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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | derselben auf den Flügeln der Ideen, in den leeren Raum des 2 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | und sie transzendentale Ideen nennen, diese Benennung 3 4, 2, 3, 2, 1 | Erster Abschnitt~Von den Ideen überhaupt~ 4 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Kongruierendes angetroffen wird. Die Ideen sind bei ihm Urbilder der 5 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | jetzt sehr verdunkelten, Ideen durch Erinnerung (die Philosophie 6 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Plato fand seine Ideen vorzüglich in allem was 7 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| mystischen Deduktion dieser Ideen, oder den Übertreibungen, 8 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | regieren, wenn er nicht der Ideen teilhaftig wäre. Allein 9 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Vernachlässigung der echten Ideen bei der Gesetzgebung. Denn 10 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | zu rechter Zeit nach den Ideen getroffen würden, und an 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Kausalität zeigt, und wo Ideen wirkende Ursachen (der Handlungen 12 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Beweise ihres Ursprungs aus Ideen. Ein Gewächs, ein Tier, 13 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | deutlich, daß sie nur nach Ideen möglich sind; daß zwar kein 14 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | trägt,) daß gleichwohl jene Ideen im höchsten Verstande einzeln, 15 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | nach Zwecken, d.i. nach Ideen, hinaufzusteigen, eine Bemühung, 16 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Religion betrifft, wo die Ideen die Erfahrung selbst (des 17 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Vernunft, ihre Prinzipien und Ideen, sind es also, welche genau 18 4, 2, 3, 2, 2 | Von den transzendentalen Ideen~ 19 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunftbegriffe, oder transzendentale Ideen nennen können, und die den 20 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunftbegriffe transzendentale Ideen. Sie sind Begriffe der reinen 21 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sagen müssen: sie sind nur Ideen, so werden wir sie doch 22 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | machen, und den moralischen Ideen selbst auf solche Art Haltung 23 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | aber hier die praktischen Ideen beiseite, und betrachten 24 4, 2, 3, 2, 3 | System der transzendentalen Ideen~ 25 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Vernunft (transszendentale Ideen) aber mit der unbedingten 26 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | werden alle transzendentalen Ideen sich unter drei Klassen 27 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Titeln aller transzendentalen Ideen für modi der reinen Vernunftbegriffe 28 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | diesen transzendentalen Ideen ist eigentlich keine objektive 29 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | eben darum, weil sie nur Ideen sind. Aber eine subjektive 30 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | dienen die transzendentalen Ideen nur zum Aufsteigen in der 31 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | unter den transzendentalen Ideen selbst ein gewisser Zusammenhang 32 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Vernunftschluß auf solche Ideen gebracht werden. Also wird 33 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Arten, so vielfach, als die Ideen sind, auf die ihre Schlußsätze 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Einsicht in das Feld bloßer Ideen verwiesen hätte, denen es 35 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | nenne alle transzendentalen Ideen, sofern sie die absolute 36 4, 2, 3, 3, 2, 1 | System der kosmologischen Ideen~ 37 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Um nun diese Ideen nach einem Prinzip mit systematischer 38 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | erstlich die transzendentalen Ideen eigentlich nichts, als bis 39 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | consequentia. Die kosmologischen Ideen also beschäftigen sich mit 40 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Kategorien die Tafel der Ideen einzurichten, so nehmen 41 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | als vier kosmologische Ideen, nach den vier Titeln der 42 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Die Ideen, mit denen wir uns jetzt 43 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | habe ich oben kosmologische Ideen genannt, teils darum, weil 44 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | verstanden wird, und unsere Ideen auch nur auf das Unbedingte 45 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dessen, daß überdem diese Ideen insgesamt transzendent sind, 46 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Vernunfteinheit in bloßen Ideen beziehen, deren Bedingungen, 47 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4(23)| angeführten transzendentalen Ideen. 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1 | Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2 | Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | bloß zu transzendentalen Ideen rechneten, nämlich die absolute 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3 | Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4 | Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 53 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Spiel der kosmologischen Ideen, die es gar nicht verstatten, 54 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | bis zu diesen erhabenen Ideen allmählich hinaufschwingt, 55 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Auflösung der transzendentalen Ideen, vom Weltall selbst. Dagegen 56 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | man die transzendentalen Ideen auf solche Art annimmt und 57 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | gemeine Verstand findet in den Ideen des unbedingten Anfangs 58 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Bestimmung der kosmologischen Ideen, oder der Antithesis, findet 59 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | verlieren auch die moralischen Ideen und Grundsätze alle Gültigkeit, 60 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | mit den transzendentalen Ideen, welche ihre theoretische 61 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | zu verlassen, um sich an Ideen zu hängen, deren Gegenstände 62 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | ihn an transzendentale Ideen zu knüpfen, durch die man 63 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Empirismus in Ansehung der Ideen (wie es mehrenteils geschieht) 64 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vernünfteln, weil er unter lauter Ideen herumwandelt, über die man 65 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | können nur kosmologische Ideen betreffen. Denn der Gegenstand 66 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sei.32 Die kosmologischen Ideen haben allein das Eigentümliche 67 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | müßt: Woher kommen euch die Ideen, deren Auflösung euch hier 68 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | wovon ihr, zufolge dieser Ideen, nur die Prinzipien, oder 69 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Erfahrung den Gegenstand eurer Ideen in concreto erkennen können, ( 70 4, 2, 3, 3, 2, 5 | alle vier transzendentalen Ideen~ 71 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | daß die kosmologischen Ideen, und mit ihnen alle untereinander 72 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | uns der Gegenstand dieser Ideen gegeben wird, zum Grunde 73 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ebensoviel kosmologische Ideen eingeführt, welche die absolute 74 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | bei ihren kosmologischen