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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | derselben Ursache sei, so mag es ihm wohl erlaubt sein, diejenigen 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Überzeugung, die ich erwarte, bei ihm gewirkt hätte, doch die 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welches ich jederzeit in ihm denke, nur bewußt werden, 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | werden sie gedacht, und von ihm entspringen Begriffe. Alles 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | vorhergehen, sondern nur in ihm gedacht werden. Er ist wesentlich 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | einig, das Mannigfaltige in ihm, mithin auch der allgemeine 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | subtilste Spekulation aus ihm entwickeln kann, nur daß 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | mit den Eigenschaften, die ihm die sinnliche Anschauung 9 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | dadurch Begriff, daß unter ihm andere Vorstellungen enthalten 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Subjekt beigelegt, oder ihm entgegengesetzt werde. Jene 11 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | raffte er sie auf, wie sie ihm aufstießen, und trieb deren 12 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sind, weshalb auch oben von ihm eine transzendent. Deduktion 13 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Inhalt haben, darum, weil ihm keine Anschauung korrespondierte, 14 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit ermangelte, die ihm nur das Bewußtsein verschaffen 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | angetroffen werden, wenn ihm gleich die hervorstechende 16 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | formale Möglichkeit von ihm, wie sie als bloße Anschauungen 17 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | und keine Regel, die man ihm in dieser Absicht vorschreiben 18 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | verstoßen, entweder, weil es ihm an natürlicher Urteilskraft ( 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | ein Prädikat zu, welches ihm widerspricht, heißt der 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | selber aber notwendig von ihm bejaht werden müssen, darum, 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Kriterium der Wahrheit. Denn daß ihm gar keine Erkenntnis zuwider 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | zuwider zu handeln, von ihm aber, in Ansehung der Wahrheit 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | gegebenen Begriffe, um etwas von ihm auszumachen. Soll es bejahend 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | nur dasjenige bei, was in ihm schon gedacht war; soll 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Gegenteil desselben von ihm aus. In synthetischen Urteilen 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | etwas ganz anderes, als in ihm gedacht war, mit demselben 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | und wobei dem Urteile an ihm selbst weder die Wahrheit, 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | produktive Einbildungskraft in ihm verzeichnet, so vieles a 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | spricht man dem Raume und mit ihm zugleich aller Mathematik 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auch nur selten, wie es ihm doch gebührt, an der Spitze 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bestimmte Stelle setzen muß, die ihm, nach dem vorhergehenden 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeit, was die Ursache von ihm oder seinen Bestimmungen 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | denn in der Tat können wir ihm gänzlich a priori einen 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedeutung nehmen, welche ihm einige neuere philosophische 35 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | zweitens auch die Möglichkeit, ihm einen Gegenstand zu geben, 36 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sinnlich zu machen, d.i. das ihm korrespondierende Objekt 37 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dadurch, wie vielmal Eines in ihm gesetzt ist, gedacht werden 38 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Anschauungen zu denken, und ihm nach irgend einer Funktion 39 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | worauf ein Gegenstand unter ihm subsumiert wird, mithin 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | heißen; denn ich weiß von ihm nicht, was er an sich selbst 41 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | habe gar keinen Begriff von ihm, als bloß von dem Gegenstande 42 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | völlig abstrahiert.) es ist ihm genug zu wissen, was in 43 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff selber gehen möge, ist ihm gleichgültig. Er versuche 44 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sein mag, ist doch außer ihm, und eben dadurch ein vom 45 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | verschiedener Teil, der zu ihm hinzukommt, um einen größeren 46 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | nach) auf irgend etwas von ihm Verschiedenes hat. Dagegen 47 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | denn die Sinnlichkeit war ihm nur eine verworrene Vorstellungsart, 48 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen; Erscheinung war ihm die Vorstellung des Dinges 49 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ganze Begriff desselben mit ihm einerlei ist. Ist er aber 50 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | innerlich enthalten sei, oder zu ihm hinzukomme, und welcher 51 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | das Positive vermehrt, und ihm nichts entzogen, oder aufgehoben; 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | demselben, samt aller aus ihm entspringenden Zweideutigkeit 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | weil die Vorstellung von ihm nicht sinnlich ist, so steht 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenständen, außer denen, die ihm als Erscheinungen vorkommen 55 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Astronom verhindern kann, daß ihm der Mond im Aufgange nicht 56 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | desselben subsumiert wird, aus ihm nach einem Prinzip erkannt 57 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Begriff der Gelehrten kommt in ihm gar nicht vor), und er kann 58 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | sein, d.i. es wird kein ihm adäquater empirischer Gebrauch 59 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | besser, die Bedeutung, die ihm vorzüglich eigen war, zu 60 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | anderer zu gebrauchen, sondern ihm seine eigentümliche Bedeutung 61 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | wird. Die Ideen sind bei ihm Urbilder der Dinge selbst, 62 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | ein jeder inne, daß, wenn ihm jemand als Muster der Tugend 63 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| Erfahrung hat. Hierin kann ich ihm nun nicht folgen, so wenig 64 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | und gleichwohl, nach einer ihm durch langen Mißbrauch anhängenden 65 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | so hoffe ich, es werde ihm die Bestimmung und sorgfältige 66 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | unbedingt ist,) sondern um ihm die Richtung auf eine gewisse 67 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | müssen, um irgend etwas von ihm zu urteilen; eine Unbequemlichkeit, 68 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Zusammengesetzten, oder das, was ihm, als einem solchen, inhäriert, 69 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | oder überhaupt etwas von ihm zu kennen, oder zu wissen. 