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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | des Vermögens, welches wir Verstand nennen, und zugleich zur 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | geht darauf aus, den reinen Verstand selbst, nach seiner Möglichkeit 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bleibt, was und wie viel kann Verstand und Vernunft, frei von aller 4 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erste Produkt, welches unser Verstand hervorbringt, indem er den 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einzige Feld, darin sich unser Verstand einschränken läßt. Sie sagt 6 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | halten, als alles, was der Verstand im Felde der Erscheinungen 7 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aufgeworfen haben, wie denn der Verstand zu allen diesen Erkenntnissen 8 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anwenden konnte, um den Verstand von der Stelle zu bringen. 9 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | haben müsse, worauf sich der Verstand stützt, um ein Prädikat, 10 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hier dasX, worauf sich der Verstand stützt, wenn er außer dem 11 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unerschöpflich ist, sondern der Verstand, der über die Natur der 12 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nämlich, Sinnlichkeit und Verstand, durch deren ersteren uns 13 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen; durch den Verstand aber werden sie gedacht, 14 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eines Körpers das, was der Verstand davon denkt, als Substanz, 15 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles absondern, was der Verstand durch seine Begriffe dabei 16 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | diese Bedingungen, wenn der Verstand über dieses Feld hinausgehen 17 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | bloß im Verhältnis auf den Verstand urteilen wollen; können 18 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | dessen sich der gesunde Verstand bedient, ebendasselbe, was 19 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | worauf stützt sich unser Verstand, um zu dergleichen schlechthin 20 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Spontaneität des Erkenntnisses, der Verstand. Unsere Natur bringt es 21 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauung zu denken, der Verstand. Keine dieser Eigenschaften 22 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Gegenstand gegeben, und ohne Verstand keiner gedacht werden. Gedanken 23 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Funktionen nicht vertauschen. Der Verstand vermag nichts anzuschauen, 24 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen, unter denen unser Verstand ausgeübt wird, z.B. vom 25 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | mögen, weil sie bloß den Verstand unter gewissen Umständen 26 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | betrachtet, nach welchen der Verstand sie im Verhältnis gegeneinander 27 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | widerspricht, ist falsch, weil der Verstand dabei seinen allgemeinen 28 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Logik isolieren wir den Verstand, (so wie oben in der transzendentalen 29 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | werden können: so gerät der Verstand in Gefahr, durch leere Vernünfteleien 30 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | System möglich. Der reine Verstand sondert sich nicht allein 31 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | und durch ebendenselben Verstand, von den ihnen anhängenden 32 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Der Verstand wurde oben bloß negativ 33 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | teilhaftig werden. Also ist der Verstand kein Vermögen der Anschauung. 34 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | diesen Begriffen kann nun der Verstand keinen anderen Gebrauch 35 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | zurückführen, so daß der Verstand überhaupt als ein Vermögen 36 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Aufnehmung desselben in den Verstand. Der assertorische sagt 37 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Verstandesbegriff heißt. Derselbe Verstand also, und zwar durch eben 38 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | möglichen Urteilen gab: denn der Verstand ist durch gedachte Funktionen 39 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Begriffe der Synthesis, die der Verstand a priori in sich enthält, 40 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | derentwillen er auch nur ein reiner Verstand ist; indem er durch sie 41 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | den Bedingungen, deren der Verstand zur synthetischen Einsicht 42 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | beschaffen sein, daß der Verstand sie den Bedingungen seiner 43 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Vermögen zu denken, nämlich der Verstand beschäftigt ist, und dieser 44 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erkenntnisquellen, welche selbst den Verstand und, durch diesen, alle 45 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft ist der Verstand, und eben dieselbe Einheit, 46 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft, der reine Verstand. Also sind im Verstande 47 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Menschen notwendig einen Verstand, der sich auf alle Gegenstände 48 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | so folgt, daß der reine Verstand, vermittelst der Kategorien, 49 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendige Beziehung auf den Verstand haben. ~ 50 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nämlich Sinnlichkeit und Verstand, müssen vermittelst dieser 51 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Wir haben den Verstand oben auf mancherlei Weise 52 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Formen, (der Anschauung) der Verstand aber Regeln. Dieser ist 53 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | müssen. Es ist also der Verstand nicht bloß ein Vermögen, 54 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | für die Natur, d.i. ohne Verstand würde es überall nicht Natur, 55 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Vermögen dieser Regeln der Verstand. Alle Erscheinungen liegen 56 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | auch lautet, zu sagen: der Verstand ist selbst der Quell der 57 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Der reine Verstand ist also in den Kategorien 58 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | zusammentrifft. Diese sind: Verstand, Urteilskraft und Vernunft. 