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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nur dazu dienen, um unsern Vorstellungen der Sinne Zusammenhang zu 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bloßen Begriffen diese zweite Vorstellungen zu der ersteren hinzufügt. 3 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sofern nun die Sinnlichkeit Vorstellungen a priori enthalten sollte, 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Fähigkeit (Rezeptivität), Vorstellungen durch die Art, wie wir von 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ich nenne alle Vorstellungen rein (im transzendentalen 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Daher sind sie auch keine Vorstellungen a priori, sondern auf Empfindung, 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts anderes als bloße Vorstellungen unserer Sinnlichkeit sind, 8 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | bestimmt sie das Verhältnis der Vorstellungen in unserem inneren Zustande. 9 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | eingeschränkt. Dagegen, weil alle Vorstellungen, sie mögen nun äußere Dinge 10 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Wechsel unserer eigenen Vorstellungen, wenn man gleich alle äußeren 11 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | Ich kann zwar sagen: meine Vorstellungen folgen einander; aber das 12 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | man ihre Wirklichkeit als Vorstellungen bestreiten darf, gleichwohl 13 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | letzteren, nämlich, daß die Vorstellungen von Raum und Zeit ihnen 14 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sich dieser mannigfaltigen Vorstellungen in diesen Gedanken nicht 15 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | deren die erste ist, die Vorstellungen zu empfangen (die Rezeptivität 16 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | das Vermögen, durch diese Vorstellungen einen Gegenstand zu erkennen ( 17 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Rezeptivität unseres Gemüts, Vorstellungen zu empfangen, sofern es 18 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | ist dagegen das Vermögen, Vorstellungen selbst hervorzubringen, 19 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | zu tun hat, sondern die Vorstellungen, sie mögen uranfänglich 20 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Verstandesform handelt, die den Vorstellungen verschafft werden kann, 21 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | erkennen, daß und wie gewisse Vorstellungen (Anschauungen oder Begriffe) 22 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | die Erkenntnis, daß diese Vorstellungen gar nicht empirischen Ursprungs 23 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | der Handlung, verschiedene Vorstellungen unter einer gemeinschaftlichen 24 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | der Einheit unter unseren Vorstellungen, da nämlich statt einer 25 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Begriff, daß unter ihm andere Vorstellungen enthalten sind, vermittelst 26 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | anderwärts, woher es auch sei, Vorstellungen gegeben werden, um diese 27 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Gemüts, unter denen es allein Vorstellungen von Gegenständen empfangen 28 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die Handlung, verschiedene Vorstellungen zueinander hinzuzutun, und 29 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vor aller Analysis unserer Vorstellungen müssen diese zuvor gegeben 30 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Analytisch werden verschiedene Vorstellungen unter einen Begriff gebracht, ( 31 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | handelt). Aber nicht die Vorstellungen, sondern die reine Synthesis 32 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die reine Synthesis der Vorstellungen auf Begriffe zu bringen, 33 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | welche den verschiedenen Vorstellungen in einem Urteile Einheit 34 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | bloßen Synthesis verschiedene Vorstellungen in einer Anschauung Einheit, 35 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Anschauung überhaupt, in seine Vorstellungen einen transzendentalen Inhalt, 36 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | verglichener und verknüpfter Vorstellungen ist. Wenn ich also dem Sinne 37 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | nämlich, der Apprehension der Vorstellungen, als Modifikationen des 38 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Unsere Vorstellungen mögen entspringen, woher 39 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | priori, d.i. in Ansehung der Vorstellungen, die nicht empirisch sind, 40 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | sie würden wir weder die Vorstellungen des Raumes, noch der Zeit 41 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | empirisches Gesetz, nach welchem Vorstellungen, die sich oft gefolgt oder 42 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Gegenstandes, eine dieser Vorstellungen einen Übergang des Gemüts 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | dem Mannigfaltigen ihrer Vorstellungen eine, gewissen Regeln