70 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | weil man gar nichts an ihm bestimmt, wie denn gewiß 71 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | es sei, sondern nur: daß ihm, als einem solchen, der 72 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | und Denken, widersprechen ihm nicht. Demnach ist selbst 73 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | desselben beizubehalten; obzwar ihm immer noch das gleichlautende 74 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nichts ist: so ist sie bei ihm nur eine Art Vorstellungen ( 75 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Anschauung, gleich unbekannt. Von ihm aber ist auch nicht die 76 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Vorstellung, mithin kann in ihm nur das als wirklich gelten, 77 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wirklich gelten, was in ihm vorgestellt19 wird, und 78 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wird, und umgekehrt, was in ihm gegeben, d.i. durch Wahrnehmung 79 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | vorgestellt wird, ist in ihm auch wirklich; denn wäre 80 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wirklich; denn wäre es in ihm nicht wirklich, d.i. unmittelbar 81 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| Raume nichts sei, als was in ihm vorgestellt wird. Denn der 82 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| Vorstellung, folglich was in ihm ist, muß in der Vorstellung 83 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| nichts, außer, sofern es in ihm wirklich vorgestellt wird. 84 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | hätten weder er, noch der ihm entgegengesetzte Pneumatismus 85 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | abtreiben zu können, und ihm zu zeigen: daß er niemals 86 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | als nötig ist, etwas von ihm bejahend oder verneinend 87 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | jemals einigen Begriff von ihm bekommen werden. In allen 88 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | selbst) von demjenigen, was ihm bloß anhängt, unterscheide. 89 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | verleugnen kann, bei allem ihm günstigen Schein in der 90 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Raum betrifft, so ist in ihm an sich selbst kein Unterschied 91 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | subsistiert, sofern man an ihm bloß das transzendentale 92 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | nichts gewinnen kann, wenn ihm gleich gar nicht widerstanden 93 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | alle Zusammensetzung in ihm aufhebe, nichts, auch nicht 94 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | teilen kann (obgleich die ihm inhärierenden Bestimmungen); 95 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | wenn man wissen will, ob in ihm ein Mannigfaltiges außerhalb 96 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | man Natur nennt, und mit ihm das Merkmal empirischer 97 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | derselben, so würde von ihm die Reihe der Weltveränderungen 98 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | dahingäbe; denn diese kann ihm doch in Ansehung der höchsten 99 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | werden können; sondern es ist ihm nicht einmal erlaubt, sein 100 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| er sein muß, wenn wir von ihm durch Erfahrung belehrt 101 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | beunruhigt ihn nicht, weil sie ihm, (der nicht weiß, was Begreifen 102 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | hält das für bekannt, was ihm durch öfteren Gebrauch geläufig 103 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | spekulative Interesse bei ihm vor dem Praktischen, und 104 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Zustande sein. Heute würde es ihm überzeugend vorkommen, der 105 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Regressus zu mehreren in ihm enthaltenen Teilen übrig. ~ 106 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erscheinungen aber sind, ihm gemäß, nicht an sich, sondern 107 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Gott (vermutlich war es bei ihm nichts als die Welt) sei 108 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Allein ich finde nicht, daß ihm dieses mit Recht zur Last 109 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | unähnlich, weil es außer ihm kein anderes Ding gibt, 110 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Regressus der Teilung, in ihm angetroffen, wodurch man 111 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | ausmachten. Zweitens würde man ihm noch einen intelligiblen 112 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Dinge an sich selbst. In ihm würde keine Handlung entstehen, 113 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | müssen, ob wir zwar von ihm, was er an sich selbst sei, 114 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | werden müssen, und, da in ihm, sofern es Noumenon ist, 115 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | frei sein. Man würde von ihm ganz richtig sagen, daß 116 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | ohne daß die Handlung in ihm selbst anfängt; und dieses 117 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ungehinderten Gang fort. Nun tut ihm das nicht den mindesten 118 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wie sie samt ihren Folgen ihm zugerechnet werden können. 