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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstandes, und soll die objektive Gültigkeit seiner Begriffe 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gewirkt hätte, doch die objektive, um die es mir hier vornehmlich 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | l die Realität (d.i. die objektive Gültigkeit) des Raumes in 4 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | bestünde, oder den Dingen als objektive Bestimmung anhinge, mithin 5 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Grundsatz seine gute objektive Richtigkeit und Allgemeinheit 6 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Realität der Zeit, d.i. objektive Gültigkeit in Ansehung aller 7 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | inhärieren, voraussetzt, daß sie objektive Realität habe, die hier 8 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Ursprung, den Umfang und die objektive Gültigkeit solcher Erkenntnisse 9 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | nicht hinreicht, materielle (objektive) Wahrheit dem Erkenntnisse 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Erfahrung bei Hand haben, ihre objektive Realität zu beweisen. Es 11 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Quellen verfolgt, und ihre objektive Gültigkeit a priori erklärt 12 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Synthesis in denselben hat objektive Gültigkeit. ~ 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Bedingungen des Denkens sollten objektive Gültigkeit haben, d.i. Bedingungen 14 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Beweise anführen, weil die objektive Gültigkeit dieses Begriffs 15 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | und dadurch zugleich die objektive Gültigkeit eines solchen 16 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | liegen: folglich wird die objektive Gültigkeit der Kategorien, 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | als worauf allein ihre objektive Realität beruhen kann. ~ 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Begriff, der diese formale und objektive Bedingung der Erfahrung 19 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | daß selbst die reinste objektive Einheit, nämlich die der 20 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | auf einen Gegenstand, d.i. objektive Realität verschaffen kann. 21 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | transzendentalen Gegenstand d.i. die objektive Realität unserer empirischen 22 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | und haben also a priori objektive Gültigkeit; welches dasjenige 23 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sie an sich selbst keine objektive Realität hat, und nur im 24 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Die objektive Einheit alles (empirischen) 25 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erfahrung, und mit ihr alle objektive Gültigkeit (Wahrheit) der 26 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Erfahrung, mithin die objektive Gültigkeit seiner reinen 27 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | sollen, mithin kann ihre objektive Gültigkeit nicht a posteriori 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Wenn eine Erkenntnis objektive Realität haben, d.i. sich 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | werden, würden doch ohne objektive Gültigkeit und ohne Sinn 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | unseren Erkenntnissen a priori objektive Realität gibt. Nun beruht 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | der Erscheinungen, deren objektive Realität, als notwendige 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | synthetische Einheit ihrer Begriffe objektive Realität dartun könnte. ~ 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | beziehen, und darauf allein die objektive Gültigkeit ihrer Synthesis 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erfahrung, und haben darum objektive Gültigkeit in einem synthetischen 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | auf Erfahrung, mithin ihre objektive Gültigkeit, ja die Möglichkeit 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | dieser ihre Möglichkeit und objektive Gültigkeit a priori gründet, 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | zugleich aller Mathematik objektive Gültigkeit ab, und weiß 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | weiß nicht, was für eine, objektive beilegen? Objektive Bedeutung 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eine, objektive beilegen? Objektive Bedeutung kann nicht in 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | selbst heraus, und bekommt objektive Bedeutung noch über die 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellungen notwendig ist, ihnen objektive Bedeutung erteilt wird. ~ 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ihre Vorstellung für uns objektive Realität haben soll. In 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | zusammenstimme. Diese, nämlich die objektive Form der Erfahrung überhaupt, 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | haben aber wiederum ihre objektive Realität, d.i. sie gehen 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | ausdrücken, erkennt man ihre objektive Realität, d.i. ihre transzendentale 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | doch keinen Anspruch auf objektive Realität, mithin auf die 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | jederzeit nur als formale und objektive Bedingungen einer Erfahrung 48 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | ihren Gegenstand, mithin die objektive Gültigkeit, nur durch die 49 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dieses haben sie gar keine objektive Gültigkeit, sondern sind 50 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | irgendeine Bedeutung und objektive Gültigkeit haben könne. 