend, noch verneinend möglich ist. ~ 181 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Substanzen, nur im Raume möglich ist: so muß, aus so viel 182 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | das Ganze durch die Teile möglich ist. Er würde allenfalls 183 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | eines Zusammengesetzten) möglich. Raum und Zeit bestehen 184 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Gleich als wenn es auch nur möglich wäre, eine andere Art der 185 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | beträfen, was dadurch allein möglich ist, daß es diesen Raum 186 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Kausalität nur nach Naturgesetzen möglich sei, sich selbst in seiner 187 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | keine Einheit der Erfahrung möglich ist, die also auch in keiner 188 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | zusammenhängende Erfahrung möglich ist. ~Anmerkung zur dritten 189 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | anzufangen. Wie ein solches möglich sei, ist nicht ebenso notwendig 190 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Reihen während dem Weltlaufe möglich sei. Denn wir reden hier 191 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Folge von Sein und Nichtsein möglich sei. ~ 192 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Zeit allein als deren Form möglich ist), folglich kann sie 193 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | kontradiktorisches Gegenteil möglich ist. Nun kann man aus der 194 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Zeit wirklich, mithin auch möglich; mithin ist dieses nicht 195 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | kontradiktorische Gegenteil vonA möglich, mithin A zufällig sei; 196 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Zeit wirklich, mithin auch möglich war. Bewegung aber zu einer 197 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | kein empirisches Erkenntnis möglich ist,) mithin kann eure Frage 198 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | verfolgen und soweit als möglich fortzusetzen, die schon 199 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | welches nur durch jene Reihe möglich war, gegeben ist. Hier ist 200 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | den sukzessiven Regressus möglich sind, der nur dadurch gegeben 201 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | reiner Vernunft niemals möglich ist. Man kann also damit 202 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegeben worden, so ist es möglich, ins Unendliche in der Reihe 203 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sagen: es ist ins Unendliche möglich, zu noch höheren Bedingungen 204 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | immer ein höheres Glied als möglich und mithin die Nachfrage 205 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Zeit, oder leeren Raum, möglich sein, durch welche diese 206 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | ob Freiheit überall nur möglich sei, und ob, wenn sie es 207 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Reihe der Naturursachen möglich sind. So würde denn Freiheit 208 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Naturnotwendigkeit anerkennt, es doch möglich sei, eben dieselbe, die 209 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst zutrüge, in derselben möglich. Also sind alle Handlungen 210 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | und ist es nicht vielmehr möglich, daß, obgleich zu jeder 211 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | allerdings unter Naturbedingungen möglich sein, wenn auf sie das Sollen 212 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | stehenbleiben und es wenigstens als möglich annehmen: die Vernunft habe 213 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Darauf aber ist keine Antwort möglich. Denn ein anderer intelligibler 214 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | andere Art von Bedingungen möglich ist, als bei dieser, das 215 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | unendlichen Raum einzuschränken, möglich sind. Daher wird der bloß 216 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | aus spekulativer Vernunft möglich. ~ 217 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | berechtigt, ein solches Wesen als möglich anzunehmen, (welches ich 218 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| Der Begriff ist allemal möglich, wenn er sich nicht widerspricht. 219 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Ding (welches ich euch als möglich einräume, es mag sein, welches 220 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Objekts auch a posteriori möglich sei. Und hier zeigt sich 221 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Begriff zu suchen, der, wo möglich, einer solchen Forderung 222 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Begriff von einem Dinge möglich, der dasselbe a priori durchgängig 223 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Schluß a priori auf dieselbe möglich macht; d.i. ich müßte auch 224 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | desselben sind, ursprünglich möglich macht, ob er gleich nur 225 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | transzendentalen Idee entspräche, möglich. ~ 226 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Vergleichung mit allem, was möglich ist, zu schätzen. Was hindert 227 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sogar die Vernunft zuerst möglich macht), noch von einer anderen, 228 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Verstandesgebrauch