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| alphabetisch [« »] jemand 19 jemanden 1 jemandes 1 jene 129 jenem 18 jenen 22 jener 58 | Frequenz [« »] 134 wahrnehmung 131 darum 129 beziehung 129 jene 129 satz 129 tun 128 wäre | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen jene |
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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | konnten sie nicht hindern, daß jene sie nicht immer aufs neue, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichgültig sein kann. Auch fallen jene vorgeblichen Indifferentisten, 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erweiterungs-Urteile heißen, weil jene durch das Prädikat nichts 4 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | durchs Bewußtsein klar ist. Jene konnten ein bloßer Schein 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | sich selbst darstellen. Jene allein sind das Feld ihrer 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Empfindung überhaupt die Materie. Jene können wir allein a priori, 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | empirische Anschauung heißt. Jene hängen unserer Sinnlichkeit 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Gegenstandes an sich selbst, ob man jene (die Erscheinung) gleich 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | gemeiniglich geschieht,) und sieht jene empirische Anschauung nicht 10 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | dieser im Verhältnis auf jene Vorstellung (als bloße Bestimmung 11 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Gegenständen richtig zu denken. Jene kann man die Elementarlogik 12 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | weil sie ebensowohl als jene angewandte Logik empirische 13 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | leer und arm sein mag, daß jene allgemeine Logik, die bloß 14 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Anschauung gegeben seien, worauf jene angewandt werden können. 15 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Hand geben kann, worauf jene reinen Verstandesbegriffe 16 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ihm entgegengesetzt werde. Jene aber betrachtet das Urteil 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Mensch bald in diese, bald in jene tierische Gestalt verändert 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | unzertrennlich verbunden. Und da jene den transzendentalen Grund 19 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | stehen müssen, ja daß durch jene jede Erkenntnis allererst 20 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | derselben enthalten. Also sind jene auch Grundbegriffe, Objekte 21 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Alle Versuche, jene reinen Verstandesbegriffe 22 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | geschlossen werden. Aber jene empirische Regel der Assoziation, 23 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | schließt sie ein, und soll jene a priori notwendig sein, 24 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendig zusammenhängen; weil jene sonst zwar Erscheinungen, 25 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | überhaupt angehen, sind nun jene Kategorien. Auf ihnen gründet 26 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | welchen und nach deren Norm jene allererst möglich sind, 27 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Urteilskraft und Vernunft. Jene Doktrin handelt daher in 28 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | dargetan werden; denn das würde jene Dignität derselben ganz 29 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | vorstellen, wie sie erscheinen, jene also eine von allen Schematen 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | ausmachen, anzusehen; daher sich jene reinen synthetischen Urteile, 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | namhaft unterscheiden; indem jene einer intuitiven, diese 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | fähig sind. Ich werde daher jene die mathematischen, diese 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Augen habe, dadurch denn jene insgesamt ihre Möglichkeit 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Stellen aber setzen jederzeit jene Anschauungen, die sie beschränken 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jeder Zeit, folglich, da jene a priori zum Grunde liegt, 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erfahrung ist, folglich können jene nichts, als bloß die Bedingungen 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen ableiten müssen, weil jene sonst gänzlich unbestimmt 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der anderen unterscheidet. Jene allein beweist nichts von 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hatten, und diese daher durch jene allererst zustande brachten. 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | stattfinden, als sofern jene ihnen ihr Dasein in der 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jederzeit zugleich, weil, wenn jene einen Augenblick vorher 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ganzen Zeit, in welcher jene vorgeht, ihre Kausalität 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieser Wahrnehmung, und da jene, immer und in allen ihren 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| idealen Verhältnis, auf jene, als ein reales, nicht schließen. 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| eigentlich nur aus dieser auf jene, als ihre Bedingung, zurückschließe. 46 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstandes, womit sich jene Wissenschaft beschäftigt, 47 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Möglichkeit (der Form nach) jene a priori enthalten. ~ 48 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | denn das übrige, worauf jene nicht reicht, heißen eben 49 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | damit man dadurch anzeige, jene Erkenntnisse können ihr 50 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | problematisch weiter erstreckt, als jene, aber keine Anschauung, 51 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gegeben sein muß, darauf jene angewandt werden können? 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unterscheiden, daß durch jene nicht der Gegenstand, nach 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unterschieden, da nämlich jene, bei ihrem gewöhnlichen 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | mit der Zeit gehen werde. Jene transzendentalen Fragen 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Noumena, annehmen, weil jene keine anzugebende positive 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | erweitern, und, indem er jene warnt, daß sie sich nicht 57 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | aufgehoben werden, oder wenn wir jene wegnehmen, noch übrigbleiben 58 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Winkel einschließen, und jene zusammengesetzte Wirkung 59 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Einfluß der letzteren auf jene unterschieden wird. ~ 60 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Grundsätze, die uns zumuten, alle jene Grenzpfähle niederzureißen 61 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Grundsätze aufzudecken, so werden jene Grundsätze des bloß empirischen 62 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | wie an dem Ufer, weil wir jene durch höhere Lichtstrahlen 63 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | ist, und wovon wir durch jene Begriffe selbst die Ursache 64 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | unter Begriffe und