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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | merkwürdig ist, daß selbst unter unsere Erfahrungen sich Erkenntnisse 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | durch analytische Urteile unsere Erkenntnis gar nicht erweitert 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0(2) | reinen Vernunft bis auf unsere Zeit mächtig widerstanden 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | so ist sie, insofern es unsere Absicht betrifft, von zu 5 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | enthalten müßte. Nun muß zwar unsere Kritik allerdings auch eine 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bedingungen gebunden seien, welche unsere Anschauung einschränken 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und ohne Einschränkung. Unsere Erörterungen lehren demnach 8 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Unsere Behauptungen lehren demnach 9 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | gegeben werden mögen. Und da unsere Anschauung jederzeit sinnlich 10 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ohne ihr Verhältnis auf unsere Anschauung,) weder subsistierend 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sinnlichen Erkenntnis überhaupt unsere Meinung sei, um aller Mißdeutung 12 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | also sagen wollen: daß alle unsere Anschauung nichts als die 13 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Wir kennen nichts, als unsere Art, sie wahrzunehmen, die 14 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | notwendig an, welcher Art auch unsere Empfindungen sein mögen; 15 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | verschieden sein. Wenn wir diese unsere Anschauung auch zum höchsten 16 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | auf allen Fall doch nur unsere Art der Anschauung, d.i. 17 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Art der Anschauung, d.i. unsere Sinnlichkeit vollständig 18 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Daß daher unsere ganze Sinnlichkeit nichts 19 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erkennen, und, sobald wir unsere subjektive Beschaffenheit 20 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Unsere Erkenntnis entspringt aus 21 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisses, der Verstand. Unsere Natur bringt es so mit sich, 22 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Kategorien nennen, indem unsere Absicht uranfänglich mit 23 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Unsere Vorstellungen mögen entspringen, 24 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | und als solche sind alle unsere Erkenntnisse zuletzt doch 25 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | stattfinde; denn ohne das würde unsere empirische Einbildungskraft 26 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | dartun können, daß selbst unsere reinsten Anschauungen a 27 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | wird, was dawider ist, daß unsere Erkenntnisse nicht aufs 28 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Nunmehro werden wir auch unsere Begriffe von einem Gegenstande 29 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Gewühle von Erscheinungen unsere Seele anfüllte, ohne daß 30 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Wären die Gegenstände, womit unsere Erkenntnis zu tun hat, Dinge 31 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | werden könnte) so wären unsere Begriffe bloß empirisch, 32 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | unter allen, ist dann auch unsere Deduktion der Kategorien 33 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ohne einige Restriktion auf unsere Sinnlichkeit) erstreckt 34 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Erfahrung liegen aber alle unsere Erkenntnisse, und in der 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | darzustellen, wozu uns ohne Zweifel unsere Tafel der Kategorien die 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Von welchem Inhalt auch unsere Erkenntnis sei, und wie 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | ein Inbegriff, darin alle unsere Vorstellungen enthalten 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Unsere Apprehension des Mannigfaltigen 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bezöge, d.i. es würde durch unsere Wahrnehmung eine Erscheinung 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wie ein solcher Satz, der unsere Erkenntnis der Natur so 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | das erfordert gar sehr unsere Prüfung, wenngleich der 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erkennen. Wir antizipieren nur unsere eigene Apprehension, deren 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist aber alsdann für alle unsere mögliche Erfahrung gar kein 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | stattfinden, und gefunden werden. Unsere Analogien stellen also eigentlich 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Anschauung derselben stoßen, wenn unsere Sinne feiner wären, deren 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | hinreicht, dahin reicht auch unsere Erkenntnis vom Dasein der 47 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | jeden derselben dadurch: daß unsere Absicht, die lediglich auf 48 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bisher vorgegeben haben: daß unsere reinen Verstandeserkenntnisse 49 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Alle unsere Vorstellungen werden in 50 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | begreiflich machen, daß unsere Kategorien (welche die einzigen 51 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | seines Denkens verglich. Unsere Tafel der Reflexionsbegriffe 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | einzigen sind, an denen unsere Erkenntnis objektive Realität 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | vergleichen wir lediglich unsere Begriffe untereinander im 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Anschauung, als diese unsere sinnliche ist, annehmen 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | annehmen wollte, so würden doch unsere Funktionen zu denken in 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | nichtsinnlichen Anschauung, von denen unsere Kategorien zwar freilich 57 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anderes sagen, als: daß unsere Art der Anschauung nicht 58 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Art der Anschauung, als unsere sinnliche kennen, und keine 59 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung zu sehen, welche auf unsere Sinne eingeschränkt ist. ~ 60 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | heißt transzendent. Kann unsere Kritik dahin gelangen, den 61 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Alle unsere Erkenntnis hebt von den 62 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | mögliche Vernunfteinheit in unsere Erkenntnis zu bringen; ob, 63 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | bemerkte sehr wohl, daß unsere Erkenntniskraft ein weit 64 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | lesen zu können, und daß unsere Vernunft natürlicherweise 65 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gegeben werden kann. Also sind unsere jetzt erwogenen reinen Vernunftbegriffe 66 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Allgemeine aller Beziehung, die unsere Vorstellungen haben können, 67 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | logischen Gebrauch, den unsere Vernunft von den Verstandesgesetzen 68 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | macht, und worin mithin alle unsere Wahrnehmungen, als dem transzendentalen 69 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zwar in der Art, wie es unsere Sinne affiziert, in uns 70 