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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Deutlichkeit zwei Stücke, die die Form derselben betreffen, als 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | worden, doch wenigstens der Form nach neuen Einsichten gleich 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | angeschaut wird, nenne ich die Form der Erscheinung. Da das, 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allein ordnen, und in gewisse Form gestellt werden können, 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | posteriori gegeben, die Form derselben aber muß zu ihnen 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Demnach wird die reine Form sinnlicher Anschauungen 7 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | angeschaut wird. Diese reine Form der Sinnlichkeit wird auch 8 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Empfindung, als eine bloße Form der Sinnlichkeit im Gemüte 9 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung und die bloße Form der Erscheinungen übrigbleibe, 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ist doch eine bestimmte Form, unter der die Anschauung 11 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sie solche, die nur an der Form der Anschauung allein haften, 12 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts anderes, als nur die Form aller Erscheinungen äußerer 13 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sich verstehen, wie die Form aller Erscheinungen vor 14 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit sind. Die beständige Form dieser Rezeptivität, welche 15 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aber betrifft nur die reine Form der Anschauung, schließt 16 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | noch daß der Raum eine Form der Dinge sei, die ihnen 17 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit sind, deren Form der Raum ist, deren wahres 18 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff, sondern eine reine Form der sinnlichen Anschauung. 19 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | können. Denn da kann diese Form der inneren Anschauung vor 20 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nichts anderes, als die Form des inneren Sinnes, d.i. 21 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Der Raum, als die reine Form aller äußeren Anschauung 22 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nämlich, auch ohne auf die Form unserer sinnlichen Anschauung 23 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Wirkliches, nämlich die wirkliche Form der inneren Anschauung. 24 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Sie ist nichts, als die Form unserer inneren Anschauung4. 25 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | Zeitfolge, d.i. nach der Form des inneren Sinnes, bewußt. 26 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | die andere, da auf die Form der Anschauung dieses Gegenstandes 27 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | ist, und nicht bloß die Form der Deutlichkeit oder Undeutlichkeit, 28 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | subjektive Beschaffenheit die Form desselben, als Erscheinung, 29 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | subjektive Bedingung der Form nach nicht zugleich die 30 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | auch die Zeit) eine bloße Form eurer Anschauung, welche 31 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | auch um deswillen, was die Form derselben betrifft, vieles 32 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauung lediglich die Form, unter welcher etwas angeschaut 33 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | reiner Begriff allein die Form des Denkens eines Gegenstandes 34 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | mit nichts als der bloßen Form des Denkens zu tun. ~ 35 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | betrachtet nur die logische Form im Verhältnisse der Erkenntnisse 36 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse aufeinander, d.i. die Form des Denkens überhaupt. Weil 37 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | das Erkenntnis der bloßen Form nach (mit Beiseitesetzung 38 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Kriterien aber betreffen nur die Form der Wahrheit, d.i. des Denkens 39 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis der logischen Form völlig gemäß sein möchte, 40 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | den Irrtum, der nicht die Form, sondern den Inhalt trifft, 41 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | zuvörderst alle Erkenntnis, ihrer Form nach, an diesen Regeln prüfen 42 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | enthalten. Weil aber die bloße Form des Erkenntnisses, so sehr 43 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | unseren Erkenntnissen die Form des Verstandes zu geben, 44 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | sterblich, zwar der logischen Form nach wirklich bejaht, indem 45 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | analytischen Einheit, die logische Form eines Urteils zustande brachte, 46 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Sinnen und eine gewisse Form, sie zu ordnen, aus dem 47 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | welcher der Raum die reine Form ihrer Anschauung ist, in 48 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erkenntnis selbst, a priori (der Form nach) in der Anschauung, 49 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | der Tat den Objekten der Form nach a priori im Gemüt zum 50 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | sie allein Erfahrung (der Form des Denkens nach) möglich 51 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | der lediglich auf die Form geht, und a priori möglich 52 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | würde nur die logische Form zu einem Begriff, aber nicht 53 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | dieser aber ist seiner Form nach jederzeit etwas Allgemeines, 54 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | macht nämlich gerade die Form der Erfahrung aus, und sie 55 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ihrer als Vorstellungen die Form der inneren Anschauung, 56 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | solchen Sätzen, die die Form der bloßen Anschauung angehen, 57 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Möglichkeit der logischen Form alles Erkenntnisses beruht 58 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einbildungskraft die reine Form aller möglichen Erkenntnis, 59 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Mannigfaltigen, sofern sie bloß die Form einer Erfahrung überhaupt 60 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | und durch dieselbe der Form nach, allein möglich sind. ~ 61 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen aus der reinen Form der sinnlichen Anschauung 62 