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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektive Deduktion nicht die ganze Überzeugung, die ich erwarte, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vornehmlich zu tun ist, ihre ganze Stärke bekomme, wozu allenfalls 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | imgleichen, da dort die ganze Synthesis der Begriffe erschöpft 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erweiterungs-Grundsätzen die ganze Endabsicht unserer spekulativen 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | machen, einzusehen, und diese ganze Erkenntnis (die ihre eigene 6 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | deren willen eigentlich die ganze Kritik da ist, teils, weil 7 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | werden können, da muß die ganze Vorstellung nicht durch 8 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Schwierigkeit. Ich gebe das ganze Argument zu. Die Zeit ist 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Daß daher unsere ganze Sinnlichkeit nichts als 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Erscheinung, welche die ganze Lehre derselben unnütz und 11 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | allgemeine Logik löst nun das ganze formale Geschäft des Verstandes 12 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vollständig sei, und sie das ganze Feld des reinen Verstandes 13 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Es besteht aber dieser ganze Teil der transzendentalen 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | überhaupt ein, alle zusammen die ganze Sphäre. Das Erkenntnis aus 15 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | ersten Anlaß geben, die ganze Erkenntniskraft in Ansehung 16 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | ein Prinzipium, worauf die ganze Nachforschung gerichtet 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | fortgehe, so würde niemals eine ganze Vorstellung, und keiner 18 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nachfolgenden herüberzurufen, und so ganze Reihen derselben darzustellen, 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Wahrnehmungen, und auch wohl eine ganze Sinnlichkeit möglich sein, 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | werden. Denn wenn auch die ganze Anschauung eines bestimmten 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | veranlaßt, daß die Ursache ihre ganze Wirkung nicht in einem Augenblick 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gelten lassen, wenn der ganze Begriff desselben mit ihm 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | können, wenn uns auch die ganze Natur aufgedeckt wäre, und 24 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | letzteren Grundsatz das ganze intellektuelle System Leibnizens 25 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | abstrahieren, so fällt eine ganze Art, wie das Mannigfaltige 26 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | gegeben ist, so sei auch die ganze Reihe einander untergeordneter 27 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Teil ist, (vielleicht das Ganze der möglichen Erfahrung 28 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | vermutlich also auch die ganze Naturordnung) zeigen deutlich, 29 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Dinge sind, und nur das Ganze ihrer Verbindung im Weltall 30 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Gegenstandes, in ein absolutes Ganze zusammenzufassen. Daher 31 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunft eigentlich die ganze Absicht ist, und die Annäherung 32 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sagen können: das absolute Ganze aller Erscheinungen ist 33 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | sie zu fassen, und die ganze Reihe muß unbedingt wahr 34 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | jener bedarf sie, um die ganze Reihe der Bedingungen vorauszusetzen, 35 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Psychologie, aus welchem sie ihre ganze Weisheit auswickeln soll. 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | diesen Satz, worauf sich der ganze psychologische Vernunftschluß 37 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Vorstellung). Denn obgleich das Ganze des Gedankens geteilt und 38 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Apperzeption: Ich denke, der ganze Grund, auf welchen die rationale 39 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | So fällt demnach die ganze rationale Psychologie mit 40 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | einerlei, ob ich sage: diese ganze Zeit ist in Mir, als individueller 41 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| stößt, teilt dieser ihre ganze Bewegung, mithin ihren ganzen 42 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| einflößte, so wird sich eine ganze Reihe derselben denken lassen, 43 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in sich selbst, und das ganze Selbstbewußtsein liefert 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | darreicht. Also fällt die ganze rationale Psychologie, als 45 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkende Subjekt wegnähme, die ganze Körperwelt wegfallen muß, 46 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellung sei und endlich die ganze selbstgemachte Schwierigkeit 47 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Qualität~d. i.~nicht als reales Ganze, sondern~einfach20 ~3. Die 48 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | gegeben ist, so ist auch die ganze Summe der Bedingungen, mithin 49 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Idee der Vernunft die ganze verlaufene Zeit als Bedingung 50 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | gegebenen Bedingten auch die ganze Reihe einander subordinierter 51 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ausnahme bedingt und nur das Ganze derselben schlechthin unbedingt 52 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| Das absolute Ganze der Reihe von Bedingungen 53 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| Allein dieses absolute Ganze einer solchen Reihe ist 54 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | bedeutet das mathematische Ganze aller Erscheinungen und 55 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | sie als ein dynamisches Ganze betrachtet wird, und man 56 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ein unendliches gegebenes Ganze von zugleich existierenden 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nicht als ein gegebenes Ganze, mithin auch nicht als zugleich 58 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nun die Welt ein absolutes Ganze ist, außer welchem kein 59 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | weglassen, so