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| alphabetisch [« »] empirisch 99 empirischbedingte 2 empirischbedingten 2 empirische 158 empirischem 8 empirischen 327 empirischer 39 | Frequenz [« »] 162 immer 161 denken 159 desselben 158 empirische 158 enthalten 157 bestimmt 157 ihren | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen empirische |
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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | enthalten, dergleichen die bloß empirische Erkenntnis nicht liefern 2 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | denkt, damit nichts als empirische Anschauung übrigbleibe. 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Wir behaupten also die empirische Realität des Raumes (in 4 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Behauptungen lehren demnach empirische Realität der Zeit, d.i. 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Theorie, welche der Zeit empirische Realität zugesteht, aber 6 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | vorkäme. Es bleibt also ihre empirische Realität als Bedingung aller 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a posteriori, d.i. empirische Anschauung heißt. Jene hängen 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | geschieht,) und sieht jene empirische Anschauung nicht wiederum ( 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Nehmen wir aber dieses Empirische überhaupt, und fragen, ohne 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | schon, als Erscheinungen, empirische Objekte,) vorstelle, so 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Die letzteren, nämlich empirische Begriffe, imgleichen das, 12 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | worauf sie sich gründen, die empirische Anschauung, können keinen 13 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Anschauung a priori oder eine empirische? Wäre das letzte, so könnte 14 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriffe sind a priori möglich, empirische nur a posteriori. ~ 15 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | gerichtet ist. Sie hat also empirische Prinzipien, ob sie zwar 16 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | als jene angewandte Logik empirische und psychologische Prinzipien 17 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | nun aber sowohl reine, als empirische Anschauungen gibt, (wie 18 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriffe reine und nicht empirische Begriffe seien. 2.Daß sie 19 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Verstandes. Von ihnen eine empirische Deduktion versuchen wollen, 20 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Deduktion und keineswegs eine empirische geben könne, und daß letztere, 21 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ändern, wenn man sie nur als empirische Produkte behandeln wollte. ~ 22 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | wird, denn alsdann ist alle empirische Erkenntnis der Gegenstände 23 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | denn ohne das würde unsere empirische Einbildungskraft niemals 24 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | bedeckt sein, so könnte meine empirische Einbildungskraft nicht einmal 25 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | herrschte, so könnte keine empirische Synthesis der Reproduktion 26 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | innere Sinn genannt, oder die empirische Apperzeption. Das was notwendig 27 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nicht als ein solches durch empirische Data gedacht werden. Es 28 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | geschlossen werden. Aber jene empirische Regel der Assoziation, die 29 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Erscheinungen, sofern sie empirische Erkenntnis werden soll, 30 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | transzendentalen Affinität, woraus die empirische die bloße Folge ist. ~ 31 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | existierten gar nicht. Alles empirische Bewußtsein hat aber eine 32 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | daß alles verschiedene empirische Bewußtsein in einem einigen 33 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Verstandesbegriffe, folglich enthält die empirische Erkenntniskraft des Menschen 34 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Behauptung. Zwar können empirische Gesetze, als solche, ihren 35 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Begriffe enthalten. So hat der empirische Begriff eines Tellers mit 36 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Vorstellung muß rein (ohne alles Empirische) und doch einerseits intellektuell, 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Da also Erfahrung, als empirische Synthesis, in ihrer Möglichkeit 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Dinge an sich selbst. Die empirische Anschauung ist nur durch 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Transzendental-Philosophie läge, und empirische Prinzipien voraussetzte. 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Gewicht nennen, weil dieses empirische Begriffe sind), allerwärts 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | inneren Sinn nämlich kann das empirische Bewußtsein vonO bis zu jedem 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. das, wodurch seine empirische Anschauung sich von anderen 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmung selbst, als empirische Anschauung überhaupt) entspringen 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vergehen: denn dieses setzt die empirische Vorstellung einer Zeit voraus, 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bestimmbar sind. Was aber das empirische Kriterium dieser notwendigen 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zeitfolge allerdings das einzige empirische Kriterium der Wirkung, in 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Art, antrifft. Allein das empirische Kriterium einer Substanz, 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sicherer Schluß, der auf empirische Notwendigkeit und Beharrlichkeit 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ziehen, und dadurch die empirische Erkenntnis der Zeitverhältnisse 50 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | reichen, und also keine empirische Erkenntnis des Zugleichseins 51 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substanzen, ohne welche also das empirische