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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gesorgt. Das betraf das Wesen meines Vorhabens, war aber 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Zeit? Sind es wirkliche Wesen? Sind es zwar nur Bestimmungen, 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | vom Raum, von ausgedehnten Wesen usw. reden. Gehen wir von 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen anderer denkenden Wesen gar nicht urteilen, ob sie 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | ich selbst, oder ein ander Wesen mich, ohne diese Bedingung 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | auch nicht notwendig jedem Wesen, obzwar jedem Menschen, 7 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Umfang der nichtsterbenden Wesen setze. Weil nun von dem 8 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ganzen Umfange möglicher Wesen das Sterbliche einen Teil 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | fruchtbarer und tritt dem Wesen desselben näher. Sinnlichkeit 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | zwischen Materie und denkenden Wesen, welches einige haben einführen 11 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Urteils nennen. In jedem Wesen sind die Bestandstücke desselben ( 12 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | besorglichen Widerstreit, in einem Wesen zu vereinigen, weil sie 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nicht Menschen, sondern Wesen sein sollen, von denen wir 14 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen begabte einfache Wesen. Dieses würde auch alles 15 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wenn nicht ausgedehnte Wesen wahrgenommen worden, keinen 16 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | werden kann, enthält, (das Wesen aller Wesen) der Gegenstand 17 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | enthält, (das Wesen aller Wesen) der Gegenstand der Theologie. 18 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Vernunftbegriff von einem Wesen aller Wesen notwendigerweise 19 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Vernunftbegriff von einem Wesen aller Wesen notwendigerweise nach sich 20 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Begriff nicht kenne, auf ein Wesen aller Wesen, welches ich 21 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | kenne, auf ein Wesen aller Wesen, welches ich durch einen 22 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Ausdruck: Ich, als ein denkend Wesen, schon den Gegenstand der 23 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | ein Ding, Ich, als denkend Wesen, gegeben worden, so werden 24 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | ich von einem denkenden Wesen durch keine äußere Erfahrung, 25 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | nur dadurch als denkende Wesen vorgestellt werden. Der 26 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Vernunftserkenntnis von denkenden Wesen überhaupt mehr, als das 27 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | eröffnen, noch von denkenden Wesen überhaupt etwas, das ihre 28 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Ich, als ein denkend Wesen, bin das absolute Subjekt 29 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Also bin ich, als denkend Wesen (Seele), Substanz. ~ 30 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Daß ich, als ein denkend Wesen, für mich selbst fortdaure, 31 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | innerlich zu einem denkenden Wesen gehörigen Akzidenzen, ist 32 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | die unter verschiedenen Wesen verteilt sind, (z.B. die 33 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | wenn man sich ein denkend Wesen vorstellen will, man sich 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | einem Begriffe vom denkenden Wesen überhaupt machen, weil wir 35 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | äußeren Erscheinungen denkende Wesen, als solche, vorkommen, 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Körpern ganz unterschiedene Wesen, zu betrachten angefangen 37 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | als ein zusammengesetztes Wesen von der Seele, als einem 38 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | andere zugleich ein denkend Wesen sein, dessen Gedanken wir 39 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | unter Seele ein denkend Wesen an sich verstehe, die Frage 40 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | einem zusammengesetzten Wesen, unterschieden werden soll. ~ 41 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einschränkte: Ich (als ein denkend Wesen) bin. Es ist nämlich klar: 42 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | aber, welche ausgedehnte Wesen bezeichnen, auch auf den 43 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen für selbständige Wesen ansieht, die sich außer 44 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Materie, noch ein denkend Wesen an sich selbst, sondern 45 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Spiritualist bloß denkende Wesen (nämlich nach der Form unseres 46 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | selbst die Existenz denkender Wesen aufgehoben werden würde, 47 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sondern daß sich ein drittes Wesen deshalb ins Mittel schlagen 48 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkenden und den ausgedehnten Wesen, ist die Entscheidung aller 49 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Mir, als einem denkenden Wesen überhaupt, beilege, kann 50 