gemäße, 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | das bloße Spiel unserer Vorstellungen sind, die am Ende auf Bestimmungen 45 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | eine dieser mannigfaltigen Vorstellungen nach der anderen in Gedanken 46 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Reproduktion in der Reihe der Vorstellungen vergeblich sein. Denn es 47 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Ausdruck eines Gegenstandes der Vorstellungen meine. Wir haben oben gesagt: 48 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | selbst nichts als sinnliche Vorstellungen sind, die an sich, in eben 49 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | dem Mannigfaltigen unserer Vorstellungen zu tun haben, und jenesX, 50 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | er etwas von allen unsern Vorstellungen Unterschiedenes sein soll, 51 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Synthesis des Mannigfaltigen der Vorstellungen. Alsdann sagen wir: wir 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Zusammenhang aller dieser Vorstellungen nach Gesetzen. Denn diese 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Mannigfaltigkeit seiner Vorstellungen und zwar a priori denken, 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | richtiger bestimmen können. Alle Vorstellungen haben, als Vorstellungen, 55 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Vorstellungen haben, als Vorstellungen, ihren Gegenstand, und können 56 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | wiederum Gegenstände anderer Vorstellungen sein. Erscheinungen sind 57 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | selbst, sondern selbst nur Vorstellungen, die wiederum ihren Gegenstand 58 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | als ein blinden Spiel der Vorstellungen, d.i. weniger, als ein Traum 59 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Erscheinungen gehören, als Vorstellungen, zu dem ganzen möglichen 60 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sondern bloß eine Menge von Vorstellungen des Gemüts sei, so wird 61 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Identität dieser reproduktiven Vorstellungen mit den Erscheinungen, dadurch 62 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Anschauung (in Ansehung ihrer als Vorstellungen die Form der inneren Anschauung, 63 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | selbst bei allen möglichen Vorstellungen, a priori zum Grunde. ~ 64 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Grund dieser Verknüpfung der Vorstellungen bis auf denjenigen Punkt 65 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | selbst in Ansehung aller Vorstellungen, die zu unserem Erkenntnis 66 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bedingung der Möglichkeit aller Vorstellungen, (weil diese in mir doch 67 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | alles Mannigfaltigen unserer Vorstellungen (mithin auch in der Anschauung), 68 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | großer Wichtigkeit ist. Alle Vorstellungen haben eine notwendige Beziehung 69 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Weil aber, wenn Vorstellungen, sowie sie zusammengeraten, 70 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | man die Assoziation der Vorstellungen. ~ 71 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Korrelat um aller unserer Vorstellungen aus, sofern es bloß möglich 72 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | eines Mannigfaltigen von Vorstellungen (es nämlich aus einer einzigen 73 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Beschaffenheit eines von unseren Vorstellungen unterschiedenen Gegenstandes 74 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Einbildungskraft, die Einheit aller Vorstellungen in Beziehung auf die ursprüngliche 75 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | mithin der Verknüpfung aller Vorstellungen, enthält ein Mannigfaltiges 76 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Zeit,) in Ansehung aller Vorstellungen, betrifft, sofern diese 77 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Synthesis verschiedener Vorstellungen mit den Bedingungen der 78 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Bedeutung der bloßen Einheit der Vorstellungen, denen aber kein Gegenstand, 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Inbegriff, darin alle unsere Vorstellungen enthalten sind, nämlich 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Zeit. Die Synthesis der Vorstellungen beruht auf der Einbildungskraft, 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | alle drei die Quellen zu Vorstellungen a priori enthalten, auch 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | lediglich auf der Synthesis der Vorstellungen beruht. ~ 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | erkannt, sondern bloß mit Vorstellungen gespielt. Einen Gegenstand 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Unterschied der darin gegebenen Vorstellungen) vor Augen habe, dadurch 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Sinn (den Inbegriff aller Vorstellungen), und zwar a priori auf 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jederzeit sukzessiv. Die Vorstellungen der Teile folgen aufeinander. 