Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
allgegenwart 1
allgemein 29
allgemeine 77
allgemeinen 110
allgemeiner 12
allgemeineren 4
allgemeines 9
Frequenz    [«  »]
114 ihnen
112 größe
112 kategorien
110 allgemeinen
110 wo
109 bestimmen
107 denen
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

allgemeinen

    Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| dieser Wissenschaft aus dem allgemeinen Gesichtspunkte eines Systems 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| erworbener Begriff, der aus der allgemeinen äußeren Erfahrung geschöpft 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| die dritte, niemals aus allgemeinen Begriffen von Linie und 4 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0| zugleich sein können, aus einem allgemeinen Begriff nicht herleiten 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| verstehen, als das, was in der allgemeinen Erfahrung, unter allen verschiedenen 6 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| entweder als Logik des allgemeinen, oder des besonderen Verstandesgebrauchs. 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| In der allgemeinen Logik muß also der Teil, 8 4, 2, 1, 3 | Von der Einteilung der allgemeinen Logik in Analytik und Dialektik~ 9 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0| eine Logik, sofern sie die allgemeinen und notwendigen Regeln des 10 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0| der Verstand dabei seinen allgemeinen Regeln des Denkens, mithin 11 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0| einer Erkenntnis mit den allgemeinen und formalen Gesetzen des 12 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0| sie als das Organon eines allgemeinen und unbeschränkten Gebrauchs 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| einzelnen Urteile gleich den allgemeinen behandeln könne. Denn eben 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| wenn sie gleich in der allgemeinen Logik jenen mit Recht beigezählt 15 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| einzelnen Wahrnehmungen zu allgemeinen Begriffen zu steigen, hat 16 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| und nach einer schlechthin allgemeinen Regel folge. Erscheinungen 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| solche zu einer und derselben allgemeinen Erfahrung gehören. Die durchgängige 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| ihr die Verknüpfung nach allgemeinen und notwendigen Gesetzen 19 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| Selbstbewußtseins gemäß sein, d.i. unter allgemeinen Funktionen der Synthesis 20 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| aber die Vorstellung einer allgemeinen Bedingung, nach welcher 21 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| synthetischen Sätze einer solchen allgemeinen Natureinheit hernehmen sollten, 22 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| an sich assoziabel, und allgemeinen Regeln einer durchgängigen 23 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| oftmals schwächen, Regeln im allgemeinen, und unabhängig von den 24 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| Regel (oder vielmehr der allgemeinen Bedingung zu Regeln), die 25 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| gegeben werden können, in allgemeinen aber hinreichenden Kennzeichen 26 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Vorstellung nun von einem allgemeinen Verfahren der Einbildungskraft, 27 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Anschauung, gemäß einem gewissen allgemeinen Begriffe. Der Begriff vorn 28 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| der Anderen, nach einer allgemeinen Regel. ~ 29 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Apperzeption) Erscheinungen allgemeinen Regeln der Synthesis zu 30 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Erkenntnisse, und in der allgemeinen Beziehung auf dieselbe besteht 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0| Urteilskraft nur nach den allgemeinen Bedingungen erwogen, unter 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| als die Grundsätze der allgemeinen (physischen) Dynamik im 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Systems zu verletzen, der allgemeinen Naturwissenschaft, welche 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Analogie, mit der logischen und allgemeinen Einheit der Begriffe, zusammenzusetzen 35 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| geschieht, muß nach einer allgemeinen Regel auf das, was im vorigen 36 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| reine Vernunft: daß es zum allgemeinen Grundsatz angenommen werden 37 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| mit dem Wirklichen nach allgemeinen Bedingungen der Erfahrung 38 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| wahrgenommen wird, nach allgemeinen Gesetzen der Erfahrung erkannt 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| möglichen Erfahrung (in ihrem allgemeinen Zusammenhange) gehören können. 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| sie nur vermittelst der allgemeinen sinnlichen Bedingung eine 41 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| nur in Beziehung auf die allgemeinen Bedingungen einer möglichen 42 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Zusammenhang derselben nach allgemeinen Verstandesgesetzen gedacht 43 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Begriffe) zum Behuf der allgemeinen Urteile, oder der Verschiedenheit 44 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Korrespondenz untereinander, nach allgemeinen Gesetzen bekommen müssen. ~ 45 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| so lautete: was in einem allgemeinen Begriffe nicht enthalten 46 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| in sich enthalten, als im allgemeinen gedacht wird. Nun ist doch 47 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| allein unterscheiden doch den allgemeinen und in abstracto vorgestellten 48 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| da ich das Besondere im allgemeinen durch Begriffe erkenne. 