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1 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Erkenntnis ist, z.E. die Welt ist entweder durch einen 2 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Erkenntnisses über das Dasein einer Welt überhaupt ein, alle zusammen 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | So ist das Urteil: die Welt ist durch blinden Zufall 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | allen Veränderungen in der Welt bleibt die Substanz, und 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erstere der Abhängigkeit der Welt von einer obersten Ursache ( 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | welcher die Veränderung in der Welt einem Gesetze unterwirft, 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | möglicher Erfahrung (der Welt) denken mag, so gehört dieses 8 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Noumena, mithin auch der Welt, in eine Sinnen- und eine 9 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | uns offen, gleichsam eine Welt im Geiste gedacht, (vielleicht 10 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Phaenomena und Noumena, und der Welt in eine Sinnen- und Verstandeswelt, 11 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nämlich eine intelligible Welt vorstellig machen. Aber 12 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | intellektuelles System der Welt, oder glaubte vielmehr der 13 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Schein in dem Satze: die Welt muß der Zeit nach einen 14 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | aller Erscheinungen (die Welt) der Gegenstand der Kosmologie, 15 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | fließend und nichts in der Welt beharrlich und bleibend 16 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gemeinschaft mit der körperlichen Welt, noch fortfahren könne zu 17 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände als materielle Welt erscheinen, aufhören sollte: 18 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Wir haben zwei Ausdrücke: Welt und Natur, welche bisweilen 19 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | durch Teilung. Eben dieselbe Welt wird aber Natur22 genannt, 20 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | teils darum, weil unter Welt der Inbegriff aller Erscheinungen 21 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | teils auch, weil das Wort Welt, im transzendentalen Verstande, 22 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedeutung Weltbegriffe (der Welt im Großen und Kleinen), 23 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Thesis ~Antithesis ~Die Welt hat einen Anfang in der 24 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Grenzen eingeschlossen. ~Die Welt hat keinen Anfang, und keine 25 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Denn, man nehme an, die Welt habe der Zeit nach keinen 26 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Zustände der Dinge in der Welt verflossen. Nun besteht 27 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | unmöglich, mithin ein Anfang der Welt eine notwendige Bedingung 28 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Gegenteil an: so wird die Welt ein unendliches gegebenes 29 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Demnach, um sich die Welt, die alle Räume erfüllt, 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Teile einer unendlichen Welt als vollendet angesehen, 31 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | angesehen werden. Eine Welt ist folglich, der Ausdehnung 32 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | vorhergegangen sein, darin die Welt nicht war, d.i. eine leere 33 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Also kann zwar in der Welt manche Reihe der Dinge anfangen, 34 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | der Dinge anfangen, die Welt selber aber kann keinen 35 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Gegenteil an, daß nämlich die Welt dem Raume nach endlich und 36 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | angetroffen werden. Da nun die Welt ein absolutes Ganze ist, 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | mithin kein Korrelatum der Welt, angetroffen wird, womit 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | würde das Verhältnis der Welt zum leeren Raum ein Verhältnis 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | auch die Begrenzung der Welt durch den leeren Raum, ist 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ist nichts; also ist die Welt, dem Raume nach, gar nicht 41 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Bewegung oder Ruhe der Welt im unendlichen leeren Raum, 42 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ausdehnung nach) unendliche Welt unmöglich: sie ist also 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | verflossen sein kann, die Welt also einen Anfang haben 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ausdehnung nach unendlichen Welt ist zugleich gegeben. Allein, 45 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | es sei eine Grenze der Welt, der Zeit und dem Raume 46 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | eine absolute Zeit vor der Welt Anfang, oder einen absoluten, 47 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | absoluten, außer der wirklichen Welt ausgebreiteten Raum annehmen 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | und die leere Zeit vor der Welt, durchaus annehmen müsse, 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(28)| derjenige innerhalb der Welt, widerspreche wenigstens 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | wir sagen: daß, wenn die Welt (der Zeit und dem Raum nach) 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | weiß welche, intelligible Welt gedenkt, und, statt des 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | andere Bedingung in der Welt voraussetzt, statt der Grenze 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | allgemeine Begriff einer Welt überhaupt, in