fällt die ganze Sinnenwelt weg. In unserer 60 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | darunter nur ein substantielles Ganze als das eigentliche Kompositum, 61 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | im Ganzen und nicht das Ganze durch die Teile möglich 62 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Die Sinnenwelt, als das Ganze aller Erscheinungen, enthält 63 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | enthalten (es mag nun dieses die ganze Weltreihe selbst, oder ein 64 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendiges Wesen, weil die ganze vergangene Zeit die Reihe 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Wesen, eben darum, weil die ganze verflossene Zeit die Reihe 66 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Da haben wir nun das ganze dialektische Spiel der kosmologischen 67 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | entkleidet, obgleich die ganze Pracht der Vernunftbehauptungen 68 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Mathematiker gerne seine ganze Wissenschaft dahingäbe; 69 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | sei, und daß endlich die ganze Ordnung der Dinge, welche 70 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | man völlig a priori die ganze Kette der Bedingungen fassen, 71 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Regressus besteht, kann die ganze verflossene Ewigkeit niemals 72 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Die ganze Antinomie der reinen Vernunft 73 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | gegeben ist, so ist auch die ganze Reihe aller Bedingungen 74 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | seiner Bedingung und die ganze Reihe der letzteren (im 75 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | mit ihr, vielleicht ihre ganze abgesonderte Existenz, sondern 76 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | man an, daß die Welt (die ganze Reihe der Erscheinungen) 77 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | als ein an sich endliches Ganze. Sie ist nur im empirischen 78 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ist also kein unbedingtes Ganze, existiert also auch nicht 79 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Ich sage demnach: wenn das Ganze in der empirischen Anschauung 80 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | dieses Fortschritts. Wenn das Ganze empirisch gegeben worden, 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ist doch darin nicht die ganze Teilung enthalten, welche 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | enthalten, aber nicht die ganze Reihe der Teilung, welche 83 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | mit einem Worte, daß das Ganze ins Unendliche gegliedert 84 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | bestimmt werden, kurz, daß das Ganze nicht an sich selbst schon 85 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gegliederten organischen Körper das Ganze eben durch diesen Begriff 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | müsse; wodurch denn das ganze Feld der Erfahrung, so weit 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Allein der Mensch, der die ganze Natur sonst lediglich nur 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | empirischunbedingt machen, sondern die ganze Sinnenwelt in ihrem durch 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | zu ziehen, daß nicht die ganze Reihe in irgendeinem intelligiblen 90 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | welcher denn auch unsere ganze Sinnlichkeit, samt aller 91 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | entschließen, und wir lieber diese ganze Sache dahingestellt sein 92 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Die ganze Aufgabe des transzendentalen 93 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | werden kann, hiermit aber das ganze Dasein der Materie aufgehoben 94 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | daß auf solche Weise das ganze All im Abgrunde des Nichts 95 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Begriff als der, so die ganze mögliche Vollkommenheit 96 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | gekommen sind,) über das ganze Feld der Schöpfung, und 97 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | ein Begriff, welcher die ganze menschliche Erkenntnis schließt 98 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nicht allein nötig, diese ganze, obzwar eitle Bearbeitung 99 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Irrtum abhalte, daß auch die ganze Philosophie der reinen Vernunft 100 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ablassen, und wollen diese ganze Anmerkung darauf einschränken, 101 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Nun enthält die ganze reine Vernunft in ihrem 102 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | streitet, unerachtet er dieses ganze Vermögen nicht zur Schätzung 103 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Zustande (im Leben) das ganze Vermögen der Sinnlichkeit 104 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | geistigen Leben, und die ganze Sinnenwelt ein bloßes Bild 105 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bloße Erfahrungsgesetze das ganze Feld möglicher Dinge an 106 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | falsch. Anstatt nun die ganze Reihe der Gründe in einem 107 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | um dazu zu gelangen, das ganze Geschäft der Vernunft ausmacht, 108 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Die ganze Zurüstung also der Vernunft, 109 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | großen Zwecken, worauf diese ganze Bestrebung der reinen Vernunft 110 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | allgewaltig sein, damit die ganze Natur und deren Beziehung 111 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Dinge, die dieses große Ganze ausmachen, nach allgemeinen 112 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Grenzen habe, stattfindet. Das Ganze ist also gegliedert (articulatio) 113 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | inneren Zwecke, der das Ganze allererst möglich macht, 114 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber unter Vernunft das ganze obere Erkenntnisvermögen, 115 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist kein anderer, als die ganze Bestimmung des Menschen, 116 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft (Wissenschaft), die ganze (wahre sowohl als scheinbare) 117 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Demnach besteht das ganze System der Metaphysik aus 118 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | flüchtigen Blick auf das Ganze der bisherigen Bearbeitungen