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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzip zusammenhängenden Ganzen spekulativer Erkenntnis 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zerstreuen aber öfters im Ganzen, indem sie den Leser nicht 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | genug zur Überschauung des Ganzen gelangen lassen und durch 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nur zu tun ist, in ihrem ganzen Umfange einzusehen. Diese 5 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der reinen Vernunft den ganzen Plan architektonisch, d.i. 6 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausführliche Analysis der ganzen menschlichen Erkenntnis 7 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | mithin die Eitelkeit ihrer ganzen Kunst bekennen sollten, 8 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | einem zusammenhängenden Ganzen nach logischen Gesetzen 9 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vermittelst einer Idee des Ganzen der Verstandeserkenntnis 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | setze. Weil nun von dem ganzen Umfange möglicher Wesen 11 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Sphäre des anderen zu dem ganzen Inbegriff der eingeteilten 12 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ausschließen, aber dadurch doch im Ganzen die wahre Erkenntnis bestimmen, 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | sie zusammengenommen den ganzen Inhalt einer einzigen gegebenen 14 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | als Vorstellungen, zu dem ganzen möglichen Selbstbewußtsein. 15 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | wird Philosophie mit ihrer ganzen Scharfsinnigkeit und Prüfungskunst 16 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | In dem Ganzen aller möglichen Erfahrung 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Teile die Vorstellung des Ganzen möglich macht, (und also 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | reine Mathematik in ihrer ganzen Präzision auf Gegenstände 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | ist, die von Teilen zur ganzen Vorstellung fortgeht, hat 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | nicht von den Teilen zum Ganzen geht; es hat also zwar eine 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gehören als solche mit zu der ganzen Veränderung. Nun hat jede 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eine Ursache, welche in der ganzen Zeit, in welcher jene vorgeht, 23 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | innerhalb oder außerhalb seiner ganzen Sphäre liegen mag; denn 24 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | aller derselben, die den ganzen Begriff ausmachen, zu bedürfen. 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Dies war das Resultat der ganzen transzendentalen Ästhetik, 26 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | welche den Grundstoff des ganzen Universum ausmachen sollen, 27 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe, aber doch zur ganzen Sinnlichkeit gehören. Gleichergestalt 28 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | den Verstandesgebrauch im Ganzen der getarnten Erfahrung 29 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | welches a priori in dem ganzen Umfange seiner Bedingung 30 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | diese Bedingung, in ihrem ganzen Umfange genommen, (alle 31 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | in dem Obersatz in seinem ganzen Umfange unter einer gewissen 32 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | notwendigerweise auf den ganzen Verstandesgebrauch. Sie 33 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Idee machen, z.B. von der ganzen Reihe aller künftigen Weltveränderungen, 34 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4(16)| als auch in Ansehung des ganzen Werks, zur Entschuldigung 35 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zusammengenommen allererst den ganzen Gedanken enthalten. Nun 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | eines Verses) niemals einen ganzen Gedanken (einen Vers) ausmachen: 37 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | nichts mehr, als in der ganzen Zeit, darin ich mir meiner 38 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| ganze Bewegung, mithin ihren ganzen Zustand (wenn man bloß auf 39 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | urteilen müssen: daß wir in der ganzen Zeit, deren wir uns bewußt 40 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Zusammensetzung~des gegebenen Ganzen aller Erscheinungen ~2.~ 41 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Teilung~eines gegebenen Ganzen in der Erscheinung ~3.~Die 42 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Verstandesbegriff von einen Ganzen der Dinge überhaupt. Es 43 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | das Unbedingte, es sei der ganzen Reihe, oder eines Teils 44 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | entweder als bloß in der ganzen Reihe bestehend, in der 45 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | seinen Grenzen gegebenen Ganzen, das Einfache, in Ansehung 46 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| nicht von der Anschauung des Ganzen (als welche in diesem Falle 47 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | unter einem unendlichen Ganzen versteht. Es wird dadurch 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | freilich die absolute Größe des Ganzen dadurch gar nicht erkannt 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | solchem Falle nicht vom Ganzen zu der bestimmten Menge 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | sondern die Möglichkeit eines Ganzen durch die sukzessive Synthesis 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | hingegen dieser es aus der ganzen Natur wegschafft; daher 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Antithesis ~Wenn ich von einem Ganzen rede, welches notwendig 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | die Teile desselben nur im Ganzen und nicht das Ganze durch 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | unmöglich. Es mag also von einem Ganzen aus Substanzen, welches 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | zwar bei weitem nicht den ganzen Inhalt des psychologischen 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | zufällig und bedingt, im Ganzen dennoch schlechthinnotwendig 57 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | mag, in einem absoluten Ganzen zusammengenommen, ist selbst 58 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Idee von einem absoluten Ganzen gebraucht werden sollen, 59 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | nun die Bedingung dieses Ganzen sein Teil, und die Bedingung 60 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | empirischen Anschauung des Ganzen schon vor dem Regressus 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ist dadurch die Größe des Ganzen der Erscheinungen