welchem man 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | zusammengesetzte Substanz in der Welt besteht aus einfachen Teilen, 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | zusammengesetztes Ding in der Welt besteht aus einfachen Teilen, 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Zusammengesetzte in der Welt aus einfachen Teilen bestehe. ~ 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | unmittelbar, daß die Dinge der Welt insgesamt einfache Wesen 58 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | der Antithesis, daß in der Welt gar nichts Einfaches existiere, 59 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | welcher die Erscheinungen der Welt insgesamt abgeleitet werden 60 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Freiheit, sondern alles in der Welt geschieht lediglich nach 61 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | welcher die Begebenheiten der Welt erfolgen könnten, nämlich 62 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Begreiflichkeit eines Ursprungs der Welt erforderlich ist, indessen 63 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | erlaubt, mitten im Laufe der Welt verschiedene Reihen, der 64 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | sukzessive Reihe in der Welt nur einen komparativ ersten 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Zustand der Dinge in der Welt vorhergeht, etwa kein absolut 66 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Erstes der Zeit nach in der Welt annehmt, so habt ihr auch 67 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | schlechthin ersten Zustand der Welt, und mithin einen absoluten 68 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Da die Substanzen in der Welt jederzeit gewesen sind, 69 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wenigstens nur außerhalb der Welt sein müssen, (wiewohl es 70 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | werden kann). Allein, in der Welt selbst, den Substanzen ein 71 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Thesis ~Antithesis ~Zu der Welt gehört etwas, das, entweder 72 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendiges Wesen, weder in der Welt, noch außer der Welt, als 73 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | der Welt, noch außer der Welt, als ihre Ursache. ~Beweis ~ 74 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | werden. Also ist in der Welt selbst etwas Schlechthinnotwendiges 75 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | derselben sein). ~Setzet: die Welt selber, oder in ihr, sei 76 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendige Weltursache außer der Welt, so würde dieselbe als das 77 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Erscheinungen, d.i. in die Welt gehören, folglich sie selbst, 78 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Ursache, nicht außer der Welt sein, welches der Voraussetzung 79 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | widerspricht. Also ist weder in der Welt, noch außer derselben (aber 80 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | unausgemacht lasse, ob dasselbe die Welt selbst, oder ein von ihr 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | den Veränderungen in der Welt auf die empirische Zufälligkeit, 82 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | verheißt. Die Fragen: ob die Welt einen Anfang und irgendeine 83 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | der Erscheinungen in der Welt, sondern auch in Auflösung 84 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | herzlich teilnimmt. Daß die Welt einen Anfang habe, daß mein 85 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Ordnung der Dinge, welche die Welt ausmachen, von einem Urwesen 86 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | benehmen. Wenn es kein von der Welt unterschiedenes Urwesen 87 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unterschiedenes Urwesen gibt, wenn die Welt ohne Anfang und also auch 88 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| keine Grenze oder Anfang der Welt abgeschnitten sei; den Stoff 89 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| abgeschnitten sei; den Stoff der Welt so annehmen, wie er sein 90 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| und endlich keine von der Welt unterschiedene Ursache müsse 91 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | es über einen Zustand der Welt immer einen noch älteren, 92 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Vernunft, auszumachen, ob die Welt von Ewigkeit her sei, oder 93 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | eingeschlossen sei; ob irgend in der Welt etwas einfach sei, oder 94 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Erstlich an: die Welt habe keinen Anfang, so ist 95 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Zeitbedingung zu fragen, und die Welt ist also offenbar für dieses 96 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Also ist eine begrenzte Welt für euren Begriff zu klein. ~ 97 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | an: in allem, was in der Welt geschieht, sei nichts, als 98 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | notwendiges Wesen (es sei die Welt selbst, oder etwas in der 99 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | selbst, oder etwas in der Welt, oder die Weltursache) annehmt; 100 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Meinung nach, alles was zur Welt (es sei als Bedingt oder 101 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Gedankending sei, oder in der Welt ihren Gegenstand antreffe. 