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nicht, insofern sie (als Vorstellungen) Objekte sind, sondern nur 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Untersuchung. Sofern sie, nur als Vorstellungen zugleich Gegenstände des 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mensch aus der Sukzession der Vorstellungen von ihrem Mannigfaltigen 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | es doch nur mit unseren Vorstellungen zu tun; wie Dinge an sich 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst (ohne Rücksicht auf Vorstellungen, dadurch sie uns affizieren,) 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als ein Inbegriff dieser Vorstellungen ist, als der Gegenstand 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Begriff, den ich aus den Vorstellungen der Apprehension ziehe, 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenverhältnis mit den Vorstellungen der Apprehension, nur dadurch 95 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Weise nur ein Spiel der Vorstellungen haben, das sich auf gar 96 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wie mit anderen reinen Vorstellungen a priori, (z.B. Raum und 97 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wir haben Vorstellungen in uns, deren wir uns auch 98 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bleiben es doch nur immer Vorstellungen, d.i. innere Bestimmungen 99 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nun dazu, daß wir diesen Vorstellungen ein Objekt setzen, oder 100 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einen Gegenstand unseren Vorstellungen für eine neue Beschaffenheit 101 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | als die Verbindung der Vorstellungen auf eine gewisse Art notwendig 102 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeitverhältnisse unserer Vorstellungen notwendig ist, ihnen objektive 103 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | folgt das Mannigfaltige der Vorstellungen jederzeit nacheinander. 104 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eine Ordnung unter unseren Vorstellungen wird, in welcher das Gegenwärtige ( 105 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sukzessiv ist; d.i. die Vorstellungen folgen in ihr jederzeit 106 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der einen der folgenden Vorstellungen kann ebensowohl rückwärts 107 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und die Kette empirischer Vorstellungen, d.i. Erfahrung, würde bei 108 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstandes, respektive mit ihren Vorstellungen. Man nehme nur die Begriffe 109 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | aber nichts anderes, als Vorstellungen der Dinge überhaupt, sofern 110 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Alle unsere Vorstellungen werden in der Tat durch 111 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen nichts als Vorstellungen sind, so bezieht sich der 112 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauungen, in beiden Fällen aber Vorstellungen, die wir auf keinen bestimmten 113 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Verhältnisses gegebener Vorstellungen zu unseren verschiedenen 114 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ich die Vergleichung der Vorstellungen überhaupt mit der Erkenntniskraft 115 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | die Einerleiheit (vieler Vorstellungen unter einem Begriffe) zum 116 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | das Verhältnis gegebener Vorstellungen zu einer oder der anderen 117 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erkenntniskraft, wozu die gegebenen Vorstellungen gehören, gänzlich abstrahiert, 118 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | objektiven Komparation der Vorstellungen untereinander, und ist also 119 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | der Verworrenheit ihrer Vorstellungen, dieselben mit dem Namen 120 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ihrer Zustände (nämlich der Vorstellungen) darauf zu gründen. Daher 121 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nur die Vergleichung der Vorstellungen, welche vor dem Begriffe 122 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | desjenigen Orts, wo die Vorstellungen der Dinge, die verglichen 123 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | kein besonderer Quell der Vorstellungen; Erscheinung war ihm die 124 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | verschiedene Quellen von Vorstellungen zu suchen, die aber nur 125 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | andere nichts tat, als die Vorstellungen der ersteren zu verwirren 126 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nämlich den Zustand der Vorstellungen, beilegen. So wurden denn 127 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | tätige Kraft aber nur in Vorstellungen besteht, wodurch sie eigentlich 128 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | innerlich, d.i. mit seinen Vorstellungen beschäftigt ist, so konnte 129 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | so konnte der Zustand der Vorstellungen der einen mit dem der anderen 130 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | verächtliche Geschäft ließ, die Vorstellungen des ersteren zu verwirren 131 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unserem inneren Sinn) durch Vorstellungen bestimmt, d.i. alle Dinge 132 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | eigentlich Monaden, oder mit Vorstellungen begabte einfache Wesen. 