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Daß aber das Wesen, welches in uns denkt, durch 51 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der für alle denkenden Wesen gelte, ankündigt, und, da 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | abstrahieren kann, ohne das Wesen desselben aufzuheben. Die 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | als für sich beharrliche Wesen, bestehen müssen). Da nun 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Welt insgesamt einfache Wesen sind, daß die Zusammensetzung 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | derselben, als einfache Wesen denken müsse. ~Setzet: ein 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | ein schlechthin notwendig Wesen ist. ~Es existiert überall 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | schlechthin notwendiges Wesen, weder in der Welt, noch 58 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | ihr, sei ein notwendiges Wesen, so würde in der Reihe ihrer 59 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | irgendein schlechthinnotwendiges Wesen. ~Anmerkung zur vierten 60 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Idee eines obersten aller Wesen überhaupt, zu versuchen, 61 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Begriffe von zufälligen Wesen überhaupt, (sofern sie bloß 62 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | solche mit einem notwendigen Wesen, durch bloße Begriffe, zu 63 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | beschließen, und das notwendige Wesen muß als das oberste Glied 64 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | es ist ein notwendiges Wesen, weil die ganze vergangene 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | es ist kein notwendiges Wesen, eben darum, weil die ganze 66 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Handlungen frei, oder, wie andere Wesen, an dem Faden der Natur 67 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | überschreiten und im gemeinen Wesen ein nur einigermaßen beträchtliches 68 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | nachdenkenden und forschenden Wesen anständig ist, gewisse Zeiten 69 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | ein an sich einfaches Wesen sei, ob es eine Ursache 70 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Weltraum ins Unendliche mit Wesen erfüllt, oder innerhalb 71 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | und an sich notwendiges Wesen gebe, oder ob alles seinem 72 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | schlechthin notwendiges Wesen (es sei die Welt selbst, 73 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | werden, als ausgedehnte Wesen, oder Reihen von Veränderungen, 74 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Dasein der ausgedehnten Wesen in denselben leugnet, wenigstens 75 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | müssen wir darin ausgedehnte Wesen als wirklich annehmen, und 76 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | so würde dieses tätige Wesen, so fern in seinen Handlungen 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | nämlich dem notwendigen Wesen. Es ist hier nicht um die 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | gehörte, ein notwendiges Wesen, als Bedingung des Daseins 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | ein unbedingtnotwendiges Wesen stattfinde. Denn dieses 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | hier aber das notwendige Wesen ganz außer der Reihe der 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | irgendeinem intelligiblen Wesen (welches darum von aller 82 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstände, von solchen Wesen, die selbst Intelligenzen 83 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | einer jeden Art möglicher Wesen und der Urgrund aller Nachbilder 84 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | alles andere vom realsten Wesen unterscheiden läßt,) sind 85 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | über sich hat, das höchste Wesen (ens summum), und, sofern 86 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | bedingt, unter ihm steht, das Wesen aller Wesen (ens entium) 87 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ihm steht, das Wesen aller Wesen (ens entium) genannt. Alles 88 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Urwesen aus viel abgeleiteten Wesen bestehe, indem ein jedes 89 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Aggregat von abgeleiteten Wesen angesehen werden, welches 90 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Ideale, als einem besonderen Wesen, zusammenfassen und realisieren, 91 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sofort für ein wirkliches Wesen anzunehmen, wenn sie nicht 92 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | das schlechthin notwendige Wesen, man mag nun die Notwendigkeit 93 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Notwendigkeit schickliche Wesen zu sein, weil es, bei dem 94 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Begriff a priori irgendein Wesen als unbedingt zu erkennen. ~ 95 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | schließt sie, daß das höchste Wesen, als Urgrund aller Dinge, 96 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | stattfinde, zweitens, daß ich ein Wesen, welches alle Realität, 97 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | übrigen eingeschränkten Wesen ebensowohl für unbedingt 98 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | würden, wo nicht ein höchstes Wesen vorausgesetzt würde, das 99 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Kausalität