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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | imgleichen, da dort die ganze Synthesis der Begriffe erschöpft wurde, 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sich die Möglichkeit der Synthesis des Prädikats der SchwereB 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | stütze, und wodurch die Synthesis möglich wird, da ich hier 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sicheren und ausgebreiteten Synthesis, als zu einem wirklich neuen 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist, um die Prinzipien der Synthesis a priori, als warum es uns 6 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht hat, welche bei der Synthesis angetroffen wird, um deren 7 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausführliche Prinzipien der Synthesis da sind, und ihnen in Ansehung 8 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Diese Handlung nenne ich Synthesis. ~ 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Ich verstehe aber unter Synthesis in der allgemeinsten Bedeutung 10 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | zu begreifen. Eine solche Synthesis ist rein, wenn das Mannigfaltige 11 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | analytisch entspringen. Die Synthesis eines Mannigfaltigen aber ( 12 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Analysis bedarf; allein die Synthesis ist doch dasjenige, was 13 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Die Synthesis überhaupt ist, wie wir künftig 14 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | bewußt sind. Allein, diese Synthesis auf Begriffe zu bringen, 15 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Die reine Synthesis, allgemein vorgestellt, 16 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | verstehe aber unter dieser Synthesis diejenige, welche auf einem 17 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Zahlen merklicher) eine Synthesis nach Begriffen, weil sie 18 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | also die Einheit in der Synthesis des Mannigfaltigen notwendig. ~ 19 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vorstellungen, sondern die reine Synthesis der Vorstellungen auf Begriffe 20 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | der reinen Anschauung; die Synthesis dieses Mannigfaltigen durch 21 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Begriffe, welche dieser reinen Synthesis Einheit geben, und lediglich 22 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die gibt auch der bloßen Synthesis verschiedene Vorstellungen 23 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | ursprünglich reinen Begriffe der Synthesis, die der Verstand a priori 24 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | vor aller Erfahrung ihre Synthesis gründeten, und daher nicht 25 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori enthalten, und die Synthesis in denselben hat objektive 26 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | welcher eine besondere Art der Synthesis bedeutet, da auf etwasA 27 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | darböte, was eine Regel der Synthesis an die Hand gäbe, und also 28 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | notwendig sei: daher der Synthesis der Ursache und Wirkung 29 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | priori durch den Sinn; 2)die Synthesis dieses Mannigfaltigen durch 30 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | endlich 3) die Einheit dieser Synthesis durch ursprüngliche Apperzeption. 31 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | korrespondiert dieser jederzeit eine Synthesis und die Rezeptivität kann 32 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | der Grund einer dreifachen Synthesis, die notwendigerweise in 33 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | 1. Von der Synthesis der Apprehension in der 34 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | welche Handlung ich die Synthesis der Apprehension nenne, 35 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | ohne eine dabei vorkommende Synthesis bewirken kann. ~ 36 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Diese Synthesis der Apprehension muß nun 37 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | da diese nur durch die Synthesis des Mannigfaltigen, welches 38 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Also haben wir eine reine Synthesis der Apprehension. ~ 39 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | 2. Von der Synthesis der Reproduktion in der 40 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | könnte keine empirische Synthesis der Reproduktion stattfinden. ~ 41 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | enthalten, die eine durchgängige Synthesis der Reproduktion möglich 42 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | möglich macht, so ist diese Synthesis der Einbildungskraft auch 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | eine reine transzendentale Synthesis derselben annehmen, die 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Die Synthesis der Apprehension ist also 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Apprehension ist also mit der Synthesis der Reproduktion unzertrennlich 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | gehört die reproduktive Synthesis der Einbildungskraft zu 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | 3. Von der Synthesis der Rekognition im Begriffe~ 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Bewußtsein dieser Einheit der Synthesis. ~ 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit des Bewußtseins in der Synthesis des Mannigfaltigen der Vorstellungen. 