133 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bestimmten Anordnung der Vorstellungen vorhergeht. Wir denken also 134 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | aller Beziehung, die unsere Vorstellungen haben können, l.die Beziehung 135 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | ist alles Verhältnis der Vorstellungen, davon wir uns entweder 136 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | synthetischen Einheit der Vorstellungen, Begriffe der reinen Vernunft ( 137 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | das einzige ist, was alle Vorstellungen zu Gedanken macht, und worin 138 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | widersprechend. Denn, weil die Vorstellungen, die unter verschiedenen 139 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | in dem Satze: daß viele Vorstellungen in der absoluten Einheit 140 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Gedankens, der aus vielen Vorstellungen besteht, ist kollektiv und 141 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | so affiziert, daß er die Vorstellungen von Raum, Materie, Gestalt 142 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | wird, keine Anschauung von Vorstellungen, Willen usw., sondern bloß 143 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Prädikate des innern Sinnes, Vorstellungen und Denken, widersprechen 144 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | selbst, sondern nur eine Art Vorstellungen in uns ist) von gleicher 145 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | aus dem Ich, welches alle Vorstellungen zu aller Zeit in meinem 146 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| deren die eine der andere Vorstellungen, samt deren Bewußtsein einflößte, 147 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Ich bei dem Wechsel aller Vorstellungen beobachten will, kein ander 148 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst mit allen meinen Vorstellungen) unmittelbar wahrgenommen 149 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sie insgesamt als bloße Vorstellungen, und nicht als Dinge an 150 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gesichtspunkte alle unsere Vorstellungen der Sinne unzureichend findet, 151 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | mehr, als die Gewißheit der Vorstellungen in mir, mithin das cogito, 152 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sie bei ihm nur eine Art Vorstellungen (Anschauung), welche äußerlich 153 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ich bin mir doch meiner Vorstellungen bewußt; also existieren 154 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ich selbst, der ich diese Vorstellungen habe. Nun sind aber äußere 155 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | anderes, als eine Art meiner Vorstellungen, deren Gegenstände nur durch 156 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände nur durch diese Vorstellungen etwas sind, von ihnen abgesondert 157 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bloß auf den innern, die Vorstellungen aber, welche ausgedehnte 158 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | beiderseitig nichts als Vorstellungen, deren unmittelbare Wahrnehmung ( 159 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bloße Erscheinungen, d.i. Vorstellungen in uns sind, deren Wirklichkeit 160 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | äußere Erscheinungen als Vorstellungen ansieht, die von ihren Gegenständen, 161 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstand, den wir unter den Vorstellungen der Materie und körperlicher 162 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Raum und Zeit sind zwar Vorstellungen a priori, welche uns als 163 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| nur Erscheinungen, d.i. Vorstellungen sind. 164 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | seinen Erscheinungen, als Vorstellungen, nur in mir, aber in diesem 165 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | können allerdings trügliche Vorstellungen entspringen, denen die Gegenstände 166 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sich nur bloße Form der Vorstellungen ist, dennoch in Ansehung 167 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nichts anderes als bloße Vorstellungen sind) objektive Realität 168 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst, sondern nur für Vorstellungen anzusehen, deren wir uns, 169 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bewußtseins, welches beiderlei Vorstellungen begleiten, und sie dadurch 170 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unseres Subjekts und eine Art Vorstellungen desselben. ~ 171 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | selbst unbekannt sind), deren Vorstellungen wir äußere nennen, in Vergleichung 172 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | von der Verknüpfung der Vorstellungen des inneren Sinnes mit den 173 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen, als bloße Vorstellungen in der Erfahrung, miteinander 174 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hypostasieren, sie