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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Natur der Seele, oder die Notwendigkeit eines ersten Weltanfanges 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| den Charakter der innern Notwendigkeit haben, müssen, von der Erfahrung 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Allgemeinheit und strenge Notwendigkeit enthalten, dergleichen die 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| auch mit dem Ausdruck der Notwendigkeit, mithin gänzlich a priori 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| 3. Auf diese Notwendigkeit a priori gründet sich die 6 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0| 3. Auf diese Notwendigkeit a priori gründet sich auch 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Erfahrungssatz ist, mithin niemals Notwendigkeit und absolute Allgemeinheit 8 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| Zufall da, oder durch innere Notwendigkeit, oder durch eine äußere 9 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| auf solche Weise logische Notwendigkeit aus. Weil nun hier alles 10 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| Unmöglichkeit~Dasein - Nichtsein~Notwendigkeit - Zufälligkeit. ~ 11 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| Leser von der unumgänglichen Notwendigkeit einer solchen transz. Deduktion, 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| ihren Gegenstand etwas von Notwendigkeit bei sich führe, da nämlich 13 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| Aller Notwendigkeit liegt jederzeit eine transzendentale 14 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| der Begriff eine solche Notwendigkeit der Synthesis ausdrückt. ~ 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| Möglichkeit aber, ja sogar die Notwendigkeit dieser Kategorien beruht 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| einer Ursache den Zug von Notwendigkeit bei sich führt, welche gar 17 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Möglichkeit, ja sogar die Notwendigkeit eines durch alle Erscheinungen 18 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Notwendigkeit das Dasein eines Gegenstandes 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| zugleich einen Ausdruck der Notwendigkeit, mithin wenigstens die Vermutung 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| keine Gefahr sein; denn die Notwendigkeit nach Begriffen, welche die 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| auch den Charakter einer Notwendigkeit a priori, aber nur unter 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| aber doch die vermeinte Notwendigkeit jener Voraussetzung, gedachten 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Indessen ist die innere Notwendigkeit zu beharren, doch unzertrennlich 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| doch unzertrennlich mit der Notwendigkeit, immer gewesen zu sein, 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| seine Allgemeinheit und Notwendigkeit wären alsdann nur angedichtet, 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Schluß, der auf empirische Notwendigkeit und Beharrlichkeit im Dasein, 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit in ihrem empirischen Gebrauche, 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Möglichkeit, Wirklichkeit oder Notwendigkeit betreffen sollen, so müssen 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| geht es auf die materiale Notwendigkeit im Dasein, und nicht die 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| enthalten sein muß: so kann die Notwendigkeit der Existenz, niemals aus 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Zustandes, wovon wir allein die Notwendigkeit erkennen können, und zwar 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| folgt: daß das Kriterium der Notwendigkeit lediglich in dem Gesetze 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Daher erkennen wir nur die Notwendigkeit der Wirkungen in der Natur, 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| sind, und das Merkmal der Notwendigkeit im Dasein reicht nicht weiter, 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| können angesehen werden. Die Notwendigkeit betrifft also nur die Verhältnisse 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| priori; imgleichen: keine Notwendigkeit in der Natur ist blinde, 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| bedingte, mithin verständliche Notwendigkeit (non datur fatum). Beide 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Kausalbestimmung noch den Begriff der Notwendigkeit, die aber unter einer Regel 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit den Begriff, von dem sie 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Möglichkeit, Dasein und Notwendigkeit hat noch niemand anders 41 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Äußere möglich ist. Diese Notwendigkeit aber, die sich allein auf 42 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| geschieht, daß die subjektive Notwendigkeit einer gewissen Verknüpfung 43 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Verstandes, für eine objektive Notwendigkeit, der Bestimmung der Dinge 44 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| sei. Ja von der absoluten Notwendigkeit werde ich in der Folge zeigen, 45 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| unmöglich, d.i. die absolute Notwendigkeit der Dinge ist eine innere 46 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| der Dinge ist eine innere Notwendigkeit; denn diese innere Notwendigkeit 47 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Notwendigkeit; denn diese innere Notwendigkeit ist in gewissen Fällen ein 48 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| können; dagegen der von der Notwendigkeit eines Dinges in aller Beziehung ( 49 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| und von dessen unbedingter Notwendigkeit ich mir keinen Begriff machen 50 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Identität kann also die Notwendigkeit der Voraussetzung einer 51 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| abzuleiten. Denn diese gibt keine Notwendigkeit zu erkennen, geschweige, 52 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| diese Reihe die unbedingte Notwendigkeit antrifft. ~ 53 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| notwendig. Die unbedingte Notwendigkeit der Erscheinungen kann Naturnotwendigkeit 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| Vernunft Bedingungen seiner Notwendigkeit antrifft, nur daß unglücklicherweise 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0| also den Beweis für die Notwendigkeit des Einfachen, als dem Bestandteile 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| müssen. Nun haben wir diese Notwendigkeit eines ersten Anfangs einer 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0| Unbedingte, und alle absolute Notwendigkeit, gänzlich wegfällt. Indessen 58 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| Erfolg aus denselben nach der Notwendigkeit der Natur, angesehen werden; 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Sollen drückt eine Art von Notwendigkeit und Verknüpfung mit Gründen 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| Eigenschaft eine unbedingte Notwendigkeit gebe: daß kein Glied der 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| Intelligiblen gesetzt werden, dessen Notwendigkeit keine