ist, d.i. in dasjenige Wesen, was zu der möglichen Wirkung 100 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | dem absolut notwendigen Wesen geredet, und sich nicht 101 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | gesetzt werde, und dieses Wesen daher selbst schlechterdings 102 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Gottheit, d.i. ein unendlich Wesen, setzt, mit dessen Begriff 103 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | berechtigt, ein solches Wesen als möglich anzunehmen, ( 104 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | existieren. Denke ich mir nun ein Wesen als die höchste Realität ( 105 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechterdings notwendiges Wesen existieren. Nun existiere, 106 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ein absolut notwendiges Wesen. Der Untersatz enthält eine 107 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Beweis weiter: das notwendige Wesen kann nur auf eine einzige 108 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dadurch ein notwendiges Wesen gedacht werden kann, d.i. 109 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | es existiert ein höchstes Wesen notwendigerweise. ~ 110 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ein absolut notwendiges Wesen überhaupt für Eigenschaften 111 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechterdings notwendige Wesen. Es ist aber klar, daß man 112 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | sich führt, d.i. dieses Wesen existiert schlechterdings 113 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechthin notwendiges Wesen ist zugleich das allerrealste 114 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | zugleich das allerrealste Wesen; (als welches der nervus 115 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | also: einige allerrealste Wesen sind zugleich schlechthin 116 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | zugleich schlechthin notwendige Wesen. Nun ist aber ein ens realissimum 117 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | d.i. ein jedes allerrealste Wesen ist ein notwendiges Wesen. 118 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Wesen ist ein notwendiges Wesen. Weil nun dieser Satz bloß 119 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | wir nun dieses notwendige Wesen nach seiner Beschaffenheit 120 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | qua non,) ohne welche ein Wesen nicht absolut notwendig 121 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | fordert, nur in einem einzigen Wesen angetroffen werden kann, 122 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | hier ist das notwendige Wesen. ~ 123 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | sogar sage: ein solches Wesen existiert notwendig, ist 124 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | nicht ertragen: daß ein Wesen, welches wir uns auch als 125 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | vollenden, ohne ein notwendig Wesen anzunehmen, ich kann aber 126 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | als ob es kein notwendig Wesen gäbe, und dennoch zu der 127 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | wenn ich nun dieses oberste Wesen, welches respektiv auf die 128 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Würde das höchste Wesen in dieser Kette der Bedingungen 129 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | als ein bloß intelligibles Wesen, nicht in der Reihe der 130 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | ein äußerstes und oberstes Wesen bedürfen, es nicht zugleich 131 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sein, als der von einem Wesen, das alle Macht, Weisheit 132 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Vollkommenheit, als ein allgenugsames Wesen, besitzt. Denn die Prädikate 133 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | nämlich nur als von einem Wesen, das alle Realität hat, 134 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | bestimmen, nämlich als ein Wesen, das durch Verstand und 135 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dinge, sondern ein höchstes Wesen, das durch Verstand und 136 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Begriff von einem höchsten Wesen, weil uns Erfahrung niemals 137 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Gegenstände und überschwenglicher Wesen zu gelangen. ~ 138 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | hernehmen, daß es kein höchstes Wesen, als Urgrund von Allem, 139 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Das höchste Wesen bleibt also für den bloß 140 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Last), Salze und brennliche Wesen (als die Kraft), endlich 141 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Mannigfaltigkeit existierender Wesen nach, daß auch der allerschärfste 142 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | demnach solche idealische Wesen annehmen, so erweitern wir 143 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ein Etwas, oder wirkliches Wesen setzen, dadurch ist nicht 144 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Begriffen erweitern; denn dieses Wesen wird nur in der Idee und 145 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wenn ich ein göttliches Wesen annehme, ich zwar weder 146 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | als z.B. wenn ich mir ein Wesen als existierend denke, das 147 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | solches unbegreifliches Wesen, den Gegenstand einer bloßen 148 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | und der Notwendigkeit, ein