119 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Ansehung dessen, was in ihm selbst nicht enthalten ist, 120 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | kontradiktorischentgegengesetzten Prädikaten, ihm zukommen könne, welcher 121 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Bestimmung, nach welchem ihm von allen möglichen Prädikaten 122 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | allen möglichen Prädikaten ihm immer eines zukomme; es 123 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | alles, als bedingt, unter ihm steht, das Wesen aller Wesen ( 124 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | wenn noch außer und unter ihm leerer Raum ist, und er 125 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | es kein anderer Begriff ihm gleichtun kann, der, weil 126 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Wichtigkeit, und ein Ansehen, das ihm, wegen dieser objektiven 127 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | man mit dem Begriffe von ihm sagen wolle. ~ 128 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | sind auch drei Winkel (in ihm) notwendigerweise da. Gleichwohl 129 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | vergrößert. Sie muß also nicht in ihm schon enthalten sein. ~ 130 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | angemessene Begriff von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande 131 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | so müssen wir doch aus ihm herausgehen, um diesem die 132 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Widerspruch erzeugen, kann ihm zwar nicht gestritten werden; 133 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | endigen, versuchte man von ihm anzufangen, um die Notwendigkeit 134 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Notwendigkeit des Daseins aus ihm abzuleiten, die er doch 135 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | die Vernunft gänzlich von ihm Abschied und forscht hinter 136 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | notwendigen Dasein passend und ihm adäquat ist; so muß ich 137 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auch einräumen, daß aus ihm das letztere geschlossen 138 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ursache seines Ursprungs ihm zugleich seine Fortdauer 139 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | können, wenn wir uns in ihm, als einer einigen Substanz, 140 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | das Verhältnis der von ihm beobachteten Weltgröße ( 141 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | aber unser Begriff von ihm bloß transzendental sei, 142 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | an Gott absprechen, und ihm lediglich die Behauptung 143 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | gedacht wird, so kann die zu ihm gehörige Bedingung daraus 144 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | spekulativen. Denn, wenn man von ihm, als einem Grundsatze, der 145 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erkenntnis vor, und gibt ihm dazu eine gerade und natürliche 146 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | von Allem, gebe, oder daß ihm keine von den Eigenschaften 147 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nicht zu Regeln hinlangt, ihm durch Ideen fortzuhelfen, 148 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | jederzeit erweitern, ohne ihm in irgendeinem Falle Abbruch 149 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | welchen sich gar nichts von ihm denken lassen würde), nämlich 150 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Fällen zu haben, welches ihm in einem Falle zuteil worden. 151 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | konstruieren, heißt: die ihm korrespondierende Anschauung 152 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nicht liegen, aber doch zu ihm gehören, hinausgehen. Nun 153 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | demjenigen, was wirklich in ihm enthalten ist. Ich kann 154 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | von dem Begriffe zu der ihm korrespondierenden reinen 155 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | können), und es kann also aus ihm, weil die Synthesis nicht 156 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | priori zu der Anschauung, die ihm korrespondiert, hinausgehen 157 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | werden. Denn, da wir an ihm nur einige Merkmale von 158 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | den wenigen Merkmalen, die ihm anhängen, nur eine Bezeichnung 159 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Begriff, den wir von ihm haben, schon in sich enthält, 160 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Bejahenden betrifft, die kann man ihm sehr wohl einräumen, ohne 161 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | künftigen Lebens ist bei ihm nur die Erwartung eines 162 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Grundsätzen zu prüfen. Es kann ihm gar nicht schwer werden, 163 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Kausalität auf, und bemerkte von ihm ganz richtig, daß man seine 164 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gang fortsetzt, bloß um ihm das Konzept zu verrücken 165 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | zu bringen, und, indem er ihm dasjenige abspricht, was 166 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | leisten kann, weiter geht, und ihm alles Vermögen, sich a priori 167 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Schätzung gezogen; so widerfährt ihm das, was jederzeit den Skeptizismus 168 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | allein gefährlich, sondern ihm sogar verderblich. Denn, 169 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Meinung hätte, vielleicht auf ihm die Wahrheit zu finden. ~ 170 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | conditio possidentis). Es steht ihm nämlich frei, sich gleichsam 171 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aber ausrotten, wenn wir ihm nicht Freiheit, ja selbst 172 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gefallen ist, und leihet ihm sogar Waffen, oder räumet 173 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sogar Waffen, oder räumet ihm den günstigsten Platz ein, 174 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Apperzeption sein mag, so steht ihm doch die Bedenklichkeit 175 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | und meine Vorstellung von ihm ist einfach; daher kann 176 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sittlichkeit in der Welt ihm unterworfen sei; allwissend, 177 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Gesetze selbst von ihm abzuleiten. Denn diese waren 178 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst lehrt, heilig halten, ihm dadurch allein zu dienen 179 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | des Urteils, d.i. etwas in ihm, was bloße Überredung ist, 180 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zustande zu bringen, ohne daß ihm eine Idee zum Grunde liege. 181 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und so viel erkennt, als ihm anderwärts gegeben worden, 182 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gegeben worden, es mag dieses ihm nun durch unmittelbare Erfahrung 183 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | urteilt nur so viel, als ihm gegeben war. Streitet ihm 184 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ihm gegeben war. Streitet ihm eine Definition, so weiß 185 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis entsprang bei ihm nicht aus Vernunft, und, 186 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | urteilen, ob nicht, wenn es ihm beliebt, das Seinige dazu