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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | lassen; nur daß hier die Frage aufgeworfen wird, wieviel 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu sein, daß man also die Frage vorlängst werde aufgeworfen 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gelangen und ohne sich diese Frage auch nur in die Gedanken 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0(2) | eingefallen, auch nur diese Frage aufzuwerfen, so würde diese 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | vorstelle, so ist die Frage von der Beziehung der Vorstellung 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Gewißheit erkannt werden, so frage ich: woher nehmt ihr dergleichen 7 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Die alte und berühmte Frage, womit man die Logiker in 8 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | fragen solle. Denn, wenn die Frage an sich ungereimt ist, und 9 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | in einem Rechtshandel die Frage über das, was Rechtens ist, ( 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | doch bisweilen durch die Frage: quid juris, in Anspruch 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Natur, worauf beruht es, frage ich? und wie ist selbst 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | des Mannigfaltigen. Ich frage also, wie macht ihr euch 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | natürliche und erhebliche Frage ist nun eigentlich die Ursache, 14 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Zweifel stehen, sich über die Frage zu entschließen: ob diese 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | d.i. die Antwort auf die Frage: wie groß etwas sei? betrifft, 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | analytischen Satze ist nur die Frage, ob ich das Prädikat wirklich 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Auflösung nicht unwürdige Frage: wie der Verstand hierin 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sukzessiv. Nun ist die Frage: ob das Mannigfaltige dieses 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | verstehe ich also unter der Frage: wie das Mannigfaltige in 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sonst erneuert sich die Frage: wie geht diese Vorstellung 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorigen hat die Auflösung der Frage doch keine solche Schwierigkeit, 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | richtig sei, und man also der Frage, wie er möglich gewesen, 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | tun, sondern nur mit der Frage: ob ein solches Ding uns 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | In dieser aber wird die Frage genommen, wenn man wissen 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | in sich selbst. Allein, frage ich: was versteht ihr unter 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | kann, so bleibt doch die Frage, ob es alsdann nicht eine 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | um einer beschwerlichen Frage auszuweichen, dadurch, daß 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gedacht wird. Es ist also die Frage: ob außer jenem empirischen 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand gehe, welche Frage wir verneinend beantwortet 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | seiner Ursache, usw. Nun frage ich: woher will er diese 31 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bestimmt werden kann. Die erste Frage vor aller weiteren Behandlung 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände geben möge, welche Frage nur unbestimmt beantwortet 33 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | bewerkstelligen lassen? Dies ist die Frage, mit der wir uns jetzt nur 34 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | wäre. Mit einem Worte, die Frage ist: ob Vernunft an sich 35 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Wesen an sich verstehe, die Frage an sich schon unschicklich 36 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Ansehung keiner einzigen Frage, welche auf synthetische 37 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | eigentlich die psychologische Frage, wegen der Realität unserer 38 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nach dem Tode des Menschen (Frage wegen der Unsterblichkeit). ~ 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | werden kann. Nun ist die Frage nicht mehr: von der Gemeinschaft 40 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vorgestellt werden können, welche Frage nun ganz und gar nicht die 41 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Die berüchtigte Frage, wegen der Gemeinschaft 42 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | möglich sei. Auf diese Frage aber ist es keinem Menschen 43 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | mir jemand überhaupt die Frage aufwürfe: von welcher Beschaffenheit 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Ebenso kann niemand die Frage in ihrer Allgemeinheit beantworten: 45 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | zwar allgemein auf jene Frage keine Antwort weiß: so scheint 46 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | nicht, und überhaupt die Frage, wegen ihrer Totalität, 47 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | nicht eine willkürliche Frage betrifft, die man nur in 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | vergißt, daß es in dieser Frage nur um Erscheinungen und 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | einzuräumen. Dasjenige also in der Frage über die Freiheit des Willens, 50 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | empfiehlt, daß sie auf die Frage, wegen der Bedingungen ihrer 51 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| Es ist indessen noch die Frage, ob Epikur diese Grundsätze 52 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | eine jede darin vorkommende Frage, aus dem, was man weiß, 53 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | entspringen