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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gemeine Logik ein Beispiel gibt, daß sich alle ihre einfachen 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sein müsse. Eben darum gibt sie uns auch keine wahre 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Zuverlässigkeit, und gibt dadurch eine günstige Erwartung 4 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bleiben. Die Mathematik gibt uns ein glänzendes Beispiel, 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wirkliche Erkenntnis a priori gibt, die einen sichern und nützlichen 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eines solchen Prädikats gibt also ein synthetisch Urteil. ~ 7 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a priori an die Hand gibt. Daher ist reine Vernunft 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | inneren Zustand anschaut, gibt zwar keine Anschauung von 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Es gibt aber auch außer dem Raum 10 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Anschauung keine Gestalt gibt, suchen wir auch diesen 11 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | ein glänzendes Beispiel gibt. Sie sind nämlich beide 12 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | die reine Logik die Regel gibt, enthalten soll,) so ist 13 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | empirische Anschauungen gibt, (wie die transzendentale 14 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | solcher Zusammenhang aber gibt eine Regel an die Hand, 15 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Vermögen der Anschauung. Es gibt aber, außer der Anschauung, 16 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | allgemein vorgestellt, gibt nun den reinen Verstandesbegriff. 17 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Einbildungskraft ist das zweite, gibt aber noch keine Erkenntnis. 18 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | in einem Urteile Einheit gibt, die gibt auch der bloßen 19 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Urteile Einheit gibt, die gibt auch der bloßen Synthesis 20 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Realität zu beweisen. Es gibt indessen auch usurpierte 21 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | menschlichen Erkenntnis ausmachen, gibt es einige, die auch zum 22 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | reine Begriffe a priori gibt, so können diese zwar freilich 23 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Subjekt synthetisch: also gibt die reine Apperzeption ein 24 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | desselben näher. Sinnlichkeit gibt uns Formen, (der Anschauung) 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | priori objektive Realität gibt. Nun beruht Erfahrung auf 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | anderen Synthesis Realität gibt, so hat diese als Erkenntnis 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | enthält, Erfahrung aber gibt den Fall, der unter der 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Verwechslung leicht verhüten. Es gibt aber reine Grundsätze a 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Die Tafel der Kategorien gibt uns die ganz natürliche 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | etwas sei? betrifft, so gibt es in Ansehung derselben, 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Mathematik der Erscheinungen gibt unserem Erkenntnis a priori 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Zustandes bestimme, davon gibt uns der Verstand a priori 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bedingung sichere Anweisung gibt, diese aber die Begebenheit 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorhergehenden Zustand Anweisung gibt, als ein, obzwar noch unbestimmtes 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | glauben möchte. Denn es gibt so mancherlei ungegründete 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gehören können. Der Verstand gibt a priori der Erfahrung überhaupt 37 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sonst überall keinen Boden gibt, auf dem wir uns anbauen 38 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gestellt würde. Allein es gibt doch einen Vorteil, der 39 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit in der Erscheinung gibt. ~ 40 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | werden würde, an die Hand gibt, nämlich, ein Raum, der, 41 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | derselben, zu tun hat. Es gibt also eine natürliche und 42 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | einiger Verlegenheit. Es gibt von ihr, wie von dem Verstande, 43 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Prinzip. Denn der Obersatz gibt jederzeit einen Begriff, 44 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | derselben in Vernunftschlüssen gibt uns hierüber schon hinreichende 45 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Denn in Betracht der Natur gibt uns Erfahrung die Regel 46 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | des Verhältnisses es nun gibt, die der Verstand vermittelst 47 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Es gibt nämlich ebensoviel Arten 48 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Gegenstand der Theologie. Also gibt die reine Vernunft die Idee 49 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Hinabgehens zum Bedingten aber, gibt es zwar einen weit erstreckten 50 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | dialektischen Vernunftschlüsse gibt es also nur dreierlei Arten, 51 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Gegenstand des inneren Sinnes, gibt den Begriff der Immaterialität; 52 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | intellektueller Substanz, gibt die Personalität; alle diese 53 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | den Gegenständen im Raume gibt das Kommerzium mit Körpern; 54 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Erfahrung abzuleiten. Denn diese gibt keine Notwendigkeit zu erkennen, 55 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | es mithin gar keinen Weg gibt, zu demselben, als einem 56 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | in demselben, an die Hand gibt, anstatt daß die Zeit, welche 57 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bestimmbaren Gegenstand zu erkennen gibt. Denn, in dem was wir Seele 58 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daher selbst dogmatisch und gibt vor, die Beschaffenheit, 59 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Abschnitten der Dialektik Anlaß gibt, und zu ebensoviel scheinbaren 60 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Theologie, die Idee an die Hand gibt. Wir haben es hier nur mit 61 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vielleicht wohl das Denken, aber gibt keine erweiterte Erkenntnis 62 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Vernunftschlüsse überhaupt an die Hand gibt, so wie etwa die Kategorien 63 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | werden. Im zweiten Falle gibt es ein Erstes der Reihe, 64 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | es keine einfachen Teile gibt) auch kein einfacher, mithin 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | erfüllt. Wenn man ihnen Gehör gibt, so müßte man, außer dem 66 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Natur geschieht, so gibt es jederzeit nur einen subalternen, 67 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | synthetischer Voraussetzungen gibt, welche die empirische Synthesis 68 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | der Vernunft die Leitung gibt, die Natur im Großen sowohl 69 