Verhältnis des Zugleichseins 52 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ohne welche selbst die empirische Zeitbestimmung unmöglich 53 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | auch auf die unmittelbare empirische Anschauung derselben stoßen, 54 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | weil diese niemals, als empirische Wirkungen, oder etwas, das 55 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und an sich selbst, der empirische aber, wenn er bloß auf Erscheinungen, 56 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gültigkeit, nur durch die empirische Anschauung bekommen, wovon 57 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sein mögen, dennoch auf empirische Anschauungen, d.i. auf data 58 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sensifiziert, d.i. für nichts, als empirische, oder abgesonderte Reflexionsbegriffe 59 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Mechanik kann sogar die empirische Bedingung dieses Widerstreits 60 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sondern alle, selbst die empirische Vorstellung der Gegenstände, 61 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Erkenntnis betrifft, von der jede empirische nur ein Teil ist, (vielleicht 62 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | anzeigen, welche allein eine empirische Erkenntnis von Gegenständen 63 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | denn, wenn das mindeste Empirische meines Denkens, irgendeine 64 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | mehr rationale, sondern empirische Seelenlehre. Wir haben also 65 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | gegeben ist, kann nicht als empirische Erkenntnis, sondern muß 66 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Psychologie sogleich in eine empirische verwandeln. ~ 67 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | könne; weil das mindeste empirische Prädikat die rationale Reinigkeit 68 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Hilfe nehmen: so würde eine empirische Psychologie entspringen, 69 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Raume oder der Zeit keine empirische Stelle hat. Dieses ist ungezweifelt 70 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | d.i. unmittelbar durch empirische Anschauung gegeben, so könnte 71 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | und insofern ist also der empirische Realismus außer Zweifel, 72 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Psychologie enthalten nicht empirische Prädikte von der Seele, 73 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Erscheinungen, mithin die empirische, gehen, da hingegen die 74 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Unmöglichkeit, ihr adäquat empirische Begriffe zu verknüpfen. 75 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| eine seiner Form gemäße empirische Anschauung geben, ist, unter 76 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| hinzukommen können. Die empirische Anschauung ist also nicht 77 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Erfahrung finden: so müßte die empirische Anschauung irgendeines Gegenstandes 78 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | gebraucht worden, und also empirische Begriffe voraussetzt, so 79 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | phaenomenon, welches, als empirische Anschauung im Raume, die 80 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Veränderungen in der Welt auf die empirische Zufälligkeit, d.i. die Abhängigkeit 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Veränderung beweist nur die empirische Zufälligkeit, d.i. daß der 82 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Voraussetzungen gibt, welche die empirische Synthesis a priori begrenzen. ~ 83 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Zwar, wenn der empirische Philosoph mit seiner Antithese 84 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Vernunft (welches nicht empirische, sondern reine Vernunfteinheit 85 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dessen Begriff erforderliche empirische Synthesis als gegeben voraussetzen 86 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Idee liegt, der sich die empirische Synthesis bloß nähern soll: 87 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | noch viel weniger eine empirische Bedingung, die einen Teil 88 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | daß im ersteren Falle der empirische Begriff für die Idee jederzeit 89 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Daher war der mögliche empirische Begriff das Richtmaß, wonach 90 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | demselben, es gar keine empirische Vorstellung geben würde: 91 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | aber und der Zeit ist die empirische Wahrheit der Erscheinungen 92 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | die Wahrnehmung und der empirische Fortschritt von dieser zu 93 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | denn sie sind nichts, als empirische Kenntnisse,) gelangen so 94 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nichts anderes, als eine empirische Synthesis (im Raume und 95 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | die Synthesis, die seine empirische Bedingung ausmacht, dadurch 96 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | d.i. eine fortgesetzte empirische Synthesis auf dieser Seite 97 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | bei sich. Dagegen ist die empirische Synthesis und die Reihe 98 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | stattfinden könnte, sondern bloß empirische Vorstellungen, die jederzeit 99 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Erfahrung, nach welchem keine empirische Grenze für absolute Grenze 100 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Objekt sei, sondern wie der empirische Regressus anzustellen sei, 101 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einem höheren, so, daß keine empirische Grenze anzutreffen ist, 102 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | vorstellen würde, daß keine empirische Synthesis dazu gelangen 103 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(33)| kleiner sein, als der mögliche empirische Regressus, auf dem allein 104 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | absolute Größe, sondern der empirische Regressus (wodurch sie auf 105 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | derselben