Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
verständlichkeit 1
verstärken 2
verstand 204
verstande 117
verstanden 3
verstandes 173
verstandes- 1
Frequenz    [«  »]
118 ganze
118 lediglich
117 objektive
117 verstande
116 enthält
116 grund
116 macht
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

verstande

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnenwelt, weil sie dem Verstande so vielfältige Hindernisse 2 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | rein (im transzendentalen Verstande), in denen nichts, was zur 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | eine Rose, im empirischen Verstande für ein Ding an sich selbst, 4 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sondern sein Begriff liegt im Verstande, und stellt eine Beschaffenheit ( 5 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Übereinstimmung mit dem Verstande, welche übrigens in Ansehung 6 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | lediglich seinen Ursprung in dem Verstande hat. Der Gebrauch dieser 7 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | und sich mit dem reinen Verstande allein wagt, synthetisch 8 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern zum Denken und Verstande gehören. 3.Daß sie Elementarbegriffe 9 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | erforschen, daß wir sie im Verstande allein, als ihrem Geburtsorte, 10 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Anlagen im menschlichen Verstande verfolgen, in denen sie 11 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | aufzusuchen; weil sie aus dem Verstande, als absoluter Einheit, 12 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | an, daß der Satz mit dem Verstande nach dessen Gesetzen schon 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | alles sich gradweise dem Verstande einverleibt, so daß man 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | als unzertrennlich mit dem Verstande verbunden, d.i. als notwendig 15 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | ist eine Funktion, die dem Verstande zukommt, und wodurch er 16 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Gegenstandes, und beruhen auf dem Verstande. ~ 17 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | andere Begriffe dem reinen Verstande beiwohnen. Es war ein eines 18 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | entweder völlig a priori im Verstande müsse gegründet sein, oder 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | reine Verstand. Also sind im Verstande reine Erkenntnisse a priori, 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | werden Begriffe, welche dem Verstande angehören, aber nur vermittelst 21 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | stehen) a priori aus dem Verstande selbst herkommen, und nicht 22 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erfahrungen ebenso a priori im Verstande und erhalten ihre formale 23 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Ursprung keineswegs vom reinen Verstande herleiten, so wenig als 24 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | gleich einem eingeschränkten Verstande Regeln vollauf, von fremder 25 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Urteilskraft (obgleich nicht am Verstande) mangelt, und er zwar das 26 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | zu sichern. Denn, um dem Verstande im Felde reiner Erkenntnisse 27 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | einschränken, die außer dem Verstande liegen (nämlich in der Sinnlichkeit). 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | ist lediglich dem reinen Verstande zuzuschreiben, der nicht 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | gleichwohl doch nicht dem reinen Verstande eigentümlich beimessen möchte, 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | doch immer auf dem reinen Verstande. ~ 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | dennoch im eigentlichen Verstande keine Axiome. Denn daß gleiches 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Gegenstände an sich selbst, dem Verstande gegeben, vorstellt; in welchem 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | würde dieses im ausnehmenden Verstande Antizipation genannt zu 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Unter Natur (im empirischen Verstande) verstehen wir den Zusammenhang 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | seinen Bestimmungen) zum Verstande und dessen empirischen Gebrauche, 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nichts zuzulassen, was dem Verstande und dem kontinuierlichen 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unmöglich. Es kann nur zu meinem Verstande etwas über die Zusammenstimmung 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | so, daß, wenn er bloß im Verstande mit den formalen Bedingungen 39 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mithin wie sie im reinen Verstande ohne Sinnlichkeit irgendeine 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | lediglich aus dem reinen Verstande schöpfen wollte. Denn das 41 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorien kein besonderes, dem Verstande allein gegebenes Objekt 42 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bloß intelligibel, d.i. dem Verstande allein, und gar nicht den 43 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | für ein solches, das im Verstande seinen Ursprung erhalten 44 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sie als gehörig zum reinen Verstande oder zur sinnlichen Anschauung 45 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | der Sinnlichkeit oder dem Verstande. Denn der Unterschied der 46 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | zur Sinnlichkeit und zum Verstande haben können, auf diese 47 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | beides in transzendentalem Verstande, da man von allem Unterschiede 48 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinnlichkeit, oder im reinen Verstande erteilen, den transzendentalen 49 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände nur mit dem Verstande und den abgesonderten formalen 50 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ausgegeben hatte. Anstatt im Verstande und der Sinnlichkeit zwei 51 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge überhaupt bloß im Verstande untereinander. Erstlich, 52 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | seinen Ort nicht bloß im Verstande (unter Begriffen), sondern 53 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Vorstellung der Gegenstände, im Verstande suchte, und den Sinnen nichts 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | schlechthin, dem reinen Verstande nach, Innerliche der Materie 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände, die man lediglich im Verstande miteinander vergleicht, 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Begriffe untereinander im Verstande, ob beide eben dasselbe 57 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstand überhaupt (im transz. Verstande) an, ohne diesen weiter 58 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Gegenstandes zu unserem