empirische Bedingung 62 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Existenz, als die unbedingte Notwendigkeit, schicke, nicht sowohl, 63 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| der nichts der absoluten Notwendigkeit Widerstreitendes in sich 64 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| kann, was sich mit dieser Notwendigkeit nicht verträgt, außer einem; 65 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| notwendige Wesen, man mag nun die Notwendigkeit desselben begreifen, d.i. 66 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| darum das zur absoluten Notwendigkeit schickliche Wesen zu sein, 67 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Begriffe der unbedingten Notwendigkeit ein Genüge tut, darin es 68 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| welches sich zur absoluten Notwendigkeit schickt, hierdurch gefunden 69 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| hat, darum der absoluten Notwendigkeit widerspreche. Denn, ob ich 70 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| lassen, ob wir gleich ihre Notwendigkeit aus dem allgemeinen Begriffe, 71 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Begriff von einer solchen Notwendigkeit zu machen, gänzlich wider 72 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| hergenommen. Die unbedingte Notwendigkeit der Urteile aber ist nicht 73 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| ist nicht eine absolute Notwendigkeit der Sachen. Denn die absolute 74 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Sachen. Denn die absolute Notwendigkeit des Urteils ist nur eine 75 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Urteils ist nur eine bedingte Notwendigkeit der Sache, oder des Prädikats 76 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Gleichwohl hat diese logische Notwendigkeit eine so große Macht ihrer 77 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| nicht die Vernunft, da diese Notwendigkeit unbedingt und a priori gewiß 78 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| von ihm anzufangen, um die Notwendigkeit des Daseins aus ihm abzuleiten, 79 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Verknüpfung der absoluten Notwendigkeit mit der höchsten Realität 80 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| höchsten Realität auf die Notwendigkeit im Dasein zu schließen, 81 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| voraus gegebenen unbedingten Notwendigkeit irgendeines Wesens, auf 82 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| requisita) zu einer absoluten Notwendigkeit in sich enthalte. Nun glaubt 83 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| dem Begriffe der absoluten Notwendigkeit im Dasein völlig genug, 84 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| wollen. Denn die absolute Notwendigkeit ist ein Dasein aus bloßen 85 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| den Begriff der absoluten Notwendigkeit zu führen, nicht aber um 86 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| ist Eines, das absolute Notwendigkeit bei sich führt, d.i. dieses 87 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Wesens auch die absolute Notwendigkeit desselben bei sich führen; 88 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| doch kein Begriff einer Notwendigkeit stattfinden kann, wegschafft, 89 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| aus seinem Begriffe die Notwendigkeit des Daseins zu begreifen; 90 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Bedingung, die man zur absoluten Notwendigkeit fordert, nur in einem einzigen 91 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| alles, was zur absoluten Notwendigkeit erforderlich ist, enthalten 92 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| die Erkenntnis absolute Notwendigkeit bei sich führen. ~ 93 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| entweder zu der absoluten Notwendigkeit einen Begriff, oder zu dem 94 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| irgendeinem Dinge die absolute Notwendigkeit desselben zu finden. Kann 95 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Die unbedingte Notwendigkeit, die wir, als den letzten 96 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| welcher die Begriffe der Notwendigkeit und höchsten Realität verknüpft, 97 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| daraus unvermeidlich, daß Notwendigkeit und Zufälligkeit nicht die 98 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| wäre die Idee der absoluten Notwendigkeit sogleich verschwunden. Denn 99 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| auch allein die absolute Notwendigkeit. Es mußte also bei dieser 100 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| für sich betrachte, diese Notwendigkeit keines Begriffs fähig ist, 101 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| dem Begriffe der absoluten Notwendigkeit der ersten Ursache auf den 102 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| Weltursache, (ob durch die Notwendigkeit seiner Natur, oder durch 103 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| Soll also die absolute Notwendigkeit eines Dinges im theoretischen 104 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| Vollkommenheit und ursprünglichen Notwendigkeit auszufüllen: so kann dieses 105 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| einstimmigen Vernunft. Die Notwendigkeit, die Unendlichkeit, die 106 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Vollkommenheit, noch der Notwendigkeit seines Daseins, den mindesten 107 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ist, wovon wir zwar die Notwendigkeit an sich selbst, aber nicht 108 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Kausalität, selbst die der Notwendigkeit im Dasein, haben, außer 109 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| der Kausalität und der Notwendigkeit, ein Wesen denken, das alles 110 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Kausalität, ja sogar der Notwendigkeit im Dasein, verlieren alle 111 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| diesem und seiner absoluten Notwendigkeit den mindesten Begriff haben 112 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Allgemeinheit, noch weniger Notwendigkeit enthielte, abgeben, und 113 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Daseins, die Wirklichkeit und Notwendigkeit, oder die Gegenteile derselben 114 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| auch nicht im mindesten die Notwendigkeit dieses Gesetzes, sondern 115 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| entspringende subjektive Notwendigkeit, die er Gewohnheit nennt, 116 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| denen wir eine vermeinte Notwendigkeit und Allgemeinheit beimessen. 117 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| sowie z.B. die unbedingte Notwendigkeit im Dasein eines Wesens schlechterdings 118 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| sie alle in der absoluten Notwendigkeit eines einigen Urwesens ihren 119 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| deren innere praktische Notwendigkeit uns zu der Voraussetzung 120 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Verknüpfung Allgemeinheit und Notwendigkeit, mithin völlige Gewißheit, 121 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| hypothetisch notwendig. Diese Notwendigkeit ist subjektiv, aber doch