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erscheinungen eine gesetzliche Form annehmen, sowie auch alle 63 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verschiedenheit ihrer empirischen Form, dennoch jederzeit den Bedingungen 64 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | den Bedingungen der reinen Form der Sinnlichkeit gemäß sein 65 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | dadurch Erfahrung ihrer Form nach allererst und ursprünglich 66 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Bewußtseins aber besteht auch die Form aller Erkenntnis der Gegenstände, ( 67 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | als die intellektuelle Form derselben, vorher, und macht 68 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | vorhergehen, und diese der Form nach auch allererst möglich 69 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | abstrahiert, und sich bloß mit der Form des Denkens (der diskursiven 70 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Vernunft mitbefassen, deren Form ihre sichere Vorschrift 71 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | das Geschäft, die bloße Form der Erkenntnis in Begriffen, 72 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Erscheinungen und ihrer bloßen Form, ist eine verborgene Kunst 73 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | nach Bedingungen ihrer Form, (der Zeit,) in Ansehung 74 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Zeit. Da die Zeit nur die Form der Anschauung, mithin der 75 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | der innere Sinn, und die Form desselben a priori, die 76 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | hat also Prinzipien ihrer Form a priori zum Grunde liegen, 77 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | wenn man lediglich auf die Form der letzteren acht hat) 78 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Zeiten, als der wesentlichen Form aller Anschauung, ist das, 79 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und zwar a priori auf die Form desselben, d.i. das Verhältnis 80 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der bloßen Anschauung (der Form der Erscheinung), der Wahrnehmung ( 81 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vergehe, sondern nur die Form derselben eine Abänderung 82 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendig macht, als sie in der Form der inneren Anschauung, ( 83 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Kräfte anzeigen. Aber die Form einer jeden Veränderung, 84 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Veränderungen, ihrer Form nach, a priori zu erkennen. 85 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nun, dessen wesentliche Form in der synthetischen Einheit 86 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Bedeutung haben, und die Form des Denkens analytisch ausdrücken 87 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Diese, nämlich die objektive Form der Erfahrung überhaupt, 88 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung überhaupt (die Form derselben) beruht, und dann 89 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Synthesis geschieht, welche die Form der empirischen Erkenntnis 90 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | mögliche Dinge, weil sie die Form der Erfahrung überhaupt 91 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | aller Beziehung auf die Form einer Erfahrung überhaupt, 92 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gehen kann, und nicht die Form des Verhältnisses betrifft, 93 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Weil dieses aber nur die Form von einem Gegenstande ist, 94 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wären, deren Grobheit die Form möglicher Erfahrung überhaupt 95 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wird erstlich die logische Form eines Begriffs (des Denkens) 96 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bekommen, wovon sie die bloße Form ist. Also beziehen sich 97 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | deren Möglichkeit (der Form nach) jene a priori enthalten. ~ 98 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit, mithin der Form der Erscheinungen, herabzulassen, 99 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dieser Funktion, d.i. der Form des Begriffs allein kann 100 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mehr leisten könne, als die Form einer möglichen Erfahrung 101 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bestimmten, oder auch nur, der Form nach, bestimmbaren Gegenstand. 102 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sind sie bloß die reine Form des Verstandesgebrauchs 103 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nicht bloß die logische Form der undeutlichen oder deutlichen 104 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit, (worauf sich die Form unserer Anschauung gründet), 105 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bei welchem ich von aller Form der sinnlichen Anschauung 106 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | alsdann nicht eine bloße Form eines Begriffs sei, und 107 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | so bleibt doch noch die Form des Denkens, d.i. die Art, 108 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Bestimmung (Materie und Form). Die richtige Bestimmung 109 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | es nicht auf die logische Form, sondern auf den Inhalt 110 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | 4. Materie und Form. Dieses sind zwei Begriffe, 111 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | spezifischen Unterschied aber die Form. In jedem Urteile kann man 112 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | vermittelst der Copula) die Form des Urteils nennen. In jedem 113 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | verknüpft sind, die wesentliche Form. Auch wurde in Ansehung 114 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Negation) als diejenige Form angesehen, wodurch sich 115 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Verstandes die Materie der Form vor, und Leibniz nahm um 116 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen bestimmen, so geht die Form der Anschauung (als eine 117 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | es nicht leiden: daß die Form vor den Dingen selbst vorhergehen, 118 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Grunde liegt, und deren Form ursprünglich ist; so ist 119 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ursprünglich ist; so ist die Form für sich allein gegeben, 120 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstand, der logischen Form nach, unterschieden, da 121 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dasjenige, was eine bloße Form dynamischer Verhältnisse 122 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | und Zeit die intelligible Form der Verknüpfung der Dinge ( 123 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bestimmen