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1 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | substantia et accidens)~der Kausalität und Dependenz (Ursache und 2 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | und z.B. der Kategorie der Kausalität die Prädikabilien der Kraft, 3 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | selbst (denn von dessen Kausalität, vermittelst des Willens, 4 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | sagen wird: diese, z.B. die Kausalität, könne auch durch Sinne 5 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Schema der Ursache und der Kausalität eines Dinges überhaupt ist 6 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | oder der wechselseitigen Kausalität der Substanzen in Ansehung 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | beiläufig, denn mit der Kausalität habe ich für jetzt noch 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | werden können, wenn nicht die Kausalität einer Veränderung überhaupt 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | entsteht, ist sie mit der Kausalität ihrer Ursache jederzeit 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist. Die Zeit zwischen der Kausalität der Ursache, und deren unmittelbaren 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wirkung, in Beziehung auf die Kausalität der Ursache, die vorhergeht. 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Diese Kausalität führt auf den Begriff der 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Verhältnis des Subjekts der Kausalität zur Wirkung. Weil nun alle 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nach dem Grundsatze der Kausalität sind Handlungen immer der 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | daß das erste Subjekt der Kausalität alles Entstehens und Vergehens 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | doch nach dem Gesetze der Kausalität und den Bedingungen der 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | welcher jene vorgeht, ihre Kausalität beweist. Also bringt diese 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | kontinuierliche Handlung der Kausalität möglich, welche, sofern 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bestimmungen Folge sein kann) die Kausalität gewisser Bestimmungen in 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleich die Wirkungen von der Kausalität der anderen in sich enthalten, 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dergleichen Eigenschaft (als Kausalität) an irgendeinem möglichen 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Ursachen nach Gesetzen der Kausalität. Also ist es nicht das Dasein 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | empirischen Gesetzen der Kausalität. Hieraus folgt: daß das 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dynamischen Gesetze der Kausalität, und die darauf sich gründende 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | des Grundsatzes von der Kausalität (unter den Analogien der 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | der Substanz sowohl, als Kausalität, keine das Objekt bestimmende 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | zulassen, die wechselseitige Kausalität in der Beziehung der Substanzen 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | z.E. den Grundsatz der Kausalität) muß dem bescheidenen, einer 29 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | doch vor aller empirischen Kausalität vorhergeht. ~ 30 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | menschliche Vernunft wahrhafte Kausalität zeigt, und wo Ideen wirkende 31 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | die reine Vernunft sogar Kausalität, das wirklich hervorzubringen, 32 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstand, welcher keine andere Kausalität als die der Bewegungen an 33 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | also nur die Kategorie der Kausalität übrig, welche eine Reihe 34 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ursache, und die unbedingte Kausalität der Ursache in der Erscheinung 35 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| einem inneren Prinzip der Kausalität. Dagegen versteht man unter 36 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| eines inneren Prinzips der Kausalität durchgängig zusammenhängen. 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Thesis ~Antithesis ~Die Kausalität nach Gesetzen der Natur 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | können. Es ist noch eine Kausalität durch Freiheit zur Erklärung 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | an, es gebe keine andere Kausalität, als nach Gesetzen der Natur; 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | sein würde. Also ist die Kausalität der Ursache, durch welche 41 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | vorigen Zustand und dessen Kausalität, dieser aber eben so einen 42 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Satz, als wenn alle Kausalität nur nach Naturgesetzen möglich 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Diesem nach muß eine Kausalität angenommen werden, durch 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | als eine besondere Art von Kausalität, nach welcher die Begebenheiten 45 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Hervorbringung der Reihe, d.i. die Kausalität, wird schlechthin anfangen, 46 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | keinen Zusammenhang der Kausalität hat, d.i. auf keine Weise 47 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Gesetze der Freiheit in die Kausalität des Weltlaufs eintreten, 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | hinauf zu suchen, weil die Kausalität an ihnen jederzeit bedingt 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ihn zu einer unbedingten Kausalität führt, die von selbst zu 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | dergleichen Art von unbedingter Kausalität einzuräumen. Dasjenige also 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wir uns ebensowohl bei der Kausalität nach Naturgesetzen damit 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | verschiedene Reihen, der Kausalität nach, von selbst anfangen 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Zeit nach, sondern der Kausalität nach. Wenn ich jetzt (zum 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | aber doch in Ansehung der Kausalität, ein schlechthin erster 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ein dynamisch Erstes der Kausalität nach zu suchen. Wer hat 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | nicht war). Also gehört die Kausalität der notwendigen Ursache 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | anfangen zu handeln, und ihre Kausalität würde in die Zeit, eben 58 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| Die zweite passiv, da die Kausalität in der Ursache selbst anhebt ( 59 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | empirischen Gesetzen der Kausalität, zum Grunde legt: so kann 60 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | der Zeitbedingung, ihre Kausalität selbst anzufangen, befreit 61 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | zufolge dem Gesetze der Kausalität. Diese Ursache, und wenn 62 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Gesetzen der Natur, so ist die Kausalität der Ursache immer wiederum 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | kann sich nur zweierlei Kausalität in Ansehung dessen, was 64 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Regel folgt. Da nun die Kausalität der Erscheinungen auf Zeitbedingungen 65 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | hervorgebracht hätte: so ist die Kausalität der Ursache dessen, was 66 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | selbst anzufangen, deren Kausalität also nicht nach dem Naturgesetze 67 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Ursache, mithin auch die Kausalität der Ursache, die selbst 68 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | sieht leicht, daß, wenn alle Kausalität in der Sinnenwelt bloß