59 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Verstand und Urteilskraft haben demnach 60 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Wenn der Verstand überhaupt als das Vermögen 61 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | zeigt sich, daß zwar der Verstand einer Belehrung und Ausrüstung 62 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Sinnlichkeit, die den Verstand realisiert, indem sie ihn 63 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Geschäft: die Urteile, die der Verstand unter dieser kritischen 64 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Verstandes) gezogen sind; Verstand ist aber das Vermögen der 65 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | bestimme, davon gibt uns der Verstand a priori gar keine Eröffnung, 66 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | und das Verdienst hat, den Verstand wenigstens in Freiheit zu 67 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | einiges Bedenken, daß der Verstand einen dergleichen synthetischen 68 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | unwürdige Frage: wie der Verstand hierin synthetisch über 69 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sondern selbst der gemeine Verstand diese Beharrlichkeit, als 70 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | deren Möglichkeit gehört Verstand, und das erste, was er dazu 71 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem Folgenden enthält, der Verstand, vermittelst der Einheit 72 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Zusammenhange) gehören können. Der Verstand gibt a priori der Erfahrung 73 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | stattfinden könne, kann der Verstand nicht entscheiden, er hat 74 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nicht weigert; so wird unser Verstand jedem Wahne offen stehen, 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| Dinges in Beziehung auf den Verstand (dessen empirischen Gebrauch) 76 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gesehen: daß alles, was der Verstand aus sich selbst schöpft, 77 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | synthetischen Einheit, welche der Verstand der Synthesis der Einbildungskraft 78 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | empirischen Gebrauche beschäftigte Verstand, der über die Quellen seiner 79 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Daß also der Verstand von allen seinen Grundsätzen 80 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wichtige Resultat: daß der Verstand a priori niemals mehr leisten 81 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | weit edler unseren reinen Verstand beschäftigen konnte. ~ 82 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | werden in der Tat durch den Verstand auf irgendein Objekt bezogen, 83 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sind, so bezieht sich der Verstand auf ein Etwas, als den Gegenstand 84 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | kann, vermittelst deren der Verstand dasselbe in den Begriff 85 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | zugegeben hat, die nur der reine Verstand denken kann, so beruht sie 86 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen, wird selbst durch den Verstand dahin eingeschränkt: daß 87 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | lediglich durch einen reinen Verstand) gedacht werden soll, ist 88 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nicht über alles, was der Verstand denkt, erstrecken). Am Ende 89 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | leer, d.i. wir haben einen Verstand, der sich problematisch 90 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstände gegeben, und der Verstand über dieselbe hinaus assertorisch 91 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | intelligibler Gegenstand für unseren Verstand, sondern ein Verstand, für 92 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unseren Verstand, sondern ein Verstand, für den es gehörte, ist 93 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Möglichkeit machen können. Unser Verstand bekommt nun auf diese Weise 94 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen läßt sich allerdings Verstand und Vernunft brauchen; aber 95 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wie sie erscheinen, der Verstand aber, wie sie sind, so ist 96 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gewöhnlichen Kategorien steht. Verstand und Sinnlichkeit können 97 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eine analytische bringt den Verstand nicht weiter, und da er 98 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sie zusammen? Ist es der Verstand, oder sind es die Sinne, 99 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Sinnlichkeit sind, und der Verstand in Ansehung ihrer nicht 100 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Realität nur durch den reinen Verstand vorgestellt wird (realitas 101 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Begriffen unterscheidet. Der Verstand nämlich verlangt zuerst, 102 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sein müssen, wenn der reine Verstand unmittelbar auf Gegenstände 103 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | hingehören, ob sie der reine Verstand denkt, oder die Sinnlichkeit 104 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ob als Noumena für den Verstand, oder als Phänomena für 105 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sollen, ob für den reinen Verstand, oder die Sinnlichkeit. 