49 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| nenne; indessen, daß alle allgemeinen Sätze überhaupt komparative 50 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4| gewissen Bedingungen nach einer allgemeinen Regel vorfinde. Finde ich 51 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| Vergleichung seiner Begriffe, den allgemeinen Gebrauch derselben auf die 52 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| Begriff, der oben, in der allgemeinen Liste der transzendentalen 53 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| oder Unlust), welche zu der allgemeinen Vorstellung des Selbstbewußtseins 54 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| wiederum Mich selbst, mit den allgemeinen Bedingungen meines Bewußtseins, 55 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| begleitet, das Ich, in dem allgemeinen Satze Ich denke, ist, so 56 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| erfordert, die in der so allgemeinen Aufgabe gänzlich weggelassen 57 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| alsdann der Zusammenhang nach allgemeinen Gesetzen sich einander notwendig 58 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| Vernunft sie einstimmig mit allgemeinen Erfahrungsgesetzen denke, 59 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| einen Beweis davon. In den allgemeinen Prinzipien der Sitten kann 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| indem, so wie wir in der allgemeinen Vorstellung aller transzendentalen 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| Unterscheidung, die, wenn sie im Allgemeinen und ganz abstrakt vorgetragen 62 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5 | in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit~ 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| davon nichts als bloß den allgemeinen Begriff desselben haben 64 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6 | Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit~ 65 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| denn sie ist schon in der allgemeinen Beurteilung der Antinomie 66 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| kann dieses doch aus der allgemeinen Zufälligkeit und Abhängigkeit 67 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| Teilung der Sphäre eines allgemeinen Begriffs) enthält, der Untersatz 68 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| ihre Notwendigkeit aus dem allgemeinen Begriffe, den wir von ihnen 69 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Wider alle diese allgemeinen Schlüsse (deren sich kein 70 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| der Gegenstand nur mit den allgemeinen Bedingungen einer möglichen 71 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| systematischen und nach allgemeinen Gesetzen notwendigen Einheit 72 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| Ordnung und Einstimmung, nach allgemeinen Gesetzen, untauglich, wenn 73 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| ist, das Besondere aus dem Allgemeinen abzuleiten, so ist entweder 74 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| urteilen will, die Wahrheit der allgemeinen Regel, die als Hypothese 75 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| weil wir nur sofern vom Allgemeinen aufs Besondere schließen 76 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| ihre Erscheinungen nach allgemeinen Prinzipien zu beurteilen. ~ 77 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| der Voraussetzung jenes allgemeinen Gesichtskreises und der 78 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| einer einzigen obersten und allgemeinen Gattung; und aus diesem 79 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| bevor man sich mit seinem allgemeinen Begriffe zu den Individuen 80 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| nämlich, anstatt sie in den allgemeinen Gesetzen des Mechanismus 81 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| eine Zweckmäßigkeit nach allgemeinen Gesetzen der Natur zum Grunde, 82 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| physischmechanische Verknüpfung nach allgemeinen Gesetzen verfolgen dürfen. 83 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Verbindung der Dinge nach allgemeinen Naturgesetzen zu suchen, 84 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| um die Natureinheit nach allgemeinen Gesetzen zu ergänzen, nun 85 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| und kann auch nicht aus allgemeinen Gesetzen derselben erkannt 86 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Kette der Naturursachen nach allgemeinen Gesetzen derselben, zwar 87 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Erkenntnis, ausmachen, mithin in allgemeinen und notwendigen Naturgesetzen 88 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ihres Zusammenhanges nach allgemeinen Gesetzen enthalte, so ist 89 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| zweckmäßigen Einheit derselben nach allgemeinen Naturgesetzen, auch selbst 90 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| danken haben, können aber die allgemeinen Gesetze der Natur, als in 91 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| klarsten oder abstrakten und allgemeinen Lehrsätze mißtrauisch wäre, 92 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Konstruktion eines Begriffs (einer allgemeinen Vorstellung), Allgemeingültigkeit 93 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| also das Besondere nur im Allgemeinen, die mathematische das Allgemeine 94 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Einzelne unter gewissen allgemeinen Bedingungen der Konstruktion 95 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Jene hält sich bloß an allgemeinen Begriffen, diese kann mit 96 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| welcher dasjenige, was aus den allgemeinen Bedingungen der Konstruktion 97 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| einleuchtenden und zugleich allgemeinen Auflösung der Frage. ~ 98 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Wurzel, und, nachdem sie den allgemeinen Begriff der Größen nach 99 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| verändert wird, nach gewissen allgemeinen Regeln in der Anschauung 100 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| Grundes zu beweisen, nach dem allgemeinen Geständnisse der Kenner, 101 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Welteinrichtung und Ordnung in allgemeinen begreiflich machen, keineswegs 102 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| selbst die Ursache der allgemeinen Glückseligkeit, die vernünftigen 103 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| große Ganze ausmachen, nach allgemeinen Naturgesetzen, so wie die 104 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| so wie die erstere nach allgemeinen und notwendigen Sittengesetzen, 105 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Einheit nimmt, welches nach allgemeinen und notwendigen Naturgesetzen 106 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Gesichtspunkte eines gewissen allgemeinen Interesses ausgedacht werden, 107 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Namen führen, wenn sie aus allgemeinen Quellen der Vernunft, woraus 108 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Vernunft in der Befolgung ihrer allgemeinen Prinzipien an gewissen vorhandenen 109 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| das Besondere unter dem Allgemeinen) keine Grenzen einer Wissenschaft 110 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| von dem Hauptzwecke, der allgemeinen Glückseligkeit, zu entfernen. ~


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License