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | eine solche Funktion der Synthesis nach einer Regel hat hervorgebracht 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | des Bewußtseins, in der Synthesis des Mannigfaltigen aller 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | solche Notwendigkeit der Synthesis ausdrückt. ~ 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | notwendigen Einheit der Synthesis aller Erscheinungen nach 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Augen hätte, welche alle Synthesis der Apprehension (die empirisch 55 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Bewußtseins, mithin auch der Synthesis des Mannigfaltigen durch 56 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Einheit der Synthesis nach empirischen Begriffen 57 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | allgemeinen Funktionen der Synthesis stehen muß, nämlich der 58 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | stehen muß, nämlich der Synthesis nach Begriffen, als worin 59 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nichts anderes, als eine Synthesis (dessen, was in der Zeitreihe 60 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Identität notwendig in der Synthesis alles Mannigfaltigen der 61 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | unterworfen, welchen ihre Synthesis (der Apprehension) durchgängig 62 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Assoziation die reine Synthesis der Einbildungskraft, und 63 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit setzt aber eine Synthesis voraus, oder schließt sie 64 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | so muß letztere auch eine Synthesis a priori sein. Also bezieht 65 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apperzeption auf die reine Synthesis der Einbildungskraft, als 66 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | aber nur die produktive Synthesis der Einbildungskraft a priori 67 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der reinen (produktiven) Synthesis der Einbildungskraft vor 68 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Nun nennen wir die Synthesis des Mannigfaltigen in der 69 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und die Einheit dieser Synthesis heißt transzendental, wenn 70 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | transzendentale Einheit der Synthesis der Einbildungskraft die 71 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apperzeption in Beziehung auf die Synthesis der Einbildungskraft ist 72 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | auf die transzendentale Synthesis der Einbildungskraft, der 73 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendige Einheit der reinen Synthesis der Einbildungskraft, in 74 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Anschauung, und der Synthesis derselben durch Einbildungskraft 75 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ein tätiges Vermögen der Synthesis dieses Mannigfaltigen, welches 76 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | nämlich eine Funktion der Synthesis derselben erfordert wird. 77 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eine notwendige Folge einer Synthesis in der Einbildungskraft, 78 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | auch ein Vermögen einer Synthesis a priori, weswegen wir ihr 79 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendige Einheit in der Synthesis derselben zu ihrer Absicht 80 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Denn an sich selbst ist die Synthesis der Einbildungskraft, obgleich 81 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | alle normale Einheit in der Synthesis der Einbildungskraft, und 82 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | werden (Kategorien). Die Synthesis derselben durch die reine 83 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Einbildungskraft; aber indem die Synthesis der letzteren keine einzelne 84 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | bedeutet eine Regel der Synthesis der Einbildungskraft, in 85 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | sondern ist nur die reine Synthesis, gemäß einer Regel der Einheit 86 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | anderes, als die Einheit der Synthesis des Mannigfaltigen einer 87 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | die Zusammenstimmung der Synthesis verschiedener Vorstellungen 88 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Größe, die Erzeugung, (Synthesis) der Zeit selbst, in der 89 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Schema der Qualität die Synthesis der Empfindung (Wahrnehmung) 90 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | durch die transzendentale Synthesis der Einbildungskraft auf 91 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Erscheinungen allgemeinen Regeln der Synthesis zu unterwerfen, und sie 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | formalen Grundsatzes, die eine Synthesis enthält, welche aus Unvorsichtigkeit 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | nötig, worin allein die Synthesis zweier Begriffe entstehen 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | a priori, die Zeit. Die Synthesis der Vorstellungen beruht 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | soll, die lediglich auf der Synthesis der Vorstellungen beruht. ~ 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erscheinungen, d.i. auf einer Synthesis nach Begriffen vom Gegenstande 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Regeln der Einheit in der Synthesis der Erscheinungen, deren 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | objektive Gültigkeit ihrer Synthesis gründen. ~ 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erfahrung, als empirische Synthesis, in ihrer Möglichkeit die 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | ist, welche aller anderen Synthesis Realität gibt, so hat diese 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Anschauung a priori, die Synthesis der Einbildungskraft, und 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Erfahrung ist der Gebrauch ihrer Synthesis entweder mathematisch, oder 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sie nur durch sukzessive Synthesis (von Teil zu Teil) in der 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Auf diese sukzessive Synthesis der produktiven Einbildungskraft, 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Sofern hier bloß auf die Synthesis des Gleichartigen (der Einheiten) 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | gesehen wird, so kann die Synthesis hier nur auf eine einzige 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | die Zahl12, die durch die Synthesis der ersteren mit5 erzeugt 108 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Erscheinungen anzuwenden sei. Die Synthesis der Räume und Zeiten, als 109 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Apprehension keine sukzessive Synthesis ist, die von Teilen zur 110 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | und nicht durch sukzessive Synthesis vieler Empfindungen geschieht, 111 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | fließende nennen, weil die Synthesis (der produktiven Einbildungskraft) 112 