Wesen denken, das alles dieses 149 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft beruht, dieses Wesen als selbstständige Vernunft, 150 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mir alsdann dieses höchste Wesen durch lauter Begriffe, die 151 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | abgeben solle, so darf ich ein Wesen, das ich von der Welt unterscheide, 152 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft von einem höchsten Wesen, als oberster Ursache, bloß 153 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mit denen ein denkendes Wesen an sich existiert, aufsuchen, 154 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | als ob es ein wirkliches Wesen wäre, am besten, ja sogar 155 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch nur berechtigen, ein Wesen von der höchsten Vollkommenheit, 156 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | einzigen allbefassenden Wesen, als oberster und allgenugsamer 157 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Natur a priori, d.i. als zum Wesen derselben gehörig, voraussetzen 158 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | schlechterdings, mithin als aus dem Wesen der Dinge folgend, vorauszusetzen. 159 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zuvor ein höchstes ordnendes Wesen zum Grunde, so wird die 160 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Zweckmäßigkeit, die in den Wesen der Naturdinge gesucht wird, 161 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wird, womöglich auch in den Wesen aller Dinge überhaupt, mithin 162 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wenn wir diese nicht in dem Wesen der Dinge, welche den ganzen 163 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | derselben ist also mit dem Wesen unserer Vernunft unzertrennlich 164 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zweitens die Frage: ob dieses Wesen Substanz, von der größten 165 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Welt unterschiedene Wesen nach einer Analogie mit 166 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Welt unterschiedenes Wesen, sondern auf das regulative 167 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wir jenes uns unbekannte Wesen nur nach der Analogie mit 168 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | vergessen, daß es lediglich ein Wesen in der Idee sei, das wir 169 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht berechtigt waren, ein Wesen über die Natur von den gedachten 170 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | würde), nämlich als ein Wesen, was Verstand, Wohlgefallen 171 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | eigentlich nichts von diesem Wesen, sondern bloß von der Idee 172 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | selbst und dem gemeinen Wesen an großen Erwartungen von 173 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | würde: es ist ein höchstes Wesen, und dagegen atheistisch: 174 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | atheistisch: es ist kein höchstes Wesen; oder, in der Psychologie: 175 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | beweisen: daß ein höchstes Wesen, daß das in uns denkende 176 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Hochverrat schreiet, das gemeine Wesen, das sich auf so subtile 177 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | würde. Wo aber das gemeine Wesen dafür hält, daß spitzfindige 178 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | daß es z.B. kein höchstes Wesen gebe? Dieser Satz liegt 179 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | einzusehen ist. Bloß intelligible Wesen, oder bloß intelligible 180 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Behutsamkeit, sondern betrifft das Wesen und die Möglichkeit der 181 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | realsten und notwendigen Wesen beruht, und nirgends anders 182 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Freiheit der vernünftigen Wesen, sein kann, und, nach den 183 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | mysticum der vernünftigen Wesen in ihr, sofern deren freie 184 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit, die vernünftigen Wesen also selbst, unter der Leitung 185 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Handlungen vernünftiger Wesen so geschehen, als ob sie 186 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht in einem notwendigen Wesen, als dem höchsten Gut liegen, 187 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nur auf die vernünftigen Wesen und ihren Zusammenhang nach 188 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | einem jeden vernünftigen Wesen natürlich und durch eben 189 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sittlichkeit der vernünftigen Wesen, dadurch sie derselben würdig 190 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | bedeutenden Grund, nur ein einiges Wesen anzunehmen, welches wir 191 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ordnung, als einer in dem Wesen der Freiheit gegründeten 192 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | aber notwendig, und in dem Wesen der Willkür selbst gegründet, 193 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | einen Begriff vom göttlichen Wesen zustande, den wir jetzt 194 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | könne, daß kein solches Wesen und kein künftig Leben anzutreffen 195 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| es bei jedem vernünftigen Wesen notwendig geschieht) ein 196 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gesamten Natur mit einem Wesen über der Natur, d.i. die