106 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | als die, durch welche der Verstand seine reinen Begriffe voneinander 107 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Erkenntnis durch den Verstand, der logischen Form nach, 108 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | des Dinges zieht, die der Verstand davon abzusondern weiß. 109 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bloß im Verhältnis auf den Verstand vorstellte. Die Substanzen 110 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ich mir durch den bloßen Verstand äußere Verhältnisse der 111 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | selbst etwas durch den reinen Verstand synthetisch sagen könnten, ( 112 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstand für den reinen Verstand, das transzendentale Objekt 113 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | begreifen nicht durch den reinen Verstand, was die Dinge, die uns 114 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung und einen ganz anderen Verstand, als der unsrige, der mithin 115 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände für unseren Verstand behauptet werden können. ~ 116 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Der Verstand begrenzt demnach die Sinnlichkeit, 117 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erfahrung, noch durch den reinen Verstand ausfüllen können. ~ 118 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Daher würden weder der Verstand für sich allein (ohne Einfluß 119 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | der Sinnlichkeit auf den Verstand bewirkt werde, wodurch es 120 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | transzendentalen Logik, den Verstand durch das Vermögen der Regeln; 121 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Vernunftschlusse dienen kann, und der Verstand dergleichen allgemeine Sätze 122 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Erkenntnisse aus Begriffen kann der Verstand also gar nicht verschaffen, 123 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Der Verstand mag ein Vermögen der Einheit 124 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Gegenstand, sondern auf den Verstand, um den mannigfaltigen Erkenntnissen 125 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Regel (major) durch den Verstand. Zweitens subsumiere ich 126 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Forderung der Vernunft, um den Verstand mit sich selbst in durchgängigen 127 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Zusammenhang zu bringen, so wie der Verstand das Mannigfaltige der Anschauung 128 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Regeln zu bringen (wie der Verstand mit seinen Kategorien), 129 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Beziehung, sondern nur auf den Verstand und dessen Urteile, welche 130 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | entspringen, wovon der reine Verstand nichts weiß, als der nur 131 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | verstehen, als er sich selbst verstand, indem er seinen Begriff 132 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ich auch bloß durch den Verstand aus der Erfahrung schöpfen. 133 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Verhältnisses es nun gibt, die der Verstand vermittelst der Kategorien 134 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | anderen Nutzen haben, als den Verstand in die Richtung zu bringen, 135 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | vorzuschreiben, von der der Verstand keinen Begriff hat, und 136 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | bedingten Synthesis, an die der Verstand jederzeit gebunden bleibt, 137 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Fortsetzung der Reihe; denn der Verstand tut jeden Schritt abwärts, 138 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | worauf selbst der gemeinste Verstand von jeher gefallen zu sein 139 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der Dinge, als der gemeine Verstand wohl haben kann, zu geben 140 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | erstlich bemerken, daß nur der Verstand es sei, aus welchem reine 141 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingungen (unter denen der Verstand alle Erscheinungen der synthetischen 142 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Vernunfteinheit adäquat ist, für den Verstand zu groß, und, wenn sie dem 143 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | welches bloß durch den reinen Verstand gedacht wird, immer gelten, 144 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Gesetzlosigkeit, davon jene zwar den Verstand mit der Schwierigkeit belästigt, 145 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Regiment der Vernunft über Verstand und Sinne seinen Anfang 146 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Empfehlung ausmacht. Der gemeine Verstand findet in den Ideen des 147 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | mag. Nach jenem ist der Verstand jederzeit auf seinem eigentümlichen 148 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | glauben sollte, der gemeine Verstand werde einen Entwurf begierig 149 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | seinen Bedingungen durch den Verstand zu verfolgen und soweit 150 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Worte: Gott, das Universum verstand, so mußte er allerdings 151 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | als ein Problem für den Verstand, also für das Subjekt, um, 152 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0(35)| Denn der Verstand erlaubt unter Erscheinungen 153 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Reihe unvermeidlich für den Verstand zu groß, oder zu klein ausfallen 154 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | geschwächt