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| alphabetisch [« »] lebenswandels 2 leblose 1 leblosen 1 lediglich 118 leer 27 leere 27 leeren 23 | Frequenz [« »] 119 mag 119 sinne 118 ganze 118 lediglich 117 objektive 117 verstande 116 enthält | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen lediglich |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | an dessen Statt ich es lediglich mit der Vernunft selbst 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | da im Gegenteil das, was lediglich von der Erfahrung erborgt 3 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Transzendental-Philosophie heißt, beruht lediglich darauf, daß sie, um ein 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Räumen überhaupt, beruht lediglich auf Einschränkungen. Hieraus 5 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | redet. Die Zeit ist also lediglich eine subjektive Bedingung 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Mit dieser haben wir es lediglich zu tun. Raum und Zeit sind 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung der Dinge sei, welche lediglich das enthält, was ihnen an 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | synthetische Erkenntnis, sondern lediglich analytische erlangt werden 9 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | enthält reine Anschauung lediglich die Form, unter welcher 10 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Wissenschaften, sondern lediglich ein Kathartikon des gemeinen 11 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen oder Begriffe) lediglich a priori angewandt werden, 12 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | transzendental sein: aber ist er lediglich auf Gegenstände der Sinne 13 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Vernunft zu tun hat, aber lediglich, sofern sie auf Gegenstände 14 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | versuchen, noch besser aber, sie lediglich danach zu prüfen. Gleichwohl 15 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse heraus, der lediglich seinen Ursprung in dem Verstande 16 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Synthesis Einheit geben, und lediglich in der Vorstellung dieser 17 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | noch einen transz., der lediglich auf die Form geht, und a 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | denn dieser Begriff besteht lediglich in dem Bewußtsein dieser 19 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | Grundsätze wird demnach lediglich ein Kanon für die Urteilskraft 20 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Gebrauche sind, d.i. ob sie lediglich, als Bedingungen einer möglichen 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | zustande kommen soll, die lediglich auf der Synthesis der Vorstellungen 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Grundsätze stattfinden, das ist lediglich dem reinen Verstande zuzuschreiben, 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | und der Qualität (wenn man lediglich auf die Form der letzteren 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | sie diesen ihren Schluß lediglich auf eine metaphysische Voraussetzung, 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | immer auslaufen müssen, lediglich die mögliche Erfahrung ist, 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Folge der Wahrnehmung nur lediglich in der Apprehension, d.i. 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | objektiv mache, und, nur lediglich unter dieser Voraussetzung 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieses Satzes aber beruht lediglich auf folgenden Momenten. 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | kritisches Vorhaben, welches lediglich auf die Quellen der synthetischen 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Kriterium der Notwendigkeit lediglich in dem Gesetze der möglichen 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | vereinigen sich aber alle lediglich dahin, um in der empirischen 32 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | keinem anderen Behuf, als lediglich zum Erfahrungsgebrauch. 33 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | daß unsere Absicht, die lediglich auf den synthetischen Gebrauch 34 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wenn man ihre Definition lediglich aus dem reinen Verstande 35 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | denken kann, so beruht sie lediglich darauf. Die Sinnlichkeit, 36 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ein Ding an sich selbst, (lediglich durch einen reinen Verstand) 37 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | denen wir alle Gegenstände lediglich als Erscheinungen bestimmen, 38 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | anerkennen kann, und die sich lediglich auf einer transzendentalen 39 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | werden sollen. Da er also lediglich ihre Begriffe, und nicht 40 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gesetz der Natur. Es ist lediglich eine analytische Regel oder 41 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit intellektuierte, war lediglich aus eben derselben Täuschung 42 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | über Gegenstände, die man lediglich im Verstande miteinander 43 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | reflektieren, so vergleichen wir lediglich unsere Begriffe untereinander 44 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Anschauung abstrahiere, und mich lediglich an den Begriff von einem 45 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | an sich selbst, sondern lediglich Erscheinungen sind. Was 46 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | selbst zu gehen, sondern lediglich auf Erscheinungen, so denkt 47 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Trugschlüsse,) entspringt lediglich aus einem Mangel der Achtsamkeit 48 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Begriffen und Urteilen, die lediglich aus ihr entspringen, und 49 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | objektive Realität doch lediglich darauf: daß, weil sie die 50 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Eine Perception, die sich lediglich auf das Subjekt, als die 51 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | reine Begriff, sofern er lediglich im Verstande seinen Ursprung 52 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Erkenntnis abstrahiert, und lediglich den falschen Schein in der 53 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | fortzuschreiten, sondern ist lediglich ein reines und echtes Produkt, 54 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | lassen, wie die Vernunft lediglich durch den synthetischen 55 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | mit der wir es doch hier lediglich zu tun haben. ~ 56 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | der reinen Seelenlehre, lediglich durch die Zusammensetzung, 57 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | können. Ohne das sind sie lediglich Funktionen eines Urteils 58 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | zum Grunde gelegt, sondern lediglich aus dem Begriffe der Beziehung, 59 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | berühmte psychologische Beweis lediglich auf der unteilbaren Einheit 60 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | gänzlich abstrahiert, wenn es lediglich durch den an Inhalt gänzlich 61 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | verstehen; denn diese sind lediglich Erscheinungen, d.i. bloße 62 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | innerer Gegenstand, wenn er lediglich im Zeitverhältnisse vorgestellt 63 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | liefert daher nichts, als lediglich unsere eigenen Bestimmungen. 