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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sagen zu können glaubt, als bloße Erfahrung lehren würde, 2 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | oder Empfindung, als eine bloße Form der Sinnlichkeit im 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reine Anschauung und die bloße Form der Erscheinungen übrigbleibe, 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nennen, nichts anderes als bloße Vorstellungen unserer Sinnlichkeit 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Begriff sinnlich sei, und eine bloße Erscheinung enthalte, denn 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | es geschehen sollte) als bloße Erscheinung an, so daß darin 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | zwar den Regenbogen eine bloße Erscheinung bei einem Sonnregen 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | allein diese Tropfen sind bloße Erscheinungen, sondern selbst 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | an sich selbst, sondern bloße Modifikationen, oder Grundlagen 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sein würde, nämlich durch bloße Begriffe oder durch Anschauungen 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und so auch die Zeit) eine bloße Form eurer Anschauung, welche 12 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | welche daher alle Gegenstände bloße Erscheinungen und nicht 13 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | auf jene Vorstellung (als bloße Bestimmung des Gemüts) gedacht. 14 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | enthalten. Weil aber die bloße Form des Erkenntnisses, 15 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | abstrahieren, und nur auf die bloße Verstandesform darin achtgeben, 16 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | künftig sehen werden, die bloße Wirkung der Einbildungskraft, 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | sich selbst, sondern das bloße Spiel unserer Vorstellungen 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | woraus die empirische die bloße Folge ist. ~ 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Acht zu lassen, daß die bloße Vorstellung Ich in Beziehung 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Möglichkeit von ihm, wie sie als bloße Anschauungen in der Sinnlichkeit 21 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | bloß in uns ist, weil eine bloße Modifikation unserer Sinnlichkeit 22 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | ziehen, a priori, durch bloße Zergliederung der Vernunfthandlungen 23 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | übrig, als das Geschäft, die bloße Form der Erkenntnis in Begriffen, 24 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | ohne allen Inhalt, mithin bloße logische Formen und nicht 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Zeitgröße erzeugt wird. Da die bloße Anschauung an allen Erscheinungen 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | zeichnen; so habe ich hier die bloße Funktion der produktiven 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Augenblicke sind nur Grenzen, d.i. bloße Stellen ihrer Einschränkung; 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | welches nicht durch die bloße Fortsetzung der produktiven 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | das Wandelbare, als dessen bloße Bestimmung, d.i. eine Art, 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß es folge, weil die bloße Folge in meiner Apprehension, 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas geschieht, so ist das bloße Entstehen, ohne Rücksicht 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Art zu existieren, durch bloße Begriffe dieser Dinge gar 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| sollen, ist offenbar eine bloße Folgerung des insgeheim 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | vorhergeht, bedeutet dessen bloße Möglichkeit; die Wahrnehmung 35 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bekommen, wovon sie die bloße Form ist. Also beziehen 36 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ob es alsdann nicht eine bloße Form eines Begriffs sei, 37 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorie ist doch eine bloße Funktion des Denkens, wodurch 38 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstandes übrig; denn durch bloße Anschauung wird gar nichts 39 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | theoretische Astronomie, welche die bloße Beobachtung des bestirnten 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Wortverdrehung ist eine bloße sophistische Ausflucht, 41 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | den Begriffen selbst durch bloße Vergleichung (comparatio), 42 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | logische Reflexion eine bloße Komparation sei, denn bei 43 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vergleichung der Dinge durch bloße Begriffe. ~ 44 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Grundsatz: daß Realitäten (als bloße Bejahungen) einander niemals 45 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | daß dasjenige, was eine bloße Form dynamischer Verhältnisse 46 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Materie ist auch eine bloße Grille; denn diese ist überall 47 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Wahrnehmung sein könne. Durch bloße Begriffe kann ich freilich 48 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Substratum, welches durch bloße Begriffe gar nicht erkannt 49 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Schlechthininneres, kein Ding durch bloße Begriffe vorgestellt werden 50 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Bestimmungen gegeben werden, die bloße Verhältnisse ausdrücken, 51 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ein solches Ding ist auch bloße Erscheinung, und kann gar 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | übrig, welche zwar eine bloße logische Form ohne Inhalt 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | 3. Die bloße Form der Anschauung, ohne 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Negation sowohl, als die bloße Form der Anschauung, sind, 55 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | ganz etwas anderes sei, als bloße Verstandeserkenntnis, die 56 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Realität haben und keineswegs bloße Hirngespinste sind. ~ 57 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | uns ein Beispiel, wie die bloße logische Form unserer Erkenntnis 58 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | transzendentalis) an die Hand. Der bloße Entwurf sogar zu einer sowohl 59 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Bedingungen, endlich die bloße Form des disjunktiven Vernunftschlusses 60 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | ist nichts weiter, als die bloße Apperzeption: Ich denke; 61 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | unleugbar bewiesen: daß Körper