Verstande anzutreffen. In einem Erkenntnis, 59 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4(14)| Die Sinnlichkeit, dem Verstande untergelegt, als das Objekt, 60 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | worauf allein dem reinen Verstande sein Spiel erlaubt ist, 61 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Sinnen an, geht von da zum Verstande, und endigt bei der Vernunft, 62 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | gibt von ihr, wie von dem Verstande, einen bloß formalen, d.i. 63 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | von den Sinnen, noch vom Verstande entlehnt. Das erstere Vermögen 64 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Art ist, als sie von dem Verstande geleistet werden kann. ~ 65 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Verhältnis des Erkenntnisses im Verstande ausdrücken, nämlich: kategorische 66 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | fließe: so suche ich im Verstande die Assertion dieses Schlußsatzes 67 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | gleichwohl jene Ideen im höchsten Verstande einzeln, unveränderlich, 68 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sofern er lediglich im Verstande seinen Ursprung hat (nicht 69 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunft überläßt alles dem Verstande, der sich zunächst auf die 70 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Grunde und unbemerkt dem Verstande zum Kanon seines ausgebreiteten 71 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | schreibt sich gar nicht von dem Verstande her, selbst wenn er gleich 72 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | vorauszusetzen, und sie dadurch dem Verstande a priori zu geben. Ist aber 73 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | was im transzendentalen Verstande außer uns sein mag, die 74 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | aber nur im empirischen Verstande, d.i. in dem Zusammenhange 75 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ihn im transzendentalen Verstande nehmen, so hätten weder 76 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dagegen heißt im engeren Verstande Naturursache. Das Bedingte 77 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| zusammenhängen. Im ersteren Verstande spricht man von der Natur 78 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Welt, im transzendentalen Verstande, die absolute Totalität 79 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Synthesis nach Regeln. dem Verstande, und doch zugleich, als 80 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | groß, und, wenn sie dem Verstande angemessen, für die Vernunft 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | redlich gemeinten und mit Verstande geführten Streite, den Punkt 82 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Freiheit im transzendentalen Verstande, als eine besondere Art 83 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Freiheit zwar dem forschenden Verstande in der Kette der Ursachen 84 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Grunde lege, und dadurch dem Verstande sein Geschäft schmälere, 85 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | so ist doch dem gemeinen Verstande nichts gewöhnlicher. Er 86 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | und ebensowohl dem bloßen Verstande gegebene Gegenstände anzusehen, 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | daß die Vernunft es dem Verstande entweder zu lang oder zu 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedingung verknüpft, dem Verstande einerseits und der Vernunft 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Freiheit, im kosmologischen Verstande, das Vermögen, einen Zustand 90 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Freiheit im praktischen Verstande ist die Unabhängigkeit der 91 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bloß das Denken im reinen Verstande und, obgleich die Wirkungen 92 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ihren Sitz hat, die dem Verstande die Regel seines vollständigen 93 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Gott, in transzendentalem Verstande gedacht, und so ist das 94 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| Dinge in einem höchsten Verstande, mithin in einer Intelligenz 95 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | vorauszusetzen, was dem Verstande zu der durchgängigen Bestimmung 96 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Anthropomorphismus im weiteren Verstande) gehört, wegzuschaffen, 97 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | natürlich seien, als dem Verstande die Kategorien, obgleich 98 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Urteilskraft, niemals aber dem Verstande oder der Vernunft zuzuschreiben. ~ 99 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Begriffe, sofern dieselbe dem Verstande zur Regel dient. Dergleichen 100 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gattung, bedarf, und es dem Verstande zur Vorschrift macht, auf 101 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Anlaß; aber dennoch dem Verstande auferlegt, unter jeder Art, 102 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Vernunft, welche dem Verstande es zur Aufgabe machte, die 103 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Vernunft bereitet also dem Verstande sein Feld, l.durch ein Prinzip 104 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | jeder Grundsatz, der dem Verstande durchgängige Einheit seines 105 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gott gibt, im genauesten Verstande deistisch, d.i. die Vernunft 106 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft so wesentliche und dem Verstande so heilsame, Einheit verbreiten 107 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | transzendentaler, d.i. bloß dem reinen Verstande denkbarer Grund derselben 108 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Affinität, welches im Verstande seinen Sitz hat, und notwendige 109 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | priori sich erweiternden Verstande und der reinen Vernunft 110 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Ich, welches im ersteren Verstande gar keine Mannigfaltigkeit 111 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Freiheit nur im praktischen Verstande bedienen werde, und den 112 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | einen Gebrauch von unserem Verstande machen, selbst in Ansehung 113 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | eine Begebenheit in unserem Verstande, die auf objektiven Gründen 114 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sie auch dem gemeinsten Verstande hat angedeihen lassen. ~ 115 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das, was man im engeren Verstande Metaphysik zu nennen pflegt; 116 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Die im engeren Verstande so genannte Metaphysik besteht 117 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dasjenige aus, was wir im echten Verstande Philosophie nennen können.


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License