51 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | widersprechen, daraus aber auf die objektive Zufälligkeit derselben in 52 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| Begriff, sondern zugleich die objektive Realität desselben deutlich 53 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erscheinungen schon von selbst die objektive Realität der Noumenorum 54 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | welche allein schlechthin objektive Realität hat, dadurch uns 55 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Widerspruch, aber hat gar keine objektive Gültigkeit, weil sie auf 56 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Erkenntnissen zusammenhängt, dessen objektive Realität aber auf keine 57 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | auszudehnen, und also, um die objektive Gültigkeit der sinnlichen 58 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | denen unsere Erkenntnis objektive Realität haben kann, nämlich, 59 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinne geht, folglich ihre objektive Gültigkeit begrenzt ist, 60 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | als auf denen allein ihre objektive Gültigkeit beruht) richten 61 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | des Verstandes, für eine objektive Notwendigkeit, der Bestimmung 62 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Grundsätzen beruht, und sie als objektive unterschiebt, anstatt daß 63 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | und jener Maxime zugleich objektive Gültigkeit zu geben, berechtigt 64 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Unbedingten erstrecke, seine objektive Richtigkeit habe, oder nicht; 65 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Dagegen gründet sich ihre objektive Realität doch lediglich 66 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Begriffe dessen ungeachtet, objektive Gültigkeit, so können sie 67 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Empfindung (sensatio), eine objektive Perzeption ist Erkenntnis ( 68 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | zusammenzufassen. Daher ist der objektive Gebrauch der reinen Vernunftbegriffe 69 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Ideen ist eigentlich keine objektive Deduktion möglich, so wie 70 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | unvermeidlichen Schein, objektive Realität geben. Dergleichen 71 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | an sich selbst gar keine objektive Bedeutung haben, wo ihnen 72 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | reinen Kategorien), alle objektive Gültigkeit einräumt, (alles, 73 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | doch noch nicht auf die objektive Beharrlichkeit meiner selbst 74 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bloße Vorstellungen sind) objektive Realität hat; imgleichen: 75 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | niemals gefragt: ob denn diese objektive Realität der Erscheinungen 76 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | wir die Vernunft auf die objektive Synthesis der Erscheinungen 77 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | also eine bloße Idee, deren objektive Realität niemals in irgend 78 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| Epikur diese Grundsätze als objektive Behauptungen jemals vorgetragen 79 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | weniger Begriffe, deren objektive Realität nicht eingesehen 80 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | welche bloß zur Regel dient, objektive Realität beimesse. ~ 81 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | empirischen Synthesis unabhängige objektive Realität erteilt würde. 82 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Erfahrung genommen, deren objektive Realität auch nicht auf 83 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | ob man ihnen gleich nicht objektive Realität (Existenz) zugestehen 84 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | aber bedeutet nicht das objektive Verhältnis eines wirklichen 85 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | eine bloße Idee sei, deren objektive Realität dadurch, daß die 86 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0(40)| leerer Begriff sein, wenn die objektive Realität der Synthesis, 87 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Gebrauche, alle Bedeutung, deren objektive Realität sich in concreto 88 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | ausgedachten Begriffe seine objektive Realität zu versichern. 89 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | schließt und krönt, dessen objektive Realität auf diesem Wege 90 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gebrauche bestimmt sei, sondern objektive Realität vorgebe, dadurch 91 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | synthetische Sätze a priori, objektive, aber unbestimmte Gültigkeit 92 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und mit demselben einige objektive Gültigkeit sichern, und 93 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Ansehung dieses letzteren objektive Realität haben, allein nicht 94 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | scheinen mag, sie wären objektive Prinzipien. ~ 95 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | werden, so können sie als objektive Prinzipien widerstreitend 96 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | lassen, aber solange sie für objektive Einsichten gehalten werden, 97 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | konnte es gar nicht als objektive Behauptung an die Hand geben. 98 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wenn auch nur unbestimmte, objektive Gültigkeit haben, und nicht 99 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | eine bloße Idee, d.i. seine objektive Realität soll nicht darin 100 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Bedeutung würden wir seine objektive Gültigkeit nicht rechtfertigen 101 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sollte uns daher jemand ihre objektive Realität streiten können, 102 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft gibt nicht einmal die objektive Gültigkeit eines solchen 103 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wir ihr aber schlechthin objektive Gültigkeit erteilen, so 104 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | synthetischen Urteile, die objektive Gültigkeit hätten, fähig; 105 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Wahrheit (ja nicht einmal die objektive Gültigkeit des Begriffs 106 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | priori geschieht und die objektive Realität desselben ausmacht,) 107 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nur zufällige, gar nicht objektive Verbindungen darstellen 108 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ratio), alle Ursachen, deren objektive Realität, wenigstens der 109 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ein Traum, an sich keine objektive Realität habe: dass, wenn 110 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | darf, sondern zuvor die objektive Gültigkeit der Begriffe 111 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | hat deren zwar, aber als objektive Grundsätze sind sie insgesamt 112 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vorgestellte Begebenheit objektive Gültigkeit, d.i. Wahrheit. 113 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | welche Imperative, d.i. objektive Gesetze der Freiheit sind, 114 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | dem moralischen Gebrauche, objektive Realität. ~ 115 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Welt hat daher objektive Realität, nicht als wenn 116 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Urteils, welche wir für objektive Gründe desselben nehmen, 117 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Überzeugung (für mich selbst), die objektive, Gewißheit (für jedermann).