gar nicht 62 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | werde ich nichts von dem ganzen Gegenstande der Erfahrung ( 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2 | Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung~ 64 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | erlaubt, von einem solchen Ganzen, das ins Unendliche teilbar 65 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Teile in der Anschauung des Ganzen enthalten sind, so ist doch 66 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gelangt, in dem gegebenen Ganzen als Aggregate enthalten, 67 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Zusammennehmung derselben in einem Ganzen darstellen kann. ~ 68 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | als eines ausgedehnten Ganzen, ausmacht. Dieser ist also 69 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gewisse Weise in dem gegebenen Ganzen schon abgesonderten Teile, 70 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gegliederten (organisierten) Ganzen ein jeder Teil wiederum 71 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Frage: ob, wenn man in der ganzen Reihe aller Begebenheiten 72 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Gründen aus, die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt. 73 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sagen, daß unerachtet seines ganzen, bis dahin geführten, Lebenswandels, 74 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Zusammensetzung der Teile zu einem Ganzen, oder der Zerfällung eines 75 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | oder der Zerfällung eines Ganzen in seine Teile, zu tun hat, 76 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Möglichkeit eines unbedingten Ganzen aus gegebenen Teilen, oder 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Teils zu einem gegebenen Ganzen, sondern um die Ableitung 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | haben, gleichwohl von der ganzen Reihe, auch eine nichtempirische 79 4, 2, 3, 3, 3 | Schlußanmerkung~zur ganzen Antinomie der reinen Vernunft~ 80 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Die Menschheit in ihrer ganzen Vollkommenheit, enthält 81 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | menschliche Weisheit in ihrer ganzen Reinigkeit, sind Ideen. 82 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | wird, welches gleichsam den ganzen Vorrat des Stoffes, daher 83 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | verwandeln, und an diesem Ganzen der Erscheinung uns ein 84 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sie aber zu, doch in dem ganzen Felde der Möglichkeit nichts 85 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | mein Begriff nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und 86 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | dem Verhältnisse zu meinem ganzen Zustande des Denkens, nämlich 87 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | daß sich unser Urteil vom Ganzen in ein sprachloses, aber 88 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Welt kennen wir nicht ihrem ganzen Inhalte nach, noch weniger 89 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | ausgeführt, und in einem Ganzen von unbeschreiblicher Mannigfaltigkeit 90 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstandeserkenntnisse in ihrem ganzen Umfange, so finden wir, 91 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nämlich die von der Form eines Ganzen der Erkenntnis, welches 92 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verlangt die Vernunft in ihrer ganzen Erweiterung, daß keine Art 93 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | auf solche Weise in dem ganzen Umfange aller möglichen 94 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gegenstände in einem vollständigen Ganzen zu betrachten. ~ 95 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | können wir das Resultat der ganzen transzendentalen Dialektik 96 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wesen der Dinge, welche den ganzen Gegenstand der Erfahrung, 97 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | keinen Kämpfer in seiner ganzen Rüstung, und mit Waffen, 98 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | transzendentale Kritik, die mir den ganzen Vorrat unserer reinen Vernunft 99 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | hat, nämlich das, was den ganzen Umfang derselben befaßt 100 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vernunft selbst, nach ihrem ganzen Vermögen und Tauglichkeit 101 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstand in Ansehung seines ganzen Vermögens auf die Probierwage 102 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | völliger Überschlag aber seines ganzen Vermögens und die daraus 103 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wird, sondern vielmehr den ganzen Fortgang ihres Gebrauchs 104 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | für die Abhängigkeit des ganzen Lebens von dem Zustande 105 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | hat. Was die Fortdauer der ganzen Gattung (hier auf Erden) 106 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nichtsdestoweniger einer Regel im Ganzen unterworfen ist; aber in 107 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | welche Gesetze verlangt, in ganzen Haufen auf einmal abweisen. ~ 108 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Unendlichkeit dieses eingebildeten Ganzen würde zwar unbedingt sein, 109 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | bestehenden systematischen Ganzen, Ruhe zu finden. Ist nun 110 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | was in Ansehung unseres ganzen Zustandes begehrungswert, 111 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ausübung, weil sie nicht den ganzen Zweck, der einem jeden vernünftigen 112 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | und also auch nicht der ganzen Glückseligkeit würdig, die 113 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | solle worauf das Glück des ganzen Lebens verwetten, so schwindet 114 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftbegriff von der Form eines Ganzen, sofern durch denselben 115 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den Zweck und die Form des Ganzen, das mit demselben kongruiert. 116 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und die Einteilung des Ganzen in Glieder, der Idee gemäß, 117 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wiederum als Glieder eines Ganzen zweckmäßig vereinigt sind, 118 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zusamt der Einteilung des ganzen Lehrgebäudes, im Kopfe hätte, 119 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wiewohl dieser Name auch der ganzen reinen Philosophie mit Inbegriff 120 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Übrigens müßten wir in der ganzen Metaphysik dieser Gegenstände, 121 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Hoffnung betrogen fand. Aus dem ganzen Verlauf unserer Kritik wird