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | intensive Größen. Wenn die Synthesis des Mannigfaltigen der Erscheinung 113 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Fortsetzung der produktiven Synthesis einer gewissen Art, sondern 114 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | einer immer aufhörenden Synthesis erzeugt wird. Wenn ich 13Taler 115 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | bedeutet nichts als die Synthesis in einem empirischen Bewußtsein 116 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Empfindung in einem Moment eine Synthesis der gleichförmigen Steigerung 117 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Erscheinungen, und die Synthesis ihrer empirischen Anschauung, 118 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein, daß die Regel ihrer Synthesis zugleich diese Anschauung 119 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Regeln einer mathematischen Synthesis erzeugt werden könnten; 120 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Denkens überhaupt, welche die Synthesis der bloßen Anschauung (der 121 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirischen Erkenntnisses in der Synthesis der Erscheinungen zum Ziele 122 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | deren Einheit, als einer Synthesis überhaupt, die Kategorie 123 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. der Aufnahme in die Synthesis der Einbildungskraft, gar 124 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Weil dieses aber bei aller Synthesis der Apprehension so beschaffen 125 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß ich meine subjektive Synthesis (der Apprehension) objektiv 126 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | In der Synthesis der Erscheinungen folgt 127 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirischen Erkenntnis gehört die Synthesis des Mannigfaltigen durch 128 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | genommen werden. Ist aber diese Synthesis eine Synthesis der Apprehension ( 129 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | aber diese Synthesis eine Synthesis der Apprehension (des Mannigfaltigen 130 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ordnung der sukzessiven Synthesis, die ein Objekt bestimmt, 131 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Zeit, und durch die Synthesis derselben, sie aber nicht 132 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wenn die Ordnung in der Synthesis der Apprehension dieses 133 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | keinen Weg der empirischen Synthesis, auf das Dasein der anderen 134 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apperzeption, die nur in der Synthesis nach Regeln stattfinden 135 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | überhaupt, enthält aber alle Synthesis, welche zur Erkenntnis der 136 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wird. Ein Begriff, der eine Synthesis in sich faßt, ist für leer 137 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | keinen Gegenstand, wenn diese Synthesis nicht zur Erfahrung gehört, 138 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | hernehmen, wenn es nicht von der Synthesis geschieht, welche die Form 139 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | welche eine bloß willkürliche Synthesis enthalten, gar nicht abgenommen 140 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | daß eben dieselbe bildende Synthesis, wodurch wir in der Einbildungskraft 141 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einen Teil der empirischen Synthesis zuließe. Denn was das Leere 142 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dahin, um in der empirischen Synthesis nichts zuzulassen, was dem 143 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | entscheiden, er hat es nur mit der Synthesis dessen zu tun, was gegeben 144 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Satz, der nichts als die Synthesis enthält, wodurch wir einen 145 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | welche der Verstand der Synthesis der Einbildungskraft in 146 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mithin auf die Zeit und die Synthesis (des gleichartigen) in derselben. 147 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauung, dazu sie die Synthesis enthalten, gar keine Beziehung 148 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | hat, deren Erkenntnis und Synthesis jederzeit bedingt ist. Das 149 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | der Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen, oder 150 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Erfahrung oder ihrer empirischen Synthesis,) bis dahin zwar keine wirkliche 151 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | ein Glied der empirischen Synthesis ausmacht. Haben dergleichen 152 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | in einen Begriff von der Synthesis der Anschauungen verwandelt) 153 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Dieser entspricht in der Synthesis der Anschauungen die Allheit ( 154 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sofern er einen Grund der Synthesis des Bedingten enthält, erklärt 155 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Unbedingtes der kategorischen Synthesis in einem Subjekt, zweitens 156 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | zweitens der hypothetischen Synthesis der Glieder einer Reihe, 157 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | drittens der disjunktiven Synthesis der Teile in einem System 158 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | von der Totalität in der Synthesis der Bedingungen wenigstens 159 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | absolute Totalität in der Synthesis der Bedingungen, und endigt 160 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Anschauung oder vielmehr deren Synthesis in der Einbildungskraft 161 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Geschäft sei, von der bedingten Synthesis, an die der Verstand jederzeit 162 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Glieder der empirischen Synthesis fortzuschreiten, sondern 163 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | die absolute Totalität der Synthesis auf der Seite der Bedingungen, ( 164 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Totalität einer solchen Synthesis (des progressus) eine Idee 165 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Vorstellung niemals eine Synthesis des Mannigfaltigen