dadurch jene in Verknüpfung bringt. Aber 65 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | nicht existieren würde, wenn jene Anstalten zu rechter Zeit 66 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Seele trägt,) daß gleichwohl jene Ideen im höchsten Verstande 67 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | intuitus vel conceptus). Jene bezieht sich unmittelbar 68 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Einbildungskraft bezieht. Jene behält sich allein die absolute 69 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der Erscheinungen, so wie jene, welche die Kategorie ausdrückt, 70 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | werden muß, ohne doch darum jene Tafel im mindesten zu verändern 71 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| eigenen bewußt sein, weil jene zusamt dem Bewußtsein in 72 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentalen Dualism, der jene äußeren Erscheinungen nicht 73 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vorkommen mögen, behandeln wir jene Erscheinungen als Gegenstände 74 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ich nun zwar allgemein auf jene Frage keine Antwort weiß: 75 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Begriffe usw. und so haben alle jene psychologischen Lehrsätze 76 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | erweiterte Kategorien sein, und jene werden sich in eine Tafel 77 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Erfahrung verwenden, sondern jene über die Grenze der letzteren 78 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | machen sie es, daß diese oder jene zur Wirklichkeit gehören; 79 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | und Gesetzlosigkeit, davon jene zwar den Verstand mit der 80 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ganz auf, die zwar auf jene folgt, aber daraus nicht 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | empirischen Zufälligkeit auf jene intelligible gar nicht schließen. 82 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| derjenige, welcher verlangt, jene dogmatischen Sätze, so lange 83 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | würde ich begreifen, daß, da jene doch es nur mit einem Gegenstande 84 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Vollständigkeit. In ihr allein sind jene Gegenstände (welche nichts 85 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Bedingte, welches nur durch jene Reihe möglich war, gegeben 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | worden. Auch wird, wenn wir jene ungezweifelt vor Augen legen 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(33)| weil der Regressus (dadurch jene vorgestellt wird) keines 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | sollen, fortgehen, wird jene Unterscheidung wichtig, 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | sind, oder ob diese für jene zu groß, oder zu klein seien. 90 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Begriff derselben gründe, und jene in dieser das eigentliche 91 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | könne, oder diese durch jene unverletzliche Regel völlig 92 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nicht die spekulative, um jene ihrem Ursprunge nach zu 93 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Vernunft werde durch alle jene Sinnlichkeit gar nicht affiziert, 94 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | tun ist. Denn da bedeutet jene nur den für uns bloß transzendentalen 95 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Denn, da diese den Begriff, jene aber den Gegenstand und 96 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vereinigt, so vereinigt jene ihrerseits das Mannigfaltige 97 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | diese nicht weniger als auf jene aufmerksam zu sein. Dieser 98 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wende. Das dritte vereinigt jene beiden, indem sie bei der 99 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gebrauch des Verstandes durch jene Vorschrift nur irre geleitet 100 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Idee eines einfachen Wesens jene voneinander ableiten; nicht 101 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | haben; da ich aber auch jene transzendentale Voraussetzung 102 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | welchem einzig und allein man jene, der Vernunft so wesentliche 103 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | unterschieden vorzustellen. Jene Einfachheit der Substanz 104 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(45)| transzendentale Illusion, nach der jene systematische Einheit aller 105 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch selbst da, wo wir jene nicht gewahr werden, d.i. 106 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sie zu übersehen; daß aber jene kühne Unternehmung aus Mangel 107 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mathematischen Betrachtung. Jene hält sich bloß an allgemeinen 108 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ursprünglich gemachter Begriffe, jene nur analytisch durch Zergliederung ( 109 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | intuitive, d.i. Axiomen. Jene erfordern jederzeit noch 110 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | hoffen alle Ursache hat. Jene sind eitle Anmaßungen, die 111 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | obzwar im Verneinen, als jene im Bejahen: so findet eine 112 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | übergegangen sind, so muß jene Falschheit nach und nach 113 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Hände spielen: wird alsdann jene jugendliche Überredung noch 114 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | sei, als wenn er sich über jene wohlgemeinten Warnungen 115 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | übrigbleibt, erkannt werden. Jene durch Kritik der Vernunft 116 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | menschlichen Vernunft, welcher jene Fragen insgesamt dadurch 117 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | kein Mangel ist, so bedarf jene doch, bei den, wenigstens 118 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft zu gelangen; denn jene gelten nur für Gegenstände 119 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen gründet, kann jene Erschleichung durch viel 120 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | darstellen, so werden wir jene als eine Folge unseres Verhaltens 121 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | mit ihnen verknüpft, ohne jene Voraussetzung wegfallen 122 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | solchen Begriffen darböten. Jene zweckmäßige Einheit ist 123 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | des Rechts der Vernunft, jene selbst in ihren Quellen 124 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | oder Metaphysik der Sitten. Jene enthält alle reinen Vernunftprinzipien 125 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gehört, so wollen wir ihr jene Benennung erhalten, obgleich 126 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | diejenige Philosophie, welche jene Erkenntnis in dieser systematischen 127 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hinausgehen, zu ihrem Gegenstande; jene ist die Physiologie der 128 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unterscheiden, auf welche diese oder jene Veränderung der Metaphysik 129 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den anderen aber mystisch. Jene räumten intellektuelle Begriffe