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Gebrauch und kann daher unsere Erkenntnis nicht im mindesten 71 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | diesem Gesichtspunkte alle unsere Vorstellungen der Sinne 72 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Traum nicht möglich sind, unsere äußeren Sinne also, den 73 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unserer Behauptung anficht und unsere Überredung von dem Dasein 74 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | daher nichts, als lediglich unsere eigenen Bestimmungen. Also 75 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | festgesetzten Regel treu bleiben, unsere Fragen nicht weiterzutreiben, 76 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bleibt uns nichts übrig, als unsere Seele an dem Leitfaden der 77 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ist, für eine, auch ohne unsere Sinnlichkeit, subsistierende 78 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erscheinung ihres Einflusses auf unsere Sinne sei, daß folglich 79 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | verwirrt. Daher wird diese unsere Befreiung der Vernunft von 80 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hinhält, befreien, und alle unsere spekulativen Ansprüche bloß 81 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Erscheinungen verstanden wird, und unsere Ideen auch nur auf das Unbedingte 82 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Resultat derselben. Wenn wir unsere Vernunft nicht bloß, zum 83 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | nach wissen können, weil es unsere Verbindlichkeit betrifft, 84 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Selbsterkenntnis bekennen, es sei über unsere Vernunft, auszumachen, ob 85 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Forderung gern abstehen, unsere Fragen dogmatisch beantwortet 86 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | sie wollte, so würde sie unsere Unwissenheit nur noch vermehren, 87 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Widersprüche stürzen. Wenn unsere Frage bloß auf Bejahung 88 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | gegründete Aufforderung, unsere Frage selbst kritisch zu 89 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | selbst, ohne Beziehung auf unsere Sinne und mögliche Erfahrung 90 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| Verhaltens, gänzlich verborgen. Unsere Zurechnungen können nur 91 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstande haben: so sind unsere Ideen zwar transzendental, 92 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | außer der Sinnenwelt tun, unsere neuen Kenntnisse von der 93 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | mit ihren Zwecken, welches unsere Idee der vollkommenen Menschheit 94 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | beruhen, zu welcher denn auch unsere ganze Sinnlichkeit, samt 95 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | vermittelst ihrer allein unsere Erkenntnis in Ansehung dessen, 96 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | demselben der Grund, warum unsere Sinnlichkeit diese vielmehr 97 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Kraft zu messen, und Selbst unsere Gedanken alle Begrenzung 98 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Absichten dahin, wo sie unsere Beobachtung nicht von selbst 99 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | entdeckt hätte, und erweitert unsere Naturkenntnisse durch den 100 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Bauwerk, an demjenigen, wohin unsere Beobachtung reicht, mit 101 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | transzendentalen Argumente unsere Zuflucht nehmen, welches 102 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | bewiesen, nämlich daß alle unsere Schlüsse, die uns über das 103 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Übersehen wir unsere Verstandeserkenntnisse in 104 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | diesen Ideen, und halten unsere Erkenntnis für mangelhaft, 105 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nicht von den Dingen, die unsere Gegenstände werden können, 106 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gravitation), von da wir nachher unsere Eroberungen ausdehnen, und 107 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | diese Körper ganz und gar unsere Sonnenwelt verlassen, und, 108 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zu weit auseinander, und unsere vermeintlich kleinen Unterschiede 109 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gedankenwesen, welche alle unsere Begriffe übersteigen, obgleich 110 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | erweitern wir eigentlich nicht unsere Erkenntnis über die Objekte 111 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht gesagt, wir wollten unsere Erkenntnis der Dinge mit 112 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bestätigen, und dadurch unsere Betrachtung über die Dialektik 113 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | alsdann erweitern wir doch unsere Erkenntnis über das Feld 114 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Untersuchung aller Sätze, welche unsere Erkenntnis über die wirkliche 115 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Alle unsere Erkenntnis bezieht sich 116 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der ersteren können wir unsere Begriffe in der Anschauung 117 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | systematisch sein. Denn unsere Vernunft (subjektiv) ist 118 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zweifel, die wir wider unsere eigenen Behauptungen fühlen, 119 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zustandes, in welchem wir unsere Streitigkeit nicht anders 120 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unterwerfen, der allein unsere Freiheit dahin einschränkt, 121 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | möglichen Gegenstände für unsere Erkenntnis scheint uns eine 122 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Grenzen, innerhalb denen alle unsere Erkenntnis von Gegenständen 123 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Unsere Vernunft ist nicht etwa 124 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriffe hinausgehen und unsere Erkenntnis erweitern zu 125 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Untersuchung überhebt, und unsere Nachforschung schließt nicht 126 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sehen würden, mit welcher unsere einzig wahre Gemeinschaft 127 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | außerhalb der Erfahrung für unsere Vernunft irgend etwas auf 128 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | untunlich, weil es über unsere Kräfte geht, alle möglichen 129 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | der Begreiflichkeit durch unsere Vernunft, welches gar nichts 130 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Natur bloß negativ ist, und unsere Erkenntnis nicht im mindesten 131 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | demjenigen abzuleiten, was alle unsere Kenntnis gänzlich übersteigt. 132 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und uns gleichwohl durch unsere Vernunft dringend empfohlen 133 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Frage, die wir, so lange als unsere Absicht aufs Tun oder Lassen 134 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralisch, mithin kann sie unsere Kritik an sich selbst nicht 135 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit allein ist für unsere Vernunft bei weitem nicht 136 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | immanentem Gebrauche, nämlich unsere Bestimmung hier in der Welt 137 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Regierung der Vernunft dürfen unsere Erkenntnisse überhaupt keine