enthält, 166 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | selbst nur als Funktion der Synthesis, ohne unterlegte Anschauung, 167 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | lediglich mit der Totalität der Synthesis der Bedingungen, zu einem 168 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 1. Die Synthesis der Bedingungen eines Gedankens 169 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 2. Die Synthesis der Bedingungen des empirischen 170 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | 3. Die Synthesis der Bedingungen des reinen 171 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | absoluten Totalität dieser Synthesis, d.i. mit derjenigen Bedingung, 172 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | abstrahieren: so ist die Synthesis der Bedingungen eines Gedankens 173 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | objektiv, sondern bloß eine Synthesis des Gedankens mit dem Subjekt, 174 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | anderes vorstellen, als die Synthesis des Mannigfaltigen der Anschauung, 175 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Schein, die Einheit in der Synthesis der Gedanken für eine wahrgenommene 176 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Vernunft auf die objektive Synthesis der Erscheinungen anwenden, 177 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | absolute Totalität in der Synthesis der Erscheinungen betreffen, 178 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | weil sie lediglich auf die Synthesis der Erscheinungen, mithin 179 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | absolute Totalität, in der Synthesis der Bedingungen aller möglichen 180 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | macht, um der empirischen Synthesis, durch die Fortsetzung derselben 181 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | diejenige, in welchen die Synthesis eine Reihe ausmacht, und 182 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ich will die Synthesis einer Reihe auf der Seite 183 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | fortgeht, die progressive Synthesis nennen. Die erstere geht 184 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Totalität der regressiven Synthesis, und gehen in antecedentia, 185 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | eine Reihe aus. Allein die Synthesis der mannigfaltigen Teile 186 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | eines Raumes auch als eine Synthesis einer Reihe der Bedingungen 187 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | absoluten Totalität der Synthesis in der Reihe der Bedingungen 188 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | daß hier eine regressive Synthesis stattfindet, deren absolute 189 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | welche eine Reihe in der Synthesis des Mannigfaltigen notwendig 190 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | aller Absicht) vollständige Synthesis, wodurch die Erscheinung 191 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | reggressiv, fortgesetzten Synthesis der Bedingungen, sucht, 192 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | diese schlechthin vollendete Synthesis ist wiederum nur eine Idee; 193 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | nämlich durch die sukzessive Synthesis des Mannigfaltigen der Anschauung, 194 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Totalität der regressiven Synthesis des Mannigfaltigen in der 195 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | und die Totalität ihrer Synthesis, im Großen sowohl als im 196 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die Vollständigkeit der Synthesis (wiewohl nur eigentlich 197 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | zu tun haben, dennoch die Synthesis bis auf einen Grad, der 198 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Bedingungen, da sie erstlich, als Synthesis nach Regeln. dem Verstande, 199 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | durch jederzeit evidente Synthesis fortgehen müssen. In der 200 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Falle, daß ihre abstrakte Synthesis in irgendeiner Anschauung 201 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | daß sie durch sukzessive Synthesis niemals vollendet sein kann. 202 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | andere Art, als nur durch die Synthesis der Teile, und die Totalität 203 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nur durch die vollendete Synthesis, oder durch wiederholte 204 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| Messung, d.i. die sukzessive Synthesis seiner Teile, konstruieren 205 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | denken, müßte die sukzessive Synthesis der Teile einer unendlichen 206 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| Vorstellung der vollendeten Synthesis, seiner Teile, weil, da 207 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| wir diesen nur durch die Synthesis der Teile, bis zur Vollendung 208 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| des anderen Korrelatum der Synthesis, sondern nur in einer und 209 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ist: daß die sukzessive Synthesis der Einheit in Durchmessung 210 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ganzen durch die sukzessive Synthesis der Teile dartun muß. Da 211 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Teile dartun muß. Da diese Synthesis nun eine nie zu vollendende 212 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Vorstellung einer vollendeten Synthesis der Teile, und diese Vollendung, 213 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Fortgange der empirischen Synthesis notwendig geführt wird, 214 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | gibt, welche die empirische Synthesis a priori begrenzen. ~ 215 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | wegen der Bedingungen ihrer Synthesis, keine Antwort geben kann, 216 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unbedingten Anfangs aller Synthesis nicht die mindeste Schwierigkeit, 217 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Grenze überschreitet, die Synthesis, welche neue und von jener 218 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | erforderliche empirische Synthesis als gegeben voraussetzen 219 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | nur den Fortgang dieser Synthesis, sofern er absolute Totalität 220 