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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| gehörig ein. Ich sah aber die Größe meiner Aufgabe und die Menge 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| sagt zwar: wenn man die Größe eines Buchs nicht nach der 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Darinnen ist ihre Gestalt, Größe und Verhältnis gegeneinander 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| wird als eine unendliche Größe gegeben vorgestellt. Ein 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| ist,) kann in Ansehung der Größe nichts bestimmen. Wäre es 6 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0| als daß alle bestimmte Größe der Zeit nur durch Einschränkungen 7 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0| die Teile selbst, und jede Größe eines Gegenstandes, nur 8 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0| Ähnlichkeiten gepaart und nach der Größe ihres Inhalts, von den einfachen 9 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| bloß als Erkenntnis, der Größe nach, so verhält sie sich 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| Erkenntnis überhaupt, nach der Größe, die es in Vergleichung 11 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| Urteils beiträgt, (denn außer Größe, Qualität und Verhältnis 12 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Zeit. Das reine Schema der Größe aber (quantitatis), als 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Empfindung einen Grad oder Größe, wodurch sie dieselbe Zeit, 14 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| von der Negation zu der Größe derselben allmählich aufsteigt. ~ 15 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| jeden Kategorie, als das der Größe, die Erzeugung, (Synthesis) 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| nach den Kategorien der Größe und der Qualität (wenn man 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| Eine extensive Größe nenne ich diejenige, in 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| Anschauung eine extensive Größe, indem sie nur durch sukzessive 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| Was aber die Größe, (quantitas) d.i. die Antwort 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| phaenomenon) eine intensive Größe d.i. einen Grad. ~ 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Ansehung der Gestalt, als Größe, Antizipationen der Erscheinungen 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| sie also keine extensive Größe; der Mangel der Empfindung 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Erscheinung hat jederzeit eine Größe, welche aber nicht in der 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| geht; es hat also zwar eine Größe, aber keine extensive. ~ 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Nun nenne ich diejenige Größe, die nur als Einheit apprehendiert 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| werden kann, die intensive Größe. Also hat jede Realität 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| der Erscheinung intensive Größe, d.i. einen Grad. Wenn man 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| darum, weil der Grad nur die Größe bezeichnet, deren Apprehension 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Grad, d.i. eine intensive Größe, die noch immer vermindert 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| allerdings eine kontinuierliche Größe ist, in welcher kein Teil 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| unveränderter extensiver Größe der Erscheinung bis zum 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| geben, und die intensive Größe in verschiedenen Erscheinungen 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| können, obschon die extensive Größe der Anschauung gleich ist. ~ 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| dieses Volumen (extensive Größe der Erscheinung) müsse in 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| sich nur der extensiven Größe d.i. der Menge nach unterscheiden 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Verminderung der extensiven Größe oder Menge ins Unendliche 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Aggregation und deren extensiven Größe nach als verschieden annehme, 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| eben dieselbe extensive Größe der Anschauung (z.B. erleuchtete 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| also von der extensiven Größe der Erscheinung gänzlich 40 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Bestimmung der Erscheinung als Größe, gebraucht werden können. 41 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Zeitreihe nacheinander eine Größe, die man Dauer nennt. Denn 42 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| hat niemals die mindeste Größe. Ohne dieses Beharrliche 43 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| geschehen könnte, die zu der Größe und strengen Allgemeingültigkeit 44 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| von dem Zustandea nur der Größe nach unterschiede, so ist 45 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| ein Unterschied, der eine Größe hat, (denn alle Teile der 46 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Vollendung inb wächst, auch die Größe der Realität(b-a) durch 47 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| kein Unterschied in der Größe der Zeiten, der kleinste, 48 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| allen ihren Teilen, eine Größe ist, die Erzeugung einer 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| einer Wahrnehmung als einer Größe durch alle Grade, deren 50 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| der Zeit selbst, als einer Größe (die Größe des Daseins, 51 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| selbst, als einer Größe (die Größe des Daseins, d.i. die Dauer), 52 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Erscheinung ist. Der Begriff der Größe sucht in eben der Wissenschaft 53 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| haben könne. Den Begriff der Größe überhaupt kann niemand erklären, 54 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Funktionen gedacht werden muß: Größe ist die Bestimmung, welche 55 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| seinen Begriff ausmacht, (Größe, Realität,) sondern nur 56 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Erscheinung) ist, und weder als Größe, noch als Realität, noch 