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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

satz

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | darum so anordnete, damit Satz und Gegensatz desto leichter 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | umzusehen? Man nehme den Satz: Alles, was geschieht, hat 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Urteil alsdann unbedingt. Der Satz: Alle Dinge sind nebeneinander 4 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauung. Auch würde sich der Satz, daß verschiedene Zeiten 5 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht herleiten lassen. Der Satz ist synthetisch, und kann 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | können keinen synthetischen Satz geben, als nur einen solchen, 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | werden kann. Nehmet nur den Satz: daß durch zwei gerade Linien 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | weniger ein apodiktischer Satz daraus werden: denn Erfahrung 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | diesen euren synthetischen Satz gründen. Läge nun in euch 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Nun habe ich durch den Satz: die Seele ist nicht sterblich, 11 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | anderen, so ist durch meinen Satz nichts anderes gesagt, als 12 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | betrachtet. Der hypothetische Satz: wenn eine vollkommene Gerechtigkeit 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | obigen Beispiel wird der Satz: es ist eine vollkommene 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | nämlich, daß jemand diesen Satz etwa auf eignen Augenblick 15 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | finden. Der problematische Satz ist also derjenige, der 16 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | freie Wahl einen solchen Satz gelten zu lassen, eine bloß 17 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | vorkommt, und zeigt an, daß der Satz mit dem Verstande nach dessen 18 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | verbunden sei, der apodiktische Satz denkt sich den assertorischen 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | Man gebe auf diesen Satz wohl acht, der von großer 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | abgibt. Der synthetische Satz: daß alles verschiedene 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | auch nötig wäre, weil der Satz sonst gleichwohl den größten 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Der Satz nun: Keinem Dinge kommt 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | widerspricht, heißt der Satz des Widerspruchs, und ist 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Daher müssen wir auch den Satz des Widerspruchs als das 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | vernichten, das macht diesen Satz wohl zur conditio sine qua 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | doch von selbst aus dem Satz muß verstehen lassen, so 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | verstehen lassen, so ist der Satz durch die Bedingung der 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | d.i. alt sein. Nun muß der Satz des Widerspruchs, als ein 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | ist gelehrt, so ist der Satz analytisch, weil das Merkmal ( 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | erhellt der verneinende Satz unmittelbar aus dem Satze 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | sei, ist kein analytischer Satz. Denn ich denke weder in 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | er doch nur ein einzelner Satz. Sofern hier bloß auf die 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Größen sind, so würde der Satz: daß auch alle Veränderung ( 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dergleichen synthetischen Satz, als der von dem Grad alles 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Natur. In der Tat ist der Satz, daß die Substanz beharrlich 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | weil er einen synthetischen Satz a priori betrifft, und man 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erleide. Ebenso war der Satz: aus nichts wird nichts, 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendigerweise) folgt. Also ist der Satz vom zureichenden Grunde 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gehoben werden muß. Der Satz der Kausalverknüpfung unter 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Welchen Nutzen dieser Satz in der Naturforschung haben 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | an. Aber, wie ein solcher Satz, der unsere Erkenntnis der 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | stattfinden würde. Daher ist der Satz: nichts geschieht durch 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | hiatus); denn so kann man den Satz ausdrücken: das in die Erfahrung 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Umkehrung, der bloß partikulare Satz: einiges Mögliche ist wirklich, 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | heißen solle, als einen Satz für unmittelbar gewiß, ohne 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Mathematik der praktische Satz, der nichts als die Synthesis 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | beschreiben, und ein dergleichen Satz kann darum nicht bewiesen 48 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gebrauch machen könne, ist ein Satz, der, wenn er mit Überzeugung 49 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | verknüpfen? Er wird seinen Satz niemals beweisen, ja was 50 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | belegte,) und da konnte sein Satz des Nichtzuunterscheidenden ( 51 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | widerstreiten, ist ein ganz wahrer Satz von dem Verhältnisse der 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Herr von Leibniz diesen Satz nicht eben mit dem Pomp 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Der Satz des Nichtzuunterscheidenden 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| und so bedeutet dieser Satz nichts weiter, als daß der 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| Verneinendes enthalte; ein Satz, an dem wir niemals gezweifelt 56 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | ist. Ein jeder allgemeiner Satz, er mag auch sogar aus Erfahrung ( 57 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Bei jedem Schlusse ist ein Satz, der zum Grunde liegt, ein 58 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | ersteren. Dagegen liegt der Satz: alle Gelehrten sind sterblich, 59 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Bedingung bestimmt wird. Den Satz: Cajus ist sterblich, könnte 60 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | einen empirisch scheinenden Satz ein apodiktisches und allgemeines 61 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | vorgestellt werden. Der Satz: Ich denke, wird aber hierbei 62 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Da nun der Satz: Ich denke (problematisch 63 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | liegt. Indessen kann man den Satz: die Seele ist Substanz, 64 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Gedanken auszumachen. Diesen Satz aber kann niemand aus Begriffen 65 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | um dies zu leisten? Der Satz: Ein Gedanke