| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] maaße 1 mache 12 machen 210 macht 116 machte 9 machten 1 machtspruch 1 | Frequenz [« »] 117 verstande 116 enthält 116 grund 116 macht 116 materie 116 mir 116 viel | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen macht |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | beweisen vorgibt. Denn dieser macht sich anheischig, die menschliche 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | seine Erdichtungen behutsam macht, ohne daß sie deswegen weniger 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einen solchen Beweis von der Macht der Vernunft aufgemuntert, 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dasjenige aber, welches macht, daß das Mannigfaltige der 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | richten müßte, vielmehr macht das letztere den eigentlichen 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | unserem Erkenntnis, was da macht, daß sie Erkenntnis a posteriori, 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | derselben unnütz und leer macht. Der Unterschied einer undeutlichen 8 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Gesetzen des Gedächtnisses, der Macht der Gewohnheit, der Neigung 9 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Gegenstand allein möglich macht. Ist das erstere, so ist 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | der Erscheinungen möglich macht, dadurch, daß es der Grund 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | der Reproduktion möglich macht, so ist diese Synthesis 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | der Gegenstand notwendig macht, nichts anderes sein könne, 13 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | sich vereinigt, möglich macht. So denken wir uns einen 14 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Bewußtsein, vorstellt. So macht der Begriff des Körpers, 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | und diese selbst möglich macht, welche eine solche transzendentale 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit der Apperzeption macht aber aus allen möglichen 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | a priori zuerst möglich macht. Nunmehro werden wir auch 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Einheit der Wahrnehmungen macht nämlich gerade die Form 19 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Mannigfaltigen. Ich frage also, wie macht ihr euch die durchgängige 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | kollektive Einheit sie möglich macht) das transzendentale Bewußtsein 21 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der reinen Apperzeption) macht das Korrelat um aller unserer 22 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | aller Erscheinungen, und macht dadurch Erfahrung ihrer 23 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Form derselben, vorher, und macht selbst eine formale Erkenntnis 24 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der Urteilskraft notwendig macht, um nämlich die Möglichkeit 25 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | ersteren auf die letzte möglich macht. Diese vermittelnde Vorstellung 26 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | nicht erreichen, welche macht, daß dieser für alle, recht- 27 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | als ein Quantum vorstellig macht, und das Schema einer Realität, 28 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | vorhergeht, und sie möglich macht. ~ 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | selbst zu vernichten, das macht diesen Satz wohl zur conditio 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Vorstellung des Ganzen möglich macht, (und also notwendig vor 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | der Erfahrung anwendbar macht, welches ohne diesen Grundsatz 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Gegenstände derselben, möglich macht, und was die Mathematik 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Nichtsein zum Sein, möglich macht, die also nur als wechselnde 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Mannigfaltigen notwendig macht. Dasjenige an der Erscheinung, 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jederzeit anzutreffen, und sie macht die Ordnung der einander 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Objekt allererst möglich macht. ~ 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Gegenstände deutlich macht, sondern daß er die Vorstellung 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gegenstandes überhaupt möglich macht. Dieses geschieht nun dadurch, 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hervorbringt, und notwendig macht, als sie in der Form der 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| zur Anwendung brauchbar macht, in sich enthält Die Realerklärung 41 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| Realität desselben deutlich macht. Die mathematischen Erklärungen, 42 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sinnlichkeit in mir ist, macht gar keine Beziehung von 43 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Unterschied der letzteren macht einen großen Unterschied 44 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | der Erfahrung vorher, und macht diese vielmehr allererst 45 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verschiedenheit der Örter macht die Vielheit und Unterscheidung 46 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Reflexion, überaus nützlich macht, ist: daß sie die Nichtigkeit 47 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | es sie allererst möglich macht, mithin sei dieses Substratum 48 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | eines Noumenon. Freilich macht es stutzig, zu hören, daß 49 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | jederzeit einen Begriff, der da macht, daß alles, was unter der 50 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Man macht einen Unterschied zwischen 51 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | ihrer Bedingung vorstellt, macht die verschiedenen Arten 52 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | vorgeschriebener Grundsatz. Er macht die Einheit der Erfahrung 53 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | von Gegenständen möglich macht. Die Form der Urteile (in 54 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | der Bedingungen möglich macht, und umgekehrt die Totalität 55 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | von den Verstandesgesetzen macht, aber gar keinen transzendentalen, 56 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | transzendentalen Begriffe möglich macht, in welchen es heißt: Ich 57 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Vorstellungen zu Gedanken macht, und worin mithin alle unsere 58 