102 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | der eine behauptet: die Welt hat einen Anfang, der andere: 103 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Anfang, der andere: die Welt hat keinen Anfang, sondern 104 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | es bei ihm nichts als die Welt) sei weder endlich, noch 105 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Sage ich demnach: die Welt ist dem Raume nach entweder 106 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | kontradiktorisches Gegenteil: die Welt ist nicht unendlich, wahr 107 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ich nur eine unendliche Welt aufheben, ohne eine andere, 108 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | setzen. Hieße es aber: die Welt ist entweder unendlich, 109 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Denn ich sehe alsdann die Welt, als an sich selbst, ihrer 110 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sondern eine Bestimmung zur Welt, als einem an sich selbst 111 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sein kann, wenn nämlich die Welt gar nicht als ein Ding an 112 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | man die zwei Sätze: die Welt ist der Größe nach unendlich, 113 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Größe nach unendlich, die Welt ist ihrer Größe nach endlich, 114 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | so nimmt man an, daß die Welt (die ganze Reihe der Erscheinungen) 115 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | bloß dialektischen, und die Welt, weil sie gar nicht an sich ( 116 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | niemals ganz gegeben, und die Welt ist also kein unbedingtes 117 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Dilemma bestehen. Wenn die Welt ein an sich existierendes 118 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | es auch falsch, daß die Welt (der Inbegriff aller Erscheinungen) 119 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | daß sie wirklich in der Welt so fortgehe. Denn hier bedarf 120 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | demnach nicht sagen: die Welt ist der vergangenen Zeit, 121 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | mithin auch in Ansehung der Welt, als eines Gegenstandes 122 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | und negative Antwort: die Welt hat keinen ersten Anfang 123 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | nur Erscheinungen in der Welt bedingterweise, die Welt 124 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Welt bedingterweise, die Welt aber selbst weder bedingt, 125 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | um deswillen, und da die Welt niemals ganz, und selbst 126 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | eine jede Wirkung in der Welt entweder aus Natur, oder 127 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | auf eine Ursache außer der Welt zu berufen, keineswegs geschlossen 128 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | höchsten Ursache außer der Welt hinauf: oder sie legen nur 129 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | aller möglichen Erfahrung Welt heißt, so wird er darum 130 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Erfahrung, dadurch sich diese Welt von jeder möglichen unterscheiden 131 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Notwendige außerhalb der Welt annehmen müßt; weil es nur 132 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | dienen soll, und ihr in der Welt niemals dahin gelangen könnt, 133 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | und überhaupt, was zur Welt gehörig ist, zu der Idee 134 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | sondern daß es außerhalb der Welt gesetzt werden müsse, da 135 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | denn die Erscheinungen der Welt und ihr Dasein immer getrost 136 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | alle Verbindung in der Welt so anzusehen, als ob sie 137 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | welches respektiv auf die Welt schlechthin (unbedingt) 138 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Dinge der gegenwärtigen Welt, ihre Beschaffenheit und 139 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ansehung aller Dinge der Welt) wie groß soll man sie sich 140 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | man sie sich denken? Die Welt kennen wir nicht ihrem ganzen 141 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sind folgende: l.In der Welt finden sich allerwärts deutliche 142 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Umfangs. 2.Den Dingen der Welt ist diese zweckmäßige Anordnung 143 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Freiheit die Ursache der Welt sein muß. 4.Die Einheit 144 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Beziehung der Teile der Welt, als Glieder von einem künstlichen 145 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | d.i. der Substanz in der Welt beweisen; denn zu dem letzteren 146 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | werden könnte, die Dinge der Welt wären an sich selbst zu 147 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | geht also von der in der Welt so durchgängig beobachtenden 148 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | den der Beobachter (der Welt) mit sich selbst und seiner 149 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ordnung und Zweckmäßigkeit der Welt geschlossenen Zufälligkeit 150 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | überhaupt (ohne über die Welt, wozu sie gehört, etwas 151 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | und Einheit, die in dieser Welt angetroffen wird, in welcher 152 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Daher steigt sie von dieser Welt zur höchsten Intelligenz 153 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein der Dinge in der Welt auf ihre Ursache schließt, 154 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | auch nur von der Form der Welt, der Art ihrer Verbindung 155 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Ursache schließen, die von der Welt gänzlich unterschieden ist; 156 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Einheit, das Dasein außer der Welt (nicht als Weltseele), die 157 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | heißt es z.B. die Dinge der Welt müssen so betrachtet