jederzeit durch empirische Bedingungen in der vorigen 106 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | erfordert wird, dennoch diese empirische Kausalität selbst, ohne 107 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | beurteilen kann. Weil dieser empirische Charakter selbst aus den 108 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sind, nicht weil sie durch empirische Ursachen, nein, sondern 109 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirischen Charakter, der die (empirische) Ursache aller seiner Handlungen 110 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | notwendig mit dem Bedingten eine empirische Reihe ausmachen dürfe. ~ 111 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | davon man nicht immer die empirische Bedingung in einer möglichen 112 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | dessen Notwendigkeit keine empirische Bedingung erfordert, noch 113 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Der empirische Gebrauch der Vernunft (in 114 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | zu welcher keine mögliche empirische Erkenntnis zulangt, und 115 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | worin etwas (nämlich die empirische Form) a priori gedacht werden 116 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Folglich werden wir das empirische Prinzip unserer Begriffe 117 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | einzelnes Ding denken, was alle empirische Realität in sich enthält, 118 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Eigenschaften habe, kann der empirische Beweisgrund nicht lehren, 119 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dieses, so hätten wir keine empirische Voraussetzung nötig; nein, 120 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Beziehung auf eine durchs empirische Bewußtsein überhaupt gegebene 121 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Materie ausmachen) das oberste empirische Prinzipium der Einheit der 122 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | groß, so hoch über alles Empirische, das jederzeit bedingt ist, 123 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | immer wachsende, obzwar nur empirische Beweisgründe, unablässig 124 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | auf einmal dieses durch empirische Beweisgründe geführte Argument, 125 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | abstrahiert, und, indem man alles Empirische wegläßt, ihn vom Zufälligen 126 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | priori ohne die mindeste empirische Beimischung, erlauben. Die 127 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die anderen (vorzüglich empirische Köpfe) die Natur unaufhörlich 128 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | weitgehende Eröffnungen geben. Die empirische Spezifikation bleibt in 129 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Begriffe verknüpft und unter empirische Gesetze bringt. Die Verstandeshandlungen 130 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | anzuzeigen, nach welchem der empirische und bestimmte Erfahrungsgebrauch 131 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung, sondern nur die empirische Einheit der letzteren, durch 132 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | an die Hand, worauf alle empirische Realität ihre höchste und 133 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dem Gebrauche, da sie die empirische Erkenntnis eines Gegenstandes 134 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | werden, ob sie gleich, um die empirische Einheit dem höchstmöglichen 135 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sie über alles mögliche empirische Erkenntnis der Gegenstände 136 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ihre sehr eingeschränkte empirische Kenntnis von den Zwecken 137 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | übersteigt, dazu wir durch empirische Kenntnis der Weltordnung 138 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Einheit gebieten, als der empirische Verstandesgebrauch erreichen 139 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | offenbar wird. Wo aber weder empirische noch reine Anschauung die 140 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffs wird also eine nicht empirische Anschauung erfordert, die 141 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gestalt wird man ohne alle empirische Beihilfe, bloß nach dem 142 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriffs, das zweite die bloße empirische (mechanische) Erkenntnis, 143 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | verschiedene synthetische, aber empirische Sätze an die Hand geben 144 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bezeichnet er weder eine empirische, noch reine Anschauung, 145 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | darum a priori und ohne alle empirische data in der reinen Anschauung 146 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sein könne. Daher können empirische Beweisgründe keinen apodiktischen 147 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vernunft überhaupt über das Empirische hinauszugehen. ~ 148 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gewohnheit, mithin bloß empirische d.i. an sich zufällige Regeln 149 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | in der Mathematik, oder empirische, wie in der Naturwissenschaft, 150 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | sich daselbst alles auf empirische Anschauungen gründet, kann 151 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | erstere gründet sich auf empirische Prinzipien; denn anders, 152 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | priori (ohne Rücksicht auf empirische Bewegungsgründe, d.i. Glückseligkeit,) 153 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | heißt reine, die zweite empirische Philosophie. ~ 154 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | keine Anthropologie (keine empirische Bedingung) zum Grunde gelegt 155 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zweitens: wo bleibt denn die empirische Psychologie, welche von 156 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dahin, wo die eigentliche (empirische) Naturlehre hingestellt 157 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vermischt werden muß. Also muß empirische Psychologie aus der Metaphysik 158 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Naturwissenschaft, selbst die empirische Kenntnis des Menschen, haben