nicht mehr als Vorstellungen, sondern in derselben Qualität, 175 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | außer uns, sondern bloß Vorstellungen in uns sind, mithin daß 176 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bewegung der Materie in uns Vorstellungen wirke, sondern daß sie selbst ( 177 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | durch welche Ursache die Vorstellungen unserer Sinnlichkeit so 178 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | enthält, den Ursprung der Vorstellungen von außer uns befindlichen 179 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen nicht als Vorstellungen zum Subjekte zählt, sondern 180 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Einfluß nicht die Ursache von Vorstellungen, als einer ganz heterogenen 181 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | würden sie sagen; daß die Vorstellungen äußerer Gegenstände (die 182 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht äußere Ursachen der Vorstellungen in unserem Gemüte sein können, 183 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht die Ursache derjenigen Vorstellungen (Erscheinungen) sein könne, 184 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentalen Ursache unserer Vorstellungen äußerer Sinne zu kennen, 185 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die wirkende Ursache von Vorstellungen sein könne, sondern daß 186 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinungen und also selbst nur Vorstellungen seien, so kann er nur darin 187 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit nicht die Ursache der Vorstellungen in uns sein könne, welches 188 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | wofern er nicht offenbar Vorstellungen hypostasieren und sie, als 189 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die doch nichts als bloße Vorstellungen des denkenden Subjekts sind, 190 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | welcher die Ursache dieser Art Vorstellungen ist, den wir aber gar nicht 191 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hat, oder seine eigenen Vorstellungen zu Gegenständen macht, und 192 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sondern nur die Einheit der Vorstellungen, um einen Gegenstand derselben 193 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Dinge aber, bloß~als ihrer Vorstellungen. ~ 194 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | subjektiven Bedingungen aller Vorstellungen überhaupt (des Subjekts 195 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungen sind, die, so wie sie vorgestellt 196 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | subsistierende Dinge, und daher bloße Vorstellungen zu Sachen an sich selbst. ~ 197 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Dinge, sondern nichts als Vorstellungen, und können gar nicht außer 198 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erscheinungen, als bloße Vorstellungen, nur in der Wahrnehmung 199 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sich Etwas, sondern bloße Vorstellungen sind, die, wenn sie nicht 200 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Rezeptivität, auf gewisse Weise mit Vorstellungen affiziert zu werden, deren 201 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nichtsinnliche Ursache dieser Vorstellungen ist uns gänzlich unbekannt, 202 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | gegeben, weil sie bloße Vorstellungen sind, die nur als Wahrnehmungen 203 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | welche nichts als bloße Vorstellungen sind) gegeben. Daß man aber 204 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | tun habe, die, als bloße Vorstellungen, gar nicht gegeben sind, 205 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | regressiven Reihe meiner Vorstellungen) existiert, so existiert 206 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | als Reihe subordinierter Vorstellungen nur im dynamischen Regressus 207 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | überhaupt außer unseren Vorstellungen nichts sind, welches wir 208 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sondern bloß empirische Vorstellungen, die jederzeit in der Anschauung 209 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | auch alle dialektischen Vorstellungen der Totalität, in der Reihe 210 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Dinge an sich, sondern bloße Vorstellungen, die nach empirischen Gesetzen 211 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | liegen muß, der sie als bloße Vorstellungen bestimmt, so hindert nichts, 212 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Erscheinungen, diese aber sind bloße Vorstellungen, die immer wiederum sinnlich 213 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | aber nicht bei blossen Vorstellungen von Dingen, deren Zufälligkeit 214 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gegeben ist, viel dunkle Vorstellungen enthalten kann, die wir 215 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | das Subjektive unserer Vorstellungen dem Objektiven, nämlich 216 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen (als bloße Vorstellungen), die doch an sich selbst ( 217 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | haben ein Vermögen, durch Vorstellungen von dem, was selbst auf