wird, so hat der Verstand, der bei seinem empirischen 155 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Wir nennen diese Vermögen Verstand und Vernunft, vornehmlich 156 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nach Ideen erwägt und den Verstand darnach bestimmt, der dann 157 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sonst nicht vorkommt. Der Verstand kann von dieser nur erkennen, 158 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| Mannigfaltigen durch den Verstand (in einer Apperzeption) 159 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | eigentlich mehr dazu dient, den Verstand zu begrenzen, als ihn auf 160 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | alle Bedingungen, die der Verstand jederzeit bedarf, um etwas 161 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | natürlichen und gesunden Verstand, noch für die schulgerechte 162 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | sondern auch den spekulativen Verstand die meiste Überredung bei 163 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | äußersten Bestrebungen, unseren Verstand über diesen Punkt zu befriedigen, 164 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Kenntnissen, welche unser schwache Verstand davon hat erwerben können, 165 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | solche Kausalität, nämlich Verstand und Wille, bei ihr zum Grunde 166 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | als ein Wesen, das durch Verstand und Freiheit den Urgrund 167 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | höchstes Wesen, das durch Verstand und Freiheit der Urheber 168 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | derselben erfordert, wozu unser Verstand gar nicht ausgerüstet ist. 169 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | aber bereitet er mehr den Verstand zur theologischen Erkenntnis 170 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Realität zu versichern. Wie der Verstand auch zu diesem Begriffe 171 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sondern lediglich auf den Verstand, und vermittelst desselben 172 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Reihen, als auf welche der Verstand gar nicht sieht, sondern 173 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | also eigentlich nur den Verstand und dessen zweckmäßige Anstellung 174 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | regulativen Gebrauch, nämlich den Verstand zu einem gewissen Ziele 175 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wir, in unserem Falle, den Verstand über jede gegebene Erfahrung ( 176 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Prinzip sei, um, da wo der Verstand allein nicht zu Regeln hinlangt, 177 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Unterscheidungskraft, vielleicht gar Verstand und Vernunft sei. Die Idee 178 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | allerschärfste menschliche Verstand durch Vergleichung der einen 179 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | allgemeiner Begriff, ja sogar kein Verstand stattfinden, als der es 180 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Mannigfaltigkeit der Arten, weil der Verstand im ersteren Falle zwar viel 181 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | höheren. Nun erkennt der Verstand alles nur durch Begriffe: 182 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Bestimmung (welche nur durch Verstand möglich ist) fordert eine 183 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheiten in der Natur Verstand, als unter der Bedingung, 184 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Der Verstand macht für die Vernunft ebenso 185 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die Sinnlichkeit für den Verstand. Die Einheit aller möglichen 186 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Vernunft, sowie der Verstand das Mannigfaltige der Erscheinungen 187 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | des Grades, wie weit, der Verstand seine Begriffe systematisch 188 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | überschwenglich für den menschlichen Verstand, beiseite setzen wollen, 189 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Eröffnung neuer Wege, die der Verstand nicht kennt, ins Unendliche ( 190 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nämlich als ein Wesen, was Verstand, Wohlgefallen und Mißfallen, 191 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | widerspricht, frei, und der Verstand hat es nur mit Sachen an 192 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | entweder durch den reinen Verstand, in Ansehung desjenigen, 193 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | den Ton härtet, könne kein Verstand aus Begriffen, die wir vorher 194 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | können. Da er aber unseren Verstand nur einschränkt, ohne ihn 195 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Zensur bringt, ohne diesen Verstand in Ansehung seines ganzen 196 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | zu erdenken, z.B. einen Verstand, der vermögend sei, seinen 197 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | analytischen Teile ein Kanon für Verstand und Vernunft überhaupt, 198 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gültig sind, an anderer Verstand macht, ob sie auf fremde 199 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | hätte auch wohl der gemeine Verstand, ohne darüber den Philosophen 200 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Menschen angeht, den gemeinen Verstand übersteigen, und euch nur 201 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anderen Vernunftbewerbung hat, verstand man auch bei den Alten unter 202 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erstere betrachtet nur den Verstand, und Vernunft selbst in 203 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts als Schein, nur der Verstand erkennt das Wahre. Darum 204 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nach nur verwirrten reinen Verstand. ~