64 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht außer uns, sondern lediglich als ein Gedanke in uns, 65 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | entspringen ohne Ausnahme lediglich aus jener erschlichenen 66 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Eingebildete absondert, lediglich darauf hinauslaufen: wie 67 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | desselben mit der Körperwelt lediglich eine Folge davon, daß man 68 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daß reine Vernunft sich lediglich mit der Totalität der Synthesis 69 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Idee ist, teils weil sie lediglich auf die Synthesis der Erscheinungen, 70 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | überschreiten, sondern es lediglich mit der Sinnenwelt (nicht 71 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | alles in der Welt geschieht lediglich nach Gesetzen der Natur. ~ 72 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | transzendental, und geht lediglich darauf, ob ein Vermögen 73 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | begreifen, und uns desfalls lediglich an die Erfahrung halten 74 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | anständig ist, gewisse Zeiten lediglich der Prüfung seiner eigenen 75 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | werden kann. Da nun hier lediglich von einem Dinge als Gegenstande 76 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | absoluten Totalität, die lediglich in ihr selbst geschaffen 77 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Die Mathematiker sprechen lediglich von einem progressus in 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Bedingungen in der Sinnenwelt sich lediglich auf einen transzendentalen 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | alle gleichartig, als man lediglich auf die Erstreckung derselben 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | liegt, enthält entweder lediglich eine Synthesis des Gleichartigen, ( 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | beruht, samt ihrer Auflösung lediglich die Transzendentalphilosophie 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Naturnotwendigkeit, als die lediglich in der Sinnenwelt angetroffen 83 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Ob es aber gleich hierbei lediglich nach einer Kette von Ursachen 84 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | selbst auch Erscheinung ist, lediglich empirisch sein müsse? und 85 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der die ganze Natur sonst lediglich nur durch Sinne kennt, erkennt 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Menschen betrachten, wenn wir lediglich beobachten, und, wie es 87 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | also auf einer Idee, welche lediglich in der Vernunft ihren Sitz 88 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | logische Verneinung, die lediglich durch das Wörtchen: Nicht, 89 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ihrer Absicht, nämlich sich lediglich die notwendige durchgängige 90 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | eines Dinges, welches ihr lediglich seiner Möglichkeit nach 91 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | logischen Gebrauche ist es lediglich die Copula eines Urteils. 92 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | notwendigen ersten Grund gebe, lediglich um systematische Einheit 93 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | weil er alle Gestalten, die lediglich verschiedene Einschränkungen 94 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Zufälligkeit allein geht man nun, lediglich durch transzendentale Begriffe, 95 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | erläutern das Ideal, welches lediglich ein Produkt der reinen Vernunft 96 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Gott absprechen, und ihm lediglich die Behauptung eines Urwesens, 97 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | d.i. sie beziehen sich lediglich auf Gegenstände empirischer 98 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | einen Gegenstand, sondern lediglich auf den Verstand, und vermittelst 99 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit (als bloße Idee) lediglich nur projektierte Einheit, 100 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | stattfinden, als der es lediglich mit solchen zu tun hat. 101 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | logische Prinzip, als welches lediglich die Unbestimmtheit der logischen 102 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | spekulativen Vernunft, die lediglich auf dem spekulativen Interesse 103 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | haben, und gründet es doch lediglich auf der größeren oder kleineren 104 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | einschränkenden, Bedingungen weglasse, lediglich um, unter dem Schutze eines 105 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Eigenschaften denken, die lediglich zur Sinnenwelt gehören. 106 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Einheit des Weltganzen, lediglich um es zum Schema des regulativen 107 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunftwesen ihren Grund hätten, lediglich aber in der Absicht, um 108 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die Natur der Vernunft und lediglich über ihre innere Einrichtung, 109 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | würden wir vergessen, daß es lediglich ein Wesen in der Idee sei, 110 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | eigentümliche Geschäft, lediglich den Irrtum abzuhalten. Daher 111 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ist die Ursache, daß diese lediglich auf Quanta gehen kann. Denn 112 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstände an sich selbst, lediglich sofern diese mit dem Begriffe 113 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | reine Anschauung, sondern lediglich die Synthesis der empirischen 114 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Gottes bewandt, welcher lediglich auf der Reziprokabilität 115 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| Transzendentalphilosophie, welche lediglich mit reinen Erkenntnissen 116 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Grund des Urteils, welcher lediglich im Subjekte liegt, für objektiv 117 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unseres Geschäftes, nämlich, lediglich die Architektonik aller 118 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wird, so wollen wir uns lediglich an der letzteren halten,