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deshalb 6
desjenigen 18
despotisch 1
desselben 159
dessen 179
desto 13
deswegen 10
Frequenz    [«  »]
165 indem
162 immer
161 denken
159 desselben
158 empirische
158 enthalten
157 bestimmt
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

desselben

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Einheit und Tüchtigkeit desselben urteilen zu können, am meisten 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gemeinschaftliche Prinzip desselben entdeckt hat. Die vollkommene 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anzumerken. Da der Anfang desselben etwas verspätet war, so 4 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | werde, ohne der Grundlegung desselben durch sorgfältige Untersuchungen 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | durch keine Zergliederung desselben hätte können herausgezogen 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | darunter nur Teile eines und desselben alleinigen Raumes. Diese 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Idealität desselben, d.i. daß er nichts sei, 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Beschaffenheit die Form desselben, als Erscheinung, bestimmt. ~ 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | aber nur die Erscheinung desselben. Dieser Unterschied ist 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | ohne uns an die Einstimmung desselben mit jedem Menschensinne 11 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | geometrische Bestimmung desselben a priori eine transzendentale 12 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Vorstellung einer Vorstellung desselben. In jedem Urteil ist ein 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | können noch mehrere Teile desselben weggenommen werden, ohne 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | willkürliche Aufnehmung desselben in den Verstand. Der assertorische 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | dann die Zusammennehmung desselben notwendig, welche Handlung 16 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | einmal an der Wirklichkeit desselben; sondern die Möglichkeit 17 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | fruchtbarer und tritt dem Wesen desselben näher. Sinnlichkeit gibt 18 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | es am natürlichen Talent desselben mangelt, niemals entbehren 19 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0(8) | Verstandes und eigenen Begriffen desselben mangelt, ist durch Erlernung 20 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | überhaupt würde gar kein Bild desselben jemals adäquat sein. Denn 21 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Erfahrung oder Bild desselben jemals den empirischen Begriff, 22 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Zeit, d.i. die Vorstellung desselben, als eines Substratum der 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | darum, weil das Gegenteil desselben dem Objekte widersprechen 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | solche Formel der Absicht desselben ganz zuwider. Der Mißverstand 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | zuvörderst von dem Begriff desselben absondert, und nachher sein 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | weswegen ich oben die Formel desselben so verändert habe, daß die 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Gültigkeit. Denn nach Vollendung desselben, kann sie ihrem Zwecke, 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | schließe ich nur das Gegenteil desselben von ihm aus. In synthetischen 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | innere Sinn, und die Form desselben a priori, die Zeit. Die 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3 | synthetischen Grundsätze desselben~ 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zwar a priori auf die Form desselben, d.i. das Verhältnis des 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | andere Art zu existieren eben desselben Gegenstandes erfolgt. Daher 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | indessen daß die Vorstellung desselben in der Apprehension jederzeit 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Wahrnehmung der Stelle desselben oberhalb dem Laufe des Flusses, 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apprehension von der Spitze desselben anfangen, und beim Boden 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sich doch bei dem Gebrauch desselben findet, daß er auch auf 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die vorige glatte Gestalt desselben das Grübchen; hat aber das 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | so ist das letzte Subjekt desselben das Beharrliche, als das 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß ich die Beharrlichkeit desselben durch verglichene Wahrnehmungen 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bestimmt: d.i. die Teile desselben sind nur in der Zeit, und 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bedeuten. Wir bedienen uns hier desselben im letzteren Sinn, als einer 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sondern der Konstruktion desselben im Raume, d.i. den Bedingungen 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Raumes und der Bestimmung desselben, diese haben aber wiederum 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | oder endlich ein Vermögen desselben, mit anderen Menschen in 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | aber doch Zusammenhang desselben mit irgendeiner wirklichen 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | so, daß die Wahrnehmung desselben vor dem Begriffe allenfalls 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | komparative a priori das Dasein desselben erkennen, wenn es nur mit 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4(11)| zugleich eine Verknüpfung desselben mit der Wahrnehmung. 