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die sich dadurch kennbar macht) bloße Vorstellung sei und 59 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | groben Dualism zum Grunde und macht die letztere, die doch nichts 60 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | seine Gedanken zu Sachen macht und sie hypostasiert, woraus 61 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Vorstellungen zu Gegenständen macht, und sich so in einem ewigen 62 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einen empirischen Gebrauch macht. So ist z.B. der Begriff 63 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | zur transzendentalen Idee macht, um der empirischen Synthesis, 64 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Möglichkeit des anderen, und er macht nicht, so wie die Zeit, 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | transzendentale Idee der Freiheit macht zwar bei weitem nicht den 66 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Voraussetzung notwendig macht, so hat es keine Schwierigkeit, 67 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Erfahrungsgesetzen zu erkennenden Objekts macht. Die dogmatische Auflösung 68 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | ohne Aufhören notwendig macht. Die bloße wirkende Natur 69 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | transzendentaler Bedeutung macht aus diesen Modifikationen 70 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Reihe allererst wirklich macht. Da dieser Regressus nun 71 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Handlung nicht notwendig macht, sondern dem Menschen ein 72 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einen empirischen Gebrauch macht. ~ 73 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinung darstellen, sondern macht sich mit völliger Spontaneität 74 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sie unmittelbar unter der Macht der Vernunft stehe, und 75 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Sinnenwelt durch die bloße Macht der Spekulation hinaus zu 76 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Worts: Unbedingt, wegwerfen, macht mir noch lange nicht verständlich, 77 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Notwendigkeit eine so große Macht ihrer Illusion bewiesen, 78 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Begriffe des Prädikats, macht es nicht aus. Denn, wenn 79 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | priori auf dieselbe möglich macht; d.i. ich müßte auch umgekehrt 80 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ein Haller schildern mag, macht lange den schwindligen Eindruck 81 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | sind, ursprünglich möglich macht, ob er gleich nur ein Prinzipium 82 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | weitere Nachfrage notwendig macht, so, daß auf solche Weise 83 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Vernunft zuerst möglich macht), noch von einer anderen, 84 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | von einem Wesen, das alle Macht, Weisheit usw., mit einem 85 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | erstaunlicher, von unermeßlicher Macht und Trefflichkeit geben 86 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Größe der Weisheit, der Macht usw. des Welturhebers gelangt 87 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | mögliche Erfahrung durch die Macht bloßer Ideen zu überfliegen. 88 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstande zur Vorschrift macht, auf diese nicht weniger 89 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Der Verstand macht für die Vernunft ebenso 90 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Einheit alles Denkens, und macht dadurch, daß sie diese Einheit 91 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | doch einzig und allein es macht, daß man sagt, er habe einen 92 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | spekulative Interesse der Vernunft macht es notwendig, alle Anordnung 93 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Grundsatz so nennen, welcher macht, daß man seine Naturuntersuchung, 94 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft zwar sehr bequem macht, aber auch allen Naturgebrauch 95 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunftgebrauch notwendig macht, und an welchen Bedingungen 96 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | vermittelst der Mathematik macht, bringt ganz natürlicherweise 97 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mathematik eine Heeresstraße macht, welche noch die späteste 98 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung, selbst zuerst möglich macht, und bei dieser immer vorausgesetzt 99 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Feuerlöschen zusammenruft, so macht ihr euch lächerlich. Denn 100 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Selbsterkenntnis zu bringen. An sich macht sie in Ansehung dessen, 101 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | worauf er keine Ansprüche macht und darüber auch nicht in 102 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sogar vom Laster abhängt, macht eine große Schwierigkeit 103 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | jedermann zu raufen anheischig macht, der es bezweifeln wollte, 104 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | in spekulativer Absicht macht, jetzt beiseite setzen, 105 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sittlichkeit an sich selbst macht ein System aus, aber nicht 106 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sie derselben würdig sind, macht allein das höchste Gut einer 107 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sind, an anderer Verstand macht, ob sie auf fremde Vernunft 108 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | haben scheint. Eine Wette macht ihn stutzig. Bisweilen zeigt 109 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| halben Wege, gute Menschen macht, so werdet ihr auch niemals 110 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Aggregat derselben ein System macht, so ist Architektonik die 111 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | untereinander beziehen, macht, daß ein jeder Teil bei 112 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zwecken stärker und tüchtiger macht. ~ 113 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ganze allererst möglich macht, kann dasjenige entspringen, 114 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den Moralist, und selbst macht der äußere Schein der Selbstbeherrschung 115 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reine Erkenntnis a priori macht also, vermöge dem besonderen 116 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | könne, der unsichtbaren Macht, die die Welt regiert, zu