Natur 69 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | in unserer Willkür eine Kausalität liege, unabhängig von jenen 70 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Allgemeinheit des Naturgesetzes der Kausalität zusammen bestehen könne; 71 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | aber wird in Ansehung ihrer Kausalität nicht durch Erscheinungen 72 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Sie ist also samt ihrer Kausalität außer der Reihe; dagegen 73 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5 | Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit,~in Vereinigung 74 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | sein kann: so kann man die Kausalität dieses Wesens auf zwei Seiten 75 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | intellektuellen Begriff seiner Kausalität machen, welche bei einer 76 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | erscheint, nicht auch eine Kausalität beilegen sollten, die nicht 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | haben, d.i. ein Gesetz ihrer Kausalität, ohne welches sie gar nicht 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | antreffe. Mit einem Worte, die Kausalität desselben, sofern sie intellektuell 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | d.i. das Gesetz seiner Kausalität, durch Erfahrung erkannt 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine Ursache habe, daß die Kausalität dieser Ursache, d.i. die 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | zwischen diesen zwei Arten von Kausalität ein gerader Widerspruch 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinungen sind, die Kausalität ihrer Ursache, die (nämlich 83 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gesetzen der empirischen Kausalität, allerdings erfordert wird, 84 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dennoch diese empirische Kausalität selbst, ohne ihren Zusammenhang 85 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nichtempirischen, sondern intelligiblen Kausalität sein könne? d.i. einer, 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bedürfen des Satzes der Kausalität der Erscheinungen untereinander, 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gesetzen der empirischen Kausalität gemäß sei. Denn auf diese 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dieses Subjekts (mit aller Kausalität desselben in der Erscheinung) 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Naturursachen, deren Kausalität unter empirischen Gesetzen 90 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Daß diese Vernunft nun Kausalität habe, wenigstens wir uns 91 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Vernunft in Beziehung auf sie Kausalität haben könne; denn, ohne 92 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Vernunft habe wirklich Kausalität in Ansehung der Erscheinungen: 93 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | anderes ist, als eine gewisse Kausalität seiner Vernunft, sofern 94 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Ideen der Vernunft wirklich Kausalität in Ansehung der Handlungen 95 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sagen: die Vernunft habe Kausalität in Ansehung der Erscheinung; 96 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nicht unterworfen. Die Kausalität der Vernunft im intelligiblen 97 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unterworfen sein, und die Kausalität wäre alsdann Natur, und 98 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sagen können: wenn Vernunft Kausalität in Ansehung der Erscheinungen 99 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | keine empirischunbedingte Kausalität von dem, was in der Zeit 100 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst in Betreff ihrer Kausalität, keine Zeitfolge statt, 101 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Und zwar sieht man die Kausalität der Vernunft nicht etwa 102 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinungen durch ihre Kausalität nicht anders bestimmt? Darauf 103 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | und die Vernunft in ihrer Kausalität keinen Bedingungen der Erscheinung 104 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Handlungen, in Ansehung ihrer Kausalität, nur bis an die intelligible 105 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | keinem Realgrunde und keiner Kausalität, aus bloßen Begriffen a 106 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | beruhe, und, daß Natur der Kausalität aus Freiheit wenigstens 107 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | nicht um die unbedingte Kausalität, sondern die unbedingte 108 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | der empirischunbedingten Kausalität (der Freiheit), im vorigen 109 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingungen gehörte, und nur seine Kausalität als intelligibel gedacht 110 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sollen wir nun die oberste Kausalität billiger verlegen, als dahin, 111 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | dahin, wo auch die höchste Kausalität ist, d.i. in dasjenige Wesen, 112 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | von ihr nach Gesetzen der Kausalität bis zur höchsten Ursache 113 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0(41)| transzendentalen Naturgesetz der Kausalität: daß alles Zufällige seine 114 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | synthetischen Satz, wie den der Kausalität, hervorbringen, und der 115 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | wir einmal in Absicht auf Kausalität ein äußerstes und oberstes 116 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | es werde eben eine solche Kausalität, nämlich Verstand und Wille, 117 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | können, wenn sie von der Kausalität, die sie kennt, zu dunkeln 118 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | wird, in welcher zweierlei Kausalität und deren Regel angenommen 119 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | würde der Grundsatz der Kausalität, der nur innerhalb dem Felde 120 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | empirisch gültige Gesetz der Kausalität zu dem Urwesen führen, so 121 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstandes gehört auch die der Kausalität einer Substanz, welche Kraft 122 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Realität, der Substanz, der Kausalität, selbst die der Notwendigkeit 123 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Welt der Substanzen, der Kausalität und der Notwendigkeit, ein 124 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | von Realität, Substanz, Kausalität, ja sogar der Notwendigkeit 125 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | von Realität, Substanz, Kausalität usw. an sich selbst nicht 126 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Idee der zweckmäßigen Kausalität der obersten Weltursache, 127 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | welches der Ursprung aller Kausalität ist? Die größte systematische, 128 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | vornehmlich bei dem Grundsatze der Kausalität auf, und bemerkte von ihm 129 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ebensowohl, als der der Kausalität, die Erfahrung antizipiert. 130 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | des Verstandes (z.B. der Kausalität), so ist es umsonst, vermittelst 131 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vermittelst des Gesetzes der Kausalität ein Gegenstand bestimmt 132 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Naturursachen, nämlich eine Kausalität der Vernunft in Bestimmung 133 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst (in Ansehung ihrer Kausalität, eine Reihe von Erscheinungen 134 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ansehung der gesamten Natur Kausalität hat, und moralische Vernunftprinzipien 135 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Dinge der Welt, noch der Kausalität der Handlungen selbst und