49 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einem oder anderen Merkmale desselben auslangen kann, ohne eben 50 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| zugleich die objektive Realität desselben deutlich macht. Die mathematischen 51 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | deutlichen Erkenntnis eines und desselben Dinges, sondern die Verschiedenheit 52 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Wesen sind die Bestandstücke desselben (essentialia) die Materie; 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wenn der ganze Begriff desselben mit ihm einerlei ist. Ist 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | so bediente er sich doch desselben zu neuen Behauptungen, und 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Imgleichen finden die Anhänger desselben es nicht allein möglich, 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der berühmte Lehrbegriff desselben von Zeit und Raum, darin 57 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | überhaupt, und das Verhältnis desselben untereinander, wodurch allein 58 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die bloß formale Bedingung desselben (als Erscheinung), wie der 59 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | was unter der Bedingung desselben subsumiert wird, aus ihm 60 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | mannigfaltigen Erkenntnissen desselben Einheit a priori durch Begriffe 61 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | finden, womit die Einheit desselben vollendet wird. ~ 62 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | und wenn der alte Gebrauch desselben durch Unbehutsamkeit ihrer 63 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | um von einem Gegenstande desselben (Erscheinung) zu allen anderen 64 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | transzendentale Prädikate desselben, enthalten könne; weil das 65 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | einfachen Satze auf das Subjekt desselben (es mag dergleichen nun 66 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | vielleicht die Erscheinungen desselben zu erklären, niemals aber 67 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | so würde ein jeder Teil desselben einen Teil des Gedankens, 68 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zusammengesetzte Bewegung aller Teile desselben ist) als auf die absolute 69 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | die mindeste Eigenschaft desselben zu bemerken, oder überhaupt 70 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | nicht erlaubt, die Identität desselben beizubehalten; obzwar ihm 71 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wahrgenommen wird, und die Existenz desselben gar keinen Zweifel leidet. ~ 72 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und eine Art Vorstellungen desselben. ~ 73 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einer besseren Kenntnis desselben anzumaßen; er zeigt nur, 74 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daß man den Beweisgrund desselben als nichtig und erschlichen 75 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Raumes (einer Erfüllung desselben Gestalt und Bewegung) möglich 76 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Wesens und der Verknüpfung desselben mit der Körperwelt lediglich 77 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und die unbedingte Einheit desselben vorgestellt. ~ 78 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | darunter, daß die Anschauung desselben zwar ein Teil der Erscheinung 79 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nämlich die Beharrlichkeit desselben, voraus festzusetzen und 80 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | untereinander und den Ursachen desselben. Die transzendentale Antithetik 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | untersuchen, ob der Gegenstand desselben nicht vielleicht ein bloßes 82 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| ist, ohne die Totalität desselben durch Messung, d.i. die 83 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ansprüche auf die Widerlegung desselben zu bauen. Jeder dieser Beweise 84 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | allen möglichen Prädikaten desselben (Größe und Verhältnis) machen 85 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | abstrahieren kann, ohne das Wesen desselben aufzuheben. Die Sinnenwelt, 86 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | sondern aus dem Verhältnis desselben zu einer möglichen Erfahrung 87 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Totum nennen, weil die Teile desselben nur im Ganzen und nicht 88 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | wird, und die Bestimmungen desselben a priori nicht zugleich 89 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | vor aller Zusammensetzung desselben das Einfache haben müssen; 90 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | sich führt, daß kein Teil desselben einfach ist, darum, weil 91 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | auch eine Reihe von Folgen desselben, schlechthin anzufangen; 92 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Zustand war, an die Stelle desselben sein Gegenteil hätte sein 93 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Antithesis das Nichtsein desselben, und zwar mit derselben 94 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | nur auf die Angemessenheit desselben mit einer Idee. Ist der 95 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Reihe aller Bedingungen desselben gegeben: nun sind uns Gegenstände 96 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Körper). Die Teilbarkeit desselben gründet sich auf die Teilbarkeit 97 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | einem Worte, die Kausalität desselben, sofern sie intellektuell 98 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | intelligiblen Charakter desselben aber (ob wir zwar davon 99 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | den allgemeinen Begriff desselben haben können) würde dasselbe 100 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Vernunft in Auflösung desselben dadurch besser übersehen 101 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ist, indem die Bestimmung desselben zur Handlung niemals auf 102 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Subjekts (mit aller Kausalität desselben in der Erscheinung) würde 103 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | als das sinnliche Zeichen desselben angegeben wird. Laßt uns 104 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gegenstand, weil die Handlung desselben gar nicht zur Rezeptivität 105 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dem empirischen Gebrauche desselben zu erläutern, nicht um es 106 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Charakter bis zu den Quellen desselben durch, die man in der schlechten 107 