Ideen gehoben, dadurch, daß gezeigt 75 4, 2, 3, 3, 2, 8 | Ansehung der kosmologischen Ideen~ 76 4, 2, 3, 3, 2, 9 | Ansehung aller kosmologischen Ideen~ 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3 | dynamisch-transzendentalen Ideen~ 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | durch alle transzendentalen Ideen in einer Tafel vorstellten, 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | welche die Vernunft zu Ideen zu erheben trachtet, da 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Vorstellung aller transzendentalen Ideen immer nur unter Bedingungen 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Verstandesbegriff, der diesen Ideen zum Grunde liegt, enthält 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | nun, daß die dynamischen Ideen eine Bedingung der Erscheinungen 83 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | welches bei den kosmologischen Ideen, die bloß mathematischunbedingte 84 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4 | Auflösung der kosmologischen Ideen~von der Totalität der Ableitung 85 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | die allen transzendentalen Ideen gemein ist, daß diese Reihe 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihre Gegenstände bloß nach Ideen erwägt und den Verstand 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine eigene Ordnung nach Ideen, in die sie die empirischen 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | würde sie nicht von ihren Ideen Wirkungen in der Erfahrung 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wenigstens zu finden, daß die Ideen der Vernunft wirklich Kausalität 90 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstande haben: so sind unsere Ideen zwar transzendental, aber 91 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Erfahrung ist, so werden die Ideen transzendent; sie dienen 92 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Dergleichen transzendente Ideen haben einen bloß intelligiblen 93 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | unter allen kosmologischen Ideen, diejenige, so die vierte 94 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Verstandesbegriff in concreto ist. Ideen aber sind noch weiter von 95 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | menschliche Vernunft nicht allein Ideen, sondern auch Ideale enthalte, 96 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | ganzen Reinigkeit, sind Ideen. Aber der Weise (des Stoikers) 97 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Einteilung aller transzendentalen Ideen legte, nach welchem sie 98 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | wohl ebensowenig aus bloßen Ideen an Einsichten reicher werden, 99 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | nach zum Grunde liegenden Ideen, dazu ganz eigentlich gewählt 100 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | sie auf den Flügeln der Ideen demjenigen nahe zu kommen 101 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erfahrung durch die Macht bloßer Ideen zu überfliegen. Mit neuen 102 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | wenn sie bloß mit reinen Ideen zu tun hat, die eben darum 103 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | getäuschten und mit ihren eigenen Ideen nicht immer einstimmigen 104 4, 2, 3, 4, 1 | regulativen Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft~ 105 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | überschreiten, daß transzendentale Ideen ihr ebenso natürlich seien, 106 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | werden die transzendentalen Ideen allem Vermuten nach ihren 107 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Mannigfaltige der Begriffe durch Ideen, indem sie eine gewisse 108 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | demnach: die transzendentalen Ideen sind niemals von konstitutivem 109 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wir die Natur nach diesen Ideen, und halten unsere Erkenntnis 110 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aus zum Grunde gelegten Ideen, als problematischer Begriffe, 111 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Regeln hinlangt, ihm durch Ideen fortzuhelfen, und zugleich 112 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | jede derselben aber als Ideen im höchsten Grade ihrer 113 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sucht ihre Einheit nach Ideen, die viel weiter geht, als 114 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und, ob sie gleich bloße Ideen zur Befolgung des empirischen 115 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | worden, in Ansehung der Ideen jederzeit unmöglich ist. ~ 116 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Die Ideen der reinen Vernunft können 117 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zustande gebracht zu haben. Die Ideen der reinen Vernunft verstatten 118 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dreierlei transzendentalen Ideen (die psychologische, kosmologische, 119 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft, nach dergleichen Ideen zu verfahren. Und dieses 120 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | transzendentale Deduktion aller Ideen der spekulativen Vernunft, 121 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wird, als es ohne solche Ideen durch den bloßen Gebrauch 122 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wir wollen den genannten Ideen als Prinzipien zufolge erstlich ( 123 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | was uns hindert, diese Ideen auch als objektiv und hypostatisch 124 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | selbstständige Vernunft, was durch Ideen der größten Harmonie und 125 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | und die Endabsicht der Ideen der reinen Vernunft, die 126 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | daß die kosmologischen Ideen nichts als regulative Prinzipien, 127 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | so wie alle spekulativen Ideen, nichts weiter sagen wolle, 128 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Begriffen, und endigt mit Ideen. Ob sie zwar in Ansehung 129 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | aus Begriffen. Denn durch Ideen ist sie, wie wir gezeigt 130 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Naturwissenschaft im Felde reiner Ideen liege. ~ 131 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ihrem Schoße allein diese Ideen selbst erzeugt hat, von 132 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sind, wie gesagt, bloße Ideen, und haben freilich keinen 133 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | die Wirklichkeit solcher Ideen bloß wahrscheinlich machen 134 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher die Realität gewisser Ideen behauptet, gleich niemals 135 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | sogar vermittelst bloßer Ideen über meine Erfahrungsbegriffe 136 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff a priori bis zu Ideen zu erweitern, und diese 137 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | umsonst, vermittelst ihrer zu Ideen der reinen Vernunft zu gelangen; 138 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauche und vermittelst bloßer Ideen zu den äußersten Grenzen 139 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | von da zu spekulativen Ideen, die uns aber am Ende wiederum 140 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sie in demselben zu den Ideen führe, welche die höchsten 141 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | also wenigstens auf bloßen Ideen der reinen Vernunft beruhen 142 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Folgen nach, geschieht nach Ideen, die Befolgung ihrer Gesetze 143 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Welt, sind die herrlichen Ideen der Sittlichkeit zwar Gegenstände 144 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | größere Bearbeitung sittlicher Ideen, die durch das äußerst reine


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