kann, nämlich die Form der Sinnlichkeit (der Raum), 124 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | zwar eine bloße logische Form ohne Inhalt ist, uns aber 125 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | 3. Die bloße Form der Anschauung, ohne Substanz, 126 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Negation sowohl, als die bloße Form der Anschauung, sind, ohne 127 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | jeder Vernunftschluß eine Form der Ableitung einer Erkenntnis 128 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | anderen Erkenntnissen in der Form eines Prinzips vorgehen 129 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erkenntnissen eine gewisse Form zu geben, welche logisch 130 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | weil sie die intellektuelle Form aller Erfahrung ausmachen, 131 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | wie die bloße logische Form unserer Erkenntnis den Ursprung 132 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Gegenständen möglich macht. Die Form der Urteile (in einen Begriff 133 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | können wir erwarten, daß die Form der Vernunftschlüsse, wenn 134 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | nahmen; nämlich, die logische Form der Vernunfterkenntnis erwägen, 135 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | einer gewissen logischen Form der Erkenntnis betrachtet, 136 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | den falschen Schein in der Form der Vernunftschlüsse aufdeckt, 137 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Bedingungen, endlich die bloße Form des disjunktiven Vernunftschlusses 138 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | eines Vernunftschlusses der Form nach, sein Inhalt mag übrigens 139 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | transzendentalen Grund: der Form nach falsch zu schließen. 140 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | unterscheidet, sondern eine Form derselben überhaupt, sofern 141 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | problematisch genommen), die Form eines jeden Verstandesurteils 142 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Erfahrung ist, sondern die Form der Apperzeption, die jeder 143 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | durch die bloße subjektive Form aller unserer Begriffe, 144 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | und alle Zeit ist bloß die Form des inneren Sinnes. Folglich 145 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | aller Zeit, d.i. in der Form der inneren Anschauung meiner 146 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | indem es dabei nur um die Form der Erfahrung zu tun ist. 147 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | er zwar an sich nur bloße Form der Vorstellungen ist, dennoch 148 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wesen (nämlich nach der Form unseres inneren Sinnes) 149 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Zeit, welche die einzige Form unserer inneren Anschauung 150 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande, sondern die bloße Form des Bewußtseins, welches 151 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nichts anderes als eine bloße Form, oder eine gewisse Vorstellungsart 152 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denken, würde sich in dieser Form ankündigen: daß, wenn die 153 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sondern, daß er allein in der Form fehle und Paralogism genannt 154 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Der Raum ist bloß die Form der äußeren Anschauung ( 155 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| die vielmehr eine seiner Form gemäße empirische Anschauung 156 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| verbunden, als Materie und Form derselben. Will man eine 157 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | zufrieden. Der Raum ist bloß die Form der äußeren Anschauung, 158 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Erscheinungen, sondern die Form der Erscheinungen selbst. 159 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Gegenstand ist, sondern nur die Form möglicher Gegenstände. Dinge 160 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | die Zeit allein als deren Form möglich ist), folglich kann 161 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | da der Raum schon eine Form derjenigen Anschauung ist, 162 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | und nichts, als die bloße Form des Denkens, in ihnen angetroffen 163 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | also wenn man bloß auf ihre Form acht hat,) gar wohl zum 164 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nichts, als die logische Form derselben vor Augen hat. ~ 165 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nicht bloß die logische Form. Es ist der Grundsatz der 166 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nämlich die empirische Form) a priori gedacht werden 167 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | des Altertums sahen alle Form der Natur als zufällig, 168 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bloß die Zufälligkeit der Form, aber nicht der Materie, 169 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Wenn aber auch nur von der Form der Welt, der Art ihrer 170 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | voraus, nämlich die von der Form eines Ganzen der Erkenntnis, 171 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | ich will nicht sagen der Form (denn darin mögen sie einander 172 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ich), welcher eine gewisse Form des Denkens, nämlich die 173 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht bloß der logischen Form, sondern auch dem Inhalte 174 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | In dieser Form besteht also der wesentliche 175 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die Ursache genommen. Die Form der mathematischen Erkenntnis 176 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Charaktere nach der bezeichnenden Form der Division zusammen usw., 177 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | priori gegeben, als die bloße Form der Erscheinungen, Raum 178 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | werden, zwei Stücke sind: die Form der Anschauung (Raum und 179 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | obzwar nur selten, in der Form (der Einkleidung) gefehlt 180 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | überhaupt, aber nur der Form nach, denn sie abstrahiert 181 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Naturforschung eine Richtung nach der Form eines Systems der Zwecke, 182 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftbegriff von der Form eines Ganzen, sofern durch 183 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | enthält also den Zweck und die Form des Ganzen, das mit demselben