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nicht bestimmbar in Ansehung desselben. Daher kann man nicht fragen: 108 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | anzufangen, und von den Begriffen desselben die Begriffe von allen Dingen, 109 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | in der reinen Anschauung desselben, das Vollkommenste einer 110 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(37)| durchgängigen Bestimmung desselben beweisen würde. Die Bestimmbarkeit 111 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | sondern nur dem Verhältnisse desselben zu einem anderen im Urteile 112 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ist, sondern nur die Idee desselben voraussetze, um von einer 113 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | alsdann von dem Begriffe desselben a priori auf sein Dasein 114 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | mag nun die Notwendigkeit desselben begreifen, d.i. aus seinem 115 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | daß ich den Gegenstand desselben setze, mitgedacht wird. ~ 116 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | und doch die drei Winkel desselben aufheben, ist widersprechend; 117 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | bewandt. Wenn ihr das Dasein desselben aufhebt, so hebt ihr das 118 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | die absolute Notwendigkeit desselben bei sich führen; welches 119 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schlechterdings notwendige Bedingung desselben. Wir haben alsdann dieser 120 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | die absolute Notwendigkeit desselben zu finden. Kann man das 121 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | der Vernunft, vermittelst desselben alle synthetische Einheit 122 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | da wolle, das Nichtsein desselben zu denken, mithin ich zwar 123 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | verschiedene Einschränkungen desselben sind, ursprünglich möglich 124 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | der unbegrenzten Teilung desselben verfolgen, daß selbst nach 125 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | oder bestimmenden Begriff desselben, nämlich einer allbefassenden 126 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein des Gegenstandes desselben nicht analytisch in demselben 127 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | großen Nutzen, die Erkenntnis desselben, im Fall sie anders woher 128 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstand, und vermittelst desselben auf ihren eigenen empirischen 129 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verschiedene Äußerung eines und desselben Grundstoffs anzusehen. Die 130 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | durchgängigen Einteilung desselben der Grundsatz: non datur 131 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wie wir, unter der Leitung desselben, die Beschaffenheit und 132 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zugleich die Richtigkeit desselben, und das Prinzipium einer 133 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | den Zuständen eines und desselben beharrlichen Wesens zu betrachten, 134 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Denkens, nämlich die Einheit desselben, a priori enthält. Also 135 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sich klar, daß die Idee desselben, so wie alle spekulativen 136 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sich aus dem Standpunkte desselben von allem mit der Erfahrung 137 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | festen Landes, das Bauwerk desselben, und die Beschaffenheit 138 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | anzunehmen, sondern nur die Idee desselben zum Grunde zu legen, um 139 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wesens, sondern nur die Idee desselben zum Grunde lege, und also 140 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sondern bloß von der Idee desselben, d.i. von der Natur der 141 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | das Ziel der Annäherung desselben so weit hinausrücken, die 142 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | hinausrücken, die Zusammenstimmung desselben mit sich selbst durch systematische 143 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | und, was dem Gegenstande desselben zukommt, a priori oder a 144 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mathematiker, wenn das Talent desselben nicht etwa schon von der 145 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | andere Mal weniger Merkmale desselben denke. So kann der eine 146 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | adäquat sei. Da der Begriff desselben aber, so wie er gegeben 147 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstandes die Prädikate desselben a priori und unmittelbar 148 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | können, und, da diese eben um desselben Grundes wegen evident sind, 149 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | indessen daß wir die Retorsion desselben auf uns nicht weigern, indem 150 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | allgemeine Brauchbarkeit desselben in dem Laufe der Erfahrung 151 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | und die objektive Realität desselben ausmacht,) verwechselte 152 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wegen der Wirklichkeit desselben, zur Meinung seine Zuflucht 153 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | restringierende Bedingung desselben, mithin zwar als Beförderung 154 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Phänomene der Äußerungen desselben, d.i. die Handlungen betrifft, 155 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft hat, so ist der Grund desselben objektiv hinreichend, und 156 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | den man mit den Gründen desselben, die für uns gültig sind, 157 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wir für objektive Gründe desselben nehmen, entwickeln, und 158 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen der Erreichung desselben hypothetisch notwendig. 159 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alle Teile und in der Idee desselben auch untereinander beziehen,


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