bloße Erscheinungen unseres äußeren 62 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | sonst jemals, hoffen, durch bloße Begriffe, (noch weniger 63 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | noch weniger aber durch die bloße subjektive Form aller unserer 64 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Da ich aber, wenn ich das bloße Ich bei dem Wechsel aller 65 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | welchem wir sie insgesamt als bloße Vorstellungen, und nicht 66 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst Unterschiedenes und bloße Erscheinungen für selbständige 67 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Veränderungen, nichts als bloße Erscheinungen, d.i. Vorstellungen 68 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | lediglich Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungsarten, die sich 69 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | selbst nichts anderes, als bloße Vorstellung, mithin kann 70 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ob er zwar an sich nur bloße Form der Vorstellungen ist, 71 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | auch nichts anderes als bloße Vorstellungen sind) objektive 72 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande, sondern die bloße Form des Bewußtseins, welches 73 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nichts anderes als eine bloße Form, oder eine gewisse 74 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | äußere Erscheinungen, als bloße Vorstellungen in der Erfahrung, 75 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gegenwärtig sind, sondern eine bloße Erscheinung, wer weiß, welches 76 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich dadurch kennbar macht) bloße Vorstellung sei und endlich 77 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mithin schon an sich selbst bloße Vorstellung, die durch irgendwelche 78 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | das, was er einmal als bloße Vorstellung anerkannt hat, 79 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich selbst (und nicht als bloße Erscheinung eines unbekannten 80 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht Erscheinung, d.i. bloße Vorstellung des Gemüts, 81 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Materie und ihre Bewegung bloße Erscheinungen und also selbst 82 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | letztere, die doch nichts als bloße Vorstellungen des denkenden 83 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Nun ist die bloße Apperzeption (Ich) Substanz 84 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wenn ich nun aber durch bloße Kategorie sage: die Seele 85 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erfahrung, mithin durch bloße Vernunft bestimmen sollen. 86 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | in Gemeinschaft, welche bloße Aggregate sind, und keinen 87 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Wenn man sich alles durch bloße reine Verstandesbegriffe, 88 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| nichts anderes, als die bloße Möglichkeit äußerer Erscheinungen, 89 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | schlechthin Einfache sei also eine bloße Idee, deren objektive Realität 90 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Teile des Raumes, durch ihre bloße Aggregation denselben zu 91 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Naturwirkungen, und ist nicht eine bloße Fortsetzung derselben, sondern 92 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendigen Wesen, durch bloße Begriffe, zu verknüpfen, 93 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | sich diese auch nicht auf bloße Begriffe vom notwendigen 94 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | führen. Vielmehr scheint der bloße Empirism beiden alle Kraft 95 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Aufhören notwendig macht. Die bloße wirkende Natur ist also 96 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | beurteilt werden mußte, ob sie bloße Idee und Gedankending sei, 97 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | als Erscheinungen, d.i. bloße Vorstellungen sind, die, 98 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | subsistierende Dinge, und daher bloße Vorstellungen zu Sachen 99 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sind die Erscheinungen, als bloße Vorstellungen, nur in der 100 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nicht an sich Etwas, sondern bloße Vorstellungen sind, die, 101 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Erfahrung gegeben, weil sie bloße Vorstellungen sind, die 102 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Gegenstände (welche nichts als bloße Vorstellungen sind) gegeben. 103 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Erscheinungen zu tun habe, die, als bloße Vorstellungen, gar nicht 104 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | empirischer Bedeutung eines auf bloße Erscheinungen angewandten 105 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | denn dadurch würde eine bloße Idee der absoluten Totalität, 106 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Die bloße allgemeine Vorstellung der 107 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | für Dinge an sich, sondern bloße Vorstellungen, die nach 108 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | liegen muß, der sie als bloße Vorstellungen bestimmt, 109 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dieselbe, die einerseits bloße Naturwirkung ist, doch andererseits 110 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | erkennt sich selbst auch durch bloße Apperzeption, und zwar in 111 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Erscheinungen, diese aber sind bloße Vorstellungen, die immer 112 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | fehlen, und nichts, als die bloße Form des Denkens, in ihnen 113 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Gegenstande werde, der durch die bloße Idee durchgängig bestimmt 114 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | unterscheiden läßt,) sind bloße Einschränkungen einer größeren 115 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Dieses letztere ist eine bloße Erdichtung, durch welche 116 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| wird also, ob es zwar eine bloße Vorstellung ist, zuerst 117 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | die Sinnenwelt durch die bloße Macht der Spekulation hinaus 118 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Vernunftbegriff, d.i. eine bloße Idee sei, deren objektive 119 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Noch mehr: diesen auf das bloße Geratewohl gewagten und 120 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Widerspruch habe ich, durch bloße reine Begriffe a priori, 121 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | gesagt; denn ihr habt eine bloße Tautologie begangen. Ich 122 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | das darin besteht, daß bloße Positionen (Realitäten) 123 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, 124 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | bestimmt ist: so muß der bloße Begriff des realsten Wesens 125 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | notwendigen Wesens a priori durch bloße Begriffe auszuweichen, der 126 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | unerforschlich; vielmehr muß er, als bloße Idee, in der Natur der Vernunft 127 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein eines Urwesens durch bloße Vernunft erkennen können, 128 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Kosmotheologie, oder glaubt durch bloße Begriffe, ohne Beihilfe 129 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | völligen Bestimmung durch eine bloße Idee der höchsten Vollkommenheit 130 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die Erden (gleichsam die bloße Last), Salze und brennliche 131 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | angenommen, und ist eine bloße Idee, das Besondere ist 132 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | systematische Einheit (als bloße Idee) lediglich nur projektierte 133 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit, ob sie gleich eine bloße Idee ist, ist man zu allen 134 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einteilung reicht, niemals durch bloße Anschauung, sondern immer 135 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Kontinuität der Formen eine bloße Idee sei, der ein kongruierender 136 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | scheinen, und, ob sie gleich bloße Ideen zur Befolgung des 137 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | höchsten Intelligenz ist eine bloße Idee, d.i. seine objektive 138 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ratiocinatae) ist nun zwar eine bloße Idee, und wird also nicht 139 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | gelten lassen, indem sie eine bloße Idee ausmachen, die in concreto 140 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sie für etwas mehr als bloße Idee, d.i. bloß relativisch 141 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstand, entweder durch bloße Einbildung, in der reinen, 142 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Geometrie, sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie 143 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | analytische Sätze an, die durch bloße Zergliederung der Begriffe 144 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ist nichts weiter, als die bloße Definition,) vielmehr soll 145 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | weiter zu kommen, als auf die bloße Definition, von der ich 146 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | priori gegeben, als die bloße Form der Erscheinungen, 147 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bloß ihre Quantität (die bloße Synthesis des gleichartig 148 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kann nichts weiter, als die bloße Regel der Synthesis desjenigen, 149 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffs, das zweite die bloße empirische (mechanische) 150 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | erstes Substratum, oder bloße Bestimmung sei, eine Beziehung 151 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nachteiliger sein, als sogar bloße Gedanken verfälscht einander 152 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dieses Gesetzes, sondern eine bloße allgemeine Brauchbarkeit 153 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Unmöglichkeit derselben, durch bloße Kräfte des Verstandes, und 154 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Ansprüche zu machen; die bloße Zensur kann also die Streitigkeit 155 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | er kann, sondern es durch bloße Versuche ausfindig zu machen 156 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | und nicht erdichtet, oder bloße Meinung sein, und das ist 157 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftbegriffe sind, wie gesagt, bloße Ideen, und haben freilich 158 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | man davon ab, so sind es bloße Gedankendinge, deren Möglichkeit 159 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Hypothese, bei der eine bloße Idee der Vernunft zur Erklärung 160 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Behauptung, sondern die bloße Vereitlung der Scheineinsichten 161 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | dieses Leben nichts als eine bloße Erscheinung, d.i. eine sinnliche 162 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | durch den Leibestod (als bloße Erscheinungen) aufhören 163 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | daß er ebensowenig durch bloße Erfahrungsgesetze das ganze 164 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | einzusehen ist, wie mich das bloße Bewußtsein, welches in allem 165 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft ihr Geschäft durch bloße Begriffe treibt, da ist 166 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | nichts anderes, als die bloße Vorstellung des Widerstreits 167 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Denn Erscheinungen (als bloße Vorstellungen), die doch 168 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sofern ist sie also eine bloße, aber doch praktische Idee, 169 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Gesetze, welches eine bloße Idee ist, eine wirkende 170 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | allein, und, mit ihr, die bloße Würdigkeit, glücklich zu 171 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Intelligenzen, welche, obzwar, als bloße Natur, nur Sinnenwelt, als 172 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | ein Erkenntnis, das die bloße Spekulation nur wähnen, 173 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ob es Überzeugung oder bloße Überredung sei, ist also, 174 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bewirken, aber doch die bloße Privatgültigkeit des Urteils, 175 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | d.i. etwas in ihm, was bloße Überredung ist, zu entdecken. ~ 176 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bewandt, da man nicht auf bloße Meinung, daß etwas erlaubt 177 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gewöhnliche Probierstein: ob etwas bloße Überredung, oder wenigstens 178 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sei, wozu, weil es durch bloße Vernunft, mithin apodiktisch 179 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Weise ist Philosophie eine bloße Idee von einer möglichen 180 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Hieraus sieht man, daß der bloße Grad der Unterordnung (das 181 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | liegen müssen. Daß sie, als bloße Spekulation, mehr dazu dient, 182 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmen könne. Es ist bloße Misologie, auf Grundsätze