erhabenen Satze möglich ist. ~ 229 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erkenntnis a priori nur dadurch möglich, daß sie die formalen Bedingungen 230 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | um dadurch, soweit als es möglich ist, Einheit in die besonderen 231 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheit soviel als möglich dadurch zu verringern, daß 232 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | diese Einheit soweit als möglich zustande zu bringen, und 233 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zuzugeben, daß es ebensowohl möglich sei, alle Kräfte wären ungleichartig, 234 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Vernunft, um sich soviel als möglich Mühe zu ersparen, und ein 235 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | mithin keine Erfahrung möglich wäre. ~ 236 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | welche nur durch Verstand möglich ist) fordert eine unaufhörlich 237 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | noch immer Zwischenarten möglich, deren Unterschied von der 238 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Erfahrung stattfindet, a priori möglich machen. Prinzipien der reinen 239 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | durchgängigen Einheit, soviel als möglich, in Zusammenhang gebracht, 240 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | eine Deduktion derselben möglich sein, gesetzt, daß sie auch 241 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die aber es auch allein möglich machen, daß wir von irgendeinem 242 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis eines Gegenstandes möglich machen, gar keine Bedeutung, 243 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | empirischen Vernunftgebrauch möglich zu machen, indem ich alle 244 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Subjekte, alle Kräfte, so viel möglich, als abgeleitet von einer 245 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | diesem Subjekte, so weit es möglich ist, auf ein einziges Prinzip 246 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | keine in Ansehung derselben möglich, weil wir darin bloß durch 247 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | doch niemals ein Irrtum möglich ist, zwar sehr wahr, aber 248 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | derselben nur durch Begriffe möglich sein. So kann niemand eine 249 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ist dieses nicht anders möglich, als daß ich meinen Gegenstand 250 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | synthetischen Grundsätzen allererst möglich wird. ~ 251 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | empirischen Erkenntnis allererst möglich, keine Anschauung aber dadurch 252 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung, selbst zuerst möglich macht, und bei dieser immer 253 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Prinzipien derselben so früh als möglich in Ausübung zu bringen, 254 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ist unserer Vernunft nur möglich, die Bedingungen möglicher 255 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gedichtete und zugleich dabei für möglich angenommene Gegenstände. 256 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Synthesis (wenn er anders möglich wäre) als eine notwendige 257 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | nur ein einziger Beweis möglich, wenn überall nur irgendeiner 258 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | überall nur irgendeiner möglich ist. Daher, wenn man schon 259 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | diesem nur ein einziger Grund möglich, der also auch der wahre 260 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauch einer Erkenntniskraft möglich ist, da gibt es keinen Kanon. 261 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | alles, was durch Freiheit möglich ist. Wenn die Bedingungen 262 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | daß ich mich so nahe als möglich am Transzendentalen halte 263 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ein Kanon ihres Gebrauchs möglich sein muß, nämlich: ist ein 264 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nämlich die moralische, möglich sein, indessen daß die systematische 265 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | dieser Idee so viel als möglich gemäß zu machen. Die Idee 266 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | ist. Dieses aber ist nur möglich in der intelligiblen Welt, 267 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zweckmäßige Einheit allein möglich machen kann. ~ 268 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralische Gesinnung zuerst möglich mache. Denn im letzteren 269 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | daß es nämlich doch wohl möglich sei, er habe sich geirrt. 270 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Glauben nennen können. Wenn es möglich wäre durch irgendeine Erfahrung 271 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nach aller meiner Einsicht möglich, unter welcher dieser Zweck 272 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der das Ganze allererst möglich macht, kann dasjenige entspringen, 273 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | haben, es uns dann allererst möglich ist, die Idee in hellerem 274 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | werden kann, nicht allein möglich, sondern nicht einmal sogar 275 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gegeben sind? und, wie ist es möglich, nach Prinzipien a priori,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License