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | der sich die empirische Synthesis bloß nähern soll: also muß 221 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | unbedingte Totalität der Synthesis der Erscheinungen. Wenn 222 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Anschauung, noch eine vollendete Synthesis und das Bewußtsein ihrer 223 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | einem absoluten Anfange der Synthesis, oder einer absoluten Totalität 224 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Unendliche fortzusetzende Synthesis zustande zu bringen sei, 225 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Unbedingten der regressiven Synthesis der Erscheinungen sie sich 226 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Totalität aber der empirischen Synthesis wird jederzeit erfordert, 227 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | allen euren Begriff, in der Synthesis der Weltbegebenheiten, zu 228 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | der Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen), sofern 229 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | gegeben ist. Hier ist die Synthesis des Bedingten mit seiner 230 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | mit seiner Bedingung eine Synthesis des bloßen Verstandes, welcher 231 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | anderes, als eine empirische Synthesis (im Raume und der Zeit) 232 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Erscheinung) gegeben ist, auch die Synthesis, die seine empirische Bedingung 233 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | fortgesetzte empirische Synthesis auf dieser Seite geboten 234 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Begriffen übersehen. Die Synthesis des Bedingten mit seiner 235 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Dagegen ist die empirische Synthesis und die Reihe der Bedingungen 236 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | die absolute Totalität der Synthesis und der dadurch vorgestellten 237 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ist nur in der regressiven Synthesis selbst, nicht aber an sich 238 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Regressus der dekomponierenden Synthesis, und in demselben, gegeben 239 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | eine von der empirischen Synthesis unabhängige objektive Realität 240 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | also nur der regressiven Synthesis in der Reihe der Bedingungen 241 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Ende ist nun erstlich die Synthesis einer Reihe, sofern sie 242 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | würde, daß keine empirische Synthesis dazu gelangen kann, folglich 243 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | übrigen aber eine dynamische Synthesis der Erscheinungen bedeuten. 244 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | entweder lediglich eine Synthesis des Gleichartigen, (welches 245 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | welches in der dynamischen Synthesis, der Kausalverbindung sowohl, 246 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Es ist der Grundsatz der Synthesis aller Prädikate, die den 247 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Möglichkeit der Dinge (der Synthesis des Mannigfaltigen ihrem 248 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| die objektive Realität der Synthesis, dadurch der Begriff erzeugt 249 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Eigenschaften in einem Dinge eine Synthesis ist, über deren Möglichkeit 250 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Tunlichkeit einer solchen Synthesis bedarf, das aber wiederum 251 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | irgendeiner empirischen Synthesis ein Beispiel oder dazu die 252 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Wirkungen zu Ursachen, ja alle Synthesis und Erweiterung unserer 253 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zwar eine transzendentale Synthesis aus lauter Begriffen, die 254 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | werden; oder nichts als die Synthesis möglicher Anschauungen, 255 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ihre Quantität (die bloße Synthesis des gleichartig Mannigfaltigen) 256 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | als die bloße Regel der Synthesis desjenigen, was die Wahrnehmung 257 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung, sondern lediglich die Synthesis der empirischen Anschauungen ( 258 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kann also aus ihm, weil die Synthesis nicht a priori zu der Anschauung, 259 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sondern nur ein Grundsatz der Synthesis47 möglicher empirischer 260 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(47)| der Begriff eine Regel der Synthesis der Wahrnehmungen ist, die 261 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unbestimmte Begriffe der Synthesis möglicher Empfindungen, 262 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | selbst durch gleichförmige Synthesis schaffen, indem wir sie 263 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Regeln einer empirischen Synthesis gemäß,) können bestimmt 264 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bloß das Allgemeine der Synthesis von einem und demselben 265 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | solche, die eine willkürliche Synthesis enthalten, welche a priori 266 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | absolute Vollständigkeit ihrer Synthesis, auf eine oder andere Art ( 267 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung ist selbst eine solche Synthesis der Wahrnehmungen, welche 268 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | verwechselte er mit der Synthesis der Gegenstände wirklicher 269 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | er nicht alle Arten der Synthesis des Verstandes a priori 270 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | etwas Vollendetes in der Synthesis der Reihen von Bedingungen 271 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | und die Möglichkeit der Synthesis derselben a priori dartun 272 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung a priori, die meine Synthesis leitet, und da können alle 273 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | eines solchen Schrittes der Synthesis (wenn er anders möglich