werden, 158 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ursachen und Wirkungen in der Welt zu ihrer eigenen Befriedigung 159 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erklärungsgrund außerhalb der Welt und mithin kein Gegenstand 160 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Analogie der Realitäten in der Welt der Substanzen, der Kausalität 161 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ein Wesen, das ich von der Welt unterscheide, ganz wohl 162 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | behaupten, wäre es nicht die Welt, in Beziehung auf welche 163 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | gebiete, alle Verknüpfung der Welt nach Prinzipien einer systematischen 164 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | notwendig, alle Anordnung in der Welt so anzusehen, als ob sie 165 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | teleologischen Gesetzen die Dinge der Welt zu verknüpfen, und dadurch 166 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | erstlich: ob es etwas von der Welt Unterschiedenes gebe, was 167 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ohne Zweifel. Denn die Welt ist eine Summe von Erscheinungen, 168 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wenigstens dieses von der Welt unterschiedene Wesen nach 169 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht direkt auf ein von der Welt unterschiedenes Wesen, sondern 170 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | systematischen Einheit der Welt, aber nur vermittelst eines 171 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | in Ansehung der Dinge der Welt, brauchen sollen. ~ 172 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vermittelst besonderer dazu in der Welt darauf gestellten Anlagen, 173 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | demselben, Zweckmäßigkeit in der Welt antrefft, so viel habt ihr 174 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Natur der Dinge der Welt, nach einer solchen Idee, 175 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | entzweien, und sie in alle Welt zerstreuen mußte, um sich, 176 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Sache zu behaupten, in der Welt wohl nichts übler, als Hinterlist, 177 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | und Größe, die sich in der Welt finden, kein Mangel ist, 178 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sie sind, wir uns in einer Welt geistiger Naturen sehen 179 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ein Gott und eine künftige Welt ist. Da dieses nun unser 180 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ich nenne die Welt, sofern sie allen sittlichen 181 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sein soll,) eine moralische Welt. Diese wird sofern bloß 182 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sofern bloß als intelligible Welt gedacht, weil darin von 183 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Idee einer moralischen Welt hat daher objektive Realität, 184 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligiblen, d.i. der moralischen Welt, in deren Begriff wir von 185 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der Natur der Dinge der Welt, noch der Kausalität der 186 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | aller Glückseligkeit in der Welt ist, sofern sie mit der 187 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligiblen d.i. moralischen Welt, antreffen. Da wir uns nun 188 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft, als zu einer solchen Welt gehörig, vorstellen müssen, 189 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinne uns nichts als eine Welt von Erscheinungen darstellen, 190 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | als eine für uns künftige Welt annehmen müssen. Gott also 191 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | möglich in der intelligiblen Welt, unter einem weisen Urheber 192 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | dem Leben in einer solchen Welt, die wir als eine künftige 193 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Leibnitz nannte die Welt, sofern man darin nur auf 194 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sichtbare, aber gehoffte Welt, sind die herrlichen Ideen 195 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | allein das höchste Gut einer Welt aus, darin wir uns nach 196 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | freilich nur eine intelligible Welt ist, da die Sinnenwelt uns 197 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | auf Sittlichkeit in der Welt ihm unterworfen sei; allwissend, 198 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Einheit der Zwecke in dieser Welt der Intelligenzen, welche, 199 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligible, d.i. moralische Welt (regnum gratiae) genannt 200 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | mit der spekulativen. Die Welt muß als aus einer Idee entsprungen 201 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | unsere Bestimmung hier in der Welt zu erfüllen, indem wir in 202 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erklärungen der Erscheinungen der Welt, notwendig voraussetze, 203 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Weltursache und einer anderen Welt, Begriff zu haben, als ich 204 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ein Gott und eine künftige Welt sei: ich weiß auch ganz 205 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | einen Gott und eine andere Welt ist mit meiner moralischen 206 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zeitrechnung die Epochen der Welt nur so bezeichnen könnte, 207 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Beschaffenheit einer anderen Welt zu studieren. Was auch die 208 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unsichtbaren Macht, die die Welt regiert, zu gefallen, um 209 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wenigstens in einer anderen Welt glücklich zu sein, als den