muß, daraus die Frage entspringt, und wo es keineswegs 54 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | vieles ungewiß und manche Frage unauflöslich bleiben, weil 55 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Transzendentalphilosophie irgendeine Frage, die ein der Vernunft vorgelegtes 56 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | viel Begriff haben, um eine Frage aufzuwerfen, es uns aber 57 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Eigentümliche habe: daß gar keine Frage, welche einen der reinen 58 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | tüchtig machen muß, auf diese Frage zu antworten, indem der 59 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | empirisch gegeben sein, und die Frage geht nur auf die Angemessenheit 60 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | voraussetzen können, und die Frage, die aus ihnen entspringt, 61 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | transzendenten kosmologischen Frage, außer der Idee sonst nirgend 62 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Man kann zwar auf die Frage, was ein transzendentaler 63 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| sei, aber wohl, daß die Frage selbst nichts sei, darum, 64 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| welche doch eigentlich die Frage gestellt ist) Bedingungen 65 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Antwort sei, nämlich daß eine Frage nach der Beschaffenheit 66 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | in Ansehung einer solchen Frage zu urteilen haben. ~ 67 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dieser Probleme zuerst diese Frage entgegensetzen, die ihr 68 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | möglich ist,) mithin kann eure Frage keineswegs zur Erklärung 69 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sein kann, betrachtet die Frage gar nicht objektiv, sondern 70 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Widersprüche stürzen. Wenn unsere Frage bloß auf Bejahung oder Verneinung 71 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | gegründete Aufforderung, unsere Frage selbst kritisch zu untersuchen, 72 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | doppelten Beantwortung der Frage, wegen der Weltgröße, dem 73 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Schulen gehörte auch diese Frage: wenn eine Kugel nicht durch 74 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | und, wenn es also um eine Frage zu tun ist, die über die 75 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegeben werden. Also ist die Frage nicht mehr: wie groß diese 76 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Auf die kosmologische Frage also, wegen der Weltgröße, 77 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Schwierigkeiten ausmache, welche die Frage über ihre Möglichkeit von 78 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | transzendental ist. Daher die Frage von der Möglichkeit der 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | ankommt, so, daß wir in der Frage über Natur und Freiheit 80 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Abbruch. Es ist also nur die Frage: ob demungeachtet in Ansehung 81 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | übrig. Hier ist nur die Frage: ob, wenn man in der ganzen 82 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | willkürlichen Idee gegründet. Daher frage ich: wie kommt die Vernunft 83 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Tautologie begangen. Ich frage euch, ist der Satz: dieses 84 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | so bleibt noch immer die Frage, ob es existiere, oder nicht. 85 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | daß sie da sei, so ist die Frage wegen ihrer Möglichkeit 86 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auszeichnet. Er tut aber der Frage wegen seines eigenen Daseins 87 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Beimischung, erlauben. Die Frage ist hier aber offenbar synthetisch 88 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Natur sei, so hätte diese Frage gar keinen Sinn. Denn durch 89 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | derselben sein. Ist zweitens die Frage: ob dieses Wesen Substanz, 90 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | antworte ich: daß diese Frage gar keine Bedeutung habe. 91 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ist endlich drittens die Frage: ob wir nicht wenigstens 92 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Geometer nehme diese Frage vor. Er fängt sofort davon 93 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | allgemeinen Auflösung der Frage. ~ 94 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Existenz gar nicht die Frage, sondern von den Eigenschaften 95 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Denn der Gegenstand der Frage ist hier von allem Fremdartigen, 96 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | jetzt beiseite setzen, und frage nur nach den Aufgaben, deren 97 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ist eine bloß spekulative Frage, die wir, so lange als unsere 98 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ein künftiges Leben? Die Frage wegen der transzendentalen 99 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die erste Frage ist bloß spekulativ. Wir 100 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die zweite Frage ist bloß praktisch. Sie 101 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die dritte Frage, nämlich: wenn ich nun tue, 102 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | hoch geht, spekulativen Frage führt. Denn alles Hoffen 103 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | überhaupt in Ansehung dieser Frage übrig ließ. Eine größere 104 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichgültig wäre, so wird die Frage, welche die Vernunft aufwirft, 105 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | würde man fragen; ebenso frage ich: gehört der Begriff