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Anlaß und Aufmunterung gibt, imgleichen die damit beschäftigte 70 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unterschiedenes Urwesen gibt, wenn die Welt ohne Anfang 71 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vortreffliche Prinzipien an die Hand gibt, aber eben dadurch in Ansehung 72 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unmöglich machen. Nach ihnen gibt es über einen Zustand der 73 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | bringen müßte. Gleichwohl gibt es Wissenschaften, deren 74 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Transzendentalphilosophie gibt es noch zwei reine Vernunftwissenschaften, 75 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | fließen müssen. Dagegen gibt es in der Naturkunde eine 76 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | außer ihm kein anderes Ding gibt, mit dem es könnte verglichen 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Verstandes- als Vernunftbegriffen gibt, da die absolute Totalität 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Bestimmen der Größe, und gibt also keinen bestimmten Begriff, 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Vernunft (das Gute) sein: so gibt die Vernunft nicht demjenigen 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | welche Erfahrung an die Hand gibt, gezogen werden muß: so 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dieses empirischen Charakters gibt es also keine Freiheit, 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nicht irgendeine andere gibt. Allein die Aufgabe, die 83 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | So wie die Idee die Regel gibt, so dient das Ideal in solchem 84 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ontologische Beweis. Mehr gibt es ihrer nicht, und mehr 85 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Erfahrung den ersten Anlaß dazu gibt, dennoch bloß der transzendentale 86 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Vollständigkeit Anweisung gibt, und eigentlich mehr dazu 87 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | als, ihr müßt sagen: es gibt Subjekte, die gar nicht 88 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | ebensoviel sagen, als: es gibt schlechterdings notwendige 89 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Beweis auf Erfahrung und gibt sich dadurch das Ansehen, 90 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | dazu die mindeste Leitung gibt, suchen werden. ~ 91 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Ordnung und Zweckmäßigkeit gibt, zuträglich, nirgend aber 92 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Dinges überhaupt ankommt, da gibt es keinen bestimmten Begriff 93 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Theist genannt. Der erstere gibt zu, daß wir allenfalls das 94 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Da es praktische Gesetze gibt, die schlechthin notwendig 95 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | theologischen Erkenntnis vor, und gibt ihm dazu eine gerade und 96 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sondern ordnet sie nur, und gibt ihnen diejenige Einheit, 97 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | uns die Natur zu erkennen gibt, als eine bloß versteckte 98 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit Wahrscheinlichkeit gibt. Allein eine solche selbstsüchtige 99 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheiten fordert; denn dazu gibt das logische Prinzip, als 100 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vacuum formarum, d.i. es gibt nicht verschiedene ursprüngliche 101 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | kann; mit einem Worte, es gibt keine Arten oder Unterarten, 102 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Maximen der Vernunft. So gibt es Maximen der spekulativen 103 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | uns die Idee das Schema gibt, welche mithin nicht als 104 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | spekulative Vernunft von Gott gibt, im genauesten Verstande 105 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | deistisch, d.i. die Vernunft gibt nicht einmal die objektive 106 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zugleich einen Gegenstand gibt, der aber durch keine Erfahrung 107 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | werden kann; denn Erfahrung gibt niemals ein Beispiel vollkommener 108 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | allgemeineren Gesetzen, an die Hand gibt. Dieser Fehler kann vermieden 109 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| brauchen pflegt. Allein, es gibt dagegen so viele andere 110 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Die Mathematik gibt das glänzendste Beispiel, 111 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mir Erfahrung an die Hand gibt, usw. Übrigens handelt die 112 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | billig anfangen müßte. Es gibt zwar eine transzendentale 113 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | So gibt es denn einen doppelten 114 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wie es der Ausdruck selbst gibt, eigentlich nur so viel 115 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gibt es nun im spekulativen Gebrauche 116 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Auf solche Weise gibt es eigentlich gar keine 117 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | der Vernunft wieder Mut gibt; denn, worauf wollte sie 118 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | entgegenzusetzen. In dieser Dialektik gibt's keinen Sieg, über den 119 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Es gibt eine gewisse Unlauterkeit 120 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Stoff zu neuen Bemerkungen gibt, als ein befremdlicher und 121 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Es gibt aber auch keinen zulässigen 122 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | welche Erfahrung an die Hand gibt: keine Gegenwart anders, 123 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Hauptgrunde angenommene Meinung gibt, der sie gleichwohl das 124 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Naturwissenschaft, schließen: so gibt mir die zum Grunde gelegte 125 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erhebt es sie wiederum und gibt ihr ein Zutrauen zu sich 126 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntniskraft möglich ist, da gibt es keinen Kanon. Nun ist 127 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gänzlich unmöglich. Also gibt es gar keinen Kanon des 128 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauch der reinen Vernunft gibt, in welchem Fall es auch 129 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | auf der Vernunft. Diese gibt daher auch Gesetze, welche 130 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | der Sache auszumachen, so gibt es in bloß theoretischen 131 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Leitung, die mir eine Idee gibt, und den subjektiven Einfluß 132 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wissen kann), entworfen wird, gibt technische, dasjenige aber, 133 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | von seiner Wissenschaft gibt, sehr selten seiner Idee; 134 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Urheber derselben davon gibt, sondern nach der Idee, 135 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zum Zwecke zu haben. Es gibt aber noch einen Weltbegriff ( 136 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nur Vernunftkünstler. Es gibt noch einen Lehrer im Ideal, 137 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | keinen Abbruch, sondern gibt ihr vielmehr Würde und Ansehen