kann nur die 66 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | werden. Daß aber ebenderselbe Satz synthetisch und völlig a 67 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Woher nehmen wir denn diesen Satz, worauf sich der ganze psychologische 68 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Paralogism, der formale Satz der Apperzeption: Ich denke, 69 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Erkenntnisse wagt, welcher Satz zwar freilich keine Erfahrung 70 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | jedem Gedanken selbst. Der Satz: Ich bin einfach, muß als 71 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Subjekts erkenne. So wie der Satz: ich bin Substanz, nichts 72 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Begriff, oder auch dieser Satz, lehrt uns nicht das mindeste 73 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | diesen Gebrauch ist obiger Satz auch ganz eigentlich angelegt, 74 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | als ein völlig identischer Satz des Selbstbewußtseins in 75 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Wenngleich der Satz einiger alten Schulen: daß 76 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | engsten Bedeutung auf den Satz einschränkte: Ich (als ein 77 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| paradoxen, aber richtigen Satz wohl merken: daß im Raume 78 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| wirklich vorgestellt wird. Ein Satz, der allerdings befremdlich 79 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Einwurf ist, der wider einen Satz, der kritische, der wider 80 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | behaupten zu können, was der Satz von diesem Gegenstande vorgibt, 81 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | kritische Einwurf, weil er den Satz in seinem Werte oder Unwerte 82 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sei. Der skeptische stellt Satz und Gegensatz wechselseitig 83 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich wie ein allgemeiner Satz, der für alle denkenden 84 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | folglich gar kein synthetischer Satz, weder bejahend, noch verneinend 85 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Der zweite Satz der Antithesis, daß in der 86 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Dieser zweite Satz der Antithesis geht viel 87 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Monadologie heißen. ~Wider diesen Satz einer unendlichen Teilung 88 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | geschehe. Also widerspricht der Satz, als wenn alle Kausalität 89 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Freiheit, würde seinen Satz, gegen die vernünftelnden 90 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Zuerst ist folgender Satz klar und ungezweifelt gewiß: 91 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Reihe bezogen wird. Dieser Satz ist also analytisch und 92 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Kunst zu zeigen, einerlei Satz durch scheinbare Argumente 93 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | so muß, wenn der erstere Satz falsch ist, sein kontradiktorisches 94 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Prinzips der Vernunft der Satz: daß im empirischen Regressus 95 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Dieser Satz nun, der ebensoviel sagt, 96 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | ein richtigdisjunktiver Satz sei, daß eine jede Wirkung 97 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Der Satz: alles Existierende ist 98 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | es werden durch diesen Satz nicht bloß Prädikate untereinander 99 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Vernunftschlüssen verfährt; welches der Satz war, den ich oben zum Grunde 100 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | unnötig erschienen. Ein jeder Satz der Geometrie, z.B. daß 101 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Prädikats im Urteile. Der vorige Satz sagte nicht, daß drei Winkel 102 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Ich frage euch, ist der Satz: dieses oder jenes Ding ( 103 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | existiert, ist, sage ich, dieser Satz ein analytischer oder synthetischer 104 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | analytischer oder synthetischer Satz? Wenn er das erstere ist, 105 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Copula eines Urteils. Der Satz: Gott ist allmächtig, enthält 106 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auf diese schließen; ein Satz, den das ontologische Argument 107 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Wenn der Satz richtig ist: ein jedes schlechthin 108 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | notwendiges Wesen. Weil nun dieser Satz bloß aus seinen Begriffen 109 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | gar keinen synthetischen Satz, wie den der Kausalität, 110 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | lächerlich sind. Wie der Satz jenes Schulredners: daß 111 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | würde nur einen empirischen Satz (durch Messen seiner Winkel), 112 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bestimmender synthetischer Satz, sondern nur ein Grundsatz 113 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ist ein transzendentaler Satz ein synthetisches Vernunfterkenntnis 114 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unmittelbar gewiß sein; z.B. der Satz: alles, was geschieht, hat 115 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | irgendein synthetischer Satz der reinen und transzendentalen 116 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | auszudrücken pflegt), als der Satz: daß zweimal zwei vier geben. 117 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Ein direkt synthetischer Satz aus Begriffen ist ein Dogma; 118 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dagegen ein dergleichen Satz durch Konstruktion der Begriffe, 119 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | können. So kann niemand den Satz: alles, was geschieht, hat 120 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | höchstes Wesen gebe? Dieser Satz liegt außerhalb dem Felde 121 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendenter Begriff), wäre ein Satz, der nicht allein unerweislich, ( 122 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ebenso, als wenn man einen Satz der Geometrie bloß wahrscheinlich 123 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | viel weiß, um diesen seinen Satz gewiß zu machen, auf der 124 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | auch alle Versuche, den Satz des zureichenden Grundes 125 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Ist aber der Satz, über den ein Beweis geführt 126 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | ein jeder transzendentaler Satz bloß von Einem Begriffe 127 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Beweisgrund zurück. Wenn der Satz bewiesen werden soll: alles, 128 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | werden kann, so ist dieser Satz falsch. Anstatt nun die 129 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht notwendig sind. Diesen Satz kann ich mit Recht voraussetzen,


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