57 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| haben. Diese vollendete Größe des Umfanges, in Beziehung 58 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| der Zeit, um sie als eine Größe zustande zu bringen, sondern 59 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| sein. Nun können wir die Größe eines Quanti, welches nicht 60 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| Unendlichkeit einer gegebenen Größe, nach der Gewohnheit der 61 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| hätte. Unendlich ist eine Größe, über die keine größere ( 62 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| eine unendliche gegebene Größe, mithin auch eine (der verflossenen 63 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| obgleich freilich die absolute Größe des Ganzen dadurch gar nicht 64 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| möglichen Prädikaten desselben (Größe und Verhältnis) machen sie 65 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| der Dinge in Ansehung der Größe oder Gestalt nicht bestimmen, 66 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| Dasein wirklicher Dinge ihrer Größe nach bestimmen müsse, so 67 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| die Rede, und von dessen Größe, bei dem man von gedachten 68 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0| gehört, ob es gleich eine Größe hat (z.B. die Veränderung), 69 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| komparativ. Das absolute All der Größe (das Weltall), der Teilung, 70 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| als an sich selbst, ihrer Größe nach bestimmt an, indem 71 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| mithin auch nicht ihrer Größe nach, weder als unendlich, 72 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| Sätze: die Welt ist der Größe nach unendlich, die Welt 73 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| unendlich, die Welt ist ihrer Größe nach endlich, als einander 74 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| unendlicher, noch endlicher Größe. ~ 75 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| absoluten Totalität der Größe in der Erscheinung gesagt 76 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0| niemals mehr von der absoluten Größe der Reihen in derselben 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0| Regel der Fortsetzung und Größe einer möglichen Erfahrung, 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Regressus zu der unbedingten Größe des Weltganzen (der Zeit 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| kann ich nicht von seiner Größe auf die Größe des Regressus 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| von seiner Größe auf die Größe des Regressus schließen, 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| der Weltgröße durch die Größe des empirischen Regressus 82 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| müsse. Also ist dadurch die Größe des Ganzen der Erscheinungen 83 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Totalität nach) mithin auch ihre Größe vor dem Regressus gar nicht 84 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| bestimmt, den Begriff von ihrer Größe suchen. Diese Regel aber 85 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| ist, der, weil er keine Größe im Objekt bestimmt, von 86 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| dergleichen Begriff von Größe, als einer gegebenen Unendlichkeit, 87 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Sinnenwelt hat keine absolute Größe, sondern der empirische 88 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| immer nur im Bestimmen der Größe, und gibt also keinen bestimmten 89 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| keinen Begriff von einer Größe, die in Ansehung eines gewissen 90 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| unbestimmte Weite, um eine Größe (der Erfahrung) zu geben, 91 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| zu demselben, bloß ihrer Größe nach erwogen, und da bestand 92 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| Gleichartigen, (welches bei jeder Größe, in der Zusammensetzung 93 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| mit einem Gegenstande, als Größe betrachtet, sondern nur 94 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| haben, man auch von der Größe der Reihe der Bedingungen 95 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| weniger wissen wir ihre Größe durch die Vergleichung mit 96 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| werden sollte, um sich von Größe zu Größe bis zur allerhöchsten, 97 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| sollte, um sich von Größe zu Größe bis zur allerhöchsten, vom 98 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| sowohl, als auch unbegrenzter Größe des Umfangs. 2.Den Dingen 99 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| Verhältnisvorstellungen von der Größe des Gegenstandes, den der 100 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| kleiner machen. Wo es auf Größe (der Vollkommenheit) eines 101 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| bis zur Bewunderung der Größe der Weisheit, der Macht 102 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| viele Bestimmungen, z.E. der Größe, der Seiten und der Winkel, 103 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie in der 104 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Behandlung, die durch die Größe erzeugt und verändert wird, 105 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Anschauung dar; wo eine Größe durch die andere dividiert 106 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| die daraus entspringende Größe einer Anschauung überhaupt ( 107 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Teil derselben, z.B. der Größe eines Grades, den Durchmesser, 108 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Umfanges, der sie enthält, der Größe und Schranken derselben. ~ 109 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Zweckmäßigkeit, Ordnung und Größe, die sich in der Welt finden, 110 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| seine Vorstellung von aller Größe des Raumesinhalts abstrahiert 111 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Hinzusetzung, oder unbestimmte Größe der Vollkommenheit, die 112 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0| behauptet also, daß man die Größe und Weite des Mondes sicherer